Das Schloss der Träume – Kapitel 3 Teil 2/2

Autor Dororoh
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– Die Wolfsbrut und der Knecht –

Kaum will der Sandmann Emma in die Arme schließen, holt sie ein hartes Klopfen zurück in die Realität.

Erschrocken öffnet das Mädel die Augen und hebt den Kopf von Kasimirs nackter Brust. Sein leichtes Schnarchen und die erregte Bewaffnung löst in ihr ein erneutes Verlangen aus.

Die

hüllenlose Frau setzt sich auf und sieht, dass ihre Bedienstete schon wieder in dem typischem schwarz-weißem Kleid einer Angestellten steckt. Auffordernd ruft Emma verhaltend Richtung Tür, „Ja, bitte!“

Im Licht der Fackeln schiebt sich ein weiteres Zimmermädchen in den Raum. „Verzeiht die späte Störung aber mich schickte der Herr um euch zu fragen, ob ihr immer noch Lust auf ein Bad mit ihm habt?“ – „Aber sicher. Ich sollte mir nur etwas überziehen.“, gähnt Emma und kommt neben dem Bett auf die Füße.

Die Fremde scheint ihr bekannt zu sein. „Warst du nicht am Mittag schon einmal hier um die Krüge auszutauschen?“ Ihrer Beobachtung wird zugestimmt, „Ja und ich konnte ihren Namen in Erfahrung bringen! Nun sollte ich mich vorstellen… Ich bin Sophie.“ – „Ein hübscher Name!“, erwidert Emma und greift nach dem weißem Nachthemd, dass Katharina bereit legte.

Um dem kaltem Boden zu trotzen, zieht sie die gefütterten weißen Hausschuh über und ihre Bedienstete hilft ihr in den grauen Morgenmantel.

Emma studiert die zierliche Gestalt von Sophie und bemerkt, dass ihre Aufmerksamkeit dem Schmied galt. Das verrät ihr Blick und die leicht rosa Wangen.

Schmunzelnd reagiert Emma, „Aber nicht, dass du denkst, dass wir die ganze Zeit miteinander hätten!“ – „Wenn es auch den Bedienstete untersagt ist über Gäste zu reden. Beteilige ich mich nicht an dem Klatsch in der Gesindeküche.“, schallt es ihr entgegen.

Katharina gießt Met in einen Pokal und stellt den Krug zurück in den Ofen. Erst nimmt sie selbst einen Schluck und reicht danach ihrer Herrin das Gefäß. „Sollten wir den Hengst wecken?“

Nach einem Schluck, schaut Emma nach dem Mann. „Lassen wir ihn schlafen. Wer weiß auf was wir nachher noch Lust haben!“ Sie stellt den Pokal auf den Tisch unter den Fenstern und schaut grinsend nach den Fesseln. „Um sicher zu stellen, dass er auch nicht flüchtet, könnten wir ihn in Ketten legen!“ Ihre Lippen spüren die von Katharina und hört leise, „Du kommst auf Ideen! Die Eisen sind für mich bestimmt.“ – „Dann

fessel ich euch Beide aneinander und gehe mit Sophie allein runter!“, grinst ihre Herrin und tauscht mit ihrer Sklavin ein sinnliches Zungenspiel.

Nicht lange und es geht für die drei Frauen in den Flur. Die dortigen Fenster zum Hof werden von schweren Vorhängen versperrt.

Sie werden freundlich von einem glatzköpfigen Knecht mit einer braunen Lederschürze gegrüßt, der einen prüfenden Blick auf die Fackeln wirft. Wie schon zur Mittagszeit bei Boris, steht neben ihm ein Eimer.

An jeder Ecke steht gut erkennbar ein regungsloser Nachtwächter.

Die Frauen gehen zu der Treppe, die runter in die Halle führt. Schon bei den ersten Stufen ist nur noch ein gedämpftes Stimmengewirr zu vernehmen.

