Willenlose Sklavin 42

Autor Andrea
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Willenlose Sklavin 42

 

Günther wunderte sich, dass mich Schmerzen beim Sex noch mehr erregt. Er hatte sich wohl darüber gewundert, dass ich noch lauter auf stöhnte, als er mir während des Fisten mit dem Rohrstock einen guten Schlag auf die Brüste gab. Aber ich konnte es ihm nicht erklären, denn ja, es hatte mich noch mehr aufgeilt, und er hätte mir ruhig noch ein paar mehr geben können. 

Er umklammerte mich darauf fest und wir saßen da wie ein altes Liebespaar, nur das ich jung war und er über 60. 

Dann wurde er noch ernster, er war in den USA bei einem Spezialisten für seinen Krebs. 

Der hatte ihm unmissverständlich klargemacht, dass er ihn zwar operieren könnte, aber die Chancen wären gleich null auf Heilung. Ohne Operation hätte er noch eine Lebenserwartung von 4, maximal 6 Monaten. 

Genau dieselbe Diagnose hatte er auch in Deutschland bekommen. Ich drehte mich zu ihm um

und war entsetzt, ich wusste natürlich, dass er krank war, aber nie hatte er wirklich darüber gesprochen, und ich hatte mich auch nie gewagt, nachzufragen. 

Er schaute mich lange an, und gefüllt Minuten später fragte er mich, ob ich ihn die restliche Zeit begleiten würde? 

Ich begann ihn natürlich mit Fragen zu Löchern, aber er antwortete nur, dass alle schon genug an ihm rum geschnippelt hätten, er wollte seine restliche Zeit, so weit es geht, genießen. Wenn alles unerträglich wird, möchte er auch über sein Leben bestimmen.

Es war harter Tobak, ich stand auf und ging tropfend durch die Wohnung. Ich musste meine Gedanken sortieren und automatisch ging ich zum Balkon und setzte mich, nass wie ich war, in die Sonne und schaute aufs Meer. 

Ich dachte über die Situation natürlich nach und überlegte, wie ich mit ihr umgehen soll. 

Ich war seine Sklavin, er hatte die perversesten Sachen mit mir gemacht, ich bin vorgeführt und veröffentlicht worden ( zumindest in einem geschlossenen Kreis). 

Aber andererseits hatte ich sehr viel Geld verdient und trotzdem hatte Günther immer darauf geachtet, dass ich nicht wirklich zu Schaden kam. 

Weiter dachte ich an die Monate, die ich ihm zur Verfügung stand, ja eigentlich ganz geil waren, und auch irgendwie meinen vielleicht kranken Fantasien entsprachen. 

Während ich genau diese Gedanken hatte, spürte ich, dass meine Fotze wieder am Tropfen war.

Und eigentlich mochte ich Günther, ja, vielleicht war ich etwas verliebt in ihn. 

Ich stand auf und ging wieder ins Badezimmer, Günther saß immer noch im Whirlpool und ich setzte mich wieder rein. 

Er schaute mich fragend an, sagte aber nichts.

“ Natürlich bleibe ich bei dir, und in der Zeit kannst du mit mir machen, was du willst. Aber wenn ich wieder in mein normales Leben zurückkehre, möchte ich Carmen wiedersehen und meinen alten Job zurückbekommen, und ich möchte gesund zurückkommen.” Sagte ich, vielleicht etwas naiv, aber ich musste auch an später denken. 

Günther lachte, er war amüsiert. 

“ Mach dir um deine Zukunft  

keine Sorgen “. Mehr sagte er nicht, kam nach vorne und knutschte mich. Ich wusste, ich war mehr als nur sein Sexobjekt, und dieses geknutsche zeigte es mir, er war ebenfalls verliebt in mich. Aber ich wusste, dass er perverse Fantasien hatte… und mir gefielen sie.

Dann forderte er mich auf, mich umzudrehen, so dass ich ihm meinen Arsch hin hielt. Dann stellte ich mich vor ihn, beugte mich so weit wie möglich nach vorne und er begann genüsslich, seine Zunge immer wieder durch meinen kompletten Schlitz zu ziehen, während er mit seinen Händen meine Arschbacken und mit seinen Daumen meine Schamlippen weit auseinander zog. Dann konzentrierte er sich auf mein Arschloch, anschließend ging er weiter zu meinen malträtierten Schamlippen und anschließend zu meinem Kitzler. 

Aber dafür war meine Position nicht wirklich geeignet, so legte ich mich auf den Fußboden ( der Whirlpool war im Boden versenkt) und spreizte meine Beine fast im 180 Grad Winkel, so dass alles leicht zugänglich vor ihm lag.

Man könnte von mir denken, dass ich absolut Sex versessen bin und mir alles andere egal ist, aber ich hatte für mich beschlossen, dass Günther, so lange es noch geht, Spaß haben sollte, auch wenn es für ihn nur Kopfkino war.

