Hamburg unerwartet
Veröffentlicht amAm 5. Juli war es mal wieder soweit: Schlagermove in Hamburg und ich dabei. Nicht dass ich Schlagerfan wäre, aber soll ja immer was los sein. Mehrere Hunderttausend Menschen feierten den Umzug, also an der Strecke überall sehr voll, nicht nur die Leute ggg.
Kurz Zu mir: Ich bin der Oscar, 18 Jahre jung, nicht sehr gr0ß mit 168 cm und schlank mit meinen 50 kg. Würde mich nicht als Adonis beschreiben, aber auch nicht als Quasimodo.
ich bin ne Weile auch hinter dem einen oder anderen Wagen hergelaufen, bis ich mir an den Landungsbrücken dachte, es einmal stehend zu verfolgen, aber nicht so einfach, einmal standen die Leute sehr gedrängt und in mehreren Reihen und ich Kiepenzwerg habe da von hinten kaum Erfolg was zu sehen. So hoffte ich, dass ich mich aber doch etwas duchschlängeln kann.
Da machte plötzlich ein älterer Mann etwas Platz und schob mich vor sich, Reihe 2. Vor mir standen nur 2 jüngere Typen, so in etwa mein Alter. Der freundliche Mann stand hinter mir.
Die Hand stoppte natürlich nicht über der Hose, sondern sondierte den Bereich vom Hosenstall. Als ich mich protestierend umdrehte sagte der nette ältere Mann: “Umsonst ist hier nix, für nen guten Platz musste schon irgendwie zahlen. Und wenn ich das richtig deute gefällt es deinem Kleinen.”
Da konnte und wollte? ich gar nix mehr drauf sagen und ganz so unrecht hatte er ja nicht: es gefiel mir schon.
“Das ist doch ok oder willst lieber wieder nach hinten?” fragte er. Ich antwortete knapp: “ja ist OK.”
Dann machte er sich daran und öffnete den Gürtel und den oberen Knopf meine Hose und griff in meine Unterhose und fand natürlich schnell mein steifes Schwänzchen.
Schnell war auch meine Vorhaut zurück geschoben, und wieder vor und zurück ….. naja ihr kennt wohl dieses Spiel ggg.
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Nun ist natürlich bei so viel Öffentlichkeit und begrenzter Bewegungsfreiheit das Spiel mit meinem edlen Teil begrenzt. Immerhin schaffte er es mich auch an meinem Poloch (bis dahin noch voll “jungfräulich”) ein wenig zu reizen. Er wird wohl bemerkt haben, dass es doch schon zuckte wenn er dran rumfingerte.
Da sagte er plötzlich zu mir: ” Pass auf Junge, das hier ist zwar ganz nett, hätte aber gern mehr von und mit dir. Lust nachher mit auf mein Hotelzimmer zu kommen? Die beiden vor dir gehören auch zu mir. Könnte mir vorstellen, dass wir noch jede Menge Spass haben. Was meinst?”
Ich glaube mal auch wegen einigen alkoholischen Getränken sagte ich schnell zu.
“Na dann lass ich ihn mal etwas in Ruhe, damit wir nachher die Boysahne haben.”
Nicht sehr viel später war der Umzug vorbei, noch paar Absacker auf der Reeperbahn und dann ab zu ihm ins Hotel.
So gegen 23 Uhr, in guter alkoholisierter Stimmung, waren wir dann in seiner Hotelsuite angekommen. Der ältere Mann setzte sich auf die Couch und da ich nicht wusste was wohl wie passieren würde, stellte mich zu den beiden Boys, Tom 19 und Marten 20.
” Na, dann mal runter mit der Klamotten!” sagte er. Fand ich nun etwas komisch, aber die Jungs fingen an sich zu entkleiden und ich tat es ihnen nach. Immer schön drauf bedacht nicht schneller zu werden als Tom und Marten. Als beide nackig waren stellten sie sich vor ihm auf, ich hatte noch meine Unterhose an und traute mich nicht wirklich sie auszuziehen. So eine Situation hatte ich noch nie erlebt Am 5. Juli war es mal wieder soweit: Schlagermove in Hamburg und ich dabei. Nicht dass ich Schlagerfan wäre, aber soll ja immer was los sein. Mehrere Hunderttausend Menschen feierten den Umzug, also an der Strecke überall sehr voll, nicht nur die Leute ggg.
