Meine FAmilie
Veröffentlicht amMeine Familie
Meine Geschichte ist zwar schon einige Jahre her, aber meine ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht habe auch ich mit meiner eigenen Familie gehabt.
Erleichtert liess ich den schweren Koffer zu Boden gleiten und klingelte an der Türe der grossen Villa am Stadtrand. Wenig später öffnete sich die Türe und meine Oma schaute mich strahlend an. „Mein lieber Tom. Schön, dass du wieder mal vorbeischaust.“ Sie breitete die Arme aus und drückte mich an ihren wallenden Busen.
Seit dem tragischen Unfalltod unserer Eltern vor vier Jahren lebten meine drei Jahre ältere Schwester und ich bei unserer Oma. Da ich im Internat wohnte, war ich nur jeweils während der grossen Sommerferien hier.
„Oma, du weisst, dass ich im Internat stecke und nur in den Ferien nach Hause kommen kann“, antwortete ich ihr.
„Sicher, war auch nur ein kleiner Spass. Und wie geht’s denn meinem Lieblingsenkel?“
„Alles bestens, Omi. Ich freue mich, mal wieder eine Weile ausspannen zu können.“
„Wunderschön. Komm rein und setz dich mal im Garten hin. Ich komm gleich. Du nimmst doch sicher auch ein Bier?“
„Gerne, Oma.“ Ich stellte meinen Koffer in die Halle und platzierte mich auf dem Sitzplatz. Oma kam wenig später mit zwei Flaschen Bier und liess sich mir gegenüber in einen Stuhl sinken.
„Erzähl mal. Wie läuft’s denn so im Internat?“
Wir stiessen mit den Gläsern an und tranken erst mal einen tiefen Schluck, dann berichtete ich ihr vom letzten Schuljahr. Oma hörte gespannt zu, trank immer mal wieder einen Schluck und holte, als die erste Flasche leer war, ungefragt zwei neue. Interessiert schaute ich ihr nach, als sie ins Haus ging. Für ihr Alter sah sie noch blendend aus: Schlank, ein griffiger, von einem kurzen, roten Mini bedeckter Arsch, eine weisse, enge Bluse, die sich über ihre grossen Titten spannte. Man sah ihr ihre fast sechzig Jahre nicht an…
Sie schenkte die Gläser wieder voll, und ich erzählte weiter. Oma lauschte gespannt, aber plötzlich wurde sie unruhig.
„Was ist denn, Oma?“ fragte ich sie.
„Ich habe Druck auf der Blase, ich sollte dringend mal austreten. Aber du erzählst so spannend…“ Oma rutschte auf dem Stuhl rum. „Ach, Scheiss drauf, es sieht’s ja keiner…“ Sie zerrte ihren kurzen Rock hoch, rutschte nach vorn und spreizte die Beine.
Mit ungläubig aufgerissenen Augen schaute ich zu, wie Oma schamlos auf den Sitzplatz pinkelte. Der Anblick ihrer kahlrasierten Spalte liess meinen Schwanz schnell hart werden. Schamhaft versuchte ich, die Beule in meinem Schritt zu verdecken, aber Oma hatte sie anscheinend schon erblickt.
Während sie die letzten Tropfen aus ihrer Spalte drückte, schaute sie interessiert hin.
„Sag mal, Tom, hat dich der Anblick etwa geil gemacht? Hat’s dir gefallen, wie deine Oma gepisst hat? Stehst du etwa auf solche Schweinereien?“
Ich schluckte nur leer. Abstreiten, dass ich spitz war konnte ich wohl nicht, da die Beule in meiner Hose nicht zu über-sehen war. Aber konnte ich das meiner eigenen Oma gegenüber zugeben?
„Komm schon, Tom. Gib’s zu.“ Oma grinste faunisch. „Du hast ja ‘nen Mordsständer in der Hose. Lass ihn doch raus.“ Hemmungslos langte sie mir in den Schritt und drückte meine Beule.
Ich errötete und bat sie, damit aufzuhören.
„Weshalb denn, Tom? Magst du das nicht?“ Sie zippte den Reissverschluss meiner Hose runter und wühlte im Schlitz. „Oh, da haben wir ja ein ganz schönes Exemplar.“ Oma zerrte meinen Schwanz aus der Hose. „Und so schön gross…“ Sie fuhr mit ihren rot lackierten Fingernägeln gefühlvoll meinem Harten entlang. Ich wurde immer unruhiger und rutschte auf dem Stuhl umher.
„Was ist denn, Tom? Gefällt dir das nicht, was deine alte Oma da macht?“
„Doch… doch“, stotterte ich, „aber…“ Fragend schaute ich sie an. „So was dürfen wir doch nicht, Oma, oder?“
Oma beruhigte mich. „Eigentlich schon nicht, aber es muss es ja keiner wissen…“ Verblüfft ob meiner Frage schaute sie mich an. „Sag mal, Tom. Du machst so einen seltsamen Eindruck. Ist es denn das erste Mal, dass dich da an deinem süssen Schwanz eine Frau berührt? Hast du noch nie solche Gefühle gehabt?“
Durfte ich ihr gegenüber zugeben, dass ich noch nie Sex hatte? Meine ganzen Erfahrungen auf diesem Gebiet beschränkten sich auf theoretischem Wissen, Internet und Literatur. Natürlich hatte ich auch schon gewichst und mir so meine Gedanken gemacht. Aber wirklich berührt hatte mich an meinem besten Stück noch nie eine Frau.
„Sei ehrlich, Tom. So was macht dich doch geil, wenn dein Pimmel gewichst wird.“ Oma strich mit ihren rot lackierten Fingernägeln über meine Eichel. „Hattest du denn schon mal Sex? Ehrlich.“
„N-nein, Oma. Noch nie. Ich hab noch nie jemand gefunden, der es mochte. Die Küken im Internat sind eh zu nichts zu gebrauchen.“
„Oh, das kannst du laut sagen. Da ist eine erfahrene Lehrerin doch viel besser…“ Während sie das sagte, kniete sie zwischen meinen Beinen nieder und stülpte ihre roten Lippen über meinen harten Schwanz. Mit den Fingern kraulte sie weiter meine Eier.
