Sarah’s Geburtstag Teil 1-2
Veröffentlicht amEndlich Freitag und das Wochenende kann beginnen.
Freue mich schon auf Samstag, da geht’s mit meinen Kumpel Peter auf die Piste. Dann klingelt mein Handy, Peter ruft an: “Hi alter Schwede, wo brennt’s”? Frage ich ihn. “Okay Franjo, es brennt tatsächlich. Es geht um unseren Streifzug durch die Gemeinde morgen. Ich habe total vergessen das Sarah, eine gute Freundin, ihre Geburtstags Party feiert. Um dich nicht zu enttäuschen wollte ich ihr absagen. Darauf meinte Sie das du dich mitkommen kannst wenn du magst. Also was denkst du, gehen wir hin oder soll ich absagen”?
Hmmm….ich überlege kurz, warum eigentlich nicht Party ist auch cool.
“Okay Peter wenn das für Sie kein Problem ist lass uns hingehen”!
“Klar Franjo, das ist absolut kein Problem. Du wirst sie kennenlernen. Sarah ist voll cool und nett”!
Prima, dann ist der Samstag ja gebongt. Denke mir dann gerade so, wenn Sarah so nett ist warum
Dann ist es soweit, Peter hat mich abgeholt und wir stehen vor Sarah’s Haus. Mittags hatte ich noch einen Blumenstrauß und eine Flasche halbtrockenen Rotwein besorgt. Peter klingelt und kurz darauf öffnet sich die Tür.
Im Rahmen steht ein unglaublich hübsches Geschöpf mit einem Lächeln das Pole zum schmelzen bringen kann. “Hi Peter” sagst du und zu mir gewandt die Frage während du mir tief in die Augen schaust “Du bist dann sicher Peters Freund, oder”? Auch ich kann den Blick in ihre Augen nicht lösen, das was gerade an Gefühl durch meinen Körper strömte war unfassbar und ich stammelte “Ja der bin ich und mein Name ist Franjo”! Ich überreiche ihr die Blumen und die Flasche Wein und bedanke mich für die Einladung.
“Aber gern doch, kommt rein ihr zwei”. Also betreten wir den Ort des Geschehens. Wow, tatsächlich eine ordentliche Party. Geschätzt würde ich ca. 30 Personen rechnen die sich aber in dem ausgedehnten Wohn/Essbereich gut verteilen. Über dem reichhaltigen Büfett hängt eine 28, das dürfte dann Sarah’s Alter sein. Sie ist eine gute Gastgeberin zieht immer von Grüppchen zu Grüppchen und kümmert sich um alle. Naja, mir fällt auf das meine Blicke immer wieder zu Sarah huschen. So hübsch, ein kurzer, sehr kurzer Rock umspielt ihre Hüften und eine weisse Bluse verhüllt den Oberkörper.
Mir wird warm ums Herz bei diesem Anblick und gehe mal zum Angriff über als sie wieder mal an mir vorbei kommt. “Sag mal, wohnst du hier mit deinem Mann oder Freund. Wie kann man so jung schon so eine tolle Hütte sein eigen nennen”?
Du lachst, während ihre Augen auch wieder meinen Blick fixieren und sagst “Nein, ich bin Single, das Haus gehört meinen Eltern. Aber die sind beruflich für zwei Jahre in Übersee. In der Zeit wohne ich hier”! “Ah ja” meine ich und dann ein Schweigen, ein eher peinlicher Moment, nur unsere Augen kleben aneinander. Ich habe den Eindruck das sie genauso fasziniert ist von dieser Begegnung wie ich. Dann ruft dich jemand zu sich, schade. Aber immer öfter treffen sich unsere Blicke die an Intensität gewinnen und letztlich auch ein Verlangen signalisieren.
