Dreierhaushalt – Im wahrsten Sinne Teil 1-2

Autor one2nd
Kommentar   0 👁️ 8.727
4.9 Stimmenzahl: 18

**Kapitel 7**

Wieder drei Monate später.

Ina war im sechsten Monat. Der Bauch war jetzt eine richtige, pralle Kugel, rund und fest, und vor ein paar Tagen hatte sich der Nabel nach außen gestülpt – eine , gespannte Murmel, die ich nicht mehr aus den Augen lassen konnte. Jedes Mal, wenn ich sie nackt sah, musste ich zuerst darüber streichen, sie küssen, manchmal sogar leicht daran saugen, bevor ich weiter nach unten ging.

Der Sex mit ihr war wilder geworden, nicht trotz des Bauches, sondern wegen ihm. Sie wollte es hart, tief und oft. Marina blieb bei ihrer Regelung: alle paar Nächte kam ich zu ihr, und diese Nächte waren anders. Wir kuschelten stundenlang, liebten uns langsam, redeten leise im Dunkeln und waren einfach nur nah beieinander. Sie strich mir dann oft über die Brust und flüsterte, dass sie glücklich war mit dem, was wir hatten. Ich

auch.

Aber an den anderen Tagen gehörte ich Ina.

Einer dieser Tage führte uns in den Park.

Es war warm, die Sonne stand tief, und wir hatten eine etwas abgelegene Bank unter großen Bäumen gefunden, von der aus man den Weg zwar sehen konnte, aber selbst nicht sofort auffiel. Ina trug einen kurzen, weiten Minirock und kein Höschen darunter. Als sie sich auf meinen Schoß setzte, rittlings, spürte ich sofort die nackte, feuchte Hitze an meinem schon harten Schwanz.

Sie schob den Stoff meines Shirts hoch, öffnete meine Hose und führte mich in sich hinein – langsam, bis ich vollständig in ihr verschwand. Ein leises, zufriedenes Stöhnen gegen meinen Hals.

„Verdammt, du bist so tief…“, flüsterte sie und begann, die Hüften zu bewegen.

Von außen sah es aus, als würde sie einfach nur auf meinem Schoß sitzen und mit mir reden. Der Rock bedeckte alles. Wenn jemand den Weg entlangkam oder aus der Ferne in unsere Richtung schaute, blieb sie einfach ruhig sitzen, den Oberkörper an mich gelehnt, und kreiste die Hüften ganz langsam, fast unmerklich. Innen umschloss sie mich eng und nass, und ich spürte jeden Millimeter.

*Dieser Bauch…*

Er drückte warm und schwer gegen meinen Bauch, die Murmel des Nabels rieb leicht an meiner Haut. Ich legte beide Hände darauf, umfasste die Kugel, während sie weiter ganz sachte auf mir ritt. Jedes Mal, wenn sie sich ein Stück hob und wieder sinken ließ, zuckte es in mir.

„Du magst ihn so sehr, oder?“, hauchte sie und küsste meinen Kiefer. „Meine fette Kugel. Und dass du mich trotzdem so hart ficken kannst.“

„Mehr als mag“, knurrte ich leise und stieß von unten ein Stück tiefer. „Ich könnte den ganzen Tag nur in dir stecken und diesen Bauch anfassen.“

Ein älteres Paar kam den Weg entlang. Ina blieb sofort still sitzen, lächelte höflich in ihre Richtung, während sie innen ganz langsam die Muskeln um meinen Schwanz an- und entspannte. Ich musste die Zähne zusammenbeißen, um keinen Laut von mir zu geben. Als die beiden außer Hörweite waren, nahm sie die Bewegung wieder auf – diesmal fester, kreisender, und ich spürte, wie sie nasser wurde.

Wir blieben eine ganze Weile so. Manchmal ritt sie mich richtig, die Hände auf meinen Schultern, der Rock leicht angehoben, dann wieder ganz unauffällig, sobald Schritte nahnten. Der Reiz, entdeckt werden zu können, machte alles noch intensiver. Mein Schwanz pochte hart in ihr, und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde.

