Wochenendausflug 1-2

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Wochenendausflug 1

Jolina Angestellte 42 Jahre

Hans Angestellter und Jolinas Mann 47 Jahre

Klara Wirtin 41 Jahre

Kalle Rockerführer 31 Jahre

Bernd Rocker 27 Jahre

Kutte Rocker 29 Jahre

Gudrun Unternehmerin 51 Jahre

 

Ich hatte meiner Frau ein gemeinsames Wochenende im Grünen versprochen. So saßen wir jetzt Freitag Nachmittag im Wagen und fuhren einfach so ins Blaue. Wir plauderten und genossen die Landschaft. Als es bereits Dämmerte wollten wir uns ein Zimmer suchen.

Wir waren hier in einer ziemlich verlassenen Gegend.

„Sieh mal dort drüben!“ Meinte jetzt Jolina. „Dort scheint

es so was wie eine Kneipe zu geben und ein Schild mit „ZIMMER FREI“ ist auch angebracht. Lass uns mal dort reingehen.“ Das Gebäude war nicht mehr das Jüngste und stand ziemlich verlassen da. Vor dem Haus Parkten

einige Autos und Motorräder. Wir gingen rein. Dort saßen an einigen Tische verteilt Gäste. Ich betrachtete mir die Leute nicht weiter.

Am Tresen stand eine Frau im mittleren Alter. Die hatte auch schon bessere Zeiten gesehen.

„Haben sie noch ein Doppelzimmer für uns?“ Fragte ich sie nachdem ich höflich gegrüßt hatte. Sie sah uns an und meinte:

„Ja, klar. 40 Euro die Nacht mit Frühstück!“ Na also.

„O.K. hört sich gut an, können wir unser Gepäck gleich rein bringen?“

„Klar, hier ist der Schlüssel und zu den Zimmern geht es hier links.“ Wir holten unser Gepäck und brachten es aufs Zimmer. Das Zimmer war einfach aber sauber.

„Komm Hans, wir wollen noch was trinken und dann ins Bett!“ Grinste Jolina.

„Aber klar, und dann ins Bett!“ Auch ich musste lachen.

Im Gastraum setzten wir uns an einen Tisch im hinteren Teil. Ich sah mich jetzt etwas um. Der Raum hatte sich geleert. Es war nur mehr ein Tisch belegt. Dort saßen drei junge Männer. Der Kleidung nach zu urteilen waren es die Typen mit den Motorrädern. Schienen schon leicht angetrunken zu sein, denn die Lautstärke ihrer Unterhaltung lies keinen anderen Schluss zu. Da es sehr warm war hatten die Burschen unter ihren Lederwesten nichts mehr an. Alle drei hatten lange, ungepflegte Haare und trugen Lederhosen die auch schon bessere Zeiten gesehen hatten. Wir bestellen bei der Frau die uns vorhin das Zimmer vermietete. Jolina bestellte sich einen Schoppen Weißwein und ich ein Weizenbier. Wir unterhielten uns und hörten immer wieder Gesprächsfetzen der jungen Männer. Dort ging es anscheinend um diverse Abenteuer mit Mädchen. Schienen ja in letzter Zeit einiges aufgerissen zu haben. Jolina bestellt noch einen Schoppen und wurde schön langsam Lustig. Auch ich trank noch ein Weizen. Jetzt drehte sich der Typ der mit dem Rücken zu uns saß und anscheinend der Führer des Trupps war, zu uns um.

„Prost ihr da drüben!“ Schrie er zu uns. Ich hob das Glas sowie auch Jolina. Reden wollte ich aber nicht mit den Typen. Dies schien ihm nicht zu gefallen. Er stand auf und ging zu uns.

„Redet wohl nicht mit jedem? Sind wir für die feinen Herrschaften nicht gut genug?“ Fragte er provozierend.

„Nein, nein, ist alles in Ordnung. Wir wollten nicht unhöflich sein, aber wir waren gerade in einem Gespräch!“ Antwortete ich freundlich.

„Dann ist es ja gut. Ne geile Schnecke haste da dabei! Mann hat die Titten.“ Ich sah jetzt zu Jolina. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie wirklich sehr aufreizend angezogen war. Ihr Top war sehr knapp, somit zeichneten sich ihre üppigen Brüste wunderbar ab. Ihr etwas kurzer Rock trug anscheinend auch noch zu der Bemerkung des Rocker bei. Er sprach weiter.

„Wohl deine Sekretärin?“ Lachte er .

„Nein meine Frau. Und könnten wir uns jetzt wieder alleine Unterhalten?“ Fragte ich leicht zornig.

„Alleine Unterhalten? Jungs habt ihr das gehört? Alleine Unterhalten!“ Äffte er mir nach. Er gab seinen beiden Kumpanen ein Zeichen.

Die standen auf und gesellten sich zu uns. Einer postierte sich hinter mich und der andere hinter Jolina. Jetzt scheint es hier aber mulmig zu werden. Ich wollte aufstehen. Sofort drückte mich der Kerl hinter mir wieder auf meinen Stuhl.

„He Jungs, jetzt aber aufhören. Wir zahlen und gehen auf unser Zimmer. Dann könnt ihr euch wieder ganz alleine Unterhalten.!“

Ha, ha, ha…..” Fing der Anführer an lachen.

„Wir wollen uns aber mit deinem Frauchen unterhalten. Und du Kümmerling, wirst ganz brav hier sitzen und zusehen, sonst schneide ich dir deinen kleinen Schwanz ab und steck ihn dir ins Maul. Ist jetzt alles klar?“ Fragte er jetzt sehr laut.

„Hier ist gar nichts klar….“ Wollte ich sagen, wurde aber hochgerissen, umgedreht und es landete sofort eine Faust in meiner Magengrube. Als ich zusammenklappte fing ich mir noch eine Faust aufs Kinn. Muss wohl gleich weg gewesen sein.

Mit dickem Kopf kam ich wieder zu mir. Ich sah an mir runter. Auf einem Stuhl sitzend in unserem Zimmer, nackt und gefesselt. Mein Mund war mit Klebeband verschlossen Ich sah mich um.

Die Drei Typen standen im Zimmer, einer hielt Jolina fest. Und zu meiner Überraschung die Wirtin. Die fing jetzt an zu reden.

„Jetzt ist er wieder da. Hat ja gar nicht so lange gedauert. Grad mal 10 Minuten. Kannst ja jetzt anfangen Kalle.“ Meinte sie zu dem Truppführer.

„O.K. Klara, dann mal los Jungs!“ So, also Klara und Kalle. Aber was soll jetzt los gehen? Die Frage hat sich sofort erübrigt.

Jolina gab einen lauten Schrei von sich.

„Aufhören ihr Schweine, lasst sofort mich und meinen Mann frei. Ihr seid wohl nicht ganz bei Trost?“ Dafür fing sie sich sofort eine Ohrfeige ein. Kalle lobte seinen Freund.

„Brav Kutte, lang richtig zu, brauchst die feine Dame nicht schonen und jetzt zieht die feine Schlampe aus.“ Jolina fing wieder an zu schreien und wollte sich wehren. Sofort bekam sie wieder eine gescheuert. Klara hatte jetzt eine Rolle Klebestreifen in der Hand.

