Ein neues Verlangen – Dr. Lauer und der schwarze Stier

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Liebe Leser, diese Geschichte lässt sich Zeit.
In Teil 2 geht es mehr zur Sache. Ich habe hier versucht, besonders die Gefühle der Frau in den Vordergrund zu stellen. Ist mir das gelungen? Freue mich sehr über Feedback!
LG & viel Spaß, ihr Lüstlinge ! 🙂

Annette lehnte sich in ihrem bequemen Bürostuhl zurück und zog ihren rechten Schuh aus. Abwesend massiere sie die Fußsohle während sie auf ihre roten, geschwollenen Zehen schaute. Ohne es wirklich ernst zu meinen, dachte sie darüber nach wie diese Schuhe sie umbrachten. Doch die Pumps hatten Absätze, die ihren wohlgeformten Hintern hervorragend zur Geltung brachten. Zumindest wenn man der Aussage ihres Mannes Dirk glauben durfte. Früher hat er sie bei jeder Gelegenheit angefasst. Mal ganz nebenbei, mal wild und intensiv. Diese Zeiten sind lange vorbei. Sie heirateten als sie beide noch in den Anfängen ihrer Zwanziger waren. Jetzt war sie über sechzig und seit über vierzig Jahren verheiratet.
Früher war

das so. Es wurde sich früh für einen Partner entschieden und den behielt man dann. Bis das der Tod sie scheidet.
In den ebenfalls fast vierzig Jahren Erfahrung als Psychotherapeutin lernte sie hinter die Gesichter der Menschen zu blicken. Die Masken, die sie trugen, dienten dem Schutz der eigenen Verletzlichkeit.
Aufgrund ihrer Ausbildung war sie der Meinung, dass sie in der Lage sei, eine perfekte Ehe zu gewährleisten. Doch gegen die Zeit und die Monotonie waren auch ihre spezialisierten Fähigkeiten machtlos.
Obwohl sie als eine Koryphäe in der Sexual – und Traumatherapie galt, gelang es ihr nicht, ein reges Sexualleben mit ihrem Mann aufrecht zu erhalten.
Bereits seit über 10 Jahren haben sie sich nicht geliebt. Die Libido lässt im Alter nach, das ist völlig klar. Doch war ihr auch bewusst, dass eine ausgewogene Sexualität der Schlüssel ist um auch langfristig in der Partnerschaft zufrieden zu sein.
Die Schwierigkeit lag oft darin, dass einer von beiden mehr Sex wollte als der andere. Ging man dann mit dem weniger aktiven Partner ins Gespräch, so offenbarten sich meist die Gründe für die mangelnde Lust.
Bei Frauen war es oft der Fall, dass sie nach der Geburt des ersten Kindes so fixiert auf das neue Leben waren, dass sie ihren Partner vergaßen. Frauen wollen nicht grundsätzlich weniger Sex als Männer, doch haben sie in der Regel eine andere Vorstellung vom Sex. Frauen bekommen etwas. Männer geben etwas. Wenn der Kopf der Frau dann so voll ist mit den noch zu erledigenden Dingen, dann kann sie nichts mehr aufnehmen.

Männer hingegen treibt ihre Sexualität oft an. Das Gefühl, etwas loswerden zu wollen, was auch im wahrsten Sinne des Wortes der Fall ist, treibt sie oft zu unbedachten Handlungen. Haben Männer in Partnerschaften das Gefühl, dass die eigene Partnerin nichts mehr von ihm will, dann bekommen sie den Eindruck ungeliebt zu sein. Also nicht begehrenswert zu sein. Das Resultat ist oft ein innerer Konflikt. Will sie mich noch? Hat sie einen Anderen? Allein dieser Gedankenkreisel kann eine Beziehung zerstören.
Sollte das Desinteresse vom Mann ausgehen, so war oft Langeweile oder Druck die Ausrede. Bohrt man nach, erfährt man oft von sexuellen Erlebnissen in den sie, wie sie über sich selbst oft sagten, versagten. Er wurde nicht hart oder noch vor der Penetration kam es zum Samenerguss.

Bei Dirk achtete Annette auf alle Zeichen. Sie lachten gemeinsam, sie kuschelten, sie verstanden sich. Als sie das Gespräch zu dem Thema suchte, wich er aus. Mehrmals. Es sei der Stress auf der Arbeit und sein schlimmer Rücken und so weiter.
Sie ließ ihn sogar von einem Privatdetektiv beschatten weil sie eindeutig sah, dass er sie anlog. Wollte er ihren vom Alter geprägten Körper nicht mehr sehen? Doch eine junge Geliebte hatte er nicht. Das konnte der Detektiv ausschließen. Er beschatte ihn fast zwei Monate und kostete ein Vermögen.

Sie versuchte mit heißen Dessous die Aufmerksamkeit ihres Mannes zu fesseln. Sie griff ihm überraschend in den Schritt oder kaufte teures Spielzeug. Er lies sich hin und wieder „überzeugen“ doch sein Feuer, welches er am Anfang der Ehe noch hatte, war nicht mehr zu spüren.

Das Klingeln ihres Diensthandys riss sie aus ihren Gedanken an bessere Jahre.
Sie hob es von ihrem breiten Schreibtisch auf und blickte auf das Display des Smartphones.
„Pfarrer Keip! Wie schön dass Sie anrufen!“ sagte sie mit gespielter Leichtigkeit.

