Verbotene Versuchung Teil 2

Autor Mila
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Am nächsten Morgen um acht Uhr saßen wir zu dritt am Esstisch auf der Terrasse. Die Morgensonne brannte bereits auf das Holz.

Claudia schenkte mir Kaffee ein und küsste mich sanft auf die Schläfe. „Du bist heute so ruhig, Schatz. Immer noch geschafft von gestern?“

„Geht schon“, antwortete ich und griff nach der Tasse. Meine Hand zitterte spürbar.

In diesem Moment trat Mia auf die Terrasse. Sie trug eine eng anliegende Jeans und ein schlichtes weißes Top. Keine Spur mehr von der nächtlichen Seide. Sie sah völlig ausgeruht aus, als hätte sie die entspannteste Nacht ihres Lebens hinter sich.

„Morgen“, sagte Mia fröhlich, setzte sich direkt mir gegenüber an den Tisch und griff nach dem Orangensaft.

Claudia lächelte ihre an. „Guten Morgen, Schlafmütze. Du siehst richtig frisch aus.“

„Ich habe fantastisch geschlafen, Mama“, antwortete Mia ohne mit der

Wimper zu zucken. Ihr Blick wanderte langsam zu mir. Ihre Augen fixierten meine. „Ich hatte einen unglaublich intensiven Traum.“

Mir blieb der Bissen Brötchen im Hals stecken. Ich starrte sie an, doch Mia hielt meinem Blick stand – eiskalt, provokant und voller Macht.

„Ach ja? Was denn für einen?“, fragte Claudia ahnungslos und strich mir dabei liebevoll über den Rücken.

Mia nahm einen Schluck Saft, fuhr sich langsam mit der Zunge über die Oberlippe und lehnte sich zurück.

„Von einer echten Herausforderung, Mama“, raunte Mia, während ihre nackte Fußspitze unter dem Tisch langsam an meinem Schienbein hochglitt. „Und von jemandem, der sie absolut meisterhaft gelöst hat.“

Mia’s Zehen glitten langsam weiter nach oben, über mein Knie hinweg bis an die Innenseite meines Oberschenkels. Ich erstarrte. Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich gewaltsam an. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, während ich krampfhaft versuchte, mir vor Claudia absolut nichts anmerken zu lassen.

„Klingt nach einem aufregenden Traum“, lachte Claudia ahnungslos. Sie stand vom Tisch auf und strich mir noch einmal liebevoll durchs Haar. „Ich muss kurz nach oben, mich für meinen Termin fertigmachen. Bin in zehn Minuten zurück.“

Kaum war die Tür zum Haus hinter Claudia ins Schloss gefallen, änderte sich die Atmosphäre auf der Terrasse schlagartig.

Mia beugte sich weit über den Tisch. Ihre Augen glühten vor reinem Triumph. Seine Fußspitze schob sich unerbittlich weiter nach oben, drückte sich gezielt und fest gegen meinen Schritt. Ich spürte, wie mein Körper trotz aller Vernunft und Angst augenblicklich wieder auf ihre Dreistigkeit reagierte.

„Nimm sofort deinen Fuß weg, Mia“, flüsterte ich mit rauer, drängender Stimme und sah mich hektisch um.

„Warum denn?“, raunte sie vollkommen unbeeindruckt. Sie stand langsam auf, umrundete den Tisch und trat direkt hinter meinen Stuhl. Seine Hände glitten auf meine Schultern, ihre Fingernägel drückten sich spürbar durch den Stoff meines T-Shirts in mein Fleisch. „Gestern Nacht auf der Arbeitsplatte hast du dich auch nicht beschwert. Du hast mich hemmungslos genommen, während deine Freundin nebenan geschlafen hat.“

Sie beugte sich so tief zu mir herunter, dass ihr heißer Atem meine Schläfe traf. Der vertraute, süße Duft ihres Parfüms vernebelte mein Denken augenblicklich.

„Das war ein riesiger Fehler“, knurrte ich leise und wollte aufstehen, doch ihre Hände packten meine Schultern fest und hielten mich im Stuhl.

