Die Neue in der Halle – Teil 2

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Die Neue in der Halle – Teil 2

Andy saß immer noch wie erstarrt vor dem Laptop. Der Bildschirm war dunkel, seit er das Video hektisch geschlossen hatte, aber die Bilder brannten trotzdem weiter in seinem Kopf: Sophia auf den Knien, Sperma im Gesicht, lachend, bettelnd. Andy stand auf, die Beine wackelig. Er ging ins Bad, ließ kaltes Wasser über sein Gesicht laufen, bis es brannte. Als ob er die Bilder wegwaschen könnte. Er zog sich um, warf die Jogginghose in die Ecke, zog frische Sachen an. Setzte sich wieder. Starrte den Bildschirm an.

Er wollte schlafen gehen. Wollte vergessen. Wollte so tun, als hätte er nichts gesehen.

Die Stille im Arbeitszimmer war erdrückend. Dann vibrierte sein Handy auf dem Schreibtisch. Das Display

leuchtete auf.

Sophia
„Andy? Du meldest dich gar nicht? 😔 Ist alles gut bei dir?“

Die Nachricht traf ihn wie ein Faustschlag in den Magen. Direkt unter dem Video, das gerade zeigte, wie sie sich selbst mit diesem pinken Dildo fickte, laut stöhnend, Saft spritzend, Körper bebend, schrieb ihm seine Sophia, die liebe, die immer so nett war, eine ganz normale, besorgte Nachricht.

Andy starrte auf die Worte, dann zurück auf den Bildschirm. Sein Schwanz zuckte wieder in der Hose, obwohl er gerade erst gekommen war. Die Bilder von ihr, nackt, stöhnend, tropfend, brannten sich tiefer ein, während er gleichzeitig ihre harmlose Nachricht las. Es war, als würde die Welt in zwei Teile gerissen: die Sophia aus der Halle und die Sophia aus dem Video.

Er legte das Handy erstmal weg, fuhr sich mit beiden Händen durchs Gesicht. „Scheiße… was mach ich jetzt?“, murmelte er leise.

Er konnte nicht einfach antworten, als wäre nichts. Aber er konnte sie auch nicht ignorieren, das würde sie nur noch mehr beunruhigen. Und trotz allem wollte er nicht, dass sie sich Sorgen machte.

Mit zitternden Fingern nahm er das Handy wieder hoch. Öffnete WhatsApp. Starrte auf ihren Chatverlauf: Die letzten Nachrichten waren noch so unschuldig, Fotos vom Urlaub, ein „Gute Nacht, Andy 😘“, ein paar lachende Emojis.

Er tippte langsam, löschte wieder, tippte neu.

Andy
„Hey… sorry, war total im Stress. Ja, alles gut, hoffe dein Urlaub läuft gut? 😊“

Er drückte Senden. Das Häkchen wurde blau. Sie war online.

Drei Punkte erschienen sofort – sie tippte.

Andy hielt den Atem an. Sein Herz raste wieder. Was würde sie jetzt schreiben?

Sophia
„Heyy 😊 Urlaub ist echt super, hab endlich mal Zeit zum
abschalten. Sonne, Schnee, nix tun… perfekt! Vermisst du mich eigentlich ein kleines bisschen? 😈“

Andy las die Nachricht dreimal. Die Worte waren so unschuldig, so süß, genau wie immer. Das Teufelchen-Emoji am Ende ließ seinen Magen sich zusammenziehen. Er sah sie vor sich: lachend, die wilden blonden Haare im Wind, während sie ihm schrieb, dass sie ihn vermisste.

Seine Finger zitterten. Er wollte antworten, irgendwas Harmloses, aber sein Blick wanderte wieder zum Laptop. Der Browser war noch offen, das Profil von Kinky-Sofi leuchtete grell.

