Beim Besuch in Russland, wird meine Frau auch von den alten Russen gefickt

Autor Gerd
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Beim Besuch in Russland, wird meine Frau auch von den alten Russen durchgefickt

Meine Freundin wollte Heiraten, aber nicht in Deutschland sondern in Russland. Mein Mann hatte mit seinem Bruder genau zu dieser Zeit eine Firma übernommen. Er traute sich deswegen nicht, mit mir zum Besuch in Russland mitzufahren.
Ich traute mich aber alleine mitzufahren. Vielleicht ein kleines Abenteuer. Im Juli ging es los. Koffer packen mit schicken Kleidern. Sollte ja eine Hochzeit sein. Ich als deutscher Gast in einem fremden Land.
Mit dem Auto fuhren wir durch Polen, Richtung Russland. Fahrzeit über 20 Stunden, da war ich doch ziemlich müde. Bei den Schwiegereltern von unserem Freund kam das Brautpaar unter. Ich konnte bei einem alleinstehenden Nachbarn Sergej schlafen mit eigenem Zimmer. Die Wohnung war nicht modern, alte Möbel, altes Metallbett. Aber für eine Woche ging das schon. Bevor ich schlafen konnte, wollte ich noch duschen. Ab ins Badezimmer, leider nicht so modern, lege

ich meine Kleidung ab. Die Badezimmertür hatte keinen Riegel zum vor schieben. Na so ängstlich bin ich ja nicht. Ich stelle das Wasser an und warte. Als ich den Wasserstrahl berühre, fühle ich eiskaltes Wasser. Laut schreie ich auf, weil ich mich so erschrocken habe. Gerade als ich meine Hand zurückgezogen hatte, stürzt mein Vermieter Sergej ins Badezimmer. Was denn los sei? Nackt mit meinen Händen meine Blöße bedeckend, erkläre ich ihm das kalte Wasser. Oh er hatte vergessen zu sagen, dass die Therme noch nicht wieder funktioniert. Mit Händen und Füssen sagt er mir, dass er sich morgen darum kümmert, dabei schaut er mich unverfroren an. Sehe ich doch, dass meine Hände mich nicht mehr bedecken. Kann Sergej doch meine Brüste sehen. Jetzt wandert sich sein Blick nach unten. Mein kleines Dreieck verdeckt aber meine Hand. Habe ich da gerade einen gierigen Blick entdeckt, du unverschämter Russe? Er entschuldigt sich und verlässt das Badezimmer. Ich versuche derweil mich mit dem kalten Wasser meinen Körper zu reinigen. Nachthemd an, es ist doch Zeit zu schlafen. Die Matratze vom Eisenbett lässt mich doch einigermaßen schlafen. In der Nacht werde ich wach, hatte ich  von Sergej, mit der Situation im Badezimmer, geträumt. Unruhig bewegte ich mich im Bett hin und her die Bettdecke fällt auf den Boden, dabei rutscht mein kurzes Nachthemd bis zum Bauch hoch. Die Kälte im Raum lässt meine Brüste anschwellen, meine Hände wanderten zum Bauch. Hatte Sergej doch Eindruck bei mir hinterlassen. Meine rechte Hand tastete sich zu meinem Bermudadreieck vor. Ich fühlte ein angenehmes Kribbeln, beim Eindringen mit meinem Finger, spüre ich eine feuchte Muschi. Wie von selbst hänge ich der Fantasie mit Sergej hinterher, meine rechte Hand gräbt sich zwischen meine Schamlippen und nimmt ihre Arbeit auf. Mit der linken Hand versuche ich mein dürftiges Nachthemd, nach oben über meinen Kopf zu ziehen. Jetzt wollte ich nackt sein. Leise vor mich hin stöhnend, spreche ich den Namen Sergej aus. Hatte er mich im Traum doch so weit getrieben, dass ich jetzt einen Orgasmus wollte. Ich stellte mir vor, dass er mich aus dem Nebenzimmer beobachten könne. Lag ich doch im Mondschein nackt auf seinem Bett, meine Hände streichelten an meinen Schamlippen, zogen an meinen Brustwarzen. Immer schneller kam mein Körper in Fahrt. Meine Beine klafften auseinander, mein Zeigefinger rieb meinen Kitzler, meine Brustwarzen wurden immer länger. Wünschte ich doch dass Sergej, mich so sehen konnte, es machte mich noch geiler. Ich rieb meinen Kitzler, bis mein Körper Anfing zu zucken. Meinem Orgasmus kam ich immer näher. In meinem Höhepunkt hinein, schreit nebenan ein Mann seinen Orgasmus heraus. Nach meinem Höhepunkt hatte ich doch etwas Scham, hatte Nebenan Sergej doch was mitbekommen oder vielleicht gesehen. Sein Orgasmus war deutlich zu hören. Schnell nahm ich mir mein Nachthemd und die Bettdecke und deckte mich zu. Schlafen konnte ich nicht so richtig, wie sollte ich reagieren, wenn ich Sergej morgen sehe?
