Willenlose Sklavin 41
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Ich hatte tatsächlich den Rest des Tages keinen Sex, nachdem ich aufgestanden war, ließ ich mir ein großes Frühstück kommen und verbummelte den ganzen Tag, sonnte mich etwas und abends ging ich ins Restaurant, nicht ohne vorher ausgiebig mit Günther zu telefonieren. Am nächsten Nachmittag kam Günther zurück, er sah etwas niedergeschlagen aus. Er begrüßte mich zwar herzlich, aber es lag auch viel Traurigkeit in seinem Gesicht, und natürlich fing ich an zu bohren, was los ist. Er war nicht nur geschäftlich in den USA, sondern hat sich auch noch einmal von einem Spezialisten untersuchen lassen. Aber er rückte nicht raus mit der Sprache, stattdessen zog er mir mein T-Shirt bis zur Taille und versuchte mich auf den Tisch zu setzen. Er schaffte es nicht mehr, er war zu schwach geworden und als ich es bemerkte, sprang ich freiwillig mit meinen Hintern auf den Tisch.
Er zog mir das T-Shirt komplett aus, sodass ich nackt vor ihm saß. Er untersuchte
Er war ziemlich verdutzt, dass mich der Stock und die Peitsche sogar gefällt, aber natürlich nur bis zu einem gewissen Grad.
Ich erzählte ihm, dass er das mit einer richtigen Peitsche gemacht hatte und ich einfach nur noch verraten habe, wer davon wusste, dass ich bei ihm war! Er hatte mir gedroht,mich richtig auszupeitschen. Das wäre dann zwar irgendwann vielleicht wieder verheilt, aber ich wäre entstellt gewesen. Er sagte nichts, ging in sein Zimmer und kam mit einer Tube Hautlotion zurück und begann meinen Körper komplett zärtlich einzucremen. Dazu drückte er mich zuerst auf dem Bauch, sodass ich lang auf dem Tisch lag und cremte meinen Rücken und meinen Hintern ein, eigentlich vom Kopf bis zu den Füßen. Er machte das unheimlich zärtlich und ich fühlte, wie meine Fotze anfing, zu sabbern.
Dann wollte er mich auf dem Bauch drehen, wobei ich ihn natürlich unterstützte und schon wollte er eine Ladung von der Lotion auf meinem Bauch spritzen, aber ich packte seine Hand und forderte ihn auf sein Handy zu nehmen und das online zu setzen. Ich wusste, dass er es liebt, mich zu präsentieren und auch so ein zärtliches Eincremen ist bestimmt für manchen Mann interessant. Und mir gefiel es nebenbei auch, zumindest zu der Zeit.
Er hielt inne und erzählte mir, dass er noch eine Überraschung für mich hätte! Er hätte sich ein neues Handy in den USA gekauft und hätte mir auch eins mitgebracht, aber die Kameraqualität wäre so gut, dass wirklich alles scharf zu erkennen wäre.
Aber wenn ich mag, er hätte kein Problem damit und ging und brachte mir eine Sonnenbrille mit. Er hatte auch noch so ein Selfie- Stativ in der Hand, aber ein extra langes. Er stellte eine schwere Vase neben mich, klemmte sein neues Handy rein und stellte es in die Vase, so war ich komplett zu sehen, nur eben meine Augen nicht.
Schon sah ich 2 Männer, die mich gierig musterten und ich konnte sehen, dass sie ihre Arme rhythmisch bewegten während ich auf den anderen Fenstern 2 Schwänze sah, die heftig gewichst wurden. Es kam Gestöhne aus den Lautsprechern des Handys und Kommentare, so wie ‘Was für eine geile Schlampe’ oder Bitch und natürlich noch viel mehr.
Ich sagte auf Englisch zu Günther, der nicht zu sehen war, er solle mir Spaß bereiten, und meinen Zuschauern auch.
Doch der verschwand, um kurze Zeit später im Bademantel und Sturmhaube zu erscheinen. Logisch, er war eine bekannte Persönlichkeit und sollte nicht erkannt werden. Er spritzte mir Lotion auf den Bauch, ebenfalls etwas auf meine Titten, anschließend einen dicken Spritzer auf meinen Venushügel. Dann begann er die Lotion vom Bauch aus hoch zum Gesicht einzumassieren, ging wieder runter und knetete meine Brüste.
