Mutters Nebenverdienst Teil 3

Autor biker60
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Der Sommerurlaub in der Schule hatte begonnen, und ich genoss das schöne Wetter hier. Mutter hatte immer mal wieder ihre Kunden, die meisten bereits etwas älter und distinguierter. Vereinzelt waren es auch Weiber, die sich von Mutter verwöhnen liessen, wobei einige auch den Wunsch äusserten, mich dabei zu haben. Wenn die Bezahlung stimmte, lehnten wir die Wünsche auch nicht ab.
Eines Tages beim Frühstück eröffnete mir Mutter, dass sie ihren Gesundheitscheck wieder mal hinter sich bringen müsste. Da ich mehrmals auch mitgefickt hatte, meinte Mama, ich sollte mich auch testen lassen. Sie vereinbarte mit ihrer Ärztin einen Termin und meldete mich auch gleich an. So sassen wir am vereinbarten Tag in der Praxis der Amtsärztin und warteten, bis sie uns rief. Unser Termin war der letzte des Tages, und es dauerte einige Zeit, bis wir vorgelassen wurden. Endlich holte uns die Doktorin, eine

kurz vor der Rente stehende Frau mit braunen Haaren und einer für mich sehr aufregenden Figur. Unter dem offenstehenden Arztkittel zeigten sich zwei feste Kugeln von enormer Grösse. Die enge Hose spannte sich um ihren ausladenden Hintern, als sie mit wiegenden Hüften vor uns her in ihr Ordinationszimmer ging. Die Praxis war leer, das Personal hatte Feierabend. Frau Doktor setzte sich hinter ihren Schreibtisch und schaute uns durch ihre Brille fragend an. „Na, dann wollen wir doch wieder mal schauen, wie die Gesundheit steht. Du wirst sicher alle Vorbereitungen getroffen haben?”, wandte sie sich an Mutter.
„Natürlich, Lisa”, erwiderte Mutti, „gefickt wird nur mit Gummi, alles andere ist fahrlässig. Die Einzigen, die ohne Gummi reinspritzen, sind Willi und mein Mann. Wobei Dieter schon lange nicht mehr da war.”
„Sehr gut”, antwortete Lisa und schaute mich an. „Und du, Willi?”
„Meist auch mit, bei guten Bekannten auch ohne”, antwortete ich etwas verlegen.
Die Ärztin schaute mich strafend an. „Deine Gesundheit ist dir wohl egal”, fragte sie mich mit blitzenden Augen. „Da werde ich wohl etwas genauer kontrollieren müssen! Zieh dich aus!”, forderte sie mich auf.
Langsam erhob ich mich und schaute mich in dem Raum um. „Wo denn?”, wollte ich errötend wissen.
„Hier drin. Oder hast du Hemmungen?” Lisa winkte bloss mit dem Finger.
Verschämt zog ich mein Shirt über den Kopf, öffnete die Hose und liess sie nach unten gleiten. Nur in meinen Boxershorts stand ich mitten im Raum.
„Alles”, knurrte Lisa fordernd, „Wie soll ich deinen Schwanz beurteilen, wenn du ihn nicht zeigst.”
Mutter nickte mir ermutigend zu, und ich befreite meinen bereits halbharten Prügel aus dem Stoff.
Anerkennend blickte mich die Amtsärztin an. „Schöner Pimmel, Gardemass…” Sie erhob sich, trat auf mich zu und langte mit ihren warmen Händen an meinen Schwengel. Rasch füllte er sich mit Blut und wurde schnell hart. Anerkennend rieb sie mit der Hand meine Rute. „Geiler Schwanz”, äusserte sie und legte meine Eichel frei. Sachte strich sie mit ihrem rot lackierten Nagel über die Spitze.
„Langsam”, stöhnte ich auf, „sonst spritz ich Ihnen gleich ab.”
„Ach ne, lieber nicht”, grinste sie, „der Test ist noch nicht vorbei. Ich muss ihn spüren…” Sie liess meinen Prügel los, drehte sich zu Mutter. „Lutsch ihn, du geile Sau. Aber nicht spritzen, verstanden!”