Obwohl mein Schwanz gar nicht so klein war, schaffte sie es, ihn bis zur Wurzel einzusaugen. Das Gefühl, das mir dabei widerfuhr, war mit nichts bisherigem zu vergleichen. Ich stöhnte auf, als meine Eichel in Omas Rachen stiess. Ich spürte, wie meine Säfte zu kochen begannen und versuchte Oma zu warnen. „Pass auf, bitte… Ich komme gleich…“
Oma liess meinen Schwengel kurz aus ihrem Mund. „Ja, lass es kommen… spritz mich voll mit deinem Saft… spritz in mein geiles Lutschloch…“ Oma schloss ihre Lippen wieder über meine Eichel und fuhr mit den Fingern meinem steifen Schaft entlang. Ich versuchte alles, um es zu verhindern, aber Oma liess nicht locker. Sie züngelte über meine Eichel, kraulte meine Eier, und irgendwann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Mein Schwanz explodierte und schleuderte den Saft in langen Schüben in Omas Gesicht. Oma zuckte nicht einmal zusammen, als ich ihr meine klebrige Sauce ins Gesicht spritzte. Der dickflüssige Saft lief ihren Wangen entlang und tropfte von ihrem Kinn in den Ausschnitt ihrer Bluse…
Ich wusste nicht, wie mir geschah. Ich schämte mich, da ich solche Gefühle noch nie erlebt hatte.
Aber Oma sah das alles nicht so eng. „War doch gar nicht so schlimm, oder? Du hast jedenfalls einen ganz schön geilen Schwanz, Tom. Was denkst du, wie wird er sich wohl in meiner Fotze anfühlen? Möchtest du denn deinen geilen Schwanz in meine ausgefickte Fotze stecken und mich mal richtig durchbumsen?“
Mein Prügel stand noch immer bretthart, aber ich fühlte mich ziemlich schäbig. Da hatte mir doch soeben meine Oma einen Orgasmus verschafft, wie ich es bisher in meinem jungen Leben noch nie erlebt hatte. Das Gefühl war ganz anders, als wenn ich mir selber einen runterholte.
Ich holte tief Luft. „Ich weiss nicht, Oma. Irgendwie war’s ganz schön geil, auf jeden Fall viel besser als beim Wichsen. Aber…“
„Was aber? Du geiler Bock hast mich schließlich ganz schön heiss gemacht, und meine Fotze braucht jetzt einen Schwanz. Soll ich mir auf der Strasse einen holen?“ Meine Oma plauderte hemmungslos weiter. „Schau doch mal, wie nass mein Schlitz noch immer ist.“ Sie steckte sich einen Finger in ihre Spalte, fuhr ein paar Mal hin und her und hielt in an meinen Mund. Ich fühlte ihre geile Nässe mit dem süssen Duft an meinen Lippen. Ich leckte den Saft von ihrem Finger, und Oma stiess ihn zwischen meine Lippen.
„Das gefällt dir, was? Ich spür ja, wie dein steifer Prügel sich fühlt.“ Oma hatte mit der freien Hand meinen Schwanz umfasst und wichste ihn ganz leicht. „Komm doch, sei kein Feigling…“ Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Tischplatte und zeigte mir ihre weit offene, nass glänzende Spalte. „Komm her und fick mich richtig durch. Meine alte Hurenfotze braucht auch wieder mal einen jungen, geilen Schwanz…“ Sie zielte mit meinem Prügel auf ihr klaffendes Loch und umschlang meine Hüften mit ihren Beinen. Ein Zug von ihr, und mein harter Prügel steckte in ihrer feuchten Wärme.
„Oohhh….“ Ich stöhnte auf, ein solches Gefühl kannte ich nicht. Aber es war tierisch geil in dieser feuchten Hitze zu stecken. Oma feuerte mich mit dreckigen Worten an. „Du geiler Stecher… fick meine heisse Fotze… stoss deinen harten Schwanz in mein Hurenloch… spritz mich voll…“
Automatisch begann ich, meinen Hintern vor und zurück zu bewegen. Mein Schwanz fühlte sich wohl in der engen Möse meiner Oma. „Ja, das ist schön, Oma. Mein Kleiner fühlt sich gut in deiner Muschi.“ Obwohl Oma immer dreckigere Wörter brauchte, traute ich mich noch nicht, solche zu gebrauchen.
Oma stöhnte immer lauter, und plötzlich schrie sie laut auf. „das ist so geil… du Hurenbock fickst göttlich… mir kommt’s gleich…“ Sie wand sich unter meinen Stössen. Mit beiden Händen zerrte sie ihre Spalte auf und zeigte mir ihren zuckenden Kitzler. In dem kleinen Loch sammelte sich immer mehr Saft, und urplötzlich stiess Oma einen tierischen Schrei aus. Aus dem geschwollenen Kitzler spritzte ihre geile Nässe auf meinen Oberkörper. Oma zuckte wie unter Strom zusammen. „Das ist geil…… ich spritzeee…. ich laufe aus….“
Ihr Stöhnen war auch für mich zuviel. Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und schon kurz darauf schoss ich meinen Saft in die heisse Möse. Zuckend ergoss sich mein Samen in Omas Loch, drückte neben meinem Schwanz wieder hervor und tropfte auf den Boden.
Oma zitterte ekstatisch. „Das war vielleicht ein geiler Fick, Junge. So was sollten wir öfters mal machen…“ Schamlos setzte sich Oma auf dem Tisch hin. Aus ihrer offenen Möse sickerte mein Saft auf die Platte.
„Aber…, Oma, das dürfen wir doch nicht.“ Ich hatte immer noch Hemmungen, da mir das alles noch suspekt war. Und Erfahrungen hatte ich auch keine.
„Papperlapapp…“ Oma schüttelte den Kopf. „Was denkst du, soll das denn jemand wissen? Ich sag’s bestimmt niemandem.“
„Klar, Oma. Von mir erfährt’s auch garantiert auch keiner.“ Ich liess mich auf meinen Stuhl fallen, griff nach der Bierflasche und nahm einen tiefen Schluck. Erst jetzt fiel mir auf, dass Oma noch immer komplett angezogen war. Den Rock auf die Hüften hochgeschoben, sass sie auf dem Tisch. Sie stützte sich auf die Arme und schaute mich mit glänzenden Augen an. „Solange du mich nicht immer ‚Oma’ nennst, vor allem, wenn Besuch da ist, kommt auch nicht gleich jeder drauf, dass wir verwandt sind.“
„Aber, wie möchtest denn du, dass ich dich nenne?“ Fragend schaute ich sie an.
