Griechenland und meine dominante Cousine
Veröffentlicht amIch wünsche ganz viel Spaß und Erregung beim lesen meines ersten Versuches einer Geschichte.+Zur Information, alle Personen, Orte und Handlungen sind frei erfunden und entsprechen nicht der Realität
Es war Anfang August, als meine Cousine und ich beschlossen, endlich gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Schon seit Jahren hatten wir davon gesprochen, irgendwann einmal zusammen ins Ausland zu reisen, ohne Eltern, ohne Verpflichtungen und ohne ständig auf die Uhr schauen zu müssen. Dieses Jahr sollte es dann endlich soweit sein. Wir entschieden uns für Griechenland, genauer gesagt für die Insel Kreta. Wir wollten Sonne,Meer, gutes Essen und vor allem eine Woche, in der wir einfach das Leben genießen konnten. Als wir die Flüge und unser kleines Hotel in der Nähe von Chania gebucht hatten, konnten wir es kaum, erwarten, bis es endlich losging.
Nur
einmal ein kurzer Einblick, wer wir eigentlich sind. Mein Name ist Chris, ich bin 23 Jahre und habe letztes Jahr meine Ausbildung zum Koch erfolgreich absolviert. Ich bin 190 cm Groß und wiege aktuell 87 Kg, ich gehe regelmäßig zum Sport, von Definition bin ich jedoch weit entfernt, da mir der Job viel Stress und oftmals ungesundes Essen beschert.Meine Cousine heißt Sophie. Sie ist 24 Jahre und arbeitet in eine Tierarztpraxis. Sie ist ca. 170 cm groß, hat langes blondes Haar, einen Traumhaften Körper und dass alles ohne Sport.
Nun aber weiter mit der Geschichte.
Am Tag der Abreise klingelte mein Wecker bereits um drei Uhr morgens. Obwohl ich eigentlich noch völlig müde war, sprang ich voller Vorfreude aus dem Bett. Mein Koffer stand schon seit dem Vorabend gepackt neben der Tür und ich hatte wahrscheinlich fünfmal kontrolliert, ob ich auch wirklich alles eingepackt hatte. Noch im Halbschlaf lief ich ins Badezimmer und versuchte mich zu erleichtern, jedoch machte mir meine Morgenlatte ein Strich durch die Rechnung, ich verschob dass Pissen auf später und wollte mich erstmal fertig machen, gesagt getan. Ich musste mich etwas beeilen, da meine Cousine mich schon bald mit dem Auto abholen würde, kaum drüber nachgedacht hörte ich dass laute Schrillen meiner schrecklichen Haustürklingel.
„Fuck, wieso ist die denn schon da?“ Dachte ich mir und war zum Glück in den letzten Zügen meiner Morgenroutine. Ich stylte mir also noch schnell die Haare und begab mich zur Eingangstür.
Dort angekommen sprang mir meine Cousine schon um den Hals. Wir begrüßten uns kurz und sie nahm schon mal meinen Koffer mit nach unten zum Auto und verräumte ihn in den Kofferraum.
Schon auf der Fahrt zum Flughafen konnten wir nicht aufhören, über unsere Pläne zu reden. Wir überlegten welche Strände wir besuchen wollten, welche Restaurants wir ausprobieren mussten und ob wir abends vielleicht auch mal in eine Bar gehen würden. Die Stimmung war ausgelassen, wir hatten uns zwar seitdem wir Erwachsen sind deutlich weniger gesehen, wie in der , Trotzdem fühlte es sich genauso vertraut an wie früher. Während der Fahrt merkte ich schließlich meine Blase, ich hatte heute Morgen im ganzen Stress ganz verdrängt, dass ich noch nicht Pissen war. Da wir kurz vor dem Flughafen waren, entschied ich mich dafür es noch ein bisschen einzuhalten und dann im Terminal aufs Klo zu gehen. Ehrlich gesagt, macht es mich auch geil, mit voller Blase durch die Gegend zu laufen und so lange zu halten, bis es nicht mehr geht. Ich habe mir auch schon ein paar mal in die Jeans gepisst, dass war heute neben Sophie natürlich nicht möglich.
