Die Lesbische Frauenärztin Teil 01-02

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Meine Mutter war der Meinung,das die Zeit reif wäre,für die erste Untersuchung beim Frauenarzt. Ich war ganz schön nervös,mit ev,dabei hatte ich kein Bedürfnis oder Verlangen nach so einer Untersuchung! Ich hörte von Freundinnen,Geschichten! Dabei war ich gerade mit 1.64m,57kg,18j,nur meine Oberweite war nicht gerade schön. Da muss ich wohl nach meiner Mutter kommen,sie hat auch Brüste. Ich schämte mich dafür! Meine beste Freundin hatte einen echt schönen Busen. Ich war neidisch,die Jungs schauten ihr ständig nach! Franziska meinte,mach dir nichts draus! Ich hätte gern so wie du! Innerlich wusste ich,sie wollte mich nur beruhigen.

Sie war es auch,die mir eine Frau als Ärztin empfiehl. Sie meinte,Frau Holler,so hieß sie,ist zwar schon mitte 40,anfang 50,so genau wusste sie ihr alter nicht,ist echt nett. Verständnisvoll,und hat auch ein offenes Ohr.

Am Abend erzählte ich Mutti,daß mir Franzi, mir diese Frau Holler empfohlen hatte.

Mutti googelte noch am selben Abend

nach ihrer Praxis. Die Resonanz war für meine mutti,mehr wie überraschend gut.

Eine echt angenehme Atmosphäre

Die Praxis sieht nicht aus,wie eine der üblichen Praxen

Das Personal ist höflich, zuvorkommend

Am nächsten Morgen telefonierte meine mutti mit der Praxis. Eine Schwester Angelika meldete sich. Ich hörte Worte wie,ja,sie heißt Erika,nein,zum ersten Mal,ja sie ist ev,18j.

Super Schwester Angelika,dann kommen wir morgen gegen 10 Uhr.

In mir drin rebellierte es! Ok,es ist eine Frau,kein Mann! Das beruhigte mich schon etwas.

Aber trotzdem war ich nervös. Am nächsten Morgen, mutti war schon wach,sagte sie mir,geh bitte duschen,Sauberkeit geht vor! Danach gibt es Frühstück und wir fahren in die Praxis von Fr Holler.

Unter der Dusche,gingen mir Bilder durch den kopf. Breitbeinig auf einem Gynäkologenstuhl liegenden! Eine fremde Hand berührt mich an meiner INTIMSTEN Stelle! Ich mastubierte immer heimlich in meinem Bett. Rieb meine muschi,zbsp auf einem Kissen,was ich mir zwischen die Beine drückte. Oder ich presste meine beine so sehr zusammen,daß ich einen Orgasmus bekam. Niemand wusste davon!

Nichteinmal franzi,ok,wir beide haben uns manchmal bei ihr,oder bei mir,meistens abends nackt zusammen im Bett gekuschelt.

Ich ließ mich einfach unter der heißen Dusche gehen! Da rief Mutti,Schatz bist du fertig!?

Ich zog mir einen rosa tanga,einen rosa bh,ein türkisfarbenes Shirt und blaue Jeans an. Nach dem Frühstück,fuhren wir los.

Mein Herz klopfte immer schneller,um so näher wir der Praxis kamen. Im Auto lief meine Lieblingsmusik. Ich stand total auf Lady Gaga.

Da waren wir nun. ….

Mit leicht zitternden Beinen, Herzklopfen,stieg ich aus dem Auto.

Teil 2

Da standen wir nun. Mutti drückte den Summer,mit einem dunklen summen,öffnete sie die Tür. Na komm Schatz,beruhigte mich Mutti,das wird nicht schlimm.

Wenn Sie wüsste, dachte ich mir! Nervosität,gemischt mit Aufregung. Ich holte tief Luft.

Die Praxis war überraschend untypisch für eine Arztpraxis. Ich kannte weiße kalte Wände,hier war es komplett anders. Warme Farbtöne,gepaart mit entspannter leiser Musik. Das Wartezimmer wirkte einladend,es standen keine Stühle,wie man es kennt,es standen gemütliche Einsitzer,Sessel. Ah du musst Erika sein? Hallo ich bin Schwester Angelika. Meine Mutter stand neben mir,sie machte es einfacher,ja stammelte ich nervös.

Meine Mutter sagte,das ist ihr erster Besuch bei einer Frauenärztin. Schwester Angelika sagte,kein Problem. Das wird schon Erika. Du musst aber bitte,ich darf doch Du sagen,fragte sie höflich, natürlich gern,nichte ich,den Fragebogen bitte erlich ausfüllen. Keine Angst, wir sind zur Ärztlichen Schweigepflicht verpflichtet. Zu meiner Mutter sagte sie,sie können gern im Auto warten.

