Der neue Job

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Ich heiße Andreas Fischer, aber alle nennen mich Andy. Mit 60 Jahren habe ich es gewagt mich noch einmal umzuorientieren, hatte keine Lust mehr auf den alten Trott. Als ich bei Mainer anfing, war ich richtig froh, dass es so schnell geklappt hat. Service-Techniker für Sanitär und Waschmaschinen war ich jetzt.

Eine Stunde vor Feierabend klingelte das Handy. Ich schaute auf das Display, Christian, mein Chef, rief an.

„Was gibt’s Christian?“

„Andy, du musst noch zu einer Kundin. Frau Enders. Irgendwas mit der Waschmaschine, hab’s nicht ganz verstanden. Schau es dir bitte an, sie hat ganz aufgeregt geklungen.“

„Echt jetzt? Christian, gleich ist Feierabend.“

Er wird sofort laut. „Fischer, es ist noch ’ne Stunde! Ich kann euch nicht fürs Rumhängen bezahlen. Fahr gefälligst hin. Adresse schick ich dir.“

So hatte ich ihn in der Zeit, seit ich in der Firma war noch nicht erlebt. Darüber wunderte ich mich schon etwas. Hoffentlich war es auch wirklich eine

gute Idee, dass ich da angefangen hatte, dachte ich.

Zehn Sekunden später piept die SMS: Enders, Rosenstraße 12. Zum Glück nur zehn Minuten entfernt. Ich parke den Caddy vor dem gepflegten Reihenhaus, steige aus und sehe wieder das bescheuerte Firmen-Logo auf der Seite.

Sanitär Mainer – Waschmaschinenreparaturdienst und darunter in fetten Buchstaben:

Mainer bringt Ihre alte nochmal auf Touren – oder wir tauschen sie einfach aus.

Jedes Mal denke ich: Wie besoffen musste der Typ gewesen sein, der sich das ausgedacht hat? Dass das noch keinen Shitstorm von den Feministinnen gegeben hat, wunderte mich echt.

Ich schnappte mir den Werkzeugkoffer, ging die paar Stufen hoch und drückte auf die Klingel.

Die Tür ging auf.

Vor mir steht eine Frau, Vielleicht Anfang 40, lange rote Haare, die ihr über die Schultern fallen. Sie lehnt lasziv im Türrahmen, nur ein dünner, leicht transparenter Kimono am Leib. Der Stoff ist so fein, dass man die Konturen ihrer großen Brüste sieht – und die dunklen Brustwarzen zeichnen sich deutlich ab. Unten, im Schambereich, ist der Kimono gerade so lang, dass er das Nötigste bedeckt. Durch den Stoff erahnt man einen schmalen, Streifen Schamhaare.

Ich schlucke trocken. Versuche nervös an ihr vorbeizusehen.

„Fischer……ich… also… ich bin von Mainer…Herr Fischer“, stottere ich los.

Sie kann sich ein grinsen nicht verkneifen. „Ohhh“, macht sie überrascht und zieht den Kimono ein Stück enger zusammen, verschränkt die Arme unter der Brust, sodass alles noch mehr betont wird. „Ich dachte, Chris… ich meine, Herr Mainer kümmert sich persönlich um mein kleines Problem?“

„Hat keine Zeit“, sage ich knapp, versuche, meine Stimme fest klingen zu lassen. „Deshalb hat er mich geschickt. Dann schauen wir uns das mal an.“

Sie geht einen Schritt zur Seite, sodass ich eintreten kann.

Frau Enders dreht sich um und geht vor mir her durch den Flur. Ihr Kimono ist hinten so kurz, dass er ihren Hintern nur knapp bedeckt – bei jedem Schritt wippt der Saum ein bisschen hoch und runter, zeigt mal mehr, mal weniger von ihren runden Backen. Ich versuche echt, nicht hinzugucken, starre stattdessen stur auf ihre roten Haare, die bei jedem Schritt mitschwingen, oder auf die Bilder an der Wand. Aber verdammt, es ist schwer. Der Stoff rutscht bei jeder Bewegung ein Stückchen höher, und ich spüre, wie mein Puls schneller wird.