In der großen Halle sitzen und speisen nun hauptsächlich Angestellte der Grafschaft. Hier und da sitzen auch Gäste. Einer davon liegt nach vorne gebeugt auf einem Tisch und betrachtet sich die Welt durch geschlossene Lider!

Die Gedanken von Emma sind aber bereits bei Vincent, dem sie einen Namen verleihen durfte. ‘Hoffentlich bleibt es mit ihm nicht nur bei einem Bad!’

Die Standuhr neben der großen Eingangspforte verrät das es schon nach Mitternacht ist. „Dienst du den Herrn öfters?“, möchte Emma wissen. – „Es ist nicht mein erstes Mal aber ich kann mich an seine Gestalt nicht gewöhnen. Damit teile ich mir auch nie die Wanne mit ihm.“, seufzt Sophie.

Nach der zweiten Treppe geht es nach links. Zwar werden die Kellergänge durch Fackeln gewärmt aber dennoch fröstelt es Emma und schlingt ihre Arme fester um ihren Bauch.

Ihnen kommt eine ergraute Zigeunerin entgegen. Ohne ein Wort schließt die beleibte Frau eine Zelle auf. Nur für ein Moment erhellt ein trister bläulicher Schimmer den Gang, bis die Tür hinter ihr geräuschvoll ins Schloss fällt.

Das unnatürliche Licht ist Emma von dem Spiegel ihrer Oma bekannt, bevor sie von dem mannshohen Schmuckstück geschluckt wurde.

Leise hört sie Katharina erklären, „Das war die Hexe, die für den Bann der Grafschaft Verantwortung trägt! Sie werde ich dir später vorstellen.“

Es geht in einen weiteren Gang, bevor Sophie stehen bleibt und einen Schlüssel aus der Tasche der weißen Schürze zückt. „Die Tür ist nur verriegelt, wenn der Graf oder der Mönch baden!“

Kaum sind die Drei im Vorraum, sieht Emma, wie Katharina ihren Körper von der Arbeitskleidung befreit. Dagegen wartet Sophie nur, dass die Frauen bereit sind.

Lächelnd streift Emma ihre wenigen Klamotten ab und steht von der lackierten Holzbank auf, um ihre Sachen in ein Fach zu legen. In ihr reift ein Plan und legt das Badelaken auf die Bank. Mit einem Schritt steht das Mädel vor Sophie.

Sanft werden ihre Lippen geküsst und Emmas Finger öffnen die Schleife ihrer Schürze. – „Was macht ihr da?“, fragt ihr Gegenüber.

„Nach was sieht es aus?“, fragt Emma und lässt die Schürze auf die Bank schweben und ohne Gegenwehr öffnet sie nun das Kleid. Wieder berühren sich beide Münder und jetzt auch die Zungen.

Nach und nach fallen alle Teile, bis Emma in die Hocke geht.

Zuletzt fallen ihr auch die schwarzen Schuhe und die weißen Kniestrümpfe zum Opfer, bis ihre Hände nach dem Saum der weißen Unterhose greifen.

Der flache Kelch wird von einem schwarzen Vollbart belagert und Emmas Nase nimmt eine Duftprobe der Erregung, bevor das Mädel aufsteht.

Ihre Finger streichen über die seichten Brüste und sie schnurrt. „Du gefällst mir!“ – „Ihr weckt auch ein Interesse in mir, wenn mich auch noch nie ein weiblicher Gast so behandelte!… Wie reagiert wohl der Herr, wenn ich nackt vor ihm stehe?“, flüstert Sophie und stiehlt sich einen Kuss.

Ihre Finger spielen mit Emmas brünetten Zopf und spürt selbst Finger, die durch ihre Pofalte fahren. Diese stoppen erst in der feuchtwarmen Raute und ertasten die prallen beharrten Schamlippen.