„Ah! Frau Doktor Lauer, wie schön dass ich Sie erreiche. Wie geht es Ihnen? Haben Sie viel zu tun?“

„Ach naja. Ich gehe auf die Rente zu. Ich ziehe mich nach und nach zurück. Aktuell behandle ich nur noch meine Langzeitpatienten und Notfälle. Lassen Sie mich raten, Sie haben einen dieser Notfälle?“

Der Pfarrer am Telefon gluckste vergnügt. „Sofort durchschaut Frau Lauer! Richtig, habe ich“

„Na dann lassen Sie mal hören“ seufzte sie und massierte mit der freien Hand ihre Schläfe.

„Nun Sie erinnern sich vielleicht nicht, da es schon viele Jahre her ist aber…..“
Der Pfarrer pausierte.
„Vor etwa 15 Jahren halfen Sie dem Jungendamt und der Polizei dabei, drei aus einer Familie zu holen bei der die Mutter unter schrecklichen und rätselhaften Umständen ums Leben kam und der Vater nie wieder auftauchte. Familie Kramp!“

Annette schluckte kurz. Dieser schreckliche Geschichte. Drei im Alter von 1 bis 4 Jahren über Stunden allein in der Wohnung. Jemand gab der Polizei einen anonymen Tipp, dass dort weinen würden. Da die Mutter an ihren Verletzungen im Krankenhaus starb und der Vater nicht mehr aufzufinden war, ging man von einem Mord im Affekt aus. Die Fahndung nach ihm war auch nach 15 Jahren ergebnislos geblieben.

„Ja ich erinnere mich. Clarissa, Hugo und Jamal“ gab sie als Antwort.

„Sie haben ein beeindruckendes Gedächtnis Dr. Lauer! Ja Sie haben vollkommen Recht das sind ihre Namen. Eines dieser ist bei uns in der JVA! Jamal. Er sitzt wegen schwerer Körperverletzung noch etwa 6 Monate.“

Der Pfarrer betreute ehrenamtlich die Häftlinge im Gustav Radbruch Haus in Frankfurt am Main. Eine Vollzugsanstalt für erwachsene Männer. Er war dort sehr geschätzt. Nicht zuletzt, weil er einer der wenigen war, die für die Sorgen und das Leid der Häftlinge ein ehrliches Ohr hatte. Er machte Gruppen Sport mit ihnen, Gesprächsrunden und Aggressionstraining.

„Und was kann ich da tun?“ fragte Annette neugierig.

„Nun die Sache ist etwas kompliziert. Jamal war vier als er von seinen Eltern im Stich gelassen wurde. Er kam danach in ein Waisenhaus. Auch dort kümmerte man sich nicht besonders gut um ihn. Er geriet auf die schiefe Bahn und Gewalt war sein Schutz vor Verletzung. Er lässt sich von keinem etwas sagen. Erst recht nicht von anderen Männern. Auch nicht von mir“ Der Pfarrer presste sich ein mitleidiges Lachen heraus und fuhr fort.

„Zu Frauen hatte er immer nur zweckmäßigen Kontakt. Keine echte Beziehung, wie er selbst sagte. Er ist so voller Wut. Aber er nahm an meinen Gruppengesprächen Teil und war bereit ein persönliches Gespräch mit mir zu führen. Hinter der harten und aggressiven Schale meine ich einen im Grunde gutherzigen Kerl erkennen zu können. Das Problem hierbei ist nur, dass er Liebe braucht, die ihm keiner schenken wird, wenn er immer so aggressiv ist. Sie müssen wissen, er ist außerdem ein echter Riese! An die zwei Meter groß. Und durchtrainiert! Seine Erscheinung wirkt auf Andere einschüchternd. Und das fordert er auch ein. Ich glaube, dass Sie ihm helfen können, auf den rechten Pfad zu kommen. Wenn er nur diese Wut in den Griff bekommt, wird aus ihm noch ein anständiger Kerl!„

Annette schwieg einen Moment.

„verstehe ich das richtig? Sie wollen mir einen zwei Meter großen, aggressiven Jungen Kerl schicken der ein Problem mit Autorität hat? Einer Frau über 60?“

„Wenn Sie das so sagen, klingt das natürlich gefährlich. Aber der Strafvollzug unter den Erwachsenen hat ihn verändert. Er will hier raus um jeden Preis. Er kann aber nur in 6 Monaten raus, wenn er ein vollständiges, psychologisches Gutachten vorweisen kann, dass er seine Aggressionen im Zaum halten kann. Er scheint im Grunde vernünftig zu sein. Und ich glaube, dass Sie in der Lage sind, den schmerzenden Knoten aus seiner Vergangenheit zu lösen.“

„und wenn er mich angreift?“

„ich leihe Ihnen meinen Taser!“ Gluckste der Pfarrer.

Natürlich sagte sie zu. Wenn auch nicht besonders zufrieden. Sie brauchte eigentlich keine jungen Kerle in der Praxis. Die, die sie bereits hatte, genügten.

Sie gab dem Pfarrer einen Plan durch, wann sie ihn in ihre Praxis bringen sollten. Einen Besuch in der JVA kam für sie nicht in Frage.
Eine Stunde pro Woche für den Anfang. Erstgespräch zwei Tage später.

Auf dem Weg nach Hause dachte sie über die Kramps nach. Sie machte sich Vorwürfe. Beide Elternteile waren bei ihr in Behandlung. Sie hätte bemerken müssen, dass sie nicht zurecht kommen sollten. Sie war es, die die wichtigsten Schritte einleitete dass sie wieder zusammen wohnen konnten. Nicht zuletzt durch das unendliche Drängen von Frau Kramp.
Sie vertrieb schnell den Gedanken der Schuld da es an der Tür klingelte. Der nächste und letzte Patient für heute war angekommen war.

