Arbeitsstress mal anders

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Heute gibt es eine neue Geschichte. Teilweise handelt es sich um Fiktion/Fantasie, teilweise haben einige Dinge auch stattgefunden. Insbesondere die Vorlieben und das Aussehen gewisser Personen beruht auf realen Erlebnissen. Ich hoffe es gefällt euch. Wenn ja, lasst mir doch gerne Kommentare da.

Kurz zu mir. Ich bin John, 36 Jahre , 180 cm groß, schwarze Haare mit grauen Strähnen, dunkelgrüne Augen, 6 Tage Bart. Ich würde mich als eher vollschlank bezeichnen. Ich lebe in einem Doppelhaus in einer kleinen Stadt, das komplette Haus gehört mir. Ich arbeite in einem Bürokomplex in der Finanzbranche in einer größeren Firma. Ich trage jeden Tag einen Anzug, allerdings eher Business Casual.

Zu meinen Vorlieben findet ihr einiges in den weiteren Geschichten, aber kurz zusammengefasst: Ich stehe auf notgeile Schlampen mit großen Brüsten deren Fotzen nass werden (Wer sich angesprochen fühlt, darf sich gerne melden). Fickstücke mit keinen bzw. wenigen Tabus. Ich stehe auf Vorführung, Toys, Secret aber auch Cuck-Szenarien. Dirty Talk ist ein Muss.

Auf unsere Etage sind neben einem Großraumbüro mit Mietplätzen noch ein Call-Center und diverse weitere Abteilungen. Praktischerweise liegt direkt neben meinem Büro die Kaffee- bzw. Teeküche sowie die Toiletten. Und hier setze ich ein. Die meisten Mitarbeiter in unsere Firma sind typische 8:00 Uhr- 16:30 Uhr Angestellte. Dementsprechend ist es sehr selten, dass nach 17 Uhr noch jemand im Büro ist. Nur in unserem Call-Center arbeitet eine Notbesetzung länger und ist bis 18 Uhr erreichbar. Und genau um dieses Call-Center soll es gehen. Dort arbeiten derzeit 8 Kolleginnen. Jeder mit eigenem Platz und Noise-Canceling Kopfhörer sowie blickdichtem, höhenverstellbarem Schreibtisch ausgestattet. Die 2 älteren Kolleginnen Tanja und Anke arbeiten Teilzeit, dazu kommen 3 Kolleginnen (Nathaly, Selin, Nadine) in Teilzeit aufgrund der Kindersituation/Familiensituation und 2 sehr junge frisch ausgelernte Kolleginnen (Verena, Bianca).

Anke und Tanja spielen eher eine Nebenrolle in der Geschichte, ebenfalls Verena und Karla. Hier soll es erstmal um die drei weiteren Kolleginnen gehen, daher etwas mehr Details. Nathaly ist blond, blauäugig, ca. 155cm groß, eher schlank und hat russische Wurzeln, sie ist 30, verheiratet und hat ein . Ihre Brüste sind im C-Bereich und am auffälligsten ist sicherlich ihr runder, sehr ansehnlicher Arsch. Selin ist von türkischer Abstammung, dunkle Haut, dunkle Augen und dunkle Haare. Ihre Körbchengröße ist ein großes Mysterium, da sie oft weite Kleidung trägt (dazu später mehr). Sie ist verheiratet, hat 2 und ist ebenfalls 30. Selin kommt aus einer sehr traditionellen Familie, das wurde oft genug von ihr erwähnt, auch ihr Mann ist Türke. Sie musste kämpfen, um weiter bei uns arbeiten zu dürfen. Sie trägt kein Kopftuch, aber eher weite, geschlossene Kleidung. Dann kommen wir zu Nadine. Sie ist blond, blass, blauäugig und deutlich kurviger als die beiden anderen, sie ist vergeben und arbeitet Teilzeit, da ihr Freund das von ihr erwartet. Nadine ist eher ruhig und sehr dienstorientiert. Bei Fehlern oder Dingen, die ihr unangenehm sind, wird sie schnell rot. Ihre Brüste lassen sich auch meist nur erahnen, da sie oft eher geschlossene Kleidung trägt. Sie scheint aber oftmalskeinen BH zu tragen. Darüber hinaus ist ihr Arsch sichtbar voluminös und füllt ihre Jeans sehr gut aus. Also die drei genannten Kolleginnen teilen sich oftmals die Spätschicht im Call-Center. 2 der Damen müssen immer anwesend sein. Zu allen dreien hatte ich ein gutes Verhältnis, oftmals unterhielt ich mich mit ihnen bei einem Kaffee, oder schaute zeitweise in der Abteilung vorbei. Doch nun komme ich zum Start des erlebten.

Es war Montagabend, da ich am Dienstag einen wichtigen Termin für die Abgabe eines Berichts hatte, saß ich, entgegen meiner Gewohnheit, noch spät im Büro. Es war ca. 17:45 Uhr, als ich, müde wie ich war, noch einen Kaffee brauchte, also verließ ich mein Büro und ging an den Toiletten vorbei Richtung Küche. Heute hatten Nadine und Selin Dienst, das hatte ich am frühen Nachmittag mitbekommen. Ich trug einen Marineblauen Anzug, dazu ein hellblaues Hemd und weiße Sneaker. Als ich schon fast an den Toiletten vorbei war, hörte ich ein Geräusch. Es war eine Mischung aus einem regelmäßigen Klacken und einem dumpfen Klopfen. Schon oft hatten sich die Mitarbeiter über die Toiletten beschwert, da diese sehr hellhörig waren und somit nicht viel der Fantasie überließen. Ich stoppte also und lauschte weiter, hörte ich da auch ein leises Keuchen? Ich stoppte und trat vor die Tür der Damentoilette. Sofort fiel mir auf, dass diese nicht vollständig geschlossen war und ich trat näher. Da war es wieder, das rhythmische Klopfen. Ich schob langsam die Tür weiter auf und konnte in das innere der Toilette schauen, dort war eine der drei Kabinen rot und somit besetzt. Die Türen gingen nicht bis zur Decke und auch nicht bis zum Boden. Ich schaute mich um und sah, dass in der besetzten Kabine keine Füße sichtbar waren. Auf dem Boden lag nur ein einzelnes blaues Höschen, welches, warum auch immer, fast schon vor der Kabine lag. Ich grinste, denn nun konnte ich mir denken, was hier passierte. Ich lauschte weiter und hörte nun, da ich näherkam, deutliche Schmatz Geräusche und ein unterdrücktes Keuchen. Die Klopfgeräusche und auch das Schmatzen wurden immer schneller und ich trat noch näher, wenn ich meinen Fuß ausstreckte, konnte ich das Höschen schon erreichen. Grinsend stand ich da und fragte mich, wen ich hier nur erwischt hatte. Nun schien die Person dem Höhepunkt immer näher zu kommen, das Keuchenwurde lauter und auch der Takt der Geräusche schneller. Ich streckte meinen Fuß aus und zog das Höschen zu mir, griff danach und ließ es in meiner Tasche verschwinden. Dann hörte ich es, jemand kam zuckend und heftig in der Kabine, doch nicht nur das, auch ein leicht plätscherndes Geräusch war zu hören und in der gebückten Position sah ich wie ein schwall Flüssigkeit den Boden der Kabine traf. Es war Zeit zu verschwinden, daher drehte ich mich nahezu lautlos um und verließ die Toilette mit meiner kleinen Trophäe in der Tasche. Mein Weg führte dann weiter in Richtung der Küche und nachdem ich meine Tasse in den Vollautomaten gestellt hatte, ging ich zwei Büros weiter in das Großraumbüro des Call-Centers. Nadine blickte auf als ich das Büro betrat und lächelte. „Hey Nadine, alles klar bei euch?“ fragte ich grinsend und sofort wurde sie rot. Ich musterte Nadine kurz, sie trug eine weit geschnittene Bluse, definitiv keinen BH und eine Jeans. Ihre Haare klebten ihr leicht auf der Stirn, was bei den Temperaturen von fast 35 Grad draußen kein Wunder war. Da Selin nicht da war, hatte ich eine Ahnung, wen ich in der Toilette erwischt hatte. Nadine antwortete leicht nervös. „Ähm ja klar, es ist sehr ruhig, bei dem Wetter sind die Kunden wahrscheinlich auch eher im Freibad oder so. So warm war es ja dieses Jahr noch nicht.“ Ich nickte und lächelte… „Stimmt, im Freibad, in Badehose wäre ich auch lieber als hier im Büro mit Anzug. Aber du hast es ja bald geschafft und kannst dich abkühlen.“ Nadine nickte und ihr Blick glitt kurz und scheu über mich, wobei ihr Blick definitiv zu lang auf meinem Schritt hängen blieb. Ich wusste wenig über sie, da sie eher zugeknöpft war. Nur einmal hatte Tanja, die oftmals die Mittagszeit mit Nadine verbrachte, angedeutet, dass Nadines Freund eher fordernd und bestimmend war. Der Nebensatz „…, was Nadine auch gefällt.“ Hatte sich in mein Gedächtnis gebrannt. Nadines Stimme riss mich aus meinen Gedanken. „Ähm John, was machst du eigentlich noch hier? Sonst sind doch nur Mike und Ralf aus der EDV noch so spät da.“ Ich streckte mich und frustriert erwiderte ich, „Ach muss noch einen Bericht fertig machen und daher brauchte ich noch einen Kaffee. Und da dachte ich, ich schaue mal in meiner Lieblingsabteilung vorbei und wünsche den Damen einen schönen Feierabend.“ Ich zwinkerte und sofort wurde Nadine rot. „Apropos Damen, wo ist eigentlich die Nummer 2? Selin hat Dienst, oder?“ fragte ich und bevor Nadine antworten konnte, ging die Tür auf. Selin kam, mit roten Wangen, leicht zerzausten Haare und sorgenvollem Blick in das Büro. „Ah hi John.“ Murmelte sie und musterte mich kurz, dann glitt ihr Blick zu Nadine. Etwas wackelig ging sie zu ihrem Platz und ließ sich auf den Stuhl fallen. Sie trug einen Rock, der nahezu bis zu den Knöcheln reichte, was für sie durchaus untypisch war, da sie ansonsten eher (Stoff-)Hosen trug. Dazu kam das übliche weit geschnittene Oberteil, ohne wirklichen Ausschnitt. Auffällig war, dass sie, als sie sich setzte, ihre Beine zusammendrückte. Das allein bestätigte meine Vermutung. Ich grinste. „Hey Selin, ich habe grad schon Nadine erklärt, dass ich euch kurz einen schönen Feierabend wünschen wollte, ich habe leider noch etwas zu tun.“ Ich nickte ihr zu und ging Richtung Tür. „Also dann, euch einen schönen Abend und wir sehen uns.“ Dann verließ ich grinsend das Büro und ging, meinen Kaffee mitnehmend, zurück in meins. Was sollte ich mit der Information anfangen? Wie sollte ich damit umgehen? Ich legte das Höschen auf den Tisch und bemerkte erst jetzt, wie feucht der Schritt war. Ich zückte mein Handy und machte ein Bild, dann verstaute ich es in meiner abschließbaren Schublade. Hatte ich das Selin zugetraut, der nach außen hin immer fröhlichen, freundlichen Kollegin, die eher prüde wirkte? Sexuell hatte ich sie nie einschätzen können, aber hätte man mich gefragt, ob ich ihr zutraute auf der Firmentoilette zu masturbieren, hätte ich es wahrscheinlich verneint. Die weiteren Schritte mussten genau geplant werden, denn ich wollte definitiv mehr erfahren. Nachdenklich lehnte ich mich auf meinem Stuhl zurück und hörte dann, wie die beiden Frauen ihr Büro verließen. Sie kamen an meiner Tür vorbei und wünschten mir einen schönen Feierabend. Selins Blick war forschend und sie schaute mir direkt ins Gesicht, ich ließ mir jedoch nichts anmerken. Als ich die leiser werdenden Stimmen hörte und auch die Verabschiedungsworte an die EDV entspannte ich mich erneut auf meinem Stuhl. Ich musste mich nahezu zwingen mich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren und schrieb meinen Bericht fertig. Es war gegen 19 Uhr, als endlich alles fertig war und ich mit einer Mail den Bericht versandte. Dabei kam mir dann die Idee. Eine Mail, das war die Lösung. Grinsend öffnete ich im Browser meine Werbung-E-Mail-Adresse, die von Newslettern jeglicher Art vollgestopft war. Mein Klarname war bewusst nicht hinterlegt und aus dem Usernamen „Anonymus_Spam“ konnte niemand etwas herauslesen. Ich lud das Bild hoch und füllte die Empfängerzeile. Neben der Abteilungsmailadresse der Abteilung über die Aufträge, Rückrufwünsche etc. verteilt wurden, hatte jede Mitarbeiterin eine eigene, personalisierte Adresse. Und so gab ich Selins Adresse ein und schickte ihr ein Foto des Höschens mit folgendem Text. „Ich habe da etwas gefunden, was dir gehört. Interessante, Show, die du da geliefert hast, ich hoffe es war befriedigend. Möchtest du es wiederhaben? Dann schreib mir hier.“ Anbei war ein Link für einen Teams Chat. Mitarbeiter des Call-Centers hatten einen offenen Kanal und konnten somit mit Usern außerhalb des Netzwerkes Kommunizieren. Ich hatte ihr also einen Link zu einem privaten Profil geschickt und war gespannt, was dort morgen passieren würde. Ich verließ das Büro.

