Ich lag da und habe mich richtig gehen lassen

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Ich lag auf meinem Bett die Beine leicht gespreizt die Tür abgeschlossen. Es war schon spät das Zimmer nur vom warmen Licht der Nachttischlampe beleuchtet. Den ganzen Tag hatte ich schon diese geile Unruhe gespürt ein ständiges Ziehen in den Eiern mein Schwanz der immer wieder halbhart wurde wenn ich an Frauen dachte oder an enge Leggings die sich in den Schritt drückten. Jetzt endlich hatte ich Zeit für mich und konnte mich richtig fallen lassen ohne Eile.

Ich zog mein Shirt aus und schob die Jogginghose zusammen mit den Boxershorts runter bis zu den Knöcheln. Mein Schwanz lag schwer auf meinem Bauch schon etwas geschwollen von der Vorfreude die ich den ganzen Abend gespürt hatte. Ich atmete tief durch und fuhr mit der flachen Hand langsam über meine Brust über den Bauch bis ich ihn endlich berührte. Die Haut war warm und empfindlich. Ich umfasste ihn locker am Schaft und spürte sofort wie er in meiner Hand dicker wurde und sich aufrichtete mit diesem vertrauten Pulsieren das

mir immer wieder ein Schauer über den Rücken jagte.

Langsam bewegte ich die Haut auf und ab ganz entspannt am Anfang nur um das Gefühl zu genießen wie die Vorhaut weich über die Eichel glitt wieder und wieder. Bei jedem Zug wurde er härter bis er richtig steif und prall in meiner Faust stand die Adern traten deutlich hervor und die Eichel glänzte schon leicht. Mit dem Daumen strich ich über die empfindliche Unterseite der Eichel und verteilte den ersten klaren Tropfen der herausgequollen war. Es fühlte sich glatt und geil an fast wie die Feuchtigkeit einer echten Pussy die sich um mich schließen würde.

Ich schloss die Augen und ließ die Fantasie kommen. In meinem Kopf sah ich eine Frau die ich kürzlich im Fitnessstudio gesehen hatte Mitte dreißig mit einem festen Körper enge Leggings die ihren runden Arsch perfekt betonten und ein enges Top das ihre vollen Brüste hervor hob. Ich stellte mir vor wie sie vor mir kniet mich mit diesem wissenden Lächeln ansieht und langsam ihre warme Zunge über meine Eichel gleiten lässt sie leckt den Lusttropfen ab und nimmt mich dann tiefer in ihren Mund. Mein Griff wurde fester. Ich wichste jetzt etwas schneller hörte das leise feuchte Schmatzen meiner Hand das im stillen Zimmer widerhallte und mich noch mehr anmachte.

Mit der anderen Hand griff ich an meine Eier knetete sie sanft zog sie leicht nach unten was ein tiefes angenehmes Druckgefühl erzeugte das direkt in meinen Schwanz strahlte. Das fühlte sich unglaublich gut an als würde alles noch empfindlicher werden. Ich spuckte in meine Handfläche machte alles schön glitschig und rieb meinen Schwanz jetzt mit langen festen Zügen vom Ansatz bis zur Spitze. Die Hüften schob ich automatisch hoch fickte meine Faust richtig als ob ich wirklich in eine enge warme Öffnung stoßen würde.

In meiner Fantasie drehte sie sich um zog die Leggings langsam runter und präsentierte mir ihre blanke schon nasse Pussy die leicht glänzte und einladend aussah. Ich sah genau vor mir wie ich von hinten in sie eindringen würde erst langsam den dicken Schaft Zentimeter für Zentimeter reinschieben dann immer tiefer bis meine Eier gegen ihren Arsch klatschen. Meine Hand wurde schneller. Ich dachte daran wie eng und warm sie sich anfühlen würde wie ihre inneren Muskeln mich melken würden und wie sie stöhnen würde wenn ich sie richtig hart nehme mit tiefen Stößen die sie zum Zittern bringen.

Scheiße flüsterte ich leise vor mich hin. Mein Atem ging schwerer und unregelmäßiger. Ich wechselte den Rhythmus mal langsam und tief mit vollen Zügen die den ganzen Schaft massierten dann wieder schnell und fest mit kürzeren Bewegungen die sich auf die empfindliche Eichel konzentrierten. Der Druck in meinen Eiern wurde stärker ein heißes Ziehen das sich langsam aufbaute. Ich massierte mit zwei Fingern den Bereich hinter den Eiern drückte leicht gegen die Prostata von außen. Sofort schoss eine heiße Welle durch meinen ganzen Unterleib die mich laut aufstöhnen ließ und meinen Schwanz noch härter machte.