Er machte es spannend und massierte weiter runter und dann meine Beine. Er massierte mich, um anschließend mit seinen Nägeln ganz zärtlich über meine Haut zu kratzen. Er machte das alles sehr zart und machte mich so immer geiler. Zwischen den Beinen war ich klatschnass, und das nicht nur von der Lotion, aber noch hatte er mich dort nicht einmal berührt. Trotzdem stöhnte ich leise und bettelte förmlich, dass er mich endlich an der richtigen Stelle streichelte. Aber immer noch ließ er sich Zeit, so spreizte ich einfach die Beine, dass nur noch meine Oberschenkel auf dem Tisch lagen, meine Unterschenkel hingen seitlich herrunter.
Endlich streichelte er mir unter dem Jubel der Zuschauer, die ich glatt vergessen hatte, meine Fotze. Er massierte sie mit kreisenden Bewegungen und wurde dabei synchron mit meinem stöhnen immer schneller um schlussendlich und ohne Vorwarnung schnell und kräftig mit seiner flachen Hand in meine Fotze zu gleiten. Meine Fotze war so heiß, dass sie es ohne Widerstand zu ließ , wahrscheinlich hätte er mir in dem Augenblick auch die Faust komplett rein rammen können, so gierig war ich. Ich stöhnte zur Freude meiner Zuschauer laut auf und setzte mich halb aufrecht, um mich anschließend wieder nach hinten fallen zu lassen, während Günther mit seiner flachen Hand in meiner Fotze mit einem schmatzenden Geräusch regelrecht rührte. Unter lautem Stöhnen forderte ich ihn auf, sie komplett einzuführen. Er gab sich große Mühe, er wäre beinahe zu schwach dazu gewesen, aber irgendwann schaffte er es doch, meine Fotze noch weiter zu dehnen und schon stöhnte ich noch lauter. Ich sah einen kurzen Augenblick auf das Display des Handys und meine Zuschauer saßen mit offenem Mund da und wichsten wie verrückt ihre Schwänze, während ich meine Geilheit heraus schrie.
Während des ersten Orgasmuses fühlte ich einen kräftigen Schlag auf meinen Titten, Günther hatte plötzlich einen Rohrstock in der Hand und hatte mir kräftig einen gegeben, ich fühlte ihn zwar, ich spürte auch den Schmerz, der durch meinen Körper zuckte, aber es war in dem Augenblick kein wirklicher Schmerz, im Gegenteil, es verstärkte meinen Orgasmus noch. Er legte den Stock beiseite und knetete mit der freien Hand kräftig meine Brüste und schon kam der nächste Orgasmus, aber dieses Mal zog er seine Hand aus mir und während ich mich auf dem Tisch wand und geschüttelt wurde, klatschte er mit der Hand auf meine Fotze. Es war deutlich zu hören, tat meinem Orgasmus aber keinen Abbruch, auch das steigerte meine Lust. Ich schaffte es gerade noch so, ein ‘fester’ zu hauchen, aber da hatte er seine Hand auch schon wieder in mir und fickte mich mit dieser zum nächsten Orgasmus. Der war super heftig und ich wollte, konnte aber nicht sagen, dass der extrem war. Günther bekam eine Volldusche, während ich verkrampft und windend auf dem Tisch hin und her rutschte, um anschließend kraftlos auf dem Tisch liegen zu bleiben.
Günther packte sein Handy und schaltete es aus.
Er zog die Sturmhaube runter und grinste. “ Ich denke mal, du hast genug”, wobei er weiter zärtlich meine Fotze streichelte.
Ich nickte nur, noch immer etwas benommen von dem letzten Orgasmus, und immer noch schwer atmend.
Als ich mich etwas erholt hatte, gingen wir beide unter die Dusche, wo wir uns gegenseitig abwuschen, um anschließend gemeinsam in den Whirlpool zu steigen.
Er schaute mich lange an, um mir anschließend zu sagen, dass er neidisch auf mich ist. Wenn er eine Frau geworden wäre, würde er ein genau so ausschweifendes Sexleben haben.
Es war mir schon lange klar, dass ich seine Fantasien für ihn auslebte…. hatte kein Problem damit, denn sie gefielen mir.
Ich saß mit dem Rücken zu ihm, und während er mich zärtlich überall streichelte, wurde er ernster und sagte mir, dass wir uns unterhalten müssten. Ich schaute ihn groß an, dachte natürlich, er wolle mich loswerden, irrte aber gewaltig.
Aber das ist ei
ne andere Geschichte
Andrea (61 Abonnent)
Devote Sklavin, stehe auf alles,was mit Sex zu tun hat, auch extrem und abartig. Von Sado, ( außer Nadeln) bis K9 liebe ich alles, gerne auch pervers, was immer das auch sein mag. Ich liebe es, dabei wehrlos zu sein, sprich Gelegentlich auch mal geile Schmerzspiele mit allem möglichen
Erotische Filmgeschichte, da pumpt es mir doch die sose in die Hose, wenn du verstehst