„Sag Gerti, ich fühl mich nämlich auch gar noch nicht so . Da passt der Name besser. Oder sag ‚Fickstück’, ‚Hurenfotze’ oder sonst solche Wörter. Ich mag es, wenn man die Dinge beim Namen nennt…“
Ich schaute sie verblüfft an. „Ich wusste gar nicht, dass du so ein versautes Stück bist…“
„Nun, das wusste ich auch nicht, bis deine Schwester hier eingezogen ist. Aber da du ja viel zu wenig hier bist, kannst du das gar nicht wissen.“ Oma erhob sich von der Tischplatte und setzte sich einigermassen gesittet in ihren Stuhl. Ausser den Spermaspuren in ihrem Gesicht sah man ihr nicht an, was soeben geschehen war.
Meine Schwester
Zum ersten Mal in meinem 18-jährigen Leben hatte ich eine Frau gefickt. Was für ein Erlebnis. Und dann noch meine eigene, 58-jährige Oma…
Nun sassen wir also einigermassen gesittet in unseren Stühlen und plauderten über Gott und die Welt. Plötzlich hörte ich in meinem Rücken die Terrassentüre. Das Klacken hochhackiger Schuhe erklang auf den Gartenplatten.
„Was soll denn das? Du hast Besuch und ich weiss von nichts?“ Ohne mich umzudrehen, erkannte ich die rauchige Stimme meiner Schwester. Da sie mich aber nur von hinten sah, erkannte sie mich noch nicht. Mit grossen Augen schaute sie Gertis spermaverschmiertes Gesicht an. „Sag mal, hast Du dich mal wieder nicht beherrschen können und…“
„Ja“, antwortete Gerti, „und es war tierisch geil.“
Meine Schwester Jessy griff nach der noch halb vollen Bierflasche auf dem Tischchen und trank durstig. „Na ja, was soll’s. schliesslich bist du weiss Gott genug. Aber wer ist denn der Glückliche?“ Sie drehte sich um und schaute mich an. In ihren Augen blitzte es auf. „Wow, mein eigener Bruder. Toll, das du dich auch mal wieder blicken lässt…“ Mit ihren blauen Augen musterte sie mich eindringlich. „Du schaust ja ganz zufrieden aus… Bist du denn schon lange hier?“
„Na ja, so etwa eine Stunde.“ Ich schaute sie auch etwas genauer an. Seit ich sie das letzte Mal gesehen hatte, war’s doch schon ein paar Jahre her. Wie sie da vor mir stand in ihrem hautengen Schlauchkleid, welches obenrum grad knapp ihre grossen Möpse bedeckte und sich um ihren griffigen Arsch spannte, konnte ich sie nur bewundern.
„Dann ist diese Sauerei“, sie deutete auf Gertis versautes Gesicht, „also von dir?“
Ich nickte nur stumm.
„Und was habt ihr sonst noch so getrieben?“ Jessy schaute uns fragend an.
Gerti blickte zu ihr hoch. „Was denkst du denn? Schliesslich habe ich nicht jeden Tag von so einem jungen, geilen Spritzer Besuch…“
„Ich kann’s mir schon vorstellen, du Schlampe. Da muss ich nur mal den Boden anschauen. Du geile Sau hast’s wieder mal nicht zurückhalten können, wie?“
Gerti schüttelte den Kopf. „Wieso auch? Auf jeden Fall war’s geil.“
Jessy liess sich auf einen Stuhl fallen. „Du bist echt ‘ne versaute Schlampe, Gerti. Was soll sich jetzt mein lieber Bruder denken?“
„Lass mal.“ Gerti nahm einen Schluck aus der Flasche. „In meinem Alter darf ich solche Gelegenheiten nicht auslassen.“
„Klar…“ Jessy grinste sie an. „Und was war denn letzte Woche im ‚Manhattan’? Da hast du auch keine Gelegenheit ausgelassen… Sogar mit meiner besten Freundin.“ Jessy schüttelte den Kopf.
„Ach komm. Mach doch kein Drama draus… Du hast ja auch ganz schön mitgemacht.“
Meine Ohren begannen zu klingeln. War das meine Schwester. Als ich sie das letzte Mal gesehen hatte, war sie noch so was von unschuldig. Oder hatte sie bloss so getan? Je länger ich den beiden zuhörte, umso unglaublicher wurde die Sache.
„Und was soll Tom bloss von uns denken? Der Junge ist ja noch gar nicht richtig aufgeklärt.“
„Theoretisch weiss ich alles.“ Ich musste mich jetzt doch zu Wort melden. „Bloss mit der Praxis hapert’s“, feixte ich.
„Oh, da können wir dir sicher helfen…“ Jessy grinste mich an. „Obwohl ich eigentlich nicht so sehr auf Schwänze stehe, sondern schon um einiges lieber eine feuchte Fotze lecke. Aber so ein geiles Teil hab ich mir noch nie entgehen lassen.“ Sie langte mir schamlos zwischen die Beine an mein bestes, inzwischen wieder kampfbereites Stück. Durch den Stoff der Hose streichelte sie meinen Harten.
„Oh, der ist aber ganz schön gross und dick, kleiner Bruder. Den werde ich sicher geniessen. Nur wird’s leider heute nichts mit uns zwei Hübschen, ich hab noch ein Date mit meiner Freundin…“
Enttäuscht schaute ich sie an.
Jessy ergötzte sich ab meinem Gesicht. „Keine Angst, du kommst nicht zu kurz. Aber leider heute nicht.“ Sie beugte sich zu mir runter und drückte mir einen gar nicht schwesterlichen Kuss auf den Mund. Ihre Zunge drückte sich zwischen meine Lippen, und als ich erschrocken nach Luft schnappte, stiess sie tief in meinen Mund. „So, ich muss weg. Habt noch einen schönen Abend, ihr beiden.“ Sie drehte sich um und stöckelte von dannen.
