Sohn auf Abwegen
Veröffentlicht amFortsetzung von Mama auf Abwegen.
Nach den Erlebnis fickten Mama und ich fast täglich sogar mehrmals und auch meine Therapeutin fickte ich in jeder Sitzung.
Tanja (Psychologin) trennte sich aber nach einiger Zeit von ihrem Mann. Nicht wegen mir sagte sie, sondern weil sie dieses Doppelleben nicht mehr führen möchte und die Ehe nicht mehr zu retten ist.
Als ihr Mann aus dem Haus auszog einigten wir uns, dass wir wieder normale Therapiestunden abhalten und uns aber privat bei ihr treffen wenn ihr beim ist. Ich habe nie viel gefragt was ihre Familie und noch Ehemann anbelangt.
Es war ein Sonntag Vormittag, ich fickte Tanja auf ihrem Küchentisch heftig durch. Ihre Titten wackelten und sie stöhnte laut und heftig.
Auf einmal hörte ich einen schrei „Mama“ wir guckten zur Tür und da stand eine junge Dame, bildhübsch, sie hatte auch schwarze Haare aber länger,
„Svenja was machst du hier“ stöhnte Tanja zu ihr weil ich nicht aufgehört habe sie zu bumsen. Ihre ging weg. Tanja stand auf und ging ihr nach. Ich zog mich an und ging, bei dem Familien Drama muss ich nicht dabei sein.
Zu Hause angekommen war meine Mama überrascht warum ich schon zu Hause bin, sie wusste wo ich war und wir waren uns auch einig nicht nur miteinander zu Vögeln weil die Gefahr zu groß war, dass es dann zu kompliziert wird. Ich erzählte ihr die Story.
Sie kniete sich vor mich und fragte: „ Dann hast du noch nicht abgespritzt und schmeckst nach ihr?“ ich nickte.
Sie machte meine Hose auf und mein Kolben sprang ihr ins Gesicht. Sie leckte ihn ab und sagte:“ Die Schlampe schmeckt gut“ und grinste dabei. Bei jungen Frauen hatte sie keine Eifersucht aber bei ihr schon, vielleicht weil sie fast gleich sind und es direkte Konkurrenz ist.
Jetzt stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und wichste dabei mein Schwanz. Dann steckte sie ihn tiefer in ihren Rachen. So ging es einige Minuten und ich wollte sie hoch holen und ficken doch sie unterbrach mein Vorhaben.
„Nein mein Schatz, du hast mir gestern Abend meine beiden Löcher förmlich zerstört, sie brauchen eine pause. Ich möchte das du genießt und ich dein heißen Saft schlucke“.
Ich gab mich mit der Antwort zufrieden und wollte einfach nur abspritzen. „Oh Mami ich komme“. Jetzt saugte sie noch heftiger an meiner Eichel und ich entlud mich in 5 heftigen Schüben. Sie schaffte nicht alles zu schlucken und zog ihn raus und ich Spritzte auf ihr Gesicht, Haare und Shirt.
„Oh da hat sich einiges angestaut, du hast doch gestern erst 3 mal abgespritzt, wo kommt das alles her?“ Ich grinste und zuckte mit den Schultern. Sie ging sich waschen und ich in mein Zimmer
Am Abend sah ich eine Nachricht auf meinem Handy. „Du bist also das Arschloch weswegen sich meine Mutter getrennt hat“! Ich wusste sofort wer es war. Svenja, die von Tanja. Ich wusste nicht ob ich antworten sollte aber ich konnte es nicht auf mir sitzen lassen.
„Nein, deine Mama tat es aus freien Stücken und weil sie unglücklich war. Mit mir genießt sie nur ihr neues Leben im Moment. Irgendwann wird es ein anderer sein. Wenn du sie liebst solltest du ihr das gönnen, sie hat viel durch gemacht und versucht jetzt einfach nach vorne zu blicken“.
Ich hab keine Antwort erwartet. Irgendwie versteh ich sie. Irgendwie war ich in einer ähnlichen Lage mit meiner Mama, dennoch muss ich mir das nicht gefallen lassen. Trotzdem kam eine: „ ich möchte mit dir persönlich und allein reden, morgen früh 10 Uhr. Mama ist arbeiten“.
Begeistert war ich nicht aber ich ließ mich drauf ein.
Am Haus angekommen klingelte ich und sie öffnete mir. Ihr Blick war ernst, wütend und dennoch Süß. Sie war knapp 1,60 und wog vielleicht 50 kg. So wirklich Angst hatte ich nicht.
Du kennst dich ja aus sagte sie spöttisch. Ich setzte mich aufs Sofa. Ich habe nicht erwartet freundlich empfangen zu werden aber sagte: „ ich weiß du bist verwirrt und wütend aber ich bin nicht der Prellbock. Ich bin hier aus Respekt vor Tanja und weil ich nachempfinden kann wie du dich fühlst“.
Sie fragte verdutzt nach. Ich erzählte ihr die Geschichte, bloß das mit dem Inzest ließ ich weg.
Sie beruhigt sich jetzt und ihr Blick wurde freundlicher. Wie bist du damit umgegangen fragte sie neugierig. Ich antwortete: „ Ich hab mit ihr geredet und wir haben Grenzen vereinbart. Ich hab auch verstanden, dass sie nicht wegen mir auf ihre Bedürfnisse verzichten soll, aber es war ein Prozess und deine Mama half mir das zu verstehen“.