„Ich komme gleich“, keuchte ich gegen ihr Ohr. „Tief in dir. Dann den Rest auf deine Murmel.“

Ina nickte und presste sich fester auf mich. „Tu es. Füll mich. Ich will es spüren.“

Ich packte ihre Hüften unter dem Rock, stieß noch ein paar Mal hart von unten zu und entlud mich mit einem unterdrückten Stöhnen tief in ihr. Die Wellen schossen in sie hinein, heiß und kräftig, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog und selbst leise kam. Kaum hatte der erste Schub nachgelassen, zog ich mich heraus, schob den Rock etwas höher und spritzte den Rest gezielt

auf den Nabel und die gespannte Haut darüber. Dicke Tropfen landeten auf der Murmel und liefen langsam die Rundung hinunter.

Ina sah zu, atemlos, und strich mit zwei Fingern durch das Sperma, verteilte es über den Bauch, rieb es ein, bis die Haut glänzte. „Bleibt wieder schön weich“, murmelte sie zufrieden. „Keine Risse. Dein Zeug ist die beste Pflege.“

Ich küsste sie, eine Hand noch auf der warmen, jetzt glänzenden Kugel, und spürte, wie mein Schwanz schon wieder zuckte.

Später, als wir nach Hause kamen und Marina uns mit einem wissenden Blick empfing, roch Inas Bauch noch leicht nach mir. Marina strich einmal darüber, lächelte und sagte nur: „Schön, dass ihr Spaß hattet.“

Dann küsste sie mich kurz und verschwand in die Küche.

Ina zog mich bereits wieder Richtung Zimmer.

Der Bauch glänzte immer noch.

**Kapitel 8**

Der neunte Monat.

Inas Bauch war jetzt eine enorme, pralle Kugel. Rund, schwer, die Haut straff gespannt und glänzend von dem Sperma, das ich seit Monaten regelmäßig darüber verteilte und einrieb. Der Nabel stand weit hervor, eine feste Murmel, und wenn sie sich bewegte, schwang die ganze Masse mit. Ich konnte kaum noch etwas anderes sehen. Sobald sie in mein Blickfeld geriet, wurde ich steinhart. Oft lief ich nackt durch die Wohnung, der Schwanz schwer und steif vor mir her, und suchte sie einfach, um ihn in sie zu schieben.

Ihr Loch war jederzeit empfangsbereit. Nass, warm, eng trotz der Schwangerschaft, und sie nahm mich jedes Mal gierig auf. Wir hatten aufgehört, uns zu trennen. Es gab nur noch Dreier. Marina, Ina und ich. Jeden Tag, fast jede Nacht. Die alte Regelung war verschwunden. Marina wollte dabei sein, Ina wollte uns beide, und ich wollte vor allem eines: so tief und so oft wie möglich in Ina kommen.

„Du kannst mich ja nicht noch schwangerer machen“, hatte sie eines Abends frech gesagt, während ich sie von hinten nahm, beide Hände unter der schweren Kugel, und hart in sie stieß. „Also pump mich ruhig voll. Richtig voll. Ich will spüren, wie es in mir ankommt.“

Genau das tat ich.

In der vierzigsten Woche eskalierte alles.

Die Tage und Nächte verschwammen. Wir lagen stundenlang im Bett, auf dem Boden, in der Dusche. Ina auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, der riesige Bauch nach oben gewölbt, und ich stieß tief in sie, während Marina neben ihr lag und ihre Brüste knetete oder ihren Kitzler rieb. Manchmal saß Ina auf mir, die Kugel schwer auf meinem Bauch, und ritt mich langsam, während Marina hinter ihr kniete und sie von hinten leckte. Oder ich fickte Marina von hinten, während Ina unter uns lag und uns beide abschleckte, den Bauch zur Seite gedreht.

Ich kam fast nur noch in Ina. Tief. Kräftig. Wellen um Wellen, bis es aus ihr herauslief und über den Damm tropfte. Dann zog ich mich manchmal heraus und verteilte den Rest über die Murmel und die gespannte Haut, rieb es ein, bis sie wieder glänzte. „Für die Elastizität“, sagte sie jedes Mal grinsend, obwohl wir beide wussten, dass es vor allem daran lag, dass ich den Anblick nicht lassen konnte.