„Es war kein Fehler. Es war dein Geständnis“, flüsterte sie direkt an meinem Ohrläppchen und fuhr mit der Zungenspitze ganz leicht darüber. „Du denkst seit Wochen an nichts anderes. Und heute Nachmittag, wenn Mama beim Yoga ist, gehst du mit mir ins Dachgeschoss. Und dann zeigst du mir, wie viel Macht ich wirklich über dich habe.“

Bevor ich antworten konnte, kündigten Claudias Schritte im ersten Stock das Ende unseres kurzen Moments an. Mia trat blitzschnell zwei Schritte zurück, griff mit einem makellosen Lächeln nach ihrem Glas und sah

entspannt in den Garten hinaus.

Ich saß da, den Puls im Kopf hämmernd, und wusste mit absoluter Sicherheit: Ich war aus diesem Netz längst nicht mehr zu retten.

Claudia kam wenige Minuten später die Treppe herunter. Sie trug ihre Sportkleidung, die Tasche über der Schulter und strahlte voller Energie. Sie drückte mir einen flüchtigen Kuss auf die Lippen, strich Mia im Vorbeigehen über die Schulter und verabschiedete sich Richtung Yoga-Studio.

„Ich bin in zwei Stunden zurück, Schatz“, rief sie noch aus der Tür, bevor das Schließen der Haustür das Haus in schlagartige Stille tauchte.

Das Geräusch des anfahrenden Autos hallte wie ein Countdown durch die leeren Räume. Ich stand an der Terrassentür, den Blick fest ins Leere gerichtet. Mein Verstand arbeitete auf Hochtouren. Ich spürte das kalte Adrenalin in meinen Adern, gepaart mit einer verbotenen, unkontrollierbaren Hitze. Ich hätte das Haus verlassen können. Ich hätte ins Auto steigen und stundenlang durch die Gegend fahren können, um Abstand zu gewinnen.

Stattdessen hörte ich die leisen, bedächtigen Schritte über mir im Dachgeschoss.

Ich ging langsam zur Treppe. Jede Stufe fühlte sich schwer an, wie ein Schritt über eine unsichtbare Grenze. Als ich oben auf dem Flur ankam, stand Mias Zimmertür einen Spalt breit offen. Ein schmaler Lichtstreifen fiel auf den dunklen Holzboden.

Ich drückte die Tür auf. Mia saß auf der Kante ihres Bettes. Sie hatte die Jeans abgelegt und trug nur noch ein kurzes Top. Sie sah nicht überrascht aus. Sie hatte genau gewusst, dass ich hochkommen würde.

„Du hast dich entschieden“, sagte sie leise, während sie mich mit einem kühlen, fordernden Blick fixierte.

„Das ist der reine Wahnsinn, Mia“, antwortete ich und blieb im Türrahmen stehen. „Wenn deine Mutter dahinterkommt, zerstört das alles.“

Mia stand langsam auf und trat Schritt für Schritt auf mich zu. „Mama wird nichts erfahren, solange du dich nicht verrätst. Du willst das hier genauso wie ich. Du kannst es nur nicht zugeben.“

Sie blieb direkt vor mir stehen, hob die Hand und legte ihre Fingerspitzen an meinen Hals. Mein Puls hämmerte direkt unter ihrer Haut. Ich schloss für einen kurzen Augenblick die Augen, zerrissen zwischen der Loyalität zu Claudia und dieser brennenden Obsession für ihre .

Als ich die Augen wieder öffnete, war alle Gegenwehr verflogen. Ich griff nach Mias Taille, zog sie mit einem festen Ruck an mich und drückte sie gegen die Wand neben der Tür. Sie keuchte überrascht auf, doch in ihren Augen blitzte der pure Triumph auf.

Der Kuss war wild, hemmungslos und voller Verlangen. All die angestaute Anspannung der letzten Wochen entlud sich in dieser einzigen Bewegung. Ich schob ihre Haare beiseite und küsste ihren Hals, während ihre Hände sich fest in meinem T-Shirt verfingen.

Wir sanken gemeinsam aufs Bett. Das Wissen um das Verbotene, die verstohlene Zeit bis zu Claudias Rückkehr und die absolute Macht, die Mia über meine Sinne ausübte, machten jeden Moment unbarmherzig intensiv. Ich verlor mich vollkommen in ihrer Nähe, während die Uhr im Flur unerbittlich tickte.