Aufgewühlt schaute ich Gerti an. „Ist das wirklich dieselbe Jessy, die ich das letzte Mal vor Jahren gesehen habe?“
Gerti lächelte mich an. „Ich denke schon. Aber sie hat sich schon etwas verändert, wie?“
„Das kannst du laut sagen.“ Ich griff nach der Flasche und befeuchtete meine trockene Kehle. „Ich wage es gar nicht, zu fragen, was ihr zwei sonst noch alles tut…“
Gerti lehnte sich zurück. „Das möchtest du wohl gerne wissen, du geiler Wichsbock. Ich seh’s dir doch an, dass du’s gar nicht erwarten kannst. Dein geiler Schwanz ist doch sicher schon wieder hart, was?“ Gerti erhob sich und strich ihren kurzen Rock glatt. „Ich würd’s dir gern erzählen, aber so Leid es mir tut, heute geht’s nicht. Ich hatte eigentlich gehofft, dass Jessy heute hier bleiben würde. Ich hab einer Freundin versprochen, dass wir mit ihrem Hund was machen.“
„Was machen…?“ Fragend schaute ich Gerti an. „Was denn?“
„Na ja, der Kerl ist scharf wie eine Rasierklinge, aber er will nicht ficken…“
„Er will was nicht!?!?“
„Ficken…“ Gerti schaute mich fassungslos an. „Hast du noch nie davon gehört? Ist zwar für viele pervers. Aber wir lassen uns auch schon mal von ’nem Hund ficken…“
„Gehört schon. Aber ich kann mir beim besten Willen nichts drunter vorstellen.“
Gerti schaute mich augenzwinkernd an. „Nun, heute wird’s sicher nichts damit, aber ich denke, meine Freundin hätte auch nichts gegen so einen geilen Bock wie dich. Vielleicht wird’s mal was… Aber ich muss jetzt leider weg. Du findest dich sicher allein zurecht.“ Gerti stöckelte hüftschwenkend davon. Während ich ihr so nachsah, dachte ich bei mir, welch tolle Figur sie für ihr Alter noch hatte.
Da sass ich nun in der untergehenden Sonne und sinnierte, was ich mit dem angebrochenen Abend noch anfangen sollte. Na ja, irgendwo wird wohl noch was los sein, dachte ich und erhob mich, um mich stadtfein zu machen.
Kurz darauf sass ich im Bus und liess mich ins Zentrum fahren. Die Frage war jetzt nur, wo geh ich hin? Ich entschloss mich für einen Kinobesuch.
Während ich so auf der Suche durch die Strasse ging, fiel mir eine knackige Blondine auf, die vor mir her stöckelte. Sie trug ein enges, kurzes Stretchkleid, das nur knapp ihren geilen Arsch bedeckte. Wowh, die wär echt ‘ne Sünde wert, dachte ich bei mir, und ich folgte ihr unauffällig. Irgendetwas an ihr kam mir bekannt vor, doch ich konnte es nicht einordnen. Die Blonde verschwand durch eine Glastür, und als ich den Eingang erreichte, bemerkte ich, dass dahinter ein Kinoeinlass war. Genau das, was ich suchte. Ich kümmerte mich nicht um den Aushang, um welchen Film es sich handelte, um gar nichts. Suchend blickte ich mich im Kassenbereich um, doch ich konnte die hübsche Blonde nicht mehr sehen. Dafür fiel mir auf, dass an den Wänden Reklamebilder von knallharten Pornostreifen hingen. Obwohl ich mir fehl am Platze vorkam, löste ich trotzdem ein Ticket, da mich die Dame an der Kasse schon recht komisch anschaute.
Das Kino war recht gross und in drei Säle unterteilt. Ich schlich mich in den schummrigen Saal und drückte mich unsicher der Wand entlang. Die Blonde war nirgends zu sehen, doch in den Sesseln fläzten sich einzelne Herren und auch Paare, die zum grossen Teil mit sich selber beschäftigt waren. Die meisten der Männer hatten die Hand an der Hose, einige hatten sogar ihre Schwänze rausgeholt und wichsten drauflos. Bei einem der Paare konnte ich sehen, wie sich die Frau von mehreren Schwänzen verwöhnen liess.
Ich verliess den grossen Saal und schaute mich weiter um. In einem kleineren Raum fand ich meine Blonde. Sie sass mit weit gespreizten Beinen in einem Sessel und fingerte schamlos ihre weit offene Spalte. Als ich ihr ins Gesicht sah, erschrak ich doch etwas. Da sass meine Schwester Jessy…
Sie schaute hoch und bemerkte mich. „Na, Kleiner, gefällt dir, was du da siehst?“
Ich konnte es nicht leugnen. Meine eigene Schwester machte mich heiss. Ich setzte mich neben sie und schaute sie an. „Du bist schon ein verdorbenes Stück, Jessy. Wie kommst du denn dazu, so was zu tun?“
Jessy blickte mir in die Augen. „Hast du denn ein Problem damit? Ich bin einfach naturgeil, und hier hat’s so viel spitze Kerle, die noch dafür bezahlen, mich ficken zu dürfen. Wieso soll ich das nicht tun?“ Sie langte mit ihrer Hand an meinen Schritt, wo sich eine knallharte Beule gebildet hatte. ich konnte es nicht verleugnen, meine eigene Schwester machte mich geil. „Und wie ich da spüre, freut sich jemand anders auch…“, grinste sie. „Möchtest du mich gleich hier ficken, oder wollen wir in eine Kabine. Muss ja keiner wissen, dass wir Geschwister sind.“
„Was möchtest du denn?“, fragte ich. „Am liebsten würde ich meinen Schwanz gleich hier in deine heisse Fotze stecken…“
„Na dann los, du geiler Bock.“ Jessy öffnete meine Hose und holte meinen steifen Prügel raus. Leise flüsterte die in mein Ohr: „Der ist aber ganz schön gewachsen…“
Sie rollte einen Gummi über meinen Pfahl und entschuldigte sich dabei. „Tut mir leid, aber hier muss das sein. Ich würde ihn auch lieber pur spüren, aber das holen wir doch noch mal nach…“
Ich rutschte nach vorne an die Sesselkante und Jessy setzte sich blitzschnell auf meinen Hammer. „Komm schon, du geiler Stecher, fick meine heisse Fotze… stoss dein Schwert in meine Spalte…“
Ich spürte, wie ich schon nach wenigen Stössen einer Entladung entgegensteuerte. „Ja, du geile Sau… ich rotz dich voll mit meinem Saft…“ Mit heftigen Schüben spritzte ich meinen Samen in die Gummitüte.
Jessy erhob sich und rollte den Überzieher von meinem Schwanz. „Ich hab gar nicht gewusst, dass du so ein geiler Stecher bist, Tom“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Deinen Schwanz werde ich sicher noch bearbeiten.“ Sie packte die Gummitüte ein und setzte sich wieder in den Sessel. „Und was tust du jetzt?“, fragte sie mich neugierig.
