Die Jung-Unternehmerin Teil 1-2

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Die Jung-Unternehmerin

 

“Ich freu mich so, dass du den Studienplatz im Medizinstudium bekommen hast. Ich habe extra ein wenig sparen können. Hier sind 4000 Euro. Es ist zwar nicht viel, aber für den Start müsste es reichen,” sagte Manfred zu seiner Stieftochter und lächelte glückselig.

Doch ihr rutschte etwas raus, was sie für sich behalten wollte:”Ach , danke,aber das brauche ich nicht. Ich habe schon 55000 Euro…”

“WAAAAS HAST DU? WOHER HAST DU SO VIEL GELD?”

“Ähm naja…ich hatte eine Geschäftsidee und die läuft richtig gut.”

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“Hallo, ich bin Anna, 22, blond, eher etwas mollig, kleidergröße 46/48, 80d, und mit Zellulite am runden Po. Ich lebe mit Mama (Andrea) seit 10 Jahren bei Manfred und Tobias (sein ), sie heirateten vor 4 Jahren und ich wollte, dass er mich adoptiert. Wie ich zu 55000 Euro gekommen bin, begann vor 3 Jahren.

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Vor

3 Jahren:

Ich wachte auf, schaute aufs Handy…3:13 Uhr und meine Blase drückte.

>Verdammt, warum muss ich jetzt auf die Toilette? in ca 3 Stunden geht der Wecker<

Also stand ich auf, öffnete meine Tür und ging auf den Flur. Das Bad ist links am Ende des Gangs, vorbei an Mamas und Manfreds Zimmer und Tobias’ Zimmer. Ich lief los und auf Höhe von Tobias’ Zimmer hörte ich etwas…ein leises Stöhnen gepaart mit rhythmischen Quietschen. Dessen Tür war zu, doch unter Mamas Tür kam ein leichter Lichtstrahl. Ich schlich mich näher heran und da hörte ich auch lautes Schnaufen, dann ein rhythmisches Klatschen und wieder das Quietschen. In meinem Kopf begann das Kopfkino. Ich sah Manfred und Mama, wie sie Sex hatten…mich schüttelte es…>nein, das will ich mir nicht vorstellen.< Ich hatte zwar schon einen Freund gehabt, der mich entjungferte, doch nach 3 Wochen war schon wieder Schluss und etwas neues war momentan nicht in Sicht. Also erstreckte sich meine Erfahrung mehr auf das was ich in Pornos gesehen und mit meinen Finger erprobt hatte, aber das war nicht viel. Ich hatte immer zu viel Angst erwischt zu werden.

An der Tür angekommen bemerkte ich, dass die Tür nur angelehnt war. Das war ungewöhnlich, da Manfred nur bei geschlossener Tür schlafen konnte. >Sollte ich nachschauen?…Nein, besser nicht, ich will nicht meine Eltern beim Sex sehen< doch meine Neugier gewann die Oberhand und da die Tür nur angelehnt war, war es der Hauptgewinn für meine Neugier und es zog mich magisch an. Ich drückte ganz leicht dagegen und der Spalt wurde breiter. Ich sah ein Stück von Mama. Sie wippte vor und zurück, im schwitzigen Gesicht sah ich Extase, die braunen Locken schaukelten wild hin und her, ihr Mund war weit geöffnet und sie hatte ein Stück Stoff darin. Mama schnaufte schwer durch die Nase. Ihre Brüste hingen sehr tief und berührten fast die Matratze. Bei jeder Bewegung die Mama nach hinten machte, hörte ich ein Klatschen. Ich vergrößerte den Spalt noch ein wenig und sah Manfred hinter hier. Den Kopf im Nacken, eine Liebeskugel als Knebel im Mund. Auch er schnaufte schwer durch die Nase und seine Hände lagen an Mamas trainierten Yoga-Po. Er zog sie kräftig zurück an sein Becken…Klatsch…aaahhh….nochmal…klatsch…hmmmm…dann schlug er ihr auf den Po und Mama quittierte es mit einem gedämpften Stöhnen:”aahhhh”. Sie legte sich hin. Manfred blieb an Ort und Stelle. Dadurch konnte ich ihn sehen: Mein Stiefvater…für seine 55 Jahre eigentlich gut aussehend mit Bauchansatz. Kräftige Brustmuskel halb versteckt unter wenig Brusthaar und zwischen den Beinen ein Vollbusch mit Hängehoden, aus dem ein Baum ragte. Dick, groß, adrig und eine blanke nasse rote Eichel.

