Domestic Disziplin oder wie ich wieder viel dazulernen durfte
Veröffentlicht amDie Zeit verging wie im Flug, Ich hatte außerhalb meiner Beziehung zu Bernardo kaum noch sexuelle Aktivitäten. Einzig und allein, dass ich mir, wenn er nicht da war, mal zuhause in meiner kleinen bescheidenen Wohnung den Duschkopf zum Freund machte oder mir meine Klitt abrieb und mir dabei schöne Gedanken machte, indem ich über mein Sexleben mit Bernardo nachdachte.
Jetzt war er 2 Tage weg und ich schlief bei mir zuhause und vermisste ihn sehr. Als er mal meinen Slip besamte als er seinen Prügel auszog und mir auf den Po spritzte, nahm ich diesen mit zu mir und gelegentlich rieche ich an ihm.
Ich hatte ein T-Shirt von ihm, das sein Armani-Parfum noch sehr gut wiedergab und ich hatte meinen „Duftslip“. Beides lag, wenn ich ohne ihn übernachtete, neben meinem Kopfkissen.
Aber ich hatte immer noch ein schlechtes Gewissen wegen der Nacht, die ich mit Verena, seiner früheren Gespielin, verbracht hatte. Verena war in der Zwischenzeit im 6. Monat und ihr Bäuchlein wuchs. Da
Umgeben von gutaussehenden Menschen nahmen wir Platz und genießten ein überaus gutes Essen. Fisch wegen der Figur bei mir und Salat mit Scampi bei Verena. Das war unsere Wahl.
Ich sagte zu Verena, dass ich ratlos sei: Soll ich ihm unser sexuelles Abenteuer gestehen? Verena meinte „warum das denn?“ und „er würde dich nicht verlassen aber dich überaus hart bestrafen…“. Sie erzählte mir, dass sie sich einmal ohne seine Kontrolle von ihrem Ehemann hat ficken lassen, weil dieser sie überfallartig von hinten fast vergewaltigt hatte. Die Strafe war brachial und so würde es mir auch gehen.
„Was hat er denn mit dir gemacht Verena“, das war natürlich meine Frage. Sie sagte mir, dass sie eine Vielzahl von sehr harten Strafen über sich ergehen ließ, damals. Auch sie gestand ihm ihren Fehltritt, der zwar mit dem eigenen Ehemann stattfand, aber das war ihm völlig egal. Er bestrafte nicht den Akt, sondern den Vertrauensbruch. Sie habe ihm das auch sehr spät erst gestanden.
„Gut liebe Sonja, dann sage ich dir was er alles mit mir gemacht hat: Das erste war, dass er mich unmittelbar als ich es ihm sagte voller Wut gepackt hatte und mir 6 Ohrfeigen gab. Links und rechts, so dass seine 5 Finger an meiner linken Bake sich abzeichnete.
Aber das war noch lange nicht alles: Dann ging er zum Schrank und holte Peitsche und Gerte, mit der er mich schon früher schlug, wenn er darauf Lust hatte. Aber diesmal war es keine Lust, sondern reine Strafe. Er fesselte meine Hände auf meinen Rücken und dann riss er regelrecht meinen Rock herunter und legte den Po frei.
Ab dem ersten Schlag war es volle Kraft. Ich nahm das alles hin. Ich schrie ihm zu laut, so dass er sich gehalten sah, eine rote Kugel in meinen Mund zu klemmen. Ein Mundstück. Aber es ging noch weiter liebe Sonja“ Ich meinte nur „Was denn sonst noch?“
Sie sagte, dass sie sogar unter dem Einfluss so harter Schläge und seiner ungeheuerlichen Wut noch immer nass geworden war dabei. Sie habe am Po sogar 3 offene Wunden gehabt. Diese waren ausgelöst durch das Bambusrohr, mit dem er sie versohlte.
„Nun Sonja musste ich mich auf seinen wunderschönen und großen Esstisch legen. Auf den Rücken und die Beine hochgestellt, so dass meine nasse Pussy ihm zugänglich wurde. Ich wusste nicht, was er machen würde, aber ich war sicher, dass es weh tun würde. Aber es war ganz einfach: Er schlug mit seinen Innenhandflächen auf meine nasse Scham und erniedrigte mich dabei verbal so sehr, dass mir die Tränen kamen. Begreiffe wie „du dreckige Schlampe“, „Du Hure“, „Du Dreckstück“, „Du Sau“ waren jetzt das, was ich zu hören bekam.
Seine Schläge wurden heftiger, aber trotzdem spritzte meine Pussy ab. Er sah den Strahl und meinte „dich Dreckstück kann man verprügeln und sogar das gefällt Dir noch, aber dir werde ich helfen…“ Zeitgleich erhielt ich dann 2 Ohrfeigen liebe Sonja und er teilte mir mit, dass ich ab sofort einen Keuschheitsgürtel zu tragen habe, sobald ich das Büro verlassen würde.