„Bernd, halte sie fest. Ich stopf ihr das Maul.“ Sie schnitt ein Stück vom Klebeband ab und verschloss den Mund von Jolina. Die wehrte sich nach wie vor stark. Ich wollte ihr helfen, konnte mich aber nicht bewegen. Die haben mich verschnürt wie ein Weihnachtspaket. Bernd, der Dritte der Bande, tat jetzt wie ihm befohlen und zimperlich war der ebenfalls nicht. Mit einem Ruck hatte er das Top von Jolina aufgerissen und schleuderte die Fetzen ins Zimmer. Jetzt stand sie mit ihrem hübschen BH und dem Kurzen Rock vor ihm. Bernd zog ein Messer aus der Tasche.

„So und jetzt hör gut zu. Wenn du nicht willst das dich dein Mann nachher nicht mehr kennt, bist du jetzt ganz ruhig oder ich schneide dir deine Fresse auseinander.“ Die anderen grölten laut nach diesem Satz. Jolina nickte. Was die vorhatten war ja jetzt klar. Scheiße!!!

Bernd schnitt mit seinem Springmesser den BH von Jolina entzwei. Schade um das schöne Stück. Jetzt vielen ihr prallen Brüste nach unten. Herrlich. Normaler Weise bekam ich von dem Anblick sofort einen Harten. Aber mein Brummschädel und die Situation in der ich mich befand, ließen meinen Schwanz jetzt davon unberührt. Alle gafften jetzt auf die Brüste von Jolina. Klara, die wie Jolina, mit einem kurzen Rock und einer sehr freizügigen Bluse bekleidet war, griff sich in den Schritt und fing ungeniert an zu wichsen.

„He Leute, von der will ich mir meine Fotze lecken lassen. Aber bitte bevor ihr sie gefickt habt!“

„Alles Klar Chefin.“ Meldete sich jetzt Kalle. Aha so lief es hier, die Wirtin war der Boss. Klara zog jetzt ihre Klamotten aus und stand nackt im Zimmer. Wow, die Titten waren größer und schwerer als die von meiner Gattin. Auch der Arsch war größer. Nur einen Bauchansatz hatte Jolina nicht. Klara wichste sich weiter und hatte ihren Blick stur auf mein Weibchen gerichtet. Kutte der neben Klara stand legte sich jetzt auch frei.

Sein Schwanz, nicht der Kleinste stand steil ab. Klara blickte kurz auf das Teil von Kutte und griff mit der freien Hand danach.

„Komm Kleiner, du scheinst es nötig zu haben. Ich weis doch wie du es brauchst!“ Sagte sie zu Kutte und fing an den Schwanz von ihm mit langsamen Bewegungen zu wichsen. Jetzt war sie mit beiden Händen beschäftigt. So übernahm Bernd wieder das Kommando.

„Und jetzt wollen wir doch noch den Rest von der feinen Lady hier sehen. Komm zieh dir den Rest aus. Aber schneller wie sonst wenn ich bitten darf. Zeig deinem Alten was du alles hast.“ Zur Festigung seiner Forderung gab es wieder eine Ohrfeige für Jolina. Nicht allzu fest, aber es reichte um Jolina sofort beginnen zu lassen. Jetzt stand sie nackt vor den Typen.

„Wow, da haben wir ja was ganz feines. Der Fick mit der kleinen Maus wird mächtig Spaß machen. Leute wenn wir die durchgezogen haben, will die nie mehr mit ihrem alten vögeln.“ Das war Kalle, den ich bisher immer für den Chef hielt.

„Ihr werdet eure Schwänze mal in Zaum halten, Saukerle. Erst gehört die mir. Dann könnt ihr mit ihr machen was ihr wollt. Verstanden?“

Rief Klara jetzt erregt. Es kam ein nicken von den Kerlen. Klara lies jetzt den Schwanz von Kutte los und ging zu meiner Frau. Die Tränen liefen dem armen Mädchen in Strömen über ihr nettes Gesicht.

„Willst du brav sein und nicht mehr so schreien?“ Fragte sie jetzt ganz leise Jolina. Die nickte.

„Na dann will ich dir den Klebestreifen mal abnehmen!“ Lachte sie und riss in einem ratsch den Streifen runter.

„Auuua..:“ Rief Jolina und bekam jetzt von Klara eine Ohrfeige, dass ihr Kopf nach links fiel.

„Keinen Ton von dir, sonst kommt Bernd mit seinem Messer. Und der macht so was unheimlich gerne. Der ist Blutgeil, besonders von so feinen Damen.

„Ja, ich werde mir Mühe geben, ehrlich, aber bitte nicht mehr schlagen, bitte…!“

„Jetzt hat sie doch schon wieder die Schnauze auf.“ Meinte Klara und setzte sich aufs Bett. Ihre Beine lies sie auf den Boden hängen und spreizte sie.

„Und jetzt kniest du dich vor mich. Los Nutte!“ Jolina kam der Aufforderung nach. Mal ganz ehrlich, jetzt zeigte das Spiel hier Wirkung bei mir.

Mein Schwanz erwachte aus seiner Liturgie. Auch Bernd und Kalle hatten jetzt ihre Kleider abgelegt. Bernd spielte selber an seinem Schwanz.

„So mein Täubchen.“ Fing Klara wieder an und zog den Kopf von meiner Frau in ihren Schoß, „du wirst mich jetzt lecken, langsam und hart. Solltest du es nicht bringen, verdresche ich dich, wie dich noch niemand verdroschen hat. Los fang endlich an.!“ Jolina schien sofort mit ihrem Werk begonnen zu haben. Eine Hand von Klara drückte den Kopf meiner Frau in ihren Schoß und die andere ging an ihre üppigen Titten. Sie machte sich ihre Nippel steif.

„Ja, Mensch du hast es aber drauf…..jaaa Zunge in mein Loch los und wieder an den Kitzler…..weiter lecken…fester oh ja……“ Klara schien zufrieden zu sein.

„Wann hat dich dein Alter den das letzte Mal gefickt?“ Wollte sie wissen und zog den Kopf von Jolina etwas zurück.

„Antwort bitte!“ Schrei sie Jolina an und massierte sich weiter an den Titten.

„Gestern, Gestern Nacht!“ Kam schnell die Antwort.

„Und wie hat er es am liebsten?“

„Wenn ich auf ihm sitze!“ Stimmt, reiten konnte meine und dabei muss ich ihre Brüste fest massieren, ja fast melken. Sie kann auch nur durch die Massage ihrer Titten zum Orgasmus kommen. Aber mit Schwanz ist der Orgasmus noch gewaltiger.

„Na dazu wirst du nachher ausgiebig Gelegenheit bekommen, wenn ich so auf die Schwänze meiner Leute sehe.“ Lachte Klara und zog den Kopf meiner Frau wieder in ihren Schoß.

„Los Hure, mach weiter, ich will jetzt kommen!“ Sie gab Kalle ein Zeichen. Kalle stellte sich jetzt hinter Jolina.

