Cassie – Schwanger auf der Raststätte

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Cassie hasste diese Therapiesitzungen. “Wie fühlen Sie sich Frau Kramp? Warum verachten Sie Ihren Mann so sehr Frau Kramp? Darf ich Ihnen mal am Arsch lecken Frau Kramp?”

Die Endvierzigerin mit den dunkelroten Haaren war Nett. Aber sie ging Cassie trotzdem auf die Nerven. Doch sie musste die Tortur über sich ergehen lassen. Andernfalls hieß es – zurück in die Geschlossene. Und dort war es wirklich unerträglich. Die Tabletten die man ihr dort gab, unterdrückten dieses Kribbeln in ihr. Das Bedürfnis dass sich in ihr in Tansania entwickelt hatte.
Und es unterdrückte Cassie. Den Teil von Lara Kramp, der sich entwickelt hatte, als die Situation in diesem Keller unerträglich wurde.

Sie war mit ihrem zweiten schwanger. Sechsundzwanzigste Woche. Doch nicht von ihrem Mann. Der konnte nach ihrer Rückkehr keine mehr zeugen. Oder überhaupt eine annehmbare Errektion bekommen. Wer der Vater war, wusste sie nicht. Es war ihr auch egal. Sie liebte die Vorstellung,

ihrem Ehemann ein weiteres Kuckukskind ins Nest zu legen. Eine, wie sie fand, noch zu untertriebene Demütigung. Und als Vater würden unzählige Kerle in Frage kommen.

Sie trug eine schwarze Leggins, ein weißes, weites Oberteil, das viel Platz für ihren üppigen Bauch bot, aber dennoch genug Ausschnitt hatte, um die von der Schwangerhaft angeschwollenen Brüste hervorragend zu Geltung zu bringen. Unterwäsche trug sie prinzipiell nicht mehr. Sie genoss die Blicke der vorbeigehenden Männer, die begierig auf ihre Titten starrten, wenn sich ihre Brustwarzen bei Kälte oder Erregung aufstellten. Was oft der Falls war.
Sie war erst Neunzehn geworden, enttäuscht von der Welt und hatte dieses unstillbare Verlangen, Männer zu kontrollieren. Paradoxerweise empfand sie es am Stärksten, wenn sie sich von Männern demütigen und benutzen lies. Es war dann nicht so, als würde sie sich herabsetzen. Es gab ihr das Gefühl, dass sie Begehrenswert war und dass sie in Wahrheit die Männer kontrollierte.

“Über was möchten Sie heute sprechen?” fragte die Psychologin, Dr. Annette Lauer freundlich.
Cassie zuckte mit den Achseln und ihre Lippen wurden schmal. Sie dachte darüber nach, dass die Psychologin mal einen richtig fetten Schwanz gebrauchen könnte. Vielleicht würde sie dadurch mal etwas lockerer. Dieser strenge Dutt und die bis obenhin zugeknöpfte schwarze Strickjacke in Verbindung mit dem Olivgrünen, Knielangen Rock gaben ihr das Aussehen einer Frau die sich vor der Welt fürchtet. Oder evtl fürchtet sie sich vor ihr selbst.

“Nun gut, dann erzählen Sie doch mal, was Sie am Wochenende gemacht haben!” Schlug die Psychotherapeutin vor.
Cassie strahlte über beide Ohren, legte den Kopf in den Nacken und ihre Schulterlangen, platinblond gefärbten Haare rutschten hinter sie. “Ich habe mich richtig geil ficken lassen!” Sagte sie und grinste diebisch.
Dr. Lauer schluckte hörbar und verzog das Gesicht. Cassie meinte, einen Hauch von Neid in Ihren Augen sehen zu können.
Unschuldig, die Antwort aber bereits kennend, fragte Dr. Lauer nach: “Von Ihrem Mann?”
Cassie lachte übermäßig und herablassend. “Von dem doch nicht. Der hat auf den Kleinen aufgepasst und selbst wenn ich Bock auf ihn gehabt hätte, Sie wissen doch, dass er keinen mehr hoch bekommt. Wenn Sie es wissen wollen, erzähle ich es Ihnen aber ich will nicht hören, dass mir das nicht gut tut !” Cassie schaute Sie streng und fordernd an. Dr. Lauer stimmte wortlos zu und hoch die Hand um ihr zu bedeuten dass sie anfangen kann.
Cassie versetzte sich gedanklich zurück an Freitagabend und lies das erlebte Revue passieren.

Sie saß gegen 19 Uhr frisch geduscht und blank rasiert in der gemeinsamen Wohnung auf der schwarzen Couch, und schaute irgendeine bescheurte Zeichentrickserie für Erwachsene.
Eher aus Zeitvertreib als aus Interesse; bis sie etwas in der Serie triggerte. Einen schwuler junger Kerl wurde auf einer Raststätte vergewaltigt. Das Ganze wurde als Lustig dargestellt, weil es ihm sehr gefiel von den alten, Stinkenden Männern benutzt zu werden.

Cassie schmunzelte. Das wäre doch mal was.
Die Kneipen in ihrem Wohnort hatte sie alle durch und es war für eine Frau sehr einfach, einen, oder bei Bedarf auch mehrere Sexualpartner zu finden. Für eine hübsche junge Frau wie sie galt das ganz Besonders. Einfach Titten raus und die Kerle fassten sie an. Ganz simpel.

Sie ging ins Schlafzimmer ohne den Fernseher auszuschalten. Als sie den Schlafzimmerschrank öffnete und überlegte, welches nuttige Outfit sie wohl anziehen sollte, fiel ihr Blick auf ein knappes schwarzes Kleid, aus einem stark dehnbaren Stoff. Sie zog es an und war zufrieden. Der Bauch hatte genug Platz und der Blick auf ihre strammen, jugendlichen Brüste war hervorragend. Der Ausschnitt war so breit, dass ihre Brüste gefahr liefen beim Laufen herauszufallen.
Sie nickte sich selbst bestätigend zu und ging ins Bad. Sie schminkte ihre Augenlieder komplett schwarz, was ihr das Aussehen gab, dass sie sich vorstellte. Billig und willig.
Sie zog ebenfalls schwarze Stiefeletten an und trat ohne ein Wort des Abschieds an Ihren Mann und ihr aus der Wohnung. Ihr Mann rief ihr noch hinterher, dass sie ein Video schicken soll.