Kurz Zu mir: Ich bin der Oscar, 18 Jahre jung, nicht sehr gr0ß mit 168 cm und schlank mit meinen 65 kg. Würde mich nicht als Adonis beschreiben, aber auch nicht als Quasimodo.
ich bin ne Weile auch hinter dem einen oder anderen Wagen hergelaufen, bis ich mir an den Landungsbrücken dachte, es einmal stehend zu verfolgen, aber nicht so einfach, einmal standen die Leute sehr gedrängt und in mehreren Reihen und ich Kiepenzwerg habe da von hinten kaum Erfolg was zu sehen. So hoffte ich, dass ich mich aber doch etwas durchschlängeln kann.
Da machte plötzlich ein älterer Mann etwas Platz und schob mich vor sich, Reihe 2. Vor mir standen nur 2 jüngere Typen, so in etwa mein Alter. Der freundliche Mann stand hinter mir.
Nach einiger Zeit merkte ich, dass von hinten etwas Druck auf meinem Körper kam, so dass ich gegen die beiden Typen gedrückt wurde. Die beiden wackelten sehr erheblich mit ihrem Hinterteil. Mein Kleiner erwachte zum Leben, Dann spürte ich eine Hand von hinten auf meinen Bauch, Brust, auch unter meinem Hemd das logo fast aufgeknöpft war. Es war ja auch warm.
Die Hand stoppte natürlich nicht über der Hose, sondern sondierte den Bereich vom Hosenstall. Als ich mich protestierend umdrehte sagte der nette ältere Mann: “Umsonst ist hier nix, für nen guten Platz musste schon irgendwie zahlen. Und wenn ich das richtig deute gefällt es deinem Kleinen.”
Da konnte und wollte? ich gar nix mehr drauf sagen und ganz so unrecht hatte er ja nicht: es gefiel mir schon.
“Das ist doch ok oder willst lieber wieder nach hinten?” fragte er. Ich antwortete knapp: “Ja ist OK.”
Dann machte er sich daran und öffnete den Gürtel und den oberen Knopf meine Hose und griff in meine Unterhose und fand natürlich schnell mein steifes Schwänzchen.
Schnell war auch meine Vorhaut zurück geschoben, und wieder vor und zurück ….. naja ihr kennt wohl dieses
“Nicht so schüchtern, Kleiner” kam von ihm. Ich traute mich darauf hin und zog meine Unterhose aus und hatte genau wie Tom und Marten einen Steifen. So stand ich neben den beiden und schämte mich trotzdem ein wenig.
Der Alte, er war um die 55 schätzte ich, sprach dann:” Hallo, das ist aber auch ein wunderschöner junger Schwanz und auch so wie ich die Größe mag, nur die Haare, aber das ändern wir noch.”
Ich habe echt kein Riesen, eher was Kleines, sind nur 13 cm steif, aber auch Tom und Marten waren nicht größer gebaut, wie ich schon sehen konnte.
“So nun pass mal auf Kleiner, du hast jetzt die Wahl. Entweder du bleibst und machst alles mit oder du ziehst dich an und gehst. Wenn du bleibst nennst du mich Onkel.”
Nicht nur wegen dem Alkohol und der Geilheit sagte ich: ” Ich bleibe, Onkel.”
” So gefällt mir das. Tom und Marten, ihr beide nehmt ihn mal mit ins Bad und bereitet euch vor, aber schnell.”
Ich folgte den beiden ins Bad und musste dabei logisch auch auf ihre knackigen Popos schauen, was mich komischerweise erregte, ist mir noch nie passiert.
Im Bad wurde gleich die Dusche angemacht, wir 3 rein und uns gegenseitig eingeseift, natürlich haben wir uns auch unsere Schwänze gewaschen und auch den Po.