Ich wollte es nicht, aber mein Körper reagierte mit Schüben heißem pulsieren zwischen meinen Beinen. Ich leckte mir die Lippen. Mama schnaufte ins Kissen. Manfred legte sich langsam auf sie, griff zwischen seine Beine und drückte seine Hüfte nach vorne. Beide stöhnten auf. Meine Brustwarzen und meine Vagina fingen an zu kribbeln. Ich war fasziniert wie gefühlvoll er seinen großen Penis einführte und wie Mama den Po reckte und sich danach sehnte. Sie schaute ihn über die Schulter an, er nahm ihre Haare in die Hand und zog daran bis ihr Kopf im Nacken lag. Er drückte sein Becken nochmal nach vorne, jetzt nur schneller und fester. Er steigerte das Tempo und die Härte. Mama hob jedes Mal ihren Po an, drückte ihm diesen entgegen, stöhnte wenn er zu stieß und es knallte. Nach ein paar Mal drückte er ihren Kopf ins Kissen und nahm sie wild und schnell.

Ich schaute wie gebannt zu, spürte mehr zwischen meinen Beinen…meine Hand wanderte in meine Pyjamahose und ich rieb langsam über meinem Slip… meine Vagina. Es kribbelte noch mehr und ich schob sie in den Slip. Das erste was ich fühlte waren nasse Finger. Ich war so feucht geworden, dass mein Slip innen fast schon durchweicht ist. Ich zog meine Hand nochmal raus und leckte es ab. Ich schmeckte salzig. Da Manfred nun noch schneller war, schob ich sie schnell wieder zurück und bewegte sie kreisend. Es traf mich wie ein Blitz, als ich über den Kitzler rieb. Mir entwich ein leises Stöhnen, ich stoppte erschrocken, doch zum Glück stöhnte Manfred genau zum selben Zeitpunkt. Also fing ich wieder langsam an, während er stoppte und sich aus Mama entfernte. Es ploppte kurz. Er legte sich aufs Bett, entfernte den Knebel und verwöhnte sie von hinten mit der Zunge. Sie bedeutete ihm kurz zu warten und drehte sich um. Nun standen die Brüste teils hoch auf und die Brustwarzen wie eine Eins. Mama legte eine Hand auf ihre Brüste, drückte und kniff. Die andere lag bei ihm auf dem Kopf und dirigierte ihn. Es schien, als ob er wirklich gut darin ist, da sie sofort lauter aufstöhnte und schneller atmete. Er hob kurz den Kopf und grinste :”shhhh, sonst hören die Kids uns.”

Sie nahm das Kopfkissen und drückte es sich nun selbst auf das Gesicht. Manfred begann wieder zwischen den Beinen zu verschwinden.

Das alles machte mich so geil, dass ich schneller rieb. Ich merkte wie sich mein Körper veränderte, etwas sich in mir aufbaute. Ich steckte die Finger zwischen meine Schamlippen, berührte mit den Fingerspitzen den G-Punkt und drückte gleichzeitig mit dem Handballen meine Perle. Mama stöhnte nun immer schneller und lauter und ich fing im gleichen Takt an mit zu stöhnen. “Ja, Manfred,” hörte ich sie gedämpft nuscheln, da das Höhschen immer noch in ihrem Mund und das Kissen auf ihrem Gesicht war. Genau in dem Augenblick fing ich an zu zittern, schloss meine Augen, bewegte meine Finger nun schneller, musste meine Beine zusammen drücken, mich ein wenig beugen und atmete schwer und schnell. Ich….hatte…einen….Orgasmus, vom Zusehen bei meinen Eltern. Doch das Gefühl der Erleichterung war der Startschuss für eine andere Erleichterung: Ich stand vor der Tür meiner Eltern, schaute ihnen beim Liebesspiel zu, hatte so eben einen Orgasmus und pinkelte mich gleichzeitig ein. Es lief mir über meine Finger, auf den Slip, entlang meines linkes Beins, an der Pyjamahose runter auf den Boden. Ich war nass und es bildete sich eine Pfütze auf dem Boden. Ich erstarrte. Schaute kurz durch den Spalt in der Tür. Er war immer noch zwischen ihren Beinen und sie hatte das Kissen noch auf dem Gesicht. Ich bewegte mich schnell ins Badezimmer, zog untenrum alles aus, nahm Toilettenpapier und ging zurück um aufzuwischen. Da hörte ich es Klicken und hob den Kopf. >Die Tür meiner Eltern ist noch geöffnet und beide vergnügen sich. Meine Tür steht sperrangelweit auf und die Tür zur Wäschekammer ist die ganze Zeit geschlossen….verdammt das war Tobis Tür!<ging es mir durch den Kopf. >Hat er was gesehen? Was hat er gesehen? Wie lange stand er da oder wollte er nur eben kurz aufs Klo und ist wieder zurück, weil ich halb nackt durch den Flur renne?<