„Keine Ahnung, Süsse. Irgendwie war’s für mich nicht so befriedigend…“
„Warte nur, Kleiner. Du wirst noch Augen machen…“ Jessy grinste mich an.
„Bleibst du noch hier, oder was machst du?“ Fragend schaute ich meine Schwester an.
„Eigentlich möchte ich noch ein wenig hier bleiben. Du hast doch kein Problem damit?“
„Womit denn? Dass du eine geile Nutte bist? Dass du dich von fremden Schwänzen ficken lässt?“ Ich schaute sie an. „Wieso auch? Wenn’s dir gefällt?“
„Und ob. Ich hab überhaupt keine Probleme damit.“
Ich erhob mich von meinem Sessel. „Dann wünsch ich dir noch einen schönen Aufenthalt.“
Meine Familie (Teil 3)
Vor dem Kino liess ich mir das Geschehene nochmals durch den Kopf gehen. Meine eigene Schwester war eine Nutte? Aber egal, schliesslich hatte ich auch was davon.
Ich schlenderte durch die Gassen und setzte mich in eine Gartenwirtschaft. ‚Ein Bier sollte wohl noch drin liegen’, dachte ich mir, ‚bevor ich heimgeh.’
Ich trank das Glas leer und ging zurück zur Bushaltestelle. Während ich auf den Bus wartete, hatte ich plötzlich das Gefühl, beobachtet zu werden. Ich schaute mich um und glaubte zu träumen. Jessy stand neben mir am Automaten und löste auch eine Fahrkarte.
Als der Bus einfuhr, setzten wir uns zuhinterst auf die breite Bank. Jessy lehnte sich zurück und schaute mich mit grossen Augen an.
„Nun sei mal ehrlich, kleiner Bruder. Das hast du nicht erwartet, wie?“
Ich schaute zu ihr rüber. Sie sass da an die Wand gelehnt, die Beine leicht gespreizt und bot mir tiefe Einblicke zwischen ihre Schenkel. „Nun, wenn ich ehrlich sein will, hat mich Gerti schon etwas vorbereitet. Du hättest sie auch überrascht mit deiner Einstellung…“
„Waas??? Ich hätte sie überrascht???? Umgekehrt wird da was draus. Die ist so was von pervers, das meiste hab ich ja von ihr gelernt…“
Erstaunt schaute ich sie an. „Wie meinst du das?“
„Na, wie wohl? Da war ich mal bei ihr in Urlaub, ist so etwa her. Von Sex null Ahnung. Eines Morgens war ich auf dem Klo und pinkelte. Da kam Gerti nackt ins Badezimmer gestürzt, flehte mich an, ich solle mich beeilen, sie hätte so nen Druck auf der Blase, sie könne es beinahe nicht mehr aushalten. Ich konnte doch nicht einfach abklemmen, und so musste ich sie vertrösten. ‚Scheiss drauf’, winselte Gerti, stellte sich in die Duschwanne, spreizte die Beine und pisste einfach los. Mit grossen Augen schaute ich zu, wie das Wasser aus ihrer rasierten Spalte schoss, während ich weiter in die Schüssel pinkelte. Als meine letzten Tropfen versiegten, wollte ich meine Muschi mit Papier trocken wischen. Doch Gerti liess es nicht zu. ‚Lass mich das machen’, sagte sie zu mir, und schon kniete sie vor mir und steckte ihren Kopf zwischen meine Schenkel. ‚Ich mag es, so süsse, junge Fötzchen trocken zu lecken…’
Wehrlos sass ich da und spürte Gertis Zunge an meiner noch unbehaarten Spalte. Irgendwie war es gar nicht so unangenehm, ein bisher unbekanntes, warmes Kribbeln fuhr durch meinen Körper. Ich packte meine damals noch nicht so grossen Möpse und rieb die Nippel, während Gerti meine Spalte verwöhnte.“
Schon allein durch die Erzählung von Jessy wurde meine Hose schon wieder eng. Doch Jessy erzählte weiter. „Gerti leckte meine Spalte weiter, ich begann zu stöhnen, und urplötzlich übermannte es mich. Ich zitterte nur noch, und Gerti umarmte mich liebevoll. ‚War es schön für dich, Liebling?’ Ich konnte nur nicken. Gerti erhob sich und verliess wortlos das Badezimmer. Ich sass bloss da und überlegte, was ich soeben erlebt hatte. Mit zittrigen Knien erhob ich mich und wankte in mein Zimmer, um mich anzuziehen.“
Ich sass mit heissen Ohren neben ihr im Bus. „Mir hat Gerti das Ganze anders erzählt. Sie meinte, du seiest das versaute Stück.“ Dabei dachte ich mir meinen Teil. Jeweils die Hälfte glauben gibt wohl in etwa die Wahrheit. Aber was soll’s? All zuviel Gedanken machte ich mir deswegen nicht.
Inzwischen hatte der Bus unsere Haltestelle erreicht. Jessy und ich stiegen aus und gingen durch die Gassen nach Hause.
Daheim setzten wir uns ins Wohnzimmer und tranken noch ein Bier. Während wir uns unterhielten, öffnete sich die Zimmertür und Gerti trat ein. Restlos glücklich lächelte sie uns an. „Na, ihr zwei Süssen. Habt ihr den Abend so wie ich genossen?“
„Ich kann mir zwar nur vorstellen, was du getan hast, aber für mich war’s absolut zufrieden stellend“, grinste Jessy sie an. „Die Böcke im Kino wollten nur ficken.“
„Geil. Da wär sicher auch was für deine alte Oma dabei gewesen… Aber bei Louise war’s auch toll.“
„Echt? Erzähl doch mal.“ Jessy schaute sie fragend an.
„Oh, da gibt’s nicht viel zu erzählen.“ Gerti lächelte nur. „Aber geil war’s alleweil. Ihr Hund hat’s echt drauf. Erst wollte er zwar nicht, aber nachdem ich sein Gerät steif geblasen habe, hat er mich gefickt wie noch nie. Auch Louise kam zum Abspritzen …“
„Geil. Da wär ich doch auch gern wieder mal dabei.“ Jessy seufzte.
„Wer weiss…“ Gerti grinste in sich hinein. „Aber heute nicht mehr. Ich geh jetzt duschen und dann ab ins Heia-Bettchen.“ Sie drehte sich um und schloss die Türe hinter sich.
