Mein Weg zur lustvollen Frau
Veröffentlicht amHallo,
mein Name ist Sonja. Ich bin jetzt 33 Jahre und ich möchte heute endlich die Gelegenheit nutzen, mein früheres Sexleben etwas auszubreiten.
Vorab zu mir: Ich bin blond, habe grüne Augen, eine schlanke und sportliche Figur, aber sehr feste Brüste mit spitzen Nippeln. Das Schönste an mir ist meine stets bronzefarben schimmernde Haus, die besonders im Sommer schon manchen „Hingucker“ mir einbrachte.
Beginnen möchte ich mit meinem frühreifen Sexleben, denn schon mit 15 wurde ich sehr erregt, wenn ich schöne männliche Glieder auch nur in Badehosen sah. Mit 16 war ich dann so frei, und habe mich im Internet umgesehen, um pralle Schwänze näher zu betrachten. Oft masturbierte ich dabei. Da mein Zimmer im Dachgeschoss lag war es sehr intim und keiner hörte mich, wenn ich mal lauter stöhnte.
Irgendwann war ich dann bereit für ein erstes Abenteuer. Besonders ältere Männer -nein: nicht zu alte Männer- schenkte ich meine Aufmerksamkeit.
Ein schüchterner junger
Als meine Eltern über das Wochenende wegfuhren war klar, dass es jetzt passieren sollte. Ich war auch wirklich reif für Sex denn meine Pussy war schon beim ersten Gedanken an einen Schwanz nass, so dass mein Höschen feucht wurde.
Aber ich wollte keine Jungfrau sein und beschloss, mich schon zwei Tage vor dem Treffen mit dem Dildo meiner Mutter zu entjungfern.
Ich kannte natürlich das „geheime Versteck“, das direkt hinter ihrer Reizwäsche lag und stöberte. Ich fand sowohl Fesseln wie auch Handschellen und verschiedene Vibratoren und Dildos. Aber auch neue und noch verpackte Wäsche, Strapse und Augenbinden waren da.
Nachdem es mein erstes war beschloss ich, mich hübsch zu machen. Es war Sommer und die laue Luft durchzog das Schlafzimmer meiner Eltern. Ich duschte mich, rasierte meine Scham und machte mich hübsch. Ich schminkte mich und trug Lippenstift auf, betrachtete mich immer wieder im Spiegel. Meine kleinen festen Brüste verpackte ich in den engen BH meiner Mutter und der dazu passende String machten mich zur nuttigen Frau. Dieses Gefühl genoss ich sehr.
Nun betrachtete ich die Dildos und legte mich im Wohnzimmer auf die breite Couch. Ich rieb mit den Fingern an mir, begann zunächst an den Schamlippen und konnte schnell fühlen, dass meine Spalte sehr nass wurde.
In meiner Phantasie war jetzt der junge Mann von nebenan. Was würde ich machen wenn er jetzt hier wäre. Seine Zunge auf meinen Schamlippen zu fühlen muss großartig sich anfühlen dachte ich.
Dann stellte ich mir vor wie er mich umdrehte und von hinten in meine nasse Pussy eindringen würde. Mein Finger massierte meine Klit immer fester und ein tiefer Schauer brachte mir einen sehr schnellen und intensiven Orgasmus, den ich auch laut genießen konnte weil keiner da war.
Jetzt streifte ich den String ab und nahm einen gläsernen Dildo meiner Mutter. Er war nicht so dick und mein Loch war ja schön nass dachte ich. So setzte ich ihn an und führte ihn langsam ein. Ich fühlte es wie mein Jungfernhäutchen sich dehnte und spannte. Dann begann ich mit leichten Fickbewegungen und bemerkte, wie schön es ist.
Ich wurde wieder laut und immer nässer. Schmatzende Geräusche kamen aus meinem Loch und ich wurde wilder. Ich zog meine Knie an und drang so lange ein bis ich einen leichten Schmerz empfand. Ich wusste: Es war jetzt geschehen. Jetzt bin ich eine Frau.
Nachdem ich meine Entjungferung selbst vorgenommen hatte bereitete ich mich vor. Mein Ziel war der junge Mann aus der Nachbarschaft. Er studierte und er machte am Freitag Sport und kam immer so gegen 21.00 Uhr vom Training. Unsere Häuser standen genau gegenüber. Wir wohnten schon länger da aber er zog erst vor einigen Monaten ein. Von meinem Zimmer aus beobachtete ich ihn schon länger und er wusste nicht, dass mein Blick direkt zu ihm führte. Abends lag ich häufiger auf der Lauer und sah ihn oft nackt aus der Dusche kommend. Sein Glied war schon mächtig, als es nicht einmal steif war. Wie muss dieser Schwanz erst stark sein, wenn er groß wird.
Ich übte das Blasen an einem Dildo meiner Mutter. Sie hatte einen kupferfarbenen aus weichem Silicon. Den verwöhnte ich um zu wissen, wie weit ich einen Schwanz in den Mund stecken konnte, ohne zu würgen.
Vor etwa zwei Wochen gab er mir der junge Mann von nebenan seine Handynummer, nachdem ich ihn darum gebeten hatte, weil meine Eltern doch so oft nicht da waren und ich ganz alleine in dem großen Haus war, gab ich vor.
Und nun hatte ich einen Plan. Diese war, ihn anzurufen und zu bitten, nach dem Training kurz zu mir zu kommen, weil ich eine Frage zu Mathe hatte. Ein blanker Vorwand, weil ich eigentlich in Mathe immer sehr gut war. Aber er schrieb sofort „ok, ich bin um 22.oo Uhr bei Dir“ .
