Unerwarteter Gangbang für Ani (Teil 2-3)
Veröffentlicht amAni stand vor den vier Monteuren, ihr Atem ging schnell, während der Plug in ihrem Arsch sie unerbittlich dehnte und ihre Muschi vor Erregung feucht wurde. Die Scham brannte in ihren Wangen, doch gleichzeitig spürte sie, wie ihr Körper auf die gierigen Blicke der Männer reagierte. Ani spürte, wie ihr Herz bis zum Hals schlug – doch statt zurückzuweichen, spürte sie, wie ihr Körper gegen ihren Willen nachgab. Die Monteure umringten sie, ihre Hände bereits dabei, ihre Kleidung zu öffnen, und Ani wusste: Dies würde kein gewöhnlicher Sex werden.
Jan trat einen Schritt näher, sein muskulöser Körper strahlte eine selbstsichere Dominanz aus. Seine Augen funkelten vor Lust, als er sie musterte. “Na, Maus,” sagte er mit rauer Stimme, “sieht so aus, als hättest du dich ganz schön schön selbst verwöhnt. Aber vielleicht brauchst du ja ein bisschen Hilfe, um dich zu entspannen?”
Ani wollte protestieren, aber die Worte blieben ihr im Hals stecken, als ein anderer
Monteur, ein breitschultriger Typ mit dunklen Haaren, sich vor sie stellte und ihr eine Hand auf die Hüfte legte. Seine Finger drückten leicht zu, und sie spürte, wie ihr Körper unter seiner Berührung zitterte. “Sieh mal einer an,” murmelte er, “die Maus ist ja schon ganz geil. Und dieser geile Arsch!” Er tätschelte ihren Po und Ani stöhnte unwillkürlich auf, als das Plug in ihr sich bewegte.Der dritte Monteur, schlanker, aber mit einem hungrigen Blick, trat hinter sie und flüsterte ihr ins Ohr: “Ich wette, du hast dich gerade gefragt, wie es sich anfühlen würde, wenn einer von uns dich richtig durchnimmt, oder? Mit diesem geilen Körper und diesem heißen Po.” Seine Hand glitt über ihren Rücken und packte ihren Po, kneifend, während er sich gegen sie presste. Ani spürte seinen harten Schwanz durch seine Hose, und ein heißes Kribbeln durchfloss sie.
Jan grinste und streckte die Hand aus, um ihr das Haar aus dem Gesicht zu streichen. “Du siehst aus, als könntest du eine Pause gebrauchen, Ani. Wie wäre es, wenn wir dir helfen, dich zu entspannen?” Seine Finger glitten über ihren Hals, und sie spürte, wie ihr Atem noch schneller ging.
Ani wollte etwas sagen, aber bevor sie antworten konnte, packte der vierte Mann, ein rothaariger Hüne mit einem wilden Blick, ihre Hand und zog sie sanft, aber bestimmt zum Bett. “Komm schon, Schatz,” sagte er mit einem anzüglichen Grinsen, “lass uns mal sehen, wie wir dir helfen können.”
Ani spürte, wie ihr Körper gegen ihren Willen nachgab. Sie wusste, sie sollte sie rauswerfen, sie sollte sich wehren, aber die Art, wie sie sie berührten, die anzüglichen Worte, die gierigen Blicke – alles zusammen ließ ihr Blut in Wallung geraten. Sie biss sich auf die Lippe und nickte schließlich, ein leises Stöhnen entwich ihren Lippen, als der Plug in ihrem Arsch sich wieder bewegte.
“Gut so,” flüsterte Jan und schob sie sanft auf das Bett. “Leg dich hin, Maus. Wir kümmern uns um dich.”
Und während Ani sich auf das Bett sinken ließ, spürte sie, wie vier Paar Hände sie berührten, streichelten, erkundeten. Ihr Körper war bereits so erregt, dass sie wusste – dies würde kein gewöhnlicher Tag werden. Dies würde etwas sein, das sie nie vergessen würde.