Am nächsten morgen war ich recht früh im Büro. Gespannt öffnete ich die Mailadresse und sah, dass ich eine Antwort bekommen hatte. „Wer bist du? Ralf? Mike? John“ stand in der Nachricht. Also hatte die notgeile Selin sich Gedanken gemacht und hatte über das Ausschluss Prinzip die drei Männer identifiziert, die gestern noch anwesend waren. Grinsend schickte ich einfach nur den Teams-Link ein weiteres Mal zu und wartete ab. Circa 20 Minuten später bekam ich die erste Nachricht, auf meinem Stand-Alone Rechner, der immer neben mir auf dem Tisch stand, kam eine Nachricht auf dem 2ten Teams-Profil an. „Hi“ stand dort und sofort richtete ich mich auf. „Hey Selin.“ Antwortete ich und dann begann das erste Schreiben:

Selin: „Wer bist du? Und warum soll ich dir hier schreiben? Was hast du vor? Ich brauche das Höschen wieder. Wie kommst du dazu die Damentoilette zu betreten?“

John: „Das wirst du noch früh genug erfahren, ich dachte einfach, hier tauscht man sich etwas freier aus. Was ich vor habe? Hmm, ich möchte einfach erfahren was dich dazu bringt es dir in der Firma zu machen, was treibt dich an, was sind deine Gedanken. Ehrliche, offene Antworten bringen dich da schneller ans Ziel. Vielleicht solltest du beim nächsten Mal die Toilettentür zu machen.“

Selin: „Na los, sag mir wer du bist und gib das Höschen zurück! Ich werde es sonst melden!“

John: „Vergiss es und was willst du dann sagen? Mir wurde beim Fingern das Höschen gestohlen? 😊 So und jetzt mal raus damit, warum machst du es dir auf dem Klo, was turnt dich daran an?“

Selin: “Ja, ist ja ok. Ich brauche es nur zurück. Einfach nur so.“

John: „Einfach nur so? Das ist deine offene ehrliche Antwort? Raus damit.“

Selin: „Es bleibt unter uns? Du schwörst es? Und ich bekomme mein Höschen wieder?“

John: „Ja.“

Selin: „Okay, naja, ich, wir, ach, mein Mann und ich haben Blümchensex, nicht das wir wenig Sex haben, aber es gibt mir nicht das, was ich brauche, den Nervenkitzel, den Reiz, naja als… gesehen zu werden.“

John: „Als was gesehen zu werden?“

Selin: „Als benutzbare Schlampe. Naja, als Objekt. Ich liebe es benutzt zu werden, dominiert zu werden. Kreativ sexuell stimuliert zu werden. Der Reiz hier auf der Toilette hilft mir da, es mir hart zu besorgen, im Wissen jederzeit erwischt zu werden.“

John (Das Geständnis überraschte mich doch etwas): „Ach ist das so? Du bist also eine , notgeile Schlampe, die es liebt, ihre dreckige, nasse Fotze gestopft zu bekommen?“

Selin: „Ja, ich…“

John: „Du?“

Selin: „Ich liebe Dirty Talk, beleidigt werden. Einfach das Ausleben der dreckigsten Fantasien.“

John: „Sehr interessant, nenn mir doch mal die 5 Anreden die du am geilsten findest.“

Selin: „Wirklich? Ich, 1. Notgeile Hure, 2. Bückstück, 3. Fickschlampe, 4. Ficksau 5.das kann ich nicht sagen…“

John: „Raus damit.“

Selin: „Türkische Fickstute oder Stück Fickfleisch. Ich, naja, ich… liebe es, weil…“

John: „Weil?“

Selin: „In meiner Kultur passiert so viel heimlich und ich liebe es einfach hart genommen zu werden und gegen alles Verbotene zu verstoßen. Hart benutzt zu werden und naja, am liebsten dominiert zu werden, einfach naja für einen Schwanz da zu sein…“

John (Okay, dass entwickelte sich zu einer interessanten Geschichte): „Ach interessant…also, wenn ich jetzt schreiben würde: Du kleines türkisches Stück Fickfleisch, verschwinde sofort auf dem Klo, besorg es deiner dreckigen Fotze und schick mir ein Video davon. Was würde dann passieren?“

Selin: „Weiß ich nicht…“

John: „Mach es, sofort, du notgeile Hure, besorg es deiner bedürftigen türkischen Fotze. Videobeweis, sofort!!!“

Einen Moment blieb es ruhig, ich dachte schon, ich hätte es übertrieben, ich sah die Punkte, die anzeigten, dass sie tippte. Dann wieder nichts. Dann kam eine Nachricht.

Selin: „Ja Herr

Ich war überrascht, wie schnell sie einknickte, wie bedürftig sie scheinbar war. Ohne zu wissen, wer ihr schrieb, wer ihr die Anweisung gab. Ich schaute auf die Uhr und fluchte innerlich, denn in 2 Minuten begannmein Meeting und das würde mindestens 2 Stunden dauern. Ich schloss also den Teams-Chat und arbeitete weiter, immer mit den Gedanken im Hinterkopf, was aktuell auf der Toilette passierte. Nur schwer konnte ich dem Meeting folgen, der Inhalt war nahezu belanglos. Dann, nach etwas über 2 Stunden fiel der entscheidende Satz. „Wenn niemand mehr etwas hat, dann kommen wir zum Ende, die Aufgaben sind ja so weit verteilt.“ Ich war scheinbar nicht der Einzige, der sich gelangweilt hatte, denn es gab keine Rückmeldung. Ich schloss den Chat und drehte mich zu dem weiteren Bildschirm, ich öffnete den Zweit-User-Chat und erschrak etwas, dort waren ca. 10 Nachrichten und 2 Video und 2 Bilddateien. Ich begann zu lesen.

Selin: „Ich habe es erledigt.“

Selin hat ein Bild gesendet.

Selin hat ein Video gesendet.

Selin: „Was ist los, gefällt es nicht?“

Selin (5 Minuten später): „Bitte…“

Selin (2 Minuten später): „Sag doch etwas…“

Selin hat ein Video gesendet (15 Minuten später).

Selin (2 Minuten später): „Bitte, ich brauche Rückmeldung.“

Selin (5 Minuten später): „Was ist los? War das nicht dreckig genug?“

Selin hat ein Bild gesendet (5 Minuten später).

Selin: „Ich wünschte es wäre dein Schwanz, bitte, bitte, gib mir Rückmeldung und sag mir, wer du bist, ich werde hier noch wahnsinnig vor Neugier.“

Ich grinste und öffnete das erste Bild, es war ein Selfie von Selin, mit freigelegten Brüsten und auf der Toilette sitzend. Sie schaute gierig in die Kamera und ich konnte die prallen Titten zum ersten Mal sehen, ihre braunen, großen Vorhöfe mit den dicken Nippeln stachen mir sofort ins Auge. Das hatte ich nicht erwartet, ihre Kleidung verbarg immer sehr viel. Solche großen, leicht hängenden Titten hatte ich ihr nicht zugetraut. Wenn sie öfters freizügige Tops tragen würde, hätten viele Kollegen ihren Spaß daran. Was waren das für geile türkische Euter. Ich reagierte mit einem Herz auf das Bild, mehr schrieb ich noch nicht. Dann griff ich zu den Kopfhörern und öffnete das Video, zuerst sah ich schwarz, dann den Fliesenboden der Toilette und dann zuerst ein Bild von oben, zwischen Selins Beine, man sah einen schwarzen Streifen aus Haaren, kurz gestutzt und sehr sauber rasiert. Das Bild bewegte sich und sie schien noch nicht sicher zu sein, wie sie das Handy platzierte. Doch dann wurde es, nach einigen Wacklern, scheinbar auf der Toilettenpapier Ablage platziert. Man konnte nun Selin sehen, ihr Unterkörper nackt, die weiße, fast durchscheinende Leinenhose lag auf dem Spülkasten, ihr Oberteil war nach oben geschoben und ihre prallen Titten hingen, mit harten Nippeln, leicht auf ihrem Bauch. Sie spreizte die Beine und schaute dabei direkt in die Kamera. Und dann begann es, wie eine ertrinkende, die nach Luft schnappte, schob sie sich die Finger in ihre gierige Fotze. Leicht seitlich auf der Toilette sitzend, die Beine weit gespreizt, begann sie es sich mit 2 Fingern zu besorgen. Ich konnte sehen, wie nass sie war, sie lief regelrecht aus und wurde mit jedem Stoß schneller. Zeitgleich suchte die freie Hand ihre Nippel und zwirbelte sie. Immer härter und wilder hämmerte sie die Finger in sich, zitterte und zuckte. Kurz vorm Orgasmus presste sie sich den Stoff des Oberteils auf den Mund und kam zuckend und spritzend. Ihr ganzer Körper zitterte und ihre saftige Möse glänzte. Ihr Blick wurde glasig, als sie sich, nach schier endlosen Sekunden, nach vorne beugte und langsam und genüsslich ihre Finger ableckte. Dann wurde das Handy bewegt und ein Kussmund später endete die Aufnahme. Ich war hart, einfach steinhart. Wobei hart kein Ausdruck war, ich platzte fast. Gott, das hätte ich nicht gedacht, Selin war so eine notgeile Schlampe. Unfassbar. Ich zitterte leicht, um mein Verlangen zu unterdrücken. Ich zwang mich, mich auf das weitere Material zu konzentrieren. Zuerst gab es wieder nur ein Daumen hoch für das Video, ich wollte sie reizen. Dann öffnete ich das weitere Video. Man sah die Küche. Selin stand vor der Kaffeemaschine und stellte das Handy ab, ohne Vorwarnung zog sie ihr Top nach unten und legte ihre Brüste frei, doch nicht nur das, als nächstes folgte die Hose und sie drehte sich und bückte sich, präsentierte mir ihren Arsch. Ich schluckte und dann endete die Aufnahme. Fuck was war mit ihr los. Wieder ein Daumen hoch später öffnete ich das Foto. Selin an ihrem Schreibtisch, Top nach unten gezogen und einen Stift zwischen den Lippen. Jetzt verstand ich auch ihren Text mit dem Wunsch nach meinem Schwanz. Im Hintergrund des Bildes konnte man Tanjas Rücken sehen. Sie war also nicht allein. Ich sammelte mich und dann sendete ich ein Herz.