Mike Kober betrat das Behandlungszimmer, nachdem sie ihm öffnete. Auch er hatte ein schweres Trauma erlebt. Vergewaltig und zur Prostitution durch seine Adoptiveltern gezwungen. Nach eigener Aussage hielten Sie junge Männer in Käfigen und verliehen sie an zahlende Kunden. Kaum Vorstellbar, welches Leid er erfahren musste. Das Resultat war, dass er keinen Job annehmen konnte, da ihm Männer unhemlich waren und er Frauem auf eine Weise ansah, die selbst der erfahrenen Therapeutin unheimlich war. Er wusch sich nicht, er redete wenig und wenn, dann stotterte er. Sie war bereits seit Jahren damit beschäftigt, ihm zu helfen. Doch es schien ihr, als wolle er gar nicht „gesund“ werden. Er wollte immer nur bei ihr sein.
Auch heute.
Die Stunde verlief wie die meisten. Keine Fortschritte und immer so ein unheimliches Gefühl in der Luft. Auch dass er regelmäßig versuchte sie anzufassen, gefiel ihr nicht. Einmal bat er darum, dass er ihr die Füße massieren darf. Sie willigte ein. Die Folge war, dass er das nun regelmäßig forderte und sehr enttäuscht war, wenn sie es ihm nicht gestattete.
Doch heute durfte er wieder. Viel zu verlockend war es für sie, dass sie nach dem schwarzen Stier echte Berührungen erhielt. Und ihre geschundenen Füße dankten es ihr ebenso.
Doch sie merkte, dass er mehr wollte. Er massierte ihre Füße nicht. Er liebkoste sie mit seinen Fingern. Als es ihr unangenem wurde unterbrach sie ihn. Seine Reaktion war schwer zu deuten.
Zurückweisung und Scham machten sich in seinem Blick kenntlich.
Sie beendete die Stunde professionel und vertrieb jeden Gedanken an die unangenehmen Gefühle, die er in ihr auslöste.

Zuhause angekommen, der all Abendliche Ablauf. Heimkommen, Schlüssel in den Schlüsselkasten hängen, ins Wohnzimmer gehen, ihren Biertrinkenden und Sportguckenden Mann mit einem „Hi“ begrüßen, ins Schlafzimmer gehen, Umziehen, in die Küche gehen, Essen kochen, Smalltalk beim Essen, auf die Couch legen, lesen, dann Zähneputzen, Bett, einen gute Nacht Bussi, Licht aus und schlafen.

An diesem Abend lag sie aber noch lange wach und dachte über ihre wilde Zeit nach. Sie haben sich über Stunden geliebt und fühlten sich so gut dabei. Er war früher so zärtlich. Heute interessiert er sich nicht mehr für sie. Die Erschöpfung ereilte sie bevor sie sich zu sehr in ihren Erinnerungen verlor.

Als sie zwei Tage später durch ihr Fenster der Praxis den ankommenden Streifenwagen sah, wusste sie, dass ihr neuer Patient eingetroffen war.
Bevor dieser Ausstieg, ordnete sie noch die Notizen des vorherigen Patienten und packte sie in die Schreibtischschublade.
Es klingelte.
Annette ging zu Tür und öffnete.

Das Wesen, dass neben dem Uniformierten Beamten stand, war kein Mann. Es war ein Muskelberg aus Ebenholz. Sie musste ihren Kopf beinahe komplett in den Nacken legen um in seine Augen zu schauen. Annette verstand sofort, was der Pfarrer meinte, als er von dem gutherzigen Mann sprach, der in ihm stecken musste. Seine tiefbraunen Augen wirkten verletzlich, ängstlich, traurig. Der starre und abwertende Blick den er der Welt offenbarte, konnte daran nichts ändern. Annette verlor sich in seinem Blick und fühlte für wenige Sekunden ein Gefühl der Sicherheit dass sich in ihrer Brust ausbreitete. Und während sie ihn anschaute und keinen Ton herausbrachte, veränderte sich sein Blick. Er wurde weicher, weniger aggressiv. Sie fühlte, dass er ihr nicht gefährlich werden würde.

Er durfte für die Therapie Zivilkleidung tragen, die ihm ausgesprochen gut stand.
Kurze blaue Shorts die nur etwa die Hälfte seiner enorm kräftigen Oberschenkel verdeckten, vertrugen sich gut mit dem enganliegenden, weißen T-shirt mit V Ausschnitt dass seine übermäßig trainierten Muskeln der Brust und Schulter geradezu aufreizend zur Geltung brachten.

„Was für ein attraktiver Junger Mann er geworden ist“ dachte sich Annette.
Die feindefinierten Muskeln der Oberarme rundeten das Bild eines Zartbitteradonis vollständig ab. Seine ebenmäßige, tiefdunkle Hautfarbe und die perfekt rasierte Glatze machten aus ihm einen Mann an dem man sich nicht sattsehen wollte. Sein ernstes Gesicht wirkte nicht wie das eines jungen Mannes von gerade mal 19 Jahren.

