Das Schloss der Träume – Kapitel 4
Veröffentlicht am– Unerwartete Gelüste und die Bestrafung einer Sklavin –
Ein Duft von Kräutern und ein knisterndes Geräusch ziehen Emma aus dem Schlaf. Sie umgibt auch der Geruch nach einem Hund, der gerade aus dem Regen kommt.
Mit noch geschlossenen Augen versucht sie das Abenteuer mit dem Biest einzufangen. Sein monströses Gehänge füllte ihr Unterleib komplett aus. Die zweite Explosion seiner Lava und die ungewollt schmerzhafte Ekstase, raubten ihr die Sinne! Erneut bebt ihr Inneres vor verlangen. ‘Lasst das kein Traum gewesen sein!’
Sie spürt, dass ihr zierlicher Körper in einem Nachthemd steckt und die Bettdecke nicht so schwer ist, wie die in ihrer Stube!
Mühsam öffnen sich ihre Augen und starren an die dunkle steinerne Zimmerdecke. Das dortige Lichtspiel lässt das Mädel erahnen, dass sie nicht in ihrer Stube ist.
‘Träum ich immer noch?“,
Auf einem Stuhl sitzt das majestätische Biest in einem dunkelblauem Morgenrock. Neben ihm auf dem Tisch stehen zwei Teller mit einem Deckel und zwei Tassen. Zu seiner anderen Seite, ruht auf dem halbhohen Ofen, eine Kanne. Die Quelle des wohltuenden Geruchs. „Guten Morgen, meine Hübsche! Ich dachte schon, dass ihr gar nicht mehr erwachen wollt!“
Lächelnd schlägt die Maid die Bettdecke bei Seite und berührt mit den Füßen den kalten Steinboden. „Guten Morgen! Ich dachte schon, dass das alles nur ein schöner Traum war! Das Warum ist schnell erklärt! Bevor ich ohnmächtig wurde, drang die Stimme meines Erzeugers an mein Ohr, dass er alles filmte und die Aufnahme mit Freunden teilen würde.“ – „Dies sind böse Schatten eurer Vergangenheit, die noch in eurem Innerem schlummern.“ Er nimmt einen Schluck aus der Tasse. „Wir erlaubten uns euch zu waschen, bevor ich euch in meine Zelle trug. Erst auf dem Bett massierte ich eure verkrampften Glieder… Neben euren Füßen stehen Hausschuh und euer Morgenrock hängt an der Tür.“
Suchend schaut sich Emma um und nimmt eine Geruchsprobe von ihrer Haut. Ihr steigt der dezente Duft einer Ringelblumensalbe in die Nase. „Ihr habt euch gut um mich gekümmert! Danke!“
Sie kommt auf die Füße und stemmt ihre Hände auf seine muskulösen Schultern. „Nach unserem Abenteuer wäre es an der Zeit, dass du nicht mehr so förmlich mit mir umgehst!“, haucht sie und sucht seine Lippen auf.
Nach dem erstem sinnlichem Kuss hört sie „Wenn ihr es… Wie du wünschst!“
Der nächste Kuss wird intensiver und Emma spürt seine Hände auf den Hüften. Kurz vergisst sie alles um sich herum, bis ihr Magen mit einem Knurren die leidenschaftlichen Liebeleien unterbricht. „Entschuldige!“ – „Wir sollten essen. Das Mahl wird sonst kalt.“, reagiert Vincent. „Möchtest du auch einen Kräuteraufguss oder lieber einen Met?“
Bevor sie antwortet, nimmt sie auf den knarrenden Stuhl an der anderen Seite des Tisches platz. „Ich nehme gerne einen Tee!“
Schnell stellt sie fest, dass die Holzteller auf einem heißem Stein serviert wurden. Ihre Hand greift nach dem warmen Deckel und lüftet das Geheimnis.