Er scrollte runter. Ein neues Video sprang ihm ins Auge: „20 Schwänze im Arsch“

Darunter die Beschreibung:

Mein erstes richtiges Gangbang… 20 Typen und alle ficken mich in den Arsch 😈 War so geil, dass ich fast ohnmächtig geworden bin. Viel Spaß beim Schauen, eure versaute Sofi 💦“

Andy schluckte trocken. Sein Schwanz pochte schon wieder in der Hose, obwohl er sich gerade erst umgezogen hatte. Er wusste, er sollte das Fenster schließen. Er wusste, er sollte Sophia antworten und so tun, als wäre alles normal.

Aber er klickte drauf.

Sofi kniete bereits auf allen Vieren, auf einem großen Bett, der Arsch hochgereckt, die Beine weit gespreizt. Die Kamera zoomte auf ihren engen, bereits glänzenden Hintereingang. Ein Typ nach dem anderen trat ins Bild, Schwänze steif und bereit.

Sie lachte geil, drehte den Kopf zur Kamera. „Kommt schon her… ich will, dass ihr mich alle in den Arsch fickt…“

Der erste schob sich rein, langsam, tief. Sophia stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich in die Laken. „Jaaa… tiefer… fick meinen Arsch…“ Dann der zweite, der dritte… sie wechselten sich ab, immer härter, immer schneller. Sperma tropfte schon aus ihrer Möse, obwohl niemand sie dort berührte. Sie wichste sich selbst hektisch, während einer nach dem anderen in ihren Arsch pumpte.

Andy starrte wie gebannt. Sein Atem ging stoßweise. Er merkte gar nicht, wie seine Hand wieder in die Hose glitt, wie er seinen Schwanz fest umfasste und wichste, im gleichen Rhythmus, wie die Typen in dem Video stießen.

Sophias Stimme aus den Lautsprechern: „Mehr… gebt mir mehr… ich will euer Sperma in meinem Arsch… spritzt mich voll…“

Andy kam auch, ohne es zu wollen, ein zweites Mal. Dicke Schübe Sperma schossen in seine Hand, während er auf dem Bildschirm sah, wie der zehnte, elfte, zwölfte Typ abspritzte, wie Sophias Arsch überquoll, wie sie lachte und bettelte um mehr.

Das Handy vibrierte wieder. Eine neue Nachricht von Sophia.

Sophia
„Heyy, alles okay? Du antwortest gar nicht… 😅“

Andy starrte auf Sophias Nachricht, dann auf seine eigene Hand, Sperma klebte noch feucht an seinen Fingern, ein paar Tropfen hatten sich sogar auf das Display des Handys geschmiert. Er wischte es hektisch am Hosenbein ab, aber der klebrige Film blieb.

Was zur Hölle soll ich jetzt schreiben?, dachte er panisch. Die Wahrheit? Sorry, hab gerade zu deinem Video abgespritzt? Der Gedanke ließ ihn fast laut lachen, vor Schock und vor Geilheit zugleich.

Nein. Auf keinen Fall. Er musste normal wirken. So normal wie möglich.

Mit zitternden Fingern tippte er:

Andy
„Heyy, sorry! 😅 Urlaub klingt mega, freu mich, dass du so gut abschalten kannst! Und ja… vermiss dich schon ein bisschen. Die Halle ist ohne dich irgendwie leerer. 😊“

Senden.

Die Häkchen wurden blau. Sie war noch online. Drei Punkte erschienen sofort, sie tippte.

Montag. In drei Tagen würde sie wieder in der Firma sein. Würde ihn anlächeln, ihm guten Morgen sagen, vielleicht die Hand auf seinen Arm legen. Und er würde es wissen. Würde wissen, wie sie stöhnt, wenn sie gefickt wird. Würde wissen, wie sie bettelt um mehr Sperma.

Fuck…“, flüsterte er wieder.

Das Handy vibrierte erneut.

Sophia
„Awww, das freut mich total! 🥰 Ich vermiss dich auch, Andy. Montag wird super, ich kann’s kaum erwarten, wieder mit dir zu arbeiten. Schlaf schön und träum was Schönes… 😘“

Andy las die Nachricht dreimal. Das Herzklopfen wurde nicht besser. Er legte das Handy mit dem Display nach unten hin und starrte ins Leere.