Annette atmete tief ein.
„Ah da sind Sie ja! Kommen Sie rein!“ sagte sie zu ihm, drehte sich augenblicklich um und wies auf die Tür am Ende des Flurs.
Jamal ging ihr wortlos an ihr vorbei und der Beamte folgte.
„ich warte hier im Flur Dr. Lauer, falls etwas ist, rufen sie!“
Sie winkte genervt ab.
„Nein, nein, nein! Das ist keine gute Idee. Wie soll er sich denn öffnen, wenn jemand vor der Tür steht und alles mithört?“ Kopfschüttelnd wies sie auf die Tür. „warten Sie im Auto!“ Befahl sie mit der Autorität einer Königin.
„Aber ich bin mir nicht sicher ob…..“ Stammelte der Beamte.
„Ich bin auf alles vorbereitet! Gehen Sie!“ entgegnete sie prompt und bestimmt.
„Wie Sie meinen.“ Sagte der Beamte etwas geknickt und ging aus der Praxis.
„Hier entlang!“ Sagte Annette freundlich und lächelte. Sie öffnete die Tür ihres Behandlungszimmer und dabei wies sie auf einen Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Jamal setzte sich wortlos.
Annette ging hinter ihren Schreibtisch und setzte sich routiniert in den alten Ledersessel, der ihr als Bürostuhl diente.
Sie lächelte unverbindlich und sah ihn an.

„So Jamal….“ sie pausierte. „Darf ich Sie Jamal nennen?“
„von mir aus…..“ murmelte er.

Seine tiefe Stimme klang wie Donnergrollen und verhieß Stärke und Wildheit wie sie nur Männer hatten, die harte Entscheidungen getroffen hatten. Sie spürte einen leichten Hauch von Gänsehaut auf ihren Unterarmen.
Doch sie lies sich nicht ablenken.

„Super. Zuerst möchte ich mich einmal vorstellen. Meine Name ist Annette Lauer und ich bin seit über vierzig Jahren Psychotherapeutin. Mein Spezialgebiet sind Trauma. Weißt du was das ist?“
Jamal nickte abwesend und brummte: „miese Scheiße“

„Richtig, Richtig!“ lachte sie. „Miese Scheiße! Genau das ist es. Aber wenn du ehrlich bist, wirst du eingestehen müssen, dass auch Gewaltverbrechen und die JVA miese Scheiße sind!“

Jamal sah sie schweigend an, musterte sie aber neugierig.
„Wollen wir mal darüber sprechen, wie wir sie aus dem Gefängnis holen können?“
Er nickte.
„Nun, du brauchst ein Psychologisches Gutachten das nachweist, dass du nicht mehr so aggresiv bist und von dir keine Gefahr mehr ausgeht!“
Er schaute gelangweilt.

„Ich erstelle dieses Gutachten aufgrund der Einschätzung die ich von dir bekomme, indem wir Gespräche führen. So weit alles klar?“
Jamal hob eine Augenbraue und blaffte sarkastisch: „Ich bin ein braver Junge!“

Annette ignorierte die Spitze und konterte mit einer Provokation: „Gut! Denn wenn du das nicht bist, liegt hier neben mir ein Taser. Hast du damit schon Erfahrung gemacht?“ Sie deutete auf die Leihgabe des Pfarrers zu ihrer rechten und schaute ihm angriffslustig in die Augen.

Jamals Augen zeigten einen kurzen Augenblick den Hauch von Furcht. Sie hatte ihre Antwort. Er kannte die Wirkung aus eigener Erfahrung.
„Davon lasse ich mich nicht beeindrucken. Ich habe schon mit blanken Händen gegen Messer gekämpft“ gab er an und versuchte unbeeindruckt zu wirken.

„So? Du bist ein harter , hm?“ Dachte sie sich.

„Ich gehe nicht mit dem Messer auf dich los. Aber ich erwarte dass du dich unterordnest. Sonst kann das hier nicht funktionieren. In meiner Hand liegt die Macht ob du in sechs oder vielleicht erst in zwölf oder achtzehn Monaten aus dem Gefängnis kommst! Somit habe ich hier den eindeutig längeren Hebel!“ Sie war neugierig auf sein Reaktion und sah ihm tief in die Augen.

Jamal kicherte. „Sie haben meinen Hebel doch noch gar nicht gesehen!“ entgegnete er und sah sie mit triumphierenden Lächeln an.

„Möchten Sie mir ihren Hebel mal zeigen?“ Entgegnete sie, in der Erwartung, dass er einknicken würde.
Jamal grinste sie diabolisch an.
Er stand blitzschnell auf, griff an den Bund seiner Shorts und zog ihn bis unter seinen Hodensack.

Annette war wie erstarrt. Was er da preis gab, war das eindrucksvollste Fortpflanzungsorgan dass sie jemals gesehen hatte. Sie starrte auf seine dunkle Eichel und den schier endlos erscheinenden Schaft. Sie musste unwillkürlich an eine Zuchini aus Schokolade denken. Sein Sack war so groß wie ihre Faust und wurde durch den Bund der Shorts leicht nach oben gepresst.
Bei dem Anblick dieses gigantischen Lustknochen wurde ihr seltsam heiß. Ein leichtes aber nicht unangenehmes Ziehen machte sich in ihrem Unterleib breit. Sie spürte einen kalten Schauer, der ihr vom Nacken bis zum Ende ihrer Wirbelsäule schlich.
Jamal sah sie erwartungsvoll an. Wissend darüber, welches Erstaunen sein Schwanz in der alten Dame auslöste.
Sie fasste sich wider.
„Das kam unerwartet.“ sagte sie mit trockenem Mund und ihr Blick ging an ihm vorbei.