Lippen verwöhnen ihre Schulter und Sophie sieht, dass Katharina ihre Kleidung zusammenlegt. „Mhhh… Wollen wir nicht langsam…?“ Sie liebt die Fingerspitzen, die durch ihr Tal spielen. Die Entdecker treten erst den Rückzug an, nach dem Zwei von ihnen das tropfende Heiligtum besuchten.

Genüsslich kostet Emma ihre Finger. „Leisten wir Vincent Gesellschaft, sonst vernasche ich dich noch und bin danach satt!“

Die drei Damen betreten den asiatisch eingerichteten Raum und sehen dem Hühnen mit dem ausgeprägtem Wolfssyndrom ins katzenähnliche Gesicht.

Der Mann sitzt in der großen runden Wanne und lässt sich von einer gekleideten Bediensteten den Stirnacken massieren.

Das Licht und der Schattenwurf der Laternen geben der Erscheinung etwas majestätisches trotz der nassen langen Mähne. „Ich freue mich, dass ihr der Einladung gefolgt seit!“

Beeindruckt davon, dass sein muskulöser Körper wohl komplett mit einem flachem bräunlichem Fell bedeckt ist, reagiert Emma, „Wir sind froh, dass du uns nicht vergessen hast!“ – „Ihr wolltet mir doch den Rücken waschen!“, grinst das Biest.

Seine dunklen Augen mustern das knabenhaft gebaute Zimmermädchen neben Emma. „Ich fühle mich geehrt, dass du dich entschlossen hast mal mit in die Wanne zu steigen!… Von deinen körperlichen Attributen könntest du die Zwillingsschwester von Emma sein.“

Er zieht die Beine an und ein gutes Stück der ebenfalls behaarten Schenkel ragen aus dem Wasser. Seine Arme hebt er zu beiden Seiten auf den Wannenrand. – „War nicht ganz freiwillig, dass ich nackt vor euch stehe!“, gibt Sophie zu und schenkt Emma einen raschen Augenaufschlag.

Die Frauen breiten ihre Mitbringsel auf den Bänken aus und steigen nacheinander zu ihm ins warme Nass.

Emma und ihre Bedienstete hocken links und rechts von Vincent. Unentschlossen geht Sophia ein Stück vor seinem geöffnetem Schritt in die Knie. Selbst durch die Spiegelung der Wasseroberfläche ist das prächtige Gehänge erkennbar aber Sophie wehrt die auflodernde Erregung ab, die sonst nie bei diesem Anblick ihren Körper ergriff. „Ich wusste nicht, dass ihr einen Namen habt!“ – „Ich fühlte mich geehrt, als mir Emma gestern einen gab.“, erklärt das Biest.

Er dreht für einen Kuss seinen Kopf nach seiner Namensgeberin und bereitwillig öffnet sie ihren Mund. Ihre seichte Brust bemerkt auch gleich seine kräftigen Finger, was für eine Gänsehaut sorgt.

Ihre Hand sucht seinen steinharten Oberkörper. ‘Ich hoffe, dass es nicht nur beim baden bleibt!’ Mit diesem Gedanken gleiten ihre Finger abwärts über das Sixpack.

Doch werden ihre Lippen freigegeben und seine Finger ziehen sich von ihrem unter Strom stehenden Körper zurück. Als könne er ihre Gelüste erahnen, kommt leise über seine Lippen, „Dafür werden wir später noch Zeit finden! Erst dient ihr mir meinen Körper zu waschen! Ich werde euch den selben Gefallen erweisen!“

Etwas enttäuscht aber auch voller Vorfreudee sieht Emma, wie Vincent sich Katharina für einen Kuss zuwendet. Ihr Blick geht nach der langhaarigen Blondine, die hinter der Wanne auf dem Boden kniet. Ihre Formen unter dem Kostüm ähneln denen von Katharina, wenn auch die Oberweite nicht so ausgeprägt scheint. „Wie ist dein Name?“ Sie wird von kalten kristallblauen Augen gemustert. „Ich heiße Claudine!“ – „Was hältst du davon, wenn du auch in die Wanne kommst?“, wird sie geradeheraus gefragt.