Sie lief ein kurzes Stück bis zur Hauptstraße und hielt den Daumen in die Luft.
Eine junge hübsche Frau wird gern mitgenommen und so dauerte es nicht lang bis ein alter Volvo anhielt. Der Mann, der sich ihr nach dem Einsteigen als Karl Heinz vorstellte hatte eine halbglatze und einen mächtigen Bierbauch der den gesamten Platz zwischen seiner Brust und dem Lenkrad einnahm. Er war freundlich und fragte sie wo sie denn hinwolle. Cassie war direkt und schamlos und sagte ihm, was sie vorhat. “Ich will mich von fremden Kerlen hart und dreckig durchficken lassen!”
Der Endsechziger war schockiert aber wurde geil, wie vermutlich jeder Mann der in dieser Situation gekommen wäre. Doch er glaubte ihr nicht. Wer würde so etwas von einer im sechsten Monat schwangeren, bildschönen Frau schon erwarten. Er fuhr los und begann sie zu löchern. Ob Sie denn soetwas öfter machen würde und warum sie sich nicht einfach einen Mann sucht. Sie ist doch jung und sehr attraktiv.
Cassie hasste es, ausgefragt zu werden und antwortete pampig dass er sich um seinen eigenen Kram kümmern sollte.
Sie schwiegen und Karl Heinz fuhr auf die Autobahn. Die nächste Raststätte war gerade einmal fünf Minuten entfernt und er fuhr ab.
Da es Mitte August war, war noch alles hell und es waren eine Menge Menschen auf der kleinen Raststätte. Es gab dort eine Sanifaireinrichtung, einen Burger King, eine Tankstelle und einen großen LKW Parkplatz. Cassie stieg aus, und bedankte sich bei Karl Heinz mit einem gespielt leidenschaftlichen Zungenkuss. Er war so überrascht dass ihm sämtliche Worte im Hals stecken geblieben waren. Cassie stieg aus und ging richtung LKW Parkplatz.
Karl Heinz hingegen konnte noch immer nicht ganz fassen, was dieses Mädchen vorhatte und parkte auf dem PKW Parkplatz. Er schlich ihr hinterher. Sollte das wahr sein, dürfte er das nicht verpassen.
Cassie ging suchend zwischen den Vierzigtonnern hindurch und schaute nach ihrer Beute.
Sie sah einen weißen Kastensprinter mit offener Hebebühne vor der eine Gruppe von sechs Kerlen auf Campingstühlen saßen und Bier tranken.
Sie ahnten nicht, dass ihr Feierabend heute ganz besonders schön werden würde.

Cassie ging langsam auf sie zu bis einer der Männer auf Polnisch die Anderen auf sie hinwies.
Ungläubig und hektisch drehten sich alle zu ihr um. Sie pfiffen anerkennd und ihr Blick wurde gierig.
Cassie lächelte und gab das unschuldige Mädchen.
Als sie die Gruppe erreichte hatte die Hälfte der Männer den Mund offen und wunderten sich über die schwangere Schönheit die sie wortlos anschaute.

“Would you fuck me, please?” fragte sie mit einem verführerischen Lächeln.
Einer der Männer, ein blonder mit kurzen Haaren schaute verwirrt in die Runde und fragte etwas in seiner Landessprache. Ein Anderer erwiderte etwas und der fragende öffnete perplex den Mund.
Auch die Anderen fünf waren so überrumpelt von der Frage das keiner so Recht traute etwas zu sagen oder zu tun.
Cassie beschloss ihre Frage mit ihren bestechendsten Argumenten zu untermauern und strich die Träger ihres Kleides über die Schultern, und zog es bis unter ihre Brüste.
Als die runden, stehenden Brüste zum Vorschein kamen gab es für die Männer nichts mehr nach zudenken.
Einer lachte und sagte was auf polnisch.
Der erste wagte den Anfang und stand auf. Er war etwa mitte Vierzig und hatte einen ähnlich prächtigen Bierbauch wie Karl Heinz. Er kam ihr näher, den Blick nicht von ihren Brüsten lassend stellte er sich vor sie. Er hatte fettige schwarze Haare und ein löchriges schwarzes Tshirt an, was wohl seit Wochen nicht gewaschen wurde. So sah es aus und so roch es auch. Allgemein hatte der Mann einen sehr unangenehmen Geruch nach altem Schweiß und nach abgestandenem Zigarettenrauch.
Als er bei ihr stand und sie mit dunkelbraunen Zähnen wölfisch angrinste verspürte Cassie das Gefühl dass sie so wild machte. Sie fühlte sich angeekelt und gleichzeitig wie eine Königin.
Der Mann legte seine kräftigen Hände auf ihre Brüste und begann sie zu kneten.
Dann drückte er seine Lippen auf ihre und stieß gierig seine Zunge in ihren Mund, den sie bereitwillig öffnete.
Er schmeckte wie erwartet nach Bier und Zigarette.
Die anderen Kerle sahen ungläubig zu und waren nun überzeugt davon, dass hier gerade ein Wunder geschah. Sie standen einzeln auf und kamen zu ihr. Sie zogen nacheinader ihre Schwänze aus der Hose und präsentierten Cassie ein Schuspiel der geilen Prügel. Jeder hatte etwas auf seine Art.
Während sie mit Nummer 1 rumknutschte, legte Nummer 2 eine Hand zärtlich auf ihren Bauch und streichelte ihn.
Nummer 2 war ein junger Kerl, Anfang dreißig, mit schwarzen Haaren, der nicht so stark stank. Seine Errektion war die Größte die sie sah. Und er war beschnitten, was Cassie immer sehr gut gefiel.
Nummer 3 kam neben sie packte ihr mit beiden Händen gierig an den Hintern. Er war ein schmieriger Typ mit kleinen bösen Augen aber einem Schwanz der sich sehen lassen konnte. Nicht besonders lang aber dafür echt ziemlich fett.
Cassie griff währenddessen nach dem Schritt von Nummer eins der als Einziger seinen Schwanz noch in der hose gelassen hatte. Durch die dünnen, kurzen Schorts die er trug konnte sie einen kleinen, dicken Schwanz fühlen der voller Erwartung angeschwollen war.
Nummer 4 und 5 massierten sich ihre Prügel und blickten voller erstaunen auf die , schwangere undvorallem schwanzgierige Schlampe.
Cassie lies von den Lippen von Nr. 1 ab und griff nach dem Schwanz von Nr. 2 und Nr. 3 und massierte mit jeder Hand einen Penis. Nr. 2 hatte einen ziemliches noch weiches Rohr in der Hose und Cassie schaute ihm gierig in die Augen. Er küsste sie und leckte über ihre Lippen während Nr. 1 sich vorbeugte und an ihrer linken Brustwarze leckte und sie mit seiner Zunge verwöhnte.
Cassie war bereit sie richtig scharf zu machen und nahm den Schwanz von Nr. 2 in die geöffnete Hand und machte ihn hart. Daraus entstand ein wirklich prächtiges Gemächt mit geschätzten Neunzehn auf acht zentimetern. Sie lies die Hand von Nr. 3 ab und fokussierte den riesigen Penis von Nr. 2.
Sie lächelte ihn verführerisch an und ging vor ihm auf die Knie. Mit der rechten Hand massierte sie den dicken Schaft und mit der linken schob sie routiniert die Vorhaut zurück. Eine pralle tief lilafarbene Eichel kam zum Vorschein. Sie glänzte und ein Lusttropfen schob sich bereits aus ihr heraus. Langsam legte sie ihre Zunge an die Unterseite der Eichel und leckte nach oben bis sie den Lusttropfen abschlecken konnte. Nr. 2 legte den Kopf in den Nacken und stöhnte. Sie griff mit der linken Hand an seinen prallen Hodensack und massierte die aufgrund der Hitze hängenden Eier.
Als sie ihre Lippen um seine Eichel schloss griff er nach Ihrem Kopf und zog ihn sanft zu sich sodass sie zu verstehen bekam, dass er es tief möchte. Cassie war deutlich größere und dickere Schwänze gewohnt und so zeigte sie ihm, was ihre Blowjobkünste boten.