„Wollen Sie mal lutschen?“ Fragte er herausfordernd.
Überraschenderweise erwischte sie sich dabei, wie sie im Begriff stand „Ja!“ zu sagen. Doch sie war ein Profi. Er hatte eine Grenze überschritten. Und das durfte sie ihm unter keinen Umständen durchgehen lassen.
Sie sprang auf, schlug mit beiden Fäusten auf ihren Schreibtisch, neigte sich vor und schrie: „Junger Mann! Das habe ich jetzt aber überhört! So kannst du mit den Nutten oder deinen Knastkumpels sprechen aber nicht mit mir!“ Ihr Gesicht wurde rot und eine dicke Ader trat an ihrem Hals hervor.
Jamal erschrak und riss die Augen auf. Noch nie, hatte ihn jemand so angeschrien, geschweige denn zurecht gewiesen. Wie in Trance lies er seinen Penis wieder in den Shorts verschwinden und setzte sich zurück auf den Stuhl.
Seine gesamte Körpersprache hatte sich verändert, bemerkte Annette.
Die Schultern eingesunken, den Kopf leicht hängend, der Blick ängstlich wie der eines Kindes.

„Jetzt habe ich dich, Großmaul“, dachte sie triumphierend. Jetzt bloß nicht nachlassen!

„Das war eine Grenze die du nie wieder überschreiten wirst!“ Brüllte sie.
Er sank weiter zusammen.
„Da ist er, der Junge!“ ,dachte sie.

Sie ging zielstrebig und zügig um den Schreibtisch herum und schrie: „Leg dich hier auf den Boden! Los!“ Sie deutete auf den Teppich.

Jamal versuchte ein „was“ herauszubringen doch es gelang ihm nicht.
„Auf den Rücken! Sofort!“
Er gehorchte wie ein geschlagener Hund, rutschte von seinem Stuhl und legte sich auf den Rücken.

Annette griff einen Holzstab aus dem Regal, schnickte ihre Schuhe gekonnt von den Füßen und stand nun mit ihrem anständigen, langen Rock, der ihr bis über die Knie ging und Barfuß neben ihm. Sie stellte jeweils ein Bein links und rechts neben seinen Rumpf und blickte ihn an.
Mit dem Holzstab schlug sie schnell auf den Boden neben seinem Kopf. Abwechselnd, links und rechts.
Jamal zuckte zusammen unter der Befürchtung, ihn abzukriegen.
Annette schrie weiter: „Hier habe ich das sagen! Und ich verlange von dir Respekt, Demut und Unterordnung!“
„Er konnte mit der Situation nicht umgehen. So machtlos. Gedemütigt von einer alten Frau die er mit einer Hand hätte töten können. Er wand seinen Kopf auf dem Boden. Er wurde unsicher und ängstlich.
„Sag dass du mir gehorchst!“ Schrie sie.
Er murmelte etwas unverständliches während er den Stockhieben auswich.
„LAUTER!“ Brüllte sie und neigte sich zu ihm runter.
„Ja“ krächzte er
„WAS JA?“ Schrie sie
„ich gehorche“ sagte er besiegt.

Annettes Miene wurde mit einem Mal so hell wie ein Frühlingstag.

„Prima!“ sagte Annette nun in normalem und freundlichem Ton. Dabei lächelte sie vergnügt. Sie stellte sich wieder neben ihn und die Stockhiebe hörten auf.
Jamal starrte sie ängstlich an. Unsicher, was da gerade passiert war.

„Das hast du guuuut gemacht Jamal! Ich bin stolz auf dich!“ lobte sie ihn und schenkte ihm ihre schönstes Lächeln.
Er schaute sie verdutzt an. Annette meinte eine Träne in seinem linken Auge glitzern zu sehen.

„aber du hast mich beleidigt und versucht mich zu demütigen! Dafür verlange ich eine Entschuldigung!“ Sie blickte ihn nun wieder hart und unnachgiebig an.
Jamal rollte auf die Seite und atmete schnell und unkontrolliert.

Was dann geschah, verblüffte selbst die erfahrene Psychologin.

Er ging auf die Knie, neigte seinen Kopf und berührte mit der Stirn ihre Fußspitzen.
Mit beiden Händen umklammerte er ihre Fußgelenke. Nicht grob. Es war zärtlich und eher ein festhalten.
Sie war im Begriff ihre Füße wegzuziehen als sie plötzlich ein Schluchzen vernahm.
Sie stand wortlos da und blickte herab auf den jungen, schwarzen Riesen mit dem Rücken eines Kriegers, der sich mit dem Gesicht an ihre Füße drückte und bitterlich anfing zu weinen.
Sie spürte die warmen Tränen ihre Füße herablaufen und war perplex durch die unerwartete Situation.
„es tut mir leeiiiiiiid!“ winselte er. „Ich weiß nicht warum ich das gesagt habe! Ich werde mich benehmen! Versprochen!“
Er blickte zu ihr auf. Die traurigen tief braunen Augen trafen ihre blauen, die voller Neugier und erstaunen versuchten, in seine Seele zu schauen.
Annettes Verstand war ganz still. Ohne eine bewusste Entscheidung hob sie ihre Hand und streichelte ihm über den Kopf und die muskulöse Schulter.
Kniend kroch er näher an sie, drückte seinen Kopf an ihren Leib und umschlang sie mit seinen starken Armen. Er betatschte sie nicht. Er hielt sie auch nicht. Er hielt sich an ihr fest. Er weinte so bitterlich dass in ihr seltsame Gefühle aufkamen.
Dieser unglaublich starke Mann unterwarf sich ihr und klammerte sich an sie als wäre sie sein Fels in der Brandung. Ein Gefühl von Stärke und Begehrtheit fuhr durch ihren Körper. Ihr Unterleib wurde heiß und ihr Atem wurde schwer.
Jamal ließ sich an ihr herunter gleiten, streifte mit seinen großen starken Händen ganz beiläufig und kaum spürbar ihren Hintern. Er sank zurück auf den Boden und berührte ihre Fußspitzen mit seinen Lippen. Demütig drückte er seinen Mund auf ihre Haut als wären ihre Füße das wertvollste und schönste das er in seinem Leben je berühren durfte.
Für einen Moment spürte Annette ein Gefühl von Erregung. Die Hitze aus ihrem Unterleib kroch in sanften Schüben ihren Körper nach oben und beschleunigten Ihren Atem. Es fühlte sich an als ob sich ihre Kehle zugeschnürte.
Ein Impuls ging aus ihrem Unterbewusstsein in ihre Hände die anfingen, an den Knöpfen ihrer Bluse zu spielen. Sie leckte sich geistesabwesend über ihre Lippen.
Sie blickte aus dem Fenster und war schlagartig wieder präsent. Das geht in eine völlig falsche Richtung! Dachte Annette und schob sich bestimmt von Jamal weg, der sie mit noch immer weinenden Augen anblickte.
Sie räusperte sich.
„Entschuldigung akzeptiert“ flüsterte sie mit dünner Stimme. „Setz dich wieder!“ Sagte sie bestimmt. Dabei zog sie ihren Rock zurecht.
Ihr ganzer Körper bebte. Der bewusste Verstand, auf den Annette immer so stolz war, kam langsam zurück. Er ist neunzehn, Herrgot! Außerdem dein Patient! Konzentrier dich! Schärfte sie sich ein.