Ich öffnete kurz die Augen und schaute runter auf meinen Schwanz der jetzt dunkelrot war dick geädert und glänzte vor Spucke und Lusttropfen die bei jedem Zug heraus quollen. Der Anblick machte mich noch geiler ich konnte nicht wegsehen wie die Haut sich spannte und die Eichel bei jedem Auf und Ab anschwoll. Ich wichste jetzt richtig intensiv die Hand flog auf und ab mit diesem rhythmischen feuchten Geräusch das mich total in Fahrt brachte. In meiner Vorstellung fickte ich die Frau hart von hinten ihre Arschbacken klatschten bei jedem Stoß gegen mich sie keuchte meinen Namen und bettelte um mehr während ihre Pussy immer nasser wurde und mich fest umschloss.

Das Kribbeln wurde stärker breitete sich von den Eiern aus in den ganzen Unterleib. Meine Oberschenkel spannten sich an die Zehen krümmten sich und mein Bauch zog sich zusammen. Ich hielt kurz inne atmete tief ein wollte es noch etwas hinauszögern diesen Moment genießen in dem die Lust fast unerträglich wurde. Dann ging es weiter noch geiler noch schneller ich variierte den Druck mal ganz fest um den Schaft dann wieder lockerer um die Eichel zu reizen. Das Schmatzen wurde lauter und ich spürte wie es kommt dieses unvermeidliche Heranrollen des Orgasmus.

Ein tiefes Stöhnen entwich mir als der Orgasmus mich überrollte. Der erste Schuss Sperma schoss kräftig heraus landete warm und dick auf meiner Brust. Dann kam der zweite noch stärker bis hoch zum Hals und weitere folgten in schnellen Schüben die nicht enden wollten. Ich pumpte weiter melkte jeden Tropfen raus während mein Schwanz in meiner Faust zuckte und zuckte die Lustwellen waren so intensiv dass ich kurz die Augen verdrehte und mein ganzer Körper sich verkrampfte vor purem Genuss. Es fühlte sich an als würde alle Anspannung des Tages aus mir herausströmen in heißen pulsierenden Wellen.

Ich lag da schwer atmend das Sperma warm und klebrig auf meiner Haut verteilt. Mein Schwanz zuckte noch leicht nach mit kleinen Nachbeben die mich leise seufzen ließen. Nach ein paar Minuten strich ich ganz sanft über den empfindlichen Schaft genoss die Nachwehen dieses leichten Kribbelns das immer noch da war. Aber ich war noch nicht fertig. Ich spürte schon wieder dieses leichte Ziehen in den Eiern mein Körper wollte mehr. Mit der gleichen glitschigen Hand begann ich langsam von Neuem den Schwanz der noch nicht ganz weich geworden war wieder zu massieren. Diesmal ging ich noch langsamer baute die Erregung von Grund auf neu auf stellte mir vor wie die Frau aus dem Studio sich auf mich setzt und mich reitet ihre Brüste hüpfen bei jeder Bewegung und ihre nasse Pussy mich tief aufnimmt.

Ich variierte die Technik mal mit der ganzen Hand mal nur mit Daumen und Zeigefinger um die Eichel kreisend. Die Fantasie wurde detaillierter ich hörte ihr Stöhnen sah ihren verschwitzten Körper roch fast ihren Duft. Mein Atem beschleunigte sich wieder die Hüften bewegten sich im Takt und ich merkte wie der Schwanz erneut voll hart wurde bereit für die nächste Runde. Dieses Mal wollte ich es noch länger auskosten mich richtig an den Rand bringen ohne sofort zu kommen. Die Hand glitt auf und ab das Gefühl war nach dem ersten Orgasmus noch intensiver empfindlicher und geiler. Jeder Strich sandte Stromstöße durch meinen Körper.

Ich knetete wieder die Eier zog daran und drückte gegen den Damm. Die Lust baute sich langsamer aber stärker auf. In Gedanken fickte ich sie in verschiedenen Positionen mal von hinten mal ließ ich sie auf mir sitzen mal nahm ich ihren Mund. Das Zimmer füllte sich mit meinem schweren Atmen und dem stetigen Schmatzen. Ich spürte den zweiten Orgasmus nahen hielt wieder inne edging mich selbst bis zum Limit dann machte ich weiter schneller härter. Als es kam war es noch intensiver der Spermaschuss landete diesmal weiter oben und die Wellen dauerten länger an. Mein Körper zitterte richtig vor Erschöpfung und Zufriedenheit.

Erst nach dieser zweiten Runde ließ ich los lag einfach nur da und genoss das Nachglühen. Die Haut klebte leicht aber es fühlte sich gut an ehrlich und befriedigend. Ich wusste dass ich später vielleicht noch eine dritte Runde brauchen würde weil die Geilheit einfach nicht nachließ an diesem Abend. 

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Karl2
Erfahren
17 Tage vor

Sehr schön geschrieben, als hätte ich neben dir gelegen. Geil.

Horst
Mitglied
17 Tage vor

.Du hast das Wichsen sehr geil beschrieben. I

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