Ani lag auf dem Bett, ihr Körper zitterte vor Erregung und Scham. Die vier Monteure umringten sie, ihre Blicke gierig, ihre Hände bereits dabei, ihre Kleidung auszuziehen.
Jan, der Anführer, kniete sich neben sie und strich ihr sanft über die Wange. “Du siehst so verdammt geil aus, Maus,” flüsterte er, während seine Finger über ihren Hals glitten. “Und dein geiler, heißer Hintern macht mich richtig geil.” Er packte ihren Po und drückte zu, sodass der Plug in ihr sich tiefer schob. Ani stöhnte auf, ihr Körper reagierte sofort auf die grobe Behandlung.
Der rothaarige Hüne, der sie zum Bett gezogen hatte, kniete sich zwischen ihre Beine und zog ihr den Schlafanzug runter, sodass ihre nasse Muschi freigelegt wurde. “Fuck, sie hat ein Plug im Arsch und ist schon komplett durchgeweicht,” sagte er aufgegeilt, während er ihre Schamlippen mit den Fingern spreizte. Ani spürte, wie ihr Saft aus ihr herauslief, und sie konnte ein leises Wimmern nicht unterdrücken.
Der schlanke Mann mit dem hungrigen Blick beugte sich über sie und küsste sie hart auf den Mund, während seine Hände ihre Brüste packten und kneteten. Ani spürte seine Zunge, die sich in ihren Mund zwängte, und sie stöhnte in den Kuss hinein. Gleichzeitig spürte sie, wie der breitschultrige Typ mit den dunklen Haaren sich hinter sie kniete und ihre Pobacken auseinanderzog. “Diese geile Muschi muss ich einfach probieren,” sagte er mit rauer Stimme, bevor er sich vorbeugte und seine Zunge über ihre Pussy gleiten ließ. Ani bäumte sich auf, ein erstickter Schrei entwich ihren Lippen.
“Oh geil, das fühlt sich so gut an,” keuchte sie, während der Mann ihre Arschbacken weiter auseinanderzog und seine Zunge immer wieder an ihrem Arschloch vorbei gleiten ließ. Der Plug in ihr bewegte sich bei jeder Bewegung, und sie spürte, wie ihr Körper sich immer mehr entspannte, trotz der Scham, die sie eigentlich empfinden sollte.
Jan stand auf und öffnete seine Hose, sodass sein bereits harter Schwanz zum Vorschein kam. Er streichelte sich langsam, während er Ani beobachtete, wie sie sich unter den Berührungen der anderen Männer wand. “Seht mal, Jungs,” sagte er mit einem anzüglichen Grinsen, “unsere Maus kann es kaum erwarten, gefüllt zu werden. Vielleicht sollten wir ihr geben, was sie braucht?”
Die anderen drei Männer stimmten sofort zu, ihre Schwänze bereits in den Händen, während sie sich um Ani gruppierten. Der rothaarige Hüne positionierte sich zwischen ihren Beinen und rieb seine Eichel an ihrer nassen Muschi. “Bist du bereit, Schatz?” fragte er mit einem teuflischen Grinsen. “Bereit, richtig durchgenommen zu werden?”
Ani nickte, ihr Atem ging schnell, und sie spürte, wie ihr Körper vor Erwartung zitterte. “Ja, bitte. Fickt mich!” flüsterte sie, ohne zu zögern. Sie wollte es. Sie wollte von ihnen genommen werden, gefüllt, benutzt. Die Scham war noch da, aber sie war längst von der überwältigenden Lust überlagert worden.
Der rothaarige Hüne positionierte sich an ihrem Eingang und stieß mit einem einzigen Stoß in sie ihre nasse Muschi hinein. Ani schrie auf, ihr Körper spannte sich an, als er sie komplett ausfüllte. “Fuck, sie ist so eng,” stöhnte er, während er sich langsam in ihr bewegte. “Und so verdammt nass.”
Jan kniete sich neben ihren Kopf und schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. “Und jetzt, Maus, wirst du uns alle verwöhnen,” sagte er mit einem rauen Lachen.
Ani öffnete ihren Mund und nahm ihn tief in sich auf, während der rothaarige Hüne sie immer schneller und härter nahm.