Langsam verschwand Stück für Stück sein Schaft in ihrem Mund bis die Eichel den Rachen erreichte. Den Würgereflex hatte Cassie abtrainiert bekommen und so konnte der gesamte Schwanz in ihren Rachen vorstoßen. Nr. 2 stöhnte laut und zog sich rasch wieder zurück. Er sah ihr tief in die Augen als er erneut langsam vorstieß und seinen gesamte Männlichkeit in ihren Rachen schob.
Nr. 3 pfiff anerkennend und trat neben Cassie. Seinen mittellangen aber dicken Schwanz hatte er ihr fordernd vors Gesicht gehalten. Die Vorhaut hatte er bereits zurück gezogen. Sein Schwanz stank und war ungewaschen. Bei Fernfahrern aus dem Ausland war es üblich, dass sie sich selten wuschen.
Doch das störte Cassie nicht. Sie wichste Nr. 2 weiter während sie den Kopf zu Nr. 3 drehte und einladend und weit den Mund öffnete. Nr. 3 war nicht so zärtlich wie Nr. 2 und stieß ihr den dreckigen Schwanz unsanft in den Mund.
Da er nur geschätzte fünfzehn zentimeter hatte, war es aber kein Problem für sie. Nr. 3 hielt nun auch ihren Kopf fest und stieß hart und schnell ihn ihren Rachen. Er zog ihr seinen Prügel aus dem Maul, griff unsanft unter ihr Kinn und hob es an, sodass sie ihn anschauen musste. Sie erwartete einen Kuss doch Nr. 3 mochte es wohl, Frauen zu demütigen und spuckte ihr stattdessen ins Gesicht. Die Spucke landete halb auf ihrer Oberlippe und halb auf ihrer Wange. Cassie mochte es, dreckig benutzt zu werden und leckte weg, woran sie mit ihrer Zunge dran kam.
Das machte Nr. 3 noch geiler und hielt ihr wieder seinen Schwanz hin, bog ihn nach oben und deutete ihr, dass sie seine behaarten Eier lecken sollte. Sie tat es und saugte einzeln an den Eiern.
Nr. 1 hatte sich zwischenzeitlich zu ihr runter gebeugt und knetete ihre Brüste.
Nr. 4, 5 und 6 traten an sie heran und bildeten einen geschlossenen Kreis um sie herum. Alle hatten ihre Schwänze hart gewichst und waren voller Vorfreude auf diese unglaublich versaute Schlampe.

Nr. 5 kniete sich neben sie und zog ihr Kleid nach Unten aus. Nur die Stiefeletten trug sie noch, während sie auf ihrem schwarzen Kleid auf dem harten Asphalt kniete.
Nr. 5 spuckte sich auf die Hand und griff damit von hinten an ihre Möse. Es wäre gar nicht nötig gewesen sie feucht zu machen. Ihre Muschi war feucht genug. Sie war es gewohnt geil zu werden und ihr Körper reagierte sofort wenn sie einen Schwanz sah oder an einen dachte.
Sie spreizte noch immer vor Nr. 3 kniend die Beine sodass er von hinten ihre heiße Spalte mit seinen Fingern verwöhnen konnte. Nr. 5 verrieb seine Spucke auf ihrer blankrasierten Möse und massierte beim Aufwärtsgleiten ihren Anus. Er schob ihr sanft den Zeigefinger in ihr Arschloch. Cassie begann zu stöhnen während ihr Nr. 3 noch immer hart in die Kehle fickte.
Sie lies von seinem Schwanz ab und drehte sich um zu Nr. 6, der neben Nr. 5 stand.

Nr. 5 freute sich sichtlich dass sie ihm ihr hübsches Gesicht zudrehte. Er hielt ihr die Hand vor ihren Mund. Die Hand die eben noch ihre Spalte verwöhnt hatte und sie leckte bereitwillig über die Finger. Sie leckte die restliche Spucke von seiner Hand und saugte an dem Zeigefinger den er ihr ins Arschloch geschoben hatte. Nr. 5 schien das sehr zu gefallen denn er stöhnte aufgrund dieser Geilheit die sie zeigte.
Dann drehte Cassie den Kopf zu Nr. 6 und seinem sehr kurzen aber enorm dicken Schwanz. Der dicke Bierbauch von Nr. 6 schien seinen Penis zu erdrücken also griff sie mit der linken Hand danach um ihn etwas nach unten zu beugen. Auch er war ungewaschen und stank widerlich. Sie schob ihm die Vorhaut zurück dass sie an die empfindliche Eichel kam während Nr. 5 an ihrer rechten Brust nuckelte. Sie saugte an dem kleinen Schwanz als gäbe es kein Morgen mehr. Sie war ganz in ihrem Element.
Das andauernde Gerede in ihrer Landessprache nervte Cassie etwas, aber sie war so fixiert darauf zu lutschen dass sie es weitestgehend ausblenden konnte. Vermutlich war es Dirty Talk denn sie kannte die Tonlage sehr gut, die Männer benutzten wenn sie sie benutzten.

Nr. 4 war ein ganz junger Kerl mit einem langen dünnen Schwanz der schon ganz schwer atmetete noch bevor sie ihn überhaupt berührte. Sie griff mit der rechten Hand nach seinem Schwanz und wichste ihn langsam. Nr. 5 stand auf, nahm dabei ihre linke Hand von den behaarten Eiern von Nr. 6 und führte sie zu seinem Schwanz.
Nr. 6 packte nun ihren Kopf und stieß so tief er eben konnte ihren Mund.
Nr. 4 begann hektisch zu zucken und stöhnte laut. Cassie kannte das nur zu gut und lies schnell vom Schwanz von Nr. 6 ab und nahm zügig den Penis von Nr. 4 in den Mund.