Tom schraubte dann den Duschkopf ab, und auf meine Frage warum, grinste er nur und meinte: “Das wirst du gleich sehen und spüren. Bück dich mal.” Ich tat es einfach und spürte den Schlauch am meinem Poloch und merkte dass mir Wasser darein gefüllt wurde.
“So und nun kneif den Arsch zusammen und lass nix rauslaufen.” Beide taten dann das gleiche bei sich und es schien ihnen zu gefallen.
“Und nun ist deine Wolle dran. Onkel mag es schön glatt, wie du ja bei uns sehen kannst.” Tatsächlich war bei beiden kein Haar im Intimbereich zu sehen. Sehr viel Busch hatte ich allerdings nicht, so dass die Rasur recht schnell von Tom erledigt wurde, als Marten schon mal zum Onkel ging.
Dann wurde die Darmspülerei bei mir noch 2x wiederholt und es gefiel mir sogar, was meine13 cm auch wieder ersteifen lies, vielleicht auch weil ihn Tom rieb. Tom hatte übrigens 14 cm . Marten auch.
Als wir wieder zu Onkel gingen sahen wir das Onkel inzwischen auch vollkommen nackt war und Marten auf ihm saß und er den Schwanz von Onkel in seiner Boyfotze hatte und sich auf und ab bewegte.
Onkel entließ Marten von seinem Schwanz, der auch nicht sehr groß war, aber der dickste in unserer Runde. Er war auch nicht rasiert, aber auf kurz getrimmt.
Er schaute sich meinen frisch enthaarten kleinen Schwanz an und meinte:” Oh ja, so sieht er viel besser aus und wird sich gut anfühlen. Dreh dich mal um und bück dich, damit ich mir deine Boyfotze ansehen kann.”
Da ich ja eingewilligt hatte alles zu mitzumachen, drehte ich mich, bückte mich, zog mit den Händen meine Pobacken auseinander und zeigte ihm mein Loch.
“Wunderschön, auch haarlos. Da werden wir bestimmt viel Freude mit haben. Sag mal, wie viele waren da schon drin, aber ehrlich.”
Wahrheitsgemäß antwortete ich:” Noch niemand, Onkel.” “Oh, ein jungfräuliches Boyfötzchen, Jungs das wird ein Spass. Und wie viele waren schon an deinem kleinen Fickstäbchen?” “Bisher nur einer, aber auch schon sehr lange her. Er hat mir das Wichsen gezeigt.”
Woraufhin Onkel meinte:”Sind die alle blind bei dir in Sachen-Anhalt. So ein Sahneschnittchen lässt man doch nicht unbehandelt werden.” Und dabei bearbeitete er meinen kleinen steifen Schwanz.
“Und wie sieht es mit Girls aus? wollte er wissen, während ich mich so auf ihm platzieren sollte, dass er meinen Arsch und mein Säckchen sehen konnte, während ich mit meinem Kopf über seinen dickeren steifen Schwanz hatte. “Hatte ne Freundin bis vor einem halben Jahr, aber außer fummeln, Petting, nur einmal nackt, lief da nix mehr.”
Dabei spürte ich seinen Finger an meiner Rosette und die beiden Jungs fummelten mich an den Eiern und dem steifen Pimmel. Das war nun zu viel für mich und meinem Geilteil. Er spritze den Boysperma hinaus und ich hatte den Orgasmus wie noch nie. Alles landete beim Onkel auf den Bauch.
Während dessen hatte mir Onkel Zwei Finger in mein Poloch geschoben, wie ich bemerkte und er bewegte sie.
“Na da hatte aber jemand Druck. sagte er lachend. “Aber keine Verschwendung. Jungs macht mich sauber.”
Tom und Marten machten sich sofort daran mein Sperma vom Onkel abzulecken bis er clean war.
Ich weiß nicht warum, aber wie so oft nachdem ich abgespritzt habe, wird mein kleiner ganz fix von steif in schlaff, so auch jetzt.
“Na da scheint doch noch jemand Ausdauer üben zu müssen.” sagte Onkel. “Jungs ihr wißt Bescheid, das geheime Mittel für ihn. Wieder musste ich mit beiden ins Bad.