Wir gehen am Wohnzimmer vorbei. Der Fernseher läuft auf voller Lautstärke, irgendeine Folge von den Wollnys. Gerade brüllt eine von ihnen rum: „Du bist doch total bescheuert, ey!“ und die andere keift zurück. Nachmittagsprogramm eben.

Frau Enders geht weiter. Der Kimono flattert leicht, und ich sehe für einen Sekundenbruchteil die Unterseite ihrer Pobacken – glatt, ein bisschen gebräunt, kein Slip darunter. Ich schlucke schon wieder, merke, wie mir warm wird im Nacken.

„Die Waschmaschine ist da hinten in der Küche“, sagt sie über die Schulter, Stimme tief und ein bisschen rauchig. „Läuft nicht mehr richtig, spinnt total rum. Aber ich bin sicher, Sie kriegen das hin… oder? Sie sehen schon sehr Erfahren aus, Herr Fischer.“

Sie bleibt stehen, dreht sich halb zu mir um, lehnt sich mit einer Hand an den Türrahmen zur Küche. Der Kimono rutscht dabei ein Stück zur Seite, zeigt mehr von ihrer Hüfte und dem Anfang ihres Schamhaars. Sie lächelt leicht, als wüsste sie genau, was sie da tut.

Ich räuspere mich. „Ja… klar. Also dann, sagen Sie mir mal, wo das Problem ist.“

Ich stelle den Werkzeugkoffer ab und folge ihr hinein in die Küche.

Frau Enders lehnt sich mit dem Rücken gegen die Küchenzeile, die Arme immer noch verschränkt, sodass der Kimono oben ein bisschen auseinander klafft.

„Sie pumpt nicht mehr richtig ab“, sagt sie mit einem kleinen Seufzer. „Keine Ahnung, was da wieder los ist.“

„Hat sie das denn öfter?“, frage ich, während ich den Schraubendreher aus dem Koffer hole.

„Leider, ab und zu“, antwortet sie und grinst dabei leicht.

Ich grinse nicht zurück, sondern konzentriere mich. „Okay, dann schauen wir mal.“

Ich knie mich auf den Küchenboden, öffne die Klappe unten und drehe das Flusensieb raus. Normalerweise kommt da immer ein Schwall dreckiges Wasser raus – aber hier? Kaum was. Nur ein paar Tropfen. Seltsam. Ich lege mich flach auf den Boden, den Oberkörper halb unter die Maschine geschoben, um besser in die Öffnung rein zusehen. Mit zwei Fingern taste ich tiefer rein, versuche, irgendwas zu erwischen, das da stecken könnte.

Plötzlich macht es ein schmatzendes, nasses Geräusch, irgendetwas steckte da drin,

„Herr Fischer…“, haucht sie leise, fast zärtlich, direkt über mir. Sie hat sich vorgebeugt, ihre roten Haare fallen nach vorne. „Sie sind aber wirklich geschickt mit den Fingern. Das sieht sehr schwierig aus – gerade wenn alles so nass und eng ist… oder?“

Ich spüre, wie sich mein Finger schmerzhaft festklemmt, fluchend ziehe ich ihn heraus.

„Frau Enders“, sage ich forsch, die Stimme etwas rauer als beabsichtigt. Ich versuche, mich gerade zu konzentrieren.“

Sie lacht leise. „Oh, Entschuldigung, das merke ich. Aber Sie machen das wirklich gut… sehr gründlich.“

Ich atme tief durch, fummele wieder mit den Fingern in der engen Öffnung, schließlich bekomme ich etwas zu fassen. Ziehe es mit einem Ruck heraus, ein Schwall dreckiges Wasser kommt hinterher.