Ich rutschte auf meinem Sitz hin und her und hielt mir ab und zu auch den Schritt,
„Alles gut bei dir Chris? Fragte mich Sophie
„Ich glaube ich piss mich gleich ein, wenn wir nicht irgendwo anhalten“
„Chris, wir sind mitten auf der Autobahn, wo soll ich
hier denn anhalten?“„Keine Ahnung, wenn ich dir nicht auf den Sitz seichen soll, dann fahr halt einfach rechts ran auf den Standstreifen.“ Sagte ich energisch
„Spinnst du? Ich kann hier doch nicht einfach anhalten, wieso warst du denn nicht heute Morgen?“
Ja, die Wahrheit wollte ich ihr in dem Moment nicht sagen und meinte nur, dass ich da noch nicht musste.
„Mein Gott Chris, schau mal hinter dir, da liegt noch eine 1,5 Liter Flasche Eistee von Gestern, die ist Leer.“
„Was soll mir denn jetzt die Flasche bringen?“ Ich wusste es schon, ich wollte es aber nochmal genauer von ihr hören, ich war nämlich unerwarteter Weise sehr erregt von der Situation,
„Du Schwachkopf sollst dein Schwanz da rein halten und pissen, soll ich dir dass noch erklären oder was?“ Sie klang richtig sauer, was mich noch mehr erregte.
Ich merkte wie mein Schwanz anfing zu wachsen, er erreichte jedoch nicht seine volle Pracht, der Druck in der Blase verhinderte weiteres.
Ich schnappte mir die Flasche von der Rücksitzbank und zog mir die Hose runter, meine Boxershorts zog ich schnell zur Seite und hielt meine Eichel an die Öffnung der Flasche und ließ laufen. Ich stöhnte vor Erleichterung auf. Im Augenwinkel, sah ich wie Sophie Immer wieder auf meinen Schwanz starrte, zwischenzeitlich hat sie die Straße völlig aus den Augen verloren, die Autobahn war zum Glück noch relativ leer. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, aber nach guten 2-3 Minuten war ich dann auch fertig, in der Flasche befand sich locker 1 Liter meines goldenen Saftes.
Ich schüttelte noch einmal die letzten Tropfen ab, bevor ich mich wieder vollständig anzog.
„Wow, dass war bitter nötig“ gab ich von mir
Ich schaute zur Sophie rüber und sah ihr rot angelaufenes Gesicht, sie sagte kein Wort und ihr Blick konzentrierte sich auf die Straße. Ich wunderte mich, eben macht sie mir noch herrische Anweisung, dass ich doch meinen Schwanz rausholen solle um in die Flasche zu pissen und jetzt bekam sie kein Ton mehr raus?
Ich ließ die Situation erstmal so stehen und drehte die Musik noch lauter als sie schon war.
Am Flughafen angekommen und unser Gepäck aufgaben, verspürte ich bereits das Urlaubsfeeling. Die Situation eben im Auto störte mich nicht, Sophie schien auch so als würde sie nicht mehr darüber nachdenken. Die Stimmung war wieder ausgelassen und wir konnten beide über die Situation lachen.
Der Flug verlief zum Glück problemlos, Als wir nach mehr as drei Stunden aus dem Flugzeug stiegen, schlug uns sofort die warme griechische Luft entgegen. Es war ein völlig anderes Gefühl als zu Hause. Die Sonne schien von einem strahlend blauen Himmel und obwohl es noch Vormittag war, spürte man die Hitze auf der Haut. Während wir auf unsere Koffer warteten, grinsten wir uns immer wieder an, weil wir beide wussten, dass die nächsten Tage etwas Besonderes werden würden. Vor dem Flughafen nahmen wir einen Mietwagen entgegen mit dem wir die Insel erkunden wollten. Schon die Fahrt zu unserem Hotel war wunderschön. Links und rechts der Straße standen Olivenbäume, in der Ferne erhoben sich die Berge und immer wieder konnte man zwischen den Häusern hindurch das tiefblaue Meer erkennen.
