Besondere Entspannung auf 2800 Metern

Kommentar   6 👁️ 4.431
4.4 Stimmenzahl: 22

Hüttenwandern ist eine Leidenschaft von mir. Man wandert dann in den Bergen von Hütte zu Hütte und übernachtet jedesmal woanders. Mit Freunden und Freundinnen bin ich in den vergangenen Jahren regelmäßig unterwegs. Letztes Jahr waren wir bspw. in den Stubaier Alpen wandern. Es war Anfang September, eines der letzten Wochenenden, bevor die Hütten in höherer Lage schließen. Wir genießen das Zeitfenster Anfang September sehr, weil nicht mehr so viele Wanderer unterwegs sind. Ich war mit zwei Freundinnen wandern, Marie und Natascha. Wir sind alle gut in Form, ansonsten schafft man das Pensum, das wir beim Wandern durchziehen, auch nicht. Jedenfalls habe wir an einem Abend in einer Hütte auf etwa 2800 – 2900 Meter übernachtet, am nächsten Tag war der Abstieg geplant. Außer uns war nur noch ein Pärchen in der Hütte, aus Schweden wie wir herausgefunden haben. Abends saßen wir beim Essen gemeinsam an einem Tisch und haben uns unterhalten. Er hieß Liam und konnte gut deutsch sprechen, er

studierte in Heidelberg. Sie, Ella, kam aus Schweden zu Besuch zu ihm und sprach nur englisch, aber wirklich sehr gut. Kommunikation war also kein Problem. Beide wollten auch am anderen Tag wieder absteigen. Die Stimmung war gelöst und entspannt und man erzählte von dem Erlebten der vergangenen Tage. Liam und Ella sahen beide super aus, die idealtypischen Skandinavier. Beide blondhaarig, er hatte supertiefe blaue Augen, sie waren beide sehr schlank und hatten wirklich hübsche Gesichter. Ich beneidete sie etwas, so ein hübsches Pärchen sieht man selten. Meine Freundinnen und ich zogen uns dann gegen 10 Uhr Abends in das Matratzenlager zurück. Da die Hütte demnächst für den Winter geschlossen werden sollte, stand nur noch dieses eine Lager zum Schlafen zur Verfügung. Im Lager stellten wir dann fest, daß auch Liam und Ella hier schlafen werden.