Mutti drückte mich kurz, du schaffst das liebes. Dann war sie weg.

Ich setzte mich in einem der Sessel. Ein paar Frauen saßen ebenfalls schon im Wartezimmer. Schwester Angelika sagte,wenn du möchtest,kannst du dich gern schon mal frei machen. Hier kommen keine Männer rein,lachte sie. Da fiel es mir auf. Einige der Frauen saßen in Unterwäsche,manche oben ohne in ihrem Sessel.

Meine Nervosität wich einem anderen Gefühl. Es war die Dunkelhaarige,na süße,du musst dich nicht schämen. Und scherzte etwas.

Leicht zitternd zog ich mein Shirt und meine Hose aus. Die Temperatur im Wartezimmer war echt angenehm. Schwester Angelika nahm meine Sachen,verstaute sie in einem Schrank. Dann widmete ich mich dem Fragebogen.

Gott, was die alles wissen wollten! Gewicht,Körpergröße,Jungfrau,Brustumfang,ob ich schon sex hatte,usw.

Ich spürte plötzlich bei dem Beantworten,ein kribbeln. Ich war dabei,mich zu offenbaren. Ich muss wohl rot angelaufen sein,denn die Frau neben mir sagte,dir muss nichts peinlich sein,den Bogen füllten wir alle aus.

Ich fühlte mich schon trotzdem komisch,ich saß nur in Unterwäsche und schuhe in einem Wartezimmer. Schwester Angelika fragte, ob ich fertig bin. Ja sagte ich.

Sie nahm den Bogen wortlos entgegen.

Kein Sex,keine jungfrau mehr,keine Krankheiten,Heuschnupfen,….

Sie sagte,Frau Holler wird dich aufrufen. Möchtest du etwas trinken? Gern sagte ich.

Sie brachte mir ein Glas Cola. Erfrischend trank ich es aus.

Da hörte ich wie sie eine Frau Krüger aufrufen ließ.

Eine Frau mitte 40 oben ohne stand auf,ihre groß festen brüste wackelte leicht, ich mochte große brüste,sie gefielen mir einfach. Nach gefühlt 45 min,endlich rief sie meinen Namen auf.

Zögerlich schamhaft nervös ging ich in das Sprechzimmer 3. Ich sollte mich schon mal im Zimmer komplett ausziehen.

Zog mich Zögerlich aus. Den Bh,den Tanga legte ich auf ein Regal. Als ich mich unsicher in den Sessel setzen wollte, ging plötzlich die Tür auf. Reflexmäßig versuchte ich meine brüste und meine muschi zu bedecken.

Frau Holler kam herein. Sie war das ganze Gegenteil von einer Frauenärztin,wie ich sie mir vorstelle. Ja wie stellte ich sie mir vor? Na,,weißer Kittel,irgendwie so halt. Aber das Gegenteil war der Fall.

Sie wirkte einfühlsam,warmherzig,was ihre Dienstkleidung unterstrich. Sie war dezent geschminkt,ihr Kittel war,wie soll ich sagen,leicht durchsichtig. Sie zeigte ebenfalls dezent ihr Delcote. Mir blieb für den ersten Moment der Atem stehen. Ihre warme zärtliche Stimme,du bist also Erika. Ja Frau Holler,sagte ich etwas zaghaft. Ah ich sehe schon,sie hatte den Fragebogen mit,schaute sich ihn an. Worte wie,Ah,ok,soso. Legte ihn auf die Seite. Dann stell dich mal bitte hin.

Das gefühl nackt das erste mal vor einer fremden Frau zu stehen,ich spürte plötzlich wie sich eine art Hitze in mir hochkam. Zwischen meinen Beinen, kribbelte es!

Frau Holler muss es bemerkt haben,meine Unsicherheit. Du kannst gern Beate zu mir sagen,und Du. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

Ich werde dir alles erklären, was ich bei dir untersuchen werde,damit du keine Angst haben muss Erika. Danke Frau,äh Beate sagte ich nickend.

Ich werde als erstes deine Brüste untersuchen,ich taste sie nach knötchen oder anderen Anzeichen für frühstatlichen Brustkrebs ab,ist das in Ordnung Erika?

Ich holte kurz Luft,ja sagte ich. Als Beate direkt vor mir stand,viel mir ihr parfüm auf. Es roch angenehm nach vanille. Das ich direkt auf ihr Delcote schauen konnte,schien sie nicht zu stören. Bevor sie begann,meine brüste abzutasten, trug sie eine art gleitmittel auf ihre Hände,damit ist es für dich nicht so unangenehm,lächelte sie.

