Geschwisterherzen (2) – Ungehemmte Lust

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Unsere braungebrannte Mutter hat ihre brünetten Haare zu einem Zopf gebunden. Ihr wohlgeformter Körper wird von einer weißen kurzärmligen Bluse und einem schwarzen knielangen Rock gekleidet.

Ihre blutunterlaufenen Augen mustern erst mich und danach die Zwillinge. Sie richten sich wieder auf mich und wandern zu meiner Körpermitte.

Mir wird heiß und kalt und ahne, dass das kein gutes Ende nimmt, aber ich habe meinen Spaß gehabt, wenn wir auch noch Zeit gebraucht hätten. „Was ist los?“, frage ich etwas verunsichert.

Stumm tritt Petra einen Schritt auf mich zu und hebt ihre Arme auf meine Schulter…

Fragend schaue ich in ihre rehbraunen

Augen. Ihr Kopf nähert sich und die Nase nimmt eine Geruchsprobe von meiner blanken verschwitzten Schulter. In diesem Moment würde man selbst eine Stecknadel hören, die zu Boden fällt!

Meine Hände wissen nicht wohin und ich lege sie auf ihre Hüften. Die Situation ist so absurd, besonders da Petra nur kurz ihr Haupt zurückzieht und danach ihre Lippen meine aufsuchen.

Ich spüre ihre Zungenspitze an den Lippen und lasse sie gewähren. Ein wohlig salziger Zungenkuss, der mein Herz davon galoppieren lässt. Also weinte Muttern zuvor! Was ist geschehen, dass sie bis jetzt nicht lautstark protestiert, weil meine Schwestern und ich nackt sind?

Nach einer gefühlten Ewigkeit löst sie den mehr als leidenschaftlichen Kuss und schaut an mir vorbei. Ich sehe ihre Augen, die an den nackten Zwillingen hängen. Ihr Kopf wendet sich mir zu. „Was soll ich davon halten?“

Ohne, dass ich antworten kann, trifft mich ein sinnlicher Kuss. Meine Hände rücken erst auf ihren Po und dann unter die Bluse bis auf den nackten warmen Rücken vor. Etwas ziehe ich die Frau an mich, bis mein harter Liebesmuskel zwischen unseren Körpern gefangen ist. Mir gefallen die üppigen Brüste und die harten Kirschen, die trotz BH deutlich zu spüren sind.

Wieder wird der Kuss gelöst und ich höre leise die Frage, „Was soll ich mit dir nun anstellen? Ich habe mich gerade damit abgefunden, dass du eine Freundin hast und es auch mit ihr treibst!“

„Wenn, musst du uns die Ohren langziehen!“, wirft Astrid ein. Hörbar rutscht sie vom Bett und steht neben uns. „Kerstin hat mich getröstet, weil ich heute sitzen gelassen wurde. Wir gaben uns einem erotischem Spielchen hin, bis wir nackt auf ihrem Bett lagen… Er überraschte uns und wir forderten ihn auf, uns zu zeigen, was er zu bieten hat!“

Sie mustert mich und fährt mit dem Geständnis fort, „Wir wollten, dass er uns leckt und Kerstin wollte, dass er bei mir anfängt!… Sie tat sich vorher an seinem Schwanz glücklich und saugte ihn aus!… Ich wurde von ihm vernascht und wärst du einige Minuten später erschienen, hättest du ihn dabei ertappt, wie er mich vögelt!“

Das war eine knappe Zusammenfassung und ich bin froh, dass dieser Kelch an mir vorbeiging. Ma schaut mich an. „Stimmt das?“ Zustimmend nicke ich. Noch einmal werde ich sanft geküsst und lasse Petra frei, als ihre Arme von meinem Hals ablassen.

