Das Loch in der Wand

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Ich bin im April des letzten Jahres 50 geworden. Ich hatte mir immer vorgenommen, es meinem Vater gleich zu tun und mit 50 das Geschäft an eines meiner weiterzugeben. Davon bin ich schnell abgekommen, Lars unser Großer hat eine geldgeile Schlampe geheiratet, die ihn regelmäßig betrügt, bei mir hat sie es vor 5 Jahren im gemeinsamen Urlaub auch versucht.

Wir waren zu viert in Holland, haben ein kleines Haus in Lemmer gemietet. Petra, meine Frau, war mit Lars einkaufen, Carina mit dem Rad unterwegs. Im Keller des Hauses gab es eine Sauna. Ich wusste, Petra würde nie die Sauna besuchen, wenn die beiden im Haus sind, also habe ich die Chance genutzt.

Ich lag in der Sauna und Carina kam hinein. Nackt wie Gott sie schuf, na ja, als war sie sicherlich so nackt und glatt, aber jetzt hat sie definitiv nachgeholfen. Das war damals das erste Mal, dass ich eine rasierte Vulva gesehen habe

Petra ist extrem schüchtern. Zu Beginn unserer Beziehung war es so schlimm, dass ich

froh bin, nach Jahren das Licht beim Sex anlassen zu dürfen. Ihre Verklemmtheit habe ich Dank ihrer großen Schwäche, wichtige Termine zu vergessen, Stück für Stück abbauen können, zumindest, was unseren Sex betrifft. Witzigerweise haben die kleinen Erpressungen dazu geführt, dass sie Dinge, die ich in unserem Sexleben eingeführt habe, danach auch weiterhin lustvoll genießt. Dazu gehören insbesondere der beidseitige Oralverkehr, verschiedenste Stellungen und auch das Spielen mit dem Finger an ihrem Poloch.

Ich habe es auch geschafft, nicht nur im Bett Sex mit ihr zu haben. Wie ich das hinbekommen habe, ganz einfach, sie vergisst fast alle wichtigen Termine, sogar jeden Hochzeitstag. Als Strafe habe ich dann jeweils einen Wunsch frei, den ich am Abend umsetzen darf.

Was gar nicht geht, ist Nacktheit vor anderen. Sie legt sich nicht einmal im Bikini in unseren Garten. Wenn wir am See sind, trägt sie einen Badeanzug. Ich glaube, hätte sie im letzten Jahr unsere Silberne Hochzeit vergessen, ich hätte sie nackt durch Essen laufen lassen.

Carina setzte sich äußerst provokant hin, ihre Beine im Schneidersitz, so dass ich jede Hautfalte anschauen konnte, was mich magisch anzog.

“Tja, Dirk, das scheint dir zu gefallen. Sieht etwas anders aus, als bei Petra, auf einer Landebahn wächst nun mal kein Gras.”

Ich spürte, dass sich mein Penis zuckend immer weiter aufrichtete. Schön war  Carina wirklich, ihr Körper war jung, straff und verführend, nicht, dass Petra nicht schön ist, aber Carina war die pure Versuchung. Verärgert, dass ich auf sie reagierte, setzte ich mich auf. “Machst du nicht einmal vor deinem Schwiegervater halt, bist du so verdorben?”

Sie schaute mich provokant an. “Du siehst für dein Alter super aus, warum soll ich da keine Lust auf so einen schönen Schwanz haben. Lars fände das bestimmt geil und wenn ich ihm das erzähle, fickt er mich in den siebten Himmel.”

Ich schüttelte den Kopf und verstand gar nichts mehr. Wie kann mein eine derartige verdorbene Person lieben.

“Glaubst du wirklich ich würde einen anderen Mann ohne Erlaubnis deines Sohnes ficken? Oh nein, ich liebe ihn und er mich. Wenn du mir nicht glaubst, frage ihn. Lars wird es dir bestätigen und dann können wir ohne Hemmungen ficken.”

“Verlierst du auch mal einen Gedanken an deine Schwiegermutter? Was ist mit ihr?” Sie hatte offensichtlich nicht mit so viel Gegenwehr gerechnet und schaute mich verwundert an. “Tut mir Leid, aber ich dachte, du brauchst es, Lars hat euch häufig deswegen streiten hören.” Sie sprang auf und verließ schnell die Sauna.

Als sie raus war, wurde mir bewusst, dass ich Lust auf diese rasierte Spalte habe und sie ohne Reue  zu nehmen.