„Knie dich hinter sie, du darfst ihr jetzt deinen Mittelfinger in ihren hübschen Arsch stecken.“ Bei dem Satz wollte Jolina mit ihrem Kopf nach oben gehen, dass hatte aber Klara erwartet und drückte fester zu.

„Schön unten bleiben und lecken. Wehe du hörst auf, während dich Kalle mit seinem hübschen Mittelfinger in deinen Knackarsch fickt.“

Bevor Kalle anfangen konnte zog Klara ihr nochmals den Kopf nach hinten.

„Bist du schon mal in den Arsch gefickt worden?“ Jolina schüttelte den Kopf. Sofort zog Klara wieder an und lies sich weiter lecken.

Stimmt, in ihrem Hintern durfte ich nie. In den 10 Jahren Ehe durfte ich nur ihre Fotze benutzen. Nicht mal geblasen hatte sie mich. Vielleicht….?

Was kamen mir den jetzt für Gedanken. Verdammt. nimm dich zusammen, es ist ja deine Frau die hier Vergewaltigt wird.

Kalle zog jetzt die Arschbacken von Jolina auseinander. Irgendwo her hatte er eine Tube Gleitcreme. Er nahm etwas auf seinen Mittelfinger und schmierte die Rosette meiner Kleinen dick ein.

„So Nutte und jetzt mein Finger und sei froh das es nur der Finger ist.!“ Ich sah wie sich Jolina versteifte, nutze aber nichts. Der Finger war drin und fickte sie sofort. Mein Schwanz war jetzt hart. Das machte mich richtig geil. Auch Klara hatte vor zu kommen. Sie ging ab wie Schmidts Katze.

„Oh ja, fick sie fester, die Sau braucht das. Oh Gott ja, die leckt wie ein Profi, als wenn sie nie etwas anderes gemacht hätte. Ich wüsste gerne wie viele Fotzen die schon geleckt hat, bei dem Geschick.“ Klara lag in den letzten Zügen, sie massierte ihre Titten wie verrückt. Sollte ich richtig sehen und Jolina drückte ihren netten Hintern dem Mittelfinger von Kalle freiwillig entgegen. Nein da täuschte ich mich wohl.

„Jetzt, jetzt jaaaa……..“ Klara kam.

„Wow, ja, das war gut Hure. Deine Zunge kann was. Hast du schon mal eine Fotze geleckt?“

Was jetzt kam war doch eine Überraschung.

„Ja, hin und wieder bei meiner Freundin…“ Jolina sah wie entschuldigend zu mir. Ich versuchte trotz meines verklebten Mundes zu lächeln. Kalle fickte sie weiter.

„Und wie ist der Finger im Arsch?“ Keine Antwort von Jolina.

„Kalle zwei Finger!“

„Nein, bitte, nicht. Ich mag das nicht.“ Kam es jetzt von Jolina.

„Dann doch mit zwei Fingern Kalle, nur so zur Strafe. Und du beugst dich jetzt hier übers Bett und lässt dich schön ficken. Deinem Alten macht es sichtlich Spaß. Schau doch mal auf seinen Schwanz, wie der Geil absteht. Und der Kleinste ist das auch nicht. Vielleicht sollte er mich jetzt mal ficken. Na, würde dir das Spaß machen Hure?“

„Nein, nicht mit meinem Mann, bitte, oh Gott jetzt ist der zweite Finger drin, jaaa, zeig es mir, jaa bitte fick mich hart, ja zeig meinem Alten was ich brauche……“ Ich hörte nicht richtig. Das war nicht meine Frau, nein das konnte sie nicht sein.

„Was so Tropfen bei der Kleinen ausmachen. Die kennt sich selber nicht mehr.“ Lachte Klara. Aha deshalb, man hat ihr was verabreicht. Meine Frau kannte solche Worte beim Geschlechtsverkehr nicht. Sie war brav und bieder. Leider. Aber diese Tropfen sollte ich mir zeigen lassen, dass Zeug war gut.

„Oh jaaa, bitte nicht aufhören……“ Wieder meine Frau. Klara legte sich aufs Bett und zwar auf den Bauch. Jetzt ging ihr Arsch in die Höhe. Welch eine Ansicht.

„Bernd komm rauf und Fick mich endlich. Ich will deinen Schwanz spüren. Und du Kutte steckst mir dein Ding in den Mund. Ich brauch jetzt nach der Leckerei einen anständigen Fick.“ Beide ließen sich das Angebot nicht zweimal geben. Und sie waren sofort in ihren Stellungen.

„Ach ja, Jungs, die ist jetzt frei. Ihr könnt sie ficken wie ihr wollt. Macht es ihr hart, so dass der ihr Alter vielleicht schon beim Zusehen einen Abgang hat.“ Lacht Klara und nahm den Schwanz von Kutte in den Mund. Bernd war schon fest bei der Sache und fickte die Wirtin fest in die Pflaume. Dabei schlug er ihr immer wieder mit der

Hand auf ihren Arsch. Sie brauchte es anscheinend hart. Na, bei dem Umgang kein Wunder. Aber das mit dem Orgasmus bei mir, so unrecht hatte sie nicht. Ich glaube wenn mich jetzt einer am Schwanz berührt spritz ich in hohem Bogen. Kalle der meine Frau mit zwei Fingern in ihren Hinter fickt meldete sich jetzt.

„Na dann mal los. Du wirst mich jetzt bitten meinen Schwanz zu blasen und meine Ficksahne zu schlucken. Verstanden?“

„Ja, Kalle. Bitte darf ich deinen großen Schwanz blasen und dann alles schlucken?“ Ich hörte nicht richtig, nein, können den Tropfen soviel bewirken?

„Aber gerne, Nutte. Dann dreh dich um und fang an. Und wenn ich deine Zähne am Schwanz spüre, schlage ich sie dir aus!“ Das sagte er auch noch lachend.

„Nein, ich mache es dir wie du es noch nie erlebt hast. Ich saug dir deinen Schwanz aus und schluck deinen Saft. Ich will deine Nutte sein.“

„Habt ihr das gehört. Sie will unsere Nutte sein. Das kann sie haben.!“ Kam es von Kalle. Er nahm seine Finger raus und putze sie am Slip von Jolina ab. Jetzt dreht sich Jolina um. Ich traute meinen Augen nicht. Sie nahm den Schwanz von dem Typen ganz zärtlich in die Hand und steckte ihn in ihren Mund. Wie verrückt fing sie an zu blasen. Mit einer Hand hatte sie seinen Sack im Griff und spielte mit seinen Eiern Billard.

Klara kam schon wieder mit lautem Schrei und Kutte spritze ihr auch noch seinen Saft ins Maul. Anscheinend war Klara fürs erste Befriedigt.

Sie entließ den Schwanz von Kutte und Bernd und viel aufs Bett.

„Puh, jetzt mal eine halbe Stunde Pause. Ihr könnt euch der Kleinen Annehmen.“ Das ließen sich die Beiden nicht zweimal sagen und ging zu Kalle.

„Komm Kalle, wir wollen auch was davon haben.“

„Wie?“ fragte Kalle.

