Der rote Raum

Autor Caro80
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Erst einmal ein ganz liebes Danke für alle netten Kommentare und private Nachrichten. Ich war ernsthaft überrascht. Sowohl über die Menge und erst recht über die Anteilnahme. Ich werde alles beantworten, nur geht das nicht immer sofort. Manche Fragen werde ich nicht beantworten, ich halte es für verfrüht. Das mache ich lieber durch meine Geschichten, deshalb hier die Nächste.

 

Es ist jetzt ein Jahr vergangen, seit Heiner mich allein gelassen hat. Ich bin immer noch böse auf ihn, aber auch auf mich, dass ich es nicht in die Hand genommen habe, gemeinsam mit ihm abzunehmen, dann würde er vielleicht noch leben. Insbesondere, da es mir jetzt sehr leicht fällt.

Vorgestern hat meine Freundin Alex gejubelt. “Hey, du hast wieder eine Taille.” Sie hat ihr Handy genommen und mich sofort von allen Seiten fotografiert.

Na ja, angezogen sehe ich da noch keine Taille, sie will mich wie immer aufbauen und ermutigen, weiter zu machen. Ich habe jetzt ein Gewicht erreicht, das ich letztmalig mit 28 hatte. 73 kg, das hört sich zuerst einmal wenig an, aber auf 1,58 verteilt, ist es noch weit vom Normgewicht entfernt.

Alex ist eine verrückte Nudel, offiziell zwar verheiratet, aber das hält sie nicht von verrückten Spielchen ab. Sie flirtet gern und ich weiß, dass sie ihrem Mann  mehrfach fremd gegangen ist. Aber das habe ich nicht zu bewerten.

In drei Monaten wird sie 50 und hat vorgestern mit voller Überzeugung behauptet, dass sie an diesem Tag ein Gloryhole aufsuchen wird und dort erst weg geht, wenn sie für jedes Jahrzehnt einen Mann oral befriedigt hat.

Als sie wieder auf dem Weg nach Hause war, habe ich mich nackt ausgezogen und vor den Spiegel gestellt. Ja, die Taille ist wieder da und wenn ich an mir runter schaue, sehe ich auch den Landingstrip, der meinen Schamhügel ziert.

Ehrlicherweise muss ich sagen, dass mir vorher meine Brüste den Weg versperrten, die leider deutlich weniger geworden sind und etwas hängen. Trotzdem sehen sie immer noch gut aus. Endlich gefalle ich mir wieder.

Ich  dachte an Alex’ Ankündigung, nahm mein Tablet und googelte nach Gloryhole. Sofort wurden mir Pornokinos, öffentliche Toiletten und Swingerclubs angezeigt.

Mich reizen aber Videos dazu. Zuerst werden die typischen, vollkommen unsinnigen Videos angezeigt, in denen große männliche Geschlechtsteile von Frauen mit aufgepumpten Brüsten und Lippen oral befriedigt werden. Sie stöhnten, als erlebten sie den besten Sex ihres Lebens, obwohl sie niemand verwöhnt.

Ich wollte  ausschalten, da sehe ich das Wort Amateure. Ich drücke darauf und sofort ändert sich das Angebot. Frauen, echte Frauen, befinden sich in schlecht ausgeleuchteten Kabinen. Das wirkt wie im wahren Leben.

Ein Film gefällt mir besonders. Eine etwas ältere Frau verwöhnt nacheinander mehrere Männer, alle haben eine unterschiedlich große Männlichkeit.  Sie bringt alle zum Orgasmus und schluckt deren Sperma. Als ihr ein passend großes Exemplar angeboten wird, stoppt sie nach kurzer Zeit ihr Verwöhnprogramm mit dem Mund, zieht ihm ein Kondom über und drückt sich rückwärts auf den aus dem Loch ragenden Luststab.

Die Kameraposition wechselt nach unten und ich kann aus kurzer Entfernung erkennen, wie ihre Schamlippen immer wieder auseinander gedrückt werden, wenn er in die eindringt.

Das reicht mir, ich mache den Bildschirm aus, schließe die Augen und streichel mich selbst.

Plötzlich befinde ich mich vor einer roten Tür. Ich öffne sie und stehe in einer der Kabinen aus den Videos. Vor mir ein Bildschirm und ein Stuhl. Einem Drang folgend setzte ich mich hin und schaue mir den Film mit der Frau von vorhin an. Ich sehe, wie ihr das Sperma aus dem Mundwinkel tropft.

Ich schaue zur Seite. Dort befindet sich das Loch in der Wand. Dahinter sehe ich ein Auge, das mich beobachtet. Automatisch ziehe ich mein Höschen aus und stelle mein Füße mit den rotlakierten Zehen neben der Öffnung in der Wand ab.