Im Nachhinein schockierte mich am meisten, dass ich Petra als moralischen Anker brauchte, also sie nicht betrügen wollte, um nicht meiner Lust nachzugehen. Ich hatte tatsächlich Lust, mit meiner Schwiegertochter Sex zu haben.

Was war mit mir los, eine rasierte Vulva durfte mich doch nicht so sehr aus der Bahn schmeißen. Na ja, wenn ich ehrlich zu mir bin, habe ich davor auch schon moralisch fragwürdige Gelüste gehabt, wenn Frauen in kurzen Röcken oder noch schlimmer, in einer dieser alles abmalenden Radler in unser Geschäft kam.

Ich vergesse nie diese extrem erotische Mitvierzigerin, die bei der Übergabe ihres Wohnmobils jeden Körperkontakt suchte, der möglich war. Da war ich auch gewillt, jedes Bett in dem Fahrzeug mit ihr auszutesten.

Ich habe weder mit Petra noch mit Lars über den Vorfall in der Sauna gesprochen. Zum einen, um keinen unnötigen Ärger hervorzurufen. Zum anderen wollte ich vermeiden, Petra meine Lust gestehen zu müssen. Außerdem war ich mir sicher, dass eine Beziehung, in der der eine Teil ständig fremd geht, lange halten wird.

Lisa, unsere , studiert Medizin und unser Nesthäkchen Benjamin hat die Oberstufe erreicht.

Da ich keinerlei Zweifel an Lars Fähigkeiten hege, habe ich ihn an meinem 50sten zum Prokuristen ernannt. Zum Glück habe ich mit niemandem über meine Gedanken des frühen Aufhörens gesprochen, außer zu  Petra.

Sie wirkte schon überrascht, dass ich Lars das Geschäft nicht übergab, deshalb erzählte ich ihr Halbwahrheiten von großen Veränderungen am Markt, Elektrofahrzeuge, Einbruch der Neubestellungen nach dem Coronaboom und dass ich Lars nicht sofort mit möglichen Entlassungen, die anstehen konnten, allein lassen wollte. Diese Dinge standen tatsächlich an und ich entließ Mitarbeiter nur schweren Herzens, Lars war da Geschäftsorientierter.

Ich versprach Petra, Lars den Betrieb in 3 bis 5 Jahren zu übergeben, aber ich schonjetzt kürzer treten werde und dass wir deshalb ab dem 16 Oktober bis kurz vor Weihnachten mit einem unserer Leihwohnmobile nach Südspanien fahren würden.

Ich habe extra Spanien benannt, da Petra spanisch in der Schule gelernt hat und es regelmäßig mit Volkshochschulkursen auffrischt. Leider haben wir es noch nicht nach Spanien geschafft, die Arbeit stand immer im Vordergrund, deshalb freute sie sich umso mehr. Ich überließ ihr die Planung.

Ich weiß, dass sie dies mit Lars besprochen hat, da er am nächsten Tag erleichtert aussah. Ich nahm ihn beiseite: “Hey Großer, Mama hat mit dir gesprochen? Das ist gut. Ich zweifle nicht eine Minute an deinen Fähigkeiten, ich möchte dir nur, wie Opa mir, einen problemlosen Start verschaffen.“ Auch das stimmte, obwohl Carina für mich der Hauptgrund war. Meine Befürchtung einer möglichen Scheidung der Beiden mit Vermögensaufteilung, ließ mich einfach nicht los.

Lars grinste mich wissend an. “Paps, mich stört es nicht, dass du mich weitergehend unterstützt, aber lass dir eines sagen. Ich habe es nie angesprochen, aber damit du irgendwann mal deinen Lebensabend wirklich genießen kannst, muss es sein. Carina und ich führen eine offene Ehe, schon nach kurzer Zeit. Und nicht sie war es, die es so wollte. Wir sind Swinger.”

Ich war in dem Moment total überrumpelt.”Wie? Was heißt das, ihr poppt mit jedem? Ähhhm, dann wolltest du das mit der Sauna?”

Lars lachte laut. “Nein, eigentlich nicht. Carina hat mal erwähnt, dass sie dich sexuell anregend findet und es dir sicher richtig gut täte, dich ohne Verbote und Grenzen gehen zu lassen. Ich habe salopp gesagt, dass sie recht hat. Ich habe nicht damit gerechnet, dass es zu einer solchen Situation kommen würde. Nachdem es passiert ist, war sie über deine Reaktion derartig erschrocken, dass sie sich umgehend entschuldigen wollte. Ich habe ihr abgeraten, denn dann wäre der Urlaub vorbei gewesen. Da du sie danach nicht negativ behandelt hast, war es nicht wichtig.”