„Na die aufs Bett. Ich drunter und in ihre Fotze, du Lässt dir einen blasen, dass scheint dir ja zu gefallen und Kutte fickt sie mit seinem Prügel in ihren Arsch!“ Meinte Bernd. Dabei lies sich Jolina gar nicht stören. Sie bearbeitete Kalles Pimmel und Sack weiter wie eine verrückte.

„Also gut, Stellungswechsel!“ Meinte jetzt Kalle.

„Los las meinen Schwanz in ruhe, du hast gehört was jetzt kommt. Bist du bereit?“

„Ja und wie, besorgt es mir, bitte macht es mir, ich brauch jetzt eure Schwänze in meinen Löchern. Vögelt mich, fickt mich, macht alles mit mir was ihr wollt, bloß machte es….“ Und schon wartete sie auf dem Bett. Klara rutschte etwas zur Seite und betrachtete neugierig das treiben.

Ich verstand die Welt nicht mehr. Bei mir machte sie immer Zicken und hier spielte sie die Schwanzgeile Sau. Na warte wenn wir heil rauskommen.

Bernd lag auf dem Bett und machte meiner Kleinen ein Zeichen. Er hielt ihr den Schwanz hin und Jolina stieg auf. Sofort hatten sie den riesen Prügel eingeführt.

„Oh Gott ist das ein Prachtstück, hoffentlich hält der was aus……“ Weiter kam sie nicht den Kalle hatte ihr seinen in den Mund geschoben.

Jetzt kam Kutte und schmierte zuerst seinen Steifen mit Gleitkreme ein.

„He Jungs, den Arsch brauche ich nicht schieren die Sau ist so was von Nass, da flutscht er von alleine rein.“ Rief Kutte.

„Dann steck ihn ihr endlich rein und fang an!“ Meinte jetzt Bernd.

Das er aber nicht zweimal sagen musste. Kutte war drin und zwar ganz. Jolina ging ab wie ein Zäpfchen. Mann hörte nur mehr mmpf, ahhh.

Die drei Vögelten was das Zeug hielt. Auch jetzt wurde Kutte, der Arschficker wieder brutal und schlug ihr hart auf ihren Arsch. Das treib meine anscheinend noch mehr an. Ich hatte Klara ganz aus den Augen verloren. Plötzlich stand sie vor mir. Die Beine gespreizt und einen Finger in der Fotze. Sie fickte sich und blickte zu mir runter.

„Lass die drei, deiner Alten macht es richtig Spaß und nachher wird sie von nichts mehr wissen. Wenn die Tropfen ihre Wirkung verlieren wird sie schlafen. Wirst du wenn ich dich frei mache ruhig bleiben?“ Ich nickte, was sonst. Die drei Typen würden mich nach Strich und Faden verprügeln ehe ich einmal MUH gesagt hätte. Außerdem fickten sie meine wie es ihr anscheinend noch keiner Besorgt hatte. Sie wurde immer wieder angefeuert und mit Schlägen auf ihren Hintern belohnt.

Klara löste meine Fesseln und zog mir das Klebeband ab.

„Verdammt noch mal, hätte auch vorsichtiger sein können.“ Maulte ich.

„Na ihr seid mir ja ein Quartett. Macht ihr das öfter?“ Wollte ich wissen und rieb mir alle schmerzenden Stellen. Und das waren nicht wenige.

„Tja, so ab und an kommen schon mal die richtigen Leute. Heute ihr.“ Meint Klara lachend und stellte sich wieder vor mich. Ich konnte die anderen nicht mehr sehen. Dafür die sich selbstwichsende Klara. Und mein Schwanz wollte jetzt auch sein Recht.

„Bleib sitzen!“ Wies sie mich an. Jetzt kam sie zu mir und setzte sich auf meinen Schoß, quatsch auf meinen Schwanz. Sofort begann sie zu reiten. Mein Unterleib blieb natürlich nicht untätig und rührte kräftig mit.

„Wow, die Schwänze von meinen Leuten sind ja bestimmt nicht schlecht, aber der von dir schlägt alle Rekorde. Hoffentlich kannst du etwas länger.“

„Das glaube ich nicht, aber ich kann öfter!“ Grinste ich sie an und griff an ihre Titten.

„Na endlich, dachte schon du kommst nie drauf. Ja, jetzt kann es richtig losgehen. Melk mich wie eine Kuh, stoße richtig fest zu mit deinem Fickprügel. Jaaa, genau, du hast es, jaaa, nicht aufhören, denk an die Titten, ja, komm spritz ab, spritz mir alles rein oh Gott ja, er zuckt ja schon…“

Womit sie recht hatte. Ich konnte mich nicht länger beherrschen und schoss ihr alles in die Fotze.

„Und noch mal, los melk mich mit deinem Fotzenmuskel, jaaa genau so, genau so…..du bist eine der besten Fickmäuse die ich hatte.“

Klara stieg ohne Kommentar ab und verschwand unter der Dusche. Die Drei malträtierten meine Frau weiter. Kalle war soweit.

„Schluck alles runter Schlampe, alles, jaaa saug ihn aus, nimm dir alles……“ Er hielt ihren Kopf fest und fickte seinen Schleim in ihren Mund. Auch die anderen Beiden kamen und wurden jetzt, da Jolina wieder den Mund frei hatte, von ihr kräftig angefeuert.

„Kommt, reißt mir die Löcher auf, jaa, ich komme schon wieder, oh Gott wie oft den noch, neiiin, ja, ja, ja weiter……“

Die Beiden konnten nicht mehr und hatten fast zeitgleich ihren Abgang.

„Oh verdammt die fickt nicht schlecht. So was hatten wir ja schon lange nicht mehr.“ Meinte Kutte und sah mich dabei grinsend an. Seine langen zotteligen Haare klebten ihm verschwitzt am Kopf. Ich grinste zurück.

Jetzt geschah etwas was ich noch nicht erlebt hatte. Plötzlich ohne Vorwarnung viel Jolina seitlich aufs Bett und schlief wie eine Tote.

„Mach dir keine Sorgen, die schläft jetzt eine Zeit lang. Die nächsten 6-7 Stunden brauchst du dich um sie nicht kümmern.“ Meinte Klara.

„Das Zeug ist vom russischen Militär und ist wirklich eine Wunderwaffe. Ich habe sie von meinem Ex. Der war drüben, in der ehemaligen DDR,

beim russischen Geheimdienst tätig. Ist abgehauen als die Grenzen vielen. Das Zeug muss er vergessen haben. Wir haben es jetzt schon mehrmals ausprobiert, super. Keine Schäden und die Person kann sich wirklich an nichts erinnern. Nur wundern, warum sie sich so durchgenudelt anfühlt. An einen Fick oder wer sie gestoßen hat, kann sie sich nicht mehr erinnern. So gibt es auch keine Anzeigen. Und die Typen hier, die tun nur so böse. Alles herzensgute Kerle, die eigentlich keiner Fliege was zu leide tun können.“ Die drei Typen waren auf ein Zeichen ihrer Chefin verschwunden.

„Wo sind den die Typen jetzt?“ Wollte ich wissen.