Das geht eine ganze Weile so. Manche tanzen oder Vergnügen sich am Buffet. Peter ist tief im Gespräch mit Kollegen vertieft. Themen an denen ich mich nicht beteiligen kann. Ich lasse wieder meinen Blick schweifen und suche nach “meiner” Sarah. Hmmm, wo ist sie denke ich und sehe dann gerade noch wie du die Treppe nach oben nimmst. Mist, hatte ich näher dort gestanden hätte ich sicher dein Höschen unter dem kurzen Rock gesehen, wie schade.
Also übe ich mich in Geduld bis du wiederkommst. Aber es dauert, 5 Minuten, 10 Minuten, was macht sie wohl. Ich fasse meinen Mut zusammen und begebe mich Richtung Treppe. Niemand achtet auf mich. Stelle mein Glas ab und gehe auch langsam nach oben, was auch keinem auffällt.
Oben angekommen stehe ich in einem dunklen Flur. Alles düster hier, nur unter einer Tür ist ein schwaches Licht zu sehen. Aber das kann nicht das Bad sein, das ist der Raum daneben und man erkennt es dass es das Bad ist.
Ganz langsam und superleise öffne ich die Tür und husche rein. Oh mein Gott, was für ein Anblick. Du liegst auf dem Bett und eine Nachttischlampe neben dem Bett, in der linken Hand ist dein Handy und deine rechte Hand hast du in deiner halb geöffneten Bluse und spielst an deiner linken Brust. Die Beine angewinkelt stehen auf dem Bett und ich kann sehen das dein Höschen bereits nasse Stellen hat. Die Geräusche aus deinem Handy lassen keine Zweifel was du da schaust. Bemerkt hast du mich wohl nicht obwohl ich das Gefühl habe dass das Pochen meines Herzens in der ganzen Straße zu hören sein muss. Der Anblick wie du deine Brust massierst und die Unruhe in deinem Becken haben längst meinen Schwanz erreicht der sich in meiner Hose aufbäumt.
Und plötzlich legst du das Handy weg und ich höre deine Stimme “Ich dachte du kommst gar nicht mehr”! Hast du mich wohl doch entdeckt.
Wow, etwas überfordert mit der Situation, vor allem das du mich erwartet hast, gehe ich auf dich zu und setze mich auf die Bettkante. In der halb geöffneten Bluse kann ich deine wundervolle Brust sehen. Mir wird so heiß, es ist unerträglich. Ich beuge mich zu dir, streichel dein Gesicht und küsse dich. Ein Kuss der durch Mark und Bein geht so wie du ihn erwiderst. Nun ist es meine Hand die in deine Bluse gleitet, sanft deine Brust streichelt und massiert. Meine Fingerkuppe stimuliert den Warzenhof um deine Knospe herum. Ganz sanft kaum berührend gleitet mein Finger auf der Krönung deiner Brust. Steinhart und groß wie eine Himbeere der Wollust. Ein leises Stöhnen entgleitet dir bei der Behandlung. Aber jetzt will ich dich naturrein sehen öffne deine Bluse und verwöhne deine rechte Brust auf die gleiche Weise. Deine Erregung nimmt mächtig Fahrt auf, das signalisiert mir deine Körpersprache. Du richtest dich kurz auf um die Bluse auszuziehen und legst dich wieder zurück. Der Anblick raubt mir die Sinne, diese zwei wundervollen festen Äpfel gekrönt von den geilsten Warzen die ich je gesehen habe.
Ich beuge mich runter und lass meine Zunge auf den Warzen tanzen während ich deine Brüste massiere. Immer abwechselnd sauge ich sie ein und beisse sanft hinein. Dein Atem wird schwerer und dein stöhnen heftiger. Endlich wirst du aktiv und greifst zu meinem Gürtel den du geschickt mit einer Hand öffnest. Ebenso den Knopf meiner Hose. Ich stehe kurz auf und ziehe die Jeans aus. Mein Schlüpfer ist total ausgebeult und nass. So wie ich bin setze ich mich auf deinen Bauch, beuge mich runter und Küsse dich , deine traumhaften Lippen, den Hals rechts und links. Du reibst meinen Knochen in der Unterhose, das ist so irre geil. Ich rutsche etwas runter zu m mich abermals deinem Obstgarten zu widmen. Deine Äpfel mit den harten Himbeeren oben drauf. Wir sind beide in totaler Ekstase und bekommen nichts mehr um uns herum mit.