„So eine verdammte Scheiße“, fluche ich. Das Wasser hatte meine ganze Latzhose durchnässt. Immer noch vor mich hin fluchend stand ich auf. In der Hand ein Stück Stoff, das sich langsam entfaltete ……. ein roter String-Tanga.

Ich stehe da, die Hose klatschnass von dem dreckigen Wasser, das mir bis zu den Knien runter läuft, und halte diesen roten String-Tanga in der Hand. Der Stoff ist nass und riecht nach Waschmittel.

Frau Enders nimmt ihn mir einfach aus den Fingern. „Oh, den hab ich schon vermisst“, sagt sie und hält ihn hoch, als würde sie ihn begutachten. „Da hat er sich also versteckt.“ Sie grinst und schaut mich an. „War das etwa der Übeltäter?“

Ich nicke nur, weil mir die Worte fehlen. Meine Latzhose klebt an den Beinen, kalt und unangenehm. „Ja… sieht so aus. Der hat wohl die Pumpe blockiert. Deshalb kam kaum was raus.“

„Und jetzt hat das dumme Ding, ihnen die ganze Hose ruiniert“, sagte sie.

„Ich… hab noch ’ne Ersatzhose im Auto“, lüge ich. Hab ich zwar nicht. Aber ich will hier raus, bevor das ganze noch komischer wird.

Sie schüttelt den Kopf, als hätte sie’s durchschaut. „Quatsch, ich habe einen Trockner, so lasse ich sie nicht gehen, kommen sie schon, raus aus den nassen Sachen.“

Ich stehe da wie festgenagelt. Der Fernseher aus dem Wohnzimmer dröhnt immer noch, irgendwer schreit „Du Schlampe!“ – passt irgendwie zur Situation.

„Kommen sie, das geht schnell, halbe Stunde und sie ist wie neu.“

„Aber…. Ich…. Was soll ich denn anziehen.“

„Hmmm ….. meine Sachen werden ihnen ja nicht passen“, lächelte sie.“ Aber hier drin ist es doch warm, setzen sie sich einfach auf die Couch, wie gesagt es dauert ja nur einen Moment.“

Es hat keinen Zweck, die lässt dich eh nicht gehen, dachte ich. Ich schlüpfte aus meinen Schuhen, zog die Latzhose aus und hielt sie ihr hin.

„Und das T-Shirt? Das ist doch auch ganz nass, kommen sie schon, ich schaue ihnen schon nichts weg“, lachte sie wieder. Ich schnaufte durch, zog mein Shirt über den Kopf und stand nur in Boxershorts und meinen grauen Arbeitsocken vor ihr. „Na also, ist doch gar nicht schlimm“, sagte sie und verschwand mit meinen Sachen. „Setzen sie sich Herr Fischer, fühlen sie sich wie zu Hause, ich bin gleich wieder bei ihnen“, rief sie aus dem Flur.

Mit einem Seufzer ließ ich mich auf die Couch sinken.

Nach einem kurzem Moment kam Frau Enders zurück. Sie blieb im Türrahmen stehen, ich schaute zu ihr und konnte nicht glauben was ich gerade sah. Sie hatte den Kimono nicht mehr an, sondern stattdessen nur den nassen Tanga den ich aus der Maschine gefischt hatte.

„Ich dachte dann fühlen sie sich vielleicht nicht mehr so nackt, wenn ich auch nur einen Slip anhabe“, hauchte sie.

Ich betrachtete sie, Ihr schlanker Körper mit den großen Brüsten, die aber trotzdem kaum hingen, ihre roten Haare hingen wild etwas darüber. Der nasse Slip zeichnete überdeutlich den feinen Streifen auf Ihrem Venushügel nach.

„Frau Enders… ich… also, ich bin verheiratet“, stotterte ich und versuchte, meinen Blick irgendwohin zu lenken – auf den Fernseher, auf die Wand, auf den Boden. Überall, nur nicht auf sie.

