Meine Tage mit meinem Stiefvater
Veröffentlicht amMeine Tage mit Stiefvater……
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich meine Geschichte zu Papier bringen soll, aber ich muss das Ganze mal loswerden. Ich bin 36 Jahre , 175 groß, 58 kg, vom Aussehen her bin ich eher der Nerd Typ, Brille, lange glatte braune Haare, zierliche (Knabenhafte Figur) mit kleinen Brüsten. Da meine Brüste sehr klein sind brauche ich auch keinen BH tragen, was sehr vorteilhaft ist, allerdings sieht man sehr oft meine steifen/ harten Nippel, wie sie sich durch den Stoff abzeichnen.
Ich lebe zusammen mit meinem Stiefvater in einem Einfamilienhaus mit Garten, meine Mutter hat uns vor 2 Jahren verlassen, weil Sie sich selbst verwirklichen will, sie lebt nun in einer Künstlerkommune in einer anderen Stadt.
Mein Stiefvater und ich kommen sehr gut miteinander aus, wir haben die gleichen Interessen und mögen dieselben Filme und Serien. Für Jungs bin ich einfach unsichtbar, niemand steht auf den Nerd Typ und zu Partys werde ich auch nie eingeladen. Daher verbringe ich viel Zeit mit meinem Stiefpaps, was mich nicht wirklich stört, sondern im Gegenteil, wir haben immer viel Spaß zusammen. Er sagt immer, wir wären wie ein Ehepaar, die alles zusammen unternehmen.
Seit meiner Teenager Zeit bin ich sexuell sehr interessiert und wie man umgangssprachlich sagt immer geil. Daher masturbiere ich sehr viel, oft mehrmals am Tag. Ich habe mir sogar beim Masturbieren mit Mamas Dildo das Jungfernhäutchen durchstoßen, war so gesehen zu dem Zeitpunkt keine Jungfrau mehr, im klassischen Sinne! Meist gebe ich mich meinen Fantasien hin oder schaue Pornos im Netz und besorge es mir dabei. Beim Surfen im Netz landet man irgendwann auf viele verschiedene Seiten mit unterschiedlichen Genres (Lesben, Familien usw.), aber das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht später einmal aufgreife.
Es war kurz nach meinem 18. Geburtstag, an einem Samstag, Stiefpaps und ich hatten für abends einen Serien Marathon geplant. Den Tag über war er im Garten arbeiten und ich kümmerte mich um den Haushalt. Als alles erledigt war, gingen wir beide getrennt duschen und schlüpften in was Bequemes.
Er bevorzugte sein Lieblingsbandshirt von den „Ramones“ und eine enge dünne Boxershorts, ich dagegen ein altes Schlabbershirt und einen String Tanga. So machten wir es uns auf dem Sofa gemütlich und starteten die Serie. Wie schon viele Male zuvor, kuschelte ich mich an Ihm an und verfolgte die Handlung im Film. Es lief gerade die zweite Folge der Serie, als ich von Ihm ein gleichmäßiges Atmen vernahm, er war eingeschlafen, tief und fest. Dann sah ich es! Seine Boxershorts hatte eine Riesenbeule. Omg, dachte ich, er hat einen Ständer. Fasziniert betrachtete ich seine Beule in der Shorts, ich wurde schlagartig feucht und kribbelig. Meine Hand wanderte in meinen Schritt und ich spielte mit meinem Kitzler, ich wurde immer feuchter. Immer noch den Blick auf seinen erigierten Schwanz gerichtet, fingerte ich mich dabei. Wie ferngesteuert glitt meine andere Hand zu seinem Schwanz, der die komplette Shorts ausfüllte. Ich berührte seine Shorts mit den Fingerspitzen, spürte seinen harten Penis und streichelte sanft von außen über seinen riesigen Schwanz. Diese ganze Szenerie machte mich noch geiler und ich steckte mir 2 Finger in meine triefende Fotze. Mein Verstand war abgeschaltet, immer und immer wieder berührte ich seinen Prachtlümmel, ich hatte vorher noch nie einen Männlichen Penis berührt und war erstaunt, wie hart und groß die werden können. Meine Scheide wurde immer feuchter und das Sofa war schon nass von meinem Schleim. Ich fickte mich mit meinen Fingern und musste das stöhnen unterdrücken, ich wollte mehr spüren, ich nahm allen Mut zusammen und meine Hand wanderte in seine Shorts und umfasste seinen dicken festen Knüppel, wow was für ein Gefühl. Ich war kurz davor zu kommen, nur noch wenige Augenblicke, ich ertastete seine Eichel, die schon etwas klebte von seinem Lusttropfen Sperma. Das war der Auslöser, ich kam mit einem Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt hatte, ich zuckte und stöhnte leise, bis ich völlig erlöst und befriedigt neben ihm lag. Ich zog meine Hand aus seiner Shorts roch an meinen Fingern und leckte sie ab, schmeckten salzig, ein Geschmack, der mir gefiel. Danach richtete ich alles wieder her, wartete, bis sein Ständer wieder abschwoll und weckte ihn. Da es schon spät geworden war beschlossen wir schlafen zu gehen und am nächsten Tag die Serie fortzusetzen.
Später allein im Bett konnte ich an nichts anderes mehr denken als an seinen Schwanz, immer noch angetan von seiner Größe. In der Nacht besorgte ich es mir noch 3-mal, recherchierte noch im Internet über das, was passiert war, bis ich erschöpft einschlief.
Der nächste Tag verlief wie gewohnt, nur ich sah Ihn nun mit anderen Augen. Ich hatte Inzest begangen ohne Einwilligung von meinem Ihm, ich schämte mich, war aber auch gleichzeitig geil und weiter neugierig. Wie sollte es nun weitergehen mit uns, ich war ratlos und verwirrt……
Fortsetzung folgt, wenn gewünscht.

schön geschrieben und macht selbstverständlich Lust auf eine Fortsetzung 🔥🔞
Hallo Gwendoline, ich selbst habe eine Stieftochter, aber so etwas habe ich nicht erlebt… gut geschrieben.