Am anderen Tag hatte Sergej das Frühstück gemacht. Ich ging zu ihm in die Küche und wir Frühstückten. Im Kauderwelsch unseren verschiedenen Sprachen verständigten wir uns. Sein Blick der auf meinen Körper haftete, sagte: ich habe dich gestern Nacht nackt auf dem Bett gesehen. Was ich gesehen habe, hat mich unheimlich angemacht und ich habe mich zum Orgasmus gewichst. Ich fühlte mich erwischt, fand den Moment aber doch geil. Meine Fantasie ging mit mir durch, hatte dieser Russe mich bei onanieren beobachtet. Eine deutsche Frau, zeigt diesem Ausländer alles. Bringt sich zum Höhepunkt, während von nebenan ein Ausländer alles beobachtet.
Tagsüber fahren wir mit allen Mann zum Grillen in den Wald. Vorher machten wir an einem See eine Rast. Nach und nach zogen sich die Gäste bis auf die Unterwäsche aus. Sie wollten baden gehen. Mehrere Männer zogen sich komplett aus. Oh diese Russen haben zwar keine schönen Gesichter aber ihre Schwänze waren okay. Also zog ich mich auch bis auf die Unterwäsche aus und wollte schwimmen. Optimal war meine Unterwäsche dafür nicht. Mein Bh bedeckte meinen Busen nur halb. In jedem Moment im Wasser, können meine Brustwarzen rausspringen. Mein rosa Höschen verbirgt meine Scham nur von vorne, seitlich konnte man meine rasierten Schamlippen sehen. Das Höschen was man Mann so gerne mochte, ließ einen Einblick immer wieder zu. Die Russinnen trugen sichtlich altpackende Unterwäsche. So konnte ich mit meiner Unterwäsche bei den Männern natürlich punkten. Also ins Wasser hinein, herrlich warm, tauchen, schwimmen. Alle balgten rum, die Russen immer öfter in meiner Nähe. Wollten wohl sehen, was sie sehen können wenn ich aus dem Wasser rauskomme. Nah ihr könnt warten, immer mehr verlassen das Wasser. Es wurde kälter im Wasser, ich ging auch raus. Schon tuschelte Sergej mit den anderen Männern in meine Richtung. Prompt hatte sich meine linke Brustwarze aus dem Bh geschält, mein Höschen klebte so stark an meinem Körper, das meine Schamlippenkonturen vom Höschen nachgezeichnet wurde. Bewundert blieben die Blicke frech auf meinen Körper gerichtet. Die meisten Russinnen waren zum Grillen im Wald schon vorgegangen. Die halbnackten Russen machten ihre Späße mit mir, versuchten ihre geilen Blicke nicht mehr zu verbergen. Sergej kam zu mir und meinte, wir würden dich jetzt gerne ganz nackt sehen, so wie ich dich gestern Abend schon auf dem Eisenbett gesehen habe. Also doch, hatte er mich beobachtet. Spielerisch berührte er meinen Körper, den Träger vom meinem Bh zog er über meine Schulter, schon lag der Busen frei. Mich umringten die russischen Männer, immer enger. Klick und mein BH fiel zu Boden, ein Mann packte meine nackten Brüste, hob sie beide an um den anderen Männern meine Titten zu zeigen. Was sollte ich jetzt tun. Keine Frau mehr in meiner Nähe. Vorsichtig bewegte ich mich Richtung Strand. Schon spürte ich eine Hand seitlich in mein Höschen wandern. Seine Finger fanden meinen Kitzler um ihn zu liebkosen. Ein Lustsprung schoss durch meinen Körper, meine Muschi wurde feucht. Lauthals verkündete der Besitzer der Hand, dass meine Muschi feucht geworden ist. Schon zog er genüsslich meinen ach so offenen Slip herunter. Noch hielten die Männer ein bisschen Abstand, konnten sie dann doch besser meinen nackten Körper bestaunen. Ich sah wie sie ihre restliche Unterwäsche auszogen, teilweise waren ihre Schwänze schon gewachsen. Was wollten sie jetzt, eine deutsche Ficken? Sergej aber sagte, er