Sie lachte leise, dieses Lachen, das mir schon die ganze Zeit den Kopf verdrehte. Langsam kam sie näher, die Hüften wiegten sich bei jedem Schritt. „Verheiratet? Das ist süß, Herr Fischer. Aber ich sehe doch, wie Sie mich anschauen. Und Ihr Körper lügt nicht.“ Ihr Blick wanderte runter zu meinen Boxershorts. Da zeichnete sich eine dicke Beule ab – steinhart, pochte sie gegen den Stoff.

„Das… das geht nicht. Ich muss zurück zur Arbeit, es ist Feierabend …. Herr Mainer wird, sicher Fragen stellen…“

Sie blieb direkt vor mir stehen, so nah, dass ich ihre Wärme spüren konnte. Sie beugte sich runter, ihre Brüste hingen schwer vor meinem Gesicht. „Schsch… nur ein bisschen entspannen. Sie sind ja ganz verspannt.“ Ihre Hand legte sich leicht auf meine Schulter, dann glitt sie runter über meine Brust. Die Finger waren kühl, aber elektrisierend. „Ich beiß wirklich nicht. Versprochen.“

Ich wollte aufstehen, wirklich. Aber meine Beine gehorchten nicht. Stattdessen sank ich tiefer in die Couch. „Frau Enders… bitte…“

„Nenn mich doch einfach Lena“, flüsterte sie und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. „Und verrätst du mir deinen Vornamen auch…… Herr Fischer?“

„A….Andy….“ ,schnaufte ich erregt.

Ihre Schenkel pressten sich gegen meine Hüften, der nasse Tanga rieb direkt über meiner harten Beule. Ich spürte die Hitze durch den Stoff, feucht und einladend. Sie legte die Arme um meinen Nacken, zog mich näher. „Nur ein Kuss. Wenn’s dir nicht gefällt, hör ich sofort auf.“

Ich schloss die Augen, kämpfte noch eine Sekunde – dann gab ich nach. Unsere Lippen trafen sich, erst zögernd, dann wild. Ihre Zunge drang in meinen Mund. Ich packte ihre Hüften, zog sie fester an mich. Sie stöhnte leise in meinen Mund, rieb sich an mir, der nasse Slip glitt über meinen Schwanz hin und her.

„Gott, Andy…“, murmelte sie gegen meine Lippen. „Du bist so hart…“

Ich keuchte, meine Hände wanderten hoch zu ihren Brüsten, kneteten sie fest. Die Warzen waren steinhart unter meinen Fingern. Sie griff nach unten, zog meinen Slip runter, bis mein Schwanz raussprang – steif, pochend, die Eichel schon feucht vor Vorfreude. Gleichzeitig zerrte sie ihren eigenen Tanga zur Seite, schob ihn runter über die Schenkel und kickte ihn weg.

„Komm her“, hauchte sie und drehte sich um. Sie kniete sich über mich, Gesicht zu meinem Schwanz, ihr Po und ihre feuchte Spalte direkt vor meinem Gesicht. Der Duft war überwältigend, moschusartig, erregt, nass.

Ich packte ihre Hüften, zog sie runter. Meine Zunge glitt über ihre Schamlippen, schmeckte sie. Sie stöhnte laut auf, nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie saugte hart, die Zunge wirbelte um die Eichel, während ich ihre Klit leckte, mit der Zunge kreiste, dann tiefer in sie eindrang.

Sie bewegte die Hüften, rieb sich an meinem Gesicht, während ihr Mund mich fast in den Wahnsinn trieb. Ich spürte, wie sie zitterte, wie ihre Schenkel zuckten. „Ja… genau da…“, keuchte sie, den Mund voll mit mir.