Ich rutsche ganz herunter zu deinem Schoß öffne den Rock den ich dir dann samt Höschen, das auch schon total von deiner Geilheit durchnässt ist, aus. Oh mein Gott, was für ein Anblick. Ich spreize deine Beine und mein Blick fällt auf dein glänzendes nasse Paradies. Zwischen zartrosa Schamlippen tropft dein weisslicher Liebesnektar heraus. Die Hitze die deine Grotte ausstrahlt und der Duft deiner Ekstase rauben mir den Verstand. Sanft küsse ich deine Schamlippen nehme den Mösensaft gierig auf um dann deine Klitoris mit meiner Zunge zu quälen. Ganz kurze Berührung wieder und wieder bringen dich fast um. Dein Becken tobt und will endlich den Druck meines Mundes spüren. Plötzlich willst du das Ruder wohl übernehmen und sagst “Komm jetzt leg du dich hin”! Voller Erwartung auf das was kommt komme ich deiner Bitte nach und lege mich hin. Blitzschnell drehst du dich rum und setzt dich mit deiner Spalte auf mein Gesicht, oh Gott wie geil. Voller Geilheit reibst du deinen Kitzler an meinem Kinn während du dich runter beugst meinen Schwanz aus der Hose befreist und beginnst ihn zu lecken und zu wichsen. Dabei reibst du dich immer weiter an meinem Kinn. Dein Saft läuft so direkt in meinen Mund. Und deinen Anus habe ich direkt vor der Nase. Endlich nimmst du meinen Schwanz in den Mund und bläst mir die Seele aus dem Leib. Mit einem Daumen massiere ich den Schließmuskel deines Anus was du mit noch lauterem stöhnen beantwortest. Ich merke das du immer heftiger wirst unkontrolliert reitest du mein Kinn. Und dann explodiertst du ihm wahrsten Sinne des Wortes. Du schreist auf, ein Schwall an Mösensaft spült mein Gesicht als du kommst. Das alles ist unfassbar geil. Ich stehe auch kurz davor……du machst mich unendlich geil. Du gehst von meinem Gesicht runter und setzt auf meinen Schoß nachdem du meinen Schwanz zum einführen positioniert hast. Du senkst dein Becken und ich dringe ein. Oh mein Gott wie geil du dich anfühlst.
Du beugst dich zu meinem Gesicht während den Becken langsam rotiert und küsst deinen Saft aus meinen Gesicht, was für eine Frau denke ich trotz meiner Geilheit. Dann hockst du dich auf die Füße und reitest meinen Schwanz in voller Länge. Rauf, runter immer schneller. Unglaublich wie fest deine Muschi meinen Schwanz umspannt…..ich kann nicht mehr. Werde immer lauter stöhne und ringe nach Luft. Und dann explodiere ich tief in dir drin. Wann hätte ich das letzte mal solch einen Orgasmus…….ich strecke alle viere von mir völlig erschöpft aber glücklich. Du beugst dich zu mir und wir küssen uns während so langsam die weich werdende Nudel dein Paradies verlässt. Ich spüre wie mein Saft auf deiner Möse tropft. Du rutschst herunter und schleckst das alles auf…..!
Letztlich liegen wir eine Weile entspannt und glücklich aneinander geschmiegt . Aber dann mussten wir uns leider etwas sputen. Immerhin war unten noch deine Party im Gange.