„also, Jamal…..“ begann sie unkoordiniert zu plappern. Doch sie fing sich und kehrte zur gewohnten Professionalität zurück.
„ich hoffe, das war ein einmaliges vergehen. Wir wollen hier ja was erreichen. Mit Beleidigungen oder dummen Sprüchen wird das nichts!“
Jamal nickte eindringlich.

Sie fuhr mit Anekdoten zu seinen Eltern fort und fragte nach Erlebnissen seiner Jugend. Jamal war wie ausgetauscht. Er wirkte jetzt auf sie, wie ein braver Junge der glücklich war, dass ihm endlich mal jemand zuhörte. Im Laufe des Gesprächs lachten sie sogar zusammen und nach Ablauf der Zeit lief ein völlig neuer Jamal aus der Praxis. Er strahlte bis über beide Ohren.

Am Ende der Treppe drehte er sich nochmal zu ihr um und sagte. „Bis nächste Woche!“ Dabei schenke er ihr ein so reines und herzliches Lächeln, dass auf Annette unwillkürlich lächeln musste. Ehrlich. Nicht das professionelle, oft gestellte Lächeln.

Als Sie wieder in das Behandlungszimmer trat, roch sie seinen angenehmen, Parfumlosen maskulinen Duft und erwischte sich dabei, dass sie schnupperte.

An diesem Abend, hatte Annette das erste Mal seit knapp dreißig Jahren einen anderen Ablauf.
Als sie heimkam, begrüßte sie nicht wie sonst ihren Mann sondern ging direkt in die Küche.
Mit leerem Blick aß sie die Reste vom Abendessen, ging ins Bad und danach ins Bett. Es war erst 21 Uhr.
Ihr Mann schien sie gar nicht bemerkt zu haben.
Ihr Bett war warm und weich. Doch an Schlaf war nicht zu denken. Zu sehr fesselten Sie die Erlebnisse des Tages. Genauer gesagt nur eines. Jamals demütige Veränderung. Sie war stolz, ihn bereits am ersten Tag geknackt zu haben. Bei manchen Patienten dauerte das Jahre.

Nicht nur ihr beruflicher Erfolg beschäftigte sie. Was ihren Verstand einnahm, war der Körper dieses jungen Mannes. Die Muskelpartien die aussahen, als wären sie ein Geburtsrecht. Die dunkle Haut die sie an die herbe süße von Zartbitterschokolade erinnerte. Das Liebevolle Lächeln das er geben konnte. Und nicht zuletzt, sein gigantischer Schwanz.
Als sie näher darüber nachdachte, was sie in diesem Moment empfand, war sie schockiert. Sie wollte ihn anfassen. Sie wollte ihn küssen, lecken massieren und vorallem, wollte sie, dass er sie damit ausfüllte. Sie wollte ihn in sich spüren, ihre Fingernägel in seine Schultern krallen und sich seinen Stößen entgegen drücken. Sie schloss die Augen und ganz unbewusst fasste sie in ihre Unterhose. Abwesend streichelte sie ihren Kitzler. Sie dachte an seinen muskulösen Oberkörper und wie er sie anfassen würde. Wie er ihre Brust streichelt und wie sich seine Zunge in ihrem Mund bewegt. Sie biss sich auf die Unterlippe.
Sie wollte ihn. Mehr noch. Sie musste ihn haben! Würde das gehen? Sie ist fast in Rente und brauchte sich über einen Karriereschaden nicht kümmern. Ethisch war es nicht vereinbar. Gesetzlich erst recht nicht. Sie könnte große Probleme bekommen. Außerdem war er ein Sträfling!
Bei dem Gedanken erschauderte sie. Er ist ein böser Junge. Ein ganz böser Junge. Dachte sie.
Die Bewegungen um ihren Kitzler wurden schneller.
Alles war ihr egal. Sie musste ihn haben. Und wenn es nur einmal ist! Sie wollte ihn unbedingt in ihr spüren. Bei dem Gedanken, dass er sich in ihr ergoss reichte um sie zum Orgasmus zu treiben.
Ihr stöhnen war leidenschaftlich. Vollständig und befreiend. Keine einzige Sekunde dachte sie an ihren Mann. Nur noch an Jamal. Den schwarzen Riesen.
Mit einem breiten Grinsen im Gesicht schlief sie ein.

