Älterer Geschäftsmann nimmt mich einfach (gay) – mein erstes Mal
Veröffentlicht amDiese Geschichte habe ich genau so erlebt.
Habt bitte Nachsehen, das ist meine erste Geschichte die ich schreibe. Mein erstes schwules Erlebnis.
Ich, Tom, war gerade 19 und hatte meinen ersten Job in einer gehobenen Position.
Bei einem großen Projekt in Leipzig war ich als Projektleiter tätig.
Dazu war ich unter der Woche 4 Tage in Leipzig und bin dann nach Hause gependelt. In Leipzig habe ich im Hotel gewohnt, welches mir meine Firma bezahlt hat.
Eines Abends waren wir auf einem Event in der Immobilienbranche eingeladen. Mein Geschäftsführer und ich waren dort gemeinsam, bis er sich um ca. 22:00 Uhr abgesetzt hat. Ich hatte 2-3 Bier getrunken und hatte noch keine Lust zu gehen. Gekannt habe ich jedoch niemanden mehr.
Ich bin dann raus gegangen zum Rauchen und einer der Investoren hat sich zu mir gestellt. Er war schön älter, untersetzt mit Halbglatze und im Anzug. Ich, groß, sportlich und attraktiv, in Hemd und Jeans.
Wir sind dann ins Gespräch
Als sich das Event dem Ende neigte und ich vor lauter Trunkenheit kaum noch stehen konnte, hat er mich gefragt “wie kommst du heute überhaupt heim?”. Ich habe ihm gesagt “keine Ahnung, irgendwo ist mein Hotel”. Darauf meinte er, ganz nett und höflich “du kannst einfach bei mir auf der Couch schlafen. Ich wohne zu Fuß nur 5min von hier. Das hörte ich nur zu gern. Einfach so schnell es geht auf die Couch legen und schlafen und nicht erst Taxi fahren durch die halbe Stadt.
Also bin ich mit ihm zusammen gegangen.
Als wir bei ihm waren, in einer sehr gehobenen Penthousewohnung mit viel Glas, hat er mir die Couch gezeigt und gesagt “machs dir gemütlich”.
Dann ist er aus dem Zimmer gegangen.
Ich dachte mir “Jackpot, direkt pennen und morgen wieder abhauen”.
Also ausgezogen, mit Boxershorts unter die Decke gelegt und dann bin ich eingedöst.
Das nächste was ich hörte war ein “na mein Kleiner?”
Ich habe mich im Halbschlaf umgedreht und vor mir Stand der ältere Mann wieder. Im Bademantel.
Ich habe ihn nur verdutzt angesehen, wollte ja eigentlich einfach nur schlafen.
Plötzlich war ich komplett baff.
Er sagte “lass uns noch ein bisschen Spaß haben”
Aus der Mitte seines Bademantels ragte sein Schwanz. Er war nicht riesengroß, aber voller Adern und extrem hart. Er war komplett nackt unter dem Bademantel.
Ich habe ihn nur angesehen, mich nicht bewegt oder etwas gesagt.
Dann wurde er plötzlich sehr herrisch und fordernd: “nimm sofort meinen Schwanz in den Mund mein Kleiner”. Dabei kam er auf mich zu, nahm meinen Kopf und drücke mir seinen Schwanz in den Mund.
Ich wusste nicht was mit mir geschieht und habe einfach begonnen seinen Schwanz zu lutschen.
Er hat laut gestöhnt und mir immer wieder gesagt “sehr gut mein Kleiner. Das bist du mir schuldig”.
Ich dachte er spritzt vielleicht bald ab und das Ganze hat ein Ende. Aber es kam ganz anders.
Irgendwann nahm er seinen Schwanz aus meine Mund und sagte: “leg dich auf den Rücken!”.
Ich legte mich auf den Rücken.
Er nahm meine Beine und zog meine Boxershort aus.
Ich war so verdutzt und betrunken, dass ich wie in Trance war.
Dann sagte er “halte deine Beine mit den Armen fest”.
Ich lag da. Mit gespreizten Beinen. Er stand vor mir. Im offenen Bademantel.
Er zog ein Kondom aus den Bademantel, streife es sich über seinen Schwanz und zog den Bademantel aus.
Dann spuckte er mir auf mein Arschloch und sagte: “du wirst jetzt schön hinhalten. ich ficke dich jetzt. das schuldest du mir!”.