Das Dienstmädchen steht auf. „Mein Herr, darf ich euch im Wasser Gesellschaft leisten?“

Vincent löst den Kuss und lässt von Katharinas Busen ab. Ihre Kirschen sind nach dem kurzem Fingerspiel zum bersten gespannt.

Der Mann wendet sich an Claudine. „Du wurdest von unserem Gast eingeladen, so ist mein Wort nicht von Nöten!“ Die Frau nickt und schreitet elegant zur Tür der Umkleide.

Der Mann lehnt den Rücken wieder gegen den Rand der Wanne und glaubt zu wissen, dass Sophie eine Frage auf den Lippen liegt. „Was geht dir durch deinen hübschen Kopf.“ – „Ähhh… Dürfte… dürfte ich euch küssen?“, kommt ihr schüchtern über die Lippen und sieht sein Lächeln. „Ich halte dich nicht auf!“

Vorsichtig robbt sie auf den Unterschenkeln weiter zwischen seine Beine und hält inne, als die Knie die verhüllte Eichel berühren. Jetzt erst suchen ihre Hände seine Schultern und hebt ihr schlankes Becken aus dem Wasser.

Kurz bevor ihre Lippen Seine berühren, fallen ihre Augen zu und erwartungsvoll öffnet die Maid ihren Mund. Das feinfühlige Zungenspiel entzündet wieder ein Feuerwerk in ihrem Unterleib.

Ihre Hüften spüren behaarte Finger, die auf ihren Hintern wandern. Ihr bleibt auch nicht verheimlicht, dass Vincents Liebesmuskel immer fester gegen ihre Scham drückt.

Der Mann lässt von dem Kuss nicht ab, während seine Beine sich ausstrecken. Sie sorgen dafür, dass der Raum für die Knie der Maid immer enger wird.

So eng, dass die Frau ihre Unterschenkel nacheinander über seine Schenkel hievt.

Ohne nachzudenken zieht Sophie eine Hand von seiner Schulter und fingert nach dem Liebesmuskel. Die pulsierende Eichel spreizt so ihre Wächter und dehnt den engen Vorhof. Etwas, was das Zimmermädchen nie zulassen wollte, wenn sie auch oft beobachtete, wie er ihre Kolleginnen nahm!

Die aufkommenden Schmerzen vermischen sich mit der Erregung zu einem noch nie erlebten Wohlgefühl. „Ahhh… Warum wollte ich euch… Mein Gott… euch immer aus dem Weg gehen?“ – „Diese Frage kannst nur du dir beantworten!… Mhhh… Du bist so herrlich eng!“, knurrt das Biest.

Mit jeder Bewegung gleitet die Eichel tiefer und der Muskel härtet aus. Der zuckende Tunnel kann kaum erwarten, dass er ihn ganz ausfüllt.

Seufzend beobachtet Emma das Treiben und verflucht, dass sie nicht an der Stelle der Bediensteten ist!

Ihr bleibt nicht verheimlicht, dass Claudine das Bad betritt. Oberhalb der hellblonden frisierten Schamhaare thront ein kleines Muttermal und wie vermutet sind ihre straffen Busen etwas kleiner, als die von ihrer Leibeigenen.

Das Zimmermädchen steigt in die Wanne und geht neben Emma auf die Knie. „Danke, dass ihr mich einlud!“ Gleich hört sie, „Gerne! Hast du auch schon mal mit ihm?“

Lächelnd nickt die Bedienstete. „Das Vergnügen teilte ich öfters mit dem Herren! Ich staunte nicht schlecht als man heute tuschelte, dass ihr nicht nur neu unter diesem Dach seit, sondern auch schon über eine Leibeigene verfügt.“

Sie dreht ihren Oberkörper etwas weiter nach dem Gast und nimmt Gegenüber mit einem hypnotisierendem Blick gefangen. So erhaschen ihre Lippen einen flüchtigen Kuss.