Unser Hotel lag etwas außerhalb der Altstadt von Chania und war genau so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Es war ein kleines, weißes Gebäude mit blauen Fensterläden, einer Terrasse voller Blumen und einem Pool, der in der Mittagssonne glitzerte. Von unserem Balkon aus konnten wir sogar einen schmalen streifen des Meeres sehen. Nachdem wir unsere Koffer ausgepackt hatten, hielten wir es keine zehn Minuten im Zimmer aus. Wir zogen unsere Badesachen an, schnappten unsere Handtücher und liefen direkt zum Strand, der nur wenige Minuten entfernt lag. Der Sand war angenehm warm, das Wasser unglaublich klar und als ich zum ersten Mal hineinging musste ich kurz tief durchatmen. Es war herrlich erfrischend. Wir schwammen weit hinaus, ließen uns von den kleinen Wellen treiben und lachten über alles Mögliche.
In der Nähe vom Ufer begann ich sie mit Wasser nass zu spritzen, daraufhin brach eine regelrechte Wasserschlacht aus. Während wir versuchten uns gegenseitig unterzutauchen kam es immer mal wieder zu ungewollt intimen Berührungen, die man im Normalfall auch gar nicht weiter beachtete, in diesem Moment nahm ich sie aber besonders intensiv wahr und versuchte diese öfter zu provozieren als sie nötig wären. So kam es immer wieder dazu, dass ich ihren wohlgeformten Arsch griff um sie hochzuheben und nach hinten unterzutauchen. Dabei ragten ihre Titten, welche in einem engen Bikini-Oberteil eingepackt waren aus dem Wasser heraus. In den 2-3 Sekunden starrte ich regelrecht auf ihren Körper. Mein Schwanz schwoll erneut an und diesmal wurde er Steinhart, es war ein deutliches Zelt zu sehen in dem klaren Wasser.
Ich hatte es wohl ein wenig übertrieben und sie zu lange unter Wasser getaucht, als Sophie wieder hoch kam und ihrem Körper Sauerstoff zugeführt hatte, motzte sie mich pampig an
„Du bist so ein Arschloch, ich hab keine Luft mehr bekommen und du drückst immer weiter“ schrie sie mich an
„Oh, Entschuldigung, dass wollte ich nicht“ versuchte ich die wogen zu glätten.
„Ich hab keine Lust mehr, lass uns gehen“ Sagte Sophie und lief Richtung Strand.
Ich hatte nur immer noch eine mega Latte und konnte nicht so einfach aus dem Wasser heraus
„Ich komme gleich nach“ sagte ich und schwamm nochmal eine Runde, damit sich mein Kumpel beruhigen konnte. Während ich schwamm, blickte ich immer wieder zu Sophie, wie sie aus dem Wasser stieg, ihr auf den Arsch zu schauen, machte meine Situation nicht wirklich besser, ich war extrem geil, da ich vor unserer Abreise auch über eine Woche nicht mehr gekommen war. Nach 2-3 weiteren Bahnen, konnte ich dann auch das Wasser verlassen und wir sind recht zügig Richtung Unterkunft gelaufen.
Alter reiß dich mal zusammen, dachte ich mir. Wie kann es sein, dass ich heute schon 2 mal wegen meiner Cousine geil geworden bin? Ich muss unbedingt Druck ablassen dachte ich mir, dass musste jedoch noch eine Weile warten. An der Unterkunft angekommen, hatte sich Sophie schon wieder beruhigt gehabt.