Ich ging zu seinem Zimmer, blieb lauschend vor der Tür stehen….Nichts. Meine Hand legte sich auf die Klinke, mein Kopf forderte mich heraus, diese runter zu drücken, doch mein Körper gehorchte nicht. 2 Minuten, 3 Minuten, 4 Minuten…die Zeit ging dahin und ich stand immer noch untenrum nackt vor Tobis Tür und im Hintergrund war noch das Gestöhne meiner Eltern zu hören. Ich beschloss zurück ins Bad zu gehen. Ich nahm meine nassen Sachen und ging in Richtung meines Zimmers. Bevor ich wieder darin verschwand, warf ich alles in die Wäschekammer und blickte mich an meiner Zimmertür nochmal um…alles wie eben…Tobis Tür und Wäschekammer zu, aus Mamas Zimmer weiterhin der Lichtstrahl und die Geräusche und meine Tür….weit auf und darin alles dunkel. Ich ging hinein, zog mir einen Tanga an und legte mich wieder ins Bett. Ich schlief mit dem Gedanken ein: Wenn Tobi wirklich mich gesehen hat, wird er sich in ein paar Stunden beim Frühstück komisch verhalten.

Teil 2

Teil 2

Mein Wecker klingelte und ichöffnete die Augen, starrte an die Decke und dachte > Doch er muss was gesehen haben.< Ich erledigte meine Morgenroutine und ging in die Küche.

Dort waren alle anderen schon Betriebsam. Mama backte ein paar schnelle Pan-Cakes, brachte gerade den Müll raus und Tobi packte seine Tasche für sein FSJ. Ich setzte mich an den Tisch und trank meinen Kaffee, beobachtete alle, um zu sehen, ob irgendjemand anders ist. Es war jedoch wir immer. Zum Ende meines Kaffees gingen alle drei aus dem Haus, ich war allein und hatte nichts zu tun. Nach ein wenig TV und Internet legte ich mich nochmal hin und holte den Schlaf von nachts nach. Zirka 2 Stunden später wachte ich auf und lief in Unterwäsche durchs Haus, da ja bekanntlich niemand zu Hause war. In der Küche machte ich mir einen Snack und fing wieder an, in Richtung meinem Zimmer zu laufen. Kurz davor, stockte ich und dachte mein Gehör spielt mir einen Streich, jedoch war es nicht so und ich hörte wieder ein leises Stöhnen:”aaahhhh, hmmmm, jaaaaa, geeil” Die Tür von und Mama war weit geöffnet und niemand drin, also kann es nur von Tobias kommen. Ich schlich an die Tür. Sie war verschlossen. Deshalb legte ich das Ohr daran und wurde bestätigt:”aaaaahhhh, riecht das geil, du Fotze… heute Nacht alles gesehen!”

>Fuck, er hat mich doch gesehen<, ging es mir durch den Kopf. Meine Hand war dieses Mal wieder schneller als mein Gehirn und bevor ich wusste was passiert, war die Tür auf und ich im Zimmer. Ich wollte ihn anschreien, doch es kam kein Wort aus mir raus.

Ich sah meinen Stiefbruder, der mich mit großen Augen anschaute, einen Tanga von vor zwei Tagen über den Kopf gezogen und war mit der Nase in meinem Intimbereich. Weiterhin hatte er eine Hand an seinem Penis. Von diesem schaute nur die Eichel darüber raus, da er den Slip der vergangenen Nacht um sein Gemächt gewickelt hatte.