Einmal, mitten in der Nacht, lag sie auf der Seite, ein Bein hochgezogen, und ich stieß von hinten in sie, während Marina vor ihr kniete und sie küsste. Ina stöhnte bei jedem tiefen Stoß, die Kugel wackelte, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog.

„Voll… mach mich voll“, keuchte sie. „Ich will es spüren. Jeden Tropfen.“

Ich kam mit einem langen, gutturalen Stöhnen und pumpte sie voll, spürte, wie es in ihr ankam, warm und reichlich. Marina strich ihr über den Bauch und flüsterte etwas Zärtliches, während ich noch in ihr pulsierte.

Wenn Ina irgendwann erschöpft einschlief – der Bauch zur Seite, der Atem schwer, mein Sperma noch zwischen den Schenkeln – kümmerten Marina und ich uns um den Haushalt. Leise, damit sie ruhen konnte. Wir wuschen Laken, räumten die Küche auf, machten Essen fertig. Danach, als Belohnung, legte sich Marina auf den Küchentisch oder aufs Sofa, spreizte die Beine und zog mich an den Haaren zu sich.

„Leck mich“, flüsterte sie. „Richtig. Ich brauche das.“

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und leckte sie ausgiebig – flach, dann gezielt um den Kitzler, saugte, stieß die Zunge in sie, bis sie zitterte und leise kam, die Hände in meinem Haar. Manchmal fickte ich sie danach noch schnell und hart, aber oft reichte ihr das Lecken. Sie strich mir dann über den Kopf und sagte: „Danke. Jetzt bin ich wieder gut.“

Gegen Morgen wachte Ina meistens wieder auf, suchte mich mit der Hand und führte meinen schon wieder harten Schwanz zurück in sich. Marina schloss sich an, und der nächste Durchgang begann.

Der Bauch dominierte alles.

Wenn ich ihn sah, wenn ich ihn spürte, wenn er sich bei jedem Stoß bewegte – ich wurde sofort wieder steif. Ina wusste das und nutzte es aus. Sie streichelte ihn absichtlich, hob das Shirt, zeigte mir die Murmel, und grinste, wenn mein Schwanz zuckte.

„Komm“, sagte sie dann einfach. „Füll mich nochmal. Bevor er da ist.“

Und ich tat es.

Immer wieder.

Tief.

Bis die vierzigste Woche sich dem Ende näherte und wir alle drei wussten, dass es nicht mehr lange dauern würde.

**Kapitel 9**

Der letzte Tag.

Ich knallte Ina von hinten im Stehen. Sie stützte sich Einhändig gegen die Wand im Flur. Die andere Hand unter der riesigen, schweren Kugel. Ich hielt ihre Hüften, und stieß hart und tief in sie hinein. Sie stöhnte bei jedem Stoß, die Stirn gegen die Wand, der Bauch wackelte schwer mit.

„Härter… noch tiefer“, keuchte sie. „Ich will dich spüren, bevor…“

Mitten im nächsten Stoß passierte es.

Ein warmes, plötzliches Schwall von Flüssigkeit lief zwischen uns runter, über meine Eier, meine Schenkel, auf den Boden. Die Pfütze breitete sich schnell aus. Ina stöhnte überrascht auf, dann lachte sie heiser.

„Scheiße… die Blase ist geplatzt.“

Die Wehen setzten fast sofort ein. Ein erster, deutlicher Krampf ließ sie die Zähne zusammenbeißen. Ich hielt inne, noch steinhart in ihr, und spürte, wie sich alles um mich zusammenzog.

Marina kam aus der Küche gelaufen, sah die Pfütze und griff sofort zum Handy. „Ich rufe den Rettungsdienst. Keiner von uns hat einen Führerschein.“

Während sie telefonierte, stieß ich weiter.

Ich konnte nicht aufhören. Über der warmen Pfütze, den Geruch von Fruchtwasser in der Nase, fickte ich Ina weiter hart von hinten. Sie drückte den Po gegen mich, stöhnte bei jedem Stoß und bei jeder Wehe.

„Mach weiter“, keuchte sie. „Fick mich, bis sie da sind. Pump mich nochmal voll.“

Ich tat es. Feste, tiefe Stöße, die Hand fest unter der Kugel, spürte, wie sie sich bei den Wehen um meinen Schwanz krampfte. Als es an der Tür klingelte, zog ich mich nur widerwillig heraus. Ina zog sich die Jogginghose hoch, nichts darunter, griff nach der kleinen vorbereiteten Tasche und küsste mich kurz und heiß.