Ich umarmte ihn. “Wir hätten eher reden sollen.” Er drückte mich eine Stück weg. “Das ja, aber ich bin froh, dass wir die Umstellung noch zusammen machen.”

Petra und ich starteten unsere Reise tatsächlich Anfang Oktober und als wir am ersten Abend in Luxembourg auf einem Stellplatz standen, wir hatten beim Essen eine Flasche Wein getrunken, sah sie mich an. “So, mein geliebter Mann, ich möchte jetzt, wo wir Wochen allein sind, den wahren Grund wissen. Warum hast du dich nicht zurückgezogen?”

Petra mischte sich nie in geschäftliche Dinge ein, also ahnte sie, dass etwas nicht stimmte. Ich erzählte ihr, was in der Sauna passiert war. Kein Wort des Ärgers oder Entsetzens, nichts, nur dieses eine Wort. “Aha.” Als ich ihr von Carinas Behauptung erzählte, Lars wäre  über ihre Untreue informiert, sagte sie leise: ”Ich weiß.”

Auf Nachfragen gab sie zu, dass Lars schon kurz nach Beginn der Beziehung zu Carina mit ihr über diese Besonderheit gesprochen habe. Sie haben mir das nicht erzählt, da ich mit meinem sturen Männerbild unseren vielleicht verstoßen hätte.

“Ich ihn verstoßen, weil er seine Frau Sex mit anderen machen lässt. Nein, das mit Sicherheit nicht. Die Frage, die sich mir stellt, liebt er sie überhaupt richtig, er muss doch eifersüchtig sein.”

“Das gleiche habe ich mich auch gefragt, aber ich weiss, wie sehr er sie liebt. Deshalb habe ich mir die Frage gestellt, ob ich dich so sehr liebe, dass ich dich mit anderen Frauen rein sexuell teilen könnte. Ich habe lange gebraucht, mir einzugestehen, dass ich es auch könnte, solange du offen und ehrlich wärst. Und ob du es mir glaubst oder nicht, ich empfinde bei dem Gedanken daran, dass du mit einer anderen Frau Sex hast und ich dabei bin, keinerlei Eifersucht, sondern eher Lust, Sex mit dir zu haben. Ich weiß, warum das so ist, aber deshalb verstehe ich Lars auch.”

Das war das erste Mal, dass Petra mich sexuell derart überraschte. Ich war sprachlos, aber gleichzeitig erregt. Ich sah wieder die erotische Frau bei der Übergabe vor meinem geistigen Auge, aber diesmal, wie ich sie auf einem der Betten nahm. Ich sah auch Carinas schmale und glatt rasierte Vulva.

“Ich frage dich jetzt besser nicht, an wen oder was du  denkst. Dein Penis spricht eine klare Sprache. Erzähl mir, was dir so sehr an ihr gefallen hat, dass er aufrecht in deiner Jogginghose steht.”

Ich wurde rot, ich fühlte mich ertappt. “Entschuldige, Liebes, aber ich…Ich liebe dich und du hast einen immer noch traumhaft schönen Körper, aber..” Sie bekam einen regelrechten Lachanfall. “Dirk, was ist denn los, du der harte Kerl, der sicherlich mit seinen Kumpanen über Frauen nicht freundlich spricht, stotterst hier verlegen herum. Spuck es aus. Ich fühle mich nicht angegriffen. Ich werde im Januar 50, natürlich kann ich mit einer 25 oder 30 jährigen nicht mehr mithalten. Also, sag mir. Was hat dich so an ihr fasziniert?”

“Ihre rasierte Vulva, sie war glatt. Kein Härchen, nichts.” Ich errötete wieder und es wurde noch schlimmer, als Petra lachend hinterher schob: “Dann hast du aber ganz genau hingeschaut. Hat es dich erregt?” Ich nickte.

Petra stand auf, ging in die Nasszelle, holte einiges heraus und ging in unseren Schlafbereich. Dann rief sie nach mir. Als ich die Trennwand zum Schlafbereich öffnete, war ich sofort heiß auf meine Frau. Ihr Unterleib war nackt. Ihr aschblonder Busch war dicht. Was mich so extrem anturnte, war mein Rasierequipment neben ihr und der Elektrorasierer, mit dem sie mir alle drei Tage den Nacken ausrasierte.