Ein englisches Frühstück wartet darauf verspeist zu werden. „Nun fehlt nur noch geröstetes Toast!“
Lächelnd gießt Vincent Tee ein und holt aus dem Ofen ein aufgeschnittenes Leib Weißbrot. „Das Rezept verdanken wir einem Gast, der aus Großbritannien zu uns kam. Lasse es dir schmecken!“
Emma greift auch gleich nach einer Scheibe. „Danke, du dir auch!… Würdest du mich später durch die unterirdischen Gewölbe führen?“ – „Kann ich gerne machen. Hier unten versteckt sich hinter einer gut bewachten Tür eine ewige Pforte in die andere Welt! Wenn du offen bist, kann es dir widerfahren, dass dir Geister aus der Zukunft begegnen. Auf den Ländereien, die unter dem Bann stehen, wurde eine Stadt errichtet. Die Kriege, die den Irrsinn der Menschheit unterstreichen, veränderten das Land und die Besitzansprüche.“
Neugierig nimmt das Mädel jedes Wort in sich auf und mustert dabei das katzenähnliche Gesicht, hinter dem doch ein Mensch steckt. „Wo ist Katharina abgeblieben?“ – „Sie zog sich mit der Hoffnung auf erfüllende Stunden in deine Gemächer zurück!“, raunt ihr Gegenüber. „Wie schmeckt es dir?“ . „Hervorragend!“, erwidert das Mädel und denkt an den letzten Abend. Ihre Bedienstete und sie vernaschten den Knecht, bevor sie abgeholt wurden!
Wenn es aber nun nach ihr geht, würde sich ihr Paradies nur noch dem Biest öffnen!
Die Teller sind bis auf den letzten Rest geleert und Emma schiebt das letzte Stück Brot in ihren Mund.
„Ich liebe so ein Essen!“, raunt sie und leert die Tasse. Zwischen ihren Schenkeln wird es immer feuchter und leise schallt über ihre Lippen, „Wenn es nach mir ginge, würde ich dich besteigen!“ – „Das verrät dein Duft aber wir sollten erst hoch, damit du dich kleiden kannst! Wer weiß, was der Tag noch bereit hält! In der Nacht können wir gerne wieder miteinander baden. Du wirst merken, dass der erholsame Schlaf in diesen Gemäuern überbewertet wird.“, beruhigt Vincent ihre Gelüste.
Emma schiebt den Stuhl zurück und streift sich die Hausschuh über. Unverhohlen kommt über ihre Lippen, „Ich hoffe, dass ich nicht so lange warten muss!“ Ihre Ohren trifft nur das Grinsen des Hühnen.
Nachdem sie auch den grauen Morgenrock mit der Kordel um ihre Taille verschlossen hat, geht es auch schon fast los. Vincent haucht, „Der Tisch wird später von den Bediensteten abgeräumt.“
Schnell zieht er seinen Mantel aus. Darunter versteckt sich ein weißes Oberhemd, ein blauer Schal und eine schwarze Leinenhose.
Das Biest greift nach der Türklinke und hört, „Hast du deine Kutte nicht vergessen?“
Er schaut Emma ins Gesicht und seine Hände greifen nach ihren Hüften. Damit zieht er die Maid an sich. „Warum sollte ich mich verstecken? Du gabst mir einen Namen und hast mir gezeigt, dass ich mich nicht als Monster fühlen muss.“ Für ein leidenschaftliches Zungenduell bückt er sich zu Emma herunter und kann seine eigene Erregung nicht verheimlichen!
Doch endet der Kuss nach Sekunden und Beide verlassen die Zelle.
Auf der Höhe der vergitterten Folterkammer möchte Emma wissen, ob er diese selbst nutzte?
Vincent bleibt stehen und blickt zu der hölzernen Streckbank mit dem Ledergeschirr. „Ja, ich nutzte diesen Raum. Die Mädels bereuten die Bestrafung nicht! Besonders erregend war es für sie, wenn es Zaungäste gab, die nicht nur dabei standen!“
Kommentarlos geht es weiter durch den von Fackeln beleuchteten Gang.
Emma bereitet die Vorstellung von mehreren Herren abgestraft zu werden eine Gänsehaut. Die Erdbeerpelle nimmt zu, als sie an Rebeccas Schilderungen denkt. Die Frau wurde bei einem Badbesuch von mehreren Männern nicht nur gevögel, sondern leckte auch ihre Schwänze.