Ihre Euter spüren Finger und ihre Lippen treffen erneut aufeinander.

Die Zungenspitze des Zimmermädchens sucht einen Weg an Emmas Zähnen vorbei. Während ihre Hand der Frau über den Schenkel hin bis zum glattem Kelch streicht.

Der Schritt öffnet sich weiter und ihre Finger kreisen um Emmas harten Stift. Ein schroffes aufstöhnen erobert Claudines Rachen.

Ungestört von den Lustgeräuschen neben der Reiterin, beginnt sie einen sanften Ritt und spürt Katharinas Lippen auf ihrer Schulter. „Ahhh… Ihr seit so gut zu mir… Ich diente schon öfters dem Grafen… Mhhh… aber so einen Knochen hatte ich noch nie in mir!“

Immer schneller schießt ihr Becken hoch aber lässt die Spitze nicht frei. Die innere Perle wird jedes mal aufs neue qualvoll hin und her gerissen. „Uhhh… OH, JA!… HELF MIR!… ICH GLAUB, ICH KANN NICHT MEHR LANGE!“, schnauft sie dem Biest entgegen.

Ihre Hüften spüren den kräftigen Griff der Pranken aber die Reiterin versucht ihren Höhepunkt herauszuzögern. Kurz stoppt ihr Ritt, um dann mit sanften Bewegungen fortzufahren. „Mhhh… ihr tut mir so gut!“ Sophie zieht ihren Herren in einen Kuss.

Doch ist die Explosion nicht aufzuhalten und die Maid richtet schwungvoll ihren Oberkörper auf und stemmt die Hände gegen seine Brust.

Noch einmal nimmt ihre zuckende Höhle den stattlichen Krieger gefangen und wird über die Klippe in die Tiefe getrieben!

Der Raum wird von der Ekstase der Bediensteten gefüllt und das Echo des Urschreis schallt durch den zweiten Gang, der auch zum Brunnen führt.

Zuckend fällt Sophie gegen Vincents Brust. „Ent… entschuldigt, dass ich euch nicht ernten konnte… aber…! Ihr wird ins Wort gefallen, „Mach dir keine unnötigen Gedanken. Es freut mich, dass ich dich beglücken konnte!“, vernimmt sie, bevor sich ihre Lippen treffen.

Vincent spürt nach einigen Momenten, dass ihr Gesäß dennoch über seinen Schoß kreist.

Der Kuss wird von ihr getrennt und er hört Sophie flüstern, „Ich freue mich auf das nächste Bad und werde zu diesem Zeitpunkt eure Saat gerne in Empfang nehmen!“

Nur langsam hebt die Bedienstete das Becken und gibt den Kolben frei. Aus ihrem weit geöffnetem Heiligtum strömt Mösensaft über den Pilz.

Zum ersten Mal kann Emma den zuckenden Liebesmuskel sehen. Nur ein Stück ragt aus dem Wasser aber bei der glitzernden Eichel läuft ihr das Wasser im Mund zusammen.

Sie lässt von ihrer Gespielin ab und beugt sich für einen Kuss nach Vincent. Ihre Finger streichen über den verschmierten Pilz und ihr ist klar, dass sie von so einer Schlange noch nie genommen wurde!

Die Frau kündigt das sinnliche Zungenspiel auf und liebt sein knurren. „Arrr… Ihr wolltet mir doch den Rücken waschen!“ – „Das werde ich noch machen aber erst gebe ich meiner Gier nach!“, grinst Emma und beugt den Kopf so weit runter, bis ihre Zungenspitze um die Eichel kreist. Ihre Nase nimmt einen angenehmen Geruch war und ihre Hand besorgt es der Lanze.

Nur kurz zuckt ihr Körper zusammen, als schlanke Finger ihre Raute aufsuchen.