Jessy schaute mich fragend an. „Und, wer von uns beiden ist nun das versaute Stück?“
Ich konnte nur den Kopf schütteln. „Du denkst, sie hat tatsächlich mit dem Hund…?“
„Klar hat sie.“ Jessy grinste mich an. „Die beiden treiben‘s, wie wenn’s kein Morgen mehr gäbe. Und der Köter hat auch echt einen geilen Schwanz.“
Erstaunt schaute ich meine Schwester an.
„Nun guck nicht so blöd. Ich hab seinen Prügel auch schon drin gehabt…“
Inzwischen waren wir bereits beim zweiten oder dritten Bier angelangt, und ich spürte meine Blase. Ich erhob mich vom Sofa und wollte raus aufs Klo. Jessy schaute mich an. „Was ist los, kleiner Bruder? Wird’s dir unangenehm?“
„Nee, ich muss bloss mal für Jungs… Und danach leg ich mich hin, ich bin totmüde…“
„Okay, dann gute Nacht, Kleiner. Und träum was Schönes.“ Jessy grinste faunisch.
Ich verliess das Zimmer und steuerte das Bad an. Erleichtert öffnete ich vor dem Klo meine Hose und zerrte meinen noch immer halbharten Schwanz raus. Ich hielt ihn fest und pinkelte in die Schüssel. Nachdem ich die letzten Tropfen abgeschüttelt hatte, zog ich mich aus und stellte mich unter die Dusche.
Frisch geduscht hob ich mein Kleiderbündel auf und trat auf den Flur hinaus. Leise ging ich auf mein Zimmer zu. Beim Vorbeischleichen an Gerti’s Schlafzimmer hörte ich durch die nur angelehnte Tür ein leises Stöhnen. Forschend linste ich durch den Türspalt und glaubte zu träumen. Gerti lag splitternackt mit weit gespreizten Beinen auf der Matratze, zwischen ihren Schenkeln kniete Jessy und leckte he über Gerti’s sicher tropfnasse Spalte. Nur mit grosser Mühe konnte ich meine Kleider halten… Mein Schwanz kümmerte sich nicht um meine Gedanken und richtete sich blitzartig zu voller Grösse auf.
Gerti heulte auf. „Jaaa….. das ist geiiiiiiiiiiiilllllllll…… lutsch meine Fotze…. Mir kommt’s bald… jetzt noch ein steifer Schwanz………. und……. Jaaaaaaaaaaaaa……….. jetzt………….. ich……… spritzeeeeeeee……….“ Ihr reifer Körper zuckte nur noch, während sie sich tief atmend wieder beruhigte.
Jessy tauchte zwischen ihren Schenkeln auf. Ihr Gesicht triefte von Gertis Geilsäften. Sie rutschte nach oben und legte sich neben Gerti hin. Gerti leckte ihr das Gesicht sauber, während Jessy ihre grossen Titten streichelte.
„Mein lieber Jolly“, stöhnte Gerti auf, „das war vielleicht wieder ‘ne geile Nummer… Du leckst wie eine Göttin. Fehlen nur noch ein paar harte Schwänze zur Seligkeit…“
„Einen hätten wir doch…“ Jessy küsste Gerti. „Aber der war vorhin sowas von müde…“
„Schade.“ Gerti setzte sich auf. „Dein Bruder hat schon ein tolles Stück…“ Sie streichelte Jessys Rücken. „Aber wir haben ja immer noch unsere kleinen Helfer…“ Gerti griff unter ihr Kopfkissen und zog einen Vibrator hervor. Das Ding hatte die Dicke meines Unterarmes und an beiden Enden die Nachbildung einer Eichel.
„Ja, das geile Teil ist doch das, was wir jetzt benötigen.“ Gerti schob sich das Ding ohne Probleme in ihre nasse Fotze, und Jessy rutschte mit weit offenen Beinen näher, um sich das andere Ende reinzuschieben. Beide stöhnten laut ihre Lust heraus.
Der Anblick machte mich so geil, dass ich ungewollt meinen Schwanz packte und ebenso hemmungslos drauflos rieb. Meine Säfte stiegen immer höher, und urplötzlich schoss ich meinen Samen ins Schlafzimmer. Die beiden Weiber auf dem Bett merkten nichts davon, da sie selber immer lauter stöhnten und schrien…
Ich schaute noch einmal auf die Sauerei, die ich angerichtet hatte, warf einen zweiten Blick auf Gerti und Jessy, die ihrem gemeinsamen Höhepunkt immer näher kamen und schlich mich leise davon in mein eigenes Zimmer.
Meine Familie (Teil 4) bei der Nachbarin
Als ich am nächsten Morgen erwachte, schien die Sonne schon intensiv in mein Zimmer. Ich erschrak und warf einen Blick auf den Wecker. Mein Gott, schon zehn Uhr durch…
Ich schlüpfte aus dem Bett, zog mir einen Slip und ein T-Shirt an und eilte in die Küche, um erst mal einen Kaffee aus der Maschine zu holen. Als ich in die Küche trat, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Gerti sass in einem nachlässig geschlossenen Bademantel am Küchentisch. Das allein war aber noch nicht so entscheidend. Interessant war, wie sie da sass… Die Kaffeetasse in der Hand hockte sie breitbeinig auf dem Stuhl. Zwischen ihren weit gespreizten Beinen steckte eine dicke Gurke tief in ihrer Spalte. Ihre grossen Titten hingen schwer aus dem Stoff, die Nippel standen steinhart… Anscheinend teilnahmslos trank sie einen Schluck aus der Tasse.
„Na, du Langschläfer“, begrüsste sie mich, „auch schon wach?“ Ihr Blick traf die Beule in meinem Slip. „Und wie du schon wach bist…“ Sie griff nach der Beule und drückte sie leicht. „Dein kleiner Grosser ist auch schon fit, scheint’s mir. Naja, gestern warst du ja sooooo müde“, grinste sie.
Ich errötete bis zu den Haarwurzeln. Hatte Gerti etwas bemerkt?
„Na komm schon“, schmunzelte sie, „es war heute Morgen noch klebrig bei der Tür…“ Fordernd griff sie nach meinem Schwanz. „Aber dein Gerät ist ja schon wieder hart.“ Sie zerrte den Gummizug nach unten und federnd wuchs ihr mein Schwanz entgegen.
„Pass auf, Oma…“
„Wie sollst du mich nennen, du geiler Bock?“ Ich stöhnte auf, als Gerti meinen Sack heftig zusammendrückte.