Mit einem tiefen Stoß in ihren Rachen kam er. Auch dieses Erlebenis war für Cassie nicht neu und sie wusste damit umzugehen. Der lange Penis von Nr. 4 zog sich zurück und stieß noch vier mal so tief in ihren Hals dass die Eichel in der Speiseröhre verschwand und sein warmes Sperma direkt in ihren Magen pumpte. Cassie massierte währenddessen seinen Schaft und presste buchstäblich jeden Tropfen aus den jungen Eiern. Nr. 4 war völlig fertig und stöhnte erschöpft. Seine Landsleute lachten und sagten etwas, während Nr. 1 ihm auf die Schulter schlug. Nr. 3 kicherte und sagte: “Good Food for the !” Die anderen lachten und Cassie beendete das Saugen an Nr. 4 mit einem Lächeln.
Nr. 5 griff ihr mit beiden Händen an ihren Knackarsch und zog sie so hoch. “I want to Fuck you!” sagte er gierig und nahm sie bei ihrer rechten Hand. Sie stand auf, nackt, mit Ausnahme der Stiefeletten und follte bereitwillig Nr. 5 zu den Kastensprinter.
Die aufgeklappte Ladefläche war für die Männer exakt auf Höhe ihrer Genitalien und Bot einen Idealen Platz um das schwangere Mädchen abzulegen und in sie zu stoßen. Nr. 5 gab ihr einen wilden Kuss und hob sie an ihrem straffen Hintern nach Oben sodass sie nun auf der Ladefläche saß. Die Anderen Kerle folgten ihnen und stellten sich hinter Nr. 5 der nun beide Hände auf ihren Bauch gelegt hatte und ihr deutete sich hinzulegen. “Never had a pregnant Pussy” sagte Nr. 3 gierig als die Männer das erste Mal auf die blankrasierte Fotze schauen konnten. Nr. 5 presste seine Lippen auf ihren Kitzler und leckte begierig auf und ab. Cassie fasste sich mit der rechten Hand an ihre Brust und presste sie fest darauf. Mit der Linken ergriff sie den langen fettigen Haarschopf und hielt sich daran fest. Nr. 5 war ein normler Typ mit nromaler Statur und einem Penis der ebenso normal war.
Sie hielt beide Beine in die Luft und Nr. 6 und Nr. 2 zogen ihr die Stiefeletten aus. Sie trug keine Socken und Nr. 6 begann sogleich damit ihre Zehen zu küssen und langsam über ihre Fußsohlen zu lecken. Sie schien ihm zu schmecken und er nahm ihre gesamte Fußspitze in seinen Mund und leckte zwischen den Zähnen hin und her. Auch Nr. 2 stand auf Füße und rieb ihren Fuß an seinen Schwanz bevor auch er damit anfing seiner Zunge über ihre Fußsohlen gleiten zu lassen.

Cassie stöhnte. Sie liebte es, wenn Männer ihr die Füße leckten. Es gab ihr ein Gefühl von Macht.
Nr. 5 schien genug geleckt zu haben. Er richtete sich auf und fragte sie: “Kondom?”
Cassie grinste und schüttelte den Kopf. Ein Kondom war für sie ein No Go. Sie wollte die Männer und den blanken Schwanz in sich spüren, ansonsten wäre es kein richtige Sex, fand sie.
Gierig legte er seinen prallen Schwanz an ihrer Möse an und schob ihn vorsichtig in sie.
Als ihre Schamlippen seine Eichel umschlossen hatten, überkam sie ein Gefühl der Gier und der Wonne und sie stöhnte laut.
Nr. 3 stieg auf die Ladefläche und kniete sich hinter ihren Kopf. Seinen Schwanz legte er wichsend auf ihre Stirn und sie streckte das Kinn nach hinten, sodass sie seinen Penis in den Mund nehmen konnte. Seine dicken, hängenden Hoden lagen auf ihrer Nase und er konnte aufgrund der Posititon nur seine Eichel in ihren Mund schieben, doch das reichte ihm, denn Cassie saugte genüsslich daran. Während Nr. 5 langsam in ihre klatschnasse Muschi stieß. Sein Penis fühlte sich gut an. Er war sehr gut für den Anfang, Mittelgroß und nicht ganz so dick. Sie drückte ihm das Becken Entgegen so sehr es ihre Ohnmächtige Postion zulies. Dadurch dass Nr. 2 und Nr. 6 noch immer leidenschaftlich ihre Füße leckten und Nr. 5 nun ganz tief in ihr angekommen war, fühlte sie sich lebendig. Sie wollte mehr!
Sie griff nach dem Schwanz von Nr. 3 und wichste ihn während sie gierig an seinen Eiern saugte.
Nr. 5 wurde schneller und stieß nun hart in sie, sie genoss es. Ihr ganzer Körper wackelte unter der Wucht seiner Stöße und Nr. 5 hielt mit beiden Händen ihren prallen, schwangeren Bauch fest. Er war anscheinend ein guter Kerl und wollte nicht dass das einen Schaden davon nimmt, so hart durchgeschüttelt zu werden.
Nr. 1 kletterete mit steifem Schwanz auch auf die Ladefläche und teilte sich den Mund mit Nr. 3.
Sie knieten beide links und rechts neben Cassies Kopf und hielten ihre prächtigen Errektionen direkt über ihren Mund. Sie hielt beide Schwänze fest und wichste sie, während sie abwechselnd an den Eicheln legte und saugte. Sie hielt beide Eicheln so nah beieinander dass sie mit ihrer Zunge beide auf einmal lecken konnte.
Die Stöße von Nr. 5 wurden nun hektisch und Cassie spürte wie er in ihr zuckte als er sich ihn ihre schwangere Fotze ergoss.
Mit sieben harten und tiefen Stößen pumpte er sein Sperma tief in ihre Gebärmutter. Diese ist zwar in der Schwangerschaft mit einem Schleimpfropfen verschlossen, doch die Wucht mit der das Sperma aus seinem Penis geschossen kam, war so groß, dass es diesen problemlos durchstieß. Das spürte Cassie nicht, jedoch aber dass sie mit warmen Sperma gefüllt wurde, und das machte sie unsagbar geil. Zuckend und keuchend streichelte Nr. 5 schweratmend über ihren Bauch und ihre Brust. “ bath” sagte er grinsend und zog seinen schnell erschlaffenden Penis aus ihr zurück, nicht ohne den letzten Tropfen Sperma aus seinem Schaft zu pressen. Cassie stöhnte und sagte lächelnd: “Thank you!”
Nr. 4 war sofort zur Stelle um die Leere in ihr wieder auszufüllen. Die von Sperma getränkte Möse machte ihn unglaublich scharf. Und obwohl er gerade erst abspritzt hatte, war sein Penis steinhart.
Er drang mühelos in Cassies glitschige Fotze ein und stieß gleich zu beginn so tief in sie, dass sie einen Schmerz versprüte, der sie an Tansania erinnerte. Er hatte einen wirklich langen Schwanz und sie versuchte sich zu entspannen.
Nr. 5 stieg nun in den Sprinter und kniete sich neben Nr. 3 und lies Cassie seinen nach Sperma schmeckenden Schwanz lutschen, was sie gierig tat. Die drei Schwänze waren ihr nicht genug.
Sie wollte es jetzt hart und dreckig. “Kommt her!” Befahl sie Nr. 2, 4 und Nr. 6.
Nr. 6 schien traurig zu sein, dass er ihren Fuß nicht mehr lecken durfte, gehorschte aber.
Sie kletterten beide auf die Ladefläche. “Lay down!” Befahl sie Nr. 4 und stieg auf ihn. Seine lange Männlichkeit war bis zum Anschlag ihn ihr verschwunden und Nr. 4 knetete die üppigen Brüste, was dazu führte, dass es ein paar wenige Tropfen Muttermilch aus ihrer rechten Brustwarze gelaufen kamen. Das gefiel Nr. 3 der sie gierig aufleckte. Dann stand er auf und Cassie lutschte seinen Schwanz während sie Nr. 4 ritt und Nr. 2 die Eier knetete.
Nr. 4 hielt es nicht mehr aus und schoss unter den ständigen Beckenbewegungen von Cassie seine zweite Ladung in sie. Sie spürte dass ihr die Wichse von den beiden Kerlen aus der Fotze lief und erhob sich von dem langen dünnen Prügel von Nr. 4, und beugte sich mit dem Mund zu seiner Körpermitte. Gierig saugte sie die letzten Tropfen aus seinem noch immer harten Schwanz und leckte die Wichse ab, die ihm über den Schaft und die Eier liefen.
Sie streckte ihren Arsch Nr. 6 hin der seinen Schwanz nun bereitwillig in das junge Mädchenfötzchen stieß.
Nr. 3 sagte etwas auf Polnisch und nahm das Fußgelenk von Nr. 4 und hob sein Bein an sodass sein Becken nach Oben zeigte. Cassie verstand und leckte das Arschloch des ungewaschenen Fernfahrers. Sie massierte die Eier und den Schaft während ihre Zunge seinen Schließmuskel streichelte und gierig versuchte in seinen Darm zu kommen. Es war für 4 anscheinend Neuland, den Arsch gelckt zu bekommen, denn er stöhnte lauter als ´bei seinem Abspritzen.
Nr. 6 hielt sie am Becken fest und stieß wild und unkontrolliert in ihre Spermanasse Fotze.
Dann zog er seinen kleinen aber dicken Schwanz aus ihrem straffen Leib und beugte sich zu ihrem Anus herunter. So wie sie Nr. 4 den Schließmuskel verwöhnte, so leckte der ekelhafte Fernfahrer ihr Arschloch und spürte anhand ihrer Bewegungen, dass sie mehr darin spüren wollte als eine Zunge.
Er richtete sich auf und setzte seinen Schwanz auf ihr Arschloch und stieß mit viel Druck zu.
Der geübte Schließmuskel öffnete sich willig und Umschloss die dicke Eichel des Fernfahrers.
Cassie stöhnte aufgrund dieser Dehnung ihres Schliesmuskels und begann gleichzeitig das Arschloch von Nr. 3 zu lecken, der sich über Nr. 4 gestellt hatte und ihren Kopf richtung seines Hinterns drückte.