Ich warf meine Arme zur Seite, sodass ich jetzt alle Glieder von mir gestreckt hatte. 

Ich hob nur meinen Kopf und schaute ihn auffordernd an. 

Er kniete im Whirlpool und musterte mich, dann verschwand sein Kopf zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln und er begann, meinen Kitzler nach allen Regeln der Kunst zu bearbeiten. Erst leckte er an ihm, dann knabberte er zärtlich daran, um anschließend zu saugen. 

“ Fester” stöhnte ich nur, schon wanderten seine Daumen noch weiter nach oben und zogen den oberen Teil meiner Schamlippen noch weiter auseinander, so dass mein Kitzler förmlich hervorstand. Er saugte, so fest er konnte und ich spürte, wie er sich mit einem brennenden Gefühl etwas in die Länge zog. Es war schmerzhaft und trotzdem war es geil. Ich spürte, wie seine Hände langsam nach oben wanderten und seine Finger feste meine Brustwarzen zwirbelten, was den Orgasmus, der sich anbahnte, noch verstärkte. Und in dem Augenblick, wo es mir kam, zog er eine Hand runter und schlug mit einem klatschenden Knall auf meine Fotze. Ich krümmte mich zusammen aber in dem Augenblick stieß schon seine flache Hand in meine Fotze, zum Glück war sie vorhin schon gedehnt worden, und er begann mich so wild an zu ficken.

Der erste Orgasmus war gerade vorbei und schon kam der nächste, während ich windend auf dem Boden lag, spritzte ich wieder einmal ab, das zweite Mal an diesem Tag,voll in den Whirlpool und natürlich über meinen Lover. Aber Günther machte das nichts, im Gegenteil, er freute sich und während er mich weiter mit der Hand fickte, war auch schon seine zweite Hand unten und er massierte mit dem Daumen meinen Kitzler. 

Aber dann stoppte er, ging mit seinem Kopf zwischen meine Beine und leckte mich komplett ab. Ich kam zwar nicht mehr, blieb aber einfach so liegen und genoss die Behandlung mit der weichen Zunge. Er bemerkte es und ließ sich viel Zeit. 

Anschließend packte er wieder mal sein Handy, hielt es zwischen meine Beine und sagte auf Englisch “ Das ist das perfekte Weib. Der Mann, der solch ein versautes Luder sein eigen nennen kann, kann sich glücklich schätzen!” 

Er hielt das Handy voll auf meine Fotze und ging immer näher, ich blieb einfach breitbeinig liegen und genoss die Aufmerksamkeit, die mir im Augenblick einige Herren gaben, während Günther mit seiner freien Hand noch etwas an mir spielte. 

Ich hörte leises Männer Gestöhne aus dem Lautsprecher des Handys und als Günther aufhörte, an mir zu spielen fuhr ich einfach mit meinen Händen runter und streichelte mich selbst, zog meine Schamlippen auseinander und massierte mir meinen Kitzler und stöhnte leise dabei. 

Aber nach ein paar Minuten hatte ich keine Lust mehr, mir brachte es nichts, Günther bemerkte es und legte das Handy beiseite. 

Er ließ das Wasser aus der Wanne und wir gingen noch einmal duschen und wir sprachen wieder einmal über diese Übertragungen mit dem Handy. Er fand es geil, mich zu präsentieren und ich gab zu, dass es mir auch gefiel. Er fragte mich, ob ich kein Interesse an einem Pornofilm hätte, er würde unheimlich gerne mal einen drehen, aber nur für den Privatgebrauch. Natürlich fragte ich ihn sofort, wie er sich das vorstellt und wofür und was für einen. 

“ Für später, damit du dich daran erinnerst, wie schön du warst und was für ein geiles Luder!” War seine Antwort. Ich wusste direkt, dass es sich nicht darum ging, er wollte nur einfach einen Porno mit mir drehen, professionell, nicht um ihn zu veröffentlichen, sondern für sein Kopfkino. 

Und schon wollte er mir einen Film zeigen also trockneten wir uns ab und setzten uns auf die Couch, Günther legte eine CD ein und spulte vor bis zu einer Scene, wo viele weiße gut bestückte Männer um eine Frau standen, die nackt auf einem großen gepolsterten Hocker lag. Ich wusste sofort, wer die Frau war. Es war Gina W, ein professioneller Porno-Star. 

Sie hat ungefähr diesel Figur wie ich, die selbe Größe nur oben rum wesentlich mehr, wenn auch künstlich. 

“Genau diesen Film würde ich gerne mit dir machen, sehen,wie du es mit vielen treibst und sie sich an dich befriedigen, und dich auch, bis du bettelst, weil du nicht mehr kannst.”

“ Aber das hast du schon von mir gesehen “ antwortete ich, aber er wollte es halt professionell haben, um mir anschließend den Film zu schenken. Die Kosten spielten für ihn keine Rolle, auch wenn der Film laut seinem Versprechen nie vermarktet wird. 

