Familiärer Nachhilfelehrer

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Familiärer Nachhifelehrer

Mit etwas Glück hatte ich mein Abi mit hervorragenden Noten bestanden und hatte nun 2 Monate Chillen vor mir, bis ich an der Uni mit Informatik anfangen konnte.

Mit Shirt und Shorts bekleidet saß ich wie meistens vor meinem Computer und bearbeitete die Bilder und Videos des Besuches unserer Oma. Aufmerksam wurde ich, als ein kleines Video meine jüngere Schwester Tina zeigte, die sich gerade vorbeugte, um unserem Opa ein Stück Kuchen vorzulegen.

Ich musste schlucken. So hatte ich sie noch nicht gesehen. Unter dem Shirt trug sie keinen BH und ich konnte ihre Nippel sehen. Mit der Bildschirmlupe konnte ich sie zoomen und, was soll ich sagen? Ich wurde scharf. Ich wusste, dass es falsch war. Sie ist meine Schwester, aber ich musste immer nochmals hinschauen.

Es wurde dringend Zeit, sich Erleichterung zu verschaffen, und so machte ich mich

auf den Weg ins Badezimmer. Unweigerlich kam ich am Zimmer meiner Schwester vorbei.

Die Tür des Zimmers meiner Schwester war nicht verschlossen. Und was machte sie? Sie saß, nur mit einem Hemdchen bekleidet, auf dem Bett, die Beine weit gespreizt, und hatte einen Spiegel zwischen den Knien und betrachtete ihre junge, kaum behaarte Scheide sehr intensiv. Meine Güte, war das scharf.

Ich blieb in der Tür stehen und schaute meine Schwester an. Immer wieder schaute sie in ein Buch, das neben ihr lag. Ich merkte gar nicht, wie eine Hand in meiner Shorts verschwand und meinen Kolben sanft wichste.

Plötzlich schaute meine Schwester auf und sah mich. „Was machst Du zum Teufel da? Bespannst Du mich etwa?“, fragte sie geschockt und zog blitzschnell die Decke über ihren Schoß.

„Entschuldigte bitte“, mehr bekam ich nicht raus und drehte mich um, um im Badezimmer zu verschwinden.

„Stop, bleib hier, bitte.“ Tina sah auf meine Shorts und die Hand, die in ihr steckte. „Komm bitte näher. Ich lerne für Bio und habe mir meine Mumu angeschaut. Sie sieht anders aus als im Buch.

Ich witterte die einmalige Chance, die Scheide meiner Schwester aus der Nähe zu sehen.

„Zeig mal“, setzte ich eine professionelle Stimme auf. Tina reichte mir ihr Bio-Buch. Eine deutliche Zeichnung war zu sehen. Es war halt der Klassiker: äußere Schamlippen, innere Schamlippen, kleiner Kitzler, fast vollständig mit einem Mäntelchen bedeckt. Dazu Striche, die zu Texten führten, aus denen man die Bezeichnung ersehen konnte.

„Das sieht doch ganz normal aus“, erklärte ich in einem nüchternen Ton, der meine Erregung verbergen sollte. Würde ich gleich einen genauen Blick auf das Fötzchen meiner Schwester werfen dürfen?

„Aber das sieht nicht so aus wie bei mir“, beharrte Tina und schob die Decke herab.

„Schau mal“, und Tina spreizte wieder ihre Schenkel und zeigte mir ihr Allerheiligstes. Und tatsächlich. Nun konnte ich es auch sehen: Die inneren Schamlippen waren üppig und schauten vorwitzig zwischen den großen heraus. „Das ist hässlich, oder?“

Tina war sehr unsicher und wollte mein Urteil.

„Du hast eine wunderschöne Scheide und Dein Kitzler ist schöner, als der im Buch. Schau mal, wie der sich streckt und reckt.“

„Vorhin war der kleiner. Aber seitdem Du im Zimmer bist, habe ich so ein komisches Gefühl und ich werde feucht und er wird größer.“, maulte meine Schwester.