Mutter kniete vor mir nieder, stülpte ihren Mund über meinen Schwanz und saugte ihn liebevoll. Lisa schaute gebannt zu, liess ihren weissen Arztkittel zu Boden gleiten und öffnete mit flinken Fingern ihre Bluse. Zwei enorme Titten quollen aus dem engen Halter. Sie rollte ihre enge Hose runter und setzte sich auf die Untersuchungsliege. „Genug jetzt”, forderte sie Mutter auf. „Komm her, du Hure und leck meine Pussy.” Mutter liess enttäuscht meinen Kolben aus ihrem Mund gleiten, drehte sich zwischen Lisas weit offene Schenkel und schob ihre Zunge in die rasierte Spalte. Lisa stöhnte auf, als Mama an dem harten Kitzler knabberte. Lisa befreite ihre fetten Titten aus dem engen Halter und massierte sie ziemlich grob. „Wichs deinen Kolben, Willi. Aber untersteh dich, zu spritzen! Du wirst deinen Saft in meine Löcher schiessen, wenn ich es dir erlaube!” Sie ächzte laut, als Mutter ihre Zunge steif machte und sie in die tief in die triefende Fotze der Frau schob. „Du geiles Luder”, krächzte sie, „fick mich mit deinem Lecker… tief… tiefer… so ist es gut…” Lisa lehnte sich zurück und genoss das Zungenspiel meiner Mutti. Plötzlich schob sie Mutters Kopf zurück. „Genug jetzt, Elena. Mach Platz für deinen geilen S.ohn… ich brauche jetzt Schwanz…” Mutter erhob sich, ich trat mit hochragenden Prügel an ihre Stelle und rammte meinen Pfahl ungehemmt in die nasse Spalte der Ärztin. Lisa heulte auf, als mein Schwengel in ihrer Ritze steckte. „Fick… mich…”, schrie sie, „fick meine Fotze… spritz mich voll…” Sie zitterte, als ich sie hart durchfickte. „Spritz deinen Saft in mein heisses Loch, du Hund… tief… jaaaa….. jaaaaaaa… jetzt……”
Lisa erbebte, als sie von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Mein Schwanz zuckte, und ich fühlte, wie er in dem heissen Loch abspritzte und Lisas heisse Fotze flutete.
Lisa strahlte mich an, als ich meinen Kolben rauszog und die sämige Sauce aus dem weit offenen Loch tropfte. „So ein geiler Fick, Willi. Ich glaube, ich muss deinen Fickstab noch öfters prüfen…” Sie richtete sich mit zittrigen Knien auf und ging hinter ihren Schreibtisch. „Ich werde euch beiden einwandfreie Gesundheit bestätigen können. Und wir werden uns auch über einen neuen Termin einigen können.”
Mutter und ich verabschiedeten uns bald und setzten uns ins Auto. Mutter schaute mich sehnsüchtig an und langte verlangend zwischen meine Beine. „Du kleiner, geiler Ficker…”, bemerkte sie bloss. „Hat dir der Untersuch gefallen?”
„Ich kann es nicht abstreiten”, antwortete ich grinsend. „Die müssen wir uns warmhalten, denke ich.”
„Aber sicher”, bestätigte Mutter, startete den Motor und lenkte das Auto auf die Strasse. „Fahren wir direkt nach Hause?”, wollte sie von mir wissen.
„Wo willst du denn noch hin?”, fragte ich verwundert und schaute aus dem Fenster in die Dämmerung.
„Ich werde noch ein paar Schwänze entsaften”, erklärte Mutter ohne falsche Scham. „Und du hast sicher auch noch Saft in den Eiern. Wir fahren zum Höllenloch-Parkplatz, da ist immer was los am Abend. Männlein, Weiblein, was das Herz begehrt. Am besten ist es, wenn du dich auf die hintere Bank begibst.” Da unser Auto hinten dunkel getönte Scheiben hatte, war ich dort fast unsichtbar.