Stumm aber mit glühenden Wangen schlingt Emma ihren Arm um den von Vincent. Sie muss erkennen, dass dieser absurde Gedanke ein weiteres unerwartetes Feuer in ihrem Unterleib entzündet.
Durch das Holz einer Tür hört man eine klirrende Stimme, „Emma, ich erwarte euch. Kommt herein.“
Die Tür ist dem Mädel bekannt! In dieser Zelle verschwand in der Nacht die Zigeunerin.
Vincent bleibt stehen. „Wir sollten der Einladung folgen!“ Seine Hand greift nach der rostigen Klinke und da ist wieder das unheimlich bläuliche Licht.
Emma sieht, dass unter der Decke ein glühender Kristall schwebt. Um ihn herum kreisen Glühwürmchen. Manche trotzen der Materie und dringen durch die Wände.
Fasziniert davon schaut sich Emma dennoch um. Zahlreiche Regale werden belagert von Büchern, Schriftrollen und allerlei Gefäßen. Die Wärme stammt von einem halbhohen gekachelten Ofen, auf dem zwei Töpfe stehen. Hinter der Tür ruht ein pompöser Kleiderschrank.
In der Mitte des Zimmers steht ein rustikaler Tisch mit einem kleinem Laboraufbau und in einer Ecke steht ein schmales Bett, welches auch Vincent besitzt.
„Seit Willkommen!“, sagt die Frau mit einer knarrenden Stimme. „Ihr wolltet mich kennenlernen und habt viele Fragen auf dem Herzen.“ Ihre Hand deutet auf zwei Stühle. „Setzt euch… Setzt euch… Ich bin gleich bei euch!“
Ihre knochigen Finger greifen in das Regal und holen ein Napf hervor. „Euch quälen noch schmerzhafte Erinnerungen. Diesen Fluch können wir brechen!“
Sie nimmt auf der anderen Seite des Tisches platz und hört von dem Mädel, „Sie blühen nur selten auf und lösen in mir Beklemmungen aus!“
Emmas Blick geht zum Kristall. „Wie kam es dazu, dass Kristalle in Schmuckstücke verarbeitet wurden? Für meine Großmutter und mich war es ein Segen, dass ihr Spiegel einen Splitter beinhaltet!“ – „Es sollte Krieg gegen den Grafen geben und der Herr bat mich einen Weg zu finden um das Unheil abzuwehren. Ich schuf einen Zauber. Erst mit Erfolg. Ich übertrieb es mit meinem Eifer und der Stein explodierte in tausend Stücke. Diese wurde mit dem Wind um dem Globus verteilt. Der zweite Kristall gelang mir besser. Seine Kraft legte sich schützend über die Grafschaft. Die Unsterblichkeit der Menschen oder Kreaturen, die sich dafür halten, war ein unerwünschter Effekt.“
Überlegend mustert Emma ihr faltiges aber freundliches Gesicht. „Was meint ihr mit Kreaturen?“ – „Menschen, die von ihrem Verhalten eher als Windhunde, Schlangen oder Wildschweine durchgehen!… Damen, die in diesen Mauern auftauchen und eine Niederkunft erwarten, belege ich mit einem Zauber, bis der auf der Welt ist. Das gilt auch für Jene, die mit Verletzungen aufschlagen.“
Die Hexe nimmt einen Schluck aus ihrem Pokal. „Nachkömmlinge werden mit einem magischem Spruch belegt, der sich erst mit den Jahren auflöst.“
Lächelnd fährt sie fort, „Was mir einst als Missgeschick vorkam, hat sich als Glücksfall erwiesen! Die Splitter sind an die Magie des Kristalls gebunden. Die Macht achtet darauf, dass das Böse uns fern bleibt und Menschen in Nöten rettet. Nun macht euren Oberkörper frei, dass wir eure Schmerzen auflösen können!“
Emma greift zu der Hand von Vincent. „Ich wollte zwar von den Erinnerungen erlöst werden aber ich weiß gar nicht mehr, ob ich das will! Die Erfahrungen weisen einem doch den richtigen Weg! Dazu gehören auch die schmerzhaften Erinnerungen.“ – „Ich gebe euch recht und ihr seit eine der Wenigen, die das einsehen!“, lächelt die Hexe und legt den Pinsel beiseite. „Solltet ihr euch dennoch anders entscheiden, wisst ihr, wo ich zu finden bin!“
Mit kalten Augen mustert sie das Biest. „Ich bin erfreut euch ohne Kutte zu sehen!“ – „Ich glaube, ich brauche sie auch nicht mehr! Emma gab mir einen wohlklingenden Namen und sagt, dass ich mich nicht verstecken brauche.“ Sein Kopf dreht sich nach der Maid. „Wir sollten dann hoch!“
Zufrieden entzündet die Frau eine Pfeife. „Ich wünsche euch alles gute und bin mir sicher, dass wir uns schon bald wiedersehen!“
Zuerst steht Emma auf. „Ich danke für die Erklärungen und wünsche einen schönen Tag!“
Auch Vincent verabschiedet sich und Beide verlassen die Zelle in Richtung der Treppe. Kaum in der großen Halle angekommen, verebbt, wie von den Gezeiten getrieben das Stimmengewirr.