John: „Sehr, sehr brav meine türkische Schlampe. Ich hätte nie gedacht, dass du so brav und bedürftig bist.Ich denke ich werde noch Spaß mit dir haben…“

Selin: „Danke, wie hat es dir gefallen? Wie gefalle ich dir? Ich habe noch nie so einen Nervenkitzel gespürt, ich…“

John: „Du? Es war wirklich gut, interessant und hat Potenzial.“ Lobte ich bewusst zurückhaltend.

Selin: „Ich konnte mich kaum bremsen und bin immer noch geil. Nur gut? Ich, was kann ich machen, um dir besser zu gefallen?“

Ich wollte antworten, doch dann stand Ralf in der Tür. „Hey John, Meeting überlebt?“ Ich nickte. „Denkst du an das Update heute Abend?“ Ich nickte, „Klar Ralf, danke, am besten gibst du die Info auch noch im Telefon-Center weiter.“ Er nickte und verschwand in die Richtung. Dabei schaute ich weiter auf den Bildschirm, als auch schon die nächste Nachricht von Selin kam.

Selin: „…???“

Ich berührte die Tastatur nicht, da mir eine Idee gekommen war.

Selin: „Noch da?“

Wieder nichts von mir und dann nach 5 Minuten.

Selin: „Also bist du es Ralf? Warum? Das hätte ich nie gedacht, du bist so ruhig.“

Ich sah, wie Ralf an meiner Tür vorbei ging und wartete noch 2 Minuten.

John: „Warum denkst du ich wäre Ralf?“

Selin: „Du warst grad hier, in der Zeit habe ich keine Antwort bekommen und du hast mich so komisch angestarrt.“

John: „Bist du dir sicher das ich Ralf bin? Absolut sicher? Hmm würde Ralf dich fragen, ob du ihm ein Foto schickst, auf dem du dir dein feuchtes Höschen in die Fotze steckst? Würde Ralf dir befehlen bis zu deinem Feierabend in einer Stunde alle 5 Minuten ein Bild von deinen nackten Brüsten zu schicken? Oder würde das John tun? Oder Mike?“

Selin: „Ach keine Ahnung, aber egal wer es fordert, ich würde es tun.“

John: „Tu es Bückstück!“

Selin: „Ja, aber bitte verrat mir, wer du bist, bitte, ich würde alles tun, sag es mir.“  

John: „Vielleicht morgen. Ich warte.“

Und dann kamen die Bilder, mal aus dem Bad, mal am Schreibtisch, mal in der Küche. Zuerst das Foto mit dem Höschen und dann mehr und mehr. Ich verfolgte das ganze und schrieb dann eine Nachricht.

John: „Sehr brav. Du hast für morgen eine Aufgabe. Schreib mir drei Dinge. Erstens eine Reihenfolge von Ralf, John und Mike, wer ich am liebsten sein soll. Zweitens nenn mir deinen versautesten Wunsch und drittens, du darfst eine Frage zu einer sexuellen Vorliebe stellen oder zu meinen Vorlieben bei Frauen.“

Selin: „Ja.“

Feierabend, doch nicht für mich, Selin war gegangen und hatte kurz in der Tür gestoppt, ich hatte sie bewusst normal behandelt und hörte wie sie auch bei Ralf und Mike etwas länger stehen bliebt. Dann hatte ich zu meinem Handy gegriffen und alles für morgen vorbereitet. Das bedeutete allerdings, dass ich morgen etwas geschickt sein musste. Ich arbeitete den Nachmittag weiter.

Am nächsten Morgen. Erneut war ich früh im Büro und ging zum Postfach für interne Post. Dort legte ich das Päckchen ab, neutral in Braun, nur mit dem Namen „Selin“ beschriftet. Ich wusste, dass der Postgang der Abteilung um ca. 9 Uhr erfolgte und wartete daher im Büro. Doch bereits um 08:15 Uhr kam die erste Nachricht.

Selin: „Guten Morgen Herr, ich habe mir Gedanken gemacht und naja, ich hoffe ich beleidige dich nicht, ich denke, dass ich kein einfaches Rating machen kann. Wärst du Ralf wäre es die Überraschung, dass so etwas in dir steckt, was mich reizen würde. Wärst du John, würdest du mich am meisten anmachen, da ist schon immer etwas hinter der so freundlichen Miene, was mich anzieht. Wärst du Mike, denke ich würde es mich am wenigsten überraschen, ich mag seine Direktheit. Insgesamt denke ich, John, dann Ralf und dann Mike. Zum zweiten, naja, ich, ich habe da so eine Fantasie. Es gibt etwas, das habe ich noch nie erlebt, aber schon davon gehört. Naja, ich möchte einmal so geil gemacht werden, dass ich mich nicht mehr beherrschen kann, dass ich auslaufe und naja, zittere vor Geilheit und dann einfach nur seinen, deinen Wünschen und Anweisungen folgen. Und drittens. Ich, naja habe eigentlich zwei Fragen, erstens, stehst du auf Frauen mit Schambehaarung? Und zweitens, wo und in welcher Position würdest du mich am liebsten ficken?“

Ich las die Nachricht grinsend und begann zu tippen.

John: „Interessante Antwort zu Frage 1, ich weiß nicht ob ich zufrieden oder enttäuscht sein soll, aber warten wir ab. Zu 2. Sehr spannend und anregend, mal sehen, was wir da machen können. Zu 3. …

Selin: „Ja?“

John: „Gestutzte, sauber rasierte Ränder Schambehaarung ja, eine notgeile türkische Schlampe mit gestutzten Schamhaaren ist schon geil. Aber nur wenn die passende Fotze auch triefend nass ist. Und wo und in welcher Position? Hmm, am liebsten würde ich dich an deinem Schreibtisch nehmen, du darüber gebückt und wir sind nicht allein im Raum. Vor wem würdest du dich im Büro ficken lassen? Mach eine Top 3 mit Begründung.“

Selin: „Was? Ähm ja, ich, meine Fotze ist nass, zumindest wenn ich es in der Bank mache. Ich denke ich würde. Ähm an 1. Tanja, sie ist naja, erfahren und sie kann wenig schocken. Dann an 2. Anke, sie ist glaube ich ebenfalls sexuell nicht ohne und naja eher verschwiegen und als 3. Nadine, sie ist, keine Ahnung.

John: „Nadine?“

Selin: „Wie soll ich es sagen, sie ist eher ruhig und zurückhaltend nach außen, aber ich glaube sie wäre diejenige der es am meisten gefallen würde. Sie ist so der Typ stille Wasser sind tief.“

John: „Okay, dass ist durchaus spannend. Sehr gut. Dann arbeite mal weiter.“

Selin: „Aber, was?“

Ich antwortete nicht, hatte jedoch immer wieder einen Blick auf den Stand-Alone Rechner.

Selin: „Ist das von dir, was, was ist das? Und was soll ich damit machen?“

Ich bekam ein Foto von dem Paket, welches ich in der hausinternen Post Selin zukommen lassen hatte.

John: „Aufmachen, benutzen, Foto-Beweis, Melden.“ Antwortete ich und wartete ab.

Sehr lange 15 Minuten später kam eine Nachricht mit Bild.

Selin: „Ähm Danke, aber was…“ Auf dem Bild sah man wie Selin mit gespreizten Beinen auf der Toilette saß, aus ihrer Fotze lugte eine Gummischlaufe heraus, sie hatte die Vibro-Eier also eingeführt.

John: „Sehr brav. Und wie ist es?“ Das ich die Fernbedienung hatte verschwieg ich bewusst.

Selin: „Es…es reibt leicht in mir und ich bin schon wieder nass.“

John: „Sehr gut, dann erstmal viel Spaß beim Arbeiten.“ Teil 1 war erledigt, mal sehen, was ich noch so aus ihr herausholen konnte. Ich widmete mich nun wieder meiner Arbeit, merkte aber schnell, dass ich mich nicht konzentrieren konnte. Obwohl der zweite Rechner geschlossen war, glitt mein Blick mehrfach in die Richtung. Ich öffnete ihn erneut und sah, dass ich bereits mehrere Nachrichten verpasst hatte. Selin war scheinbar sehr unruhig und ungeduldig. Ich öffnete den Chat und sah, dass sie mir zwei Bilder geschickt hatte. Eins zeigte ein Foto ihres Schrittes, der auf dem Stuhl sichtbar nass war, ihre Stoffhose war im Schritt mit einem deutlich sichtbaren Fleck gekennzeichnet. Das zweite Bild zeigte ihren Oberkörper, sie hatte ihr Top sowie den BH so weit nach unten gezogen, dass ihre großen Vorhöfe am Rand sichtbar waren. Im Hintergrund konnte ich auch Nadine sehen, die scheinbar heute wieder zusammen mit Selin Dienst hatte. Mein Blick glitt weiter zu den Nachrichten.

Selin: „Bitte, bitte, siehst du wie nass ich bin, darf ich mich erlösen?“

Selin: „Bitte?“

Selin: „Ich bin so nass, meine Fotze läuft aus, ich brauche mehr, bitte Herr.“

Vorerst ignorierte ich die Nachrichten, noch war es nicht Zeit für Schritt 2. Die Präsenz von Nadine hatte mich auf eine Idee gebracht. Mal sehen wie naiv, aber auch neugierig sie war. Ich öffnete das Mail-Programm und begann zu tippen.

„Hallo Unbekannte, du fragst dich, wer ich bin? Das wirst du sicherlich noch früh genug erfahren. Aber um mich geht es hier nicht. Es geht um dich. Du bist eher devot veranlagt und magst Regeln? Du wolltest deine Wünsche, Fantasien und Vorlieben schon immer mit dem anderen Geschlecht teilen? Dann viel Spaß damit, beantworte die Fragen und schicke sie hier zurück.“ Auch sie bekam den Link des zweiten Users und im Anhang natürlich die Fragen. Ich war gespannt, ob Nadine diese wirklich beantworten würde. Doch zuerst widmete ich mich wieder Selin. Ich schaute auf die Uhr. Es war noch ca. 1 Stunde bis zur Mittagspause. Ich schrieb.

John: „So Selin, bereit für Part 2, schalte deine Kamera an, leg sie aber im Hintergrund ab und dann nimm den Videocall von mir an.“

Ich setzte meine Kopfhörer auf, denn so konnte ich alles hören, was auf der anderen Seite passierte, und startete den Call. Mein Mikrophon und auch meine Kamera waren aus, somit konnte nur ich sehen was passierte. Ich sah, wie der Anruf angenommen wurde. Selin erschien auf dem Bildschirm vor mir, ihre Augen starr auf den Bildschirm gerichtet. Ich beobachtete sie und sah das Tippen.