„Ich nehme an, sie haben sich in die Ortschaft verzogen, dort ist ein Billardcafé.“ Lachte Karla.

„Wow, und ich war mir sicher die sind echt so hässlich!“ Meinte ich ernst.

„Ihr sucht euch also hin und wieder Opfer, vögelt sie und verzieht euch wieder?“ Wollte ich wissen.

„Genau, nur bei dir mussten wir zuerst Gewalt anwenden, da haben wir uns mit den Tropfen nicht mehr getraut!“

Plötzlich hörte ich ein fernes Klingelgeräusch.

„Scheiße, da will jemand ein Zimmer. Was denn Heute hier los. Sonst kommt im Monat mal zwei oder drei, Heute schon zwei. Ich gehe vor du Kannst dich ja schon mal Duschen.“ Sie zog sich schnell an und war verschwunden. Nach dem ich geduscht hatte, kam ich angezogen auch nach vorne in den Gastraum.

„Scheint heute mein Glückstag zu sein. Eine Frau alleine. Geschäftsfrau auf der Durchreise. Braucht dringend ein Zimmer. Habe ich ihr natürlich gegeben. Hast du Lust?“ Fragte sie mich. Ich nickte noch sehr zaghaft.

„Wie heißt du eigentlich?“ Wollte Klara wissen.

„Hans“ gab ich zurück.

„Pass auf, wenn sie in den Schankraum kommt und was zu trinken bestellt gebe ich ihr eine Dosis der Tropfen. Wirkzeit ca. ½ Stunde. Du merkst wes daran, dass sie auf Fragen sehr freizügig antwortet. Dann können wir mit ihr machen was wir wollen. Aber bei Ihr sollten wir vorsichtig sein, die Kleidung sollte ganz bleiben.“ Klar jetzt erinnerte ich mich, Jolinas Kleidung hatten sie zerfetzt. Wahrscheinlich deshalb um mich ruhig zu stellen. Macht nichts, dass war mir der Spaß wert. Und jetzt weis ich ja, was meine Frau so ganz still und heimlich macht bzw. sich wünscht. Der werde ich helfen! Im gleichen Moment kam eine Dame in den Gastraum. Das musste sie sein. Junge was für eine Erscheinung. Ganz Typ erfolgreiche Unternehmerin. Herrlich braunes, langes Haar. Schlank. Die Kleidung war nicht von C&A. Sie sah sich um und setzte sich an einen kleinen Tisch in der hintersten Ecke des Raums. So konnte sie alles Überblicken. Klara ging zu ihr und nahm die Bestellung auf.

Die Dame wollte einen Kaffee und einen guten Cognac dazu. Klara grinste mich an. Ich saß am Tresen und schlürfte ein Bier.

Die Tropfen verschwanden im Kaffee. Klara brachte ihr das gewünschte und lies sie alleine. Wir plauderten belangloses Zeug und nahmen scheinbar von der Dame keine Notiz.

„Wie heißt sie eigentlich?“ Wollte ich wissen.

„Der Anmeldung nach Gudrun und ist 51 Jahre.“

„Wow, ich hatte sie gerade so auf Anfang 40 geschätzt, aber ist ein heißer Feder. Und du meinst das funktioniert?“

„Aber klar, und meine 3 Kumpels kommen heute nicht mehr. Wir haben ganz alleine das Vergnügen!“ Grinste sie und hatte, für Gudrun nicht sichtbar, schon wieder eine Hand im Schritt.

Die Zeit verging wie im Flug. Gudrun bestellte noch ein Glas Wasser. Zur Sicherheit kamen hier nochmals Tropfen rein. Man konnte sie im Wasser nicht erkennen. Es war jetzt eine ¾ Stunde vergangen.

„Test“ Lachte Klara und ging zu Gudrun.

Sie setzte sich gegenüber von Gudrun und fing ein Gespräch an. Komischerweise wurden alle Fragen mit nicken von Gudrun beantwortet.

Klara winkte mir.

„Die ist soweit.“ Gudrun sah mich irgendwie abwesend an.

„Du wirst jetzt gefickt. Wann hast du das letzte Mal einen Schwanz gehabt?“

Gudrun grinste jetzt.

„Heute früh, war herrlich. Mein Sekretär hat mich richtig hart durchgezogen, die Sau!“

Klara grinste mich an.

„Na, das Zeug ist Super! Ich nehme an die letzten Tropfen im Wasser waren doch zu viel. Sie scheint irgendwie Geistig abwesend zu sein. Aber wir kriegen sie schon wieder hin.“ Wir standen auf und nahmen Gudrun bei der Hand und führten sie in ihr Zimmer. Ihr Koffer war zum Teil ausgepackt. Im Bad standen ihre Toilettensachen und auf einem Bügel hing ein dunkles Kostüm. Ich schnüffelte etwas in ihrem Koffer.

Die Dame war aber gut ausgerüstet. In einem Seitenfach fand ich einen kleinen Freudenspender aus Gummi. Einige Packungen Kondome und einige DVDs der etwas härteren Sorte. Laut Aufschrift wurde hier richtig hart gerammelt.

„Zieh dich doch aus Gudrun.“ Befahl jetzt Klara. Woraufhin sich Gudrun ohne zu murren anfing auszuziehen. Mensch das Zeug ist wirklich spitze. Lächelnd zog sie sich weiter aus. Ihre Kleidung entsprach genau ihrem Auftreten. Jetzt stand sie in BH und Slip vor uns.

„Wie wollen den Madame gevögelt werden?“ Wagte ich mich jetzt vor. Immer noch lächelnd ging sie auf die Knie.

„Wie ihr es mir machen wollt. Hart, nehmt mich. Ich will eure Sklavin sein.“ Himmel noch mal, dass Zeug ist wirklich super.

Jetzt zogen wir uns auch aus. Ich hatte aber immer noch eine Rechnung mit Klara offen. Die Beule auf meinem Kopf sollte sie mir doch noch büßen. Mal sehen wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Gudrun kniete immer noch. Aber es schien langsam Leben in sie zu kommen. Die Abwesenheit legte sich. Bin ja mal gespannt ob sie sich Morgen früh wirklich an nichts erinnern kann. Ich beugte mich runter und zog ihr den BH aus. Der winzige Slip konnte bleiben, fürs Erste. Zum ficken kommt man auch so klar, man braucht ja nur den String verschieben.

Klara war jetzt auch bereits nackt und stellte sich neben mich.

„Gudrun, Schlampe, du wirst mir jetzt den Schwanz blasen, keine Zähne verstanden?“

„Oh ja, danke das ich deinen Schwanz bekomme!“ Ich glaube nicht richtig zu hören.

„Machst du das mit deinem Sekretär auch so?“

„Ja, beim Sex bin ich seine Dienerin!“

„Dann zeig uns mal was du drauf hast und leg los.“ Sie nahm ganz zärtlich meinen bereits harten Lümmel in ihren Mund. Mit beiden Händen massierte sie meinen Sack und spielte an meinen Eiern.

„Macht sie es gut?“ Wollte Klara wissen.

„Hm, fast zu gut!“ Grinste ich und zog Klara näher an mich ran.