Da spürte ich zum ersten Mal, zwei fremde Frauenhände, wie sie begangen meine brüste zu kneten,leicht zu drücken. Ihre Hände waren angenehm warm. Das Gleitmittel fühlte sich warm an,unbeeindruckt untersuchte sie neine brüste,in mir drin begann es zu rebellieren. Die Art,wie sie meine Brüste abtastete, wie sie meine brüste sanft massierte,sanft zusammen drückte,ließ meine nippel elektrisieren.

Ich konnte deutlich sehen,wie sich ihr Delcote immer wieder in meine Richtung drückte.

Plötzlich hörte sie auf. Meine kleinen nippel standen recht hart,was mir extrem peinlich gewesen ist.

Frau Holler lächelte,Erika das ist völlig normal, das deine brüste so reagieren. Aber ich sehe,bei den brüsten ist alles in Ordnung.

Dieses Gefühl hatte ich bis jetzt nur beim mastubieren, und jetzt plötzlich hier bei der Frauenärztin. Meine Brüste fühlten sich warm,heiß,gespannt an. Meine muschi kribbelte leicht.

Dann leg dich mal auf den Gynäkologenstuhl.

Sie rief Schwester Angelika,ich wurde an den Händen und Füßen fixiert. Meine Hände wurden leicht nach oben in einer klammer und meine Füße wurden ebenfalls links und rechts in einer klammer fixiert.

Da lag ich nun,hilflos, wehrlos fixiert auf den berüchtigten Gynäkologenstuhl….

Da lag ich nackt,fixiert,bewegungsunfähig,der Frauenärztin wehrlos,wie auf einem Präsentierteller! Ich spürte wie die schamröte in meinem Kopf schoss.

Schwester Angelika fragte mich noch,bevor sie den Raum verließ,ob alles in Ordnung soweit ist? Ich sagte ja,keine Angst Erika,die Frau Doktor sieht nicht zum ersten Mal ein junges nacktes Mädchen. Dabei streichelte sie kurz über meinen Kopf,und ließ mich in diesem Elend zurück.

Dann ging die Tür wieder auf. So erika,mit deinen Brüsten ist soweit alles in Ordnung. Ich habe gelesen, du bist keine jungfrau mehr,darf ich fragen,wie Du entjungfert wurdest? Das ist für die nächste Untersuchung sehr wichtig! Ich machte es mir selbst,stammelte ich. Es war mir echt peinlich, ihr das zu sagen,aber da es zur Untersuchung dazu gehörte,wie sie sagte. Ich möchte mir nur mal deine vagina anschauen,dazu benutze ich ein Spekulum. Ich wusste nicht was das ist,fragte neugierig,was das eigentlich ist. Frau Holler, Beate zeigte es mir. Damit öffne ich vorsichtig deine vagina,die beiden teile hier,dehnen deine schamlippen auf,so daß ich in das innere deiner vagina schauen kann. Irgendwie merkte ich,daß sich ihre Stimme etwas verändert hatte. Ich meinte auch zu spüren,wie sie ihren Oberkörper sanft gegen meine brüste drückte. Unauffällig rieb sie kurz mit ihrem Kittel an meinen kleinen Warzen.

Ich konnte jetzt noch deutlicher ihr Delcote sehen! Hatte sie etwa einen Knopf an ihrem Kittel oben geöffnet? Ach was erika, sagte ich mir,du spinnst!

Da spürte ich auch schon ihren Finger sanft an meiner vulva.

Ich muss deine vagina leicht anfeuchten,damit das spekulum leichter in deine vagina eindringen kann,sonst bekommst du leichte schmerzen,und das möchtest weder du noch ich,sagte sie,zwar sanft,aber irgendwie komisch.

 

Da spürte ich auch schon ihren Zeigefinger,wie er sich sanft zwischen meinen schamlippen drückte. Sie ging dabei sehr vorsichtig und liebevoll vor.

Ja erika,so ist es schön,entspann dich,entspann dich,sagte sie,wenn das so einfach wäre.

In mir drin brannte es schon leicht,ich spürte wie meine nippel hart wurden,wie meine muschi,wie ich sie nannte,nass wurde. Meine Atmung wurde dementsprechend schwerer,ich konnte deutlich ein schmatzen hören! Frau Holler, das ist mir aber jetzt sehr unangenehm!

Ich zitterte leicht. Da sagte sie plötzlich,so ist es schön! Du wirst schön feucht,nass,wie es auch sein muss! Ich spürte plötzlich eine kurze Welle,ein kurzer Schauer der lust ließ mich unvermittelt etwas aufstöhnen!