Also kurz ins Bad etwas frisch machen und dann wieder nach unten. Anscheinend hat niemand unsere Abwesenheit bemerkt. Den Rest des Abends verbrachten wir dann gemeinsam. Nur Peter fragt mich “Wieso ist denn dein Kinn so rot”? geistesgegenwärtig antworte ich “Ach du bin eben mit dem Kinn gegen die Kante eines Türblattes gelaufen”! Das hat er lachend geschluckt. Langsam lichten sich die Reihen und das Ende der Party nähert sich. Zu Sarah gewandt Frage ich “Sag mal, wenn du magst komme ich dir morgen helfen beim aufräumen, ist ja doch ein ordentliches Chaos hier”?
Du strahlst mich an und meinst “Oh ja das wäre voll lieb, aber nicht zu früh. Vielleicht so um 12. Wir wollen ja alle ausschlafen”!
“Alles klar Maus, ich werde da sein”!
Peter hat schon ein Taxi bestellt und wir fahren nach Hause.
Dort angekommen lasse ich das erlebte noch einmal Revue passieren. Und ja, das war der geilste Geburtstag den ich je erlebt habe……….
Fortsetzung folgt
Teil 2
Der nächste Morgen, zugegeben ich habe wenig geschlafen. Zu sehr haben mich die Geschehnisse beschäftigt. Vor allem war mir nicht klar das so eine junge wunderschöne Frau von mir, wo ich ja etliches älter bin, so angetan war. Aber okay, Sarah wird schon wissen warum. Es ist halb zwölf und ich mache mich auf den Weg um mein Versprechen ihr zu helfen einzulösen. Eine innere Nervosität und Anspannung fühlend stehe ich vor ihrer Haustür. Wird das jetzt ein eher peinlicher Moment oder ist sie völlig entspannt und locker. Immerhin war es schon außergewöhnlich was während der Party passierte.
Nicht ohne Herzklopfen klingele ich und kurz darauf öffnest du die Tür. Gleich war sie wieder da, diese Faszination mit der du mich in deinen Bann ziehst. Das funkeln deiner Augen und wie du mich anlächelst. “Wow, du bist wirklich gekommen”! sagst du woraufhin ich erwidere ” Aber ja, versprochen ist versprochen”!
Ich gehe hinter dir ins Haus nicht ohne dich mit Augen zu verschlingen. Hautenge Leggins und ein weites Flattershirt trägst du in dem deine Brüste bei jedem Schritt leicht wippen. Mir wird schon wieder warm ums Herz.
Ich schaue mich um. Das Chaos dich nicht so groß wie befürchtet. Bzw. du hast schon einiges geschafft. Ich Frage “Ist sonst niemand zum helfen gekommen”?
“Nein”! erwiderst du “Das kennt man doch, bei der Vorbereitung gibt’s immer Hilfe, danach nicht. Darum bin ich auch so überrascht das du gekommen bist. Und das freut mich ganz besonders”!
Also wir legen los, Bestecke und Gläser hast schon durch die Spülmaschine gejagt. Ich nehme einen Beutel und sammle den Müll ein, Pappteller und was sonst noch so alles rumliegt. Jetzt, wo keiner mehr da ist sieht man erstmal wie geschmackvoll modern das Haus eingerichtet ist. “Hey Sarah, deine Eltern haben echt guten Geschmack, eine tolle Einrichtung. Naja, und das Haus spricht für sich”! Du lachst “Ja die sind beide sehr modern eingestellt”!
Nach gut zwei Stunden haben wir im Team alles wieder Tip Top hergerichtet. Ich war überrascht wie gut wir im Team zusammenarbeiten völlig entspannt und ohne groß Anweisung geben zu müssen.