“Aaahhh Tobiiiaasss!”

“Annaaaa, Raaaaauuuusss”, dabei warf er sich eine Decke über.

Ich ging jedoch nicht raus. Ich war wie angewurzelt, konnte mich nicht bewegen, sah ihn selbst mit großen Augen an. Seine erste Überraschung schlug schnell in Aggression um. “Anna, wenn du nicht sofort gehst, wirst du es bereuen!”

“Du bist eklig, warum machst du das?”

“Anna, zum letzten Mal… RAUS ODER DU MUSST DAFÜR BEZAHLEN!”

Ich rührte mich nicht, schaute ihn nur an:>Was will er auch machen<, aber die Gedanken waren noch nicht zu Ende, da bereute ich es, dass ich nicht gegangen bin. Tobias stand blitzschnell auf, mein Höhschen um seinen Penis fiel zu Boden und er packte mich an den Armen und warf mich aufs Bett. “Ich hatte dir gesagt, du wirst es noch bereuen,” und damit fing er an mich von nach unten zu mustern und rieb sein Glied dabei.

“Iihhh Tobi, was machst du…ich bin deine Stiefschwester!”

“Genau DAS ist ja das geile daran”, sagte er und fixierte mich weiter, wie ich in meinem weißen Spitzen-BH und passenden Tanga vor ihm lag. Zuerst ekelte es mich an, aber dann sah ich meinen 18 Jährigen Stiefbruder, der noch Jungfrau war, wie er, mit Tanga überm Kopf vor mir stehend, seinen ziemlich großen Penis rieb und mich mit einem geilen Blick musterte. Es machte mich irgendwie an, da mich lange kein Mann mehr so angeschaut und ich keine Model-Figur hatte. Seine Bauchmuskeln zeichneten sich ein wenig ab, da er ein paar Monate vorher anfing, mit seinem besten Freund ins Gym zu gehen.

Tobias stand also wichsend mit diesem geilen Blick vor mit, bearbeitete seine glatt rasierte Latte und es machte mich feucht. Ich öffnete die Beine ein wenig. Durch den Spitzenstoff musste er ein wenig erkennen können, denn sein Blick wurde gieriger und er fing an zu grinsen:”Ja geil, Anna…Gefällt dir also was du siehst.” Meine Brustwarzen verhärteten sich bei der Aussage und ich fing an mit meinen Händen meine Brüste zu streicheln und zu kneten. Er stöhnte auf:” Ja,geil! Mach weiter,” und erhöhte sein Tempo. Dies wiederum machte mich geiler und eine meiner Hände strich, wie ich es in Pornos gesehen hatte, über meinen Körper, bis sie zwischen meinen Beinen war.

“Ja, mach weiter…zieh dein Tanga zur Seite.”

Ich ließ meine Finger seitlich in meinen Tanga gleiten und zog ihn zur Seite. Ich merkte wie feucht ich war und er reagierte auf den Anblick meiner rasierten Vagina mit stöhnen. Ich fing an meine Schamlippen zu reiben und er ließ eine Hand an seinen Po gleiten und drückte diesen. Wir schauten uns gegenseitig an, grinsten wie zwei verliebte Teenys und fingen an den anderen zu necken und herauszufordern. Ich leckte meine Lippen, er machte ein Petzauge.

“Du traust dich nicht, deine Finger in deinen Po zu stecken,” hörte ich mich schneller sagen, als ich dachte.

Er grinste nur viel breiter und stöhnte auf als er einen Finger rein drückte. Dabei stoppte er kurz und begann danach noch schneller als vorher zu wichsen. Von ihm kam darauf:” Du traust dich nicht drei Finger dir in die Vagina zu schieben!” Ich rieb erst den Zeigefinger langsam durch meine Schamlippen, dann den Mittelfinger und danach den Ringfinger. Als alle drei richtig feucht waren nahm ich meine andere Hand, hielt den Tanga fest zur Seite, spreizte sehr breit die Beine und führte mir Zeige-und Mittelfinger ein. Er grinste, doch sein Grinsen wich großen Augen, als ich diese nochmal raus zog und dann alle drei Finger fast ohne Mühe rein schob. Ich stöhnte auf, atmete tief und er? Hatte das wichsen vergessen.”Du Drecksau. Wie machst du das?”