Selin: „Ja Herr, danke, was soll ich tun?“

John: „Abwarten.“ Ich griff zu der Fernbedienung und stellte die Vibration auf die kleinste Stufe, ich konnte sehen, wie Selin zuckte und sich umsah. In ihrem Gesicht zeigten sich alle Emotionen. Lust, Scham, Gier. Sie biss sich auf die Unterlippe und rutschte unruhig über den Stuhl.

Selin: „Was machst du mit mir? Was wird das? Fuck, ich bin so nass, meine Fotze juckt vor Geilheit. Ich brauche einen Schwanz!“

John: „Ach brauch das meine türkische Fotze? Will sie ihre nasse, geile, gierige Möse gestopft haben? Ob der wohl reicht?“

Dann sendete ich ein Bild von meinem Schwanz, aufgenommen auf der Toilette der Firma, mit ihrem Höschen auf ihm baumelnd. Ich konnte Selins Reaktion genau beobachten. Ihr Blick heftete sich auf den Bildschirm, sie leckte sich die Lippen und eine Hand wanderte nach unten, vermutlich zwischen ihre Beine.

Selin: „Fuck Herr, was, was ist das für ein Teil, ich brauche ihn, bitte. Ich, oh Gott. Die Adern sind so geil. Und nicht beschnitten? Ich stehe drauf. Lass mich ihn Lutschen.“ Immer unruhiger rutschte sie auf dem Stuhl hin und her. Ihr Gesicht glänzte.

Selin: „Darf ich zur Toilette und mich erleichtern? Bitte Herr.“

Ein Daumen nach unten war meine Antwort und dann stoppte ich die Konversation aus meiner Richtung. Selin starrte abwartend auf den Chat. In dem Moment ploppte eine Benachrichtigung über einen weiteren Chat auf. Nadine. Ich konnte im Hintergrund des Video-Calls sehen, wie Nadine tippte und sich immer wieder nervös umsah. Dann kam die erste Nachricht.

Nadine: „Hallo Anonymus, ich bin wirklich sehr neugierig, wer du bist. Ob ich meine Fantasien teilen wollte, weiß ich nicht, aber beim Beantworten der Fragen hat mich der Gedanke erregt. Ich hoffe du beantwortest mir auch ein paar Fragen. Anbei meine Antworten.

Dann folgte auch schon die Antwort.

Nadine:

„Vorab, wie gewünscht, zur Frage: Stehst du auf Toys? Wenn ja, welche? Besitzt du welche?

N: Ja, sehr, ich stehe auf alles, was vibriert und Nippelklemmen. Ich besitze 1 Dildo, einen Vibrator und einen Anal Plug.

1. Mit oder ohne Höschen auf der Arbeit?

N: Definitiv ohne Höschen und BH.

2. Was sind deine sexuellen Vorlieben?

N: Ich bin devot, stehe darauf benutzt zu werden.

3. Lieber FFM oder FMM?

N: FFM, ich stehe auch auf Frauenkörper.

4. Gibt es sexuelle Tabus?

N: Gleichberechtigung im Bett.

5. Hast du besondere Fetische?

N: Keine Ahnung ob besonders, aber die totale Unterwerfung. NS und Sperma mag ich. Ich stehe auf Rimming aktiv. Und Fuck, Spanking, ich liebe es den Arsch versohlt zu bekommen, egal wo, dann verliere ich die Kontrolle.

6. Wie oft befriedigst du dich selbst?

N: Heimlich 2–3-mal am Tag.

7. Hast du dich schon einmal im Büro befriedigt?

N: Ja, heimlich ca. 2-mal am Tag.

8. An wen denkst du bei der SB?

An Kollegen und Kolleginnen.

9. Hast du Vorlieben/Fetische was das Aussehen deines Partners betrifft?

N: Ich liebe Brustbehaarung und große Nippel bei Frauen.

10. Was gefällt dir an deinem Körper am besten?

N: Meine Nippel, sie sind sehr empfindlich und groß. Meine Fotze wird sehr nass.

11. Dirty Talk, ja oder nein? Wenn ja, Lieblingsbezeichnung?

N: Ja, für mich, Eutersau. Für ihn: Mein Stier/Hengst. Ich liebe Anspielungen mit decken, besamen, einreiten, besteigen. Und ich bettele gerne.

12. Hast du eine sexuelle Sucht?

N: Sperma, Sperma und Sperma.

13. Hast du einen Orgasmus vorgetäuscht?

N: Ja, öfters.

14. Gibt es etwas, was niemand über dich weiß?

N: Mein Freund ist im realen Leben sehr dominant und ich habe wenig Rechte, ich muss mein Geld abgeben und habe ihm zu gehorchen. Sexuell bekommt er es jedoch nicht hin mich zu befriedigen.

15. Mit welchem/welchen Kollegen würdest du gerne Sex haben? Und warum?

N: Bei Frauen mit allen aus meiner Abteilung. Sie sind alle heiß und ich habe schon diverse Fantasien hier im Büro gehabt. Bei Männern gibt es nur einen. Er ist nach außen sehr nett, aber hinter dem Lächeln liegt immer eine Gefahr, spätestens nach einem Meeting im letzten Jahr, als ich ihn zum ersten Mal Dominat und bestimmend erlebt habe,reizt er mich. Außerdem habe ich gesehen, dass er auf jeden Fall Brusthaar hat. John.

16. Gibt es eine Fantasie, bzw. etwas, was du ausleben möchtest, dich aber nie trauen würdest?

N: Naja. Ähm meinem Freund zu zeigen, dass mich jemand richtig nehmen kann und er es nicht ist, ihn demütigen, wie er es mit mir tut und ihn zum Cuckold machen.

17. Gibt es etwas Sexuelles, was du immer mal machen wolltest?

N: Hart gefistet werden.

18. Entweder-oder:

Schlucken oder anspritzen lassen? N: Erst angespritzt werden, dann ablecken.

Dildo in der Fotze oder Schwanz deines Freundes? N: Dildo.

Dildo groß oder klein? N: groß.

Dildo Wand, Stuhl oder Boden? N: Egal. Hauptsache in mir.

Reiten oder Doggy gefickt werden? N: Doggy.

Büro oder Bett? N: Büro.

Vor anderen oder allein? N: Vor anderen.

Geleckt werden oder nicht? N: Ausgeleckt werden, saug mir die Fotze aus.

Nude Selfies, ja oder nein? N: Ja.

Nude Videos, ja oder nein? N: Ja.

19. Drei Fragen die dir grade durch den Kopf gehen?

N: Wer bist du und wie sieht dein Schwanz aus?;Wie würdest du die Fragen beantworten?; Wie findest du meine Antworten und was möchtest du von mir?“

Ich starrte, wie gebannt auf den Bildschirm als ich ihre Antworten las. Unfassbar, das hatte ich nicht erwartet. Was schlummerte da in Nadine? Ihr Kerl war mir bei den wenigen Begegnungen schon immer als sehr komisch aufgefallen, er schien Nadine richtig abzuschirmen, aber das hatte ich nicht erwartet. Noch weniger jedoch die versaute, nahezu perverse Seite von Nadine. Unser Telefon-Center schien eine Sammlung an bedürftigen Frauen zu sein. Nach und nach verarbeitete ich die Informationen des Fragebogens. Was sollte ich damit anfangen? Wie sollte ich reagieren?

Vorerst gar nicht, denn ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass Selin gleich Mittagspause hatte. Da ich wusste, dass sowohl Ralf als auch Mike ihre Dienstags-Pause immer in der Küche verbrachten und Essen bestellten war das eine perfekte Gelegenheit, um das Spiel voran zu treiben. Ich schickte eine Nachricht an Selin.

John: „Mittagspause, geh in die Küche und verbring sie dort mit mir.“

Selin: „Ja, ich freu mich auf dich.“

Dann sah ich wie die Kamera sich ausschaltete, da Selin ihren Rechner sperrte. Ich schaute zum Flur und pünktlich wie immer gingen Ralf und Mike zur Küche. Sie unterhielten sich und ich ließ den beiden den Vortritt, erst nach 20 Minuten folgte ich den beiden und vorm Betreten der Küche griff ich in meine Hosentasche und stellte eine automatische Regelung ein. Die Stärke der Vibration würde in unregelmäßigen Abständen wechseln, auch ohne das ich eingriff. Ich verstaute die Fernbedienung wieder in der Tasche und betrat dann ebenfalls die Küche.

Dort saßen Ralf und Mike und ihnen direkt gegenüber Selin, die die beiden interessiert, neugierig, ja fast schon angespannt beobachtete. Ich sah, wie sie verkrampft nach vorne gelehnt auf dem Stuhl saß und immer wieder leicht ihre Sitzposition veränderte. Als ich die Küche betrat, schnellte ihr Kopf überrascht zur Seite in meine Richtung. Ihr Blick verriet mir, dass sie sicher war, dass Mike oder Ralf ihr geheimer Chatpartner war, aber mein Auftauchen verwirrte sie extrem. Ich nickte allen zu und ging zur Kaffeemaschine. Dort zog ich mir einen Kaffee, ließ mir aber bewusst Zeit und sah aus dem Augenwinkel wie Selin erzitterte. Scheinbar hatte sich die Intensität verändert. Sowohl Mike als auch Ralf hatten ihr Handy in der Hand. Selin musterte beide und leckte sich kurz über die Lippen. „Sehr warm heute,oder?“ fragte ich in die Runde und Mike und Ralf murmelten zustimmend. Selin stotterte leicht. „Ähm ja, sehr heiß.“ Sie schaute aber direkt wieder zu den Beiden. Ich nahm meine Tasse und lehnte mich an die Arbeitsplatte der Küchenzeile. „Ähm Ralf, wenn du nachher noch kurz Zeit hättest? Ich benötige noch die anderen Drucker, da müsstest du die Zuordnung vornehmen.“ Er schaute auf und legte das Handy weg. „Ja klar, alle oder nur bestimmte?“ Als er sprach, sah ich Selin erneut zucken. Da nur noch Mike sein Handy in der Hand hatte, heftete ich Blick sich sofort auf ihn. Sie biss sich auf die Unterlippe und krallte sich in die Tischkante. Ich war echt neugierig wie nass ihre Fotze aktuell war und beschloss mich zu setzen. „Nur bestimmte.“ Ralf und auch Mike nutzten diesen Moment, um aufzustehen. „Wir sehen uns nachher, euch noch einen schönen Arbeitstag.“ sagte Ralf und Mike nickte zustimmend. Auf dem Weg zur Tür stoppte ihn jedoch Selin. „Ähm Mike, hättest du nachher kurz Zeit für mich. Ich hätte da noch eine technische Frage?“ Stirnrunzelnd antwortete er. „Na klar.“ Und er verließ den Raum und ließ mich und Selin allein zurück. Sie musterte mich nur kurz, scheinbar war sie sich nun sicher, wer ihr geheimer Chatpartner war. „Du siehst echt erhitzt aus Selin, alles ok bei dir? Nicht das du uns noch umfällst?“ Ich musterte sie neugierig und besorgt zugleich und sah, wie sie rot wurde. „Ähm, nein, alles gut, liegt wahrscheinlich echt nur an dem Wetter. Es ist ja nichtauszuhalten. Vor allem bei uns im Großraumbüro, da hat jeder ein anderes Temperaturempfinden und…“ sie stockte und zitterte, ihre Augen rollten kurz, sie krallte sich mit weißen Knöcheln in die Tischkante und jetzt hörte man ein leises Summen. Ich tat so, als würde ich nichts hören. „…ähm…da ist es…schwierig…eine Lösung zu finden.“ Ich nickte, „Kann ich mir vorstellen, da hat jeder andere Vorlieben und die eine will sich die Kleider vom Leib reißen, während die andere mit Jacke im Raum sitzt.“ Sagte ich lachend und trank einen Schluck. Selina standen Schweißperlen auf der Stirn, sie schien sich unter kompletter Selbstbeherrschung zwingen zu müssen, nicht zu kommen. Ich musste ein Grinsen unterdrücken. „Ok, dann will ich dich mal nicht weiter in deiner Mittagspause nerven. Bis später vielleicht.“ Sagte ich und stand auf. Ich nahm meine Tasse mit und hörte beim Verlassen des Raums ein leises, aber deutliches aufkeuchen. „Ja, bis dann…“ erklang die zitternde Stimme und dann war ich auch schon auf dem Weg in mein Büro. Ich setze mich und keine 5 Minuten später kam eine Nachricht von Selin.

