Der Preis der Einsamkeit – Die Entdeckung
Veröffentlicht amEs war ein Samstagnachmittag. Margot war wieder bei uns zu Besuch – offiziell, um mit dem Enkel zu spielen. Anna war kurz einkaufen gefahren und hatte den Kleinen mitgenommen. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, packte ich Margot am Arm und zog sie ins Schlafzimmer.
„Zieh dich aus. Schnell.“
Sie gehorchte mit gesenktem Blick. Ihr reifer Körper war inzwischen mit Spuren unserer Treffen übersät – leichte blaue Flecken an den Hüften, ein leicht geschwollener Arsch vom letzten harten Fick. Ich drückte sie bäuchlings aufs Bett, zog ihre Arschbacken auseinander und spuckte auf ihr bereits feuchtes Loch. Ohne Vorwarnung schob ich meinen harten Schwanz tief in ihre Fotze.
Margot stöhnte laut auf. Genau in diesem Moment klingelte ihr Handy. Es war Anna.
„Geh ran“, zischte ich und fickte sie langsam weiter, tief und rhythmisch.
Mit zitternder Hand nahm Margot ab. Ihre Stimme klang atemlos, aber sie versuchte, normal zu klingen.
„Hallo Anna… ja, wir sind zu Hause… der ? Ja, er schläft gerade so schön…“
Ich grinste böse und stieß härter zu. Margots Stimme brach leicht.
„Nein, alles gut… ich… ich räume nur gerade etwas auf… ah…“
Ich griff um sie herum, kniff fest in ihre harten Nippel und rammte meinen Schwanz noch tiefer in ihre tropfende Fotze. Margot biss sich auf die Lippe, bis sie blutete, und presste hervor:
„Ja, ist auch da… er hilft mir… mit den… Regalen…“
Ihr Körper zitterte. Ich spürte, wie ihre Fotze sich krampfhaft um meinen Schwanz zusammenzog. Sie war kurz davor zu kommen, während sie mit ihrer eigenen telefonierte.
„Nein, du brauchst nicht zu hetzen… wir haben alles unter Kontrolle… oh Gott… ja, bis gleich…“
Sie legte auf und schrie leise in das Kissen, als ihr Orgasmus sie überrollte. Ich spritzte kurz danach tief in sie hinein, füllte ihre reife Fotze mit einer dicken Ladung.
„Brave Schwiegermutter-Hure“, flüsterte ich und gab ihr einen Klaps auf den Arsch.
Zwei Wochen später kam es, wie es kommen musste.
Anna war früher von der Arbeit zurückgekommen. Sie hatte ihren Schlüssel leise ins Schloss gesteckt und stand plötzlich im Flur. Aus dem Schlafzimmer drangen eindeutige Geräusche – das Klatschen von Haut auf Haut, das Stöhnen ihrer Mutter und meine tiefen, dominanten Befehle.
„Sag es, du alte Schlampe. Wem gehört deine Fotze?“
„Dir… sie gehört dir… bitte fick deine Schwiegermutter härter…“
Anna stieß die Tür auf.
Die Szene, die sich ihr bot, war eindeutig: Margot auf allen vieren, ihr dicker Arsch in die Höhe gereckt, mein Schwanz tief in ihrem Arsch vergraben, während Sperma aus ihrer benutzen Fotze tropfte. Margot erstarrte. Ich zog mich langsam aus ihrem Arsch zurück.
Anna stand da, kreidebleich, dann knallrot vor Wut.
„Was… zur… Hölle… ist hier los?!“
Margot fing sofort an zu weinen, versuchte sich zu bedecken. „Anna, bitte… es ist nicht…“
„Halt die Fresse, Mama!“ Anna schrie. „Du lässt dich von meinem Mann ficken?! Für den Kontakt zu deinem Enkel?! Du widerliche, verbitterte…“
Sie drehte sich zu mir um. Ihre Augen waren eiskalt. „Und du… du Erpresser. Du hast meine Mutter zu deiner Hure gemacht?“
Die nächsten Stunden waren die Hölle. Anna warf Margot raus, verbot ihr jeglichen Kontakt. Dann wandte sie sich mir zu. Sie war außer sich vor Wut – und verletzt. Aber unter der Wut brodelte etwas anderes: kalte, rachsüchtige Erregung.
„Du dachtest, du kannst meine Familie kaputtficken? Ab jetzt gelten neue Regeln. Du wirst mein Sklave. Mein persönlicher, dreckiger Lustsklave. Und wenn du auch nur einen Ton sagst oder versuchst, dich zu wehren, erzähle ich alles der Polizei und deiner gesamten Familie.“
Von da an drehte sich das Blatt komplett.
Wenn wir allein waren, war Anna gnadenlos. Sie zwang mich, nackt auf dem Boden zu knien, während sie mir erzählte, wie ekelhaft sie das Verhalten ihrer Mutter fand – und wie sehr sie mich dafür bestrafen würde.
„Du hast meine Mutter in den Arsch gefickt? Dann leckst du jetzt meinen Arsch, bis ich komme.“
Sie setzte sich auf mein Gesicht, rieb ihre nasse Fotze und ihr enges Arschloch an meiner Zunge, bis sie squirted und mich dabei demütigte:
„Du bist so ein erbärmlicher kleiner Schwanz. Erst erpresst du meine Mutter, und jetzt gehörst du mir. Leck tiefer, Sklave.“
Sie fing an, mir einen Keuschheitskäfig zu verpassen. Nur wenn sie extrem geil war, durfte ich sie ficken – meistens jedoch musste ich zusehen, wie sie sich mit ihrem Dildo selbst befriedigte, während ich gefesselt daneben lag.
Manchmal rief sie sogar ihre Mutter an, während sie auf meinem Gesicht saß, und erzählte ihr mit süßer Stimme, wie „gut“ es ihr ginge – während ich sie leise lecken musste.
Die Bitterkeit blieb. Anna liebte mich noch, auf ihre verdrehte Art, aber die Macht war jetzt bei ihr. Ich war ihr Sklave geworden. Und tief in mir wusste ich: Ich hatte es verdient.