Doch spürt meine pralle Eichel ihre Finger und Ma raunt, „Ich werde mich umziehen und dann sollten wir essen. Es steht in den Sternen, ob Paps heute noch reinkommt! Er verquatschte sich und ich erfuhr, dass er mir seit längerem untreu ist.“ Ihre Finger wandern sinnlich bis zu meinen Eiern und massieren sie. Ich muss das Keuchen unterdrücken und höre, „Das letzte Wort zu eurem Treiben ist noch nicht gesprochen!“ Ihre Finger lassen von mir ab und sie dreht uns den Rücken zu, um in Richtung Schlafzimmer abzubiegen.

Kichernd werde ich leidenschaftlich von den Zwillingen geküsst. Den Augenblick nutzen meine Finger und streichen über ihre steifen Gipfel. Die Früchte sind um einiges kleiner, als Petras Kirschen.

Beide Mädels lassen mich allein und gehen in Kerstins Zimmer. Rasch schlüpfe ich in die schwarze Boxershorts und husche ins Bad.

Mein Prügel streckte schon längst die Waffen und mit einem kräftigen Strahl leere ich die Blase. Immer wieder denke ich daran, dass ich beinah Astrid gevögelt hätte und Kerstin wollte danach auch ihr Recht! Wie erkläre ich bloß Alexandra, was hier abläuft?

Durch die geschlossene Tür ist deutlich das Lachen der Zwillinge zu hören. Mein Finger betätigt die Spülung und ich gönne am Waschbecken meinem Oberkörper eine Erfrischung.

Nun führt mein Weg in die Küche und der Tisch ist schnell gedeckt. Wir haben ja noch Salat und Buletten im Kühlschrank. Die Sachen bleiben aber noch dort, bis Muttern mit den Zwillingen erscheint.

Meine Hand zieht einen Stuhl zurück und kaum sitze ich, ruft Petra nach mir, „Junior! Kommst du mal bitte!“ Ihre Stimme hat einen strengen Unterton. ‘Will sie mir jetzt den Kopf waschen? Bei meinem Igelschnitt geht das schnell!’

Ich folge ihrer bitte und bleibe in der hellgrau gestrichenen Tür stehen. „Ja?“ Sie steht mit dem Rücken zu mir. Die schlanke Erscheinung trägt nur noch einen weißen BH und eine weiße Slip. So knapp bekleidet sah ich die Frau noch nie. In der Wohnung trägt sie meistens ein Nachthemd oder einen Body und im Freibad einen Badeanzug. Ihre üppigen Rundungen spielten manchmal in meinen Fantasien eine gewichtige Rollen. Die Frau presste meinen Liebesmuskel zwischen die Bollwerke und fickte ihn so lange, bis meine Sahne in ihren Gesicht klebte!

Wieder überschlägt sich der Puls in meiner Hose. Erst recht, als Petra sich zu mir dreht. Deutlich erkenne ich, dass die Füllung im Büstenhalter mit den Jahren etwas hängt. Die dunklen Brustwarzen schimmern durch den verschwitzten Stoff. Auch ihr Schamhaar hebt sich deutlich ab.

Ihr Augen mustern mich, bis sie mit nur wenigen Schritten vor mir steht. Ihr Handrücken führt über meinen Zauberstab. „Bevor du meine Mädels fickst,… musst du dich mir gegenüber beweisen!“ Ihre Stimme wirkt immer noch bestimmend und der Gedankesie zu vögeln, bereitet mir tatsächlich eine Gänsehaut. Sie war doch immer diejenige mit dem moralischem Kompass!

Ihre Arme nehmen meinen Hals in Beschlag und sinnlich küssen wir uns. Hörbar sind die Zwillinge in der Küche angekommen.

Petras Körper schmiegt sich gegen meinen und meine Finger fahren über den Stoff der ihren wohlgeformten Po bedeckt. Sie gleiten in die feuchtwarme Raute. Der Stoff, der eigentlich die Schamlippen behüten soll, rutscht in die Spalte.

Ma keucht mir in den Mund. „Mhhh… Lange ist es her, dass ich so geküsst wurde!“ Darauf reagiere ich nicht und ertaste lieber ihre Schamlippen. Mir geht ihre Forderung durch den Kopf.

Das Zungenspiel wird von Petra aufgekündigt und sie gibt auch meinen Hals frei. Das ist das Zeichen, dass ich meine Hände zurückziehen sollte.