“Und ich? Ich will auch meinen Teil abbekommen,” sagte der breitschultrige Typ mit den dunklen Haaren mit einem anzüglichen Grinsen.
Er kniete sich hinter sie und packte ihre Hüften, während er seinen Schwanz an ihrem Arsch positionierte.
Langsam zog er das Plug aus ihrem Arsch und glitt dabei immer wieder mit seinem Schwanz durch ihre Arschritze.
“Fickt mich beide zusammen!”, keuchte Ani mit dem Schwanz von Jan im Mund.
Nun merkte sie wie sich die Eichel langsam in Richtung ihres Arschlochs bewegte und sich genau davor positionierte. Ganz sanft glitt der Schwanz an ihren vorgeweitetem Schließmuskel vorbei immer tiefer in sie hinein. Der Schwanz in ihrer Muschi wurde gleichzeitig direkt an ihren G-Punkt gedrückt. Mit einem Mal wurde Ani so feucht, wie sie es noch nie erlebt hat. Das unglaubliche Gefühl drei Schwänze gleichzeitig in sich zu haben war überwältigend. Sie wurde extrem gedehnt und war komplett ausgefüllt.
Der schlanke Mann mit dem hungrigen Blick kniete sich neben ihren Kopf und streichelte ihre Titten, während Ani ihm die Eier massierte und er zusah, wie die anderen sie nahmen. “Ich will auch,” sagte er mit heiserer Stimme, und Jan nickte ihm zu. Der schlanke Mann positionierte sich vor ihrem Gesicht und schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen, während die anderen sie immer härter und schneller nahmen.
Ani war komplett gefangen in einem Strudel aus Lust und Schmerz. Jeder Stoß, jede Berührung ließ sie höher steigen, und sie spürte, wie ihr Orgasmus immer näher kam. Sie stöhnte um die Schwänze in ihrem Mund und ihrer Muschi herum, ihr Körper zuckte und bebte unter den harten Stößen der Männer.
“Fuck, sie kommt gleich,” keuchte der rothaarige Hüne, während er sie immer schneller nahm. “Ich will in ihr kommen. Ich will in ihre Muschi spritzen.”
“Und ich will in ihrem Arsch kommen,” fügte der breitschultrige Typ hinzu, während er sie immer härter in den Arsch fickte.
Auch der Schwanz den sie blies wurde immer härter und der Geschmack der Lusttropfen kündigten das Finale an. Sperma im Mund mochte sie eigentlich gar nicht gerne. Gerade war es ihr egal. Sie wollte das Sperma der drei in sich spüren.
Ani spürte, wie ihr Orgasmus sie überrollte, ein intensiver, überwältigender Höhepunkt, der sie komplett ausfüllte. Sie schrie auf, ihr Körper zuckte und bebte, während die Männer sie immer weiter nahmen. Sie spürte, wie der rothaarige Hüne in ihr zuckte und sich tief in ihrer Muschi entlud, während der breitschultrige Typ kurz darauf in ihrem Arsch kam und der schlanke ihr fast zeitgleich in den Mund spritzte. Der Geschmack von Sperma im Mund war widerlich, aber sie liebte es.
Die Männer zogen sich langsam aus ihr zurück, ihre Schwänze glänzten von ihren Säften. Ani lag keuchend auf dem Bett, ihr Körper zitterte noch immer vor den Nachwehen des Orgasmus. Die Männer standen um sie herum, ihre Schwänze immer noch hart, ihre Blicke gierig.
Der salzige Spermageschmack im Mund und das Gefühl von Sperma in der Muschi und ihrem Arsch lies Ani wieder richtig geil werden.
“Das war geil!”, brachte Ani erschöpft hervor.
Ani lag erschöpft, aber glücklich auf dem Bett. Die Männer hatten sie den ganzen Vormittag durchgenommen, sie benutzt, gefickt, und sie hatte es genossen. Jetzt, als die Mittagssonnenstrahlen durch die Vorhänge fielen, spürte sie, wie ihre Kräfte langsam zurückkehrten.