Während Tom Wasser in ein Glas füllte und Tropfen drin verrührte, erklärte mir Marten: “Das ist ein neues Mittel aus Holland, das ich mitgebracht habe. Du musst gleich dein Pimmel da rein halten und ca 5 Minuten drin lassen. Es würde ein wenig brennen (dabei grinste er gefährlich), aber danach ist deine Durchblutung so gut, dass du mind 3 Std. steif bleibst.”
Schon hielt mir Tom das Glas unter mein Schwänzchen und Schwupps war der drin. Ich dachte grad noch was die haben, von wegen es brennt ein wenig, da ging es auch schon los. Marten hatte mich inzwischen von hinten im Haltegriff. Das brennen wurde immer schlimmer, aber ich merkte schon wie mein Kleiner wieder größer und steifer wurde. “Nun noch ein paar Tropfen in deine Pissnille, das brennt etwas mehr.” hörte ich Tom sagen und er nahm eine Pipette und tropfte mir einige Tropfen in mein Pissloch. Da wurde mir klar, warum mir Marten den Mund zuhielt, sonst hätte ich wohl das ganze Hotel zusammengeschrien. Nach ca 2 Min ließ das Brennen nach und meine 13 cm waren stahlhart und standen steil nach vorn. Nun war mir auch klar wieso die beiden die ganze Zeit mit ihren steifen Schwänzen rum machen konnten. “Na dann kann’s ja weiter gehen” sagte Tom und küsste auf meine blanke Eichel. Wir gingen wieder zum Onkel, der bestimmt auch diese Tortur hinter sich hatte. Nun sollte ich mich wieder über Onkel auf allen vieren hinknien, aber so dass er mein kleines steifes Schwänzchen in den Mund nehmen konnte, was er auch tat. Vor meinem Gesicht plazierte sich Tom mit seinem Steifen, um ihn mir in den Mund zu stecken.
Marten wollte gerade seinen Schwanz in meinem Popo versenken. Onkel bekam das mit und sagte: “Marti, der erste Stich gehört mir, aber du darfst ihn gern lecken und deine Finger verwenden. Bereite das sweety Loch mal schön für mich vor.” Marten tat es auch. Erste leckte er mir mit seiner Zunge die Kimme bis zu meinem Poloch, leckte dieses, machte es sehr feucht mit seiner Spucke und ich merkte wie er mit seinen Fingern darum spielte, drückte, reinschob. Es war völlig irre. Ich weiß nicht wie viele Finger er rein schob, ich merkte ja auch, dass Onkel mein Stäbchen völlig in seinen Mund aufnahm und ihn mit Zunge und Lippen und Zähne heftig bearbeitete. Und ich musste Tom seinen Steifen lutschen, den er mir tief in den Mund schob, dass ich fast einen Würgereiz bekam, aber eben nur fast.
Ich weiß nicht mehr wie lange dieses Spiel so ging, da merkte ich, dass meine Boysahne in meinem Schwanz aufstieg, die Eier sich hochzogen und ich wohl gleich kommen würde. Also wollte ich ihn aus Onkel seinen Mund ziehen. Er verhinderte das indem er ihn fest saugte. Tom, der das mitbekam, sagte zu mir: “Lass ihn drin, Onkel mag das. Er will deine frische Sahne verkosten und dich leer saugen.”
Es lag wohl am Alkohol (zwischen durch gabs immer mal wieder was) und Geilheit, war mir dann auch egal. Ich spritze jedenfalls Onkel alles in den Mund und er schien es zu genießen.
Entgegen des sonst üblichen Erschlaffen meines Boypimmels blieb er diesmal steif.
Es war mal wieder ein Stellungwechsel angesagt. Ich sollte mich mit meinem Po so positionieren, dass Onkel mich aufspießen konnte, wie er es nannte. Marten bekam die Aufgabe sich vor mich stellen, so dass ich ihn lutschen konnte. Tom solle Marten dabei seine Finger in dessen Poloch stecken und ihn schön ausgiebig fingern.