„Entschuldige, Gerti, du alte Ficksau…Aber… das ist nur eine Wasserstange, ich war noch nicht auf dem Klo.“
„Echt?“ Gerti griente. „Dann mal los, du Pisser. Bloss keine Hemmungen.“ Sie öffnete den Mund und stülpte ihre Lutschfotze über meinen Pimmel. „Lass deinen geilen Saft laufen…“ Sie liebkoste mit der Zunge meine Eichel und leckte das Loch.
Naja, mir sollte es egal sein. Dass sie eine verfickte Drecksau war, hatte ich inzwischen auch schon bemerkt. Ich entspannte mich, und es dauerte nicht lange bis der gelbe, heisse Saft aus der Röhre sprudelte. Gerti genoss es sichtlich, wie ich den Strahl über ihr Gesicht zu ihren Titten lenkte. Sie ergriff die lange Gurke und trieb sie immer tiefer in ihre klatschnasse Spalte. Fordernd öffnete sie ihren Mund. Ich begriff und lenkte den Pissstrahl auf ihre Zunge. Genussvoll schluckte sie den Trank runter.
Langsam versiegte der Strahl, und Gerti ergriff meinen noch immer harten Schwanz.
„Du geiler Bock“, stöhnte sie, „einfach deine alte Fickhure anpissen. So geil bin ich aber schon lange nicht mehr gewaschen worden.“ Den klatschnassen Boden keines Blickes würdigend, erhob sie sich und schritt aus der Küche.
Ich füllte meine Kaffeetasse und setzte mich an den Küchentisch. Meine Gedanken drehten sich im Kreis. Meine Verwandtschaft entpuppte sich je langer je mehr als stockverdorben. Nicht, dass ich damit Probleme gehabt hätte, ich war nur überrascht…
Eine gute halbe Stunde erschien Gerti angezogen wieder in der Küche. Wobei angezogen nicht ganz die richtige Betrachtung war. Zu extrem hohen High-Heels trug sie einen kurzen Ledermini, der mal knapp ihren Arsch umspannte und eine nachlässig geschlossene, beinahe transparente Bluse. Aus dem Ausschnitt drückten ihre grossen Titten, dass beinahe schon die Nippel zu sehen waren.
„Ich geh mal zu Louise rüber zum Kaffee. Möchtest du mitkommen?“ fragte sie mich.
‚Louise‘, dachte ich, ‚das ist doch ihre Freundin. Bei der war sie gestern doch schon? Wieso geht sie schon wieder?‘ Aber eigentlich wollte ich ihre Freundin schon mal kennenlernen. „Gerne“, antwortete ich, „wartest du einen Moment, damit ich mich noch anziehen kann?“
„Bloss noch ne Hose, ja? Natürlich warte ich.“ Sie setzte sich an den Tisch, und ich eilte die Treppe hoch, um schnell eine kurze Hose überzuziehen. Keine fünf Minuten später war ich wieder unten, und bald standen wir auf der Strasse.
Louise wohnte nur gerade drei Häuser weiter. Gerti klingelte, nach dem Summen des Türöffners traten wir ein. Gerti ging zielstrebig zum Wohnzimmer durch und setzte sich in einen tiefen Ledersessel, der in einer Gruppe frei im Raum stand. Sie deutete mit der Hand auf eine zweite Sitzgelegenheit, wo ich mich niederliess. Gerti sass mir direkt gegenüber, und sie konnte es wohl nicht unterlassen, mich zu reizen. Ich sah zwischen ihren leicht gespreizten Schenkel direkt ihre rasierte Fotze. Gerti schaute mich wissend an.
Auf dem Flur hörten wir das Klacken hochhackiger Schuhe, die Türe öffnete sich und Louise trat ein. Die langbeinige, in ein enges Stretchkleid gekleidete Rothaarige führte einen grossen, schwarzen Hund an der Leine.
„Hallo Jacko.“ Gerti lehnte sich zurück und streckte ihre Beine aus. Jacko zerrte an der Leine, Louise öffnete das Schloss und der Hund schoss mit heraushängender Zunge auf Gerti los.
Louise schaute mit glänzenden Augen zu und leckte sich über die Lippen. Mit rauchiger Stimme sagte sie zu ihr: „Heute hast du ihn ganz für dich alleine, Süsse. Ich werde mir deinen Stecher dafür ausleihen…“ Sie rieb mit der Hand heftig über ihren Schritt. „Schon der Gedanke an seinen harten Schwanz macht mich nass und geil…“
Fassungslos schaute ich zu Gerti hinüber, die sich mit geschlossenen Augen zurückgelehnt hatte und sich von der rauen Hundezunge lecken liess. Zwischen Jackos Hinterbeinen sah ich seinen Penis, der sich langsam verhärtete.
Louise war derweil vor meinen Sessel getreten und griff nach meiner Hand. „Komm schon, du geiler Bock. Lassen wir die beiden alleine.“ Sie zog mich aus dem ledernen Stuhl hoch und führte mich in ein anderes Zimmer.
Als ich eingetreten war und mich umschaute, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf. Ein riesiges, rundes Bett stand mitten im Raum. Ringsherum an der Wand hingen Bilder, aber was für welche…
Neger mit riesigen, steifen Schwänzen, Frauen mit Riesentitten und weit offenen Fotzen… Als ich die Bilder genauer anschaute, entdeckte ich auch ein Foto meiner verstorbenen Mutter. Irritiert schaute ich hin.
Louise sah mein Befremden. „Da staunst du, was? Aber deine Eltern waren die Stars unserer kleinen Gruppe. Wenn deine Mutter hier war, steppte der Bär. Und dein Vater war der eigentliche Meister unserer Treffen. Er hielt die Fäden in der Hand…“
Überrascht schaute ich sie an. So kannte ich meine Eltern gar nicht. „Ehrlich? Ich dachte immer, sie wären so was von brav.“
„Denkste.“ Louise hatte sich aufs Bett fallen lassen. „Alice war die geilste Hure, die ich kannte. Und Kurt hat seinen Riemen auch in jedes Loch gesteckt, das bereit war. Aber keine Angst, ihr seid beide, Jessy und du, eurer Eltern.“ Sie legte sich auf dem Bett hin. Ihr kurzer Rock rutschte höher und höher und entblösste immer mehr. Meine Hose wurde immer enger, als ich ihre rasierte, bereits klitschnasse Spalte sah. Unbewusst griff ich mir in den Schritt und massierte meinen Prügel.