Teil 3
Ani lag erschöpft, aber mit einem seltsam zufriedenen Kribbeln im Bauch auf dem Bett, während die Mittagssonne durch die Vorhänge fiel. Ihre Muschi und ihr Arschlock waren wund, ihr Mund noch immer voller Sperma, und zwischen ihren Beinen spürte sie das langsame Nachlassen der Dehnung – doch ihr Verstand war klarer als je zuvor.
Die vier Monteure standen um sie herum, ihre Schwänze immer noch halbhart, ihre Blicke eine Mischung aus Befriedigung und neu erwachtem Hunger. “Das war erst der Anfang, Maus”, flüsterte Jan mit einem anzüglichen Grinsen, während er ihr eine Haarsträhne aus dem verschwitzten Gesicht strich. Ani spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Angst, sondern aus einer seltsamen Vorfreude. Sie hatte sich ihnen hingegeben, hatte sich benutzen lassen, und es hatte sich richtig angefühlt.
Jan beugte sich über sie, sein muskulöser Körper glänzte vor Schweiß. “Du warst einfach perfekt, Maus,” sagte er mit einem zufriedenen Lächeln. “Aber wir müssen gleich gehen. Wir haben noch andere Termine.”
Ani spürte einen Stich der Enttäuschung, aber sie nickte. Sie lag noch immer auf dem Bett.
Jan flüsterte kurz etwas in Richtung der anderen drei Monteure und kam dann zu ihr rüber.
“Wir hinterlassen dir noch ein Abschiedsgeschenk, Süße” knurrte er mit einem anzüglichen Grinsen. “Wir sind noch nicht fertig mit dir.”
Sein Schwanz war immer noch hart, und er begann, Ani langsam zu streicheln. “Du wirst uns jetzt alle verwöhnen.”
Alle vier knieten sich wichsend nun um ihren Kopf herum.
Ani spürte, wie ihr Herz schneller schlug.
Sie wusste, was kommen würde – und obwohl sie normalerweise kein Sperma im Gesicht mochte, war sie jetzt so aufgegeilt, dass sie es kaum erwarten konnte.
“Mund auf, Maus,” befahl Jan, während er sich auf Anis Gesicht zubewegte.
Ani gehorchte und öffnete ihren Mund, bereit, den Schwanz zu nehmen. Doch statt direkt in ihren Mund zu spritzen, positionierte Jan sich vor ihrem Gesicht und begann, seinen Schwanz schneller zu wichsen.
“Öffne die Augen, Schatz,” sagte er mit rauer Stimme. “Ich will sehen, wie du es genießt.”
Ani gehorchte, ihre Augen weit geöffnet, als der erste heiße Strahl Sperma auf ihre Wange klatschte. Sie stöhnte auf, als das warme, klebrige Sperma über ihr Gesicht lief. Es war ekelig, aber gleichzeitig so geil, dass sie es nicht erwarten konnte, mehr zu bekommen.
“Fuck, sie sieht so verdammt geil aus,” keuchte der rothaarige Hüne, während er sich neben Jan stellte und seinen eigenen Schwanz in die Hand nahm. “Ich will auch.”
Ani spürte, wie ein weiterer Strahl ihr Gesicht traf, diesmal direkt auf ihre Lippen. Sie leckte sich über die Zunge, schmeckte das salzige Sperma und stöhnte auf.
Der breitschultrige Typ kniete sich neben sie und spritzte ihr direkt auf die Titten, während der schlanke Mann sich vor ihr positionierte und seinen Schwanz in ihren Mund schob. Ani nahm ihn tief in sich auf, während die anderen ihr Gesicht und ihre Brüste mit ihrem Sperma bedeckten.
“Du bist so verdammt geil,” stöhnte Jan, während er seinen letzten Strahl auf ihre Stirn spritzte. “Jetzt verreib es schön, Maus. Zeig uns, wie sehr du es genießt.”
Ani lies ihre Hände über ihr Gesicht gleiten, verteilte das Sperma über ihre Wangen, ihre Lippen, ihre Titten. Sie rieb es ein, spürte, wie es sich mit ihrem Schweiß vermischte, und stöhnte auf, als sie spürte, wie geil sie war.