Andy wollte gerade den Browser schließen, endgültig, diesmal wirklich, als sein Blick noch einmal über Sophias Profil wanderte. Ganz unten, in einem fetten, roten Banner, stand da:

Suche noch Teilnehmer für mein nächstes Gangbang-Video! 😈 Übermorgen Abend – wer will mitmachen und mich richtig durchficken? Schreib mir eine PN bei Interesse! 💦“

Darunter ein paar Fotos: Sophia auf allen Vieren, Arsch hochgereckt, ein breites, geiles Grinsen im Gesicht. Das Datum: Samstag, genau das Wochenende, bevor sie Montag wieder in die Firma kommen würde.

Andy starrte auf den Text. Sein Herz hämmerte so laut, dass er es in den Ohren hörte. Sie wollte sich also nochmal richtig durchnehmen lassen, bevor sie wieder die brave, fleißige Umschülerin spielte.

Er schluckte. Seine Finger lagen schon auf der Tastatur. Er wollte das Fenster zumachen. Stattdessen klickte er auf „Nachricht schreiben“.

Er tippte, löschte, tippte neu. Die Hände zitterten.

Randy-Andy
„Hey Sofi, hab dein Profil gefunden und dein neues Gangbang-Video klingt… verdammt heiß. Bin dabei, wenn du noch einen Platz hast. Übermorgen passt perfekt. Andy“

Er drückte Senden. Sein Magen drehte sich um. Was zur Hölle tat er da gerade?

Die Antwort kam schneller, als er erwartet hatte.

Kinky-Sofi
„Heyy Andy! 😈 Oh wow, freut mich total, dass du Interesse hast! 💪
Wir machen das Ganze so, dass niemand sein Gesicht zeigen muss, wenn er nicht will, Masken liegen bereit, oder du kannst auch einfach von hinten kommen und das Gesicht wegdrehen. Wird ca. 15 Typen geben, mit denen du mich zusammen ficken kannst, alle geil auf mich 🤭.
Schick mir einfach deine Maße (Größe, Gewicht, Schwanzlänge wenn du magst 😏) und ob du irgendwelche Limits hast. Dann schick ich dir die Adresse und Uhrzeit.
Kann’s kaum erwarten… du wirst mich richtig vollpumpen dürfen 💦“

Andy starrte auf die Nachricht. Sein Schwanz wurde sofort wieder hart, steinhart. Das war sie. Das war wirklich Sophia. Und sie lud ihn ein, sie zu ficken. Mit 15 anderen Typen. Anonym, wenn er wollte.

Randy-Andy
„Hey Sofi, ich bin 60 Jahre , 185 cm groß und 105 Kilo schwer, mein Schwanz ist 14×5 cm, hoffe das geht klar. 😏“

Senden.

Die Antwort kam nach nur einer Minute.

Kinky-Sofi
„Heyy Andy! 😈 Wow, 60 und noch so geil?😜 Das klingt perfekt, ich liebe erfahrene Männer, die wissen, was sie wollen 💪 Deine Maße sind super, genau richtig für mich. 14×5 ist geil, da spür ich jeden Zentimeter… 🔥
Freut mich total, dass du so richtig Bock hast, mich in alle Löcher zu nehmen. Ich werd dich richtig rannehmen, versprochen, du darfst mich so hart ficken, wie du willst.
Adresse ist im alten Pornokino neben der Uni, findest du easy. Samstagabend 20:30 Uhr, Eingang hinten durch die alte Laderampe (Tür ist offen, einfach reingehen).
Wenn du Kondome brauchst bring welche mit, die meisten wollen mich so ficken, da hol ich nicht extra welche.“

Andy las die Nachricht dreimal. Sein Schwanz pochte sofort wieder steinhart in der Hose. Er stellte sich vor, wie Sophia in diesem alten Pornokino auf dem Boden lag, umringt von 15 Typen, und ihn anlächelte, während er in sie eindrang. Wie sie stöhnte, wenn er sie in alle Löcher nahm. Wie sie bettelte, dass er sie vollspritzen sollte.