“Ich weiß, dass fast alle meiner Freundinnen untenrum glatt oder zumindest teilrasiert sind. Nur ich trage einen Wollteppich, wie ihn Anita immer nennt. Ich habe schon häufig daran gedacht, dass zu kürzen, aber mich nie getraut. Außerdem habe ich Angst, mich zu schneiden. Mach du es bitte, und zwar so, wie du es haben möchtest. Eine Bedingung, du bist nach mir dran.”

Ich kam aus dem Staunen nicht hinaus, was war mit Petra geschehen. “Liebes, wir müssen das nicht tun. Auch wenn ich da schon immer mal dran gedacht habe, wäre ich nie auf die Idee gekommen, das von dir zu verlangen. Du bist für mich auch behaart extrem attraktiv. Und nur weil ich dir von Carina…”

“Ach halt doch die Klappe und mach oder hast du am Ende Bedenken, dass du auch ohne Haare bist?” Ich grinste. Sie wollte es. Ich auch.

Ich nahm den Nackenhaartrimmer und setzte ihn vorsichtig an. Der Rasierer hatte mächtig zu tun, sich durch den Wald an Haaren zu kämpfen. Zum Glück hatte Petra ihn auf 5 mm eingestellt, so war die Schnittfläche etwas von der Haut entfernt.

Schnell war die Scham oberhalb der Schamlippen gestutzt. Dann bekam ich schwitzige Hände, nicht vor Erregung, sondern aus Angst, Petra verletzen zu können.

“Liebes, ich habe Angst, dich zu schneiden. Ich sehe durch den dichten Wald nichts und muss mir deine Spalte genau anschauen.” Ich spreizte ihre Schamlippen auseinander. Das erste Mal sah ich bewusst, wie es unter der Haardecke aussah. Ich wusste, Petra hatte in ihrer Jugend als Tanzmariechen fungiert und war immer noch sehr gelenkig. Ich bat sie, sich wie beim Spagat zu öffnen, was sie auch tat.

Mit aller Vorsicht legte ich meinen Handballen auf ihr Schambein und schob den Ansatz ihrer Schamlippen weiter herauf. Dies hatte den Vorteil, dass die Schamlippen unter Spannung waren. Ich stutzte die Haare auf jeder Schamlippe, die den Blick auf ihre Spalte verdeckten.

Zum ersten Mal sah ich, wie schön die Vulva meiner Frau gestaltet ist, obwohl sie noch mit kurzen Haaren bedeckt war. Ich nahm den Rasierschaum und massierte ihn ausführlich ein. Petra atmete schwer. Ich griff mir meinen Rasierer und legte in schnellen Zügen den oberen Bereich  bis zum Beginn der Schamlippen frei. Petra atmete immer tiefer ein, offensichtlich wuchs ihre Erregung.

Hatte ich vorab noch die Schamlippen mit dem Handballen gedehnt, legte ich nun meinen Daumen auf ihre Lustperle und zog die Schamlippen straff. Petra stöhnte das erste Mal laut auf.  Ich rasierte beide Schamlippen glatt. Petra wurde noch lauter.

Ich nahm den Waschlappen und wusch alles sauber. Dann könnte ich mich nicht zurückhalten. Ich hauchte ihr einen Kuss auf den Schamlippenansatz, um dann ihre Perle direkt mit der Zunge zu streicheln. Es schmeckte noch etwas nach Rasierschaum, deshalb ging ich mit meiner Zunge tiefer, bis ich den Eingang ihrer Vagina erreichte.

Als ich meine Zunge in sie einführte, explodierte Petra das erste Mal beim Oralsex. Sie drückte mich sonst  immer weg, ihr war es wichtig, dass wir gemeinsam während des GV kamen.

Diesmal ließ sie es nicht nur zu, sondern zog mich nach ihrem Orgasmus wieder heran. “Mach weiter, nicht aufhören, bitte.” Ihr Unterleib rotierte und sie presste mich mit aller Kraft in ihren Spalte. Sie rieb sich an meinem Gesicht. Immer schneller und hektischer. Sie keuchte, stöhnte und ihre Beine pressten meinen Kopf immer fester an sie heran. Dann war es ein zweites Mal soweit.

Dieser Orgasmus war anders als üblich. Sie zitterte am ganzen Körper und war dazu erheblich lauter. Nur in ganz frühen Jahren hatte Petra schön mal zwei Orgasmen, wenn wir uns geliebt hatten, aber nie so kurz hintereinander.

Bevor ich in sie eindringe, wollte ich ihr etwas Ruhe gönnen und die Haare entfernen, die von der ersten Rasur im Bett verteilt waren. Ich nahm unseren Handstaubsauger und säuberte das Bett. Auf Petras Körper klebte auch das eine oder andere Haar. Auch den Schambereich ließ ich nicht aus.