Fast verliebt werde ich angefunkelt. Eine gruselige Stille umgebt uns und ich bin mir unsicher, was sie von mir erwartet? Eines steht aber jetzt schon fest! Ich soll es ihr gleich besorgen!

Ihre Finger greifen nach meinen Hüften und Petra geht in die Knie. Ihre Lippen berühren meine Hose dort wo die Eichel unter dem Stoff auf seinen Einsatz wartet.

Erregt schließe ich die Augen und warte, was die Frau vor hat! Einen Moment später wird der Knochen aus der Gefangenschaft erlöst und eine Zunge erforscht ihn der Länge nach.

Keuchend lege ich meine Hände auf Petras Schultern. „Mhhh… Das erlegte ich auch bei Kerstin!… Willst du ihn nicht ganz befreien?“

Kaum gesagt, gleitet meine Shorts auf meine Füße und Lippen kneifen vorsichtig in den Hodensack. „Ahhh!… Ich… ich kann nichts versprechen!“ Keuchend muss ich mich auch darauf konzentrieren nicht das Gleichgewicht zu verlieren..

Erneut wandert die Zungenspitze hoch und nimmt die ersten Tropfen auf. Sie untersucht auch den Pilz, bis Petra eine Hand von meiner Hüfte löst und Finger nach dem Liebesmuskel greifen. Ich höre die Frau flüstern. „Ich befreie dich von dem steigendem Druck! Wenn ich dich reite, möchte meine Fotze auch etwas davon haben!“

Ich kann kaum verhindern, dass die Eichel zwischen ihren Lippen verschwindet. Der Muskel gleitet immer tiefer in ihren Rachen. Stöhnend fordere ich, „ARRR… Nimm ihn ganz in dein geilen Fickmund!… Ohhh… Mein Gott!… Besorge es mir!“ Meine Hände suchen ihren Hinterkopf auf und meine Eichel spürt die Öffnung zu ihrem Schlund. Er dringt an dem Zipfel vorbei und bemerke, dass Ma kurz würgen muss. Ihre Lippen berühren meinen Unterleib und ich atme erregt durch. „Mhhh, nun fick mich endlich!“

Meine Finger zerren an dem Pferdeschwanz und immerzu rammt die Eichel tief in ihren Hals. Innerlich bete ich, dass mir meine Kraftausdrücke nicht um die Ohren fliegen!

Im Flur klingelt das Telefon und ich vernehme, dass Astrid an den Apparat geht. Doch lausche ich nicht weiter, denn ich will mich den Gefühlen hingeben. Mein Becken bewegt sich und stoße kräftiger zu.

Schmerzhaft aber auch erregend spüre ich Zähne an dem Muskel und ein Stöhnen verlässt meine Kehle. „Uhhh… Du bist so gut zu mir!“

Kurz erstarre ich, als sich Hände von hinten auf meine Brüste schieben und eine Zunge über mein Ohrläppchen streicht. Schnell erkenne ich Astrid. Sie flüstert, „Paps war am Telefon… Ich log ihn an, als ich sagte, dass Ma unter der Dusche stünde! Ich soll ausrichten, dass ihr euch erst morgen im Laden seht! Er muss nachdenken.“ Das Gesagte war für Petras Ohren bestimmt aber ich freue mich, dass ich so mit den Damen allein bleibe!

Schwer keuchend spüre ich den Druck, der sich entladen will und presse Petras Kopf gegen meinen Unterleib. Mit hektischen Beckenbewegungen explodiert meine Eichel. „Ohhh, mein Gott!… Du wolltest doch die Ladung!… Sauge ihn aus!“ Meine Hand gibt die Frau einen Stück frei aber beginne sie erneut zu ficken. Noch liegt Druck auf den Hoden. Astrid hauche ich zu, „Erst… erst muss ich mich Muttern gegenüber beweisen,… bevor ich euch nageln darf!“

Die zweite Ladung baut sich auf und wieder presse ich ihr Haupt an meinen Körper. „Ahhh… Schluck alles, du olle Schl..!“ Beinahe wäre mir da etwas herausgerutscht. Mir wird ins Ohr gekichert.