Selin: „Ich weiß wer du bist Mike.“

John:“ Ach bist du dir sicher? 100 Prozent sicher?“

Selin: „Ja, ich habe dich durchschaut.“

John. „Wenn du meinst, würdest du Wetten? Ich bin nicht Mike.“

Selin: „Du bist es und ja, würde ich.“

Ich dachte kurz nach und mein Blick glitt zu den Fragen, die Nadine beantwortet hatte. Dann begann ich zu tippen.

John: „Du bist dir also sooo sicher? Okay. Wenn ich Mike bin, dann werde ich dir 3 Wünsche erfüllen. Wenn ich dir beweise, dass ich nicht Mike bin, dann hast du eine Aufgabe zu erfüllen. Du wirst in die Küche gehen, dich nackt ausziehen, dir die Augen mit einem der Küchentücher verbinden, dich breitbeinig auf den Tisch setzen und es dir machen. Wir haben noch die Metalltrinkflaschen da, nutzt die und besorg es dir, dafür darfst du sogar deine Fotze befreien. Film es und hoffe das niemand reinkommt. Sollte jemand reinkommen, mach weiter und lass die Augenbinde an. Bist du so sicher, dass du das Risiko eingehst?“

Eine Weile kam keine Antwort, dann sah ich die Punkte, die anzeigten, dass Selin schrieb. Geduldig wartete ich ab und bereitete schon die nächste Nachricht vor.

Selin: „Okay, Deal, ich bin mir zu 99,9 % sicher. Aber wie willst du das Beweisen?“

John: „Das werde ich dir gleich erklären. Aber vorher, wie wäre es noch mit einem kleinen Spiel. Ich stelle dir 5– 6 Fragen und ein paar Entweder-oder Fragen und du beantwortest sie. Bereit?“

Selin: „Ähm ja, aber, naja. Okay. Fang an.“

Von Nadine wusste ich wie versaut sie war und nun war ich daran interessiert gewisse Dinge von Selin zu erfahren.

John: „Okay, hier sind sie: 1.Welche Toys besitzt du? 2. Lieber FFM oder FMM?3. Gibt es sexuelle Tabus? 4. Hast du besondere Fetische? 5. Was gefällt dir an deinem Körper am besten? 6. Gibt es etwas, was niemand über dich weiß? 7. Entweder-oder: Schlucken oder anspritzen lassen? Dildo in der Fotze oder Schwanz deines Mannes? Dildo groß oder klein? Dildo Wand, Stuhl oder Boden? Reiten oder Doggy gefickt werden? Büro oder Bett? Vor anderen oder allein? Geleckt werden oder nicht? Nude Selfies, ja oder nein?Nude Videos, ja oder nein?

John: „Ach und 8. Drei Fragen die dir grade durch den Kopf gehen? Leg los.“

Selin: „Okay, also:

1. Ich besitze 1 Dildo.
2. Ähm noch keine Gedanken gemacht, wenn dann aber eher FFM.
3. Ich bin erstmal für alles offen.
4. Ich naja, es gibt da zwei Dinge. Ich liebe es meinen Körper so hart ranzunehmen, dass mir der Schweiß herunterläuft und…naja, ich hoffe das ekelt dich nicht an, ich hatte schon immer Fantasien, als komplettes Objekt mit Sperma, Spucke und auch anderen Dingen eingesaut zu werden.
5. Eigentlich nichts besonders, ich denke immer ich bin okay, aber so wirklich Rückmeldung habe ich nicht bekommen, was denkst du?
6. Bisher hätte ich das mit dem Masturbieren im Büro geschrieben, aber jetzt, keine Ahnung, vielleicht, dass ich das Risiko liebe, privat ohne Höschen unter der Abaja, oder auch bei Familienfeiern, im Büro kennst du es ja schon.
7. Ich kopiere mal die Fragen, das macht es einfacher:

Schlucken oder anspritzen lassen? Anspritzen.

Dildo in der Fotze oder Schwanz deines Mannes? Dildo.

Dildo groß oder klein? groß.

Dildo Wand, Stuhl oder Boden? Stuhl wäre heiß.

Reiten oder Doggy gefickt werden? Reiten wegen der körperlichen Anstrengung.

Büro oder Bett? Zählt Toilette?

Vor anderen oder allein? Ähm keine Ahnung, eher allein aktuell.

Geleckt werden oder nicht? Oh Fuck, eine Vorliebe, gerne den Saft aus der Möse geleckt bekommen.

Nude Selfies, ja oder nein? Klar 😉

Nude Videos, ja oder nein? Klar 😉

8. Bist du Mike? 😉 Was gefällt dir an meinem Körper? Was wäre deine versauteste Bürofantasie mit mir?

Ich las mir alles in Ruhe durch, sehr aufschlussreich und sowohl Nadine als auch Selin hatten 3 interessante Fragen am Ende gestellt, aber bevor ich die beantwortete, sollten die beiden sich auch noch etwas Gedanken machen, also tippte ich eine Nachricht an Nadine:

John (N): „Sehr interessante Antworten, such drei der Fragen aus und ich werde sie beantworten, danach gibt es auch noch eine Antwort auf deine Fragen am Ende.

Nadine: „Ja klar, ähm, gerne, Moment. Frage 9; Hast du Vorlieben/Fetische was das Aussehen deines Partners betrifft? Frage 17; Gibt es etwas Sexuelles, was du immer mal machen wolltest? Frage 5; Hast du besondere Fetische?

John: „Interessante Auswahl, 😉. Hatte da eher mit anderen gerechnet, aber ok. Also, ich stehe auf große Brüste, große Brustwarzen, empfindliche Nippel und nasse Fotzen, gerne ein praller Arsch. Das Wichtigste ist, sie muss komplett sexgeil sein.

Zum Thema sexuelles, ich wollte schon immer einen Dreier mit zwei Frauen im Büro haben, mit dem Risiko erwischt zu werden, inklusive Spermaküssen und das die beiden sich gegenseitig die Fotzen auslecken.

Zum Thema Fetische, ich stehe auf extrem auslaufendeFrauen, die gierig alles tun, um gefickt zu werden, die ihren Trieben nachgeben und betteln und winseln für meinen Schwanz.“

Nadine: „Geil. Einfach nur geil, aber…“

John: „Aber?“

Nadine: „Ich denke wir sollten es hier stoppen, ich bin vergeben und naja, er ist sehr bestimmend und eifersüchtig.“

John: „Wenn du das möchtest, aber vorher bekommst du noch die Antworten auf die drei anderen Fragen. Wer bist du und wie sieht dein Schwanz aus? -Das würdest du nur erfahren, wenn wir das hier weiter vorantreiben. Teil 2, warte ab.- Wie würdest du die Fragen beantworten? – Habe ich ja grad teilweise getan.- Wie findest du meine Antworten und was möchtest du von mir? -Sehr anregend und teilweise extrem geil. Ehrliche Antwort? Drei Dinge, ich möchte, dass du zur Toilette gehst und es dir besorgst, film dich dabei und schick mir ein Video. Zweitens, ich will dir am liebsten den Arsch spanken bis meine Hände Abdrücke hinterlassen. Drittens, ich will dich mit gespreizten Beinen, notgeil ohne Ende nach meinem Schwanz betteln hören, während deine Fotze ausläuft.“

Nadine: „Fuck, was, ich werde nur vom lesen nass, fuck, was, ich, ich kann nicht, ich…“

John hat ein Foto gesendet.

Nadine: „Ach du heilige…Fuck, was, das ist, das ist deiner, ich, Gott den in meiner Fotze, in meinem Mund, ähm, was, ich, fuck, ich…“

John: „Na los meine geile DINE, ich warte…“

Nadine: „Oh mein Gott, was? Dine? Gib mir eine Sekunde.“

Das Zeichen für beschäftigt wurde sichtbar. Ich wechselte den Chat und schrieb dann an Selin.

John: „Na meine türkische Hure, willst du nun die Antworten auf deine 3 Fragen haben?“

Selin: „Ja, ich kann es kaum erwarten.“

John: „Okay, die Mike-Frage stelle ich mal zurück. Was mir an deinem Körper gefällt? Ich steh total auf deine Titten, deine Nippel und breiten Vorhöfe sind der Wahnsinn, die würde ich gerne bearbeiten. Und natürlich deine Fotze, fuck war die nass, ich hätte sie dir am liebsten ausgeleckt.“

Ich sah die Punkte.

Selin: „Oh Gott, ich bin so nass, sag mir einfach das du Mike bist und ich 3 Wünsche habe.“

John: „Geduld, Bürofantasie mit dir? Ein Dreier mit einer weiteren Frau in eurem Büro und ich nehme euch gnadenlos, inklusive Anspritzen und ihr besorgt es euch auch. Das ganze nicht nach Feierabend, sondern zu Bürozeiten.“

Selin: „Was? Das, das wäre, heiß, aber auch, oh Gott, mit einer weiteren Frau? Hier?“

John: „Genau und nun, zu der Mike Frage. Du wolltest ihn doch noch was Fragen, oder? Bestell ihn in dein Büro und schreib mir, sobald er da ist.“

Selin: „Ok, sobald du da bist?“

Dann war ein paar Augenblicke nichts zu lesen und zu hören, nach 2-3 Minuten, sah ich, wie Mike über den Flur ging und wartete ab. Dann sah ich ein tippen.

Selin: „Du bist da.“

Meine Antwort bestand darin, dass ich einen Videoanruf bei Selin startete. Sie nahm ihn an und ich sah, wie Mike im Hintergrund am Drucker arbeitete. Selins Augen bohrten sich in den Bildschirm als ich tippte.

John: „Also Mike bin ich nicht, sonst könnte ich hier nicht mit dir schreiben und ihm zusehen, wir er am Drucker arbeitet und Probedrucke macht.“

Genau das tat Mike in dem Moment und Selin schaute irritiert, aber auch geschockt. Dann schaltete ich das Vibro-Ei auf höchste Stufe und sah, wie sie zuckend hochschoss.