Ob es Unachtsamkeit oder nur ein Scherz sein sollte, weiss ich wirklich nicht mehr, aber als ich ihre Schamlippen erreichte, war ich zu nah und saugte die linke Schamlippe ein. Das “oh ja” hatte den erotischsten Klang, den ich je von ihr hörte, eine Mischung aus Bestätigung, das Richtige getan zu haben und der Aufforderung, es weiter zu machen, weil es ihr unendlich gut gefiel.

Also setzte ich den Sauger an der rechten Schamlippe an, Petra stöhnte wohlig auf. Als ich den Sauger über ihrer Klitorisvorhaut hielt, kam sie mir plötzlich mit ihrem Unterleib entgegen und die Düse saugte sich zwischen den Schamlippen längs auf der Lustperle fest. Petras Oberkörpers kam etwas hoch, ihre Augen waren weit geöffnet, ebenso der Mund.

“Oh Gott, was machst du mit mir, nicht aufhören, bitte mach weiter…oh ja….weiter…weiter.” Sie stöhnte dabei laut. Plötzlich: “Nein, nein, nicht mehr….jetzt tut es weh.” Ich schaltete den Sauger aus, legte ihn beiseite und sah, dass Petras Lustperle stark vergrößert zwischen ihren Lippen thronte.

Es war so verführerisch, also kniete ich mich erneut und strich vorsichtig mit der Zunge darüber. Petra griff mit beiden Händen meinen Kopf und forderte mich so auf, sie erneut mit der Zunge zu verwöhnen.

Es dauerte knapp zwei Minuten und Petra zitterte wieder, diesmal stieß sie sogar Schreie aus, was sie vorher nie getan hatte. Als ich ihr in die Augen schaute, war dort der liebevolle gleiche glückliche Blick zu sehen, wie nach ihrem allerersten Orgasmus und dem Heiratsantrag.

“Jetzt wird mir kalt.” Ich hob ihre Beine an, zog die Bettdecke unter ihr hervor, um sie damit zu zudecken. Petra lächelte mich glücklich an. “Können wir eine Pause machen, da unten ist alles ganz geschwollen. Gleich kümmere ich mich um dich.”

Ich küsste ihre Stirn. “Ruhe dich aus, ich muss sowieso duschen. Bis gleich.” Ich sammelte alles ein und begab mich zum Dusch und Toilettenhaus auf dem Stellplatz. Knapp 20 Wohnmobile hatten hier Platz. Bis auf einen, war alles belegt

Der Unisex Duschraum besaß vier Duschen. Ich wählte die letzte. Petras Bedingung vor der Rasur war, auch ich musste mich von meiner Intimbehaarung trennen. Wie schon bei Petra setzte ich den Trimmer an und meine Haare purzelten nur so herunter. Der obere Bereich war schnell fertig, an den Hosensack traute ich mich mit der Maschine nicht heran.

Ich schäumte mich ausführlich ein und rasierte alles schnell weg. Durch die Rasur stand mein Penis waagerecht ab und als ich mich wusch, ging es fast in ein Onanieren über. Ich stoppte mich selbst, im Wagen wartete meine Frau. Nicht, dass ich das Onanieren als schlimm empfand, aber Petra würde merken, dass ich es getan habe. Und das wollte ich nicht.

Plötzlich sah ich ein Loch in der Wand und war der Meinung, dass dort jemand sei. Ich ging näher, wollte hindurch schauen, da wackelte die ganze Wand, weil jemand drüben die Tür zuknallte und schnell rauslief. Ich duschte zu Ende und mein Steifer hatte sich soweit beruhigt, dass ich ihn unterm Bademantel verstecken konnte.

Als ich unser Wohnmobil betrat, schlief Petra. Es ärgerte mich irgendwie, hätte ich es doch unter der Dusche beendet, dann wäre der erste Druck weg. Ich legte mich ins Bett, Petras Atem ging ruhig. Ich löschte das Licht.

Mir kam das Loch in der Wand wieder vor Augen. Der Durchmesser war der einer Mandarine. Hatte mich der oder die Unbekannte gesehen? Ich glaube schon, dass es jemanden erregen konnte, dem anderen beim Duschen zuzuschauen und ich hatte mich rasiert und dann sogar kurz onaniert.