Ich riss ihr das weiße Top über den Kopf und warf es auf den Boden. Mia trug keinen BH. Ihre prallen Brüste lagen frei vor mir, die Knospen hart vor reiner Erregung. Ich beugte mich hinab, nahm eine Brust warzenähnliche Knospe in den Mund und saugte fest daran, während meine Hand direkt zwischen ihre Beine fuhr.

Sie war bereits klatschnass. Ein lautes, hemmungsloses Stöhnen entfuhr ihrer Kehle. Sie krallte ihre Fingernägel in meinen nackten Rücken und drückte mir ihr Becken entgegen.

„Nicht fackeln“, keuchte sie heiser und sah mich mit dunklen Augen an. „Ramm dich rein.“

Ich riss ihren Slip herunter, schob ihre gebräunten Beine weit auseinander und kniete mich zwischen ihre Oberschenkel. Mia hielt meinem Blick stand – ohne jede Scham, voller Provokation und Triumph.

Ich packte meinen prallen, steifen Schwanz, setzte an ihrer kochenden Enge an und rammte mich mit einem harten, tiefen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein.

Mia krümmte den Rücken, stieß ein ersticktes Schreien aus und schlang ihre Beine blitzschnell um meine Hüfte. Ihre enge, feuchte Fotze umschloss mich wie ein Glutofen.

Ich vergaß alles um mich herum. Ich fing an, sie zu ficken – tief, schnell und unerbittlich. Das Bett knarrte unter dem Rhythmus unserer Körper, doch die Gefahr war mir in diesem Moment vollkommen egal. Der Duft ihres Körpers und die wilde Reibung trieben mein Blut zur Weißglut.

„Ja! Scheiße, ja!“, stöhnte sie hemmungslos, während sie mich am Nacken herunterzog und ihre Zunge gierig in meinen Mund schob. „Nimm mich richtig! Du gehörst jetzt mir!“

Diese Worte brannten sich in meinen Kopf. Ich packte ihre Hüften, hob ihr Becken leicht an und steigerte das Tempo noch weiter. Jeder Stoß fuhr hart bis an ihren Muttermund.

Mia hielt es nicht mehr aus. Ihre Muskeln fingen an, sich wild um meinen Schaft zu verkrampfen. Ein heftiger Orgasmus fuhr durch ihren zitternden Körper. Sie schrie ihre Lust direkt an meiner Kehle heraus, während ihre Fotze mich gierig molk.

Das enge Krampfen brach meine letzte Beherrschung. Ich rammte mich noch dreimal gewaltsam bis zum Anschlag in sie hinein und ergoss mich mit mehreren dicken, heißen Ladungen tief in ihrem Inneren.

Ich lag schwer atmend auf ihr, der Schweiß brannte auf meiner Haut. Doch Mia gab mir keine Pause. Noch bevor mein Schwanz schlaff werden konnte, drehte sie sich unter mir um. Sie schob ihren Po fest gegen meinen Schoß, sah mich über die Schulter an und lächelte dunkel.

„Glaubst du wirklich, das war’s schon?“, flüsterte sie heiser.

Ich griff nach ihren Hüften, zog sie hoch auf alle Viere und rammte mich ohne Zögern wieder von hinten in sie hinein. Diesmal gab es kein schnelles Ende. Ich nahm sie langsam, tief und unerbittlich. Jeder Stoß saß bis zum Anschlag. Mia wimmerte auf, biss tief in das Kopfkissen und drückte ihren Arsch bei jedem Stoß fest gegen meine Oberschenkel.

Minutenlang fickte ich sie in diesem harten, gleichmäßigen Rhythmus. Der Raum roch nach Sex und purem Verlangen. Ich wechselte die Position, zog sie auf mich herauf und ließ sie auf meinem Schaft reiten. Mia nahm sich, was sie wollte. Sie kreiste mit den Hüften, trieb sich selbst von einem Orgasmus zum nächsten und schrie ihre Lust leise in mein Ohr. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit krampfte sie sich um mich und ich ergoss mich erneut kochend heiß in ihrem Inneren.

Aus diesem Nachmittag wurde in den folgenden Tagen eine gefährliche Sucht. Wir nutzten jede einzelne Minute, die Claudia uns ahnungslos überließ.