habe den Männern vorhin erzählt, was er gestern beobachtet hätte. Alle Männer wollten nun sehen, wie ich es mir selbst besorge. Sie legten mich mit weit gespreizten Beinen in den weissen Sand, damit sie auch ja alles angucken konnten. Mit leichter Lust berührte ich meine Brüste, zog an den Brustwarzen. Wanderte mit der anderen Hand zu meiner rasierten Votze und drang mit dem Finger ein. Die Männern schauten genau zu und fingen an ihre Schwänze zu wichsen. Was für ein Schauspiel, so viele Männern fangen an ihre Schwänze zu bearbeiten, weil sie mich eine deutsche Frau nackt vor sich liegen haben. Ich gab mein Bestes, mein Orgasmus kam näher. Die Männer wichsten was das Zeug hielt, schon spritzte ihr Samen auf meinen Körper. Mein erster Orgasmus wollte nicht mehr warten, zittern und stöhnend schrie ich meine Lust
heraus. Es war ein geiles Gefühl, beherrschte ich ein dutzend Männern die sich an mir aufgeilten. Immer näher und mutiger kamen sie, spritzten mir ihren Samen ins Gesicht auf meine Brüste, auf meine Muschi. Ich wollte weitermachen, meine Hand zwischen meinen Schamlippen arbeitete, teilte sie, drang tiefer ein, zupfte am Kitzler. Mein nächster Orgasmus bannte sich an. Mit noch mehr Lust kam er. Völlig ermattet lag ich nun unter den Männer. Keiner hatte es gewagt, mich mit seinen Schwanz zu ficken. Schade, hätte ich doch gerne mal probiert. Als sich alle an mir ausgewichst hatten, lassen sie es sich nicht nehmen, mich gründlich im Meer zu waschen. Hände überall auf meinen Körper. Dabei geht die eine oder andere Hand in meinen Schambereich, was mich nicht kalt lässt. Wascht mich nur ordentlich weiter, wollen ja noch zum Grillen in den Wald. Einigermassen zu recht gemacht, gehen wir zum Grillplatz. Dort haben wir noch viel Spaß, essen und trinken und waren glücklich. Ja mein armer Mann, hat zwar Fantasie, aber diese Fickerei hat er mir nicht zugetraut. Spät in der Nacht fahren wir zur Wohnung mit mehreren Bussen zurück. Wie ein Zufall, sitze ich alleine als Frau unter Männern. Mittlerweile haben sich die Männer gegenseitig informiert, über das Strandgeschehen. Die ein oder andere freche Hand berührt mich im Bus, meine Brüste wurden aus dem Bh gezerrt, meine Brustwarzen attackiert, an meinem weiten Höschen dringen Hände ein um meine Muschi freizulegen. Meine Beine klappen dabei auseinander, ich war heiß. Fickt mich doch endlich. Aber weiter gehen die Männer im Bus nicht, anfassen und heiß machen, das wollen sie. Die Fahrt geht zu Ende, meine Muschi wieder heiß, aber keiner fickt mich. Ab in die Wohnung, umziehen und schlafen. Es war ja schon spät. Ich schlafe ein und träume von meinem Mann, der Blödmann hätte ja mit kommen können, dann wäre bestimmt nichts passiert. Aber schön, was passiert ist. Lange habe ich  noch nicht geschlafen, da berührt mich eine Hand am Fußgelenk, da eine zweite auf der anderen Seite. Ich spürte Metall an meinen Gelenken, die Handschellen schnappen zu und werden am Metallbett befestigt. Ich habe Angst, was passiert jetzt. Mit einer schwarzen Augenbinde wurden mir die Augen verbunden. Meine Bettdecke löste sich von meinem Körper und fällt auf den Boden. Ich habe heute Nacht nur einen schwarzen Body an, den mein Mann so liebt. Der Body hebt meine Brüste an und hört am Bauch auf. Fast nackt liege ich auf dem Bett.  