Ich begann nun die Finger vor und zurück zu bewegen. Es war geil, so ausgefüllt zu sein und ich dachte erst nicht, dass ich das schaffe. Doch hatte Erik, mein damaliger Freund, gute Arbeit geleistet. Er war sehr dick gewesen und so wusste ich, wie ich mich anstellen muss, um sie ohne großen Widerstand einführen zu können. Er rieb nun weiter. Kam ein Stück näher. “Weißt du…,” dabei rieb er jetzt über meinen Unterschenkel,”ich wollte schon immer mal wissen, warum Erik dich fickte. Ich glaube jetzt weiß ich es,” sagte er verschmitzt lächelnd. Er stellte sich zwischen meine Beine, hatte immer noch den Tanga über dem Kopf und kam nun mit seinem Glied näher.

“Tobi,” sagte ich mehr flüsternd als widerstrebend,” was hast du vor?” Ich versuchte die Beine zu schließen, doch er stand dazwischen und hielt eins der Beine fest.

“Ich sagte doch, du würdest es bereuen, wenn du nicht gehst,” und mit den letzten Worten drückte er beide Beine auseinander und drang ein. Wir stöhnten gleichzeitig auf, da ich mich nicht groß zur Wehr setzte. Mir wurde gerade bewusst: Ich wollte diesen dicken Penis spüren, als ich durch dir Tür ging. Es war alles Fassade von mir, um ihn geiler zu machen und dahin zu bringen wo er nun ist: Mich ficken zu wollen.

Er drang nicht gefühlvoll ein, es war eher so, dass er nicht wusste was er tut. Aber hart. Seine Hoden drückte gegen meinen Po und er blieb erst mal an Ort und Stelle.

“Fuuuuck, ich wusste nicht, dass es sich so anfühlt…..aaaahhhh….ich komme gleich schon…..BEWEG DICH NICHT!”befahl er. Doch ich grinste ihn nur an und ließ mein Becken kreisen.

“ANNAAAA, HÖR AUF! ICH HAB KEIN KONDOM AN!”

Ich erschrak und stoppte, doch eine andere Seite an mir wollte ihn, jetzt, hart, schnell, ohne Kompromisse….Ohne Kondom! Ich sah ihm direkt in dir Augen…was ich sah war pure Geilheit hinter einer Fassade von Angst.

“Was glaubst du was passiert, wenn ich jetzt weiter mache?” Fragte ich.

“Ich spritz ab und du wirst von deinem Stiefbruder schwanger!” Er zog sich langsam zurück.

“Nicht jeder Schuss führt direkt zur Schwangerschaft?” Nur noch seine Eichel steckte in mir.

“Echt nicht?” Fragte er verwirrt. “Aber sagt doch…und er ahmte die Stimme von Manfred nach : nimm immer ein Kondom zur Verhütung.” Mein Tanga rutschte teilweise zurück, da nun auch seine Eichel draußen war.

Ich antwortete mit der Stimme von Mama:”nimmst du auch regelmäßig deine Pille und nimmt Erik immer ein Kondom?”

Er schaute mich an. “Hat Andrea dir die Pille besorgt, als du mit Erik zusammen warst?”

“Ja du Dummerchen.”

“Und du nimmst sie regelmäßig?”

“Klar, ich will doch nicht schwanger werden.”

Sein Gesicht veränderte sich wieder…die Angst war weg und ich sah…etwas undefinierbares. Er fing an zu grinsen…nicht schelmisch, sondern irgendwie bösartig!

Er nahm den Tanga vom Kopf, seine Hände fanden den Weg zu meinem Höhschen und er zog es mir mit Gewalt aus. Beide knüllte er zusammen:”Öffne deinen Mund!”befahl er jetzt und ich musste erschrocken feststellen…es gefiel mir und ich öffnete langsam den Mund.