„Bis gleich“, flüsterte sie.

Einer der Sanitäter schaute uns an, musterte Inas Bauch und die nasse Stelle auf dem Boden. „Will jemand mitkommen? Dann könne er vorne bei seinem Kollegen sitzen.“

„Ich“, sagte sofort zu als ich begriff dass ich mit ihr allein bin. „Ich will bei ihr sein.“

Im RTW saßen wir hinten, durch eine dünne Trennwand vom Fahrer und dem Kollegen getrennt. Ina lag zuerst auf der Trage, die Wehen kamen in kürzeren Abständen. Kaum war die Tür geschlossen und der Wagen losgefahren, griff sie nach mir.

„Komm her“, flüsterte sie. „Ein letztes Mal. Mit der Kugel.“

Sie setzte sich auf, schob die Jogginghose beiseite und zog mich zu sich. Ich setzte mich, und sie sank auf meinen Schwanz, eng und nass, immer noch voll von mir und dem Fruchtwasser. Sie ritt mich ab – langsam, vorsichtig wegen der Wehen, aber bestimmt. Die Kugel drückte schwer gegen meinen Bauch, die Murmel rieb an meiner Haut.

Jedes Mal, wenn eine Wehe kam, krampfte sie sich um mich und stöhnte unterdrückt gegen meinen Hals. Ich hielt sie fest, stieß von unten nach, so gut es ging, und spürte, wie ich näher kam.

„Füll mich“, hauchte sie. „Ein letztes Mal so. Tief.“

Ich kam mit einem zittrigen Stöhnen, pumpte sie voll, während der Wagen über eine Bodenwelle fuhr und die Sanitäter vorne nichts zu merken schienen. Ina biss sich auf die Lippe, kam selbst leise und blieb einen Moment auf mir sitzen, meinen Schwanz noch in sich, das frische Sperma tief drinnen.

Als wir vor dem Krankenhaus ankamen, glitt sie von mir herunter, zog die Hose wieder hoch und lächelte mich schwach an.

Ich half ihr aus dem Wagen und dachte nur einen Satz:

*Das war das letzte Mal, dass ich in ihr mit dieser prächtigen Kugel kommen konnte.*

Marina kam nach, und wir gingen zusammen hinein.

**Kapitel 10**

Marina kam mit den Öffentlichen nach und stieß im Wartebereich zu uns. Die Hebamme hatte gerade gesagt, dass sie Ina gleich in den Kreißsaal bringen würden. Ich schüttelte den Kopf, als sie mich fragte, ob ich mit reinkommen wollte.

„Ich warte draußen.“

Ina küsste mich kurz, fest, und verschwand mit Marina hinter der Tür. Ich setzte mich auf einen der Plastikstühle, die Hände noch leicht feucht von vorhin, und starrte auf den Boden.

Keine fünf Minuten später ging die Tür wieder auf. Ina kam heraus, den Bauch vor sich hertragend, griff nach meiner Hand und zog mich einfach mit.

„Die Hebammen sind gleich soweit“, flüsterte sie auf dem Weg. „Zieh dir den Pyjama schon mal an sagten sie nur.“

Sie schob mir ein Bündel Stoff in die Hand und steuerte geradewegs auf die Herrentoilette zu. Groß, hell, sauber, nach Desinfektionsmittel riechend. Wir gingen in die letzte Kabine, Ina verriegelte die Tür, und im nächsten Moment war sie nackt. Der riesige Bauch, die schweren Brüste, die nassen Schenkel – alles.

Ich brauchte keine Aufforderung. Griff unter ihre Schenkel, hob sie hoch und drückte sie mit dem Rücken an die Fliesenwand. Ein Bein glitt nach unten, das andere hielt ich fest angewinkelt, sodass ihre Spalte sich öffnete und mich sofort nass und gierig aufnahm, als ich in sie stieß.