Der Griff nach meinem Nachthemd um mich zu bedecken, verhindern die Männer. Meine Hände seitlich am Metallbett befestigt. Bewegungslos liege ich fast nackt auf dem Bett, das Licht wird leicht aufgedreht. Mein Warzenhof zieht sich zusammen, meine Brustwarzen wachsen steinhart in die Länge. Männerstimmen raunten in dem Raum. Kannte ich diese Stimmen, wer wollte was von mir? Da hörte ich Sergejs Stimme. Es werden immer mehr Stimmen. Sergej meinte: “du hast die russischen Männer so aufgegeilt, das sich dich heute Nacht durchficken wollen. Damit ich nicht erkenne wer mich fickt, haben sie mir die Augen verbunden. Dann kannst du nur noch fühlen. Mein Gedanke, alle wollen dich durchficken. Sie begehren mich die deutsche Frau. Mein Puls geht höher, so viele haben mich noch nie durchgefickt. Hände fangen an meine Brüste zu berühren, die Brustwarzen reagieren noch stärker. Einer zieht fest daran, ein Schmerz in der Brust. Fast gleichzeitig regt sich mein Fotzensaft. Ich laufe langsam aus. Wieder bin ich bereit gefickt zu werden. Hände sind da, die meine Schamlippen teilen und die an meinen Kitzler zupfen. Soll wohl schon feucht bleiben. Okay ich bin bereit, nackt angegafft sie werden, ist so geil für mich. Da besteigt der erste mein Bett, packt meine Titten hart an. Au, doch schon wird er sanfter. Teilt mit seiner Eichel meine Schamlippen, um mich umgehend mit seinem russischen Schwanz zu ficken. Ich merke dass ein fester dicker Schwanz meine Schamlippen dehnt. Er dringt Zentimeter für Zentimeter tiefer ein. Den muss ich erst mal richtig reinstecken meint er, und rammt ihn bis zum Anschlag tief rein. Ein leichter Schmerz, gepaart mit starker Lust, nehme ich den ersten Schwanz in mir auf. Er fickt mich schnell und hart. Ich brauche das jetzt und das sage ich auch. Unvermittelt johlen die Männer. Eine geile Deutsche. Mein erster Höhepunkt lässt mich aufstöhnen. Der Russe fickt mich hart, bitte macht weiter. Kaum ist meine Muschi leer, dringt ein neuer Schwanz in mir ein. Er fickt langsam aber nicht schlecht, komplett rausziehen und langsam wieder einstecken. Derweil werden mein Mund und meine Brüste bearbeitet.  Ein Schwanz wird mir in den Mund geschoben, sofort sauge ich daran. Er wird steinhart. Fast ersticke ich daran, immer tiefer werde ich gefickt. Fast gleichzeitig spritzt der Schwanz in meiner Muschi sowie der im Mund, seinen Samen ab. Ich komme ein zweites Mal. Es hält mich nichts mehr, ich bin geil, alle sollen mich durchficken. Ein nächster Schwanz begehrt Einlass, etwas zu tief in meine zweite Öffnung, dringt er ein. Er wählt keinen neuen Eingang, er will diesen und es ist eng. Ungeahnt gefällt mir dieser Eingang, ich feuere ihn an, weiter ficken. Und er macht es richtig gut, schnell und direkt, flutscht sein Schwanz rein und raus. Höhepunkt wo bleibst du, aber erst als man meine Schamlippen mit Händen bearbeitet, komme ich wieder. So kommen alle ausländischen Ficker in der deutschen Hure. Meine Jubelschreie gehen oft bei dem Männergestöhne unter, weil sie richtig gut ficken. Da ich nur Sergej erkannt habe, kann es gut sein das mich Wildfremde gefickt haben. Ich habe keinen gesehen. Die Schwänze im Mund würde ich blind wieder erkennen, will ich aber gar nicht. Alle waren gut. Nur noch die anstehende Hochzeit überstehen und nach Hause fahren denke ich. Oder doch mal wieder durchgefickt werden. Erholen kann ich mich Zuhause. Vielleicht fickt mich mein Mann mal wieder richtig, leicht gefesselt, nackt, Augen verbunden. Mal sehen was er sich einfallen lässt, wenn ich wieder Zuhause bin, mehrere Männer, Neger, Ausländer, nur nicht so viele Deutsche.