Sie saugte mich härter, nahm ihn tief in den Mund, bis ich ihre Kehle spürte. Ihre Zunge wirbelte weiter wild um die Eichel, dann glitt sie den Schaft runter und wieder hoch, während ihre Hand die Wurzel umfasste und mich fest wichste. Ich konnte nicht mehr klar denken. Ihre Säfte liefen mir übers Kinn, sie schmeckte, heiß und geil. Ich schob zwei Finger in sie, krümmte sie nach oben, fand diesen Punkt, der sie jedes Mal zusammenzucken ließ. Sie keuchte, saugte noch gieriger, und ich spürte, wie sie sich um meine Finger zusammenzog.

„Andy… fuck… ja… genau so…“, murmelte sie, die Worte undeutlich.

Wir leckten uns weiter, immer schneller, immer härter. Ihre Hüften rollten rhythmisch über meinem Gesicht, rieben sich an meiner Zunge, während ich sie fingerte und leckte. Ich spürte, wie sie kam – erst ein Zittern, dann ein Beben, dann ein lautes, ersticktes Stöhnen, als sie sich auf mir festkrallte.

Wir keuchten beide, verschwitzt, nass, klebrig. Lena drehte sich langsam um, küsste mich wild – ich schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge, sie sich auf meiner. „Du bist der Wahnsinn“, flüsterte sie grinsend.

Sie rutschte von mir runter, kniete sich auf die Couch, den Oberkörper nach vorne gebeugt, den Arsch hochgereckt. Ihre roten Haare fielen wirr über den Rücken, die großen Brüste hingen schwer nach unten. Sie schaute über die Schulter zu mir zurück, die Augen glasig vor Lust. „Fick mich, Andy… bitte… von hinten. Ich will dich tief drin spüren.“

Ich kniete mich hinter sie, strich mit den Händen über ihren runden Arsch, spreizte die Backen leicht. Ihre Spalte glänzte, offen und einladend. Ich setzte die Eichel an, rieb sie ein paar Mal hoch und runter, schmierte ihre Nässe über mich, dann drückte ich ihn langsam rein.

„Ohhh… jaaa…“, stöhnte sie laut, als ich ganz in ihre enge, nasse Spalte glitt.

Ich begann, mich zu bewegen – erst langsam, tief, dann schneller. Meine Hände packten ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück auf mich. Klatschende Geräusche erfüllten das Wohnzimmer, vermischt mit ihrem Stöhnen und meinem Keuchen.

Im Fernseher lief immer noch die Wollny-Folge. Plötzlich hörte ich Mutter Wollny rufen: „Sahra-Jane! Jessica! Loredana! Sarafina! Estefania!“

Ich musste fast lachen. Immer, genau dann wenn ich zustieß, rief sie einen Namen. „Sahra-Jane!“ – klatsch – „Jessica!“ – klatsch – „Loredana!“ – klatsch. Es klang, als würde sie jedem meiner Stöße einen Namen geben.

Lena merkte es auch, drehte den Kopf leicht. „Hörst du das?“, keuchte sie lachend. „Die gibt deinen Stößen Namen … fick mich weiter, Andy… gib dem Nächsten auch einen Namen…“

Ich lachte heiser, stieß jetzt härter zu, tiefer. „Sarafina!“ – klatsch – „Estefania!“ – klatsch. Lena lachte mit, stöhnte gleichzeitig, drückte sich mir entgegen. Ihre Brüste schwangen bei jedem Stoß, ihr Arsch klatschte gegen meine Hüften.

„Härter… ja… genau so…“, keuchte sie. Ich griff nach vorne, fasste ihre Brüste, knetete sie fest, zwirbelte die harten Nippel zwischen den Fingern. Sie schrie auf, drückte den Rücken durch, kam wieder – ihre Muschi zog sich rhythmisch um meinen Schwanz zusammen, melkte mich.

Ich hielt nicht mehr lange durch. Noch ein paar harte, tiefe Stöße – „Ahhhh……Lena“, keuchte ich und kam in ihr, pumpte alles in sie rein, während sie zitternd unter mir lag.