Bei dieser geilen Schlampe ist doch Irgendwas falsch, dachte sich Karl Heinz, der die gesamte Szenerie aus sicherer Entfernung beobachtet und gefiltm hatte. Langsam trat er näher und massierte dabei seinen Schwanz in seiner Korthose. Er und seine Frau hatten schon seit Jahren keinen Sex mehr. Er hatte ebenso seit Jahren nicht mehr gewichst und er spürte wie seine Sperma in Stellung gebracht wurde. Bereit eine Neunzehnjährige schwangere Fotze zu besamen.

Nr. 4 schob sich langsam unter Nr. 3 weg und machte Platz für Nr. 2, der wieder zärtlich ihren Bauch streichelte als sie sich mit ihrer Möse auf seinen Penis setzte, während sie ihre Zunge tief in das Arschloch von Nr. 3 versenkte. Als Nr. 2 in ihrer Möse eindrang und er beide Hände auf ihre Brust legte, merkte sie, dass sein prächtiges Rohr das Potenzial hat, sie zum kommen zu bringen.
Nr. 6 der zwangsweise aus ihrem Arschlos gerutscht ist, damit sie sich auf Nr. 2 setzen konnte, kam von hinten an und drückte sie an den Schultern richtung Nr. 2 sodass er in ihren Darm ficken konnte. Als er mit seinem dicken Penis in sie eindrang sprüte Cassie dass der Orgasmus zum greifen nah ist. Sie stützte sich mit Ihren Beinen ein Stück vom Boden ab sodass Nr. 2 eine Chance hatte sie von unten zu stoßen. Die beiden prallen Schwänze stießen abwechselnd in ihre Fotze und ihr ihren Darm was ihr das Gefühl gab dass ihr Damm reißen würde doch es war zu geil dass sie nicht aufhören konnte zu stöhnen. Nr. 3 drehte sich um und fing an ihr wieder sehr hart und schnell in die Kehle zu stoßen. Sie genoss es so sehr von drei Kerlen so benutzt zu werden und die Geilheit übermannte sie. Sie spürte nur Penetration und drei Schwänze die sie so geil fickten. Sie verkrampfte sich, und krallte ihre Fingernägel in die Brust von Nr. 2. Sie hielt ihren Kopf weg von Nr. 3, der noch immer in sie stoßen wollte doch sie brauchte eine Atempause und schrie so laut sie konnte die Geilheit heraus. Der Orgasmus der sich von ihrem Unterleib ausbreitete war so überwältigend dass ihre Fingernägel blutige Löcher in die Brust von Nr. 2 rissen, der aufgrund der Lust und ihres Orgasmus keinen Grund mehr sah sich länger zurück zu halten und schoss seinen Samen ebenfalls tief in ihre Gebärmutter. Mit einem lauten Stöhnen kam er in ihr und drückte seinen langen Schwanz so tief in sie wie es ihm möglich war. Er stellte sich vor wie er ihrem etwas Sperma ins Gesicht spritzen würde und das machte ihn unsagbar geil.
Der Penis von Nr. 6 begann ebenfalls zu zucken und schoss sein Sperma in Ihren Darm.
Es ist kein Wunder bei der Größe seines Penises dass die Wichse direkt aus ihrem Darm lief als er ihn rauszog. Doch Nr. 6 war der Meinung dass sie noch nicht gedemügt wurde, ging um Nr. 3 herum und hielt Cassie den Spermaverschmierten Schwanz hin, mit dem er ihr gerade in ihr junges Arschloch gefickt hatte.
Sie war schlimmeres gewohnt und saugte voller Wonne seinen Penis sauber während sie noch immer von Wellen des Orgasmus übermannt wurde.
Schub für Schub wurde sie ekstatischer und ritt noch immer den, wie sie fand, perfekten Schwanz von Nr. 2. Mit kreisenden Bewegungen ihrer Zunge leckte sie die Eichel von Nr. 6 frei von Sperma und machte dabei ähnliche Beckenbewegungen auf Nr. 2.
Sie wollte seinen Schwanz nochmal in sich spüren, wie es war wenn er sie fickte. Also lies sie ab vom enttäuschenden Schwanz von Nr. 6 und lies den erschlaffenden Penis aus ihrer Muschi gleiten. Sie beugte sich zu ihm runter und küsste ihn mit Zunge, was ihm nicht gefiel, da sie gerade erst einen Arsch-Sperma – Schwanz geleckt hatte. Er drückte sie zärtlich zu seinem Penis was sie dankend annahm und saugte kräftig an der idealen Eichel von Nr. 2.
Nr. 3 hingegen ging hinter sie und legte den Schwanz auf ihr Spermaverschmiertes Poloch und stieß nicht gerade sanft in sie, was ihr einen erstickten Schrei, mit der Eichel von Nr. 2 im Mund, entlockte. Sie hatte den mächtigen Penis von Nr. 2 schon wieder hart gelutscht und wichste ihn während sie an seinen beeindruckenden Eiern saugte.
Dabei ging sie soweit mit dem Becken nach Oben sodass Nr. 3 hart, schnell und tief in ihren Darm eindringen konnte. Das Sperma von Nr. 6 diente als ideales Gleitmittel für den geilen Analsex.
Nr. 2 hob das Becken an und präsentierte ihr sein Arschloch was sie dankend anfing zu lecken. Er schmeckte im Gegensatz zu den anderen Männern nach nichts und sie genoss es einen Schwanz in den Arsch geprügelt zu bekommen und dabei ihre Zunge in das Loch von Nr. 2 schieben zu können, der seinen Schliesmuskel bereitwillig öffnete sodass sie tief in seinen Darm mit der Zunge kam.
Nr. 3 war wirklich hart und dreckig denn er zog seinen Schwanz ruckartig aus ihrem Darm und stieß dann wieder hart zu, sodass ihr Schließmuskel ruckartig gedehnt wurde. Cassie stöhnte aufgrund der Benutzung und wichste dabei den Schwanz von Nr. 2 wieder steinhart.
Nr. 3 sah das und wollte auch mal in ihre Fotze also stieß er ihr seinen recht annehmbaren Penis so tief in ihren Darm wie er konnte und zog ihn dann wiede raus. Ohne ihn zu säubern stieß er in ihre Sperma geflutete Möse und stieß ein paar mal hart zu. Er zog ihr an den Haaren sodass sie von dem köstlichen Arschloch von Nr. 2 ablassen musste. Aber es gefielt ihr.
Nr. 2, wieder steinhart, rutschte unter sie und legte den Schwanz an ihre Möse. Nr. 3 sagte etwas wie, Double oder so ähnlich. Cassie verstand es nicht, sie war in absolture Ekstase und rutschte auf den Schwanz von Nr. 2. Dabei rutschte Nr. 3 raus was er ärgerlich mit einem Schlag auf den Arsch quittierte. Er drückte sie nach unten unten sodass er ihre Arschbacken weit Spreizen konnte und drang ebenfalls in ihre Möse ein. Cassie schrie laut auf! Es fühlte sich an wie bei der Geburt ihres ersten Kindes.