„Ich habe wirklich gar keine Lust mehr irgendwo essen zu gehen, bist du mit einverstanden, wenn ich uns hier etwas zaubere?“ Fragte mich Sophie
„Geht mir genauso, ich bin auch mega müde von der Reise und freue mich schon auf dein Essen.“ Sagte ich
„Hör auf zu schleimen und geh schon mal duschen“ antwortete sie mit einem lächeln.
Sie hatte sich bis dato auch noch nicht umgezogen gehabt und der Anblick in dem engen Bikini lie0 mich schnell ins Badezimmer verschwinden. Ich war schon wieder geil geworden.
Irgendwas stimmt hier doch nicht, seit wann sehe ich Sophie als eine Frau der sexuellen Begierde? Wir waren sehr eng in unserer und haben uns auch öfter Nackt gesehen aber bis heute, war alles ohne jegliche Erregung oder Hintergedanken. Jetzt reicht ein Gedanke an ihre Titten und mein Schwanz steht wie eine Eins. Ich zog meine Badehose aus und meine Latte sprang senkrecht von mir ab. Ich schaute an mir herab, ich war wie immer glatt rasiert und mein Penis war ca 17 cm lang und hatte eine ordentliche Dicke. Wirklich oft kam der Gute leider nicht zum Einsatz, ich hatte wenig Erfahrung mit Frauen und interessierte mich eher für meine Karriere und dem Fitness. Diese dinge waren in dem Moment völlig vergessen.
Zuhause war ich eine richtig perverse Sau, es gab wenige Dinge, die ich noch nicht Zuhause alleine getan habe, wer so lange alleine ist kommt eben irgendwann auf ungewöhnliche Ideen um sich einen neuen Kick abzuholen.
Ich sprang aber erstmal unter die Dusche und begann mich einzuseifen und besonders meinen Schwanz zu verwöhnen, ich brauchte nicht lange, mein Sperma schoss in Salven aus meinem Schwanz heraus und klatschte gegen die Fließen an der Wand. Ich stöhnte unkontrollierbar auf und mir wurde Schwarz vor Augen, mein ganzer Körper verkrampfte und ich konnte mich gerade so an der Halterung der Brause festhalten. Ich stöhnte noch 2 bis 3 mal auf, dann hörte ich Schritte, die immer näher kamen.
„Chris? Ist alles gut bei dir?“
Ich konnte in dem Moment noch nicht antworten und schwieg
„Hallo? Chris? Wenn du nicht antwortest komme ich jetzt rein.“ Rief sie von außen
Ich hing immer noch zusammen gekrümmt in der Dusche, kam aber wieder zu Sinnen, denn in dieser Situation wollte wohl niemand erwischt werden.
„Alles gut bei mir, nichts passiert!“ Rief ich zurück
„Komm jetzt raus, ich muss auch noch duschen!“ Rief sie
„Bin jetzt fertig, ziehe mich nur schnell an.“
Ich stieg sofort aus der Dusche heraus, schnappte mir ein Handtuch und trocknete mich ab.
Den Föhn nahm ich mit nach draußen und ließ Sophie ins Badezimmer,
Ich stand im Schlafzimmer, welches wir uns übrigens geteilt haben, da wir es zum Zeitpunkt der Buchung nicht einsahen für 2 Zimmer zu bezahlen und auch niemand auf dem Sofa schlafen sollte.War ja sonst auch nie ein Problem gewesen.
Während ich mir die Haare Föhnte, traf es mich wie ein Blitz.
Ich habe meine Wichse nicht von der Wand weggespült „Fuck“ flüsterte ich in mich hinein
Es war wirklich eine beachtliche Menge meiner Sahne, da ich wie schon erwähnt über eine Woche nicht mehr abgemolken hatte. Das konnte Sophie nicht übersehen, ich wurde panisch und lief im Zimmer auf und ab. „Fuck, Fuck, Fuck“ waren meine einzigen Wörter, die ich sagte. Der ganze Abend ist doch gelaufen, wenn sie sieht, dass ich vor ihr in die Dusche gewichst habe und es nicht mal weggemacht habe, dachte ich.