Ich stellte mir vor, dass auf der anderen Seite eine junge Frau gewesen wäre, die durchgeschaut hat und dabei vielleicht auch selbst an sich spielte. Ohne dass es mir bewusst war, hatte ich wieder meinen Steifen in der Hand und rieb ihn langsam. Plötzlich war eine zweite Hand da, die meine Hand unterstützte.

Als nächstes spürte ich, wie die Bettdecke weggezogen wurde und Petra ihren Mund über meine Eichel stülpte. Ich war mehr als überrascht, nicht, weil sie mich erwischte, sondern dass sie es von sich aus machte.

Normalerweise ergriff Petra nie die Initiative, sie ließ sich gern verwöhnen, nur durch Aufforderung nahm sie meinen Penis in den Mund. Aber ich war sofort auf 180. Petra machte es anders als sonst üblicherweise nahm sie die Eichel in den Mund und bearbeitete den Rest mit dem Mund. Es kam mir vor, als würde sie meinen Kleinen liebevoll verwöhnen, nahm ihn tief in ihren Mund und massierte meine glatte Hoden.

Ich spürte wie mein Vulkan kurz vor dem Ausbruch stand: “Liebes, sei vorsichtig, ich bin soweit.”, stöhnte ich. Anstelle meinen Penis aus ihrem Mund zu entlassen, forcierte sie ihre Bemühungen. Da brach es aus mir heraus. Mein Orgasmus war so stark, dass ich mich danach fühlte, als hätte ich einen 400  Meter Lauf hinter mir.

“Mein Gott, war das viel und Anita hat Recht, es schmeckt gar nicht schlecht.” Petra hatte dies nur leise gesagt und in einer Tonart, als wenn sie zu sich selbst spricht. Dann sprach sie deutlich und lauter zu mir: “Sei mir nicht böse, mich interessiert es auch sehr, wie sich Haut auf Haut anfühlt, aber ich bin so müde. Lass uns das morgen testen.”

Am nächsten Morgen wurde ich vom Kaffeeduft geweckt. Petra hüpfte gelöst durch den Wagen. Entgegen ihrer sonstigen Art, immer bekleidet zu sein, hatte sie nur das T-Shirt von Vorabend an. Ich genoss den Anblick, der mir schon lange verwehrt wird. Ihr nackter Po war fest, dafür tat sie viel, jeden Tag Gymnastik und zweimal in der Woche Tennis, dazu läuft sie fast jeden Morgen.

Sie streckte sich, um eine Kaffeetasse aus dem oberen Schrank zu holen. Ihr T-Shirt rutschte dabei hoch und gab ihren flachen Bauch frei.

Ich stand auf, ging zu ihr und sagte: “Hände hoch.” Als ich ihr das Shirt über den Kopf ziehen wollte, hielt sie es fest. “Es kann hier keiner reinschauen, solange das Licht aus ist, eines der top Verkaufsargumente für diese Beschichtung.” Petra entspannte sich. Ich zog ihr das TShirt über den Kopf.

“Du bist wunderschön.” Ich nahm sie in den Arm. “Und du verrückt, ich bin 49, wer sieht so etwas noch gern an. Meine Brüste hängen, na ja, zumindest etwas und meine Haut ist auch nicht mehr so glatt.” Ich küsste sie zärtlich. “Glaub mir, du bist wunderschön und das nicht nur für mich. Wenn du nackt zwischen Frauen deines alters wärst, würdest du glänzen und zwischen 20 jährigen auch nicht untergehen. Schau dir deine Freundinnen an. Anita und Michaela übergewichtig und Heike sieht mit ihren Kurzhaarschnitt wie ein Mann aus. Du bist wunderschön.”

“Wenn du nicht Verkäufer wärest, der den Leuten alles schön reden kann, würde ich dir vielleicht mehr glauben, aber danke für dein Kompliment. Ich liebe dich. Und du siehst für dein Alter auch noch appetitlich aus.”

Ich hob sie hoch, warf sie aufs Bett und legte mich neben sie. Ich streichelte ihren Körper, ließ aber die erogenen Zonen aus. Ich richtete mich auf, spreizte ihre Beine und legte mich so dazwischen, dass mein Kopf auf ihren Brüsten ruhte.

“Ich finde es schön, wie unbeschwert du hier bist, wie du halbnackt den Kaffee gemacht hast. Ich würde mir sehr wünschen, dass das häufiger wäre. Ja, ich weiß, Benny wohnt noch zu Hause, da ist es schwerer. Und ich weiß auch, dass man in unser Haus hinein schauen kann. Aber lass es uns doch wenigstens im Urlaub versuchen. Hier kann keiner reinschauen, lass uns den Urlaub nackt verbringen, oder muss ich dich erst dazu überreden.”