In dem Raum lagen 10 bis 12 Matratzen in einer Reihe nebeneinander, so dass für uns 5 ausreichend Platz war, ohne sich auf der Pelle zu liegen. Ihre Sachen lagen rechts des Matratzenlagers, wir hatten uns links niedergelassen. Von links beginnend lag Marie an der Wand, daneben folgte Natascha und dann ich. Dann waren drei oder vier Matratzen frei, bevor Ella kam und Liam am anderen Ende des Raums an der Wand lag. Ella bot uns allen Ohrenstöpsel an, weil Liam so Schnarchen würde. Wir waren aber alle gut versorgt, Ohrenstöpsel sind auf Hüttenwanderungen ein Muss. Das Licht wurde ausgeschaltet und es war mucksmäuschenstill.
Ich schlafe tatsächlich immer nur mit einem Ohrenstöpsel, irgendwie hab ich das Bedürfnis, zumindest ein kleines bisschen etwas hören können. So habe ich schnell mitbekommen, dass Marie und Natascha in einen ruhigen Schlaf gefallen sind. Ich drehte mich in Richtung Ella und Liam, und da sah das etwas anders aus. Mit dem in den Raum strahlenden Mondlicht konnte ich schemenhaft Bewegungen erkennen. Beide waren ziemlich aktiv unter den Decken. Plötzlich nahm ich wahr, dass sich Ella auf Liam setzte und rhythmisch auf ihm ritt. Wow, wie heiß. Die beiden fickten gerade. Das zu beobachten machte mich ziemlich an und ich begann damit, mich an meinen Brüsten zu streicheln. Erst zaghaft, dann fester, bis ich mit meiner Hand zwischen meine Beine glitt und meinen Kitzler streichelte. Nach einer Woche ohne Sex und ohne meinen Dildo war ich ziemlich geil – gelinde gesagt. Ich sah dabei zu, wie Ella ihren linken Busen knetete, und Liam sich aufrichtete, um an ihm zu saugen. Ella keuchte dabei ziemlich und erhöhte beim Reiten ihr Tempo. Das Tempo erhöhte ich auch bei mir und ich war mal wieder ziemlich schnell nass. Liam drehte seinen Kopf in meine Richtung, und wir schauten uns direkt in die Augen. Es machte ihm nichts aus, dass ich beiden zusah. Er legte sich zurück auf seinen Rücken, ohne die Augen von mir zu lassen. Ich ließ dann langsam meine Decke zur rechten Seite gleiten, den Hüttenschlafsack hatte ich schon an die Füße gestrampelt. Mit anderen Worten, Liam schaute mir nun zu, wie ich es mir selbst machte. Mein T-Shirt war hochgezogen und offenbarte meine schönen Titten mit den kleinen Nippeln. Ich streichelte meine Brustwarze und ließ dann die linke Hand zu meiner Muschi gleiten, die dort angekommen meinen Kitzler weitermassierte. Mit der Rechten fing ich an mich in meinem Loch zu fingern. Alles langsam und vorsichtig, damit hinter mir keiner etwas merkte. Liam fand das ziemlich geil und wurde mit Ella etwas aktiver. Die merkte das Liam in meine Richtung sah und als sie mich erblickte, erhöhte sie das Tempo ihres Ritts auf Liams Schwanz nochmal deutlich. Plötzlich fing sie an zu zucken, keuchte zwei-, dreimal auf und ließ sich dann auf Liams Brust sinken. Ich war mit mir und meiner Muschi noch lange nicht so weit, was beide bemerkten. Ella winkte mich zu sich. Echt jetzt? Ich lunzte hinter mich, alles war ruhig. Also schob ich mich langsam halbnackt zu den Beiden rüber, das T-Shirt zog ich bis dahin noch aus. Liam hob die Decke hoch und ich legte mich nun nackt zu ihm, bzw. zu beiden. Es war gut warm unter der Decke. Ella saß noch immer auf ihm. Dann glitt sie auf der anderen Seite von ihm nach unten und ich sah seinen langen Schwanz, er stand in voller Pracht vor mir. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu massieren. “Blas ihn, Lucia, leck ihn für mich sauber”. Ella nickte dabei. Sie winkte mich zu sich rüber, also rutschte ich kurz über Liam (bei der Gelegenheit knetete er meinen linken Busen, was mich direkt antörnte) und lag nun zwischen Liam und Ella. Dann fing ich an seinen Schwanz zu lutschen. Er schmeckte salzig, von seinem Saft und von ihrem. Ich war nun richtig in Fahrt und nahm seinen Schwanz voll in meinen Mund. Mit schnellen Bewegungen lutschte und sog ich ihm, ließ meine Zunge um seine Spitze kreisen und kraulte seine Eier. Richtig tief nahm ich den Schwanz in meinen Mund. Währenddessen fing Ella mich am Hintern zu streicheln an. Mit ihrer linken Hand griff sie von hinten zwischen meine leicht geöffneten Beine und massierte erst meine Spalte bevor sie mich mit zwei Fingern zu ficken begann. Ich massierte nun wieder Liams Schwanz und drehte meinen Kopf zu Ella, die mir einen wahnsinnig intensiven Zungenkuss gab. Aus mir lief nur so der Saft, das hat auch Ella bemerkt. Sie sagte etwas aus Schwedisch zu Liam und er drehte sich selbst nun zu mir, drehte mich wiederum mit meinem Rücken zu ihm und schob seinen Schwanz von hinten in meine Muschi. Ich stöhnte laut auf, was Ella mit einem weiteren Zungenkuss unterdrückte. Sie knetete meine Titten, und saugte an meinen Nippeln. Mit einer Hand rieb sie meinen Kitzler. Liam hob mein rechtes Bein etwas an und stieß dabei fest von hinten in mein nasses Loch. Ich war bei Ella aber nicht untätig und knetete ebenfalls ihre Titten bzw. rieb ihren Kitzler. Durch ihren Fick mit Liam und ihrem Orgasmus war sie deutlich erregter und war dem nächsten Orgamus ziemlich nah. Sie unterbrach ihre Aktivitäten bei mir und ließ sich nun ganz passiv von mir an ihrer Muschi verwöhnen. Ich drehte meinen Hintern etwas, so dass mich Liam noch besser und tiefer von hinten ficken konnte. Ich hatte dadurch nun den Platz um meinen Kopf zwischen Ellas Beine zu führen und fing an, sie heftig zu lecken. Mir war klar, dass Ella es wohl nicht lange bis zum Orgasmus aushielt und als er sich bei ihr anbahnte und sie zu zittern anfing, leckte ich sie um so intensiver weiter. Sie kam heftig, wollte meinen Kopf wegdrücken, aber ich drückte ihre Beine weiter auseinander. Erneut sagte sie etwas auf Schwedisch, worauf Liam mich noch heftiger anfing zu ficken…und Ella kam erneut. Wieder zuckte sie, presste ihre Oberschenkel zusammen, aber ich sog an ihrem kleinen geschwollenen Kitzler weiter und weiter. Liam fing an zu schnaufen und ich bemerkte, dass sein Schwanz nochmal etwas härter und dicker wurde. Sein Orgasmus kündigte sich an, …und damit wurde ich getriggert. Aus dem tiefen Inneren fühlte auch ich bei mir den Orgasmus aufsteigen und ich wollte ihn so dringend. Ich musste von Ella ablassen und fühlte nur noch mich und Liams dicken Schwanz.  Und als er kam und ich seinen heißen Saft in mir spürte, kam ich richtig heftig. Ich squirtete auf Liam, der weiter seinen Schwanz in mich hämmerte. Ella sah uns dabei zu und flüsterte ständig etwas auf Schwedisch. Nach etlichen Stößen zog Liam ihn raus, und legte sich mit seinem schlaffen Penis neben mich. Ich lag auch auf dem Rücken und mir lief Liams Saft aus der Möse.