Nun ja, mir blieb in dem Moment nichts anderes übrig als zu hoffen, dass sie es nicht bemerkte.
Ich versuchte mich abzulenken, indem ich schon mal den Tisch gedeckt hatte, also den kleinen Tisch vor dem Sofa, da wir es und gemütlich machen wollten.
Dann kam der Moment, Sophie öffnete die Badezimmer Tür, nur in einem Bademantel bekleidet und einem Lächeln auf dem Gesicht. Ich lächelte zurück um den Schein zu wahren. Und goss uns beiden jeweils ein Glas Wein ein. Während sie uns Spaghetti Aglio e Olio zubereitete, trank ich bereits 2 Gläser alleine.
„Na Mensch, da hat aber jemand Durst“ sprach Sophie zu mir
„Oh ja, der ist aber auch sehr lecker, muss ich sagen“ sprach ich verlegen
„Naja, hab schon bessere getrunken, aber ich schätze er erfüllt seinen Zweck“ Sagte Sie und zwinkerte mir zu.
Als das Essen fertig war, kam sie zu mir aufs Sofa, sie hatte immer noch nur ihren Bademantel an und ein Handtuch um den Kopf gewickelt. Ich war immer noch angespannt ob sie die Sauerei im Bad vielleicht doch nicht gesehen hatte? Sie ließ sich weiterhin nichts anmerken, somit musste ich weiterhin zittern, ich trank weitere 2 Gläser Wein und die Flasche war somit auch fast leer.
„Hey, du sollst mir auch noch was übrig lassen“ rief sie mir in einem hohen Ton zu
Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon ordentlich einen im Tee, Wein vertrage ich nicht so gut, der steigt mir sehr schnell in den Kopf.
Lachend antwortete ich „Wenn du magst, mache ich es wie mit deiner Eistee Flasche und fülle sie wieder auf, dann hast du auch wieder genug“
„Junge Chris, du widerliches Schwein“ sagte Sophie und lachte.
Sie änderte ihren Tonfall direkt, diesmal zu einem sehr ernsten und tiefen Ton „Noch so eine blöder Spruch und du lernst mich von einer ganz anderen Seite kennen, verstanden?“
„Alter Sophie entspann dich mal, war nur ein Scherz, haste deine Tage oder was?“ Ein Satz, den ich mir lieber hätte verkneifen sollen.
Sophies Mine änderte sich ins Grimmige, sie stand auf und bäumte sich vor mir auf.
„Du denkst also du bist mir gewachsen? Denkst du ich habe nicht gesehen wie geil du heute auf mich warst, du Drecksschwein?“
„Die Blicke im Auto, wie dein Schwanz selbst beim pissen fast stand, und dann im Meer, wie du nochmal extra eine Runde schwimmen musstest, weil du mich so sehr ficken möchtest hmmm“ sagte sie in einem abfallenden Tonfall.
Ich war völlig Perplex und stotterte nur irgendwelche Buchstaben vor mich hin.
„Halt deine Fresse und hör mir zu“ sagte sie ernst
Ich nickte nur noch.
„Du malst dir solche ekligen Sachen aus? Möchtest deine Cousine ficken, ja? So richtig schön in meine glattrasierte Fotze? Ja?“
Ich schaute nur zu ihr hoch und sagte nichts
„Antworte gefälligst wenn ich mit dir rede, oder möchtest du mich doch in den Arsch ficken und mich voll pissen hmm?“
Ich sagte immer noch nichts aus Angst, so habe ich sie noch nie erlebt
„Weißt du was du Push, ich mache nun all dass mit dir was du Schwein dir ausgemalt hast. Komm mit mir.“
Meine Augen wurden immer größer, mein Herzschlag raste und ich konnte jeden Schlag spüren, ich fing an zu zittern und hatte einen Klo im Hals, sodass ich immer noch nichts sagen konnte.