Dennoch öffnet Emma den Kiefer weiter und versucht die Eichel samt ein gutes Stück des Speers in den Rachen fahren zu lassen. Sie vernimmt das erregte Knurren, „Ahhh… Aber nicht, dass ihr euch verschluckt!“

Immerzu saugt sie an der verklebten Eichel und mag den herben Geschmack von Sophie. Es ist erregend, dass zwei Finger ihre Möse besuchen und das Loch dehnen. ‘Mhhh… Mach so weiter und ich springe auf seinen Dolch!’

Dieser Gedanke ist Emma seit gestern nicht fremd und sie lässt erst ab, als sich die ersten salzigen Tropfen der gallertartigen Sahne aus der Spalte lösen.

Erneut küsst sie den Besitzer. Aus dem Augenwinkel erspäht sie, wie sich Katharina und Sophie gegenseitig einseifen. Zwischen ihnen werden sinnliche Küsse getauscht.

Katharinas flüstern ist zu vernehmen, „Wir sollten den Barbier aufsuchen und er soll sich deines Waldes annehmen!“

Grinsend nimmt Emma auf Vincents Schoß platz und stemmt ihr Becken hoch. „Ich werde dich ernten!“

Kaum, dass der Mann Einspruch erheben kann, spürt seine Eichel ihre Wächter und keine Sekunde später den engen Vorhof.

Begierig greifen seine Hände nach ihren Hüften und hilft der Reiterin auf den Sattel, dabei bleibt ihm nicht unbemerkt, dass Emma ihr Gesicht verkneift!

Seine Hände geben nach und überlässt der Maid alles weitere.

Ihr Gesäß hebt sich immer wieder und lässt den Prügel tiefer gleiten. „Ahhh… Ist der Krieger mächtig!… Ohhh… Jaaa!… Halt dich ja nicht zurück!… Ich will dich ganz abernten!“ Ihr Gesäß rutscht nach und nach tiefer.

Emma überrollt eine Welle der Erregung und keucht scharf auf. „JAAA… DER BENGEL GEFÄLLT MIR!“ Ihr kommt es so vor, als würde die Eichel bis in ihre Gebärmutter dringen.

Nun spürt sie seinen Schoß und sucht mit ihren Mund seine Lippen. Erst jetzt beginnt der seichte Ritt. Deutlich hört sie seine aufsteigende Erregung. „Arrr… Das tut gut!!… Ihr tut mir gut!… Uhhh… Ich werde euch alles überlassen!“

Sie spürt seine Hände nun auf ihren Rücken und einen sinnlichen Kuss auf ihrer Schulter. Der stammt wohl von Claudine aber darüber will die Reiterin nicht nachdenken.

Beinah schmerzhaft krampft ihr Kanal um den Eindringling. Sie fleht stöhnend, „Ohhh,… mein Gott!… Fick mir meine Seele aus dem Leib!“

Seine Hände rücken wieder auf ihre Hüften und Vincent brüllt knurrend auf, „URRR… JAAA!… IHR WOLLT ALLES, DASS SOLLT IHR DANN AUCH BEKOMMEN!“

Emmas Bewegungen werden schneller und ihr Becken schnellt in alle Richtungen. So, dass das Speer jede Stelle ihren ganzen Unterleib erzwingt. „Ohhh, mein Gott,… ist das perfekt!“

Unerwartet von ihr, wird ihr Gesäß fest in den Sattel gedrückt. Der Gaul unter ihr bockt und die erste glühende Flut sprengt ihren Unterleib! Ihr dröhnt entgegen, „AHHH… JAAA… DAS HABE ICH GEBRAUCHT… DENKT NICHT, DASS DAS SCHON ALLES WAR!“ – „Ich hoffe es!“, keucht Emma und bemerkt ihren Körper zittern.

Hinter ihr nimmt jemand platz und küsst ihre Schulter. Finger legen sich auf ihre Brüste und zwirbeln an den steifen Rosinen.