Etwas unsicher stehe ich jetzt im Wohnzimmer und Frage mich ob ich mich jetzt verabschieden muss? Also könntest du Gedanken lesen gehst du zur Vitrine und nimmst 2 Sektgläser heraus. Drehst dich zu mir um und sagst “Komm mit mir, ich zeige dir noch was vom Haus das du nicht kennst”! Hmmm 2 Sektgläser, erfreut denke ich dann ist der Tag noch nicht vorbei. Du gehst vor in den Flur die Treppe nach unten in den Keller. Ich folge dir durch einen langen Gang. Plötzlich bemerke ich einen ganz leichten chlorligen Geruch. Du öffnest eine Tür und ich bin überbewältigt. Ein Infinity Pool ca. 7×4 Meter liegt da vor mir. Umgeben von einem traumhaften Ambiente, Liegen, Matten, Palmen, wenn auch künstlich, und ein indirektes harmonische Licht durchflutet diese, man muss schon sagen, Installation. Ich bin völlig sprachlos. Darum ergreifst du das Wort “Ja nach getaner Arbeit muss es eine Belohnung geben”! Der Glanz und das Leuchten in deinen Augen waren mehr als vielversprechend. “Was für eine tolle Überraschung”! Meinte ich “Damit habe ich absolut nicht gerechnet”! In einer Ecke auf den Matten stand ein Sektkühler gefüllt mit Eis und einer Flasche Champagner. “Komm mit, wir haben eine Pause verdient”!
Also wir lassen uns auf der großen Matte nieder. Ich öffne den Champagner und schenke uns ein.
“Sorry wenn ich gerade etwas sprachlos bin, aber ich bin überwältigt von dem Anwesen hier. Es ist unglaublich”!
Wir stoßen an und trinken einen Schluck.
“Ja, das haben meine Eltern schon toll hergerichtet hier. Das Wasser mit 25 Grad ist richtig genial”!
Der ganze Raum ist schwül warm und ich ziehe mein T-Shirt und meine Hose aus. “Ist dir nicht heiß hier drin “? Frage ich dich. “Und wie” sagst du und ziehst dein Schlabbershirt ebenfalls aus. Wow, was ich gestern Abend nur schemenhaft im Zwielicht sehen konnte präsentierte sich nun in voller Pracht. Zwei traumhaft schöne Brüste die sofort mein Verlangen weckten sie zu berühren. “Weißt du” sagst du zu mir “eigentlich hatten sich ein paar Leute zum helfen angemeldet. Aber ich hab denen alle abgesagt. Ich wollte diesen Sonntag mit dir allein verbringen”! Da wird mir mit Freuden klar was du von mir erwartest. Entspannt liegst du auf dem Rücken und ich küsse dich sanft obwohl meine Erregung schon ziemlich ausgeswachsen ist.
Aus dem Sektkühler nehme ich einen Eiswürfel und lege ihn auf deinen Bauchnabel, du zuckst zusammen bei der kalten Berührung. Mit kreisenden Bewegungen führe ich den Würfel in Richtung deines Gebirge. Umkreise die Kugeln der Wollust höher und höher bis zu den Warzenhöfen wo ich deine Nippel umkreise die längst hart und groß sind. Dein Unterleib ist schon in absoluter Unruhe und bewegt sich in alle Richtungen.
Ich küsse deine harten kalten Nippel und wärme sie mit meinem Mund und meiner Zunge um gleich danach wieder mit dem Eis zu kommen. Ganz hektisch und geil von meinem Handeln öffnest du deine Hose und ziehst sie samt Höschen aus. Ah, denke ich, ich glaube ich weiß was du willst. Nehme einen neuen Würfel mit dem ich deinen Körper abwärts errege. Längst hast du meinen Schwanz aus meinem Slip befreit und reibst ihn gierig voller Geilheit. Während ich deine Nippel weiter verwöhne erreicht der Eiswürfel dein Dreieck. Die Hitze deiner Möse lässt schnell den ersten Tropfen entstehen der in deine Spalte läuft. Du quickst laut auf bei der kalten Berührung.