Fast alle Blicke richten sich zu dem Hühnen.
Witzelnd ruft dieser den Gästen entgegen, „Buhhh… Ich bin ein Werwolf und fresse euch!“
Dem kurzem Schweigen, folgt ein Gelächter und eine Bedienstete deutet zu einem freien Tisch aber Emma raunt, „Danke, aber wir müssen erst hoch!“ Ihre Hand deutet auf den Morgenrock. „Ich sollte mir etwas wärmeres anziehen, wenn es hier auch nicht zu kalt ist!“
Im Gegensatz zu ihren Worten, verlangt ihr Inneres nach der Lanze von Vincent. Vielleicht ist ja auch noch der Knecht greifbar und zusammen mit ihrer Sklavin würde es zu einem buntem treiben kommen!
Bevor es die weitere Treppe hoch geht, sieht sie auf die Standuhr neben der Pforte. ‘Oh je! Es ist ja schon um die Mittagszeit!’
Im oberen Flur überlegt sie laut, „Eigentlich wollte ich die Hexe fragen, wie es dazu kommt, dass man nicht älter wird!“ – „Du weißt, wo sie zu finden ist. Wir besuchen sie, wenn wir das Gewölbe erforschen!“, reagiert Vincent und hört sie flüstern „Das mit dem Werwolf war eine gute Idee, wenn dieser Spuk auch nur erzählt wird um andere zu gruseln!“
Vor der richtigen Tür stoppen Beide und das Biest schaut neben sich. „Nur, weil die Hatz auf so manch eine Kreatur der Nacht beendet wurde, heißt es nicht, dass all diese Gerüchte nicht wahr sind. Man nehme die Kirche. Sie nutzte die Ängste um unliebsame Menschen auf dem Scheiterhaufen zu bringen!“
Mit einer Gänsehaut betritt Emma den kleinen Palast. Der mannshohe Ofen strahlt eine angenehme Wärme aus.
Katharina sitzt in der schwarz-weißen Uniform eines Zimmermädchens bei den Fenstern und stellt ihren Pokal zurück auf den Tisch. „Da seit ihr ja! Dachte schon, dass ich nach dir suchen müsste!“
Die Bedienstete steht auf und wird von ihrer Herrin umarmt. Gleich hört sie auch die Frage, „Konntest du Kasimir noch abfangen?“ – „Er wollte schon zur Arbeit aber wir kamen noch zu unserem Recht und das nicht nur einmal!“, schmunzelt die Leibeigene.
Beide Frauen wechseln ein sinnliches Zungenspiel, während Katharina die Kordel ihrer Herrin öffnet und ihr den grauen Stoff von den Schultern streicht.
Hastig zieht Emma ihr Nachthemd über den Kopf und geht um das Bett. Dort zieht sie den Nachttopf ans Tageslicht und nimmt den Deckel ab.
In gehockter Haltung, ergießt sich ein harter Strahl Urin in das Gefäß.