Ich blieb sitzen, da packte Sophie mich am Ohr und zog mich hinter sich her ins Badezimmer
„Leg dich in die Dusche, na los“ sagte sie herrisch
Ich befahl nur noch ihren Befehlen, innerlich machte es mich richtig geil, sie so zu erleben.
„Na, siehst du noch deine Wichse an der Wand kleben, hattest du so einen Druck auf meine geile Rosette hmm?“
„Na los, schau mich an, sieh dir meine Fotze genau an, wie schön nass und bereit die ist gefickt zu werden“
Sie zog ihren Bademantel aus und Ließ ihn zu Boden fallen, nun stand sie da, wie Gott sie Schuf, meine Blicke wanderten von ihren Titten zu ihrer Fotze und wieder zurück. Mein Schwanz richtete sich direkt auf wie ein Schiffsmast und stand nun senkrecht in die Luft.
„Das ging aber schnell, noch nie ne nackte Frau gesehen oder was?“ Fragte sie lachend
„Dir werde ich es noch zeigen, du bist ab sofort meine Schlampe, verstanden?“
Ich nickte nur wieder und bekam immer noch keinen Ton heraus.
Sophie kam auf mich zu und stellte sich direkt vor mich
„Machs Maul auf, hast doch so eine große Fresse oder?“
Ich gehorchte und ich wusste was mir blühte und mich machte es unfassbar geil, am liebsten hätte ich mir schon einen gewichst aber dass traute ich mich in der Situation nicht,
Dann traf mich ihr fast schon durchsichtiger piss Strahl im Gesicht und im Mund. Ich versuchte so viel es ging zu schlucken und der Rest lief an mir herunter zu meinem Schwanz.
„Ja, schluck schön du Schlampe, du hast ja richtig Spaß daran was? Bist du es etwas schon gewohnt du Drecksschwein?“
Ich schluckte weiter alles was ging,
Nachdem wie fertig war nahm sie mein Gesicht und drückte es in ihre vor Feuchtigkeit glänzende Fotze und befahl mir sie sauber zu lecken. Ich gab mir besonders viel Mühe, welche mit einem stöhnen ihrerseits belohnt wurde. Nachdem ich fertig war sollte ich mich abduschen und säubern.
Sophie verließ das Badezimmer und ging Richtung Schlafzimmer.
„Vergiss ja nicht deine Arschfotze sauber zu machen, die werden wird noch brauchen“ schrie sie mir zu und lachte dabei
Ich war im Bad alleine und verstand die Welt nicht mehr, was geschieht hier nur? Wer ist diese Frau und warum bin ich von der Demütigung so unfassbar geil geworden?
Ich wusch mich gründlich und besonders achtete ich auf meine Rosette, darin war ich zum Glück ja nicht ganz ungeübt.
Als ich fertig war mit allem ging ich zu ihr ins Schlafzimmer. Sie hatte ein ganzes Sammelsurium an Sexspielzeug dabei, ich weiß gar nicht wie sie das alles mitgeschleppt hat und vor allem warum? Hatte sie sowas vielleicht schon geplant gehabt?
„Auf Bett mit dir, Streck mir deinen Arsch entgegen“ Befahl sie
Ich begab mich in Dogge Stellung aufs Bett
„So dein Arsch wird ersrmal gedehnt, ficken tue ich dich morgen ordentlich, bis du nicht mehr sitzen kannst, verstanden?“
Ich bejahte alles was sie sagte.
Ich merkte etwas kaltes an meiner Rosette, das muss ein Plug sein, dachte ich. Sophie erhöhte den Druck und ich versuchte mich zu entspannen. Langsam glitt der Mittelgro0e silberne mit Herz versehene Analplug in mich hinein und ich stöhnte kurz auf.
