Mein traumhafter Fick mit meinem Onkel II
Veröffentlicht amDie nächsten Tage plätscherten so dahin. Meinen Traum konnte ich nicht vergessen. Der Gedanke an ihn machte mich immer heiß, so dass ich es mir täglich selbst besorgte, hin und wieder sogar zweimal. Leider war ich nie wirklich ungestört, entweder turnten meine Cousine und mein Cousin um mich herum, oder meine Eltern. Als ich es mir mal ungestört im Wohnwagen gemütlich gemacht und selbst vewöhnt habe, hätte ich schwören können, dass meine Tante Andrea mich kurz gesehen hat. Ich stellte mich schnell schlafen und sie dampfte wieder ab.
Dienstag waren wir dann alle zusammen in der nächst größeren Stadt shoppen. Meine Cousine und mein Cousin wollten abends unbedingt mit Oma und Opa zurück zum Campingplatz fahren. So kam es, dass ich mit Andrea und Stefano in Opas Auto fuhr und alle anderen bei Toni in der Familienkutsche. Wir waren ausgelassen drauf, schon den ganzen Tag, und verabredeten uns kurzerhand direkt nach unserer Ankunft in Stefanos Wohnmobil zum Karten spielen. Während
Andrea nur fix mit Onkel Toni den Abend abklärte und ihren Kleinen Gute Nacht sagen wollte, bin ich mit Stefano direkt zu seinem Wohnmobil gelaufen. Es war innen nicht so groß wie unser Wohnwagen, aber erstaunlich aufgeräumt. In der Sitzecke war allerdings noch das Bett ausgeklappt, mit Besuch hat er wohl nicht mehr gerechnet. Er fragte mich, ob das in Ordnung sei, wenn wir uns den Abend gemeinsam auf das Bett setzen könnten. Es zu verstauen könnte schwierig werden, da ein Scharnier oder so etwas klemmt. Ich hatte damit kein Problem und begab mich direkt hinten in die linke Ecke auf das Bett. Der Zugang zum Bett war etwas schmal, ein kleiner Schrank und einige gestapelte Schuhkartons standen links davor. Dann kam auch gleich Andrea und hielt zwei Flaschen Secco hoch, und sagte “Feierabend – jetzt geht es los”. Den Abend musste wohl Onkel Toni alleine mit den verbringen, schön für Andrea, dachte ich. Schwups hatte Andrea zwei Gläser Secco eingegossen und drückte mit eins in die Hand. “Salute”, stieß sie mit mir an. Stefano blieb bei seinem Bier und die Stimmung war ausgelassen. Obwohl wir in der Stadt gut gegessen hatten, merkte ich den Alkohol dann recht schnell. Vielleicht hatte ich tagsüber trotz des warmen Wetters zu wenig getrunken. Nach ein paar Runden Uno kam Andrea mit dem Vorschlag, mal endlich mit den Erwachsenenspielen anzufangen. “Du machst doch mit, jetzt, wo du 18 bist”, fragte sie mich so bestimmt, dass meine Antwort nur “Ja, klar” lauten konnte. Also spielten wir Strip-Poker. Na toll, dachte ich mir. Mit gerade mal vier Kleidungsstücken, Bikini-Höschen, Bikini Top, kurze Hose und T-Shirt, könnte das bei mir schnell gehen lachte ich innerlich. Toni und Andrea hatten allerdings auch nicht viel an. Und plötzlich wurde mir klar, worauf das hinauslaufen könnte. Mir wurde nun schon etwas wärmer und ich war etwas aufgeregt. Meine Muschi meldete sich auch, es fing an zu kribbeln. Die ersten drei Runden verlor jeder ein Kleidungsstück. Wir gaben alle unser T-Shirt auf. Andrea trug kein Bikini Top und saß mit nacktem Busen vor uns. Sie war mit ihren 30 Jahren top in Form, ich wusste dass sie sportlich war und trotz der noch immer Tennis spielte. Ich erwischte mich bei dem Gedanken, dass ich froh wäre in dem Alter, nach zwei Geburten, immer