Die Tage bis zu ihrem nächsten Termin zogen sich wie Kaugummi. Die Belange ihrer Patienten waren für sie unbedeutend geworden. Sie war abwesend und oft im Geiste bei Jamal. Wie er sie hielt. Wie er sie küsste, wie er sie nahm.
Dann war endlich der Tag gekommen.

Der Termin war um 11uhr und sie war aufgeregt wie ein Schulmädchen vor ihrem ersten Date.
An diesem Morgen rasierte sie sich das erste mal seit über dreißig Jahren wieder ihren Intimbereich. Auch in ihrem Hintern entfernte sie jedes Häärchen. Sie lechzte nach Jamal. Sie konnte es kaum abwarten. Sie wollte dass er sie fickt. Und sie würde ihm befehlen, sie zu ficken. Bei dem Gedanken begann sie lustvoll zu zittern.
Da er nicht ihr erster Patient an diesem Tag sein sollte, konnte sie nicht einfach das anziehen was ihr eigentlich vorschwebte. Sie entschied sich für ein weißes Hemd und eine schwarze, vorn zugeknöpfte Bluse sowie für einen Ihrer knielangen Röcke. Unter dem Hemd trug sie den „besondern BH“ den sie mal in einem schwachen Moment für Dirk gekauft hatte. Der Plan den sie sich ausdachte um Jamal willig zu machen beinhaltete, dass sie keinen Slip trug. Also war der Ausblick unter ihrem Rock verheißungsvoll. Statt wie sonst einen Dutt, trug sie ihre Haare heute offen, wild und unbändig. Zu guter Letzt legte sie zwei Sprüher von dem teuren Parfum auf, dass ihr Mann ihr vor Jahren zum Hochzeitstag geschenkt hatte. Es roch gut aber irgendwie nuttig, wie sie fand. Für heute genau richtig.

Wie auch letztes Mal brachte der Beamte den Riesen zur Praxis. Jamals breites Grinsen zeigte zwei Reihen strahlend weißer Zähne. Heute hatte er keine Shorts an. Er trug eine ordentliche und enganliegende Jeans, die seinen muskulösen Knackarsch betonte. Darüber ein pinkes Poloshirt welches sich wundervoll von seiner dunklen Haut abhob. Er sah umwerfend aus.

Annette bemerkte, wie sie sich an den Türrahmen lehnte, die Beine verschränkte und ihn schüchtern anblickte. Reiß dich zusammen Annette! Du musst Stärke zeigen! Dachte sie.

Sie gingen ins Behandlungszimmer und Annette atmete gleich zu Beginn schwer.
In den letzten Tagen hatte sie ununterbrochen darüber nachgedacht, wie sie ihn scharf machen könnte, ohne dass es zu willig rüber kommen würde. Schließlich war sie in der Machtposition.
Und einen zweideutigen Spruch würde er sicher nicht nochmal loslassen.
Doch sie hatte einen Plan.
Sie begann mit Belanglosigkeiten und einigen Standardaufgaben.
Während einer absolut nicht erotischen Tanzübung sah er ihr tief in die Augen und sprach:
„Ich muss Ihnen etwas sagen, Dr. Lauer“ Er wirkte unbeholfen und unsicher.
„Was denn Jamal?“ fragte sie unschuldig.
„ich musste die ganze letzte Woche ständig an Sie denken!“ er blickte schüchtern zu Boden.
Annettes Herz schien für eine Sekunde still zu stehen. Scheiß auf den Plan! Dachte sie. Ich will dich jetzt!
Sie biss sich auf die Unterlippe.
Jamal fuhr fort und lächelte zögernd. „Sie waren die erste Frau die etwas nettes zu mir gesagt hat!“
„was denn?“ hauchte sie, verloren in seinen Augen. Ihr Unterleib kochte.
„ich bin stolz auf dich“
Annette sah ihn an und kam unauffällig einen Schritt näher. Sie legte den Kopf in den Nacken um ihm in die Augen zu schauen.
Dann, wieder ganz plötzlich, ging er auf die Knie.
Selbst in dieser Position ragte er ihr bis zu Brust.
Annette bebte und sah ihn an. Unbewusst legte sie ihre Hände auf sein Gesicht.
„und an was musstest du denken?“ hauchte sie, verloren in ihrer Lust.
„Wie ich Ihnen diene!“ Sagte er und sein Blick verriet, dass er sie verehrte und sich nach ihr verzehrte.
„Du darfst Annette zu mir sagen!“ Gierig legte sie ihre Hände an seinen Nacken.
Sie zog sich an seinen Mund und presste leidenschaftlich Ihre Lippen auf seine.

Regungslos pressten sie sich aneinander. Sie drehte ihren Kopf und wurde leidenschaftlicher.
Fürsorglich streichelte sie seine Wangen und hielt sich dabei mit der anderen Hand an seinem Stiernacken fest.
Jamal schob vorsichtig seine Zunge nach vorn. Sie erwiderte und streichelte seine Zunge mit ihrer.
Sanftes schmatzen der Lust durchkroch die Stille des Behandlungszimmers.
Zögerlich legte er seine starken Arme um ihre Hüfte. Nicht gierig, nicht um sie zu begrabschen.
Er hielt sie an sich als wäre er ohne sie nicht vollständig.
Annette drückte ihr Becken an seinen Rumpf.
Vorsichtig, als könnte sie es nicht ertragen, seine Lippen nicht mehr zu spüren, löste sie sich und schaute ihm tief in die Augen.
„Ich will, dass du mich nimmst, Jamal!“ Hauchte sie leise und zärtlich.