Der Moment erregt die Maid so sehr, dass ein Keuchen über ihre Lippen kommt. „Ohhh,… ja!… Ist das GEIL!“ Ihre Finger kreisen fest um den harten Kitzler, bis auch der letzte Tropfen in der Schüssel landet. „Mhhh… Das tat Not!“
Ihr gut durchblutetes Gesicht spürt den Atem von Vincent. Er hockt vor ihr und ihre Scham spürt seine Finger. „Arrr… Was… was machst du da?“ – „Ich will von deinem naturgegebenem Quellwasser kosten!“, hört sie ihn flüstern.
Die Finger erobern das Tal und drehen eine Runde um den Harn. Aus dem kleinem Loch löst sich noch ein Regenschauer!
Seufzend keucht Emma, „Nimm mich und lasse mich deinen Krieger spüren!“
Sein Finger zieht sich zurück und das Mädel sieht durch den schmalen Spalt ihrer Lider, wie der Mann genüsslich kostet.
Ihre Füße stemmen sich gegen den Holzboden und richtet damit ihren Körper auf. Kaum will die Maid sich um den Topf kümmern, wird sie wie ein Leichtgewicht von dem Biest angehoben.
Er trägt sie zum Fußende und setzt ihren Po auf der Matratze ab, um sie auf den Rücken zu drücken. „Du schmeckst mir!“
Sinnlich tanzen ihre Zungen umeinander, bis der Mann Emmas Körper mit Küssen liebkost. Selbst ihre harten Knospen bekommen es mit seinen Zähnen zu tun.
Er geht auf die Knie und seine Zunge spürt den erstarrten dunkelroten Kitzler auf.
Seine Ohren vernehmen ihr verhaltenes Stöhnen, „MHHH… Komm und lasse mich deinen Prügel spüren!“
Noch denkt Vincent nicht daran und spielt mit der Zunge an dem Stift. Mit bedacht bezieht er auch den Harn in die Liebeleien mit ein. Zwei Finger stürmen das überschwemmte Heiligtum und toben sich in der zuckenden Höhle aus.
„Urrr… Das gut!… Ohhh, Mein Gott!“, stöhnt Emma lauter und kann ihren Körper nicht mehr steuern.
Das brodeln in ihrem Unterleib ist ihr in dieser Form unbekannt. Ein hammermäßiges Gefühl, dass ihre Sinne davon schweben lässt. „Mhhh… Mach weiter!… Jaaa, begatte mich!“
Zwei zarte Hände massieren plötzlich ihre seichten Brüste und Emma spürt Katharinas Lippen auf ihrem Mund
Unbemerkt war das Zimmermädchen auf das Bett gekrochen und hockt nur ein Stück entfernt vom Kopf ihrer Herrin. Selbst bemerkt sie Emmas Finger an den Rändern ihrer versteckten Bollwerke.
Dem Biest ist egal, dass sein Kopf immerzu zwischen Emmas Schenkeln eingeklemmt wird. Seine Daumen zerren ihre Wächter auseinander und stößt mit seiner langen Zunge in den Vorhof. Der Körper unter ihm verkrampft. „Ohhh, NEIN!… Nicht!… Mach mich hörig!“
Seine Zunge zieht sich zurück und liebkost wieder den vibrierenden Harn. Seine Hände fangen Emmas Hüften ein und seine Lippen nehmen die harte Röhre gefangen.
Stöhnend kann Emma nicht mehr und schreit Katharina die Ekstase in den Mund. Sie denkt nun auch nicht darüber nach, dass zwei Ladungen ihrer Säfte in Vincents Rachen landen. „Ahhh… Was hast du mit mir angestellt?“, haucht sie in Richtung des hungrigen Biestes.
Bevor der Mann aber daran denkt zu antworten, verwöhnt er gierig die erschlaffte Perle.
Als sein Kopf sich hebt, vernimmt er, „Entschuldige, dass ich dir in den Mund pinkelte!“ – „Keine Sorge! Das war nur ein wenig Urin! Der Rest war dein süßlicher Ambrosia! Das Abspritzen ist nicht nur uns Herren vorbehalten.“, kommt über seine Lippen und lehnt sich über das erschöpfte Ding. Sein Hals wird auch gleich von ihren Armen gefangen genommen.