Inzwischen hatten sich Kalr Heinz, noch immer filmend an den Sprinter gemacht und beobachtete zusmammen mit zwei weiteren Fahrern das geile Treiben.
Nr. 1 stand wild wichsend daneben und hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund was sie auch direkt mit einem wilden lutschen erwiderte.
Nr. 2 und Nr. 3 Stießen nun gelichzeitig in sie und dehnetn ihre junge, nasse Fotze auf eine Art die Cassie ganz wild machte. Sie verschlang den kleinen Penis von Nr. 1 und leckte dabei seine Eier so gut sie konnte. Er hielt ihren Kopf fest und stieß so hart und schnell in sie wie er konnte. Er zuckte wild und zog ihn aus ihrem zarten Mund und wichste ihn vor ihr so schnell er konnte. Sein Samenerguss war wirklich beeindruckend. Es war mehr Sperma als sie bei dieser Penisgröße erwartet hatte und er spritzte es ihr über das gesamte Geicht, auf die Augen, die Haare, die Brüste und nicht zuletzt in ihren Mund der gierig nach seinem Samen schleckte.

Karl Heinz konnte nicht mehr anders. Er begann seine Hose auszuziehen und kletterte auf die Ladefläche des Sprinters und filmte mit seinem Handy nun von ganz nah.
Er ging um sie herum und hilet die Kamera mitten auf ihr hübsches Gesicht. Sie lächelte mit Spermaverschmierten Gesichht und sagte voller geilheit: “Wird ja auch Zeit dass du dich her traust! Los, gib mir deine Wichse, alter Mann!”
Das lies sich Karl Heinz nicht zwei mal sagen und holte seinen sehr verschrumpelten Penis raus, der seit Jahren nicht mehr gemolken wurde. Sie stöhnte unter dem Druck der zwei Schwänze in ihrer Muschi die noch immer gelichzeitig in sie eindrangen. Plötzlich zog Nr. 3 seinen Schwanz raus und stieß ihn hart ihn ihr vorgedehntes Arschloch. Stieß ein paar mal hart zu, gerade solange bis er spürte dass er kommt, dann zog er ihn raus und stieß wieder in ihre weit gedehnte Muschi und spritze augenblicklich ab. Sie spürte es gar nicht mehr, sie war so voller Geilheit dass sie einfach alles hätte mit sich machen lassen. So auch den verschrumpelten Schwanz von Kalr Heinz zu saugen. Er hielt ihn ihr hin und sie saugte an der Vorhaut, die er nicht zurück geschoben hatte.
Mit einer Ladung warmen Fernfahrersperma zog sich nun Nr. 3 aus ihrer Fotze zurück sodass Cassie nun nur noch den perfekten Schwanz von Nr. 2 in sich spürte. Aber der reichte ihr. Sie richtete sich auf und ritt ihn wild auf und ab. Sie genoss es wie er bis zu ihrem Gebärmutterhalskanal eindrang und ihn mit seiner Eichel immer wieder anstieß. Sie fühlte sich so großartig ausgefüllt obwohl zwei Schwänze in ihr aus geil waren.
Sie legte sich neben ihn und hauchte ihm ins Ohr: “I want you to fuck me! Hard !”
Er stellte sich auf die Knie und umfasste ihre Brüste mit beiden Händen und drang in sie ein.
Sie genoss es sichtlich denn sie legte ihre rechte Hand auf seine, die ihre Brust nun fest knetete.
Karl Heinz kniete sich mit seinem alten gammel Hoden, wie Cassie fand, über ihren Mund und hielt ihr seinen Sack in den vom Stöhnen geöffneten Mund. Sie saugte und wichste mit der linken Hand seinen Penis der für sein Alter überraschend hart geworden war. Nr. 2 Stieß so hart in sie dass ihr Bauch massiv anfing zu wippen und Kalr Heinz, hatte Angst dass sie sich verletzte, also hielt er den Bauch fest und sah zu wie die pralle Erektion von Nr. 2 in sie rein hämmerte. Immer schneller und mit immer mehr anlauf stieß er sein Becken gegen sie. Cassie stöhnte lauter und lauter. Sie wollte einen Schwanz im Mund haben also bog sie Karl Heinz Schwanz nach unten zu ihrem Mund und legte die Eichel frei. Sie saugte so gierig an seinem Penis sodass Karl Heinz merkte, dass er bald kommen würde. Doch er wollte sie ficken, also zog er ihn ihr aus dem Mund und lies wieder seine Eier in ihren Mund gleiten.
Nr. 2 hatte Schwierigkeiten das Tempo aufrecht zu erhalten. Er keuchte und Stöhnte laut als er das zweite mal in ihrer schwangeren Pussy kam und sein Sperma tief in sie laufen lies, indem er ihr Becken anhieb. Sie wurde so geil gefickt, dass sie ein zweites Mal kam als sie spürte dass Nr. 2 wieder ganz tief in ihr abspritzte und sie kam zur gleichen Zeit. Weniger Intensiv als bei Nummer Eins aber auch Nummer Zwei war wundervoll und sie griff nach dem Penis von Karl Heinz um sich irgendwo fetszukrallen. Sie wichste ihn schnell und saugte genüsslich an seinem behaarten Sack.