„Fuck… immer noch so eng, komm her ich werde dich kräftig stoßen und dehnen“, keuchte ich und begann hart zu stoßen. Die Kabine war eng, der Geruch von Fruchtwasser und Sex mischte sich mit dem Desinfektionsmittel. Ina krallte sich an meine Schultern, stöhnte unterdrückt gegen meinen Hals, während ich sie gegen die Wand fickte – fest, tief, rhythmisch.

Ich spürte, wie sie sich bei einer Wehe um mich zusammenzog, und das reichte. Mit einem erstickten Stöhnen kam ich, pumpte sie ein letztes Mal voll, Wellen um Wellen, bis es in ihr nicht mehr gehalten werden konnte und langsam an meinem Schwanz herunterlief.

Ina umarmte mich, noch schwer atmend, den Bauch eng an mich gepresst, und flüsterte frech an mein Ohr:

„Was wohl die Hebammen sagen, wenn dein dickes Creampie gleich aus mir rausläuft und vor ihnen herunter tropft…“

„Mist“, murmelte ich. „Daran habe ich gar nicht gedacht.“

Sie lachte leise, küsste meinen Hals und flüsterte: „Mach dir keine Sorgen. Ich erzähl ihnen einfach, dass ich Sex hatte, als es soweit war. Ich freu mich jetzt schon auf die geschockten Gesichter.“

Sie glitt von mir herunter, zog den Klinikpyjama über den Bauch und den noch feuchten Schoß und lächelte mich an, die Wangen gerötet.

Ich strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sagte leise, mit einem schiefen Grinsen:

„Du bist echt die schmutzigste Inzest-Ina, die es gibt.“

Sie zwinkerte, öffnete die Kabinentür und verschwand zurück in Richtung Kreißsaal.

Ich blieb noch einen Moment stehen, den Schwanz noch feucht, und atmete tief durch.

Draußen wartete Marina bereits mit einem wissenden Blick.

**Kapitel 11**

Ein Monat später.

Wir waren wieder zu dritt zu Hause. Die Wohnung roch nach Kaffee und Sex, die Betten waren meist ungemacht, und niemand schaute mehr auf die Uhr. Es gab keinen Neid, keine Eifersucht, keine stillen Vorwürfe. Nur uns drei – und ein erfülltes, hungriges Beziehungs- und Sexleben, das sich anfühlte, als wäre es schon immer so gewesen. Was ja auch stimmte…

An diesem Abend knieten Marina und Ina vor mir auf dem Wohnzimmerteppich.

Nackt. Die Gesichter nah beieinander, die Münder leicht geöffnet, die glänzenden und erwartungsvollen Augen auf meinen Schwanz gerichtet, den ich langsam in der Hand hielt. Ich strich ein paarmal den Schaft hoch und runter, spürte, wie die Erregung schon kurz vor dem Höhepunkt stand.

„Öffnet“, murmelte ich heiser.

Beide taten es. Marina links, Ina rechts, die Zungen bereit, die Lippen feucht. Ich stieß zuerst in Marinas Mund, tief und fest, spürte, wie sie saugte, dann wechselte ich zu Ina, die mich gierig aufnahm und mit der Zunge umkreiste. Zurück zu Marina. Wieder zu Ina. Die feuchten Geräusche füllten den Raum, vermischt mit ihren leisen Stöhnen.

Ich hielt nicht mehr lange durch.

Mit einem tiefen Stöhnen zog ich mich zurück, packte den Schwanz fester und spritzte.

Der erste Schub landete dick und heiß in Marinas offenem Mund. Der zweite direkt in Inas. Dann verteilte ich den Rest über beide – auf die Zungen, die Lippen, die Wangen, ein paar Tropfen auf die Kinnspitzen. Sie blieben knien, die Münder offen, und nahmen alles auf, was ich ihnen gab. Als der letzte Tropfen gefallen war, schlossen sie die Lippen und schluckten langsam und genüsslich mein Sperma. Dann wischten sie sich mit den Daumen die Mundwinkel sauber, streiften die letzten weißen Spuren fort und sahen zu mir hoch.

Beide gleichzeitig.

Verliebt mit funkelnden Augen und einem kleinen, verschmitzten Zwinkern.

Ich stand noch atemlos über ihnen, den Schwanz langsam weicher werdend, und sah in ihre Augen.

Mehr brauchte es nicht.

4.9 18 votes
Artikelbewertung
Seiten: 1 2
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x