noch so einen tollen Body und wohlgeformten Busen zu haben. Prall, fest, eine 75c oder so. Stefano hatte keine Probleme damit, dass seine Schwägering oben ohne vor ihm saß, er war ganz entspannt. Das änderte sich in den folgenden drei Runden. Ich verlor meine Hose, Stefano aber Hose und Unterhose. Er saß nun pudelnackt vor uns. Von der Wärme in meinem Schoß war keine Rede mehr. Ich war jetzt heiß, und das Kribbeln in meiner feuchten Spalte wurde stärker. Bei näherem hingucken konnte man das auch sehen, ich hatte ja nur ein Bikinhöschen an, an dem sich ein kleiner feuchter Fleck zeigte. Die nächste Runde verlor erst Andrea, dann ich. Wir saßen beide nur noch mit der Slip bzw. Höschen da. Und das zeigte bei Stefano seine Wirkung. Sein Schwanz wurde etwas praller und gewann an Größe. Andrea sprang plötzlich auf und entschuldigte sich auf die Toilette. Stefano schaute derweil auf meine Titten. Mit meinem nächsten Move änderte sich die Situation schlagartig. Ich lehnte mich nach hinten und öffnete meine Beine. Mein Bikinihöschen rutschte etwas in meine Spalte, so dass meine feuchte Schamlippe sichtbar war. Und es kam wie ich hoffte: sein Schwanz wuchs zu beachtlicher Größe, er war schlicht steif. In dem Augenblick kam Andrea wieder zu uns und mit einem “Schluss mit dem tamtam, das dauert mir zu lange” ging sie auf Stefano zu, krallte sich seinen Schwanz und nahm Ihn tief in den Mund. Nein in den Rachen…sie lutschte und sog an ihm, was das Zeug hält. Stefano führte ihren Kopf, hoch runter, hoch, runter. Richtig geil! Das war es, was ich jetzt war. Stefano bemerkte meine Erregung und klopfte an seine Seite. Ich rutschte zu ihm und lag nun neben ihm. Er nahm direkt meine rechte Titte in die Hand, knetete sie und zwirbelte meinen Nippel. Dann begann er daran zu saugen. Ich ließ mich auf den Rücken fallen und begann etwas zu stöhnen. Andrea nahm sich weiter Stefanos Schwanz vor und lutschte ihn unablässig. Dann rutschte Stefanos Hand runter zu meiner Muschi. Er zog das Hößchen zu Seite und rieb meine Spalte. Ich war mittlerweile ziemlich nass. Das fand Stefano extrem scharf und leckte sich die Finger direkt erstmal ab. “Andrea, das musst du sehen, die läuft förmlich aus”. Andrea wendete sich kurz mir zu und griff in meine Muschi. “Wow, Süße, du läufst ja wirklich aus, das macht mich scharf. Dich muss ich auch gleich mal lecken” und wendete sich wieder Stefanos Schwanz zu. “Das mach ich jetzt” sagte Stefano und drehte seinen Kopf zwischen meine Beine und fing an mich zu lecken und meinen Kitzler zu saugen. Mein Kitzler explodierte fast, und ich gleich mit ihm. Die ganze Szene machte mich unvergleichlich geil, eine 10 von 10. Stefano schob mir zwei Finger in mein nasses Loch und fickte mich damit während er weiter meinen Lustknopf leckte. Mit den Fickfingern drückte er an die innere Oberseite meiner Fotze. Ich spürte die Wellen immer näher kommen und stöhnte was das Zeug hält. “Ahhhh, ahhhh, ahhhh, fick mich schneller, bitte, schneller” stöhnte ich. “Gib es ihr nur richtig, Stefano, die braucht es. Die Arme ist völlig untervögelt”, sagte Andrea. Die hatte sich ihren Slip zwischenzeitlich ausgezogen und wollte sich gerade auf Stefanos Latte setzen als ich mit einem lauten “Ahhhhhh, ahhhhh” heftig kam. Meine Bauchmuskeln zogen sich zusammen und ich presste meine Oberschenkel