“Ich will dich” stöhnst du laut. “Und ich will deinen Schwanz spüren”. Da ist es wohl an der Zeit das Eisspiel zu beenden. Fest massiere ich deine Brüste bis meine Finger wieder warm sind. Die Hand gleitet herunter zu deiner Vulva und du spreizt die Beine. Wie geil sich das anfühlt, so nass , so glühend so cremig. Ein tierisches verlangen dich zu lecken überkommt mich. Blitzschnell ziehe ich mein Schlüpfer aus und Hocke mich mit meiner ganzen Pracht über dein Gesicht. In der Stellung beuge ich mich nach unten zu deiner Vagina während du meinen Schwanz gepackt hast. Die Vorhaut weit zurück ziehst und meine Eichel mit deiner Zunge verwöhnst. “Uahhh wie geil du kleines Biest machst mich wahnsinnig”! Stöhne ich laut. Meine Rache kommt. Mein Zunge umkreist deine Klitoris ohne direkte Berührung. Dein Becken tobt und will endlich die befreiende Berührung. Und ja, mir geht es nicht anders und meine Zungenspitze tanzt auf deiner empfindlichsten Stelle. Rasend vor Erregung lasse ich sie durch deine ganze Spalte gleiten. So nass, so cremig und der Duft. Ich bin wie von Sinnen, steige von dir runter und um dich herum. Deine Schenkel weit auseinander gedrückt sehe ich deine prall durchbluteten Schamlippen. “Mensch Sarah, du machst mich so geil, ich muss dich jetzt ficken sonst platze ich”!
“Ja, ja, ja,…. Fick mich endlich was dein Schwanz aushält”!
Mit meiner Schwanzspitze massiere ich deine Klitoris und die Eichel teilt deine Schamlippen.
Dann dringe ich ein langsam aber ganz tief in dich rein. Wir stöhnen beide auf bei dem unermesslichen Gefühl der innigen Erregung. “Oh mein Gott Sarah, ich kann es nicht mehr lange halten, du machst mich einfach zu geil”! Hauche ich keuchend vor Geilheit. “Halt dich nicht zurück mein Herz, mir geht es nicht anders, ich komme gleich mit dir zusammen”!
Langsam fange ich an dich zu ficken, dann schneller und schneller. Du schreist nur noch “Fick mich, Fick mich fest und hart”! Und ja, ich spüre wie meine Eier sich zusammenziehen und mit einem lauten “Ooooohauaaah” schießt der Saft durch meinen Schaft tief in deine Möse. Du bist so gottgewaltig gekommen und zitterst und bebst immer noch. Mit sanften Bewegungen nutze ich die Resthärte meines Gliedes um deinen Orgasmus langsam abebben zu lassen. Vollig erschöpft sinke ich auf dir nieder und rolle seitlich neben dich und muss meinen Puls wieder runter bringen. Das war so unfassbar geil, ich küsse dich voller Leidenschaft, dankbar welche Gefühle du mir vermittelst.
Wir nehmen unsere Sektgläser und prosten uns zu. Immerhin war der größte Druck erstmal weg.
“Hey Maus, eines würde mich aber brennend interessieren” Frage ich dich “Wieso ich? immerhin hab ich einge Jahre mehr auf dem Buckel als du, und so jung und hübsch wie du bist müssen doch hunderte Kandidaten Schlange stehen bei dir”!
Du schaust mir in die Augen und lächelst “Ach mein Lieber, das ist einfach erklärt. Kandidaten gäbe es in der Tat viele. Aber für mich habe ich festgestellt das ich mit älteren besser klar komme. Die meisten unter vierzig sind Machos und selbstverliebte Gockel. Die vierziger bis fünfziger sind von Karrieregeilheit zerfressen. Darum komme ich mit älteren besser klar”.