Ich bemerkte schon, daß Onkel mit seinem Schwanz an meinem Boyloch war und in mich eindringen wollte, was er auch tat. Durch die Behandlung von Marten vorher, gab es auch keine Probleme und ich saß schnell auf Onkel. Ich hatte seinen Oldyschwanz bis zum Anschlag in mir drin. Onkel dirigierte mich langsam hoch und runter, während er Fickbewegungen machte. Dabei lutschte und saugte ich Martens geilen harten Schwanz und sein Sack klatsche oft gegen mein Gesicht. Es war einfach himmlisch.
Soviel neues und geiles hatte ich noch nie erlebt. Marten schoß mir seinen 3. Abgang, der von Tom seiner Popofingerei begünstigt wurde, in meinen Mund, was ich auch sofort runterschluckte. ich dachte darüber gar nicht nach. Nach einer Weile bemerkte ich, wie Onkels Fickbewegungen immer schneller und heftiger wurden und er pumpte mir die Onkelsahne in meinen Darm. Es war viel besser als ich dachte.
Es war inzwischen auch schon spät, naja eigentlich eher früh geworden und die Wirkung des Geheimmittels lies auch nach, so daß wir uns alle ins Bett begaben.
Bevor wir einschliefen bedankte sich Onkel bei mir und auch die beiden Jungs. Ich bekam von allen einen Zungenkuss, die ersten 3 von m.
Dan sagte Onkel noch zu mir: “Ich möchte, dass du mich nachher, so um 9 Uhr weckst, dabei vor mir kniest, mit steifen Schwänzchen und noch nicht auf Toilette warst um zu pinkeln.”
Schnell stellte ich noch den Wecker vom Handy und bin mit Onkels Hand am Schwanz auch schnell eingeschlafen.
Pünktlich kurz vor 9:00 Uhr weckte mich mein Handy. Mein kleiner aber steifer Schwanz stand , wie meistens morgens, von mir ab und natürlich verspürte ich Druck auf meiner Blase. Normalerweise wäre ich jetzt zum Klo gegangen um mich pinkelnderweise zu erleichtern, aber ich sollte ja nicht. Da ich Onkel um 9:00 Uhr wecken sollte, setzte ich mich auf und hielt ihm meinen Steifen, nachdem ich meine Vorhaut nach hinten gezogen hatte, vor seinem Mund. Mit einem lächeln nahm Onkel ihn auch gleich in seinen Mund und eine Hand von ihm ergriff meine Eier und knetete sie sanft.
” Du bist echt ein kleines saugeiles Kerlchen, Oscar.” meinte Onkel. “Warst du schon pinkeln heute früh?”
“Natürlich nicht, so wie du es wolltest.” antwortete ich wahrheitsgemäß.
In diesem Moment spürte ich wie Onkel mir einen Finger in mein Poloch schob. Mann war das geil.
Plötzlich klopfte es an der Tür.
“Das wird unser Frühstück sein. Geh und öffne die Tür.”
Ich sah mich um und suchte was zum anziehen, aber ich sah meine Sachen nicht. Onkel bemerkte dies und sagte lachend: ” Geh schon und öffne nackig, der Typ davor kennt das so.”
Also ging ich splitterfasernackt und mit steifen Schwänzchen zur Tür und öffnete sie.
Davor stand tatsächlich ein Mann in Onkels Alter mit einem Servierwagen, wo Frühstück drauf war.
Als er mich sah blitzte etwas in seinen Augen auf und er fing an zu lächeln.
“Na so werde ich doch gern empfangen.” und fixierte mich von Kopf bis Fuß.
Dann wand er sich Onkel zu und fragte: “Aber sag mal ist der schon 16?”
Onkel sagte daraufhin: “Natürlich, er ist sogar 18, auch wenn er nicht so aussieht. Aber ich habe seinen PA kontrolliert als ich seine Sachen weggeräumt habe und er seine “Ich-kann-länger-Topfen” bekommen hat. Nix für ungut Oscar, aber wir machen es nicht mit Kis.”
“Du kannst mir glauben, mein Freund. Du bekommst von ihm dein Trinkgeld aus seiner Zapfanlage, und zwar ganz direkt. Genau wie du es magst.”