Einen Keuschheitsgürtel, wie funktioniert das denn fragte ich. „Nein Sonja, nicht so einen den es Im Sexversand gibt. Es war schon ein handgemachter, der ja erst einmal angepasst werden musste.
Es gibt da wirklich eine Firma, die Keuschheitsgürtel in Luxusform aus Edelstahl und Silicon als Umrandung auf Maß anfertigt, liebe Sonja, sagte sie. Und ich habe so einen auferlegt bekommen von ihm.
Die Firma, sagte Verena, befand sich in Sindelfingen bei Stuttgart er ist eigens mit mir dahingefahren.“ Dort angekommen musste ich mich entkleiden und es kamen einige die Maß nahmen. Man erklärte mir, dass Edelstahl sehr hygienisch sei und auch Reizstrom eingearbeitet wird, damit mein Herr zu jeder Zeit auch über Fernsteuerung mir zeigen kann, dass er über mir steht.“ Aber auch das war noch lange nicht alles.
Er gab mir über Wochen fast jeden Tag 20 Stück mit dem Gürtel auf meinen Po. Somit sollte ich an mein Vergehen erinnert werden. „Und liebe Sonja, es hat gewirkt“. Wie gewirkt meinte ich? „Ganz einfach“, sagte Verena „ich habe vom Gefühl her noch eine stärke Bindung aufgebaut zu ihm und ich wusste, wie wichtig es ihm stets war, dabei zu sein, wenn ich mit meinem Ehemann die Pflichtübung vollrichte.“
Ich verstand jetzt, was sie meinte. Bernardo prägte Verena, richtete sie ab so wie er es für seine Lust benötigen würde, und sie war glücklich dabei.
Ich fragte Verena: „Glaubst Du denn Verena, dass er mich auch so abrichten wird wie er es bei dir gemacht hat?“ Verena meinte: „Na klar ist das so, Bernardo lebt mit dem Prinzip Domestic Disciplin.“
Ich fragte Verena, was das denn bedeutet, Domestic Disciplin? „Liebe Sonja, Domestic Discipline bedeutet eigentlich im Kern nur, dass der Mann die führende, bestimmende und beschützende Rolle übernimmt und die Frau sich ihm und seinen Entscheidungen unterordnet.“
Ich sagte zu Verna als Antwort: „Aber das will ich ja, er soll ja die absolute Oberhand haben und wenn ich ab und zu von ihm versohlt, geschlagen oder erniedrigt werde, so ist auch das exakt mein Wille. Ich brauche das, weil sonst werde ich übermütig. Mir tut Bernardo so gut, weil er älter ist und ich erstmals zu einem Mann aufschauen kann.“
Verena riet mir also massiv davon ab, ihm meinen Fehltritt mit ihr zu gestehen. „Behalte es als kleines Geheimnis. Mit einer Rivalin und Vorgängerin zu schlafen ist ja schon auch etwas ganz Besonderes, oder?“ meinte sie mit einem Lächeln.
Sie fühlte ja damals, dass mir der Sex mit ihr gut gefallen hat und sie erzählte mir, dass sie seit ihrer Schwangerschaft häufiger so geil sei wie nie zuvor. Sie müsse es sich bis zu dreimal pro Tag selbst besorgen und verzichtet dabei auf Vibratoren. Nur einen kleinen Analdildo würde sie einführen. Alles andere spielt sich immer mehr im Kopf ab. Sie erinnert sich noch an den Tag, an dem sie Bernardo schwängerte. Ich meinte völlig überrascht „was, das weist Du noch?“ „Ja klar: Wir waren gemeinsam im Kino im Mathäser Filmpalast und vorher Sushi – Essen in Schwabing. Es war ein wunderschöner Abend und ich war auch sehr geil an diesem Tag. Uns ist nichts Blöderes eingefallen als ins Kino zu gehen. Es lief die englische Version eines Hollywood – Blödsinns, also wirklich kein Highlight. Weil ich so geil war, machte ich ihn natürlich auch immer an. Du musst wissen, dass Bernardo es sehr mag, wenn Du deinen Slip ausziehst und ihm diesen gibst. Am besten noch in der Öffentlichkeit vor anderen Leuten. Und das tat ich während wir am Einlass warteten. Ein junger Mann sah mir dabei zu und machte große Augen. Das gefiel Bernardo. Dann im Kino war er so geil dass ich ihn während der Vorstellung abreiten musste. Außer uns waren nur dieser Junge Mann und zwei Pärchen in dieser Abendvorstellung. Der junge Mann saß zwei Reihen hinter uns und sah zu wie ich Bernardo abgeritten hatte. Ich hatte sogar Augenkontakt. Er war sehr sehr jung und auch verlegen.
