Besondere Entspannung auf 2800 Metern
Veröffentlicht amHüttenwandern ist eine Leidenschaft von mir. Man wandert dann in den Bergen von Hütte zu Hütte und übernachtet jedesmal woanders. Mit Freunden und Freundinnen bin ich in den vergangenen Jahren regelmäßig unterwegs. Letztes Jahr waren wir bspw. in den Stubaier Alpen wandern. Es war Anfang September, eines der letzten Wochenenden, bevor die Hütten in höherer Lage schließen. Wir genießen das Zeitfenster Anfang September sehr, weil nicht mehr so viele Wanderer unterwegs sind. Ich war mit zwei Freundinnen wandern, Marie und Natascha. Wir sind alle gut in Form, ansonsten schafft man das Pensum, das wir beim Wandern durchziehen, auch nicht. Jedenfalls habe wir an einem Abend in einer Hütte auf etwa 2800 – 2900 Meter übernachtet, am nächsten Tag war der Abstieg geplant. Außer uns war nur noch ein Pärchen in der Hütte, aus Schweden wie wir herausgefunden haben. Abends saßen wir beim Essen
gemeinsam an einem Tisch und haben uns unterhalten. Er hieß Liam und konnte gut deutsch sprechen, er studierte in Heidelberg. Sie, Ella, kam aus Schweden zu Besuch zu ihm und sprach nur englisch, aber wirklich sehr gut. Kommunikation war also kein Problem. Beide wollten auch am anderen Tag wieder absteigen. Die Stimmung war gelöst und entspannt und man erzählte von dem Erlebten der vergangenen Tage. Liam und Ella sahen beide super aus, die idealtypischen Skandinavier. Beide blondhaarig, er hatte supertiefe blaue Augen, sie waren beide sehr schlank und hatten wirklich hübsche Gesichter. Ich beneidete sie etwas, so ein hübsches Pärchen sieht man selten. Meine Freundinnen und ich zogen uns dann gegen 10 Uhr Abends in das Matratzenlager zurück. Da die Hütte demnächst für den Winter geschlossen werden sollte, stand nur noch dieses eine Lager zum Schlafen zur Verfügung. Im Lager stellten wir dann fest, daß auch Liam und Ella hier schlafen werden.In dem Raum lagen 10 bis 12 Matratzen in einer Reihe nebeneinander, so dass für uns 5 ausreichend Platz war, ohne sich auf der Pelle zu liegen. Ihre Sachen lagen rechts des Matratzenlagers, wir hatten uns links niedergelassen. Von links beginnend lag Marie an der Wand, daneben folgte Natascha und dann ich. Dann waren drei oder vier Matratzen frei, bevor Ella kam und Liam am anderen Ende des Raums an der Wand lag. Ella bot uns allen Ohrenstöpsel an, weil Liam so Schnarchen würde. Wir waren aber alle gut versorgt, Ohrenstöpsel sind auf Hüttenwanderungen ein Muss. Das Licht wurde ausgeschaltet und es war mucksmäuschenstill.
Ich schlafe tatsächlich immer nur mit einem Ohrenstöpsel, irgendwie hab ich das Bedürfnis, zumindest ein kleines bisschen etwas hören können. So habe ich schnell mitbekommen, dass Marie und Natascha in einen ruhigen Schlaf gefallen sind. Ich drehte mich in Richtung Ella und Liam, und da sah das etwas anders aus. Mit dem in den Raum strahlenden Mondlicht konnte ich schemenhaft Bewegungen erkennen. Beide waren ziemlich aktiv unter den Decken. Plötzlich nahm ich wahr, dass sich Ella auf Liam setzte und rhythmisch auf ihm ritt. Wow, wie heiß. Die beiden fickten gerade. Das zu beobachten machte mich ziemlich an und ich begann damit, mich an meinen Brüsten zu streicheln. Erst zaghaft, dann fester, bis ich mit meiner Hand zwischen meine Beine glitt und meinen Kitzler streichelte. Nach einer Woche ohne Sex und ohne meinen Dildo war ich ziemlich geil – gelinde gesagt. Ich sah dabei zu, wie Ella ihren linken Busen knetete, und Liam sich aufrichtete, um an ihm zu saugen. Ella keuchte dabei ziemlich und erhöhte beim Reiten ihr Tempo. Das Tempo erhöhte ich auch bei mir und ich war mal wieder ziemlich schnell nass. Liam drehte seinen Kopf in meine Richtung, und wir schauten uns direkt in die Augen. Es machte ihm nichts aus, dass ich beiden zusah. Er legte sich zurück auf seinen Rücken, ohne die Augen von mir zu lassen. Ich ließ dann langsam meine Decke zur rechten Seite gleiten, den Hüttenschlafsack hatte ich schon an die Füße gestrampelt. Mit anderen Worten, Liam schaute mir nun zu, wie