Selin: „Fuck, dann bist du Ralf oder John, fuck, wer bist du, bitte!“

John: „Küche, sofort und vergiss das Video nicht.“

Selin: „Ja Herr. Ich, ich werde dich begeistern.“

Ich schloss den Laptop und stand auf. Dann verließ ich mein Büro und ging über den Flur in Richtung der Küche. Als ich an den Toiletten vorbei ging, kam Nadine heraus, ihr Gesicht war komplett rot, sie wirkte verschwitzt und ihre Haare waren etwas zerzaust, doch nicht nur das. Ich musterte sie von oben bis unten. Das weite Top, welches sie trug, wurde von ihren Nippeln fast durchstochen, man sah, dass sie keinen BH trug,denn ihre Brüste schienen mehr zu hängen, als ich gedacht hätte. Darüber hinaus saß das Top etwas schief, so als wäre es schnell übergestreift worden. Dann schaute ich weiter, die graue Stoffhose zeigte eine, beim genaueren hinschauen, deutlich erkennbare Verfärbung im Schritt. Sie war so hochgezogen, dass man mit viel Fantasie, die sich abzeichnenden Schamlippen im Schritt sehen konnte.

Ich lächelte sie an, „Hey NaDine, alles klar bei dir?“ Sie errötete, wenn überhaupt möglich, noch mehr und stotterte leicht. „Ähm hi John, klar, ja, alles gut, etwas heiß, aber sonst.“ Ich bemerkte das sie leicht außer Atem war und musste das breite Grinsen unterdrücken. „Ja stimmt, vor allem auf den Toiletten, da staut sich die Wärme, sei froh, dass du keinen Anzug tragen musst, aber…“ mein Blick wanderte zu ihrer Kleidung. Nadine stoppte und schien jetzt zu bemerken, wie ihr Erscheinungsbild zeigte, was sie wohl grad getrieben hatte. „…du bist ja noch recht „dick“ angezogen, ihr habt doch keinen Dress-Code, oder?“ Sie schaute verlegen. „Ähm nein, aber, naja, Thorsten, mein Freund, er, naja, sieht es nicht so gerne, wenn ich mich freizügiger anziehe.“ Ich zwinkerte ihr zu. „Ach quatsch, warum solltest du nicht zeigen, was du hast.“ Sie schluckte sichtbar. „Ähm ja, ähm…danke?“ sie schien sich nicht sicher zu sein, ob das ein Kompliment war. „Ich muss weiterarbeiten.“ Stammelte sie und eilte über den Flur in Richtung Büro. Auf das Video bin ich gespannt. Doch zuerst hatte ich ein anderes Ziel. Ich näherte mich der Küchentür und versuchte durch das Milchglas etwas zu erkennen, das war aber nicht wirklich möglich, als griff ich langsam zum Türgriff und öffnete die Tür einen spalt breit. Was ich sah, ließ mich augenblicklich hart werden. Ich sah, wie Selin nackt auf dem Tisch lag bzw. saß. Ihre Augen waren nicht von dem Küchentuch, sondern einem schwarzen Schal bedeckt. Sie hatte ihre Beine weit gespreizt, leicht aufgestellt und war vollkommen nackt. Ihre vollen türkischen Euter hingen auf ihrem Bauch und eine ihrer Arme stützten ihren Körper so ab, dass ihr Oberkörper leicht aufgerichtet war. Doch die andere Hand war viel spannender, sie hielt die Metallwasserflasche in der Hand und rieb sich mit der Spitze über ihre deutlich sichtbar nasse Fotze. Auf dem Tisch zwischen ihren Beinen lag das Vibro-Ei. Ein Blick nach rechts zeigte mir, dass ihr Handy an die Kaffeemaschine angelehnt alles aufnahm. Meine Position war so, dass ich nicht im Bild war. Nachdem ich eingetreten war, schloss ich die Tür leise und beobachtete wie Selin, scheinbar vollkommen geil und nass anfing sich die Metallflasche zuerst langsam, dann immer schneller in die Möse zu schieben. Man hörte ihre unterdrücktes stöhnen. Ihre vollen schweren Titten wackelten leicht, so heftig atmete sie, dabei sah man die deutlich aufgerichteten dunklen, dicken Nippel. Ich beobachtete, wie sie sich weiter steigerte. Die Metallflasche verschwand immer tiefer in ihrer Fotze und nun hörte man auch deutlich das Schmatzen. Mit festen, harten, aber nicht zu schnellen Stößen, fickte sie ihre nasse Möse und bewegte ihre Hüften immer intensiver in Richtung der Flasche. Ihre Lippen zitterten, immer wieder biss sie sich lustvoll auf die Unterlippen und keuchte. Das war also die brave, immer freundliche und fast schon schüchterne Selin? Nein, sie war ein wildes, lustgetriebenes, animalisches Fickstück. Schweiß glänzte auf ihren prallen Titten und immer wilder hämmerte sie nun die Flasche in sich. Sie wimmerte und ließ ein leichtes Keuchen hören. „Fuck, oh Gott, ich brauche es, fuck, wer bist du nur?“ stammelte sie und sie schien an mich zu denken und immer noch gefangen zu sein, wer ich wirklich war. Ihre Stimme klang heiser und ihr ganzer Körper schrie vor Lust. Mein Schwanz drohte die Anzughose zu sprengen, aber noch war ich nicht bereit ihn ihr zu geben. Das schmatzende Geräusch hallte durch den Raum und jederzeit konnte jemand hereinkommen. Ich trat vor und ergriff das Handy, immer darauf bedacht, nicht selbst im Bild aufzutauchen, dann trat ich vor den Tisch, das Handy weiter filmend in der einen Hand. Ich konnte die Mischung aus Mösensaft, Schweiß und ihrem leichten Parfüm riechen und das Schmatzen war noch deutlicher zu hören. Die Tischplatte zeigte eine Pfütze aus Saft, so sehr saftete ihr gieriges Loch. Sie schien gefangen in ihrer Lust. Ich konnte und wollte mich nicht mehr zurückhalten. Als die Flasche ein weiteres Mal in ihr verschwand griff ich zu, ich löste ihre Hand, die erschrocken zuckte, und griff selbst zu der Flasche, der nächste harte Stoß wurde von mir ausgeführt. Erschrocken und geil keuchte Selin. Ich sah ihre geschwollenen, feucht glänzenden dunklen Schamlippen nun deutlich vor mir. Den benetzten Streifen mit Schambehaarung. Sah wie sich die Schamlippen um die Flasche schlossen und stieß erneut zu. Selins Körper sackte auf den Tisch und ihre Hände griffen zu ihren Brüsten, sie hob sie an und krallte sich in das gebräunte Fleisch. Sie zitterte und dann zog ich cm für cm die Flasche heraus und verharrte, nur die Spitze in ihr steckend in der Position. Selin wandte sich hin und her, keuchte und flüsterte. „Bitte, fick mich, besorg es meiner Fotze, schieb sie wieder rein.“ Ihre Finger zwirbelten ihre Nippel und zogen an den dicken dunklen Zitzen. „Fick mich damit.“ Die pure Begierde und Lust waren in ihrer Stimme zu hören. Alles wurde weiter durch das Handy in meiner Hand aufgenommen und dann stieß ich zu, ich legte die volle Kraft in den Stoß und spaltete ihre schmatzende Fotze mit der Flasche, begann sie schnell und tief zu ficken. Gebannt beobachtete ich wie sie zusammenzuckte und versuchte ihre Lust einzuordnen, sie warf ihren Kopf in den Nacken, ein nahezu stummer Schrei der Lust auf den Lippen und ließ ihre Lust an ihren Eutern aus. Ich fickte das schmatzende, gierige Loch immer weiter und spürte,wie sie erzitterte. „Fick mich, tiefer, schneller, besorg es mir!“ stöhnte sie nun lauter und schien sich dabei doch zu erinnern, wo wir waren. Sie griff ihre linke Titte und führte sie zum Mund. Dann begann sie das Fleisch und den Nippel einzusaugen. Sie unterdrückte ihr stöhnen damit so gut wie möglich. Immer heftiger zitterte ihr ganzer Körper und ich sah wie die türkische Hure, ihre ganze Lust an ihren Eutern ausließ. Wie gerne hätte ich eine weitere freie Hand gehabt, aber ich hatte das Handy in der Hand. Dann war es so weit, Selin zuckte und kam. Ihr ganzer Körper zuckte und ich spürte, wie ihr Saft meine Hand traf, sie saute den Tisch ein und lag weiterhin zuckend vor mir, langsam, nach einem letzten Stoß, ließ ich die Flasche aus ihr rutschen und beugte mich vor. Ich roch ihren geilen Geruch nach Geilheit und meine Zunge leckte einmal, langsam durch ihre zuckende Spalte. Selin zuckte zusammen und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. „Oh Ja, leck mich aus, lutsch mich aus.“ Doch das war nicht mein Plan. Ich richtete mich auf und legte die Flasche ab, dann stellte ich das Handy zurück und ging Richtung Tür. Ich verließ schnell den Raum und schloss die Tür mit einem deutlichen Klack hinter mir. Mein Weg führte in mein Büro. Das war der Hammer gewesen, ich hatte sie auf dem Video gesehen, aber Live zu erleben, wie die unfassbar geile Selin es sich gab und dann noch einzugreifen hatte meine Selbstbeherrschung bis aufs äußerste getestet. Schwer atmend ließ ich mich auf meinen Schreibtischstuhl fallen und schloss meine Augen. Ich war gespannt, was Selin schreiben würde, doch zuerst sah ich, dass Nadine mir etwas geschickt hatte. Ich öffnete das Chatfenster und sah, dass sie mir zwei Bilder und eine Videodatei geschickt hatte. Dazu waren 2 Nachrichten im Chat.

Nadine: „Hi, ich habe es gemacht, es war, oh Gott, so sehr bin ich noch nie gekommen. Ich weiß nicht, was ich schreiben soll, meine Finger zittern immer noch und naja, ich bin nicht allein im Büro.