aneinander. Stefano fingerte mich aber weiter und ließ sich nicht davon abhalten, mich weiter zu lecken. Andrea wollte nun aber endlich auf ihm reiten. Mit einer flinken Bewegung setzte sie sich auf seinen Schwanz, der ganz in ihrer Möse verschwand. Dabei stöhnte sie und dann ritt sie ihn was das Zeug hält. “Lucia, greif mal in den unteren Schuhkarton”. Ich dreht mich zur Seite, schob die oberen Kartons zur Seite und griff in den untersten. Ich hielt einen langen, dicken Dildo und eine Tube Gleitgeel in der Hand. “Komm zu mir und gib mir den Dildo” stöhnte Andrea und stieg von dem Schwanz ab. “Besorg es ihr mal richtig, Stefano”, sagte sie. Gleichzeitig ließ sie ordentlich Gleitgeel über den wirklich dicken Dildo laufen. Stefan zog meine Beine an sich, zog das Hößchen zur Seite, rieb seine Eichel ein paar mal durch die nasse Spalte und stieß in mein Loch. Endlich, dachte ich nur. Endlich werde ich von Stefano gefickt. Und wie, er hämmerte seinen Schwanz nur so in mich rein, und raunzte dabei ständig, wie eng meine Fotze ist. Und dass er das nicht lange aushalte. Er legte nochmal richtig an Tempo zu. Dann zog er ihn raus, klatschte mir mit der Handfläche zwei-, dreimal fest auf meinen Kitzler, und ich kam erneut. Ich zuckte wirklich heftig, und ein großer Schwall meines Mösensaftes ergoß sich auf das Bett. “Guck mal, Andrea, wie die spritzt”. “Oh, geil, Stefano, mach mal Platz, ich übernehm die jetzt mal” sagte Andrea. Dabei zog sie den dicken Dildo aus ihrer ebenfalls triefenden Muschi und platzierte ihn vor meinem Loch. Und dann schob sie dieses dicke Ding langsam in meine Möse. Ganz tief, gefühlt bis zum Anschlag. Der Dildo füllte mich komplett aus. Wie bei dem Fick in meinem Traum. Ich glaub, sie hat ihn nicht mal richtig zurück und wieder nach vorne geschoben, all ich wieder heftig kam. Zuckend lag ich auf dem Rücken, und meine Möse lief richtig aus. Wieder kam ein Schwall meines Mösensaftes. Stefano machte es Andrea nun von hinten. Seine Eier klatschten an ihren Arsch. Er erhöhte das Tempo. “Ja, ja, fick mich, schneller, gleich, gleich, ich komme gleich. Das ist so verdammt geil” stöhnte Andrea. Und dann kam sie mit einem lauten Schrei und Stefano ergoss sich fast gleichzeitig in ihrer Muschi.Alle drei lagen wir aneinander gereiht auf dem Bett und starrten an die Decke. Ich war noch ziemlich aufgewühlt, da gab es einiges zu verarbeiten. Andrea und Stefano wirkte zufrieden und zunehmend entspannt. Was für ein Erlebnis für mich. Später auf dem Weg zu unseren Wohnwagen unterhielten Andrea und ich uns noch kurz. Bevor ich in meinen Wohnwagen verschwand nahm sie mich in den Arm und gab mir einen Kuss. Keinen kleinen Tante-Nichte-Kuss, sondern sie küsste mich richtig, ein tiefer Zungenkuss. Sie drehte sich um und ging. Und bei mir kribbelte es schon wieder zwischen den Beinen. Grinsend ging ich in meinen Wohnwagen.
Ja Sex mit der Nichte ist geil. Vor allem wenn meine Nichte den Sex mit mir als ihren Onkel genießt. Sie hat sich extra für mich sterilisieren lassen. Wir leben jetzt seit zwei Jahren zusammen in derselben Wohnung und wir vögeln fast jeden Abend miteinander und ich spritze ihr dann mein Sperma tief in die Fotze und danach lecke ich die Fotze sauber
Sehr schön zu lesen… Mein Schwanz wurde beim Lesen von alleine hart ..
Sag ich immer wieder, campen ist geil👍