Wenn ich aber dachte, dass wäre es nun jetzt gewesen, dann lag ich gehörig falsch. Ella spreizte jetzt meine Beine und begann nun mich zu lecken. Sie leckte nicht nur Liams Saft weg, sondern kümmerte sich intensiv um meinen Lustknopf. Liam flüsterte zu mir ins Ohr, dass Ella es so gut fand, wie ich sie Oral befriedigt habe, dass sie sich revanchieren möchte. Und sie war nicht schlecht. Ihre rhythmischen Zungenbewegungen auf meinem Kitzler zeigten ihre Wirkung. Liam dagegen fing an mich zu küssen und kümmerte sich um meine Titten. Mich hat die Kombination aus Masturbation bzw. Oralverkehr bei gleichzeitiger Tittenmassage (vor allem an meinen kleinen Nippeln) schon immer besonders heiß gemacht, das ist für mich der ultimative Orgasmusgarant. So ist es kein Wunder, dass ich nach kurzer Zeit heftig kam und Ella dabei ordentlich ins Gesicht bzw. ihren Leckmund spritzte. Auch ich zuckte dabei intensiv. Liam schaute seine verdutzte, vollgespritzte Freundin an. Und dann flüsterte er mir zu, dass das wohl der beste Fick ihres Lebens gewesen sei. Anschließend sagte er etwas auf Schwedisch und Ella guckte an sich herunter. Alles war nass, sie fing an zu lachen und leckte über ihre Lippen und ihre nassen Hände.

Ella und ich gingen leise ins Bad und machten bei uns das Notwendigste sauber. Dann legte sich jeder wieder auf die eigene Matratze. Ella und Liam lagen Arm in Arm und begannen zu schlafen. Ich krabbelte unter meine Decke.
Gerade wollte ich die Augen zu machen, als ich Nataschas Hand auf meinem Bauch spürte. Ich guckte zu ihr. “Ich hab alles gesehen”, sagte sie, nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Sie lag völlig nackt unter ihrer Decke. “Bitte mach’s mir, ich bin so scharf”, flüsterte sie und führte mit ihrer Hand meine Hand durch ihre Spalte. Heiß! Ja, das war sie, heiß und feucht. Sie muss alles gesehen haben, dachte ich mir. So drehte ich mich auf die rechte Seite, zog erneut meine Decke zur Seite und kroch unter ihre Decke. Da sie nackt war zog ich meine Hose und mein T-Shirt ebenfalls aus. Beide völlig nackt sahen wir uns an, küssten uns und ich massierte ihre Muschi. Sie war wirklich schon sehr erregt. Ich küsste ihren Busen und nahm abwechselnd ihre Nippel zwischen meine Lippen. Sie hat zwischenzeitlich auch begonnen meine Muschi zu massieren, die ohne Probleme wieder völlig nass war. Ich bin einfach unglaublich schnell erregbar, fast unaufhörlich. Natascha, die schon ziemlich nah am Orgasmus war, flüsterte “Schneller,  bitte fick mich mit deinen Fingern schneller” und so legte ich einen kleinen Zahn zu. Sie griff sich an die eigene Titte, knetete sie und zog an ihrem Nippel als sie einen starken Orgamus bekam. Da sie aufgehört hat meine Muschi zu massieren, zog ich kurz darauf meine Finger aus ihrem Loch und fingerte mich selbst. Ich drehte mich auf den Rücken und rieb mich zu meinem dritten Orgasmus in dieser Nacht. Natascha rutschte zu mir, und flüsterte “Danke, das hab ich gebraucht. Ich hätte die ganze Nacht nicht schlafen können, du bist wirklich ein Schatz von einer Freundin”.

Diesmal blieb ich liegen, wo ich war. Ich machte mir weder die Mühe mich anziehen noch unter meine Bettdecke zu kriechen.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde,  waren Liam und Ella schon auf und zogen sich ihre Wandersachen an. Ich stand auf und als sie mich nackt unter Nataschas Bettdecke hervorkommen sahen, und bemerkten, dass auch Natascha außer dicken Wandersocken nichts an hatte, hielten sie kurz inne. Dann sahen wir uns drei an und mussten lachen. “Unbelievable” hörte ich Ella sagen, die dabei den Kopf schüttelte.

4.4 22 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

6 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
MagsNass
Author
2 Monate vor

Danke für diese wirklich schöne geile Geschichte. Mir gefällt Dein Schreibstil sehr

Crazy Joker 68
Erfahren
2 Monate vor

Auf der Alm gibt’s doch a Sünd, wenn die immer so geil ist, werde ich zum Dauersünder. Super geile Story. Top

bengel07
Erfahren
3 Monate vor

Es gibt immer wieder neue geile Erfahrungen die man Sammeln kann

Adri
Mitglied
3 Monate vor

Super geschichte ich freue mich auf mehr

BlackCat
Mythos
3 Monate vor

Gut geschrieben aber irgendetwas fehlt! Bin aber dennoch gespannt wie es weitergeht.

Schreiberling
Erfahren
3 Monate vor

Sehr schön geschrieben. Weiter so bitte.

6
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x