Er fing an mir die Unterwäsche langsam rein zu drücken und meinte dabei:”Ich hatte es mal bei und Andrea gesehen…ich finde das so geil!” Ich konnte nur:”mmfpfmfp” antworten und merkte wie sein Gemächt gegen meine Schamlippen drückte. Ich bewegte meine Hüfte und seine Eichel glitt hinein. Er stöhnte auf:”aaaaahhh.” Doch zog er ihn gleich wieder raus. “Wehe du bewegst dich!” Und damit lief er zum Nachttisch, öffnete ihn und holte ein Kondom raus. Nun versuchte er mit Mamas Stimme zu reden:”Erik benutzt auch immer eins?” und währenddessen zog er es drüber und stellte sich wieder vor mich hin. Er schaute mich gierig an, grinste und meinte dann:”Hmm, aber Erik wollte bestimmt nie von dir das hier.” Damit hob er seine Shorts aus und drückte sie ebenfalls mir noch in, besser gesagt auf den Mund und Nase, da sie nicht mehr rein passte. Gleichzeitig steckte er wieder mit Elan seine Erektion in mich. Ich legte meine Füße auf seinen Po und drückt ihn noch weiter rein.

ICH….WOLLTE…IHN!

Er stieß wieder zu..nun härter, fester und schneller…wir bewegten und im Takt. Ich stöhnte gedämpft auf… half immer mehr nach, dass er nicht langsamer wurde. Er stöhnte immer schneller und lauter:”jaaaa, Anna…fuuuuck…aaahh….scheißee….aaahhh…geeiill….aaahhh” und dann nach gefühlten 30 Sekunden schloß er die Augen und schrie:”shiiiiit” Ich merkte wie er unkontrolliert sich bewegte und dann gar nicht mehr. Sein Schwanz pulsierte in mir…er kam…ins Kondom! Ich wollte ihn doch eigentlich ohne spüren…sein Sperma sollte mich beschmutzen und aus mir raus laufen. Erik wollte es schon nicht tun und jetzt ist es bei ihm auch zu spät. Er öffnete die Augen, sah mich irgendwie verängstigt an…keine Spur mehr von Geilheit und Dominanz. Kleinlaut fragte er:”War es gut?”

Ich nahm die Unterwäsche aus dem Mund:”Ja”

“Bist du gekommen?”

Ich überlegte kurz, was ich sagen sollte:”Nein, aber nicht schlimm.”

Er schaute mich traurig an…es war ein kleiner Lustkiller. Doch dann kam mir die Idee:” Das ist wirklich nicht schlimm…so hast du eine weiter Möglichkeit was zu üben.” Ich grinste.

Er schaute mich verwirrt an.

“Schon mal wenigstens ein Mädel geleckt oder gefingert?”

“Anna, du weißt doch, dass ich noch nie etwas mit einem Mädchen hatte.”

“Ja dann…lass dich von mir leiten. Geh runter zwischen meine Beine!”

Er gehorchte und kniete sich vors Bett. Ich spürte seinen Mund an meinen Schamlippen. Er küsste sie. Dann merkte ich seine Zunge, wie er langsam sie unbeholfen ableckte.

“Stell dir vor, es wäre ein Eis, wie würdest du es von der Waffel lecken wollen?”fragte ich und bemerkte wie sich was veränderte. Er machte es gut. Leckte mal links, dann rechts, mal fester, dann wieder lockerer, mal nur mit der Spitze und dann mit der ganzen Zunge. Ich fing an wieder geiler zu werden und zeigte es ihm durch lautes atmen. Nach einiger Zeit sagte ich:”Dein Eis ist schon ziemlich flüssig und du musst auch mal von der Waffel abbeißen.”

Er wurde schneller und dann tat er genau das, was ich wollte und es machte mich rasend: Er biss leicht in meine Schamlippen und sagte nun an meiner Perle. Ich stöhnte laut auf:”ooooohhhh, jaaaaaaaaa” Das führte wiederum dazu, dass er es wieder und wieder tat.

Es…..war…..geil!

Dann stoppte er kurz und hob den Kopf.

“WAS MACHST DU?”blaffte ich ihn an.