Ich küsste langsam den Bauch herab. Petras Hände schossen vor und deckten ihre Vulva ab. “Bitte nicht, ich bin noch nicht sauber.” Petra war dahingehend extrem empfindlich, sie hatte Angst, dass sie riechen würde. Ich küsste mich wieder hinauf. Bis ich ihren Mund erreichte. “Dann sollten wir jetzt duschen gehen.”

Wir packten unsere Sachen und gingen zum Waschhaus. Petra war verwundert, dass es keine getrennte Duschen für Mann und Frau gab. Mit Mühe konnte ich sie überreden, gemeinsam zu duschen.

Als sie sich einseifen wollte, nahm ich ihr das Duschgel ab und hielt ihr meines hin. Sie war nicht begeistert, aber als ich ihren Körper einseifen, ihre Brüste berührte, küsste sie mich. Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir, massierte ihre Brüste von hinten. Ihr Po rotierte über meinen Schambereich, mein kleiner wuchs schnell und drückte sich unter ihrem Po zwischen die Beine hindurch. Durch die fehlenden Haare unserer Genitalien war die Reizung erheblich höher.

Ich hörte, wie die Tür in der Nebenkabine geschlossen wurde und achtete auf das Loch, bis ein Auge erschien, das hindurch blickte. Petra stöhnte leise. Ich rieb ihre Perle bis sie sagte: “Das ist so geil, bitte, ich will dich spüren.”

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt, aber ich , drehte sie in Richtung der Nachbarkabine, drückte ihren Oberkörper nach vorn, so dass sie sich gut 50 cm über dem Loch abstützen konnte und drang von hinten in sie ein. Ich wollte, dass die Person genau sah, was wir taten.

Petra bewegte sich sofort, ich griff nach ihren Brüsten und massierte diese. Petra wurde lauter, ihr war also nicht bewusst, dass nebenan jemand war, der uns beobachtete.

Leider war ich zu weit nach vorne gebückt, als ich Petras Brüste massierte. Ich hatte das Loch nicht mehr im Blick. Petra genoss meine Stöße und drängte mir immer mehr entgegen. Als ich mich wieder aufrichtete, war ich geschockt. Aus dem Loch ragte ein langer dünner Penis.

Ich war mir sicher, dass Petra, sobald sie den Penis sieht, aufschreckt und der tolle Anfang unseres Urlaubs vorbei ist, also zog ich ihren Oberkörper hoch und drückte sie an die Wand, somit konnte sie ihn nicht entdecken.

“Au, meine Brüste”, ich verminderte den Druck und sie rutschte auf Grund der jetzt gespreizten Beinen mit dem nach vorn gewölbten Unterleib tiefer. Ich war bei der Aktion nicht aus ihr herausgerutscht, aber stieß  nun von unten in sie. Ich war somit gezwungen, leicht in die Knie zu gehen.

Ich bekam einen riesigen Schreck, als ich merkte, dass der Penis bei jedem Stoß zwischen meinem Hosensack und  rechten Bein anstieß.

Petras Unterleib rotierte und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich spürte, dass auch mein Gegenüber auf der anderen Seite das Tempo erhöhte. Ich war mir nicht sicher, aber ich meinte ein Stöhnen auf der anderen Seite zu hören.

Petra war sehr laut. “Oh Gott…. ja… das ist so geil……mach weiter… mach was du willst…. benutz mich”. Ihre Worte und Lautstärke animierte mich, immer härter in sie zu stoßen. Als Petra ihren Orgasmus hatte, stieß sie laute Schreie aus, die für mich der Punkt war, mich auch gehen zu lassen. Während ich kam, spürte ich, dass es an meinem Bein  heiß wurde. Das Stoßen von gegenüber war auch weg.

Petra keuchte immer noch, sie drehte sich um und küsste mich wild. “Danke, das war so schön, aber lass uns jetzt schnell machen, ich kann kaum noch stehen.” Wir beeilten uns, und ich versuchte alle Spermaspuren von meinem Körper zu waschen. Dabei kamen mir erste Gewissensbisse.

Im Wagen bereiteten wir unser Frühstück, als wir am Tisch saßen, fühlte ich mich echt schlecht. Ich konnte ihr nicht in die Augen gucken. Ich hatte sie für meine Lusterfüllung benutzt und ihren Körper einem anderen Mann präsentiert. Ich schaute vorsichtig auf und sah, das Petra feuchte Augen hatte. War ihr bewusst, was ich getan hatte?