„Ich werde dich ficken, du geile Sau. Ich melk deine Titten wie bei einer Kuh die Euter. Und du wirst schön brav stillhalten. Ich habe noch was gut bei euch. Verstanden?“

„Ja, Hans, ich glaube ich kann das nachvollziehen. Bist aber auch ein guter Stecher.“

„Und wenn ich dich ficke wirst du unsere Schlampe lecken, du weist ja wie das geht, meine Frau musste es dir ja auch so besorgen!“

„Gerne Hans!“

Gudrun war immer noch auf Knien und blies mir kräftig einen. Ich zog Klara jetzt an ihren Titten noch näher zu mir.

„Ja, gut Hans, fester, zieh richtig an meinen Eutern. Bitte ich komme schon alleine von der Behandlung.“

„Gudrun, hör auf!“ Schlagartig wurde mein Schwanz aus ihrem Mund entlassen und sie sah zu uns Beiden hoch. Als Unternehmerin war sie bestimmt gut, aber als Ficktier war sie noch besser. Ich holte mir einen Gummi aus der Kollektion von Gudrun. Die wird sich bestimmt wundern wo der Gummi geblieben ist. Ich gab ihn Gudrun.

„Zieh ihn mir über!“ Gudrun war geschickt und hatte ihn sofort über meinen Steifen gestreift.

„So, Klara aufs Bett, Hundestellung, Gudrun daneben!“

Beide trollten sich aufs Bett und streckten mir ihre Ärsche entgegen. Ein herrlicher Anblick. Am liebsten hätte ich beide gleichzeitig gefickt, ist aber anatomisch wohl nicht möglich. Ich zog Gudrun die Backen auseinander und lies kräftig Spucke auf ihre Rosette tropfen. Das dürfte reichen. Klara wollte ich trocken ficken. Sie hatte es verdient. Ich setzte meinen Schwanz an die Rosette von Gudrun. Himmel, so schnell konnte ich gar nicht reagieren wie sie mir ihren Arsch gegen meinen Schwanz drückte. Die Eichel war schon im Loch.

„Kannst es wohl nicht mehr erwarten, geile Stute?“

„Neiiin, fester rein, fester, hart und schlag mir auf die Arschbacken beim ficken!“ Herrje noch mal was hatte ich den da für ein geiles Weibchen?

Ich schlug ihr mit der flachen rechten Hand auf den Arsch und Rücken. Bei jedem Schlag forderte sie mich nochmals zu schlagen. Klara wartete wichsend auf ihren Einsatz. Ich wollte eigentlich unserer feinen Dame das Hirn raus vögeln, jetzt hatte ich aber den Eindruck das es hier umgekehrt läuft.

„Jaaa, ich komme, oh bitte, weiter, schlag mich, fick mich, ich brauche es……..“ Nach weiteren Anfeuerungen von ihr bäumte sie sich nochmals auf. Ihr Körper versteifte sich und mit einem lauten Schrei kam sie. Ich fickte sie noch etwas und zog meinen Schwanz aus ihr. Sie lies sich auf die Seite fallen. Jetzt kommt meinen geile Wirtin dran.

„Und jetzt du, Schlampenwirtin, ich fick dich jetzt in dein Arschloch!“ Und schon hatte ich meinen Schwanz angesetzt. Roh und Hart stieß ich ihn rein.

„Neiiin, bitte, bitte….jaa, genau so, jaaa oh ist das gut, ja Hans, fick, fick, oh ja, herrlich oh bist du hart, komm ich kann es brauchen, oh ja gib mir deinen geilen Schwanz……….ich komme, verdammt hätte nicht schon vorher wichsen sollen…….jaaa, jetzt, fester, schlag zu und ich komme…..“

Ich schlug kräftig auf ihren Hintern und dann brach der Vulkan aus. Ich konnte sie fast nicht mehr halten. Verdammt hatte die Schlampe einen Abgang. Das blieb bei mir nicht ohne Wirkung.

„Gudrun komm her und mach dein Fickmaul auf!“ Sofort kroch Gudrun zu mir. Ich zog meinen Schwanz aus Klara die sich aufs Bett fallen lies und die Finger schon wieder am Kitzler hatte.

„Den Gummi runter und fertig blasen. Alles schlucken Sau!“

„Ja!“ Geübt hatte sie den Gummi abgezogen und nahm meinen Freund in den Mund. Was ich jetzt erlebte war einmalig. Das Mädchen blies, saugte und leckte dass ich keine andere Möglichkeit hatte sofort zu spritzen. Es schmeckte ihr, sie forderte mich bis aufs letzte.

„Lass mein Rückenmark drin…..“ Ich zog ihr den Schwanz raus und setzte mich aufs Bett. Fest schnaufend. Man konnte die ficken.

Nachdem ich meine Beine wieder gebrauchen konnte stand ich auf und zog mich an. Schluss für Heute.

„Du kannst sie ja noch haben Klara, ich gehe in mein Zimmer und versuche noch einige Stunden zu schlafen. Frühstück hätte ich gerne Morgen gegen 8.00 Uhr. Verstanden!“

„Geht klar!“

Ich ging und öffnete mein Zimmer ganz leise. Jolina schlief noch fest. Verdammt da lagen ja noch die zerrissenen Klamotten von ihr. Was stelle ich den damit an und wie erkläre ich es Jolina. Ich räumte es in ein Eck und legte den Rest fein säuberlich zusammen. Na mal sehen was mir Morgen einfällt. Ich zog mich aus und legte mich zu meinem Weibchen. Nachdem ich das Licht löschte grübelte ich noch über den Tag nach.

Na warte Eheweib, mit anderen Frauen ficken. Und diese geilen Äußerungen während des Ficks, dir werde ich helfen. Aber gewaltig. Ab sofort wird so gefickt wie ich das will. Und dann muss ich wohl eingeschlafen sein.

Es zupfte leicht an meiner Nase.

„Na Langschläfer, bringt man dich auch mal wach?“ Jolina grinste mich an. Sie lag noch neben mir.

„Guten Morgen, mein Schatz!“ Begrüßte ich sie und küsste sie.

„Sag mal, was war den Gestern mit dir los, kann es sein das du mich vergewaltigt hast? Oder warum sind meine Kleider kaputt?“ Sie sah mich fragend an.

„Ja weißt du das nicht mehr? Ich wollte mit der schmusen und auf einmal hast du gefordert das ich es dir hart Besorgen sollte. Ich sollte dich fesseln und !“

„Um Gottes willen, nein. Aber es kann sein, mir tut der Kopf noch etwas weh. Was ist den bloß ich mich gefahren?“

„Wenn ich das wüsste. Du kannst dich also an nichts mehr erinnern?“ Fragte ich blöd.

„Nein, hmm, leider!“ Grinste sie. „Wie ist das nur möglich?“

„Ich kann dir das auch nicht erklären, aber so einen geilen Fick hatte ich mit dir noch nie.“

„Wie sprichst du denn auf einmal, solche Worte hast du doch sonst nie gebraucht?“

„Die stammen von dir, du hast Gestern als du deine Lieblingsstellung endlich eingenommen hast immer wieder gefordert das ich dich härter ficken soll. Und noch einiges mehr.!“

Sie spielte mit ihrer Zunge auf den Lippen und schluckte mehrmals.