 

Er grinste nun wieder schelmisch:”Ich habe (er fing wieder an zu lecken, ich atme aus) dich gestern (saugt an der Perle, ich stöhne) gesehen, wie du (beißt in die Lippen, ich miaue) vor Papas Tür (Zungenspitzen in meiner Vagina, ich stöhne) dich gefingert hast” (steckte nun ein Finger rein, ich lasse ein leises “fuuuck” raus) Ein zweiter Finger kommt hinzu und er bewegte diese nun vor und zurück während er mich gleichzeitig weiter leckt. “Und das Beste daran ist (Er beißt wieder zu, ich stöhne) ich habe gleichzeitig mit deinem Orgasmus (saugt an der Perle, ich:” aaahhh”) in meine Shorts gespritzt (Zunge kreisend, ich: “jaaaa”) die du eben Im Mund hast. Seine Finger ficken mich nun, ich stöhne lauter und komme, drücke meine Beine zusammen, zappel hin und her, da er mich unbarmherzig weiter leckt und fingert. Drücke meine Beine noch fester zu, drücke mit meinen Händen seine Kopf an meine Vagina und rufe laut:”jaaaaa, Toobiiiiii!”

Als ich ihn endlich los lasse, kommt er nach Luft schnappend, mit hoch rotem Kopf zum Vorschein.

“Scheiße Anna, was war das? Ich hab keine Luft mehr bekommen.”

“Sorryyy, aber ich wollte nicht das du aufhörst.”

“Nee, nee alles ok…Das….war…geil!”und damit legte er sich neben mich.

Wir schauten uns an, dann fragte ich:”Sag mal warum hast du eigentlich die Höhschen von mir und seit wann machst du das?”

Er wurde rot und meinte kleinlaut:”Weil es geil ist!”

“Was ist geil daran, dreckige Wäsche von mir zu haben?”unterbrach ich ihn.

“Naja, ich hatte dich mal mit Erik beobachtet und dann morgens zufällig dein Höhschen in der Wäsche gesehen. Da waren Spuren drin, ich roch daran und wurde geil dabei. Ich dachte, wie geil du sein musstest das du Spuren in deine Unterwäsche machst und beim Geruch dachte ich, dass ich anstatt Erik das gewesen wäre.”

“Und seitdem hast du jedes Mal morgens meine Wäsche nach Unterhosen durchsucht?”fragte ich ein wenig angeekelt.

“Zuerst nicht, aber als ich im Internet gesehen hatte, dass es mehr so Leute gibt, die das geil finden, wurde es mit der Zeit immer öfter. Es macht mich an, vor allem weil ich dann das Gefühl/Gedanke hatte, dass ich das bin der dafür sorgt, dass du das in deine Wäsche machst.”

“Das ist irgendwie eklig, aber irgendwie auch geil.”

“Findest du?”fragte er auf einmal nicht mehr so zurückhaltend.

“Naja, der Gedanke daran, dass andere Männer durch mich geil werden…ja das macht mich an.”

“Ok, dann muss ich dir was beichten.”

Ich schaute ihn verwundert an:”Was musst du mir beichten?”

“Najaaaaa, als ich das im Internet gesehen hatte….waren da Männer, die für sowas bezahlen…und najaaaa….ich dachte vielleicht dann auch für dich.”

“Nein, ich ficke doch nicht für Geld!”

“Nein…nicht ficken…ich habe ein/zwei Höhschen von dir verkauft.”

“Welche?”

“Hmm…so ein Tanga aus Mesh-Stoff und einen lilanen mit Spitze und einem Steinchen überm Po.

“Ach deswegen fehlen die.Ich hab sie schon überall gesucht und mich selbst für doof gehalten! Wie viel hast du bekommen?”

Die lilane 25 Euro und für den Tanga, gab es sogar 50. Er grinste.

 

Mit diesem Tag fing alles an und ich verkaufe seitdem anonym meine Unterwäsche.

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rasierter Schwanz
Author
2 Monate vor

Sehr detailliert erzählt. Gern mehr.

rasierter Schwanz
Beantworten  LadyLou
Wow, es hat ziemlich gekrippelt im Schritt. Ich würde auch mal gern mit meinem Stiefbruder. Ich höre ihn immer, wenn seine Freundin da ist und seine Shorts riechen danach immer geil.

Dann geh doch einfach mal nackt zu ihm, am besten wenn du schon geil bist.

DerJonny
Erfahren
2 Monate vor

Schöne Geschichte 🙂

LadyLou
LadyLou
Gast
2 Monate vor

Wow, es hat ziemlich gekrippelt im Schritt. Ich würde auch mal gern mit meinem Stiefbruder. Ich höre ihn immer, wenn seine Freundin da ist und seine Shorts riechen danach immer geil.

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