Wir sackten beide zusammen, verschwitzt, außer Atem. Lena drehte sich um, zog mich in einen Kuss. „Das war… perfekt“, murmelte sie grinsend. „Und die Wollny hat uns sogar den Takt vorgegeben.“

Ich lachte leise, schüttelte den Kopf. „Du bist echt unglaublich, Lena.“

„Und du bist der beste Reparatur-Service, den ich je hatte“, flüsterte sie und kuschelte sich an mich. „Bleib noch ’n bisschen… die Maschine läuft ja jetzt wieder.“

Ich lachte leise, strich ihr eine rote Strähne aus dem Gesicht. Sie sah mich an mit diesem verschmitzten Blick, der mir schon wieder alles durcheinanderbrachte. Aber ich schüttelte den Kopf. „Lena… ich muss echt los. Ist längst Feierabend, und die Jungs in der Firma warten bestimmt schon. Wenn ich nicht bald auftauche, dreht Christian durch.“

Sie schmollte kurz, zog eine Schnute, dann grinste sie wieder. „Na gut. Aber du kommst wieder, oder? Versprich’s mir.“

„Ich verspreche es“, sagte ich und meinte es auch. „Nächstes Mal… vielleicht ohne Waschmaschine.“

Sie küsste mich noch einmal, lang und tief, dann ließ sie mich los. Ich zog mich an, die Hose und das Shirt waren wieder trocken und warm, schnappte mir den Werkzeugkoffer und ging zur Tür. Lena stand nackt im Flur, lehnte sich an die Wand und winkte mir nach. „Bis bald, Andy.“

Ich stieg in den Caddy, startete und fuhr los. Mein Kopf war immer noch voll von ihr – dem Geruch, dem Geschmack, dem Lachen. Und von dieser bescheuerten Wollny Folge.

Als ich in der Firma ankam, standen die anderen blauen Caddys schon da, und durchs Fenster sah ich die Kollegen noch am großen Tisch sitzen. Feierabend-Bier, wie immer. Ich stieg aus, ging rein – und sofort grinsten alle.

„Na, Andy? Alles klar bei Frau Enders?“, rief Klaus sofort und hob sein Bier.

Ich stellte den Koffer ab. „Ja… läuft wieder. Problem gelöst.“

Christian, mein Chef, stand auf, kam rüber und legte mir freundschaftlich den Arm um die Schultern. Drückte mich kurz an sich wie ein großer Bruder. „Und? War der Fehler ein Tanga?“, fragte er lachend.

Ich erstarrte, „Woher… woher weißt du das?“

Er lachte noch lauter, klopfte mir auf den Rücken. „Alter, das hat die Lena schon mit uns allen abgezogen. Der rote String in der Pumpe, der Klassiker. Wir wollten dir auch mal den Spaß lassen. Frischfleisch muss ja auch mal ran.“

Die anderen prusteten los. Klaus hob sein Glas. „Willkommen im Club, Andy!“

Ich stand da, spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss. Erst war ich sauer – die hatten mich reingelegt. Aber dann musste ich auch lachen. Es war so absurd. „Ihr Arschlöcher“, sagte ich, schüttelte den Kopf und nahm mir ein Bier aus dem Kasten.

Christian zog mich auf den Stuhl. „Setz dich. Erzähl. Wie war’s? Hat sie wieder den Kimono angehabt? Oder war’s direkt der nasse Tanga?“

Ich nahm einen großen Schluck, grinste. „Beides. Und dann… na ja. Sagen wir mal, die Wollny hat uns den Takt vorgegeben.“

Wir saßen da bis spät, tranken Bier, lachten uns kaputt und erzählten uns gegenseitig die Geschichten über Lena Enders. Jede Version ein bisschen wilder, ein bisschen geiler.

„Auf Lena“, sagte Christian und prostete uns zu. „Und auf Mainer – bringt Ihre Alte nochmal auf Touren.“

„Oder wir tauschen sie einfach aus“, fielen wir alle im Chor ein und lachten, bis uns die Tränen kamen.