„Ähm, sag mal….ähm hast du es in meinem Mund gemacht?“ Ich grinste innerlich. Nicht nur ich, dachte ich dabei.

„Ja du wolltest es und ich musste dir mein Sperma voll in den Mund spritzen, du konntest gar nicht genug davon bekommen.“

Jetzt war ich aber auf ihre Reaktion gespannt. Sie überlegte.

„Was war denn mit mir los? Au, auch mein Hinterteil tut mir weh, sag bloß………..?“ Die Frage wurde von ihr nicht beendet.

„Ja auch da!“ Sie schüttelte mit ihrem Kopf und legte sich wieder hin.

Ich sah auf meine Uhr. Scheiße nach 8 Uhr. Klara wird sich ihren Teil denken. Aber was mach ich jetzt? Angriff oder abwarten?

Ich entschloss mich für vorsichtigen Angriff. Mehr als nein sagen konnte sie ja nicht. Und das mit ihrer Freundin, dass regle ich ein anders Mal. Sie lag mit dem Rücken zu mir auf dem Bett und hatte die Augen geschlossen. Mein Schwanz wurde nur bei dem Gedanken was ich vorhatte schon steif. War auch gut so. Ich griff an ihre Schulter und drehte sie hart und brutal um.

„Was denn jetzt, spinnst du???“ Fragte sie ärgerlich.

„Hier spinnt keiner und ab heute wird so gevögelt wie ich es will, du Eheschlampe!“

„Sag mal Hans, hast du Heute schon was getrunken oder setzt es aus bei dir?“

„Mach den Mund auf und blas Ihn mir oder ich knall dir eine!“ Sie sah mich verblüfft an machte aber den Mund auf. Ich steckte ihr meinen Riemen sofort rein.

„Anfangen und wichs dich dabei. Ich überlege mir beim blasen wie ich dich weiterficken soll!“ Tatsächlich fing sie an sich zu wichsen und meinen Schwanz zu blasen. Und wie sie das konnte. Das Erste mal das mich meine Frau mit ihrem Mund befriedigte. Wow, ein Naturtalent. Oder? Ach was, nicht mehr nachdenken. Ihre Wichsbewegungen wurden immer schneller. Ich griff ihr an die Titten und zog an ihren Nippel.

„Und jetzt meine Ehesau, darfst du kommen !“ Schrie ich sie an. Sie nickte und wichste sich noch heftiger. Ihr Nippel zog ich immer fester in die Länge. Meinen Schwanz hatte sie immer wieder tief in ihrem Schlund. Ich war gleich soweit, merkte aber das mein Weib auch kurz davor stand.

„Komm mit mir, du darfst auch wieder meinen Saft schlucken!“ Grinste ich sie an. Sie nickte und es war um sie geschehen.

„Jetzt Jolina, jetzt, schluck du Nutte, ja verdammt alles rein in den hübschen Mund und schlucken, nicht aufhören……!“ Ihr war es anscheinend egal, sie kam noch geiler als gestern. Ihr Becken zuckte auf und ab und ihre Augen flehten mich an. Ich wusste nicht nach was, aber ich schlug ihr jetzt, nachdem ich ihre Titten wieder freigegeben hatte mit der Hand auf ihre Oberschenkel und traf auch die Fotze. Sie hatte weiterhin die Finger am Kitzler. Ihr Blick zeigte mir das es das war was sie wollte. Ich schlug ihr nochmals auf die nackte Fotze. Sie war jetzt wie von Sinnen. nachdem ich alles in sie Gespritzt hatte zog ich ihr meinen Halbsteifen raus.

„Ja, Schatz, schlag mich, bitte noch mal…..“ Gerne doch, und schlug wieder zu. nach einiger Zeit lies sie sich ermattet zurück fallen.

„Oh Gott, Schatz, was ist mit mir? Ich habe es genossen. Bin ich jetzt pervers?“ Ich lachte.

„Nein, aber wir werden noch mehr Freude am Sex haben wie schon jetzt. Und glaub mir es gibt da noch viele, viele Varianten.!“

Lachend und scherzend Duschten wir und zogen uns an. Wir gingen zum Frühstücken. Zuvor hatte ich unser Gepäck schon ins Auto gebracht und kam auch in den Gastraum. Klara stellte gerade Kaffee auf den Tisch. Sie grinste mich verstohlen an und ging. Gudrun saß auch im Raum. Ich grüßte. Sie erkannte mich nicht und war auch schon mit dem Frühstück fertig. Sie stand auf, nickte uns zur Verabschiedung zu und ging.

Puh, dass ging ja wirklich gut. Auch ich stand auf und ging an den Tresen zum Zahlen. Klara machte mir die Rechnung und grinste wieder.

Nachdem ich die Rechnung bezahlt hatte, steckte sie mir ein kleines Fläschchen zu. Ich wusste was es war. Na vielleicht konnte man es ja doch mal brauchen, wer weis!

Wie es wohl weitergeht mit Hans und Jolina?

 

TEİL 2

 

nfo.schreiberling@gmx.de

Wochenendausflug 2
Die Folgen

Man war das ein Wochenende. Wir waren noch nicht richtig zu Hause, da wollte sie wieder. Sie war im Wohnzimmer, zog sich bis auf den Slip aus und rief mich zu sich.

Als ich sie so da stehen sah, hatte ich ganz schnell die Hosen offen.

„Runter und blasen!“ Sofort ging sie auf die Knie und stülpte ihre warmen, vollen Lippen über meinen Schwanz. Mein Eheweib war jetzt eine Superbläserin. Mir ging immer wieder durch den Kopf wie sie Klar, der Wirtin, erzählte das sie es hin und wieder mit ihrer Freundin machte. Das wollte ich auf jeden Fall live erleben. Während sie meinen Schwanz bearbeitete überlegte ich wie ich es anstellen könnte. Die Tropfen hatte ich ja noch. Mal sehen, aber jetzt wollte ich meine Eheschlampe erst mal richtig ficken.

„Schatz leg dich auf den Tisch, Bauch nach unten ich will deinen herrlichen, geilen Arsch ficken.“ Ohne weiteres legte sie sich auf den Tisch. Ich ging schnell ins Bad und holte mir etwas Creme. Schnell hatte ich ihre Arschbacken auseinandergezogen und schmierte die Rosette dick mit der Creme ein. Jetzt fing ich an das Loch mit einem Finger zu Weiten.

„Puh Hans, ja das ist ein geiles Gefühl, mach weiter…!“ Ich drang mit dem Finger Tiefer ein und fickte sie langsam damit. Ihr Arsch begann sich zu bewegen. Ganz langsam nahm er das Tempo auf. Jetzt probierte ich es mit zwei Finger.

„Ohhhh……. jaaaa Hans, ja das ist super, oh Gott ja, weiter…..“ Hörte ich sie stöhnen. Der Fick mit zwei Finger gefiel ihr also. Dann mal das beste Stück. Ich setzte meine Eichel an ihrer Rosette an und drückte etwas.