Er lehnte sich zurück, die Hand schon wieder in der Hose. Aber er hielt sich zurück. Noch. Samstag war übermorgen. Er wollte sich aufsparen.

WhatsApp vibrierte nochmal:

Sophia
„Gute Nacht, Andy! Träum schön… ich denk an dich 😘“

Andy lachte leise in die Stille seines Zimmers. Er dachte an sie. An die Sophia, die ihm gerade „Träum schön 😘“ schrieb. Und an die Sophia, die er Samstagabend ficken würde, hart, tief, anonym.

Freitagmorgen in der Halle war alles wie immer. Der Stapler brummte, Paletten wurden umgeräumt. Andy stand an seinem üblichen Platz, Klemmbrett in der Hand, aber er sah nichts wirklich. Seine Gedanken waren bei Samstagabend, bei der Adresse, bei dem alten Pornokino.

Markus und Timo kamen wie immer mit ihrem breiten Grinsen vorbei. Markus klopfte ihm auf die Schulter.

Na Andy, alles klar? Du siehst aus, als hättest du ‘ne harte Nacht gehabt. Wieder von der Neuen geträumt?“

Timo lachte dreckig. „Oder hat sie dir endlich mal gezeigt, was sie wirklich kann? Die hat doch so ‘nen Blick, der sagt ‚Ich mach alles‘.“

Andy spürte, wie ihm das Blut in den Kopf schoss. Er wusste jetzt genau, was sie wirklich konnte.

Er drehte sich langsam um, die Stimme leise, aber scharf.

Haltet die Fresse, beide. Ein Wort über Sophia und ich sorg dafür, dass ihr die nächsten Wochen nur noch Toiletten putzt.“

Markus hob die Hände, grinste aber weiter. „Whoa, Chef, entspann dich. War doch nur Spaß.“

Timo nickte. „Genau. Die nimmt’s doch locker. Oder hast du Angst, sie könnte dich mal ranlassen und du hältst’s nicht aus?“

Andy trat einen Schritt näher. Seine Fäuste ballten sich. „Ich sag’s ein letztes Mal. Kein Wort mehr. Sonst gibt’s richtig Ärger.“

Die beiden schauten sich an, zuckten mit den Schultern und verzogen sich grinsend. Andy blieb stehen, atmete schwer. Er hatte sie fast angeschrien und das nur, weil er jetzt alles wusste. Weil er wusste, dass sie es wirklich konnte. Und dass er Samstag dabei sein würde.

Der Rest des Freitags zog sich hin wie Kaugummi. Jeder Blick auf die Uhr erinnerte ihn: Noch 36 Stunden. Noch 35. Noch 34.

Samstagvormittag vibrierte sein Handy wieder. Sophia.

Sophia
[
Ein Selfie angehängt] „Heyy Andy 😊 Mach mich gerade fertig für mein Abendprogramm… total aufgeregt! Was machst du heute so? 😏“

Andy öffnete das Foto.

Sophia lachte in die Kamera, wilde blonde Haare zerzaust vom Wind, Sonnenbrille auf dem Kopf, im Hintergrund ein See. Aber ihre Augen waren knallrot, entzündet, die Lider geschwollen und verquollen, als hätte sie stundenlang geweint oder etwas Scharfes abbekommen. Auf Wangen und Stirn leuchteten rote, ungleichmäßige Flecken, wie Verbrennungen oder Ausschlag, frisch und gereizt. Sie lächelte trotzdem breit, als wäre nichts.

Mit zitternden Fingern tippte er:

Andy
„Heyy… du siehst ein bisschen… rot aus? Deine Augen und das Gesicht, sieht entzündet aus. Alles okay bei dir? 😟“

Die Antwort kam sofort.