Langsam zieht Petra ihren Kopf zurück und sie kommt auf ihre Füße. Erst werde ich stumm geküsst, um dann zu hören, „Du hast recht! Ich bin deine olle Schlampe! Das hättest du aussprechen können.“ Ich bemerke, dass sie über meine Schulter hinweg ihr Mädel küsst. „Ich dachte mir schon, dass er wegbleibt! Aber schön, dass dieser Kerl uns Bescheid gab. Wir sind gleich in der Küche.“

Meine Schwester zieht die Hände zurück und geht vor zu Kerstin.

Petra küsst mich und haucht, „So ein Blaskonzert genoss ich selten! Dein Schwanz bietet mehr Power und freue mich, auf den Ausritt!“ – „Ich mich auch!“, antworte ich noch außer puste!

Sie greift hinter ihren Rücken und befreit ihre Bollwerke. Eigentlich wollte ich in die Küche aber streiche mit den Fingern über ihre Titten und die harten Kirschen. Lächelnd hebe ich eine Brust an und lecke über den harten Gipfel. Ihn lasse ich in meinen Mund gleiten und beiße leicht zu. Petras schroffes aufstöhnen, ist wie Musik in meinen Ohren. „Uhhh… Lasse uns das verschieben!“ Doch hebt meine andere Hand die zweite Brust an und verwöhne sie auch mit der Zunge. Die arbeitslose Hand lasse ich über ihre Slip gleiten und meine Finger verschwinden in ihrem Schritt. Hände stützen sich auf meine Schultern. „Ohhh,… mein Gott!… Das ist Wahnsinn!“

Durch den engen Stoff spüre ich ihre kostbare Perle. Aber lasse von der Frau ab. Leise erkläre ich, „Ich hatte Anika zum spritzen gebracht! Vielleicht gelingt mir das auch bei dir!“ – „Nur noch etwas mehr, mein Schatz und ich hätte dich schon jetzt aufs Bett geschmissen…!“ Sie küsst mich und geht vor in die Küche. Ich steige aus dem Stoff.

Die Shorts bringe ich in meine Stube und muss noch einmal ins Bad. Nun lasse ich die Tür offen, während sich meine Blase leert.

Gut sind die drei Frauen zu hören und nach getaner Arbeit, komme ich zu den drei Hübschen.

Das Fenster steht offen aber der Ausblick wird vom rotem Vorhang gebremst. Kerstin trägt wieder ihr gelbes Kleid, mit dem sie heute früh zur Schule ging. Und ihre Schwester kleidet ein graues T-Shirt und eine rosa Slip. Bei Beiden klebt der Stoff an ihren Rundungen.

Auf dem Tisch stehen schon der Eistee, der Nudelsalat und die Buletten. Witzelnd raunt Kerstin, „Nun bekomme ich Appetit auf einen Wurstsalat!“ Genau weiß ich, was sie meint aber gehe auf ihre Andeutung nicht ein.

Schmunzelnd teile ich erst mit den Zwillingen einen sinnlichen Kuss und dann mit unserer Mutter. Wieder fährt meine Hand in ihren Schritt und Petra keucht in den Kuss, während mein Finger ihre pulsierende Perle bedient.

Grinsend besorge ich noch Senf aus dem Kühlschrank und bemerke noch sechs abgepackte Bockwürste. Mir kommt ein Spielchen in den Sinn, dass ich mit meiner Freundin trieb! ‘Scheiße, wie erkläre ich das alles nur Alex?’, überlege ich und setze mich zu den Anderen.

Im Hintergrund läuft seichte Musik aus der Stube von Kerstin. Der Salat und die Buletten schmecken mir und nehme mir noch einmal nach. Wieder hängen meine Augen an Petras Brüsten. Sie haucht in Richtung der Mädels, „Ich muss euch noch bestrafen wegen dem, was ich sah!“

Schon gespannt, was sich die Frau einfallen lassen will, nehme ich noch eine Bulette und beobachte die Zwillinge. In meiner Körpermitte fängt es wieder an zu pochen. Vor mir sehe ich wieder die Fantasien aber, dass Muttern mich reiten will, war nie dabei.