Etwas verwirrt lauschte ich diesem Gespräch und wußte noch nicht genau wie das gemeint war, sollte es aber bald erfahren.
Daraufhin kam der Frühstücksbringer zu mir, lächelte und fasste an mein nicht ganz so steifes Schwänzchen. “Du hast einen wunderschönen “Zapfhahn” Kleiner. Ich freu mich schon darauf. Er begann sich auszuziehen, bis auch er völlig nackt war. Sein Gehänge schien mir nicht ganz so klein zu sein, wie bei uns anderen, aber auch völlig glatt rasiert.
Er breitete eine Unterlage aus, legte sich rücklings drauf und sagte zu mir: ” So du darfst mir jetzt mein Trinkgeld geben. Stell dich über mich und lass deine Pisse schön langsam in meinen Mund laufen, aber wirklich langsam. Ich möchte jeden Tropfen deiner Pisse genießen.”
Ich schaute schon überrascht, damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet.
“Nun gib ihm schon sein Trinkgeld, mein Süßer.” sagte Onkel zu mir.
Also lies ich es langsam laufen, was gar nicht so einfach ist wenn es so drückt. Aber ich traf gleich seinen offenen Mund. Er machte ein kurzes Zeichen, dass ich kurz unterbrechen soll, um zu schlucken. Dann sollte ich wieder laufen lassen, was ich auch tat. Das wiederholte sich einige Male.
Inzwischen kamen Tom und Marten aus dem Bad, natürlich beide nackt und mit steifen Schwänzen. Ich hatte beide gar nicht so richtig vermisst bis dahin. gggg
Beide gingen zu Onkel und bedienten sich an dessen Schwanz und schauten mir beim Verabreichen des Trinkgeldes zu. Dann tuschelten beide mit Onkel, begannen zu lachen und Tom stand auf. In dem Moment kamen bei mir die letzten Tropfen meiner Pisse, die auch noch gierig verschlungen worden.
“Beug dich mal nach vorne Oscar, ja so in Doggy. Und Herr Kellner, noch was Süßes hinterher?” Er nickte und ich merkte wie etwas zwischen meine Pobacken tropfte, wie sich herausstellte goß Tom Honig dahin. Er floß langsam in der Kimme über die Rosette und dem Sack herunter und tropfte dem Kellner in den Mund. Das war schon ein geiles Gefühl und mein Pimmel stand wieder.
Dann merkte ich wie sich Tom mit seinem Schwanz Einlass in meinem Arsch verschaffte und ihn hin und her schob. Marten kam nun ebenfalls dazu und stellte sich vor mich, so dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte.
Onkel wollte nicht untätig bleiben, sondern stellte sich hinter Marten und schob im seinen steifen Schwanz in den Po.
Ich weiß nicht wie lange diese Rammelei so ging, aber Tom hat sich dann in mir entladen. Mit mehreren Saftschüben spritzte er mir seine Sahne in meinen Darm. Kurz nachdem er mir seinen Schwanz aus dem Hintereingang zog, entließ Marten seinen Saft in meinen Mund. Da er meinen Kopf festhielt konnte ich sein Sperma nur schlucken. Währenddessen hat sich der Kellner so positioniert, dass er mit seiner Zunge Zugang in mein Poloch bekam und leckte Tom’s Sperma und den restlichen Honig.
Natürlich kam auch Onkel sehr bald in Marten, der danach auch vom Kellner sauber geleckt wurde
Echt, sowas geiles hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. naja so viel wars ja auch vorher nicht.
Noch nackt haben wir uns noch das Frühstück schmecken lassen. Währenddessen hat mich Onkel sehr gelobt und sagte, dass er mich gern wieder sehen wollte. Er ist mind einmal im Monat mit den beiden Jungs unterwegs und wenn ich Zeit und Lust habe dürfte ich gern dazu kommen. Wir haben dann auch unsere Handynummern getauscht. Als Belohnung bekam ich noch eine Flasche von den Tropfen.
“Und Oscar, wenn du im Zug deine Heimreise antrittst, da sind Toiletten. Versuch dir da noch mit jemanden die Fahrt zu verkürzen” sagte er Augenzwinkernd.
ENDE