Nadine: „Ich hoffe es gefällt dir!“

John: „Ich bin gespannt, ich werde es mir anschauen.“ Tippte ich und öffnete die Videodatei. Zuerst sah ich wieder den bekannten Blickwinkel der Toilette, doch anders als bei Selin, kniete Nadine auf dem Boden, das Handy scheinbar an die Wand gelehnt, man konnte ihre langgezogenen, dicken Titten sehen. Das hatte ich nicht erwartet. Sie hatte richtig hängende, dicke Euter, mindestens E-Körbchen, und auch ihre Nippel wirkten lang und dick. Sie kniete sich aufrechter vor die Kamera und schien abzuwarten, im Hintergrund hörte ich dann,wie eine Tür sich schloss. „Hier das versprochene Video.“ Sagte sie leise und schaute direkt in das Handy. „Beim Gedanken an deinen Schwanz bin ich schon nass.“ Sie beugte sich wieder nach vorne und ging auf alle viere, ihre Titten baumelten nun unter ihr und die Nippel berührten fast den Boden, dabei schaute sie direkt in die Kamera, als ihre Hand nach hinten wanderte und sie scheinbar begann ihre Fotze zu bearbeiten. Ich hörte nur ein Schmatzen und sah, wie sich ihr Gesicht vor Lust verzog. Das Schmatzen wurde lauter und ihre Titten wackelten, als sie begann es sich härter zu machen, dabei keuchte und stöhnte sie leise. „Fick mich Doggy, gib es meinem Arsch, versohl ihn, schlag mich.“ Flüsterte sie mit heiserer Stimme und ihr ganzer Körper zitterte. So ging es bestimmt eine Minute lang, sie schien immer wilder in sich zu stoßen und wechselte dann die Position, sie saß nun, breitbeinig mit aufgestellten Beinen auf dem Boden der Toilette und lehnte sich an die Wand, ich konnte ihre nass glänzende Fotze zum ersten Mal sehen. Sie war glattrasiert und stand weit offen. Ihre geschwollenen Schamlippen waren deutlich sichtbar und ich wurde durch einen Schlag auf die Fotze aus meinen Gedanken gerissen. Nadine ließ ihre Flache Hand 3-mal hintereinander auf die schmatzende Fotze klatschen und schaute dabei in die Kamera. „FICK… MICH… BITTE“. Dann begann sie sich erneut hart und schnell zu Fingern, drei Finger hämmerten ohne Gnade in sie. Doch nicht nur das, die freie Hand suchte ihre Titten. Die schweren vollen Hängeeuter, über dem doch deutlich erkennbaren Bauch zeigten sehr deutlich ihre dicken Nippel. Diese standen, groß und geschwollen sichtbar ab. Dann begann sie auch schon mit Daumen und Zeigefinger ihren Nippel langzuziehen, sie zerrte und zog an ihnen, drehte sie grob und gab es dabei weiterhin ihrer Fotze. Immer wilder und wilder stopfte sie ihr Loch und es dauerte nicht lange bis sie kam, auch sie spritze. Ihr Schwall an Saft traf den Boden und anders als Selin ging sie sofort auf die Knie und leckte diesen ab. Ihr Gesicht zeigte die, aus dem späteren Treffen, ersichtlichen Spuren. Und sie schaute gierig in die Kamera. „Alles beim Gedanken an deinen Schwanz, fuck hat mich das Gespräch geil gemacht, so bin ich noch nie gekommen.“ Sie drehte sich vor der Kamera. „Wie gern hätte ich gespürt, wie du meinen Arsch versohlst und mich dann genommen hättest.“ Sie spreizte ihre Arschbacken und man sah die immer noch gierig nasse Fotze. „Wie gern hätte ich deinen Schwanz gespürt.“ Dann hörte man eine Tür und das Video wurde unterbrochen. Grinsend lehnte ich mich zurück. Unfassbar. Mein Blick wanderte zu dem Chatfenster und ich schrieb als Antwort zurück.

John: „Das Video war ok.“ Dann öffnete ich das erste Bild. Ich sah wie Nadine eine Nahaufnahme ihres komplett roten, geschwollen Nippels gemacht hatte. So sehr hatte sie ihn bearbeitet. Das nächste Foto zeigte Nadine, mit gespreizten Beinen auf der Toilette sitzend und mit roter Schrift „Fick Mich“ auf dem Bauch geschrieben. Dazu war ein Pfeil nach unten sichtbar. Die Schlampe war die Unterwürfigkeit in Person. Wie hatte ich das bisher nicht erkennen können. Dann kam die nächste Benachrichtigung.

Nadine: „Nur okay? Was? Warum?“

John: „Nächstes Mal, solltest du die Kabinentür offenlassen.“

Nadine: „Nächstes Mal?“

Ich schickte einen Daumen hoch.

Nadine: „Ähm, ich habe noch eine Sache, zuerst, wer bist du? Und dann, fuck es war so heiß, ich, naja. Warte mal kurz.

Nadine hat ein Bild gesendet. Ich öffnete es und diesmal war der Schriftzug „fick mich“ mit den Worten „Dein Eigentum“ ersetzt worden.

Nadine: „Bitte, aber es muss unter uns bleiben, ich mache hier alles, was du willst, aber bitte benutz mich weiter und gib mir Anweisungen.“

John: „Ich überlege es mir.“

Nadine: „Danke Herr.“

Ich schloss den Chat und wartete ab, wie Nadine sich weiter verhalten würde.

Dann sah ich auch schon, dass der weitere Chat mit Selin mehrere Nachrichten enthielt.

Selin: „Warst du das? Bitte sag mir das du das warst.“

Selin: „Das war, unfassbar geil und erschreckend zugleich.“  

Selin hat ein Video gesendet.

Selin: „Ich war so nass und geil, ich, meine Hose ist schon wieder nass.

Selin: „?“

Selin: „Hat es nicht gefallen?“

Ich schaute mir das Video an, unfassbar das ganze nochmal digital zu erleben und zu sehen, wie geil Selin war. Den Schluss schaute ich mir ebenfalls an, wie sie zitternd vom Tisch stieg, verwirrt zur Tür schaute und versuchte sich trocken zu wischen. Dann brach das Video ab.

John: „Was war ich?“ antwortete ich auf die erste Frage.

Selin: „Hast du mich in der Küche erwischt und es mir mit der Flasche besorgt?“

John: „Ach das, ja, das war ich…Sehr brav meine türkische Fotze.“

Selin sendete ein Herz.

Selin: „Wann verrätst du mir wer du bist? Ich bin so gespannt. Bitte, schnell, ich habe jetzt Feierabend.“

John: „Du hast eine 50/50 Chance. Denk darüber nach. Entscheid dich und dann komm morgen nackt, mit dem Namen von Ralf oder John auf den Titten in das jeweilige Büro und bitte mich, wer auch immer ich bin, darum meinen Schwanz blasen zu dürfen. Ach, und bring eine Tasse Kaffee mit.“

Selin: „Was, wie, nackt? Im Büro? Kaffee? Warum das?“

John: „Bis morgen.“ Die Idee war mir spontan gekommen, aber reizte mich sehr, so hatte Selin ein großes Risiko, lag sie falsch, war sie blamiert.

Selin: „Ja Herr. Aber ich komme erst um 11 Uhr morgen.

Ich gab ihr einen Daumen nach oben und schloss den Chat. Nadine hatte in der Zwischenzeit noch einige Nachrichten gesendet. Ich öffnete den Chat.

Nadine: „Wann gibst du mir Bescheid? Wer bist du denn nun? Was kann ich tun um dich zu überzeugen?

Nadine: „?“

Nadine: „Bitte! Ich habe jetzt gleich Schluss.“

Ich tippte dann eine Antwort und war in Gedanken noch bei Selin.

John: „Okay, dann folgendes, du nennst mir 3 Namen von Ideen, wer ich bin. Ich gebe dir Rückmeldung, ob mein Name dabei ist. Dann kommst du morgen mit Nippelklemmen zur Arbeit. Nenn mir noch 3 Dinge die du, wenn du mich zum ersten Mal siehst, gerne tun würdest, außer Sex.

Nadine: „Okay, ich habe noch 5 Minuten. Hmm. Ich denke du bist auf unserem Flur. Heute und gestern waren nur John, die IT, also Mike, Ralf sowie Stefan und Alex im Büro. Daher bleiben nur diese 5.“

Nadine: „Ralf, Stefan und ich hoffe John, so unwahrscheinlich es auch ist.“

John: „Der Name ist dabei.“

Nadine: „Was? Echt, wow. Okay, dann 3 Dinge: Ich brauche auf jeden Fall Sperma, also abmelken, wie auch immer und Schlucken, vielleicht in Verbindung mit Rimming. Ich brauche Schläge, also ein hartes Spanking. Eigentlich will ich nur Befehle bekommen, das wäre Nummer 3.“

John: „Ok. Wann arbeitest du morgen?“

Nadine: „Morgen früh, aber nur 3 Stunden.

John: „Ok, dann wie gesagt mit Nippelklemmen und…“

Nadine: „Und?“

John: „Du möchtest dringend wissen, wer ich bin? Du hast jetzt 3 Namen. Geh in das Büro der Person, die du vermutest und sprich folgenden Satz: Ich bin eine versaute Schlampe und brauche es jetzt.“

Nadine: „Ähm was, aber wenn ich mich Irre, dann, ich kann das nicht machen.“

John: „Deine Wahl! Schönen Feierabend.“

Ohne auf weitere Nachrichten zu achten, meldete ich mich ab und begann damit meine Arbeit, die heute sehr gelitten hatte, fertig zu bekommen. Ich schaute auch nicht wirklich auf, als 5 Minuten später, Nadine und Selin über den Flur gingen und sich im Vorbeigehen verabschiedeten. Ein kurzes „Tschüss“ musste reichen. Der weitere Arbeitstag verließ, mit Ausnahme der Spannung, die mich dem nächsten Tag entgegenfiebern ließen, eher ruhig.

Der nächste morgen. Ich saß in meinem Büro und schaute immer wieder auf die Uhr, das Telefon-Center hatte schon seit 15 Minuten Dienst, aber bisher hatte ich Nadine noch nicht gesehen. Immer wieder glitt mein Blick zur Tür und nach weiteren 10 Minuten hörte ich, wie jemand über den Flur lief. Nadine. Sie ging an meiner Tür vorbei, murmelte ein „Guten Morgen“ und ging den Flur entlang. Eigentlich war klar, zu wem sie wollte, da dort die Büros der IT-Mitarbeiter waren. Ich stand auf und lauschte den Schritten Nadines. Ich schaute um die Ecke und sah, wie sie Ralfs Büro betrat, sie stand noch halb in der Tür und ich hörte den Satz: „Ich bin eine versaute Schlampe und brauche es.“ Dann war Stille, bis nach gefühlten Stunden Ralfs Stimme erklang. „Ähm, was? Nadine? Ähm, naja, du bist doch vergeben und, naja…“ sein stammeln war deutlich zu hören. „Warum sagst du sowas? Ist das ein Scherz?“

Nadines Stimme klang leise und sie stotterte. „Ähm ja, natürlich, ich, ich habe eine Wette verloren und naja musste das sagen. Tut, tut mir leid.“ Ich trat schnell zurück und setze mich wieder. Keine 10 Sekunden später sah ich wie Nadine mit knallrotem Kopf an meiner Bürotür vorbei eilte. Ich öffnete den Teams-Chat und wartete. Es kam keine Nachricht. Erst nach fast 2 Stunden sah ich ein Aufleuchten. Es war 10:30 Uhr.

