Teil 4 der Thailand Reise, oder wie ich auf offenem Meer ihn abreiten durfte
Veröffentlicht amTeil 4 der Thailand-Reise
Wir brachen unsere Zelte in Bangkok ab und flogen mit der Phuket-Air und einer ganz kleinen Düsenmaschine etwa eine Stunde. Die feuchte Luft der Klimaanlage brachte es mit sich, dass beim Einstieg die komplette Kabine des Flugzeugs noch sehr vernebelt war. Von den etwa 30 Sitzen waren nur 10 belegt.
Darunter auch ein Paar aus Deutschland, mit denen wir lose ins Gespräch kamen und die wir später an ganz anderer Stelle wieder zufällig treffen sollten.
Ich trug ein kurzes Sommerkleidchen und, wie immer im Sommer, nichts darunter, denn Zweck war es, meinem Gebieter immer und sofort Zugang zu bieten. Zwischendurch, das muss ich zugeben, machte es mir auch Spaß mit meinen Reizen zu spielen.
So auch im Flugzeug, als der deutsche Mann von mir kurz Einblick erhielt, als ich mich vor ihm stehend bückte. Er sah in jedem Fall meinen nackten Po, wenn nicht sogar noch mehr. Der Steward, der uns Getränkte reichte, hatte noch mehr zu sehen bekommen.
Er konnte mir nämlich direkt unter den Rock blicken, als ich meine Beine etwas spreizte. Meine Scham war rasiert und stets leicht feucht. Die Schamlippen waren sichtbar, obwohl meine Pussy klein und fein war. Jeder sollte wissen, dass ich jung und geil war. Ich schämte mich nicht mehr. Und ich hatte ja einen tollen Begleiter, den ich auch im Flugzeug küsste und stets abtastete.Ich wollte seine perfekte Hure sein. Meine Hand lag daher auch oft auf seinem Schoß, um auch die nur kleinste Erektion wahrnehmen zu können.
Nach der Landung verabschiedeten wir uns von diesem sympathischen und erotisch wirkenden Paar. Was mein Lover nicht wusste, war, dass ich der süßen jungen Frau längst unter den Rock geblickt habe und ich sah, dass sie wie ich auch nichts darunter trug. Weiter erkannte ich ein Schamlippenpiercing. Ich hatte guten Einblick, denn die schlanke, schwarzhaarige, Frau mit schönen -vermutlich gemachten- Brüsten schlief während des Fluges ein und bemerkte nicht, dass jeder der an ihr vorbei ging ihren Intimbereich einsehen konnte. Gut möglich war aber auch, dass sie es genoss, sich so zu präsentieren.
Nach etwa 30 Minuten Fahrt mit der hoteleigenen Limousine kamen wir im Hotel Le Meridien in Phuket an. Es war ein Grand Hotel. Fünf Sterne musste es ja haben, denn sonst wäre mein Lover ja nicht hier, aber es verfügte über einen wunderschönen offenen Restaurantbereich und den größten Pool in Asien. Darunter lag das türkisfarbene Meer. Da das Hotel in einer Bucht lag, war es auch völlig ruhig und man hatte schöne stille Ecken.
Völlig überwältigt war ich als wir unsere Suite im obersten Stock erreichten. Es war eine von zwei Royalsuiten, sicher über 100 Quadratmeter groß und nur für uns beide ganz alleine.
Wer wohl auf diesem Bett, das ca. 3 x 3 Meter groß war, schon aller gefickt hat. Meine Fantasie ging mit mir durch.
„Ab zum Strand“ war seine Ansage, und ich ging sofort ins Bad und zog mir einen weißen Bikini an, der sehr wenig Textilanteil hatte und nur das verdeckte, was notwendig war.
Meine Pobacken kamen zur Geltung, meine kleinen und festen Titten auch und zwischen den Beinen konnte jeder meine gierige Pussy vermuten, der etwas Fantasie hatte. Ich wollte aufgeilend wirken, aber nicht billig. Ich wollte die besondere Frau am Strand sein.
Er kam aus dem anderen Bad -es gab zwei gleich große Master-Bath-Rooms in unserer Suite- und lobte mich: „Du siehst fantastisch aus…“ waren seine Worte.
Mein leichtes Seidenstrandkleid in weiß übergezogen begaben wir uns auf den Weg. Der Aufzug hatte einen Bediensteten, so dass wir nicht einmal die Knöpfe drücken mussten. An jeder Tür stand ein Page, der uns die Türe nach außen öffnete. Es war Luxus pur.
Über die Poolanlage gingen wir zum Strand, der mit feinem Sand, einer frischen Brise, und mit Sonnenschirmen und Liegen in ausreichender Stückzahl versehen war. Wir gingen in eine ruhige Ecke des Strandes in die erste von zwei Reihen. Dort hörten wir die Gischt des Meeres und jede Welle wirkte wie Balsam in unseren Seelen. Erholung pur!