Es war zwar nicht gelogen aber einiges fehlte aber sie muss auch nicht alles wissen.
Hmm ok. Ich geh mal kurz auf Toilette, bin gleich wieder da sagte sie.
Als sie wieder kam konnte ich meinen Augen nicht trauen. Sie war komplett nackt. Ihre Brüste waren nicht ganz so groß wir von Tanja aber dafür noch komplett prall und fest. Ihre Proportionen waren perfekt. „ ich möchte das du mir auch beim verarbeiten hilfst, auch auf der Tischplatte „. Damit habe ich nicht gerechnet. Mein Kopf sagte nein, ich weiß nicht mal wie sie ist. Nach ihrem aussehen noch nicht volljährig aber das heißt nichts. Mein Schwanz wollte sie.
Sie ging auf die Tischplatte zog ihre Beine hoch und ich konnte ihre komplette Spalte sehen. Ein leichter pflaum war zu erkennen aber nichts schlimmes.
Ich zog mich aus und mein Pint sprang steil nach oben. „Wow der ist ja riesig“ kam überrascht und erregt von ihr.
Ich kniete vor ihr, ich wollte sie erst lecken. Ich begann ihre Schenkel zu küssen und arbeitet mich zu ihrer lustgrotte vor. Jetzt begann ich mit meiner Zunge über ihre spalte zu lecken und saugte leicht an ihren Lippen. Jetzt ging ich zu ihren kitzler. Ich leckte ihn vorsichtig und wurde mit dem Druck immer stärker. Sie fasste mir an den Kopf und stöhnte auf. Jetzt steckte ich ihr ein Finger rein und leckte weiter. „Fuck ich komme“ schrie sie raus und zitterte. Ich gab ihr kurz Pause und kam hoch.
Ich positionierte meine Eichel an ihren Eingang und ging langsam tiefer. „Ohja steck mir deinen harten Prügel in die fotze“. Ich begann schneller und härter zu werden. Ich massierte ihre geilen Titten. „Ohja ich komme“ sie zitterte wieder. Ich wurde langsamer und dann wieder schneller.
Ich steckte meine arme unter ihre Beine, packte sie am arsch und holte sie zu mir hoch. Jetzt fickte ich sie im Stehen. Oh ist das intensiv stöhnte sie. Sie krallte sich an meinem Rücken fest und wir küssten uns zum ersten Mal. Ich wurde schneller und härter. Der Raum halte von unserem stöhnen und den klatschen unserer Körper.
Ich spürte wie sie verkrampfte und der nächste Orgasmus sie durchfährt. Sie krallte sich noch mehr in meinen Rücken und küsste mich noch Leidenschaftlicher. Nach einer Zeit stellte ich sie wieder auf den Boden. Sie ging mir bis zur Brust, irgendwie süß. Doggy wird schwierig dachte ich mir und schon drehte sie sich zur Platte und signalisierte mir sie von hinten zu nehmen.
Ich ging ein bisschen in die Knie und positionierte ihn an ihrer fotze. Ich fing dennoch vorsichtig wieder an. Sie fühlte sich so eng und heiß an, Wahnsinn. Ich wurde schneller und härter. Ich packte ihren geilen arsch und zog ihn auseinander. „ fuck kein wundert das meine Mutter dich immer wieder will“ stöhnte sie lasziv. Ich spürte das sie kurz vor dem nächsten Orgasmus ist. Ich erhöhte das Tempo. Sie schrie auf vor Lust aber ich hörte nicht auf ich wurde noch schneller und härter, haute ihr auf den Arsch und ihr Orgasmus endete gefühlt gar nicht . Ich stoppte erst als ihre Beine versagte und sie zusammen brach. Ich hielt sie und fragte ob alles ok sei. Völlig außer Atem: „ mehr als gut aber mein Körper gab nur kurz den Geist auf“ sagte sie völlig außer Atem aber mit einem grinsen.
Komm leg dich aufs Sofa, ich will auf dir abspritzen. Sie tat was ich ihr sagte. Ich stieg über ihr Gesicht und befahl ihr meine Eier zu lecken. Ich wichste mein Schwanz, der noch komplett feucht von ihrer Möse war. So du geiles Luder ich spritz auf deine riesen Titten. Ich kam intensiv in 4 großen Schüben und benetzte ihren ganzen Oberkörper und ein Teil ihrer Pussy. Außer Atem setzte ich mich neben sie.
„Echt jetzt“? Kam es von ihr völlig baff. Sorry aber du hast meine Säfte zum kochen gebracht sagte ich frech. „Puh, ich geh mich mal kurz abduschen „. Ich wartete und nach kurzer zeit kam sie wieder. Sie kuschelte sich an mich und ich streichelte sie zärtlich, fast schon liebevoll. Wie bist du eigentlich fragte ich , nachdem mein Hirn wieder im Einsatz war. Sie grinste und sagte: „ 18 also keine sorge. Meine Mum wurde früh Mutter und sie heirateten kurz nachdem sie es erfuhren. Sie studierte während sie mich groß zog. Du hattest recht ich sollte ihr das gönnen, denn die letzten Jahre war sie für jeden da außer für sich“.
Wir redeten noch eine lange Zeit und dann ging ich damit wir nicht erwischt werden.