Karl Heinz fragte sie: “Darf ich dich auch noch ficken?”.
“Klar! Desto mehr desto besser!” Sagte sie erschöpft und schaute aus dem Sprinter zu den mittlerweile angehäuften Beobachtern. “Kommt alle her!” Rief sie ihnen zu während Nr. 2 sich aus ihr zurück zog und einen massiven Schwall aus Sperma aus ihrer jungen Möse lief. Sie spreitzte die Beine einladend als Karl Heinz sich vor sie kniete und sie umdrehte, sodass sie mit dem Kopf auf der Kante der Ladefläche lag.

Und dann machte dieser alte Mann etwas mit dem Cassie gar nicht gerechnet hätte, er leckte sie sauber. Er schleckte das Sperma aus ihrer von Wichse triefender Muschi was ihr sehr gefiel und das machte er auch noch unheimlich gut. Sie regte sich und hob die Beine an sodass er mit der Zunge tiefer in ihre Vagina kam. Er schob sie ein Stück weiter sodass ihr Kopf nun rücklings von der Ladefläche hing und sie sah dass sich von den zahlreichen Beobachtern nochmals zwei Fahrer trauten sich vor ihr auszuziehen. Während Nr. 1 bis Nr. 6 wieder auf ihren Campingstühlen saßen, Rauchten und dabei zusahen wie Cassie weiterhin bearbeitet wurde.
Kam der erste der Neuen, Nr. 7, schob ihr einen fetten Schwanz ins Spermagetränkte Maul und stieß gleich schnell zu. Dabei knetete er ihre Brüste begierig. Er kam innerhalb von wenigen Sekunden in ihren Mund und Cassie schluckte es brav weg, nicht ohne sich bei dem siebten Fernfahrer der in ihr seinen Samen in sie abgeladen hatte zu bedanken. Nr. 8 war gleich zur Steller und hielt ihr seinen gewaschenen Arsch hin. Sie spreizte die Arschbacken auseinander und leckte seinen Anus voller Hingabe während Karl Heinz sie nun so geschickt mit seiner Zunge verwöhnte dass sie noch ein drittes Mal kam. Währenddessen versenkte sie ihre Zunge so tief im Arschloch von Nr. 8 dass er stöhnend kam und sich wichsend umdrehte und sie sein Sperma erneut ins Gesicht gespritzt bekam.
Sich windend genoss sie die Spermadusche des deutschen Fahrers der ihr sagte wie geil sie ist. Und seinen Schwanz zum aussaugen ihn ihren Mund hielt.
Er zog ihn heraus und verschmierte seine Wichse in ihrem Gesicht und versuchte so viel wie möglich ihr in den Mund zu schieben.
Karl Heinz blickte begeistert auf die massive Ladung LKW-Fahrer Sperma in ihrem Gesicht und zog sie zu sich heran. Seine alte Zunge leckte es von ihren Augen, von ihrer Wange, von ihrer Nase und sogar aus ihren Haaren. Dann küsste er sie zärtlich und öffnete den Mund dass sie seine Zunge emfangen konnte. Sie legte die Arme um ihn und sie küssten sich lange. Ihre Zungen striechelten sich in Cassies Mund und der Geschmack von Sperma raubte beiden die letzten Nerven. Cassie hauchte ihm entegegen: “Fick mich alter Mann, ich will deine alte Wichse in mir spüren!” Karl Heinz war so geil dass er ihr jeden Wunsch erfüllt hätte; erst recht so einen Geilen und er glitt ohne Probleme in sie, so nass gefickt und geleckt wie sie war, war sein inzwischen steinharter Schwanz ohne Probleme in ihr. Sie stöhnte. Er stöhnte. Und er begann mit rhytmischen Bewegungen in sie zu stoßen. Rein raus, rein raus. Er war überrascht wie eng sie war, nachdem sie von zwei Penisen penteriert worden war. Und er genoss es so sehr, in diese Neunszehnjährige, heiß gefickte Muschi zu stoßen, dass er sich nicht zurückhalten konnte. Er Stieß so tief in sie wie er Konnte und schoss die erste Ladung tief in sie und zog seinen Prügel dann heraus um ihre Fotze von außen zu besamen. Er spritzte zwei Schübe seines Jahrelang gereiften Spermas auf ihre blanke Teeniemöse und stieß dann wieder zu. Sein dicker Bauch lag auf ihrem Schwangeren.
Und er saftete alles in sie stoß für stoß, Ladung für Ladung, pumpte er seine alte Wichse in sie rein, wohlwissend dass sie nicht schwanger werden kann. So einen geilen und gleichzeitig perversen Fick hat er in seinen 68 Lebensjahren niemals erlebt. Er zuckte und sein Orgasmus kam zu einem Ende. Er konnte währenddessen nicht atmen alles in ihm konzentrierte sich auf die enge, nasse spalte die er besamen durfte.

Er beugte sich so weit es die dicken Bäuche zuließen zu ihr herunter und sie kam ihm entegegen.
Er wollte sich bedanken als sie den Kuss unterbrach und sagte: “Das war geil! Ich danke dir für deine Wichse! Willst du den Rest auch noch sauber lecken?” Sie grinste ihn verführerisch an.
Und er überlegte nicht lange und verwöhnte ihre von ihm selbst vollgesamte Spalte wieder mit seiner Zunge.