„Das gibt es ja nicht, du bist ja wirklich ein perverses Schwein, selbst dein Arschloch ist keine Jungfrau mehr“ stellte sie mit erstaunen fest und ihre Augen strahlten
„Als Belohnung für deinen Gehorsam darfst du mich heute ficken, komm, dreh dich um.“
Ich drehte mich sofort um und wartete auf das was kommen sollte. Mein Schwanz stand wie eine Eins und war schon voll benetzt mit Lusttropfen. Sophie stieg zu mir aufs Bett und positionierte ihre Fotze direkt über meiner Eichel und rieb ihn an ihren geschwollenen Schamlippen.
„Na komm schon Chris, magst du deine Cousine jetzt endlich ficken? Hmm ja soll ich deinen Schwanz in meine nasse Fotze stecken und dich ordentlich abreiten ja?“ Fragte sie
„Ja Bitte, bitte fick mich“ antwortete ich
„Na gut, ausnahmsweise für deine guten Dienste bisher“
Sagte sie und sank herab auf meinen steinharten Schwanz, sie nahm ihn vollständig auf und stöhnte befreit auf. Es fühlte sich göttlich an und für einen Moment hatte ich das Gefühl, die Zeit stände still. Sie fing an mich zu reiten und glitt auf meinen Schwanz auf und ab, sie beugte sich zu mir herunter, sodass ich an ihren Titten saugen und die Nippel verwöhnen konnte.
„Mein Gott ist dein Schwanz Geil“ stöhnte sie laut auf
Ich merkte wie alles in mir kochte, ich würde nicht mehr lange brauchen bis zum erneuten Orgasmus,
„Sophie, ich komme gleich“
„Ja, komm füll mich mit deiner Sahne ab“ stöhnte sie
„Pump mich voll mit deinem Sperma“
„Ooooohhh Fuuuuck“ stöhnte ich und spritze in mehrere Schüben meine letzten Reste Sperma in die nasse Fotze von Sophie.
In diesem Moment verkrampfte auch Sophie und wir bekamen einen gleichzeitigen Orgasmus,
Sie sankt auf mir zusammen und atmete schwer.
Ich steckte noch immer in ihr und mein Kumpel begann langsam die Kraft zu verlieren.
„Dankeschön Chris“ hauchte mir Sophie ins Ohr
„Dankeschön?“ Gab ich fragend zurück
„Danke für dieses Erlebnis, dass war das Geilste, was ich je erlebt habe.“
„Aber bist du denn gar nicht mehr sauer?“ Fragte ich
„Nein, war ich nie wirklich, ich war genauso geil auf dich, wie du auf mich und da ich auf solche Spiele stehe, dachte ich nutze ich deinen Unfall im Badezimmer dafür und dass du mich ficken wolltest war mir im laufe des Tages klar geworden.“
„Wow, ich weiß gar nicht was ich sagen soll, bin ich jetzt dein Sklave?“ Fragte ich
„Nein du Schwachkopf, es sei denn du willst es unbedingt? Aber ich würde es bevorzugen auch mal so von dir dominiert zu werden, quasi ein abwechseln der Rollen“
„Die Idee finde ich super, ich mag nämlich auch beide Seiten sehr gerne“
Wir gaben uns einen innigen Kuss und kuschelten noch einen Weile, bis wir erneut unter die Dusche sprangen und danach Ins Bett zum schlafen verschwanden.
Fortsetzung Folgt….
Ich hoffe euch hat der erste Versuch eines Neustarts im Geschichten schreiben gefallen, gebt mir gerne ein konstruktives Feedback und gerne auch Vorschläge, welche Fetische oder Genre ich noch einbauen soll. Auch Vorschläge zur Handlung nehme ich gerne an, diese Geschichte soll ein Mehrteiler werden. Später werden zwischenzeitlich Kurzgeschichten von mir folgen.
Vielen Dank, für dein Feedback! Es werden demnächst neben dieser Hauptstory auch kleinere Nebenstorys zu den einzelnen Charakteren dieser Geschichte entstehen. Diese werden dann harmloser ausfallen.
Beste Grüße!
Bin zwar nicht der Typ, der solche Spielchen mag aber geschrieben ist es gut.