Sophia
„Haha, ach das? 😅 Ist nichts Schlimmes, nur der kalte Wind und viel draußen rumgelaufen. Meine Augen reagieren da total allergisch drauf, wird schnell rot und fleckig. Geht schon wieder! 😘
Und du? Couch und Fernsehen heute? Oder doch was Spannenderes? 😉“

Andy
„Naja, ich bin eben nicht mehr so jung und wild wie du 😒
Aber pass auf dich auf, okay? Bis Montag.“

Sophia
„Ha ha… Ach Quatsch… ich muss los du…. Wir quatschen Montag okay? Hab dich gern 😘“

Andy starrte auf die Nachricht, das rote Herz daneben. „Hab dich gern.“ Drei Worte, so harmlos, so süß. Dieselben Worte, die sie ihm in der Halle gesagt hätte.

Und er? Er würde sie heute Abend ficken. Anonym. Mit 15 anderen. In einem alten Pornokino. Der Gedanke ließ seinen Schwanz wieder zucken, obwohl er sich vorgenommen hatte, sich aufzusparen.

Er legte das Handy weg, stand auf und ging durch die Wohnung. Es war Samstagmittag. Noch Stunden bis 20:30 Uhr. Stunden, die sich wie Tage anfühlten.

Er versuchte, sich abzulenken. Machte sich einen Kaffee, scrollte ziellos durchs Handy, aber sein Daumen landete immer wieder bei Sophias Chat. Das Selfie von heute Vormittag. Das Lächeln. Die roten Augen und Flecken, die sie mit „kalter Wind“ abtat. Er ahnte bereits, was es war.

Er duschte kalt, das Wasser prasselte auf seinen Rücken, bis er zitterte. Aber die Bilder gingen nicht weg. Sophia auf allen Vieren. Sophia lachend. Sophia, die ihm „Hab dich gern 😘“ schrieb.

Er zog sich an: dunkles Hemd, Jeans, nichts Auffälliges. Schaute in den Spiegel. Ein 60-jähriger Typ mit leichtem Bauch und grauen Schläfen starrte zurück. Würde sie ihn erkennen? Würde die Maske reichen? Oder würde sie seine Stimme hören und alles zusammenbrechen?

Die Uhr zeigte 19:45 Uhr. Zeit zu fahren.

Er nahm die Schlüssel, ging zur Tür. Sein Puls war schon hoch, bevor er ins Auto stieg. Die Fahrt dauerte ewig, rote Ampeln, Baustellen, ein Stau auf der Landstraße. Jede Minute fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Er trommelte auf das Lenkrad, dachte an die Adresse: altes Pornokino neben der Uni, hinten durch die Laderampe. Tür offen. Einfach reingehen.

Andy kam mit quietschenden Reifen auf dem verlassenen Parkplatz hinter dem alten Pornokino zum Stehen. Er war gut 30 Minuten zu spät. Diese verdammte Baustelle hatte er vergessen einzuplanen. Sein Herz hämmerte wie verrückt, als er ausstieg, die Autotür leise schloss und mit schnellen Schritten zur alten Laderampe ging. Das schwache rote Licht brannte, die schwere Metalltür stand einen Spalt offen.

Er schob sie auf. Sofort schlug ihm stickige, warme Luft entgegen, eine Mischung aus Schweiß und Sex. Drinnen war es dämmrig, nur ein paar rote und blaue Spots warfen flackerndes Licht auf die Szene.

Andy blieb wie angewurzelt stehen.

Mitten im ehemaligen Kinosaal, auf einer großen, mit schwarzem Plastik ausgelegten Matratze, lag Sophia. Oder besser: Kinky-Sofi. Nackt, schweißglänzend, die wilden blonden Haare klebten ihr im Gesicht. Sie war schon voll in Aktion. Zwei Typen hatten sie in der Mitte, einer lag unter ihr, sein dicker Schwanz tief in ihrer Fotze vergraben, während ein zweiter von hinten in ihren Arsch stieß – hart, rhythmisch, tief. Sophia schrie vor Geilheit, ihre Stimme hallte durch den Raum.