Das Salzwasser machte uns müde und noch bevor wir ins Wasser gingen fragte ich meinen Herrn, ob ich zu ihm auf die Liege durfte. „Ja, die ist groß genug…“. Bei ihm angekommen legte ich mich in seine Arme und fühlte mich behütet wie ein bei ihrem Vater. Mit meiner Hand nahm ich seine Männlichkeit in den Griff und fühlte sein Schwert, das mich heute bestimmt noch ficken würde.
Diese Form der Zärtlichkeit brachte mir eine unheimliche erotische Stimmung ein. Ich war voller Emotion und wäre wieder mal für alles bereit gewesen. Müde von der salzhaltigen Meerluft nickte ich ein als plötzlich eine junge Thai neben mir stand. Sie war wohl schon länger da, nur hatte mich weder mein Apollo, noch die Thai geweckt. „Massasch?“ „do you iike Masasch?“ Fragend sah ich meinen Gebieter an, der mich aufklärte: „Du kannst dich hier massieren lassen am Strand, magst du?“ „Soll ich?“ war meine Antwort. „Klar, heute Nachmittag bekommst dann eine richtige Thai Massage hier im Hotel“ meinte mein Herr.
Ca. 20 Meter von unserer Liege war die „Wohlfühlinsel“ dieses Thai-Mädchens. Sie reichte mir ein Badetuch und ich entledigte mich meines Oberteils und des Bikinihöschens.
Nackt legte ich mich auf eine Strohmatte, die Mitten im Sand lag. Nun ging die junge Thai her und begann mich sanft mit Massageöl, das nach Limonen duftete, einzureiben.
Bei meinem Po angekommen sah sie die Spuren meiner Bestrafung, die ich vor 4 Tagen in Bangkok erhielt. Dort versohlte mich mein Gebieter mit dem Schuhlöffel weil ich zickig war. Jetzt sah man die Spuren weil einige blaue Flecken auf meinen Pobacken zu sehen waren.
„oh, sexy lady“ sagte die junge frau. Woher die blauen Flecken kamen war ihr klar. Aber mich störte es nicht wenn sie erkannte, dass mich mein Traummann auch erzieht und mir Schläge gibt, sofern er es für richtig hält.
Noch lieber hätte ich ein Tatu mit seinem Emblem und einem Symbol seiner Dominanz. Aber was nicht ist konnte ja noch werden.
Nun lag ich im Schatten, umgeben von Palmen und dem Rauschen des Meeres während mich eine junge Thailänderin sanft massiert. Sie begann am Rücken und Hals, ging dann über die Hüfte zu meinem Po und massierte auch die Pospalte ohne dabei meinen kleinen Schließmuskel einzubeziehen. Dabei hätte ich gar nichts dagegen gehabt wenn ihre zarten Finger auch über ihn gestrichen hätten.
Nach etwa 10 Minuten durfte ich mich auf den Rücken legen und sie begann, meine Füße und Zehen zu massieren. Wohltuend war das Ganze. Ich fühlte mich entspannt.
Dann ging sie über die Innenseiten meiner Oberschenkel höher und stellte mir ein Bein auf, welches sie dann intensiver massierte. Dabei war ihr der Blick in auf mein intimes Dreieck nicht mehr versperrt. Sie meinte wieder „oh, sexy lady, pretty body“ mit ihrem thai Akzent. An den Grenzen zu meiner Scham angekommen wurde es spannend. Wie weit würde sie gehen. Ich hätte mich willenlos ergeben denn ich war seit Beginn der Massage unendlich fickgeil. Mein Lover hatte mich an diesem Tag ja noch nicht bestiegen, so dass viel Lust in mir war.
Aber sie ging nicht weiter, berührte mich nicht an und in meiner Spalte, sondern blieb außen mit ihren Zärtlichkeiten.
Als sie dann meine Bauchdecke massierte und etwas Druck auf meine Blase ausübte fühlte ich, dass diese voll war, aber der Druck war nicht groß. Final massierte sie mir noch meine Brüste, was natürlich auch nicht unbemerkt blieb in meiner sexuellen Wahrnehmung. Aber ich schloss die Augen und dachte mir, wie ich heute meine Lust zeigen könnte.
Ein leichtes Stöhnen vernahm auch die junge Thai. Sie sagte nur „you like it?“ und machte weiter.
Meine Schwanzgeilheit wuchs und wuchs. Ich lag da, und zwar mit geschlossenen Augen und genoss es, hier für den Akt mit meinem Hero vorbereitet zu werden. Ich kannte ihn, meinen Liebesgott: Nichts geschah zufällig. Er wusste genau, wie ich mich nach dieser Massage fühlen würde.