Wenn ich aber dachte, dass wäre es nun jetzt gewesen, dann lag ich gehörig falsch. Ella spreizte jetzt meine Beine und begann nun mich zu lecken. Sie leckte nicht nur Liams Saft weg, sondern kümmerte sich intensiv um meinen Lustknopf. Liam flüsterte zu mir ins Ohr, dass Ella es so gut fand, wie ich sie Oral befriedigt habe, dass sie sich revanchieren möchte. Und sie war nicht schlecht. Ihre rhythmischen Zungenbewegungen auf meinem Kitzler zeigten ihre Wirkung. Liam dagegen fing an mich zu küssen und kümmerte sich um meine Titten. Mich hat die Kombination aus Masturbation bzw. Oralverkehr bei gleichzeitiger Tittenmassage (vor allem an meinen kleinen Nippeln) schon immer besonders heiß gemacht, das ist für mich der ultimative Orgasmusgarant. So ist es kein Wunder, dass ich nach kurzer Zeit heftig kam und Ella dabei ordentlich ins Gesicht bzw. ihren Leckmund spritzte. Auch ich zuckte dabei intensiv. Liam schaute seine verdutzte, vollgespritzte Freundin an. Und dann flüsterte er mir zu, dass das wohl der beste Fick ihres Lebens gewesen sei. Anschließend sagte er etwas auf Schwedisch und Ella guckte an sich herunter. Alles war nass, sie fing an zu lachen und leckte über ihre Lippen und ihre nassen Hände.
Ella und ich gingen leise ins Bad und machten bei uns das Notwendigste sauber. Dann legte sich jeder wieder auf die eigene Matratze. Ella und Liam lagen Arm in Arm und begannen zu schlafen. Ich krabbelte unter meine Decke.
Gerade wollte ich die Augen zu machen, als ich Nataschas Hand auf meinem Bauch spürte. Ich guckte zu ihr. “Ich hab alles gesehen”, sagte sie, nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Sie lag völlig nackt unter ihrer Decke. “Bitte mach’s mir, ich bin so scharf”, flüsterte sie und führte mit ihrer Hand meine Hand durch ihre Spalte. Heiß! Ja, das war sie, heiß und feucht. Sie muss alles gesehen haben, dachte ich mir. So drehte ich mich auf die rechte Seite, zog erneut meine Decke zur Seite und kroch unter ihre Decke. Da sie nackt war zog ich meine Hose und mein T-Shirt ebenfalls aus. Beide völlig nackt sahen wir uns an, küssten uns und ich massierte ihre Muschi. Sie war wirklich schon sehr erregt. Ich küsste ihren Busen und nahm abwechselnd ihre Nippel zwischen meine Lippen. Sie hat zwischenzeitlich auch begonnen meine Muschi zu massieren, die ohne Probleme wieder völlig nass war. Ich bin einfach unglaublich schnell erregbar, fast unaufhörlich. Natascha, die schon ziemlich nah am Orgasmus war, flüsterte “Schneller, bitte fick mich mit deinen Fingern schneller” und so legte ich einen kleinen Zahn zu. Sie griff sich an die eigene Titte, knetete sie und zog an ihrem Nippel als sie einen starken Orgamus bekam. Da sie aufgehört hat meine Muschi zu massieren, zog ich kurz darauf meine Finger aus ihrem Loch und fingerte mich selbst. Ich drehte mich auf den Rücken und rieb mich zu meinem dritten Orgasmus in dieser Nacht. Natascha rutschte zu mir, und flüsterte “Danke, das hab ich gebraucht. Ich hätte die ganze Nacht nicht schlafen können, du bist wirklich ein Schatz von einer Freundin”.
Diesmal blieb ich liegen, wo ich war. Ich machte mir weder die Mühe mich anziehen noch unter meine Bettdecke zu kriechen.
Als ich am nächsten Morgen wach wurde, waren Liam und Ella schon auf und zogen sich ihre Wandersachen an. Ich stand auf und als sie mich nackt unter Nataschas Bettdecke hervorkommen sahen, und bemerkten, dass auch Natascha außer dicken Wandersocken nichts an hatte, hielten sie kurz inne. Dann sahen wir uns drei an und mussten lachen. “Unbelievable” hörte ich Ella sagen, die dabei den Kopf schüttelte.
Danke für diese wirklich schöne geile Geschichte. Mir gefällt Dein Schreibstil sehr
Auf der Alm gibt’s doch a Sünd, wenn die immer so geil ist, werde ich zum Dauersünder. Super geile Story. Top
Es gibt immer wieder neue geile Erfahrungen die man Sammeln kann
Super geschichte ich freue mich auf mehr
Gut geschrieben aber irgendetwas fehlt! Bin aber dennoch gespannt wie es weitergeht.
Sehr schön geschrieben. Weiter so bitte.