Jaaa… fickt mich… tiefer… oh Gott, jaaa…!“

Um sie herum standen oder knieten mindestens zwölf weitere Kerle, alle mit schwarzen Motorradmasken, die nur die Augen freiließen, Augen, die vor Gier funkelten, manche mit einem Hauch von Unsicherheit, andere mit purer Dominanz. Manche wichsten sich schon langsam, ihre Fäuste umfassten die dicken, pulsierenden Schwänze, die Eicheln glänzten feucht im flackernden Licht. Andere warteten ungeduldig, verschränkten die Arme oder lehnten sich an die alten Kinostühle, ihre Erektionen ragten steif und wartend hervor. Das Stöhnen hallte durch den Raum, tiefes Grunzen der Männer, gemischt mit Sophias hohen, kehligen Schreien. Das Klatschen von Haut auf Haut war wie ein Trommelwirbel, unterlegt vom nassen Schmatzen, als Löcher gedehnt und gefüllt wurden.

Andy spürte, wie sein Schwanz sofort steinhart wurde, pochte gegen den Stoff seiner Hose. Er schluckte trocken, sein Mund fühlte sich an wie Sandpapier, während er die Tür leise hinter sich zuzog, um kein Aufsehen zu erregen. Sein Herz hämmerte so laut, dass er befürchtete, es könnte die anderen alarmieren. Er ging zu dem kleinen Tisch neben dem Eingang, wo ein ganzer Haufen schwarzer Motorradmasken lag. Er nahm sich eine, zog sie sich über den Kopf. Seine Augen lagen frei, der Rest seines Gesichts war verborgen. Perfekt. Niemand würde ihn erkennen, und er würde sie ficken können, ohne dass sie ahnte, wer er wirklich war. Der Gedanke ließ einen Schauer über seinen Rücken laufen, war das Erleichterung? Oder Scham? Er wusste es nicht.

Er zog sich schnell aus. Hemd, Jeans, Boxershorts, alles flog in die Ecke, landete in einem Haufen auf dem staubigen Boden. Sein Schwanz stand steil ab. Er war bereit, oder zumindest sein Körper. Sein Verstand hingegen bestand aus Zweifeln: Das ist Sophia. Deine Sophia. Die, die dir jeden Morgen schreibt, die dich anlächelt, die dich braucht. Und du…… willst sie jetzt ficken?, dachte er.

Andy mischte sich unter die Menge, stellte sich in den Kreis der maskierten Männer. Niemand sagte ein Wort, alle Augen waren auf Sophia gerichtet, auf ihre schweißglänzende Haut, die im roten Licht schimmerte.

Sie war gerade dabei, den Schwanz in ihrer Fotze mit kreisenden Hüften zu reiten, ihre Muskeln spannten sich an, als sie sich auf und ab bewegte, das nasse Schmatzen lauter werdend bei jedem Herabsinken. Der Typ in ihrem Arsch stieß mit langen, harten Stößen zu, zog sich fast ganz heraus, nur um wieder tief einzudringen, was Sophia jedes Mal ein Wimmern entlockte. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, obwohl sie klein und fest waren, die Nippel steif und dunkelrot, als wären sie schon stundenlang bearbeitet worden. Sperma von früheren Runden klebte schon an ihren Schenkeln, lief in dicken, weißen Fäden aus beiden Löchern, tropfte auf die Matratze und bildete Pfützen, die im Licht glänzten.

Mehr… ich will mehr Schwänze…“, keuchte sie, die Stimme heiser vor Lust, rau von den unzähligen Malen, die sie schon geschrien hatte. „Ahhhhhh… spritzt mich voll… ich will alles…! Kommt her, ihr geilen Ficker!“

Einer der Typen vor ihr packte ihren Kopf, vergrub die Finger in ihren wilden blonden Haaren und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Sophia saugte gierig, würgte leicht, als die Eichel gegen ihren Rachen stieß, aber sie liebte es ganz offensichtlich, ihre Augen rollten vor Ekstase, Tränen der Anstrengung liefen über ihre Wangen. Ihre Hände wichsten zwei weitere Schwänze links und rechts von ihr, ihre Finger glitschig, die Bewegungen schnell und fest, als wollte sie jeden Tropfen heraus melken.