Ich liess mich überraschen, und nach kurzer Fahrzeit hielt Mutter auf dem Rastplatz. Ich rutschte zwischen den Sitzen nach hinten und verhielt mich still.
Es standen etwa zehn PKWs da, für grosse Fahrzeuge war der Platz nicht geeignet. Mutter stoppte den Motor, schaltete das Standlicht ein und öffnete ihr Fenster. Sie lehnte sich in ihrem Sitz zurück, zog ihren ohnehin schon kurzem Rock hoch und spreizte die Beine. Schon nach kurzer Zeit näherte sich ein Mann von etwa dreissig Jahren, die Hose offen und seinen Schwanz reibend. Mutter zog ihre Bluse auf und zeigte dem Kerl ihre fetten Titten. Mit einer Hand langte sie nach draussen und streichelte den harten Kolben des Fremden. Sie rieb den Schwengel heftig, und schon bald darauf zuckte der Unbekannte zusammen und spritzte seinen Saft an unser Auto. Mutter liess ihn los, der Kerl verschwand, und wenig später stand schon der Nächste mit offener Hose und herausragendem Pimmel neben unserem Auto. Mutter hatte die Innenbeleuchtung angeschaltet und zeigte hemmungslos ihre weit offene, klatschnasse Fotze. Mit einer Hand fingerte sie ihr Loch, mit der anderen wichste sie dem Kerl das Rohr. Immer mehr Männer standen bald darauf um unser Auto und rieben sich die Ruten. Einer nach dem anderen zuckte zusammen und spritzte seinen Samen ab. Unser Auto war wenig später vollgekleistert mit den klebrigen Säften der Männer.
Ich verhielt mich regungslos auf dem Rücksitz und rieb meinen harten Kolben, ohne abzuspritzen. Mutter wurde auch von einigen Ladungen der Unbekannten auf Titten und Gesicht vollgespritzt. Etwa eine halbe Stunde später liess Mutter das Fenster wieder hochfahren, setzte sich auf, startete den Motor und fuhr grusslos weg.
Zuhause fuhr sie den Wagen in die Garage, wir stiegen aus und gingen ins Haus. „Das war ein geiler Abend”, stellte Mutti fest. „Das Auto gehen wir morgen waschen. Jetzt darfst du deine Mutti noch ficken, Willi. Ich brauch was Hartes in meiner Fotze…” Mutti hüpfte auf den Küchentisch und spreizte ihre Fickstelzen. Ihr weit offenes Fickloch lachte mir entgegen. Blitzschnell öffnete ich meine Hose, zerrte meinen harten Prügel aus dem Stoff und rammte ihn ungehemmt in die nasse Höhle. Mutti keuchte auf, als meine Eichel an ihre Gebärmutter stiess. „Fick mich, du Hund… schieb deinen geilen Bolzen in meine Hurenfotze… bring mich zum Kommen… fick deine Hurenmutti…”
Hemmungslos drückte ich meinen Schwengel in Muttis Loch. „Du geile Sau”, keuchte ich, „deine Hurenfotze schreit nach einem harten Kolben… ich fick dich durch, du Luder…”
„Jaaa… gib mir deinen Saft, du geiler Ficker… spritz meine Fotze voll… mir kommt’s gleich… fick mich… tief… tiefer… jaaaaaaa….. jeeeeetzt… spritz… gib mir deine Ficksahne… JAAAAAAAAAA…..” Mutti schrie auf, als sie spürte, wie ich durchlud und meine Sacksahne in ihre Fotze schoss…
Hechelnd zog ich meinen Schwengel aus ihrer Fotze. Mutti rutschte vom Tisch, kniete sich vor mir hin und leckte meinen schlaffen Prügel hingebungsvoll sauber. „Das hab ich jetzt noch gebraucht”, meinte Mutter tief atmend. „So muss ein Tag enden… Ich geh jetzt duschen.”

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Muhmerich
Erfahren
1 Stunde vor

Klasse Geschichte wieder. Geil machend und flüssig zu lesen. So kann es weitergehen.

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