Schön dachte ich: Jetzt muss ich ihn verführen. Aber wie? Soll ich mich nuttig stylen, ihn in Strapsen und im schwarzen BH meiner Mutter empfangen? Oder ist ihm das zu viel? Ich entschloss mich für die etwas harmlosere Variante, die aber noch mehr Einblicke ermöglichte. Ich zog einen engen schwarzen Mini an aus Stretch und dazu ein weißes, durchsichtiges Top als Bluse ohne einem BH darunter. Ich prüfte mich vor dem Spiegel und ich wurde nass bei diesem Anblick. Meine roten Knospen leuchten regelrecht und der seidenen Bluse, Das musste ihm doch gefallen.
Ich saß im Wohnzimmer und wartete nervös. Wie wird es sein. Pünktlich um 22.oo läutete es dann und ich ging barfuß zur Tür und öffnete sie ihm. Er hatte eine kurze Sporthose an und ein T-Shirt und war frisch geduscht. Er sah mich an und musterte mich. Ich wurde rot. Er meinte: Du hast gar keine Matheprobleme sondern ein ganz anderes Problem. Ich wurde noch röter und gestand ihm, dass ich ihn haben will.
Wir standen noch an der Eingangstür. Er schloss sie und zog mich zu sich. Er packte mich an den Haaren und küsste mich innig. Küssen und Petting war nichts neues für mich, aber jetzt wollte ich mehr und war sicher, dass ich das heute Nacht auch bekommen würde.
„Deine Eltern sind die ganze Nacht weg“ fragte er. Ja war meine Antwort. Und er küsste mich nochmal, griff mir an den Po und fühlte, wie ich mich an ihn presste. Meine Vagina war jetzt frei für sein Glied, da ich mein Häutchen vor 3 Tagen zum platzen brachte. Und sein Glied kannte ich ja schon, weil ich ihn ja sah, wenn wie er gelegentlich aus der Dusche kam.
Ich wollte ihm zeigen, welch heisse Frau ich bin und griff an sein Teil, noch bevor er meine Scham berührte. Ich massierte ihn und fühlte, dass er immer größer wurde.
Jetzt ging ich in die Knie und zog seine Sporthose samt Slip runter so dass sein prächtiges Glied freigelegt war. Ohne zu zögern nahm ich es in den Mund und lutschte daran. Es war ein wundervolles Gefühl und er stöhnte, als ich immer rhythmischer wurde und sein Schwanz gleichzeitig immer praller. Er genoss es und sagte „du geiles Luder“.
Ich fühlte, es war um ihn geschehen und er musste abspritzen. Sein lautes Stöhnen und sein immer praller werdendes Glied kündigten den Abschuss von Sperma an und dann war es auch schon so weit: Ein gigantisches Zucken und dann im Anschluss der erste Spritzer, der direkt in meinen Rachen gelangte. Aber es kam noch mehr. Er zuckte und spritzte immer wieder ab und ich schluckte alles mit einer Selbstverständlichkeit, denn ich wollte ihm zeigen, wie geil ich bin.
Nun zog er sein immer noch steifes Glied aus meinem Mund, aber meine Mundwinkel wurden dabei benetzt mit seinem Saft. Er packt mich und legte mich auf den Rücken. Ich wusste sofort was er wollte. Er wollte meine Pussy lecken. Willig öffnete ich meine Schenkel, schloss meine Augen und merkte, wie er meinen Saft aufsaugte. Ja, ich war sehr nass und ihm gefiel das sehr. Er schlürfte um dann mit seiner Zunge an meine Klitt zu kommen. Er konnte gut lecken. Ich fühlte sofort den Druck seiner Zungenspitze auf meinem Venushügel und stöhnte. Ich schrie „ja, ja: leck mich“. Und er führte mich in immer mächtigere Höhen bis ich dann fühlte, dass ich kurz davor war. Er nahm zwei Finger seiner rechten Hand und drang in meine nasse Pussy ein. Dabei leckte er weiter. Seine beiden Finger drückte er an den G-Punkt, den ich bis dahin noch gar nicht kannte.
Mir überkam sofort ein wohliges Gefühl und meine gespreizten Beine öffneten ihm alle intimen Bereiche. Er sah mein Poloch ebenso wie meine Spalte. Das machte mich heiss und es kündigte sich ein mächtiger Orgasmus an. Ich schrie und es kam mir. Was ich nicht bemerkte , dass ich aus meinem Loch auch abspritzte. Er meinte: toll, du kannst squirten. Ich meinte nur kurz ja.
Ich war noch zittrig in den Beinen aber er gab mir keine Sekunde zum Ausruhen, sondern drehte mich um, so dass mein Po von der Couch aus gut zugänglich war für ihn. Ich wusste, dass er jetzt in meine Pussy eindringen würde und das tat er auch. Er feuchtete sein Glied an und schob es mir in meine Öffnung. Dabei packte er mich an den Hüften und gab mir die ersten langsamen Stöße.
Sein Eindringen war für mich wohltuend und nicht schmerzhaft, denn ich war ja vorberitet. Er fickte mich und ich bin jetzt eine richtige Frau. Seine Stöße waren hat und klatschten, sein Glied füllte meine Öffnung aus und ihm kam es erneut. Das konnte ich fühlen. Kurz bevor er abschoss zog er seinen prallen Penis aus meiner Pussy und drehte mich um, so dass der ganze Saft, der aus seinem Schwanz schoss, in mein Gesicht kam.
Er stöhnte laut und sagte: Du bist ja richtig gut.
Danke, ja: Ich habe noch viel zu schreiben. LG Sonja
Danke. Viele Grüße Sonja
Eine sehr schöne und glaubhaft geschriebene Geschichte!! Freue mich auf weitere Erlebnisse
Das hast Du sehr toll gemacht. Ich hoffe, Du hast noch weitere Episoden, von denen Du erzählen kannst.