„Hans jetzt mach….“ Sagte sie und drückte ihren geilen Arsch meinem Schwanz entgegen. Sofort war die Eichel verschwunden. Ich stieß jetzt fest zu.

„So wolltest du geile Sau es, ja?“

„Ja und jetzt mach, fick mich endlich wie eine Straßenschlampe, mach es mir, oh verdammt was haben wir versäumt die letzten Jahre. Fick!“ Ich rammte ihr immer schneller meinen Schwanz in das Arschloch. Wir schrieen uns Gegenseitig immer lauter an. Ihr Hinter flog mir förmlich entgegen. Das geile Geräusch wenn ich auf ihren Arsch traf war unheimlich und brachte mich fast um den Verstand. Es war soweit. Jolina forderte mich auf noch schneller und härter zu ficken.

„Hans ich komme, ich komme, bitte spritz mir den Saft in meinen Arsch……..“ Was ich auch gleich mache.

„Jetzt Nutte, Schlampe, jetzt spritz ich dir in den Arsch.“ Schrie ich noch mal bevor ich meinen Saft in sie pumpte. Ich zog ihr meinen jetzt Halbsteifen aus dem Loch.

„Dreh dich zu mir und auf die Knie!“ Befahl ich ihr. So ahnte was ich wollte. Aber sie schüttelte den Kopf.

„Nein, Hans, bitte nicht, nicht jetzt…“ Ich griff mit einer Hand ihren Kopf und mit der anderen Hand öffnete ich den Mund.

„Wer A sagt muss auch sauberlecken!“ Lachte ich und schob ihn ihr in den Mund. Sofort fing sie an zu würgen, was mich aber nicht störte. Ich fickte sie in ihren Mund.

Na das sollte reichen, mein Schwanz war jetzt bestimmt sauber. Ich zog ihn raus. Jolina stand schnell auf und verschwand im Bad. Auch da hörte ich sie noch würgen. Als sie wieder zurück war, hatte sie sich einen Hausanzug angezogen und schmollte mit mir.

„Das will ich nicht, wenn du es mir so von Hinten machst will ich dein Glied nicht im Mund haben!“

„Daran wirst du dich ab jetzt gewöhnen müssen und an noch mehr, klar?“ Sie sah mich erschrocken an.

„Hans, was ist mit dir?“

„Du sagtest doch vorhin „was wir in den letzten Jahren alles versäumt haben“. Das werde ich, nein wir jetzt nachholen.“ Sie saß schweigend auf der Couch. Ich ging ins Bad. Durch die offene Türe hörte ich wie sie mit ihrer Freundin telefonierte.

„………..ja Hans geht Abends zum Stammtisch………….ja so 3-4 Stunden ist er nicht da………hm, ja freu mich schon………..hab dir einiges zu erzählen………“ Alles verstand ich nicht, aber das was ich gehört habe reicht. Es ist ja noch einfacher die Beiden zu bekommen als ich mir dachte. Sie trinken gerne Wein, na wartet euch werde ich helfen. Nachdem ich wieder angezogen war, ging ich in unseren Vorratsraum und holte eine Flasche Weiswein. Den Lieblingswein meiner Frau. Ich öffnete die Flasche und schenkte uns zwei Gläser ein.

So und nun etwas von den Tropfen in die Flasche, ich tank jetzt nichts mehr davon.

(Zur Erinnerung: Die Tropfen hatte ich von Klara der Wirtin, es sind Wahrheitstropfen, die Person die sie nimmt, bekommt überhaupt nichts mit was mit ihr passiert und kann sich nachher an nichts mehr erinnern)

Wollte ja sowieso gleich zum Stammtisch. Bloß wird der heute verdammt kurz werden. Ich grinste. Mit den beiden Gläsern kam ich ins Wohnzimmer.

„Die Flasche habe ich in den Kühlschrank gestellt. Ich gehe nachher zum Stammtisch. Bekommst du Besuch?“ Fragte ich scheinheilig.

„Ja, Eva kommt.“

„Schön, dann lasst euch die Flasche Wein noch schmecken.“ Grinste ich und zog mich zum Weggehen an. Ich verabschiedete mich noch und ging. Ich fuhr mein Auto zwei Strassen weiter und parkte dort. Jetzt ging ich wieder zurück. Kurz vor unserem Haus blieb ich stehen und stellte mich so, dass mich Eva nicht sehen konnte wenn sie kam. Ich brauchte auch gar nicht lange warten. Verdammt die sah ja wirklich gut aus. Jetzt sollte ich ihnen noch 45 Minuten Zeit geben, dann dürften sie das erste Glas wie getrunken haben. Und die Tropfen sollten bereist wirken. Na, ich gebe ihnen eine Stunde. Also zurück zum Auto und warten. Es war soweit. Jetzt konnte ich auch mit dem Fahrzeug wieder zum Haus fahren. Langsam öffnete ich die Eingangstüre und war im Gang. Türe vorsichtig schließen. Ich hörte die Beiden bereits, sie waren im Gästezimmer. Langsam und leise schlich ich mich dorthin.

„……….oh ja du Schlampe, ja leck mich, leck mich weiter du Sau……oh Gott ja, leck mich steck mir jetzt zwei Finger ins Arschloch….“ Meine Frau, das Ferkel schrie Eva an, und wie.

Ich ging zur Tür und sah das Schauspiel. Beide nackt. Eva kniete vor Jolina und leckte sie, gerade steckte sie ihr zwei Finger in den Arsch. Eva hatte eine Figur…… mein Schwanz drückte mächtig gegen meine Hose. Und die Tropfen wirkten, beide waren völlig ungehemmt und schrieen ihre geheimsten Wünsche raus. Ich zog mich aus und schlich mich ins Zimmer. Was konnte passieren? Eigentlich nichts, ich nahm mir die beiden Schlampen richtig vor, danach schliefen sie und ich werde so tun als ob ich gerade nach Hause komme und finde die Beiden nackt im Gästezimmer. Dann zieh ich die Nummer vom Unschuldigen Ehemann ab und ficke die Beiden zur Strafe nochmals. He, diese Tropfen sind ja super. Hoffentlich gehen sie nicht so schnell aus. So nun war ich im Zimmer.

„So ihr alten Schlampen, braucht ihr keinen Schwanz oder wollt ihr weiter alleine ficken???“ Lachte ich. Die Beiden waren nicht mal erschrocken, nein, im Gegenteil.

„Komm her Hans und fick Eva, los die leckt mich gerade und fickt mich mit zwei Finger in meinen Arsch, mach’s ihr, bitte Hans ……..“ Eva hob kurz ihren Kopf und streckte mir jetzt den Arsch hin.

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reifermann63
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Beantworten  Hannah
40 Euro mit Frühstück? 😃 Da mach ich auch Urlaub, wenn ficken dann auch noch mit drin ist 😀

Da bin ich ganz bei dir ….. geiler geht’s nicht.

Hannah
Mythos
5 Monate vor

40 Euro mit Frühstück? 😃 Da mach ich auch Urlaub, wenn ficken dann auch noch mit drin ist 😀

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