Wir schauten uns den Film weiter gemeinsam an, ich kannte ihn zwar, aber jetzt lief auch mein Kopfkino an. Wir sahen, wie sie abgegriffen wurde, abwechselnd in alle Löcher gefickt wurde und blies. Dann gesellte sich noch eine Horde schwarzer dazu, noch besser bestückt und mein Kopfkino wurde immer geiler. Günther stand kurz auf und kann mit dem großen Womanizer Dildo zurück und hielt ihn mir hin. Ich hatte nicht bemerkt, dass ich untenrum wieder am glänzen war, obwohl ich jede Menge Spaß an dem Tag gehabt hatte, war ich schon wieder geil. 

Jetzt packte ich mein Handy, startete die Kamera, legte meine Füße gespreizt auf dem Tisch vor uns und zeigte bereits das dritte Mal an diesem Tag den Zuschauern meine Fotze, ging hoch bis zu meinen Brüsten um dann wieder über meine Fotze auf den Fernseher zu schwenken und zeigte so, dass ich mich jetzt selbst befriedigen werde. Ich zeigte nur meinen Körper, aber das reichte und meine Zuschauer fingen an, hemmungslos zu masturbieren. 

Ich hielt mit der einen Hand das Handy so, dass man meine Fotze, aber auch den Fernseher sah und mit der anderen so ich mir den Womanizer Dildo rein und ließ ihn in mir arbeiten. Ich bat Günther leise, mir ein paar Sachen zu holen, unter anderem einen Lippenstift, einen Plug und eine Maske. Diese zog ich an, drückte Günther das Handy in die Hand, zog meine Beine nach hinten, so dass jeder sehen konnte, wie ich mir den Plug in die Arschfotze schob, nachdem ich ihn in meinem Mund provokant abgeleckt hatte. Dann schob ich mir wieder das Duo rein und fickte mich vor den Handys selbst, Günther hatte seins natürlich auch online gebracht, so dass mich noch mehr Männer dank 4-cam sehen konnten. ( Wie schon mal geschrieben, die Seite existiert nicht mehr). 

Während ich mich mit dem Dildo selber fickte, malte ich mir den Mund mit dem Lippenstift an, aber breit und sowieso ohne Spiegel, das sah bestimmt abgefahren aus, und das sollte es auch. Dasselbe machte ich auch mit meinen Augen, so war ich regelrecht getarnt und brauchte auch meine Sonnenbrille nicht mehr. Ich fordere Günther auf, irgendwas Heftiges auf mir mit dem Lippenstift zu schreiben, was er wollte. Es sollte nur gewöhnlich sein. 

So bemalte er mich als Slut, Bitch und sonstiges, während ich mich weiter selber fickte. Abspritzen tat ich zwar nicht mehr, aber Orgasmen hatte ich jede Menge, erst Recht, als ich ihn bat, den Akkuschrauber zu holen und auf den Boden zu stellen. Ich setzte mich davor und fickte diesen weiter. Dadurch, dass er beschwert war, rutschte er nicht weg. Ich saß breitbeinig auf allen Vieren und fickte den ovalen Dildo, der in meiner Fotze rotierte, den Plug in meiner Arschfotze und sicher hätte ich den Genuss für mich mit einem Womanizer noch steigern können, aber dann hätten meine Zuschauer nicht diesen vollen Einblick gehabt.

Ich kam noch ein paar Mal zur Freude meiner Zuschauer, aber irgendwann hatte ich genug, ich hatte unzählige Orgasmen an dem Tag gehabt, und keiner von einem Schwanz. Ich war fertig, meine Fotze brannte, als wenn glühende Kohle eingeführt worden wäre. Aber ich hatte Spaß gehabt, Günther und meine Zuschauer waren auch begeistert. Günther stellte sich noch einmal neben mir und zeigte mich noch einmal komplett, was dank des Lippenstifts überall in meinem Gesicht kein Problem war. 

Anschließend war Feierabend, er beendete die Übertragung, während ich geflasht von den ganzen Orgasmen des Tages liegen blieb, um mich etwas zu sammeln. Meine Beine waren immer noch gespreizt, als Günther noch ein Foto von mir machte, dafür forderte er mich auf, alle meine Gliedmaße so weit wie möglich von mir zu strecken. Was ich nicht wusste, dass er dieses Foto als sein Handy Cover benutzte. 

Was wir beide nicht wussten,

er sollte am nächsten Tag viel Besuch bekommen….

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Toplite
Toplite
Gast
2 Monate vor

Hallo Andrea, danke für die Geschichte und ja wärst genau das Gegenüber was ich mir wünschen würde, Dein Freund ist zu beneiden und ich hoffe das dieser mit einer Frau wie Dich auch Umgehen kann. Leider bin ich schon 62 Jahre den würde alles hinter mich lassen um nur einen Teil von Deiner Geschichte Erleben zu dürfen.
Lg. Robert

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