Nun kann mein Gegenüber tief in mein Lustparadies schauen. Ich höre, wie er stöhnt und fordere ihn auf mir seine Männlichkeit zu präsentieren. Ein schöner  beschnittener Penis, der mit Adern durchzogen ist, schiebt sich durch das Loch. Ich ergreife ihn mit meinen Füßen und massiere ihn. Schon nach wenigen Sekunden spritzt sein Samen auf meine Füße.

Ich ziehe meine Höschen wieder an und fühle mich trotzdem unbefriedigt. In der Nebenkabine scheint wieder jemand Neues zu sein. Ich nehme mir vor, diesmal mehr an mich zu denken.

“Hallo Caro, schön, dass du hier bist.”

Es läuft mir eiskalt den Rücken herunter. Die sonore Stimme hat mich sofort eingefangen. Meine Brustwarzen ziehen sich zusammen und meine hungrige Katze meldet sich ebenso.

Die Stimme bittet mich, mein Oberteil und meinen BH abzulegen. Ich folge ihr umgehend. Er fordert mich auf, nah an die Öffnung heranzutreten und mich nach vorn zu beugen, damit er meine Brüste vor Augen hat.

Auch hier folge ich der Stimme, die mich erregt. Seine Hand samt Unterarm greifen durch das Loch und massiert meine nach vorn herabhängenden Brüste.

Nach einer Weile, in der er meine Lust auf mehr erweckt hat, befiehlt er mir, mich gerade hinzustellen. Seine Hand greift unter meinen Rock, schiebt den Steg des Slips beiseite und erreicht mein feuchtes Lustzentrum. Die Lust, die ich in diesem Moment verspüre, ist unbeschreiblich. Ich spüre seine Finger an und in mir, er lässt nichts aus, als sei er auf einer großen Erkundungstour meines Körpers.

Er ist mir um einiges voraus, denn ich kenne bis jetzt nur seinen Unterarm, Finger und sonore Stimme. Ich fühle mich leer, als er sich langsam auf seine Seite zurückzieht.

Dann taucht er auf, der schöne große Schweif aus der Sauna, den ich bis jetzt nur mit meinen Füßen berührt habe. Sofort streiche ich vorsichtig mit allen zehn Fingern darüber, umschließe ihn mit beiden Händen und massiere  langsam.

Die Stimme fordert mich auf, ihn mit meiner Zunge zu verwöhnen und in meine Mundhöhle aufzunehmen. Ich versuche es, aber der Umfang lässt es kaum zu. Ich zwinge mich, meinen Mund weit zu öffnen, um zumindest den Kopf dieses Stück Lust zu schmecken. Die Eichel bekomme ich soeben aufgenommen.

Er scheint zu spüren, dass ich nicht die notwendige Übung habe, so etwas Großes in meinem Mund zu verwöhnen und befiehlt mir, mich nochmals direkt vor das Loch zu stellen. Ich mache es sofort und drücke meine Scham fest gegen die Öffnung.

Seine Zunge schnellt vor und spielt mit meinem Punkt der absoluten Lust. Immer wieder stößt seine warme, feuchte Zunge dagegen.

Ich möchte protestieren, als die Zunge verschwindet. Aber bevor ich es tun kann, führt er mehrere Finger in mein Lustzentrum ein und dehnte es. Ich weiss, er bereitet es für den finalen Akt vor.

Er befiehlt mir knapp, mich umzudrehen und meinen Unterleib vor die Öffnung zu drücken. Liebend gern komme ich dem nach und spüre, wie dieses grosse Ungetüm meine Schamlippen spaltet und sich den Weg tief in mich sucht.

Ich schnappe nach Luft, um mich an die Fülle in meinem Körper zu gewöhnen. Dann beginnt er seiner Lust nachzukommen. Und auch ich bewege mich auf meiner Seite. Ich drücke mich bei jedem seiner Stöße fest gegen die Wand, die unter der Heftigkeit wackelt.

Ich konzentriere mich auf meine aufsteigende Lust und erreiche gleichzeitig mit ihm die Höhe der Lust. Unser Stöhnen erfüllt den Raum.

Als er sich zurückzieht, tropft ein Schwall unserer Lust auf meine zarten Füße.

Ich öffne meine Augen und liege breitbeinig mit an den Po herangezogen nassen Füßen. Gut, dass ich diesmal ein Handtuch untergelegt habe.

 

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Charlie 28
Erfahren
1 Stunde vor

Also ich finde die Story gut, nichts übertrieben und gut vorstellbar. Mach weiter so, es muss nicht immer wie bei den “Profis” sein. LG Charlie

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