„Mein Penis ist auch größer geworden, als ich Dich gesehen habe. Das ist normal, wenn man erregt ist.“

„Erregt Dich das denn, wenn Du meine Scheide siehst?“, fragte Tina ungläubig.

„Auf jeden Fall!“

„Und wirst Du auch nass?“

„Ich glaube, ja. Wollen wir mal nachschauen?“, ich witterte die einmalige Chance, meiner Schwester meinen Schwanz gewissermaßen zu wissenschaftlichen Zwecken zu präsentieren.

„Ja, zeig mal.“, flüsterte Tina mit starrem Blick auf meine unteren Regionen.

Ich schob die Shorts etwas herab und präsentierte mein Glied, das sich in bester Größe zeigte, und Lusttropfen perlten aus

der Penisspitze.

„Ist der schön.“, flüsterte Tina und begann, ihren Kitzler sanft zu streicheln.

„Bekommst Du auch schöne Gefühle, wenn Du Dich streichelst?“, fragte Tina mit einem erotischen Unterton.

„Auf jeden Fall. Ich genieße es, mich zu streicheln.“ Und zur Bestätigung beginne ich, meinen Prengel zu umfassen und vorsichtig zu wichsen.

Gebannt schaut sich Tina mein Tun an.

„Zeigst Du mir, wie Du ihn wichst?“ Tinas Stimme hatte bereits einen erotischen Unterton und das machte mich sehr an,.

„Nur, wenn Du mir zeigst, wie Du masturbierst. Gleiches Recht für alle!

Erst jetzt merkte Tina, dass sie bereits angefangen hatte, sich schöne Gefühle zu bereiten. Sie wurde rot. Das sah so süß aus.

„Ich habe das bisher immer alleine gemacht!“

„Habe Vertrauen. Ich sage das keinem und ich bin ja Dein Bruder. Du kannst Dich auf mich verlassen.“ beruhigte ich Tina.

Ich setzte mich im Schneidersitz vor Tina und sie ruckelte sich auch noch etwas zurecht. Und dann spreizte sie mit einer Hand ihre Schamlippen und mit der anderen fingerte sie ihren Kitzler. Mit starrem Blick beobachtete sie, wie meine Faust am Luststab auf und ab strich. Bewusst war ich vorsichtig. Ich wollte keinesfalls vor ihr kommen.

Tina war nicht so vorsichtig. Immer schneller bewegte sie ihre Finger, tänzelnd über die Klitoris, und wurde dann bestimmter. Sie wollte es. Aus ihrem mädchenhaften Löchlein floss der Nektar und dann, ohne dass sie Finger in ihre Möse steckte, kam sie heftig und ihre Vagina öffnete und schloss und öffnete sich wieder in heftigem Wechsel. Gut war, dass wir alleine im Haus waren. Tina bekundete ihre Erlösung mit einem lauten Stöhnen, das in einen befreienden Schrei überging.

„Boah, war das heftig. So doll bin ich noch nie gekommen“, lächelte mich Tina an und glühte förmlich. „Dir zuzusehen, hat mich irre geil gemacht.“

„Danke, dass Du mir das gezeigt hast. Ich bin auch total geil und komme …“ Und wenige Wichsbewegungen später kamen weiße Fontänen und Spritzer und die ersten Eruptionen landeten auf dem Bauch und der Scheide von Tina.

Tina strich mit einem Finger darüber und zog Fäden und steckte dann den besamten Finger in den Mund.

„Schmeckt seltsam, aber nicht schlecht“, verkündete sie, nahm sich ein Tempo und wischte meinen Samen ab.

Mein Schwanz wurde kleiner und dann meinte Tina: “Das war toll, Lion, lass uns das die Tage nochmal machen. Unsere Erzeuger sind ja in den nächsten Tagen auf einer Messe und wir haben sturmfrei.”

Ich nickte nur und meine Gedanken waren bei zukünftigen Bio-Stunden mit Tina.

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