“Was hast du, Liebes?” Ich sah, dass sie mit den Tränen kämpfte, sie brauchte etwas Zeit, um zu antworten, schluckte tief und sagte dann sehr ruhig: “Bitte, Dirk. Ich muss dir jetzt etwas beichten und ich möchte, dass du mich nicht unterbrichst.” Ich war sehr verwirrt, aber hatte das Gefühl, dass es das Beste sei, ihrem Wunsch zu folgen.

“Du weißt, wie konservativ ich aufgewachsen bin. Ich bin dir dankbar, dass du mich Stück für Stück weiter in die Sexualität eingeführt hast. In unserer Mädelsrunde hat man mich immer als graue Maus betitelt, was eigentlich auch stimmt. Und das wollte ich dir zu Liebe ändern. Ich besuche seit sechs Monaten eine Sexualtherapeutin, Carina und Lars wissen das, sie haben mich vermittelt. Es war geplant, dass du ab Januar dazu kommst und wir einen Weg aus der Misere finden. Und jetzt habe ich alles kaputt gemacht. Ich habe dich betrogen.”

Ich war absolut betroffen, meine schüchterne Petra hatte mich betrogen, ich war wie gelähmt. Ich wollte etwas fragen, doch sie deutete mir an, zu schweigen.

“Du hast dir all diese Jahre soviel Mühe gegeben, warst rücksichtsvoll und ich habe dich betrogen. Als du mich gestern rasiert hattest und mich mit der Zunge verwöhntest, war das das stärkste Gefühl, das ich je hatte. Meine nackte Scham macht mich wahnsinnig. Ich habe seitdem dauernd Lust auf Sex. Und als wir vorhin duschen waren, du mich eingeseift hast, sind mir die Sicherungen durchgebrannt, ich fühlte nur noch Lust. Dann war da dieses Loch, da hat nach kurzer Zeit jemand durchgeschaut und als du mich in Richtung des Mannes gedreht hast, war mir bewusst, dass er meine Brüste und meine blanke Vulva sehen konnte. Normalerweise wäre ich sofort laut schreiend im Wohnmobil verschwunden, aber das Schlimmste ist, es hat mir einen zusätzlichen Kick gegeben.

Dann bist du in mich eingedrungen, hast meine Brüste massiert und plötzlich schob sich ein Penis durch das Loch. Das erinnerte mich an mein Gespräch mit Carina und Mike, dass es bei ihnen auch so war und dass sie diesen Penis in ihr Liebesspiel einbezogen haben.

Ich war wie paralysiert, meine Hand ist zu dem Penis gewandert und ich habe ihn masturbiert. Zum Glück hast du mich hochgezogen, weil ich nicht weiß, was ich noch alles gemacht hätte. Dann bin ich irgendwie runtergerutscht und er lag genau auf meiner Klitoris.

Deine Stöße von unten haben ihn über meine Klitoris bewegt, dann bewegte er sich auch noch. Ich hatte mich wegdrücken müssen, habe stattdessen aber meine Klitoris an seinem Penis gerieben. Du in mir, er an meiner Klitoris und mein Orgasmus kam immer näher. Jetzt weißt du es, es tut mir Leid, aber….ich liebe dich, ich…”

Ich stand auf, nahm sie in den Arm und küsste sie. Dann erzählte ich ihr genauso ehrlich meine Version, wie sehr es mich erregt hat, sie zu präsentieren.

Wir liebten uns im Anschluss sehr lange und sehr zärtlich. Uns war beiden klar, dass dieses gemeinsame Erlebnis einen Wendepunkt in unserem Leben darstellte.

 

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Ostholsteiner
Erfahren
21 Tage vor

sehr schön geschrieben. Toller Schreibstil und ich hoffe auf eine Fortsetzung 🙂

Zvoni
Zvoni
Gast
1 Monat vor

Wäre schön wenn die Geschichte weitergeht! Dein Schreibstill ist echt toll.

Koch24
Erfahren
2 Monate vor

Sehr schön geschrieben da wäre ich gern in der Nachbarkabine gewesen

rasierter Schwanz
Author
2 Monate vor

Soetwas würde ich auch gern erleben. Meine Frau und ich sind selbst gerade dabei unsere Sexualität neu zu entdecken. Mal sehen was die Zeit bringt und wohin uns der Weg führt. Klasse geschrieben. Wie aus dem realen Leben. Man hat das Gefühl als würden es Menschen sein die man kennen könnte.

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