Bernardo hat nachdem ich ihn wirklich gut bediente alles in mich abgeschossen. Kein Tropfen blieb wo anders. Diese Ladung machte mich schwanger. Und somit war dieser Kinotag der wichtigste Tag in meinem Leben. Ich erinnere mich so oft an jede einzelne Szene. Wie ich ihm seine Hose öffnete, wie ich seinen Schwanz zunächst in den Mund nahm, wie ich meine Brüste freilegte und wie ich mich auf ihn schwang und die beste Position suchte.
Nach dem Fick war das Kino dann auch vorbei und sein Saft lief aus meiner Scham über die Oberschenkel entlang nach unten.“
Verena, hoffentlich macht er das auch mal mit mir, war meine Antwort.
„Natürlich, das oder etwas ähnliches wird er auch mit dir machen. Er wird dich an allen nur möglichen Orten ficken, und auch du wirst ihm ein schenken, da bin ich sicher. Denn einem Mann wie ihm muss man als Frau ein schenken, weil alle anderen einfach nichts wert sind wenn man Gelegenheit hat, mit so einem Kerl intim zu sein.“
Ich stimmte natürlich zu „Ja Verena, ich bin deiner Meinung. Wenn ich meine früheren Kerle mir vor Augen führe, so waren das nur Pappnasen.“ Verena lächelte.
„Er wird dich auch vor seinen Freunden ficken, du wirst sehen..“ meinte Verena. Ich sah sie fragend an und sagte „Wirklich?“. Ganz bestimmt sei das so sagte Verena: Du wirst zunächst vorgezeigt, dann wird er dir die Augen verbinden und du wirst ihn abreiten. Das mag er, sagte Verena.
Alleine der Gedanke machte mich ganz feucht und Verena sah es mir an. „und jetzt bist du nass im Schritt meine liebe Sonja, stimmts?“ Ja, du kennst mich gut, antwortete ich.
Da Verena viel Schlaf benötigt brachen wir langsam auf. Ich war so nass zwischen meinen Schenkeln dass ich mich vorher auf der Toilette trockenlegen musste. Ich wischte meine Pussy mit Toilettenpapier ab und sah, wie sehr meine Klitt und meine Schamlippen schon angeschwollen waren. Ich wusste, jeder Kontakt mit meiner Klitt würde jetzt eine Ekstase einleiten. Ich zog also nur den Slip aus um trocken zu bleiben.
Verena ahnte das natürlich. Sie wurde unter Bernardo bisexuell, weil sie es vor ihm auch mit Frauen machen musste. Das wusste ich. Als ich aus dieser sehr schönen Toilette kam sah mir Verena an, was ich gemacht hatte. Sie trat auf mich zu, nahm mich völlig unerwartet in den Arm und griff mir unsichtbar für andere unter den Rock und bemerkte, dass ich nackt war. „Hi hi, hast deinen Slip ausziehen müssen weil er so nass war???“ Ich sagte ja, aber mit voller Verlegenheit.
Wir gingen zu den Autos, die in der Parkgarage unweit der Maximilianstraße standen. Zum Abschluss nahm sie mich in den Arm und gam mir einen Zungenkuss, um gleichzeitig in meine offene Handtasche zu greifen. Unbemerkt nahm sie meinen nassen, mit meinem Mösensaft durchtränkten Slip und nahm ihn mit, ohne dass ich das bemerkte.
Ihr Zungenkuss war schön, tat mir gut und zeigte mir schon fast ihre mütterliche Liebe. Brav fuhr ich heim. Während der Autofahrt musste ich immer wieder auf meine schönen Beine blicken. Ja, ich war geil. Mein Minirock ganz oben und meine Pussy auf den vorgeheizten Ledersitzen.
Zuhause angekommen legte ich mich sofort auf die Couch als mich Verena anrief. „Hi Süße, ich habe mir deinen Slip geklaut und lecke jetzt an ihm. Darf ich doch, oder? Was machst Du?“ Ich sagte Verena, dass ich auch sehr geil sei und schon während der Heimfahrt immer wieder meine Pussy und meine Beine betrachtet hatte.
Sie meinte, dass es schön sei, dass wir so offen darüber reden können. Ihr Mann käme später erst und sie würde es sich jetzt besorgen, während sie mit mir telefoniert, sofern mir das Recht sei. Ich mochte das natürlich und begann auch sofort an mir zu „arbeiten“. Meine Finger kreisten auf meiner Klitt und ich fickte mich dann auch mit einem Dildo. Meine Geilheit war gewaltig. Und ich hörte wie mir Verena sagte, dass sie jetzt bald kommen würde. Sie war ruhig, stöhnte leise und dann wurde sie laut. Wie eine Erlösung schrie sie „ja ja ich komme“. Und auch bei mir löste sich meine Geilheit auf und wurde zu einem herrlichen Orgasmus.