Ich lehnte mich zurück, das Bier kalt in der Hand, und dachte: Scheiße, der Job ist vielleicht doch genau das Richtige für mich.

 

Ende

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Laura1992
Mythos
Beantworten  Bruno Hunter
Das "L" ist auch sehr erotisch: Lion leckt lange Lauras leckere Labien.

😂😂😂😂😂 Dazu sage ich jetzt mal nichts!

rasierter Schwanz
Beantworten  Laura1992
Hallo Andy, Wieder mal eine sehr schöne Geschichte. Echt gut geschrieben mit guten Dialogen! Auch wenn du armer Kerl als „Notnagel“ herhalten musstest, weil Lena jemand anderes erwartet hatte. Aber ihr seid beide auf Eure Kosten gekommen. 🫠🤗 Deine Schreibweise macht Lust auf mehr. 🥵🥵🥵 Da wird man als Frau schon etwas neugierig auf den Mann hinter den Geschichten. Irgendwie scheinen Dich Frauennamen mit „L“ zu inszenieren. Lea, Lena,……Laura! 😂😂😂😂 Hoffe du bleibst uns noch lange treu und lässt uns an deinen Geschichten teilhaben. Ich sollte auch mal wieder einen Mechaniker nach unserer Waschmaschine schauen lassen! 😜 Ich besitze zwar…

Oder einfach nichts anziehen.

rasierter Schwanz
Author
5 Monate vor

Echt ein Klassiker, kommt der Reparaturservice zu einer alleinstehende Frau. Geil geschrieben und auch hier wieder, man hat das Gefühl beim Lesen als wäre man der Servicemitarbeiter.

Bruno Hunter
Erfahren
Beantworten  Laura1992
Hallo Andy, Wieder mal eine sehr schöne Geschichte. Echt gut geschrieben mit guten Dialogen! Auch wenn du armer Kerl als „Notnagel“ herhalten musstest, weil Lena jemand anderes erwartet hatte. Aber ihr seid beide auf Eure Kosten gekommen. 🫠🤗 Deine Schreibweise macht Lust auf mehr. 🥵🥵🥵 Da wird man als Frau schon etwas neugierig auf den Mann hinter den Geschichten. Irgendwie scheinen Dich Frauennamen mit „L“ zu inszenieren. Lea, Lena,……Laura! 😂😂😂😂 Hoffe du bleibst uns noch lange treu und lässt uns an deinen Geschichten teilhaben. Ich sollte auch mal wieder einen Mechaniker nach unserer Waschmaschine schauen lassen! 😜 Ich besitze zwar…

Das “L” ist auch sehr erotisch: Lion leckt lange Lauras leckere Labien.

Bruno Hunter
Erfahren
5 Monate vor

Wunderbar … Ja, man kann bei Hausbesuchen einiges erleben.

Laura1992
Mythos
5 Monate vor

Hallo Andy,

Wieder mal eine sehr schöne Geschichte.
Echt gut geschrieben mit guten Dialogen!

Auch wenn du armer Kerl als „Notnagel“ herhalten musstest, weil Lena jemand anderes erwartet hatte.

Aber ihr seid beide auf Eure Kosten gekommen. 🫠🤗

Deine Schreibweise macht Lust auf mehr. 🥵🥵🥵
Da wird man als Frau schon etwas neugierig auf den Mann hinter den Geschichten.

Irgendwie scheinen Dich Frauennamen mit „L“ zu inszenieren.

Lea, Lena,……Laura! 😂😂😂😂

Hoffe du bleibst uns noch lange treu und lässt uns an deinen Geschichten teilhaben.

Ich sollte auch mal wieder einen Mechaniker nach unserer Waschmaschine schauen lassen! 😜

Ich besitze zwar keinen Kimono, aber dafür viele andere schöne Sachen die ich anziehen könnte! 🫣

Ganz liebe Grüße, „L“aura

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