Noch zwei weitere Beobachter kamen hinzu und drängten auf die Ladefläche, sowie Karl Heinz zur Seite. Einer, ein Dicker Alter Sack mit schmierigen Locken drang gleich in Cassies Arschloch ein nachdem er ihr Becken mit seinen schwitzigen Händen angehoben hatte und kam keuchend innerhalb von Sekunden während der zweite ihr einfach auf die Brüste wichste. Dann verließen sie schnellstens die Ladefläche.

Karl Heinz leckte zuerst das Sperma von ihren Brüsten während er sie zärtlich streichelte. Danch begann er die wichse des neunten Kerls auszulecken, der in Cassie gekommen war.

Sie erhob ihren Oberkörper und striechelte seinen Kopf. “Das hast du wirklich gut gemacht. Schickst du mir das Video?”
Er nickte und Cassie stand auf. Karl Heinz half ihr von der Ladefläche.
Nr. 3 hatte schon wieder seinen Schwanz in der Hand. Die anderen Kerle aus der Gruppe tranken ihr Bier und beachteten Cassie kaum.
Nr. 3. Hatte wohl noch nicht genug. Er griff Cassie unsanft am Handgelenk und drückte sie neben den linken Hinterreifen des Sprinters. Cassie war erschöpft und lies es mit sich machen.
Doch statt, wie erwartet in ihren Mund zu stoßen hielt er ihr den nach Sex riechenden Penis vors Gesicht und begann zu pinkeln.
Der warme Strahl traf sie mitten auf die Brust und sie schien es zu genießen. Sie drehte den Kopf zu Kalr Heinz und sagte: “Ein perfekter Abschluss, meinst du nicht auch?” Und auch Karl Heinz wurde wieder geil. So eine dreckige Schlampe hat er noch nie kennengelernt. Selbst nicht in seinem Bordell dass er früher besucht hatte.
Es gefiel ihr vollgepisst zu werden. Sie verstrich den warmen Urin von Nr. 3 der aus seinem steifen Schwanz gespritz kam und sie nun im Gesicht traf. Sie öffnete gierig den Mund und lies den Strahl direkt in ihre Kehle laufen. Sie schluckte es als wäre es Wasser. Auch Karl Heinz, noch immer mit blankem Schwanz dort stehend wollte sie anpinkeln, einfach weil sie es geil fand und er presste seine Pisse aus seiner Blase. Der strahl traf ihr seitlich ins Gesicht und sie versuchte nun sinen Strahl mit dem Mund aufzufangen.
Begeistert klatschten die Beobachter und die Gruppe an polnischen Fahrern hatten wieder ihre Aufmerksamkeit. Nr. 6 stand auf und tat es den beiden gleich. Und auch Nr. 5 kam dazu. Sie pissten ihr uaf den Kopf und die Haare während Nr. 6 immer näher kam und pissend seinen Schwanz in ihren Mund hielt. Dass die anderen ihn dabei mit vollpissten war ihm augenscheinlich egal. Und Cassie schloss die Lippen um seinen Schwanz der augenblicklich hart wurde.
Nr. 4, der junge Kerl hob ihr Kleid vom Boden auf und lachte als er es ihr zuwarf, sodass es vollgepisst werden konnte. Karl Heinz Strahl versiegte und auch Nr. 3 war fertig.
Mit klatschnassen Haaren und noch immer den pissenden Schwanz von Nr. 6 im Mund griff sie sich an ihren Kitzler und machte es sich selbst. Sie ging in die Hocke und blies nun den Schwanz von Nr. 6 wild und kraulte dabei seine Eier. Dieser hörte auf ihr in den Mund zu pissen und umfasste ihren Hinterkopf nun sehr Fest und stieß seinen kurzen Schwanz in den Mund den er kurz zuvor noch mit seiner Pisse gefüllt hatte. Und er kam ein weiteres Mal, dieses Mal war er sehr wenig Wichse was Cassie dennoch gerne und gierig schluckte.

Kalr Heinz half ihr auf und gab ihr einen Zungenkuss während er ihren knackigen Arsch mit seinen Händen umschloss.

Cassies schminke verlief ihr über das gesamte Gesicht und Nr. 3 konnte nicht anders als ihr nochmal zum Dank für den geilen Fick ins Gesicht zu spucken. Und sie mit der flachen Hand ins Gesicht zu schlagen.
Karl heinz funkelte ihn Böse an. “Das muss doch nicht sein” Sagte er grimmig und bemerkte dass sie zitterte. Inzwischen war es dunkel und kühl geworden.
“Wie viel Uhr ist es ? ” Fragte sie mit klappernden Zähnen. “Halb Elf” sagte er mit einem raschen Blick auf die Uhr und sie sagte nur “Wow ich wurde über drei Stunden lang durchgefickt! Das nenne ich mal geilen Sex!” Sie hielt sich an ihn und er umschloss sie mit seinen Armen. Komm, dein Kleid kannst du jetzt nicht anziehen, das ist vollgepisst und trieft nur so von Urin.

Sie winkte den Fernfahrern zum Abschluss nochmal charmant zu während diese teilweise applaudierten und ihr teilweise eine Kusshand zuwarfen. Sie hatte heute zehn Kerle zum Abspritzen gebracht und lief nackt über den Rastplatz zu Karl Heinz altem Volvo. Vorbei an Familien die den Kopf schüttelten oder ihr “Schlampe!” Zuriefen.

Cassie war befriedigt und das war es, was sie wollte. Im Auto angekommen gab sie Karl Heinz ihre Telefonnummer und er schcikte ihr das Über 2 Stunden lange Video per Telgram, das er von ihr machte. Er konnte nicht fassen was er heute erlebt hatte und legte zärtlich eine Hand auf ihren nackten Oberschenkel.

“Sind Sie noch hier? ” Fragte Dr. Lauer neugierig. Cassie wurde aus ihren Erinnerungen an diesen geilen Abend gerissen und grinste sie diabolisch an. “Sind sie sicher dass sie hören wollen wie ich 10 Männer zum Abspritzen gebracht habe? ” Antwortete sie herausfordernd. Dr. Lauer rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Sie nickte und genoss insgeheim jede Sekunde der Erzählung von Cassie Kramp.

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Gast
11 Monate vor

gehts nicht gut im Hirn?

Gast
Beantworten  Bastissecrets
Das hast du auch unter einer anderen Geschichte kommentiert. "Bro" Warum liest du denn eine Geschichte, bei der sogar schon der Titel eklig ist? :D Lies doch "Anneliese und die Blumenwiese" oder "Hugo fasst zum ersten Mal ein paar Möpse an"

wie schon gesagt, lass dir helfen

Bleibtreu
Mitglied
Beantworten 
gehts nicht gut im Hirn?

ja der Autor scheint krankim Hirn

Angelika
Dörthe
Gast
11 Monate vor

Dort auf dem Parkplatz geht es schon heftig zur Sache . In meinen Träumen erlebe ich auch manchmal sowas und bin dann ziemlich erregt .

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