Ich wusste nicht wie mir geschieht und er drückte mir seinen Schwanz langsam aber bestimmt in mein Arschloch.
Ich hatte noch nie etwas im Arschloch davor und hatte auch noch nie mit dem Gedanken gespielt, aber als er langsam und druckvoll in mich eindrang, als seine Eichel meine Rosette durchdrungen hatte, fühlte ich plötzlich eine Wärme in mir aufsteigen. Ich bekam Gänsehaut. Die Mischung aus Schmerz und Erregung war extrem.
Er begann langsam mich zu ficken. Immer wieder sagte er: “ich ficke dich. das schuldest du mir!”
Ich habe mich komplett hingegeben. Es war ein wahnsinns Gefühl einfach so benutzt zu werden. “Immerhin hat er ein Kondom an” dachte ich mir “da kann nicht viel passieren”. Doch auch da lag ich falsch.
Nach kurzer Zeit, vielleicht 5min, zog er seinen Schwanz raus und stellte sich wieder aufrecht hin. Mein Arschloch pumpte. Es wollte mehr aber gleichzeitig auch, dass es vorbei ist.
Dann sagte er plötzlich “so jetzt ohne Gummi. Das schuldest du mir. Du brauchst das. Glaub mir”
Und ehe ich realisieren konnte was los ist, rammte er mir seinen blanken Schwanz in den Arsch. Diesmal nicht langsam. Gnadenlos. Einfach direkt rein. Bis zum Anschlag. Da verharrte er. Mit viel Druck. Ich wand mich. Brachte kein Word heraus. Der Schmerz war extrem. Gleichzeitig das Gefühl, das sich in mir aufbaute unbeschreiblich.
Er begann mich schneller und schneller zu ficken. Er beschimpfte mich als seine Schlampe die es braucht. Immer wieder fickte er in mich so hart er konnte. Schweiß lief ihm vom ganzen Körper. Der Schweiß von seiner Stirn tropfte mir ins Gesicht. Und ich lag einfach nur da. War ich einfach nur seine Schlampe? Brauchte ich das? Ich war so in Exstase, dass ich mir die Fragen mit JA! beantwortete.
Er wurde wieder langsamer und nahm seinen Schwanz in die Hand. Zog ihn immer wieder aus meiner Rosette, schlug mit seinem Schwanz darauf und stecke ihn so schnell er konnte wieder bis zum Anschlag rein. Sein Schwanz wurde härter und härter. Ich spürte wie er sich immer mehr anspannte.
Er machte Urtiergeräusche.
Dann sagte er: “so mein Kleiner, jetzt besame ich dich ganz tief. Das schuldest du mir. Das brauchst du! Sag mir dass du es brauchst” Sag es mir”.
Es war das erste was ich seit er im Bademantel vor mir stand sagte. Es kam einfach aus mir raus.
“JA – BESAME MICH. BESAME MICH SO TIEF DU KANNST!”
Dann spritzte er.
Spritzte tief und lange in mich.
Sein ganzer Körper bebte.
Ich war wie im Himmel.
Er lag noch kurz auf mir, dann zog er seinen Schwanz aus mir und zog sich den Bademantel an.
Dann sagte er mit ruhiger und bestimmter Stimme: “nur damit wir uns verstehen, du erzählst niemandem hiervon. Ich kann dich fertigmachen. Für immer.”
Ich sagte ein verlegenes: “ok”
Mehr brachte ich nicht über die Lippen.
Dann drehte er sich um und ging zur Tür.
Vor der Tür blieb er stehen und sagte: “du bleibst hier. Bleib hier liegen. Das schuldest du mir”.
Dann ging er aus dem Zimmer und ich hörte wie er von außen zusperrte.
Ich lag auf der Couch. Mein Arschloch tut weh und fühlte sich gleichzeitig seidig an.
Ich spürte wie sein Samen in meinem Darm schwamm. Ich spürte mein Arschloch pochen.
Völlig überwältigt und betrunken schlief ich irgendwann einfach ein.
Geweckt wurde ich wie am Abend zuvor. Ich hörte ein “na mein Kleiner?”
Ich drehte mich um. Er stand wieder vor mir. Im Bademantel. Sein Schwanz ragte in der Mitte aus dem Bademantel. Hart. Geadert.