Leicht errötend meinst du “Bei dir habe ich beim ersten Blick gesehen das du besonders bist. Und um ganz ehrlich zu sein bin ich noch nie bei einem Mann so gekommen wie bei dir. Du bist perfekt “! Wow, das war ehrlich, jetzt bin ich es der errötet und sage “Das kann ich so genauso zurückgeben, auch du bringst mich um den Verstand”!
In meiner Brust tobt ein unermessliches Gefühl der Zuneigung. Du springst auf und nimmst meine Hand “Komm lass uns schwimmen gehen”!
Also hüpfen wir in das angenehm temperite Wasser und toben etwas herum. 1.30 Wassertiefe ist genau optimal. Du kommst zu mir umschlingst meinen Hals und küsst mich das mir Hören und Sehen vergeht. Deine Beine umschlingen meine Hüfte, ich greife deine Pobacken, so ist die Position leicht zu halten. Deine Mumu ist dabei genau an meinem Pimmel der darauf sofort reagiert.
“Hey” voller Freude rufst du “Mein kleiner Freund wird wieder wach”!
Du gehst von mir runter und ich Stelle mich ganz nah hinter dich. Dabei klemmst du meinen Schwanz zwischen deinen Oberschenkel direkt an deinem süßen Fötzchen ein. So an dich gepresst massiere ich deine Titten fest und bestimmt, während deine Hand nach unten greift zu meiner Eichel mit der du deinen Kitzler massierst. Dieses Spiel erregt uns beide wieder total. Ich bugsiere dich zum Beckenrand, hebe dich hoch und setze dich darauf.
Kurz tauche ich unter um genau zwischen deinen Schenkel wieder aufzutauchen. Du stellst deine Füße auf meine Schulter und legst dich mit weit gespreizten Beinen zurück auf die Ellbogen. Ich liebe den Anblick deines Portals. Okay ich habe schon einige gesehen, aber deines ist die Krönung. Dann beginne ich deine Innenschenkel zu küssen bis hin zu den Lenden, sauge mich daran fest. Das es dich erregt ist sofort spürbar, dein Schoß strahlt wieder diese Hitze voller Erwartung aus. Dein Lippchen schwellen erneut an und ich küsse sie sanft, nicht fordernd sondern sanft und liebevoll. Du dankst es mit total erregtem stöhnen und deine Maus verwöhnt mich wieder mit deinem Liebessaft. Vielleicht ist da auch noch was von mir von eben dabei.
Aus den Küssen wird jetzt lecken und ich bin schon wieder so geil und du atmest schwer und stöhnst. Meine Zunge beschränkt sich jetzt auf deinen Kitzler und mein Zeigefinger dringt in dein nasses Loch ein. Schnell hab ich den rauhen G-Punkt gefunden den ich sanft streichele. Immer wieder gleitet mein Finger darüber während ich deinen Kitzler fest einsauge und mit der Zunge massiere.
Du bebst und zitterst an ganzen Körper vor Geilheit und meine linke Hand greift um deinen Schenkel. Mit meinen Fingern rubbel ich deinen Kitzler und mit dem anderen noch immer deinen G-Punkt. Du bist so unfassbar geil. Spielst an deinen Brüsten und ziehst und drehst deine Nippel wie von Sinnen. Ich rubbele schneller und schneller. Schließlich schreist du auf “Hör auf sonst pinkele ich los wenn ich komme”! Aber ich höre nicht auf und unter lautem Aufschrei kommst du. Blitzschnell ziehe ich meinen Finger raus und bedecke deine ganze Spalte mit meinen Mund und trinke dich. Die ganze Ladung aus Pisse und abgespritztem Mösensaft. Mein Schwanz droht zu platzen so geil macht mich das. Sanft leckend lasse ich deinen Orgasmus ausklingen. Schließlich hüpfst du zu mir ins Wasser umarmst mich küsst mich und meinst “Oh mein Gott, bin ich froh das wir uns getroffen haben. So etwas geiles habe ich noch nie erlebt. Das hat nich keiner gemacht”! Das war wohl ehrlich gemeint so wie deine Augen leuchten.