Oh, oh meine Fantasie! Juckt doch schon wieder meine Muschi. Oh, keiner mehr im Raum. Die Schweine sind abgehauen und haben mich gefesselt liegen lassen. Da ein Geräusch, Sergej kommt bestimmt zurück. Hallo Meike, bist du da. Es ist nicht Sergej, sondern der Freund meiner Freundin. Er meint:“ Hallo Meike,  was für ein geiler Anblick. Ich sage:“ Matthias mache mich bitte los“. Matthias nimmt mir nur die Maske ab. Ich liege noch leichtbekleidet, gefesselt auf dem Bett. Als ich Matthias anschaue, sehe ich wie er mich anstarrt, sich langsam auszieht. Nackt vor mir stehend, sein Schwanz steht hart von seinem Körper ab,  meint er:“ Meike ich möchte dich jetzt auch ficken dürfen“. Langsam kommt er zum Bett, legt sich neben mich. Seine Hände berühren meine Brüste und kneten sie. Sein Mund küsst mein Gesicht  meinen Mund, während seine Zunge meine Zunge sucht. Leckend sagt er,:“ Meike ich löse dir deine Fesseln, wenn ich dich danach ficken darf“. Ich nicke nur und Küsse ihn leidenschaftlich. Ich wollte mich ja schon immer von dir ficken lassen  Matthias. Er löst mir die Fesseln. Meine Augen gehen sofort auf Wanderschaft, finden seinen dicken Pimmel und meine Hände ziehen seine Vorhaut zurück. Mit meinem Mund küssend, über seinen Körper nach unten wandernd, dringe ich zu seiner Eichel vor. Meine Zunge leckt seine Eichel, während eine Hand seine Eier aufsucht. Matthias leckt sich zu meinen Brüsten vor und beißt mit den Zähnen in meine Brustwarzen. Er meint:“ Meike gib es meinem Schwanz, beiß ihn, reib ihn, ich liebe das“. Matthias fängt an zu stöhnen. Oh, ich muss jetzt vorsichtig werden, er soll in mir kommen. Ich setze mich auf seine Beine, hebe meinen Po an und stecke mir dabei mit der Hand seinen Pimmel in meine Fotze. Ich reite ihn, schön langsam damit er nicht zu schnell kommt. Seine Hände massieren meine Titten. Oh Meike wie lange habe ich mir das gewünscht, meinen Samen bei dir rein zu spritzen. Matthias, ich habe es doch schon immer gespürt. Spritz mir schon deinen Samen  tief in meine Fotze. Doch Matthias entzieht mir seinen Schwanz, dreht meinen Körper herum. Mein Po liegt direkt vor Matthias seinem harten Schwanz. Seine Hände ziehen meinen Po zu sich heran. Keine Sekunde später, rammt er mir seinen Pfahl von hinten in mein Lustzentrum. Im schnellen Tempo rammelt er seine Hündin. Ich fange bei der harten Gangart  schnell an zu stöhnen. So mag ich von den Männern behandelt zu werden. Bin eben eine geile Nutte. Mein Stöhnen wird lauter, da kann Matthias nicht mehr an sich halten und spritzt seinen ersten Samen  in die Fotze der Freundin seiner Frau. Glücklich auch ohne einen neuen Orgasmus, habe ich den Schwanz von Matthias entleert. Wir liegen noch lange auf dem Bett, berühren uns mit den Händen, küssen uns leidenschaftlich und versprechen uns, auch wenn er bald verheiratet ist, treffen wir uns, um zusammen zu ficken. An anderen Tag, kommt Matthias wieder in mein Zimmer, reißt mir mein Höschen runter, teilt meine Schamlippen, um sofort eine schnelle Nr. mit mir zu haben. In den Tagen danach warte ich oft vor Geilheit, schon ohne Höschen an der Tür auf Matthias. Sergej kommt früher nach Hause und erwischt mich ohne Höschen auf dem Flur. Er checkt sofort die Situation und schiebt mich rückwärts in die Küche. Er reißt mir mein kurzes