“Jetzt hol dir deinen eigenen Orgasmus, Schatz,” sagte Jan, während er sich neben sie kniete und seine Finger zwischen ihre Beine gleiten ließ. “Ich will sehen, wie du kommst.”
Ani griff nach ihrem Clitvibrator, der immer noch auf dem Bett lag, und schaltete ihn ein. Die Vibrationen waren intensiv, und sie stöhnte auf, als sie ihn gegen ihre schon ganz gereizte Klitoris presste. Gleichzeitig spürte sie, wie Jans Finger in ihre Muschi glitten, sie dehnten, sie fickten.
“Oh geil, das fühlt sich so gut an,” keuchte sie, während ihr Körper immer höher stieg. Sie rieb den Vibrator schneller, ihre Hüften zuckten, und sie spürte, wie ihr Orgasmus immer näher kam.
“Komm für uns, Maus, lass dich richtig gehn” flüsterte Jan, während er sie immer schneller fingerte.
Ani spürte, wie ihr Körper sich anspannte, wie ihr Orgasmus sich aufbaute und begann sie zu überrollen.
Jan fingerte sie jetzt noch doller direkt an ihrem G-Punkt.
In ihr baute sich ein Druck auf, den sie so nicht kannte. Fast so als müsste sie auf Toilette.
Das Gefühl wurde immer intensiver und sie konnte es kaum noch halten.
In dem Moment schrie sie auf, ihr Körper zuckte und bebte, und sie spürte, wie ihre Muschi sich zusammenzog und weitete.
Jan fingerte sie nun so schnell, dass sie das feuchte Schmatzen ihrer Muschi hören konnte.
Als er seine Finger mit einem Mal schnell aus ihr zog, konnte Ani es nicht mehr halten.
Mit einem Schrei spritzte sie eine riesige Fontäne aufs Bett.
“Wie geil sie spritzt,” keuchte Jan, während er zusah, wie Ani ihren ersten Squirt-Orgasmus hatte. “Das ist so verdammt geil.”
Ani lag keuchend auf dem Bett, ihr Körper zitterte noch immer vor den Nachwehen des Orgasmus. Ihr Gesicht war mit Sperma bedeckt, ihre Titten glänzten davon, und ihr Körper war wund, aber glücklich.
Die Männer standen um sie herum, ihre Schwänze fast wieder hart.
“Das war perfekt, Maus,” sagte Jan mit einem zufriedenen Lächeln. “Aber jetzt müssen wir wirklich gehen. Wir haben noch andere Termine.”
“Danke,” flüsterte sie, während sie sich aufrichtete. Ihr Körper war wund, aber sie fühlte sich lebendig wie nie zuvor.
Die Männer zogen sich an, ihre Blicke waren immer noch gierig, aber sie respektierten ihre Grenzen. Als sie die Wohnung verließen, blieb Ani allein zurück – aber sie wusste, dass dies nicht das Ende war.
Sie griff nach ihrem Handy und öffnete eine Dating-App. “Vielleicht sollte ich mir einen richtigen Lover suchen,” dachte sie, während sie lächelte. Aber für heute hatte sie genug – und sie wusste, dass sie diese Erfahrung nie vergessen würde.

Hmm wo fange ich an….. Teil 1 war gut geschrieben aber das ende war zu abrupt, diese beiden teile knüpften an teil 1 an aber war dann zum ende eigentlich nur noch ein Wirrwarr aus gebumse und man kommt teilweise beim lesen aus dem Konzept und denkt sich “hab ich jetzt was übersprungen?”
Im Prinzip eine geile Geschichte, nur das nicht so logische Ende …
Wollten die Monteure nicht etwas aufbauen? Warum hatten sie dann keine weitere Zeit mehr und was haben sie wo aufgebaut. Irgendwie stört das dann doch leider etwas, oder?
Aber vielleicht gibt es die Auflösung ja in Teil drei, zumindest ist jetzt die Vorlage gegeben.