Sie sitzt schräg neben mir. So berührt erst mein Bein ihr Knie und meine Hand verschwindet unter dem Tisch. Meine Finger suchen ihren Oberschenkel und streichen bis zu ihrem Kelch. Mit Sicherheit bemerkt Petra was, wenn sie sich auch erst nichts anmerken lässt. Nur dass sie leicht die Schenkel spreizt. Damit fährt mein kleiner Finger über die bedeckte Schamspalte.

Nun trifft mich doch ihr Blick. „Ich bin erst einmal satt!“ Sie greift nach dem Glas und nimmt einen Schluck. Ihr Kopf richtet sich wieder nach den Mädels. „Räumt ihr den Tisch ab? Danach könnt ihr uns ins Schlafzimmer folgen!“

Die Frau steht auf und erzwingt bei Beiden einen leidenschaftlichen Zungenkuss, was mich zusätzlich erregt. Besonders, weil Petra nacheinander auch ihre Brüste massiert.

Stumm folge ich ihr ins Schlafzimmer. Lächelnd werde ich von der nackten Frau erwartet. Sie zieht mich auch gleich in einen Zungenkuss. Mein Liebesmuskel hüpft vor Freude, als er ihr Schamhaar durchpflügt. Muttern will mich also wirklich reiten oder soll ich ihren Körper erobern?

Wir lösen den Kuss und ich werde streng aufgefordert, mich auf die Mitte des breiten Ehebetts zu legen!

Ich folge dem Befehl und sehe, dass Petra zum Nachttisch geht. Aus der Schublade nimmt sie einen Verband. Also, will sie mich an den Händen fesseln, überlege ich.

Schon hockt sie neben mir. „Heb den Kopf an!“, raunt sie immer noch streng und rollt den ganzen Verband auseinander. Sie sucht die Mitte und kurz danach kann ich nichts mehr sehen.

Nachdem der Knoten sitzt werden die Bahnen einmal um meinen Hals gewickelt. „Du kannst deinen Kopf ablegen!“

Mir wird flau im Magen aber lasse sie gewähren. Meine Arme werden angewinkelt und schließlich sind meine Hände gefesselt. Leise frage ich, „Soll das ein erotisches Fesselspiel werden?“ Mir ist bewusst, dass ich mich mit einer falschen Bewegung selbst erwürge!

Leidenschaftlich werde ich geküsst. „Ich verspreche dir,… dir wird es gefallen! Das probierte Ich mal mit Vatern aus!“ Ihre Finger fahren über das Würstchen und ich spüre ihre Lippen, die langsam über meinen Körper abwärts wandern und bei der Mitte meinen erschlafften Liebesmuskel liebkosen. Wieder fährt er tief in ihren Rachen. „Mhhh! Ich… ich vertraue dir!“

Keuchend versuche ich meine Arme nicht zu bewegen, denn jede Regung lassen die Fesseln um meinen Hals straff werden. Meine Ohren vernehmen das erstaunte Kichern der Zwillinge.

Ich weiß nicht warum, aber meine wehrlose Haltung erregt mich mehr als jeder Sex zuvor.

Petra lässt mich erst frei, als der Kolben zum bersten gespannt ist. Wieder genieße ich einen leidenschaftlichen Zungenkuss mit ihr und spüre, dass die Frau mich besteigt. „Hockt euch zu beiden Seiten eures Bruders!“ Die Aufforderung gilt meinen Schwestern.

Durch die Binde kann ich nicht viel erkennen aber werde von den Zwillingen geküsst.

Petra löst etwas die Schlinge um meinen Hals. Ihre Finger greifen nach meinem Kolben, der zwischen ihren feuchten Schamlippen liegt.