Kleid vom Körper. Vollkommen Nackt vor ihm, öffnet er seine Hose und lässt seinen Penis rausspringen. Er macht sich nicht die Mühe, sich auszuziehen. Drückt meine Brüste auf den Küchentisch. Gebückt stehe ich nackt vor ihm und er spießt mich mit seinen Kolben auf. Er gibt es mir hart. Im Augenwinkel sehe ich Matthias an der Küchentür stehen. Er schaut nicht erstaunt, löst seine Hose und kommt nackt zum Küchentisch. Er meint zu mir:“ Los Meike lutsche mir meinen Schwanz“ Mit offenen Mund nehme ich seinen Prügel in den Mund und lutsche ihn. Matthias lacht auf und meint zu Sergej:“ Sergej was habe ich dir gesagt, unsere Meike ist dauergeil:“ Ich denke noch, hoffentlich hat Matthias die Haustür wenigsten zugemacht, das nicht noch mehr reinkommen. Doch ich hatte falsch gedacht, der alte Nachbar von gegenüber, hatte alles mitbekommen und steht unvermittelt in der Küche. Schnell hatte er seine Kleidung ausgezogen und wollte sich beim Bumsen beteiligen. Unsanft schiebt er Sergej zur Seite, dreht meinen Körper auf den Rücken, so dass meine Beine von  der Tischkante hängen. Seine Hände spreizten meine Beine weit auseinander. Zu Sergej meinte er:“ Jetzt zeige ich dir mal, wie ich es der deutschen Hure besorge. Sein zahnloser Mund näherte sich meiner Muschi. Eine lange Zunge, teilte meine Schamlippen und leckte sich zu meinem Kitzler vor. Immer schnellere Bewegungen seiner Zunge heizen meinem Körper ein. Ich winde mich unter seiner Leckerei. Mein Körper zuckt nur noch, mein Bauch verkrampft, meine Beine zitterten. Ich schreie meinen Orgasmus raus. Völlig erschöpft bleibe ich nackt auf dem Tisch liegen. Hatte der Alte mir doch einen Megaorgasmus besorgt. Doch der Alte hatte noch nicht genug, schubst Sergej zur Seite, dreht meinen Körper seitlich auf die Tischplatte, während meine Beine seitlich auf der Tischkante liegen und setzt sein riesen Rohr bei mir an. Seine fette Eichel teilte meine Schamlippen und verschwindet mit der vollen Länge in meiner Lustgrotte, bis er hinten am Gebärmutterhals anstößt. Er will mich wohl schwängern, wobei Sergej seinen Schwanz weiter wichst und mir seinen Samen auf die Brüste spritzt. Mit lautem Stöhnen stoße ich meinen Höhepunkt heraus. Der Alte hat es mir richtig gut besorgt und spritzt mit mehreren Schüben seinen Samen bei mir rein. Matthias hatte derweil mit seinem Schwanz meinen Mund verlassen und schießt mir seinen Samen ins Gesicht. Der Alte zog seine Hose wieder hoch und meinte zu mir:“ Wenn ich dir es nochmal besorgen soll, sage Bescheid. Ich wohne nebenan:“ Er geht mit einem strahlen im Gesicht nach gegenüber. Zwei Tage haben wir noch. Ich musste immer wieder an den Alten denken. Meine Muschi brannte vor Gier. Am nächsten Tag, Sergej war nicht da, Matthias beschäftigt mit seiner Frau, hielt ich es nicht mehr aus und klopfte bei dem Alten an der Tür. Als wenn er mich schon erwartet hätte, öffnete er mir die Tür im Morgenmantel. Wir gehen durch den Flur zur Stube. Da sitzen noch drei alte Männer in Morgenmänteln. Mein Nachbar öffnete mir mein Kleid bis zum letzten Knopf. Nackte Haut von mir wird sichtbar, wobei die alten Männer ihre Morgenmäntel öffnen. Als er den Bhverschluß von mir öffnete und meine Brüste zu sehen waren, versteifen sich die Schwänze der Alten. Mächtige Eier, wohl prahl gefüllt mit