Montagnachmittag, als Claudia beim Einkaufen war, nahm ich Mia stundenlang auf dem Teppich im Wohnzimmer. Ich fickte sie auf dem Sofa, im Flur an der Wand und auf dem Küchentisch. Wir probierten jede Stellung aus, trieben es härter, länger und rücksichtsloser als je zuvor. Mia bekam nicht genug von mir, und ich verlor jede Kontrolle.

Besonders heiß wurde es am Donnerstagabend. Claudia stand in der Küche und kochte. Mia lockte mich unter einem Vorwand in die dunkle Garage. Dort drückte ich sie über die warme Motorhaube meines Autos, riss ihren Slip zur Seite und rammte mich pausenlos in ihre klatschnasse Fotze. Nur wenige Meter von Claudias Messergeklapper entfernt fickte ich ihre über dreißig Minuten lang durch, bis Mia zitternd auf dem Blech zusammenbrach und mein Samen an ihren Beinen herablief.
Die Tage verschwammen in einem dauerhaften Rausch aus Gefahr und verbotener Lust. Ich war süchtig geworden nach dieser hemmungslosen Wildheit, und Mia genoss es sichtlich, mich vollkommen in der Hand zu haben. Sie bestimmte das Tempo, wählte die Momente und trieb das Risiko immer weiter auf die Spitze.

Am Freitagabend führten wir das Spiel auf eine neue Ebene. Claudia war müde von der Arbeitswoche und legte sich schon gegen zehn Uhr schlafen. Ich blieb noch auf der Couch im Wohnzimmer sitzen, während mein Puls unruhig schlug. Kaum hörte ich Claudias tiefen, gleichmäßigen Atem durch die angelehnte Schlafzimmertür, schlich ich lautlos die Treppe hoch ins Dachgeschoss.

Mia wartete bereits. Im Raum brennte nur das matte Licht einer kleinen Lampe. Sie lag vollkommen nackt auf dem Bauch, die Knie leicht angezogen, den Hintern auffordernd in die Höhe gestreckt.

„Ich dachte schon, du traust dich heute nicht mehr“, flüsterte sie über die Schulter.

Ich schloss die Tür leise hinter mir, riss mir die Kleidung vom Leib und trat an ihr Bett. Der Anblick ihres nackten Körpers vernichtete jeden letzten Rest von Bedenken. Ich kniete mich hinter sie, packte ihre Hüften fest mit beiden Händen und stieß mich mit einem einzigen, langen Stoß tief in ihre kochende Enge.

Ein ersticktes, tiefes Stöhnen entfuhr ihren Lippen. Diesmal gab es kein schnelles Ende. Wir hatten die ganze Nacht. Ich nahm mir die Zeit, sie stundenlang zu bearbeiten. Ich bewegte mich langsam, Zentimeter für Zentimeter, und spürte jede einzelne Muskelkontraktion ihrer feuchten Fotze. Mia wand sich unter mir, vergrub das Gesicht im Kissen und krallte die Hände in das Laken.

Immer wenn ich spürte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand, hielt ich inne, zog mich fast ganz zurück und ließ sie minutenlang auf der Kante des Orgasmus zittern, bis sie mich heiser darum bat, weiterzumachen.

„Bitte… bleib nicht stehen… fick mich weiter“, flehte sie leise, die Augen dunkel vor Verlangen.

Ich drehte sie auf den Rücken, legte ihre gebräunten Beine weit über meine Schultern und rammte mich mit voller Wucht immer wieder bis an ihren Muttermund. Der Raum war erfüllt vom rhythmischen Klatschen unserer Körper und ihrem hemmungslosen Stöhnen. Mia kam dreimal hintereinander, ihr gesamter Körper bebte unter den Wellen der Lust, während ich sie unermüdlich weiterfickte.

Wir probierten jede Stellung aus. Sie ritt stundenlang auf mir, kreiste hemmungslos mit den Hüften und nahm sich, was sie brauchte, bevor ich sie auf der Kante ihres Schreibtischs von hinten nahm, bis das Holz unter den harten Stößen ächzte.