Andy konnte nicht mehr warten. Er drängte sich nach vorne, rempelte einen anderen Maskierten an, bis er direkt neben der Matratze stand. Sein Blick fiel auf Sophias Gesicht, die Augen halb geschlossen vor Geilheit, die Wangen gerötet wie nach einem Marathon, Lippen glänzend vor Speichel und Sperma, geschwollen von den unzähligen Schwänzen, die sie schon bedient hatte. Sie sah so verdammt geil aus, wild, ungezähmt. Und sie hatte keine Ahnung, dass er es war.

Der Typ in ihrem Arsch kam gerade mit einem lauten Stöhnen, sein Körper versteifte sich, er pumpte sich tief in sie, Schub um Schub, bis er keuchend herauszog. Dickes Sperma quoll sofort aus ihrem geweiteten Loch, floss heraus, vermischte sich mit dem Schweiß auf ihren Schenkeln.

Andy trat vor. Sein Schwanz pochte, die Eichel pulsierte im Takt seines Herzens. Er kniete sich hinter sie, legte die Hände auf ihre Hüften, ihre Haut war heiß, schweißnass, glitschig. Sophia spürte ihn sofort, drehte den Kopf ein Stück, soweit es mit dem Schwanz im Mund ging, und stöhnte durch die verstopften Lippen: „Jaaa… komm… fick meinen Arsch… hart… bitte…! Mach!“

Andy zögerte nur eine Sekunde, eine Sekunde, in der sein Gewissen schrie: Stopp! Das ist falsch! Aber die Lust gewann, er setzte seine Eichel an ihrem tropfenden, offenen Hintereingang an, er fühlte die Wärme, die Nässe, das Zucken ihres Lochs und schob sich mit einem langen, tiefen Stoß komplett in sie rein.. Sophia schrie auf vor Lust…………..

Ende Teil 2

 

 

 

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Hannah
Mythos
5 Monate vor

Der arme Kerl 🫣 Zweimal in die Hose gespritzt und jetzt muss er auch noch bei Sophia ran 😉

Hannah ☺️

rasierter Schwanz
Author
5 Monate vor

Auch der zweite Teil ist wieder erstklassig.

Safety
Mitglied
Beantworten  Laura1992
Alter Schwede, Jetzt kam ich auch endlich dazu die Geschichte zu lesen…! Stille Wasser sind tief und man kann den Menschen nur vor die Stirn schauen. Ich weiß zu 100% was Sophia da erlebt hat, denn ich hatte das gleiche Vergnügen schon gehabt. Es ist einfach nur geil wenn so viele Männer nur für dich da sind und dich wollen! Wenn einer nicht mehr konnte oder fertig war, war der nächste dran! Ich bin soooo gespannt wie es weitergeht!

was ein Unsinn

Laura1992
Mythos
5 Monate vor

Alter Schwede,

Jetzt kam ich auch endlich dazu die Geschichte zu lesen…!

Stille Wasser sind tief und man kann den Menschen nur vor die Stirn schauen.
Ich weiß zu 100% was Sophia da erlebt hat, denn ich hatte das gleiche Vergnügen schon gehabt.

Es ist einfach nur geil wenn so viele Männer nur für dich da sind und dich wollen!
Wenn einer nicht mehr konnte oder fertig war, war der nächste dran!

Ich bin soooo gespannt wie es weitergeht!

Tom@
Tom@
Gast
5 Monate vor

Wow was für eine Geschichte 😉

Bruno Hunter
Erfahren
5 Monate vor

Wenn das herauskommt, dass er es ist … Ich bin gespannt!

Gast
5 Monate vor

Die Geschichte ist echt spannend 🫣 Und der Cliffhänger 👍🏻

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Wow, erkennt sie ihn? Wie geht’s weiter?

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