Beide tauschen ein leidenschaftliches Zungenspiel, während dem Zimmermädchen die Lust ins Gesicht geschrieben steht. Das Kribbeln in ihrem Körper ist fast unerträglich und hört Emma raunen. „Meine Sklavin hat eine Bestrafung verdient!“
Katharina dreht sich zu dem Pärchen, das sich gerade voneinander trennt.
Vincent steht auf und hilft seiner Geliebten hoch. Die Delle in seinem Beinkleid ist nicht zu verachten aber doch interessiert die Bedienstete eine andere Frage! „Warum willst du mich züchtigen?“
Emma nimmt einen Schluck aus dem gebrauchtem Pokal. „Da du Kasimir nicht aufgehalten hast! Ganz gegen meiner Natur, will ich es mit zwei Schwänzen aufnehmen aber ganz ohne, dass du zu kurz kommst.“
Sie holt die dampfende Kanne aus dem Ofen und gießt Met nach. Jetzt fallen ihr die Eisblumen an den Scheiben auf. Der Schneefall dahinter nahm längst wieder zu.
Ihr Blick führt nach dem Biest, der in einen leidenschaftlichen Kuss mit Katharina vertieft ist. ‘Du wirst die Strafe nicht bereuen!’
Nach einem weiteren Schluck, geht Emma an den Beiden vorbei zu der schmalen Schlafstelle für Angestellte. Dort liegen immer noch die Ketten, Schlösser und die Fesseln. Die Sachen sollen zur Züchtigung der Sklavin dienen.
Das Mädel greift nach der Halsfessel mit den Nieten und dem silbernen Metallring. Auch die zwei Lederfesseln für die Gelenke nimmt sie mit.
Erst schiebt die Herrin den schwarzen Zopf ihrer Leibeigenen beiseite und legt ihr das Halsband an.
Die Angestellte lässt von dem Mann ab und streckt bereitwillig ihre Hände nach hinten. Schon spürt sie auch Fessel an den Handgelenken. „Was hast du vor?“
Ohne ihr eine Erklärung zu geben holt Emma eine lange Kette vom Bett und zieht diese durch die Ringe der Lederwaren. „Noch hast du Bewegungsfreiheit! Knie dich aufs Bett und lehne dich vor!“, befielt Emma mit einem scharfen Ton und schlägt ihrer Sklavin auf den versteckten Hintern. „Oder lehne das Spiel ab!“
„Ahhh… Ja, meine Herrin!… Ganz wie ihr verlangt, meine Herrin.“, keucht Katharina auf und wendet sich der Frau zu. „Wer bin ich schon, dass ich mich verweigern könnte?“
Vincent beobachtet das Treiben und glaubt zu wissen, welche Rolle er spielen soll! In Vorfreude härtet sein Glied allmählich aus.
Er sieht den leidenschaftlichen Kuss und, dass Emma in die Hocke geht um der Gefangenen die lange Unterhose auszuziehen. Trotz der Kleider verrät sich Katharinas frisiertes dunkles Schamhaar.
Auf der Matratze geht das Zimmermädchen auf die Knie und nimmt die befohlene Haltung ein.
Keck richtet Emma die Ketten und zieht sie so weit, dass die Arme das Opfers auf dem Rücken verschränkt sind. Nun kommt das in die Jahre gekommene Schloss ins Spiel! „Du weißt, eine falsche Bewegung und du erdrosselst dich selbst!“ – „Ohhh, ja!… Das erlebte ich noch nie!“, keucht die wehrlose Sklavin.
Lächelnd beobachtet das Biest, wie Emma den Hintern der Sklavin von den Kleidern befreit und auf die blanke Haut schlägt. Danach gleitet ihre Hand in die behaarte Raute und lässt die Gefangene aufstöhnen.
Erst sind es drei Eindringlinge, die die Bedienstete beben lassen, „Ohhh, JAAA!… Ich warte auf die Bestrafung!“
„Die kannst du haben!“, raunt ihre Herrin und das Heiligtum wird schmerzhaft durch fünf Finger gespreizt.