Erst als das erste graue Morgenlicht durch das Dachfenster schimmerte und der Morgen nahte, fand die Nacht ihren Höhepunkt. Ich drückte sie tief ins Bett, rammte mich ein letztes Mal gewaltsam bis zum Anschlag in sie hinein und ergoss mich mit einer gewaltigen, heißen Ladung tief in ihrem Schoß.

Erschöpft, nassgeschwitzt und vollkommen leergesaugt lag ich für einige Minuten neben ihr. Mia lächelte siegreich, strich mir über die Brust und raunte: „Morgen Nacht wieder.“

Ich nickte stumm, zog meine Shorts an und schlich mich im Morgengrauen zurück ins Schlafzimmer – direkt neben die immer noch tief schlafende Claudia.

Überall im Flur standen bereits gestapelte Kartons. Morgen würde Mia ausziehen. Ihre erste eigene Wohnung in der Stadt war bereit, der Mietvertrag unterschrieben. Claudia lag vollkommen erschöpft vom stundenlangen Packen im Schlafzimmer und schlief tief.

Ich stand im dunklen Flur des Dachgeschosses. Morgen sollte der Spuk vorbei sein. Kein heimliches Schleichen mehr, kein Rasen des Pulses, keine Angst vor jedem Knarren der Dielen. Ich versuchte mir einzureden, dass ich erleichtert war. Doch als ich die Tür zu Mias Zimmer aufdrückte, wusste ich, dass ich mich belog.

Das Zimmer war fast kahl. Nur das Bett stand noch unberührt mitten im Raum, umgeben von gepackten Kisten. Mia saß auf dem Laken. Sie trug nur ein schwarzes, leicht transparentes Dessous-Set. Ihre Haut glänzte silbrig im Schimmer der Straßenlaternen.

„Die letzte Nacht unter diesem Dach“, flüsterte sie.

Sie stand auf, trat an mich heran und schloss die Tür hinter mir. Das leise Klick des Schlosses hallte wie ein Urteil durch den leeren Raum.

„Bist du froh, dass ich gehe?“, fragte sie und schlang ihre Arme um meinen Nacken.

„Ich sollte es sein“, antwortete ich mit rauer Stimme.

Mia lachte leise. „Du lügst schlecht.“

Sie wartete keine Antwort ab. Sie riss mein Shirt hoch, drückte ihre feuchten Lippen auf meine und schob mich rückwärts gegen den Kleiderschrank. Die Gier dieser letzten Nacht unter Claudias Dach überrollte uns ohne jede Vorwarnung. Ich griff unter ihren Stoff, hob sie an den Hüften hoch und rammte mich mit einem harten, tiefen Stoß direkt in ihre nasse Enge.

Mia keuchte auf, warf den Kopf zurück und biss mir schmerzhaft in die Schulter, um ein Schreien zu unterdrücken. Der hallende Raum verstärkte jedes Geräusch. Ich fickte sie direkt an der Schrankwand – tief, schnell und unerbittlich. Jeder Stoß war der verzweifelte Versuch, diese Sucht aus meinem Kopf zu brennen, doch er brannte sie nur noch tiefer ein.

Wir sanken schließlich auf den harten Holzboden zwischen die Umzugskartons. Mia kniete über mir, nahm sich hemmungslos, was sie wollte, und kreiste mit den Hüften, bis ihr gesamter Körper krampfte. Ihr intensiver Orgasmus riss mich mit über die Kante. Ich hielt sie fest an den Hüften fixiert und ergoss mich heiß tief in ihrem Inneren.

Erschöpft lagen wir im Dämmerlicht zwischen den gepackten Kisten. Mia stützte sich auf meine Brust, sah mich an und lächelte dieses siegreiche Lächeln, das mich monatelang um den Verstand gebracht hatte.

„Du glaubst wirklich, dass morgen alles vorbei ist, oder?“, flüsterte sie und strich mir langsam über die Lippen. „Ab morgen habe ich die Schlüssel zu meiner eigenen Wohnung. Kein Verstecken mehr vor Mama. Kein Leisetreten. Ab morgen besuche ich dich nicht mehr – du kommst zu mir.“

Sie küsste mich ein letztes Mal hart auf den Mund, stand auf und überließ mich der Dunkelheit des leeren Zimmers.

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