Samen hängen unter den Schwänzen. Mein Höschen wurde heruntergezogen. Nackt mit tropfnasser Muschi, stehe ich den Männern gegenüber. Es kommt Bewegung in die Alten. Die ersten Hände berührten meinen Körper. Ich sollte ihre Schwänze wichsen, während ihre Zungen meinen Körper erkunden. Schon spüre ich die erste Zunge an meinen Schamlippen. Finger legten meinen Kitzler frei, während ein weicher Gaumen an meinem Kitzler knappert. Ein Schauer läuft durch meinen Körper, wo die anderen an meinen Brustwarzen ziehen, als wenn sie mir Milch absaugen wollen. Leise fang ich an zu wimmern, so gut waren die Alten. Nur mit ihren Zungen bringen sie mich zum ersten Orgasmus. Ich stöhnte wieder laut auf, alle sollten mich ruhig hören. Es war mir egal. Mein Körper zitterte. Noch nie, war meine Fotze so feucht geworden. Aufnahmebereit für einen dicken Kolben, steckt ein anderer Alter, seinen Prachtstück bei mir rein. Weit werde ich gedehnt. Ein zweiter wollte auch  schon bei mir eindringen und drückte den ersten Penis leicht zur Seite und drang mit bei mir ein. Völlig ausgefüllt rammelten mich die Beiden. Kurz danach spritzten sie in vielen Schüben ihren Samen bei mir ab. Kaum verlassen die Schwänze meine Muschi, folgen die letzten beiden Alten, und dringen wieder zu zweit bei mir ein. Mein Körper besteht nur noch aus geiler Sucht. Die Alten sollen mich nur noch Ficken. Das taten sie auch. Wieder schossen sie ihren Samen  ab.. Die Fickerei war so geil, dass ich nicht genug davon kriegen konnte. Ich schnappte mir zwei Schwänze und wichste sie wieder hart, bis sie nochmal abspritzten. Für Heute, stellte ich die Wichserei ein. Die Alten wollten mich unbedingt nach nebenan bringen. Anziehen darf ich mich nicht. Nackt schicken Sie mich auf den Flur. Ihr Samen läuft mir an den Beinen runter. Sie folgen mir in die Wohnung. Als ich durch die Wohnung schreite, kommt Sergej aus der Küche. Der alte Nachbar meinte mit seinen Kumpels:“ Sergej was habe ich dir gesagt, in spätestens einen Tag, kommt die deutsche Hure zu mir rüber und wir Alten werden sie ohne wiederstand ficken. Als Bestätigung greift mir Sergej zwischen die Beine und leckte seinen Finger ab. Wissend nickt Sergej und schiebt mich nackt in mein Schlafzimmer. Folgt mir und schiebt mich zum Bettpfosten. Meine Hände brauchte er nicht zu fesseln. Ich bückte mich über das Geländer. Sergej lässt im Beisein der Alten, seine Hose runter und steckt mir seinen kleineren Schwanz in meine feuchte Grotte und fickt los. Ein letztes Mal, will er mich ficken.  Für Matthias haben sie Bilder von mir geschossen, wie die Alten mich durchgefickt haben, damit er von einer deutschen Nutte träumen kann, bis er sie selber wieder ficken darf. Die Tage vergehen, es ist die Heimreise angesagt. Zuhause angekommen, ist mein Mann glücklich, mich wieder in seine Arme schließen zu können. Natürlich durfte er meinen sexuell ausgehungerten Körper, 10 Tage ohne Sex mit ihm zu haben, endlich im Schlafzimmer verwöhnen. Gestöhnt unter den ausländischen Männern, hatte ich ja genug, nun durfte mein Mann mich in den siebten Himmel ficken. In Gedanken an die vielen gehabten Männern, stöhnte ich laut im Schlafzimmer und hätte fast gesagt;“ Ja Matthias, besorg es mir richtig Du Hengst.

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