Ich sage “Komm lass uns auf die Matte gehen”. Mein Schwanz pocht und schreit nach Erleichterung.
Angekommen greifst du nach meinem Schwanz und wichst ihn.
“Ich hab da einen Wunsch was ich gern machen möchte”. Schiess los sagst du “Ich bin für vieles offen”!
“Lass mich deine wundervollen Titten ficken, da denke ich jedesmal dran wenn ich sie sehe”!
“Au ja, das würde mir auch gefallen, lass uns das machen und du spritzt voll auf mich ab”.
Du legst dich auf den Rücken, nicht ohne vorher ein Gleitgel unter dem Handtuch hervor zu zaubern, du hast dich echt vorbereitet. Ich nehme das Gel und reibe deine prachtvollen Äpfel und meinen Schwanz damit ein.
Die Erwartung was jetzt kommt macht mich verrückt. Ich liebe diese Möpse! Meinen Schwanz lege ich zwischen deine Brüste und du presst sie zusammen. Langsam fange ich rhythmisch an deine geilen Titten zu ficken. Oh Gott fühlt sich das gut an. Dazu das Gefühl der Berührung wie mein Sack auf deinem Bauch hin und her geleitet. Schon nach kurzer Zeit bin ich so überreizt das ich es nicht mehr halten kann. Ein letzter Stoß und ich entladen mich auf dir. Mit drei, vier Schüben spritzt mein Sperma bis zu deinem Kinn, den Hals und dein Dekolleté. Mir wird schwindelig so extrem war der Orgasmus. Du willst den Saft auf dir verteilen aber ich halte dich zurück. Ich beuge mich herunter und lecke es alles auf in meinen Mund ohne es zu schlucken. Dann küsse ich dich intensiv und wir zerreiben meinen Saft zwischen unseren Zungen.
Du schaust mich an und meinst “Wow, auch so einen Spermakuss hatte ich noch nie, du bist wirklich der Hammer”!
Ja das war Hammergeil und ich kann gar nicht in Worte fassen was ich gerade empfinde.
Tiefenentspannt meinst du “Komm lass uns mal was essen, ist noch soviel von gestern da”! Also gehen wir nach oben und stärken uns.
“Oh mann Sarah du hast keine Ahnung wie froh ich bin das ich mit zur Party gekommen bin”!
“Ja darüber bin ich auch total froh, vor allem weil du ein toller Mann bist”!
Das überrascht mich wieder wegen des Altersunterschied.
“Schön das du mich so siehst. Ich glaube das hat auch damit zu tun wie wir harmonieren”!
Du nickst zu mir rüber und meinst “Das sehe ich auch so”! Und lächelst zu mir. “Aber sag, möchtest du heute Nacht hier bei mir bleiben? Der Tag ist zwar rum, aber wer weiß was die Nacht noch so bringt……”?
“Oh Gott Sarah, ich will ehrlich sein, ich wüsste keinen Platz auf diesem Planeten wo ich lieber wäre als bei dir sein zu dürfen”!
Danke für das Kompliment 😘
Toll erzählte Geschichte. Wirklich geil!!!
Schön das sie dir gefallen hat 🤗
Super bin sehr beeindruckt von der Geschichte 👍
Vielleicht kommt mal eine Fortsetzung?
Habe ich auch grade mitbekommen ☝️🤣🤣
Dankeschön für das Kompliment 😘 Allerdings ist es mein 2. Werk. 🥰
Guten morgen, mein lieber. Eine sehr schöne Geschichte. Gefällt mir wirklich sehr. Ein gelungenes Erstwerk😃🥰 Toll😃😘
Genau, gerade eingereicht. Schön das die der erste Teil so gut gefallen hat 🤗
Da ist doch wohl eine Fortsetzung in Arbeit