Zwischenzeitlich war ich etwas ausgenüchtert und begann mich an gestern Abend zu erinnern. Es kam alles plötzlich. Zunächst dachte ich, es wäre nicht passiert. Aber vor mir stand er. Mit steifem Schwanz. Ich konnte das nicht geträumt haben.
Er sagte “diesmal kommen wir gleich zur Sache. auf alle Viere”.
Ich drehte mich um und er stellte sich hinter mich. Spielte mit seinem harten Schwanz an meiner Rosette. Dann sagte er “da ist sicher noch genug Sperma drin, da brauchen wir keine Spucke” und rammte mir seinen Schwanz rein. Ich schrie auf und wand mich. Diesmal war ich nicht betrunken. Ich erlebte es voll. Er drückte mir seinen Schwanz ganz tief rein, hielt meine Hüften fest. Dann hielt er inne und sagte: “du bist jetzt ruhig. Ich ficke dich jetzt nochmal und ich besame dich nochmal. Ich will mein Sperma von gestern an meinem Schwanz spüren. Du schuldest mir das. Du darfst ab sofort nur noch ‘ja ’ sagen. Sonst nichts.”
Und dann begann er mich hart zu ficken. Wie ein Tier. nichts zärtliches. Keine Abwechslung. Einfach nur hartes rein und raus. Ich spürte wieder wie sein Schwanz anschwoll. Wie er sich anspannte. Wie sich das Sperma in ihm aufbaute und aus seinem Schwanz spritzen wollte. In meinen Darm spritzen wollte.
Dann sagte er “mein Kleiner, du brauchst wieder eine Spermafüllung von deinem . Sag es mir. Das schuldest du mir. Sag mir dass du Papas Sperma in dir haben willst”
Ich stöhnte “ja ” und dann spritze er. Hielt mich fest und bäumte sich auf. Drückte mir seinen Schwanz so tief rein wie er nur konnte und pumpte. Pumpte wieder scheinbar endlos viel Sperma in mich.
Er fickte nur langsam 1-2 Minuten nach. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Arschloch und sagte “Anziehen. du gehst jetzt. du erzählst niemandem hiervon. Ich weiß wer du bist. Wenn ich will findest du nirgends mehr Arbeit. Ich kann dich fertig machen. Glaub mir das.”
Ich sagte mit gesenktem Kopf “ja ”.
Dann sagte er “so ists Recht mein Kleiner. Du hast verstanden. Du wirst dich in Zukunft öfter im deinen kümmern müssen. Warte – ich habe noch etwas für dich.”
Dann nahm er einen Buttplug aus seinem Bademantel und steckte ihn mir in mein pulsierendes Arschloch.
“Den lässt du drin bis du im Hotel bist. Und jetzt raus mit dir”
Ich zog mich an und ging.
Ging durch die Fußgängerzone. War wie in einer anderen Welt. Wurde von Menschen angesprochen die mir etwas verkaufen wollten. Ich war einfach in einer anderen Welt.
Mit dem Buttplug in meinem Arschloch. Der dafür sorgte, dass ich zwei Spermaladungen nicht verlieren würde. So ging ich weiter bis zu einer Taxistation und lies mich zu meinem Hotel fahren. Dort angekommen duschte ich. Wusste nicht mehr was ich will oder wer ich war.
Den Buttplug nahm ich erst später raus, als ich auf die Toilette musste.
Ich fühlte mich erniedrigt, gedemütigt, benutzt. Hörte wie das Sperma ins Klo ronn. Das Sperma dass ich in meinen jungfräulichen Arsch bekommen hatte und mit mir quer durch die Stadt getragen habe.
Aber das war irgendwie geil.
Geil und nur der Anfang.

Es war wirklich süß, wie er gefickt wurde, das wünscht sich bestimmt jeder. ich zittere vor Geilheit.
Ich hätte jetzt ganz große Lust……..
Geiles Kopfkino, schön geschriebene Story wie sie wohl öfter vorkommt als man denkt. Wäre schön wenn es noch weiter gehen würde.
Wow. Stehe an sich auf Frauen, aber diese Geschichte hat mich beim Lesen fertig gemacht. Ich wäre fast gekommen.
Geil hätte ich auch gerne
So stehe ich auch jeden zur Verfügung