Emmas Hand rutscht in die Gruft und reizt die innere Perle. Sie hört die Gefangene schnaufen, „Uhhh… Wahnsinn!… Tiefer!“
Ihrer Bitte nach, ballt sich Emmas Hand zur Faust und stößt tiefer, bis fast ihr ganzer Unterarm in dem Bergwerk steckt. „Du willst mehr?“
Wie mit einem Vibrator, stößt sie sanft den Arm immer wieder in die zuckende Höhle und lässt Katharina zittern. „Ohhh,,, mein Gott!… Das ist so gut, als würde mich der Graf nehmen.“
Vincents Hand streicht über sein Beinkleid und der Mann hofft, das sein Schwert auch noch zum Einsatz kommt! Seine Ohren vernehmen ein immer heftigeres Keuchen von Katharina. Die Maid braucht wohl nicht mehr lange zur Ekstase.
Emma lehnt ihren Körper vor und küsst Katharinas Pobacke. Ihr Arm zieht sich aus dem glühenden Tunnel zurück. „Ich will dich doch zappeln lassen!“ – „Mhhh… Das ist fies! Ihr brachtet mich an die Klippe!“, grunzt die Gefangene. Sichtlich entspannt ihr Körper. „So etwas erlebte ich noch nie und hätte mehr gewollt!“ Ihre Pobacke spürt einen heftigen Schlag! So heftig, dass ihre Handgelenke an der Kette zerren und ihr die Luft rauben.
Unbeeindruckt steht Emma auf und tritt neben Vincent. Ihre Lippen suchen nach seinen und Beide duellieren sich mit den Zungen. Ihre Hand fährt über seine Hose und öffnet die goldene Gürtelschnalle.
Kaum gleitet die Hose auf seine Füße, schnellt der Mast hoch.
Ihre Finger gleiten erst über die stattlichen Hoden und erklimmen die Bewaffnung bis zur pulsierenden Fliegenpilz. „Jetzt ist es an dir die Bestrafung zu beenden!“ – „Gerne!… Wenn mir nun auch nach deinem Loch ist!“, knurrt das Biest und muss zu seinem Bedauern vernehmen, „Wie du es vorhin selbst sagtest! Uns bleibt ja das Bad… und du hast deine Chance verpasst!“
Es folgt noch ein leidenschaftliches Zungenspiel, bis der Folterknecht hinter Katharina tritt. „Jetzt bist du fällig!“ – „Ich warte schon darauf!“, keucht die Maid.
Seine kräftigen Hände greifen nach ihren Pobacken und ziehen die Falte auseinander. Mit der Zunge fährt er über den Grund und spielt an dem Anus, bis seine Ohren erneut das schwere Keuchen vernehmen.
Nun erst geht er zwischen Katharinas Schenkel in die Knie und richtet den Mast gegen ihr triefendes Heiligtum aus. „Jetzt bist du fällig!“
Mit einem unerbittlichen Stoß dringt sein Schwert bis zu den Hoden in ihren Unterleib. Die Sklavin schreit einmal auf und lässt ein erregtes Wimmern hören. „Mhhh… Lasst euch an mir aus!… Gebt mir alles!“
Sie zuckt mit einem Schlag auf die Pobacke zusammen, bevor ihre Hüften fest gepackt werden und ihr Körper muss sanften aber heftigen Stößen widerstehen.
Jede Bewegung raubt ihr den Atem. „Ohhh… JA… Bestraft mich, wie es euch beliebt!“ – „Dafür bin ich da!… Uhhh… Emma machte mich so scharf,… Ahhh… dass ich mich nicht halten kann!“, stöhnt der Knecht mit jeder Bewegung.
Emma geht zum Waschtisch und feuchtet einen Lappen mit kaltem Wasser an.
Erst reinigt sie ihren Arm und dann das triefende Mösenloch. Die Lustgeräusche hinter ihr, lassen den Körper beben. Leise hört sie ihre eigenen Worte, „Wenn du mit ihr fertig bist, will ich auch zu meinem Recht kommen!“
Erregt von dem Gedanken beobachtet sie das Biest und seinen Mast. Ihre Ohren hören sein brüllen. „AHHH… MACH DICH BEREIT!“
Sein Körper prallt gegen ihren und sein Hintern signalisiert, dass die erste Flut ansteht.