Am Schluss rieb sie mir das Massageöl etwas ab. Dabei streifte sie auch meine feuchte Scham, und dieses Mädchen sah, dass ich tropfte und meine Fickflüssigkeit aus meiner Spalte floss. Völlig unbemerkt presste sie kurz das Frottee-Handtuch an meine Scham um mir das anziehen meines viel zu kleinen BH-Slips zu erleichtern.
Als ich dann wieder bei meinem Gebieter auftauchte war ich voller Lust. „Komm Süße, jetzt gehen wir ins Wasser…“ . Ja, ein guter Einfall dachte ich, aber der Wellengang zog mir die Beine Weg, weil am Boden der Bucht ein Sog entstand. Das Wasser war herrlich und ich wusste, dass mich mein Liebesgott auch im warmen Wasser von Thailand ficken würde. Wenn nicht jetzt, dann in der Nacht.
Aber wir waren fast alleine auf diesem Strandstück, das ca. 400 Meter breit war. „Bist Du schon mal mit einem Scooter gefahren..“ fragte mein Angebeteter mich. Nein war meine Antwort. Nach ein paar Schwimmzügen organisierte er direkt am Strand einen solchen Zweisitzer und nahm mich auf. Wir rasten in das offene Meer hinaus. Ich hielt mich fest denn bei jeder Welle sprangen wir fast aus dem Wasser.
Etwa 300 Meter von der Küste entfernt fühlte ich, dass in seiner Badehose sich ein gewaltiger Baum aufrichtete. Mir war klar, dass ich jetzt fällig war! Sie Sitzbank war prima geeignet, um meinen Liebesgott abzureiten. Er war geil was er durch sein dickes Rohr bewiesen hat und ich auch, denn seit der Massage konnte ich es kaum erwarten, von ihm gefickt zu werden.
„Soll ich Dich reiten mein Gebieter..“ fragte ich ihn. Ja, mach das antwortete er. So zog ich meinen Bikini-Slip aus und setzte mich mit gespreitzten Beinen auf sich. Sein Ding einzuführen war absolut kein Problem, denn ich konnte auf dem Trittbrett dieses Scooters stabil stehen und der Winkel war ebenfalls ideal. So begann ich, sein übergroßes und stahlhartes Teil einzuführen. Mir war klar, dass es eng wird in meinem Fickloch, aber etwas Schmerzen störten mich nicht. Jetzt konnte ich auf offener See schreien, wie ich wollte. Und das tat ich auch. Er drang in mich ein und meine Blicke zeigten ihm meine Lust. Ich schrie laut „du bist groß, so groß“ und gleichzeitig senkte ich meine Hüfte, so dass der Druck in meiner Grotte immer größer wurde. Als ich diesen Pfahl in meinen Schlitz gerammt hatte hielt ich still. Ich genoss es und fühlte, wie sich mein kleines Loch dehnte und um sich einzustellen auf einen Fick mit meinem Gebieter. Dann die ersten Stöße und meine Schreie waren sehr laut. Er sah meinen Body, meine bebende Hüfte und mein lustvolles Gesicht, das sowohl den Schmerz seines Eindringens wie auch die unendliche Lust verkörperte. Ich ritt ihn ab wie eine Stute. Ich fühlte mich als seine Geisha. Hure und Geliebte zugleich: Das war die Traumrolle, die ich jetzt ausfüllen durfte.
Meine Blicke richteten sich Richtung Küste, aber meine Augen verschlossen sich regelmäßig. Mein Körper war tief vereint mit diesem unglaublichen Mann, der mich jetzt auf dem Meer fickte. Unbemerkt blieb ein Fischerboot, auf dem Einheimische Netze ausgelegt hatten, in etwa 100 Meter Entfernung zu uns. Wir hatten also Zuseher, und das unbemerkt von mir. Ich fickte ihn ab, meinen Herrn, und schrie dabei. „gib mir dein Sperma, pumpe mich voll, schlag mich, bitte schlag mich…..“ Ritual war es, dass er mir kurz vor seinem Orgasmus eine Ohrfeige gab, und warum sollte das auf offener See anders sein. Wenige Stöße nach meiner Bitte nach einer Ohrfeige erhielt ich die auch. Und zwar härter als sonst, und zeitgleich fühlte ich sein pulsierend abpumpendes Glied und war voller Freude.
Wenn ihr den weiteren Urlaub auch noch niedergeschrieben haben wollt, dass schreibt mir bitte.
FREUT MICH; WENN ICH DIR FREUDE MACHE
Mega Geschichten
was meinst du mit roten faden?
Deine Storys sind immer wieder der Kracher, wenn auch etwas der rote Faden verloren geht.
das freut mich wenn meine geschichten dir gefallen
Nu weiter so …..