Louise schaute mich an. „Lass ihn doch raus, du Held. Ist nicht der erste Schwanz, den ich sehe“, grinste sie. „Und auch nicht der Erste, der hier reingesteckt wird.“ Sie zog mit den Fingern ihre Spalte auf und zeigte mir ihr geiles Loch.
Ich öffnete meine Hose und mein Prügel schnellte wie eine Feder aus meinem Slip.
Louise pfiff anerkennend durch die Zähne. „Wowh, das ist ein Ding.“ Mit glänzenden Augen schaute sie zu, wie ich meine Eichel freilegte. „So was bringt meine Muschi zum Fliessen…“ Sie steckte sich gleich mal zwei Finger in ihr nasses Loch und stiess heftig zu. „Komm näher, du geiler Stecher. Schau dir mein Mösenloch nur genau an.“
Ich kniete vor dem Bett hin und sah ihr nasses, ausgeficktes Loch aus der Nähe. Louise fingerte an den ausgefransten Schamlippen rum und schob sich die Hand immer tiefer rein, bis die ganze Faust in ihrer Spalte steckte. Der Anblick machte mich irre geil, und meine Hand rieb ohne mein Zutun meinen harten Schwanz. ich fühlte, wie meine Säfte zu steigen begannen, und bevor ich Louise warnen konnte, spritzte ich meinen Schleim ab. Klatschend landete er in ihrem geil verzogenen Gesicht und auf ihrem Kleid.
„Boah, du geiler Wichser hast’s aber nötig gehabt.“ Louise streckte ihre Zunge raus und versuchte, soviel des heissen Saftes wie möglich wegzulecken. „Aber dein Schwanz steht noch immer in Hab-Acht, also werde ich sicher noch zu meinem Vergnügen kommen. Ich mag es aber auch, wenn du mich erst mal richtig fistest…“ Sie liess ihre Faust aus dem nassen Loch rutschen und hielt mir ihre Fotze hin.
„Aber sicher doch, du geile Schlampe. Ich mag es, so alte Huren wie dich durchzunageln. Du wirst noch schreien vor Glück…“ Rücksichtslos schob ich ihr die ganze Hand in ihr Loch.
Louise stöhnte auf. „Jaaaa, das ist geil. Fick meine heisse Spalte durch, du Bock!“ Sie riss ihre Möpse aus dem Ausschnitt und kniff sich in ihre kirschkernharten Warzen. „So geil hat mich schon lange keiner mehr rangenommen…“
Am oberen Ende ihrer Möse sah ich den harten Kitzler und gleich dabei ihr weit offenes Pissloch. Ich strich mit dem Finger über die Öffnung, und Louise ächzte auf.
„Pass auf, du geiler Bock. Ich piss gleich los, wenn du nicht aufhörst…“
Oh Gott, und ich kniete noch völlig angezogen vor dem Bett der alten Schlampe… aber Louise kannte keine Hemmungen mehr. Ihre Pisse schoss aus der weit offenen Spalte und klatschte mir auf die Brust. Innert Kürze war mein T-Shirt klatschnass.
„Oh, das tut mir aber leid.“ Schmutzig grinsend schaute Louise mich an. „Aber sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt…“
Völlig durchnässt erhob ich mich und schaute die alte Schlampe an. „Du Dreckhure… dafür wirst du büssen.“ Ich packte ihre Beine, drückte sie hoch und setzte meinen harten Prügel an ihrer runzligen Rosette an. „Jetzt fick ich deinen Arsch durch, du Schlampe.“ Rücksichtslos stiess ich meinen Schwanz in ihren Anus.
Louise jaulte auf, als mein Hammer in seiner ganzen Länge in ihrem Po steckte. Mein Pimmel war so überreizt, dass ich nur wenige Stösse brauchte, bis ich meinen Saft in ihren Darm entleerte. Ich zog mein tropfendes Glied aus ihrem Hintern und erhob mich. „Selber schuld, du Fotze… Wenn du mich suchst, ich bin im Badzimmer unter der Dusche.“ Ich wandte mich ab und öffnete die Türe.
„Warte…“ Louise erhob sich mit zittrigen Knien. „Ich brauch jetzt auch eine Dusche.“
Aus dem Wohnzimmer hörten wir Gertis geiles Stöhnen, als wir durch den Flur gingen. Louise stöckelte mit hochgezogenem Rock und heraushängenden Titten neben mir her. „Du bist echt ein geiler Bock, Kleiner. Ich denke, dein Schwanz wird uns allen noch viel Freude bereiten. Jetzt aber los unter die Dusche…“
biker60 (37 Abonnent)
Bin schon ein älteres Teil, aber die Erinnerungen meiner Jugend sind immer noch wach. Heute geniesse ich das Leben mit allen Facetten.
So mag ich es auch bei uns…ohne viel quatschen gleich auf den Punkt kommen…Meine Oma ist schon 77 und fit wie ein Turnschuh…Meine Mam hat ihre Versautheit geerbt von Oma…
Immer wieder schön zu lesen diese familiären Zärtlichkeiten…auch zwischendurch die vulgäre Ausdruckweise find ich gut…komme auch aus einer Inzestfamilie und es macht immer noch gaudi…einmal im Monat haben wir grosses Treffen und zwischendurch trifft man sich auch mal nur zu zweit…da wir alle auch etwas Bi angehaucht sind kommt es zu unterschiedlichen Konstelationen…
Oma ist eben die Beste. Im Ernst, so eine erfahrene reife Frau ist echt geil, die wissen was sie brauchen und haben wenige Tabus. Doch ab und zu mal so ein unerfahrenes Ding ist auch nicht verkehrt, die kann man noch erziehen. Geil geschrieben. Auch das Vulgäre passt gut in die Geschichte da es nicht zu übertrieben ist.
Ich komme fast beim lesen
Geile Geschichte habe gleich an meine zarte schlanke Oma gedacht, die zu Lecken und Ficken hätte mir gefallen, leider blieb mir nur das Kopfkino und wichsen und abspritzen
Na da wird man von der Oma aber richtig geil in die Familie eingeführt, ich hoffe es geht noch weiter, denn der junge Schwanz richtig gut zu geritten werden.
Okay, nicht schlecht. Für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Aber trotzdem bitte weiter.
Wenn das keine Fortsetzung wird. So geil geschrieben, dass ich wichsen muste
Dankeschön für die absolut geile Geschichte. Geht doch bestimmt noch weiter