Ihr Gesäß erhebt sich und gleich danach spüre ich ihren Fotzeneingang. Keuchend raune ich, „Deinen Ausritt habe ich mir anders vorgestellt!“ Am Verband wird gezogen und ich stöhne auf, als die Schlinge sich wieder strafft. Fauchend erwidert Petra, „Strafe muss sein!“

Meine Eichel dehnt die enge Pforte und ihr Gesäß sinkt immer weiter auf den Sattel. Ich höre, „Ahhh… Ist dein Prügel gut! Paps kann sich da noch eine Scheibe abschneiden!“ Mir gefällt der zuckende Tunnel und die innere Perle. „Mhhh!… Du fühlst dich gut an!… Mach weiter!“ Meine Hände zucken und die Schlinge entlockt mir ein Stöhnen.

Kurz stemmt Petra ihr Becken hoch und lässt sich dann ganz auf meinen Sattel sinken. Ich spüre ihre Lippen auf meinem Mund und wir tragen ein Zungenspiel aus. Dabei hebt sie ihr Becken immerzu. Schwer wird mir in den Rachen gekeucht, „Ahhh!… Ich will dich genießen!… Ich werde dich ficken, wie du noch nie gefickt wurdest!“

Ihr Oberkörper schnellt hoch und der Ritt nimmt an Geschwindigkeit zu. Schmatzend gleite ich immerzu in ihre feuchtwarme Fotze. Ich spüre ihren Puls, ihre Gegenwehr gegen den Eindringling und höre ihr Stöhnen. „Ohhh, mein Gott! Macht weiter!“ Also machen die Zwillinge mit aber was genau machen sie? Keuchend drücke ich den Kopf ins Kissen und ziehe meine Hände weiter an mich. „AHHH… WAS MACHT IHR DA?“ – „UHHH… BEIDE SAUGTEN SICH AN MEINEN EUTERN FEST!“, stöhnt dir Reiterin. Ihr Ritt wird schwerfälliger. Ihr Inneres bring mich um den Verstand. Bis ihr Becken auf meinem Schoß kreist. „Ahhh… Dein Prügel ist gigantisch!… Ihr Drei macht mich fertig!!!“, stöhnt sie und zieht an den Fesseln. Auch ich stöhne auf, was der Erregung und der Enge um meinem Hals schuldig ist! „Urrr… Ich… ich kann nicht mehr!“

Ihr Gesäß schießt in die Höhe aber gibt meinen Prügel nicht frei. Er bohrt sich erneut in das enge Bergwerk. Mein Überdruck sprengt ihre Fotze und ich höre den Aufschrei von Petra. Ihre Ekstase bringt ihren Körper zum beben.

Ich höre nur mein und ihr Keuchen. Bis ihr Oberkörper über mir zusammensackt und wir in einen leidenschaftlichen Kuss verfallen. Leicht hebt sie wieder ihr Becken.

Schwer atmend gesteht die Frau, „Ich wollte das Spiel in die Länge ziehen aber… aber der Fick war so genial!… Alexandra kann sich nicht beschweren!!!“

Nun fängt mich kurz ein schlechtes Gewissen ein aber das weicht der Geilheit! ‘Würde mein Schatz sich auch auf Fesselspielchen einlassen?’

Seufzend bemerke ich, dass Muttern ihren Hintern hebt und meinen Prügel freigibt. Sie steigt von mir und verlässt hörbar das Zimmer. Zwei andere Hände greifen nach meiner Stange und meine Eichel wird von zwei Zungen verwöhnt. Abwechselnd blasen mich die Zwillinge zum erneuten Höhepunkt. „Ahhh… Ihr seit gemein!… Macht weiter… Ohhh, mein Gott!… Ihr Biester,… ich liebe euch!“. stöhne ich.

Den Schuss in einen Rachen der beiden Mädels bekomme ich wohl noch mit aber eine verkehrte Bewegung befördert mich ins Land der Ohnmacht!

Wenn ihr wissen wollt, wie es weitergeht, hinterlässt mir am besten einen Kommentar und das bewerten nicht vergessen!