Auch die Sklavin schreit auf aber der Laut wird durch die Fesseln abgewürgt. Man hört das Luder nach Sekunden nur matt keuchen. „Urrr… Ich hoffe, das war nicht alles!“ – „Davon kannst du ausgehen! Ihr Mädels macht mich hemmungslos!“, knurrt das Biest und lehnt den Körper über ihren Rücken. Während seine Lippen ihre Halsbeuge liebkosen, massieren seine Hände ihre verpackten Bollwerke. „Du fühlst dich gut an!“
Emma bemerkt, dass sein Hintern zurückfährt und hört dann ein gleichmäßiges Schmatzen. „Jaaa… Das war noch nicht alles!“ – „Mhhh… Das gut! Bestrafe mich!“, kommt von der Gefangenen.
Wenn sich Emma nicht täuscht, hört sie Stoff reißen aber wird von einem Klopfen an der Tür abgelenkt. „Ja, bitte?“
Die Tür wird leise aufgestoßen und ein gut gebauter Bediensteter betritt das Zimmer. Seine helle Bekleidung schützt eine Lederschürze und der Eimer in seiner Hand bedeutet, dass der Blondschopf für die Fackeln verantwortlich ist.
Ohne seine Umgebung wahr zu nehmen, kümmert er sich um die erloschenen Fackeln.
Emma mustert seine Rückseite und wieder flackert der Wunsch auf von zwei Männern gevögelt zu werden.
Sie schreitet an die Seite des Mannes. „Kannst u dir eine kurze Auszeit nehmen?“
Erst kümmert sich Konrad um die letzte Fackel und prüft auch die zwei Öllampen. Nun erst studiert er Emmas zierliche Erscheinung. „So gern ich euch den Gefallen tun würde, aber ich muss vor der Dunkelheit noch alle Fackeln kontrollieren. Es soll ja keiner meckern. Wir könnten uns später sehen.“ Er muss seine Finger zügeln um die Maid nicht zu berühren und schaut zum Bett.
Das Biest hatte längst seinen Oberkörper aufgerichtet und seine Stöße nahmen zu. „AHHH… WEHR DICH NICHT!“ Seine Hand klatscht auf ihren Hintern und Katharinas schnaufen ist zu hören.
Leise raunt Konrad, „Die Kreatur kam mir noch nie unter!“ – „Diese Kreatur ist ein Mensch und er heißt Vincent!“ Sie bemerkt die zerrissenen Kleider. Die Schultern der Sklavin liegen frei und auch mindestens ein Euter ist entblößt. Die Maid schreit auf und versucht sich zu wehren.
Leise macht sich der Bedienstete auf den Weg, was Emma schade findet aber sie versteht auch, dass der Mann seinen Dienst erledigen will!
Sie ahnt, dass Vincent die Gefangene mit einem erneuten Ausbruch zum platzen bringt. „JAAA, ICH BIN IMMER NOCH NICHT FERITG MIT DIR!“ – „AHHH… ICH SAGTE DOCH, LASST EUCH AN MIR AUS!“, kreischt die Bedienstete.
Emma stiehl sich einen Kuss und muss sehen, dass der Geliebte den Mast aus der Maid zieht.
Was Katharina auch bedauert aber erschreckt, als der schmierige Pilz zum ersten Mal gegen ihren After drückt! „NEIN, NICHT!“, hört sie sich noch schreien, als ein Schmerz sie in die finstere Nacht zerrt.
Hoffentlich hat euch die Fortsetzung gefallen. Im nächstem Teil treibt es Emma nicht ohne Grund wieder in ihre gehasstes Gegenwart.
Seit ihr gespannt was geschieht? Dann hinterlasst mir einen Kommentar und auch einige Sternchen!
Ich freue mich von euch zu lesen.
Eure Sakura
Wow! Besonders die Bestrafung der der Sklavin! Leider kam es nicht dazu, dass Emma von zwei Herren gefickt wurde! Aber was nicht ist, kann ja noch kommen.
Vincent ist richtig zu beneiden!
Danke, fürs Schreiben und schön, dass du die mysteriöse Stimmung beibehälst.