Der Prügel in ihrem Körper und das Fingerspiel an ihren Brustwarzen, treibt Emma in nie erlebte Höhen. Ihr Becken kommt in Wallung und ein erneuter Ritt beginnt.

Immer heftigere Wellen ergreifen das Mädel. „Ahhh… Ich hoffe, dass war noch nicht alles!“ Die anfänglichen Schmerzen lassen nach und durch die gut geschmierte Röhre, ist ein deutliches Schmatzen zu hören.

Ihr Oberkörper lehnt sich zurück und spürt den aufgeheizten Körper von Katharina. „Mhhh… Ich… ich will alles!“ Ihr Ausritt nimmt erneut an Geschwindigkeit zu. „Uhhh… Ich liebe das Prachtstück!“, wimmert sie und lässt die Augen zufallen. – „Ich werde euch dienen!“, hört sie Vincent schwer raunen. Seine Hände unterstützen ihre Bewegungen.

Nur langsam baut in ihr der Höhepunkt auf, denn ihr G-Punkt leistet ganze Arbeit.

Emma lehnt sich vor und sucht Vincents Lippen auf. Ihre Arme liegen auf seinen Schultern. Die Finger ihrer Leibeigenen massieren sanft ihren Rücken.

Die erregte Reitterin ist auch unbeeindruckt, dass noch wer das Bad betritt. Schwer atmet sie aus, als die erste Welle einer Ekstase ihren Körper ergreift. Da sind die Schmerzen wieder. Sie werden durch den krampfenden Stollen ausgelöst. „Ahhh… Das ist gut,… mein Hengst!“

Mal ist der Ritt aggressiv und dann wieder sanft. Emma versucht den Höhepunkt aufzuhalten aber ihr Inneres will sich nicht stoppen lassen.

Erregt bewegt sie ihren Rücken zurück und prallt gegen Katharina. Vor ihren geschlossenen Augen erscheint ihr Erzeuger mit dem Handy! „ÄRRR… LASS DAS NICHT NUR EIN WUNDERSCHÖNER TRAUM SEIN!“

Immer schwerer wird der Ritt und ihre Ohren hören das Biest grunzen, „Ja,… kommt macht es mir!“

Wieder sind da die weiblichen Lippen, die Emmas Halsbeuge verwöhnen und behaarte Hände, die ihre Hüften belagern.

Nun kann die Reiterin sich nicht mehr halten und presst das Gesäß schwunghaft auf den Sattel. Die Explosion des Vulkans in ihr, die Ekstase, die über ihre Lippen schallt und die Schmerzen lassen das Mädel aufschreien. Sie spürt, wie ihr Bewusst sein in die ewige Nacht eintaucht. Da sind eine Menge Hände, die nach ihrem Körper greifen und ihre Ohren trifft die Stimme ihres Erzeugers, „Das Video wird meinen Freunden gefallen!“ – „Du Schweinehund!“, dröhnt noch schwach über ihre Lippen!



Wer der Story vom 1. Teil an folgte, fragt sich bestimmt, was das Ende soll?
Gute Frage und ich kann euch nur sagen, lasst euch überraschen, wenn ihr möchtet, dass ich weiterschreibe!
Lasst mich das mit euren öffentlichen Kommentaren und dem einem oder anderem Stern wissen.

Eure Sakura

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Sledgehammer72
Mitglied
5 Std. vor

Aus irgendeinem Grund kann ich die Geschichte nicht lesen. Mir werden nur 2 kurze Absätze gezeigt und ansonsten eine weiße Seite. Das ganze auch in verschiedenen Browsern – merkwürdig, das Problem hatte ich noch nie…

BlackCat
Mythos
18 Std. vor

Wieder eine Story, die ganz nach meinem Geschmack ist.
Ich hoffe, dass es hier nicht endet, sondern erst weiter geht und das alles nicht nur geträumt war

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