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Siggi
Siggi
Gast
3 Tage vor

ja bitte mehr von den vier.und bitte eine genauere Beschreibung der Mösen und brüste der ädels und der Mutter.

Gast
Beantworten  MassaFagga
Geile Story ... und schön wenn der Erwischende dann bei den frivolen Spielen mitmacht ... ich wurde mit meiner Mutter fast mal von meiner Schwester erwischt ... ging knapp am Eklat vorbei, da meine Schwester damals noch eher prüde war ... um Glück hat sich das dann mal gegeben ... lol

Ich habe damals mein erster Sex mit meiner Schwester gehabt wir wurden dann von Mama erwischt und die hat dann gleich mitgemacht

MassaFagga
MassaFagga
Gast
1 Monat vor

Geile Story … und schön wenn der Erwischende dann bei den frivolen Spielen mitmacht … ich wurde mit meiner Mutter fast mal von meiner Schwester erwischt … ging knapp am Eklat vorbei, da meine Schwester damals noch eher prüde war … um Glück hat sich das dann mal gegeben … lol

Geile Jungfer
Author
Beantworten  Klawi1951
Dankeschön für die supergeile Geschichte. Die hat mich sehr mitgenommen und habe meinen steifen Schwanz gewichst. Hoffentlich gibt's noch eine Fortsetzung

Ich hoffe auch, dass es weitergeht, wenn der Nachtfalke auch einen guten Punkt erwischt hat, wo man die Gedanken spielen lassen kann.

Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Dankeschön für die supergeile Geschichte. Die hat mich sehr mitgenommen und habe meinen steifen Schwanz gewichst. Hoffentlich gibt’s noch eine Fortsetzung

Ecki1976
Ecki
Gast
5 Monate vor

Sehr schön geschrieben und eine gute geschichte vielen dank für deine zeit die du geopfert hast. Freue mich auf weitere folgen

Bruno Hunter
Erfahren
5 Monate vor

Donnerwetter … Was für eine geile Geschichte! Ich bin sehr erregt.

DerWichser1971
Beantworten  spermboy
Ziemlich spritzige Fortsetzung des ersten Teils. Also er ist ja ein wahrer Hengst, dem der Schwanz immer steht und der immer kann, aber das ist ja das schöne an Geschichten, dass sie die Fantasie anregen sollen und das haben sie bei mir ziemlich feucht und hart getan. Die Erleichterung war phänomenal.

Ich gebe dir recht. Nach den Storys braucht man Zeit um runter zu kommen.

spermboy
Erfahren
6 Monate vor

Ziemlich spritzige Fortsetzung des ersten Teils. Also er ist ja ein wahrer Hengst, dem der Schwanz immer steht und der immer kann, aber das ist ja das schöne an Geschichten, dass sie die Fantasie anregen sollen und das haben sie bei mir ziemlich feucht und hart getan. Die Erleichterung war phänomenal.

DerWichser1971
Beantworten  Nachtfalke
Da kommt noch ein Nachschub aber vor Weignachten muss ich noch klotzen, statt kleckern!

Arbeit geht vor und Weihnachten ist oft auch nur stress pur! Aber vergesse deine geile Geschichte nicht weiter zu schreiben

Dororoh
Author
6 Monate vor

Eine geile Story und hoffe, dass wir bald mehr davon lesen können!

Iamlars74
Iamlars74
Gast
Beantworten  Nachtfalke
Ich habe schon eine genaue Fortstellung aber deine Idee hat auch etwas. Das würde aber bedeuten, dass die Mutter selbst auf so etwas steht und das gerade zur Hand hat!

Vielleicht tragen beide Mädels gerne ein Schmuckhalsband, wie zum Beispiel ein enges, schwarzes Samtband 😉 dann bin ich schon auf die Fortsetzung gespannt

Sandra
gerd
Gast
7 Monate vor

Mega geil wieder. von Teil zu Teil wird es immer besser. Ich durfte so ein ähnliches ereigniss selbst erleben. Freue mich schon auf den nächsten Teil.

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