Frau Holler schwieg,ihr Finger muss etwas verschmiert gewesen sein,ich gehe nur mal kurz Hände waschen, bin gleich zurück.

Die Frauenärztin ging in das Bad,holte kurz tief Luft, blickte in den Spiegel. So eine junge hatte sie selten! Sie leckte sich genussvoll den Zeigefinger ab! Wow,schmeckt sie süß! Die muss ich haben! Gedanken rasten ihr durch den kopf! Es darf nur nicht so aussehen!?

 

Zurück im Zimmer,sah sie erika auf dem Stuhl liegen. Etwas vaginaflüssigkeit tropfte noch aus ihrer scheide.

Na dann,sagte sie. Aus Erfahrung wusste sie,kaltes Metall in eine leicht empfindliche vagina einzuführen, war sehr unangenehm. Daher hatte sie das Spekulum immer in einem ca 25 Grad warmen Wasser in einer Schüssel.

Frau Holler entschuldigte sich nochmals,dann führte sie,mit den Worten,entspann dich bitte,bleib locker,ich führe jetzt das Spekulum ein.

Erika versuchte sich zu entspannen,aber die Vorstellung machte ihr etwas Angst! Als sie aber dieses warme Metall zwischen ihren leicht empfindlichen schamlippen spürte,sagte sie reflexmäßig, das fühlt sich ja schön warm an Frau Doktor. Beate versuchte ihre Erregung zu kontrollieren! Du sollst mich doch Beate nennen,erika.

Sie konnte es kaum erwarten, das innere dieser jungen vagina zu sehen,vielleicht auch zu riechen. Erika spürte wie sich das Spekulum in ihre vagina drückte,leicht vorsichtig den Weg bohrte!

Dann begann die eigentliche Prozedur. Frau Holler öffnete nun langsam, vorsichtig ihre vagina,die beiden enden des Spekulums,dehnten ihre schamlippen auf. Erika zitterte leicht dabei,das Gefühl war der blanke Wahnsinn.

Dann endlich war die Ärztin fertig. Möchtest du eigentlich mal deine vagina von innen sehen, fragte sie erika? Erika war verstört,wie von innen? Na,ich kann dir deine vagina von innen zeigen,über dir ist ein Bildschirm,mit einer Desktoskopkamera,kann ich dir das innere zeigen.

Beate wusste,das erika anbeisen wird! Sie war nicht das erste junge Mädchen, was ihre vagina von innen sehen wollte…..

Ja echt sehr gerne….neugierig blickte erika auf dem Bildschirm über ihr …..

 

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Gast
1 Monat vor

So eine tolle Geschichte. Ich hoffe es gibt noch eine Fortsetzung 🥰🤗

Thriller-Lisa
Author
3 Monate vor

Wow! … voll zärtlich und einfühlsam beschrieben. Toller Schreibstil und sehr kreativ. Sowohl das Ablecken der Finger als auch die Wirkung des vorgewärmten Spekulums lassen auf eine aufregende Fortsetzung hoffen. 🙂

erguejue
Erfahren
5 Monate vor

Danke dir für die schönen Geschenke und hoffe das es weitere folgen davon gibt.
Außerdem habe mir deine schreibweise sehr gefallen.

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Eine sehr einfühlsame Geschichte. Bitte schreibe weiter, möchte wissen wie es weitergeht

Max60
Author
5 Monate vor

Eine schöne Geschichte die langsam und zart beginnt. Du schreibst schön und ausführlich. Bin gespannt wie es weitergeht Steffi.
Gruß Max

Stubenpuma
Lydialesbos
Gast
Beantworten  Frank
Hallo Steffi, Eine sehr tolle Geschichte, in der noch viel mehr steckt. Gerne lese ich die Fortsetzung gegen, korrigiere und ergänze. Die Veröffentlichung liegt naturlich bei Dir. Schreib mir gerne: Jan-sum(ät)Proton.me Grüße Frank

Leider habe aktuell kaum Zeit dafür
…Weihnachten steht vor der Tür

Frank
Frank
Gast
6 Monate vor

Hallo Steffi,
Eine sehr tolle Geschichte, in der noch viel mehr steckt. Gerne lese ich die Fortsetzung gegen, korrigiere und ergänze. Die Veröffentlichung liegt naturlich bei Dir.
Schreib mir gerne:
Jan-sum(ät)Proton.me
Grüße
Frank

weiman
Erfahren
7 Monate vor

Eine schön detailliert geschriebene Story! 😃
Sie gefällt mir von der Art, wie sie geschrieben wurde!
Freue mich schon auf die Fortsetzung! 🤗

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