Nadine: „Ralf bist du scheinbar nicht. Ich wäre fast gestorben vor Scham.“

Ich reagierte nicht sondern stand auf. Ich griff nach einem Zettel, den ich vorbereitet hatte und ging in Richtung der Küche. Nachdem ich mir einen Kaffee geholt hatte, führte mich mein Weg ins Telefoncenter.Die Besetzung war heute optimal und auch die heutige Sitzplatzanordnung passte. Ich wünschte allen einen guten Morgen. Tanja und Anke saßen nebeneinander und hinter ihnen, mit dem Rücken zu ihnen, saß Nathaly. Nadine saß in der Ecke und hatte niemanden hinter sich. Auch neben ihr war der Platz frei. Ich stellte meinen Kaffee ab und trank immer wieder einen Schluck, während ich mich mit Anke unterhielt. Tanja und Nathaly trugen ihre Kopfhörer und auch Nadine schien beschäftigt. Nach dem üblichen Small-Talk fragte ich: „Hat jemand von euch etwas gedruckt? Das lag im Drucker.“ Ich wedelte mit dem Papier und alle schauten kurz auf und verneinten. Mein Blick glitt zu Nadine. „Ich dachte es wäre deins.“ Dann ging ich in ihre Richtung und sah noch wie Anke ebenfalls ihre Kopfhörer aufsetzte und zu telefonieren begann. Nadine sah michirritiert an und ich legte den Zettel vor sie, dabei stellte ich mich hinter ihren Stuhl und meine Finger legten sich auf die Lehne. Ich war darauf bedacht Nadine nicht zu berühren. Nadine griff zu dem Blatt und klappte es auf. Darauf standen mehrere Sätze:

Du hast recht, Ralf bin ich nicht, aber selbst, wenn ich Ralf gewesen wäre, hätte ich eine angezogene Schlampe nach dem Satz nicht benutzt. Ich hätte mir gewünscht, dass DINE, sich nackt über den Tisch beugt und ich ihr den Arsch bearbeite. Das ich DINE meinen Schwanz melken lasse, wenn sie nett fragt. Und dass ich ihr die Aufgaben geben kann, die ich mir überlegt hatte. ABER da DINE falsch lag, werde ich ihre Nippel nicht von den Klemmen befreien. Oder was denkst du? –

Ich bemerkte, wie Nadine sich beim Lesen versteifte. Meine Fingerspitzen glitten über ihre Schultern und ihren Rücken. Sie erzitterte leicht und flüsterte. „Ich habe mir gewünscht du bist es, aber hab nicht daran geglaubt.“ Ich beugte mich vor und meine Lippen streiften ihr Ohr, alles unbemerkt durch die Trennwände. „Dann hättest du in mein Büro kommen müssen. Schade, aber nun musst du gleich weg und hast keine Chance, mich davon zu überzeugen, deine schlechte Wahl zu ignorieren.“ Meine Finger glitten weiter über ihre Haut. Nadine zitterte immer noch leicht. „Bitte…“ murmelte sie. „Was, was kann ich tun? Ich muss nach Hause, Thorsten…“ Ich ließ meine Zunge kurz über ihr Ohrläppchen gleiten. „Dein Pech. Schönen Feierabend.“ Dann richtete ich mich auf und ließ die vollkommen geschockte und verwirrte Nadine zurück. Ich ging zurück in mein Büro und wartete was passieren würde. 15 Minuten später kam zuerst Selin zur Arbeit. Sie trug eine Art Abaja, allerdings eher modern geschnitten. Sie schaute nur kurz bei mir rein und wollte schon weiter. Meine Frage, „Du kommst jetzt erst? Warum heute so förmlich?“ ließ sie jedoch stoppen. „Ach John, ähm, ich, naja, ich war heute Morgen mit meiner Schwiegermutter bei ihrem Schwesterntreff, naja da musste ich förmlicher erscheinen. Leider ist es durch die schwarze Farbe einfach nur brutal warm, ich ziehe mich gleich um“ Sie blickte gehetzt auf die Uhr. „Ich muss leider los, Nadine will Feierabend machen, bis später.“ Dann eilte sie weiter. Grinsend blickte ich zum Bildschirm und war gespannt, wie Selin sich entscheiden würde. Doch zuerst passierte nichts. 15 Minuten später hörte ich dann die Tür zum Flur und Nadine stand in der Tür. Mit rotem Gesicht sah sie mich an und griff dann in ihre Hosentasche. Ein Spitzenhöschen in rot landete auf meinem Tisch. Der Stoff glänzte vor Feuchtigkeit. „So nass machst du mich.“ Dann hob sie ihr Top nach oben und ich sah ihre schweren, hängenden Euter mit Nippelklemmen auf den Nippeln. „So behandele ich meine Titten für dich und…“ sie stockte… „Ich muss nach Hause, aber werde es wieder gut machen. Gib mir noch eine Chance.“ Dann zog sie sich wieder komplett an und schaute mir bittend direkt ins Gesicht. Ich nickte und sie verließ mein Büro und eilte den Flur entlang. Ich dachte darüber nach, was Nadine wohl vorhatte und wurde durch das „Pling“ des Teams-Chats aus meinen Gedanken gerissen.

Selin: „Ich habe mich entschieden, aber kann hier grad nicht weg, ich habe gleich nur ca. 15 Minuten. Ich hoffe ich habe mich richtig entschieden. Ich habe mich für den entschieden, den ich mir Wünsche. Gibt es noch Bedingungen? Den Kaffee schwarz?

John: „Okay, das reicht, dann wirst du, wenn du richtig liegst, wohl auf mehr als den Blowjob verzichten müssen. Der Kaffee ist für dich, wie trinkst du ihn normalerweise?“

Selin: „Schwarz.“

John: „Okay, dann schwarz.“

Selin: „Bis, hoffentlich gleich.“

Ich antwortete nicht, sondern wartete einfach ab, mal sehen, ob sich Selin heute richtig entschied. Nach einiger Zeit hörte ich die Tür und schaute aber nicht auf, erst als Selin in der Tür stand, immer noch mit dem Abaja bekleidet, schaute ich auf. Sie hatte eine Tasse Kaffee in der Hand und wirkte entschlossen, sie betrat mein Büro und schloss die Tür hinter sich. Dann ohne abzuwarten, sagte sie. „Ich hoffe du bist es“ und streifte ihre Kleidung über den Kopf. Darunter war sie vollkommen nackt. Ihr verschwitzter Körper wurde sichtbar und sie hatte meinen Namen -John- auf ihren vollen, schweren, dunklen Titten geschrieben. Gierig blickte sie auf meine Hose. „Bin ich hier richtig?“ Ich grinste. „Klar, meine notgeile Türkische Schlampe, möchtest du deine Belohnung?“ Ohne ein weiteres Wort, rutschte Selin unter den Schreibtisch, ging auf die Knie und schaute zu mir hoch. „Bitte Herr, lass mich deinen Schwanz blasen, bitte Herr.“ Ich nickte nur und dann begann Selin meine Hose zu öffnen, mit schnellen, zitternden Fingern zog sie meinen Schwanz hervor. „Fuck ist der Geil, ich habe den ganzen morgen an nichts anderes gedacht, ich war komplett nass unter der Kleidung und das neben meiner Schwiegermutter im Schwesterntreff.“ Ihre warmen Hände umfassten meinen Schaft, denn mein Schwanz war allein bei ihrem Anblick schon angeschwollen. Langsam begann sie zu wichsen und zog meine Haut bis zum Schaft zurück und legte die Eichel frei. Sie ließ ihre Zunge kurz darüber gleiten und begann dann mit ihrer Zunge den Schaft zu lecken, langsam glitt ihre Zunge über meine Haut. Dabei schaute sie immer wieder gierig auf meinen Schwanz und zu mir nach oben. „Lecker.“ Murmelte sie und stülpte dann ihren Mund über meinen Schwanz, zeitgleich glitten eine Hand zum unteren Ende des Schafts und die weitere zu meinen Eiern. Gierig begann sie zu lutschen und zu saugen und begann ihren Kopf zu bewegen, dabei hielt sie den Schaft fest und knetete meine Eier. „Oh Gott ist der lecker, ich liebe ihn.“ Presste sie nahezu unverständlich hervor. Mein Schwanz verschwand wieder tief in ihrem Mund und das Schmatzen wurde lauter, als sie gierig meinen Schwanz mit ihrem Mund fickte. Selin war nicht zu bremsen. Wild und immer schneller saugte sie an mir und ließ den prallen, dicken, adrigen Schwanz in ihren Mund gleiten. Sie hämmerte sich darauf und wichste das Ende des Schafts immer schneller. Ich sah wie ihren Titten dabei wippten und Spucke tropfte aus ihrem Mund auf das braune Fleisch. „Na los meine türkische Schlampe, tiefer.“ Von meinen Worten angespornt, machte Selin immer weiter und weiter, es schmatzte und immer wilder lutschte sie an mir. Kurz vorm kommen musste ich mich zusammennehmen. „Kaffee“ stöhnte ich und sah, wie Selin verwirrt zu mir schaute, mein Schwanz ploppte aus ihrem Mund und dann griff sie zur Tasse. Ohne zu zögern, spritzte ich in die Tasse und sah, dass sich auf der Oberfläche ein Film aus Sperma bildetet. Selin schaute gierig auf die Tasse, dann auf meinen Schwanz. „Sauberlecken?“ Ich nickte und gierig leckte sie mein Sperma von meiner Eichel. „OH Gott ist das lecker, ich brauche mehr.“ Bittend schaute sie zu mir. „Hast du doch, guten Durst mit dem Kaffee und jetzt raus, du musst zurück.“ Ohne ein Wort des Lobes packte ich mein Teil wieder ein und sah, wie Selin sich mit einem letzten Blick anzog und dann mit der Tasse, vorsichtig mein Büro verließ.

Kaum hatte Selin mein Büro verlassen, bekam ich eine E-Mail an meinen dienstlichen Account mit einem Link. Dort war ein Video hochgeladen. Ich öffnete es und sah, wie Nadine, vollkommen nackt, hinter dem Steuer ihres Autos saß, sie fuhr und hatte das Handy so positioniert, dass man ihre bei jedem Schlagloch wackelnden Euter und ihr Gesicht sehen konnte. Doch nicht nur das, ihre Nippel waren immer noch von den Klemmen bedeckt. Sie fuhr weiter und wiederholte immer wieder. „Bitte John, verzeih mir und benutz mich, bitte, ich werde dir zeigen, was du verpassen würdest.“ Dann sah ich wie das Auto stoppte und es dunkler wurde. „Ich bin in der Garage.“ Sie nahm ihr Handy und stieg aus, dabei filmte sie weiter und man sah, wie sie durch einen Flur ein Haus betrat. Ihr lauter Ruf. „Ich bin da Schatz, ich muss kurz ins Bad.“ Hallte durch den Flur und nach einigen Schritten war die nackte Nadine im Bad. „Das Risiko ist so groß, wenn er mich erwischt.“ Murmelte sie und ging zum Wäschekorb, stellte das Handy ab und man konnte sie nun im Ganzen sehen. Ohne zu zögern, griff sie zu einer runden, länglichen Duschgelflasche. „Wenn ich erwischt werde…oh Fuck, aber egal, ich brauche dich, mein Hengst.“ Sie nahm auf der Toilette Platz, spreizte die Beine und dann begann das Schauspiel, sie begann sich ihre Fotze zu stopfen, fickte sich mit dem Duschgel und ihre Augen waren geschlossen. Ruckartig zog sie die Klemmen von den roten, langgezogenen Nippeln. Ihr ganzer Körper zuckte und sie zitterte. „Kommst du gleich?“ hörte man die ruppige Frage gebrüllt über den Flur. „Ja Schatz, ich bin gleich fertig, ich komme gleich.“ Dabei beugte sie sich kurz vor und flüsterte in die Kamera. „Ich komme nur für dich, ich will deinen Schwanz, ich habe ein Angebot. Fick mich einmal, egal wo, egal wann und danach entscheide.“ Dann lehnte sie sich erneut zurück und unter keuchen wurde sie noch schneller. „Nadine?“ hallte der Ruf über den Flur. „Ich komme“ schrie Nadine und tat es wirklich, sie kam zuckend und spritzte ihren Saft aus ihrer geilen Fotze. Das Fickstück brauchte es so dringend und lag nun zitternd auf der Toilette. Der Saft lief weiter aus ihr, als sie aufstand und das Video stoppte. Scheinbar schien sie nicht erwischt worden zu sein, denn das Video hatte ich bekommen. Fuck, das war der Hammer gewesen und mir waren sofort so viele Gedanken und Ideen gekommen. Die „Eutersau“ wollte also einen Fick, egal wo und wann. Ich hatte da so eine Idee, aber das war ein Thema für morgen.

 

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Schlampe Tanja
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2 Std. vor

wow einfach geil bin ganz nass geworden. ich hoffe mal das du weiter schreibst

Klawi1951
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3 Std. vor

Wow, was für eine geile Geschichte, die große Freude gemacht hat beim lesen. Mein kleiner Freund hat sich auch sehr gefreut. Bitte schreibe weiter…

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