Jamals Atem wurde tief und intensiv. Er erinnerte sie an einen schwarzen Stier, mit seinem massigen Brustkorb und dem ausgeprägten Nacken.
Er blickte ihr in die Augen und schien, als wolle er etwas sagen. Doch statt zu sprechen, zog er sie bestimmt aber nicht grob an sich und küsste sie wieder.
Annette begann nervös an den Knöpfen ihrer Bluse zu fummeln. Jamal merkte was sie wollte und half ihr, ohne die Lippen von ihren zu nehmen.
Sie zog die Bluse aus und warf sie achtlos in die Ecke.

Eigentlich war ihr Plan, dass sie ihm bei einer unscheinbaren Übung ganz zufällig zeigen würde, dass sie untenrum nichts trug. Ein Sträfling der über ein Jahr im Vollzug war, musste unter enormen Druck stehen. Eine blank rasierte Möse sollte reichen um ihn gefügig zu machen.
Doch kein Schlachtplan überlebt das erste Scharmützel. Sie konnte ja nicht ahnen, dass er sie genauso sehr wollte wie sie ihn. Sie, die strenge, reife Dame.
Annette ging langsam rückwärts, den Blick nicht von seinen tiefen Braunen Augen lösend.
Als sie den Schreibtisch an ihrem Gesäß spürte, setzte sie ich halb auf die Tischkante.
Jamal stand auf und ging langsam auf sie zu. Wie ein Raubtier das wusste, dass es gleich seine Beute erlegen konnte.
Diese urmännliche Präsenz die er ausstrahlte war wie ein Aphrodisiakum für die sexuell vernachlässigte Therapeutin.
Jamals Blick machte sie rasend. Er löste in ihr ein Gefühl aus, dass sie nicht ganz greifen konnte. Es war nicht einfach Lust. Es fühlte sich tiefer an. Intensiver und animalischer.
Mit einem gekonnten Griff, packte er sein pinkes Polohemd am Saum und zog es ohne Mühe über seine Schultern und den Kopf.
Sein Ebenholzfarbener Oberkörper war wie sie erwartetet hatte. Sie erwischte sich dabei, wie sich selbst in den Arm kniff um zu überprüfen ob sie nicht träumte.
Ein Sixpack zu haben, war in der heutigen Zeit ein Muss für die fitnessbegeisterten Teens. Strenge Ernährung und hartes Training waren der Grundstein. Außerdem war ein Körperfettanteil von unter 10% die Faustregel für die Sichtbarkeit der Bauchmuskeln. Jamal hingegen schien, als hätte ihm eine höhere Macht die ausgeprägte Rumpfmuskulatur geschenkt, nur allein um ihr zu gefallen.
Die kantige Brust, die zarte Brustbehaarung und dieser unglaublich definierte Bauch ließen sie schwach werden. Annette zählte zehn einzelne Muskeln der Bauchgegend, die man unschwer erkannte. „Ein Tenpack“ dachte sie amüsiert.
Er kam näher, legte die rechte Hand in ihren Nacken und sie küssten sie erneut.
Annette kam aufgrund der überwältigenden sexuellen Erregung kaum dazu ihre Hemdknöpfe zu öffnen. Gerade den obersten schaffte sie. Frustriert schnalzte sie mit der Zunge und blickte auf den schier unlösbaren Knopf.
Jamal nahm die Hand aus ihrem Nacken und legte je eine Hand auf jede Seite des Hemdes.
Seine massigen Armmuskeln spannten sich für den Bruchteil einer Sekunde an, sodass sie noch deutlicher durch die tiefbraune Haut zu sehen waren. Als wäre das Hemd aus Papier rissen die Knöpfe aus dem Stoff und gaben Annettes Dekolletee frei. Sie atmete Lustvoll auf unter der Demonstration seiner überwältigenden Stärke.
Die untersten drei Knöpfe waren noch geschlossen also zog Jamal noch ein weiteres mal und ihr Hemd gab den Leib einer Frau preis, die sehr auf sich achtete.

„Du machst mich so heiß!“ hauchte sie ihm während ihrer lustvollen Küsse entgegen.
Sein Blick wanderte über Annettes Körper. Der „besondere BH“ den sie extra für ihn anzog, erfüllte nur funktionale Aufgaben. Er hatte eine sanfte Pushup technik und verhinderte ein unkontrolliertes Baumeln der Brüste. Ansonsten gab es keine offenen Fragen. Denn er war durchsichtig mit einer art Netzoptik. Jamals Mund stand offen, als hätte er eine Frage nicht verstanden. Trotz ihrem Fortgeschrittenen Alter war ihr Körper straff und ansehnlich. Die Jahre der Disziplin hatten deutlich sichtbare Erfolge produziert. Ihre rosa farbenen Warzenhöfe waren für ihn wie sichtbaren Zentren der Lust.
Ihre Brustwarzen standen aufrecht und waren gut druchblutet. Vorsichtig und zögerlich hielt er sie an der Hüfte und seine starken Hände glitten streichelnd zu ihrem Rücken.
Von dort streichelte er nach unten zu ihrem Becken und umfassten den oberen Teil ihres Hinterns.
Sie setzte sich ganz auf den Schreibtisch und Jamal schob sich zwischen ihre Beine.
Wild und ungeschickt fummelte sie nun an dem einzelnen Knopf ihres Rocks. Dieser war leicht zu lösen.
Er zog ihr das Kleidungsstück sanft und langsam über ihren Schambereich.
Na Endlich! Dachte Annette ungeduldig.
„oh!“ sagte Jamal überrascht und schaute auf ihren blank rasierten Venushügel. Er hatte Unterwäsche erwartet.
„das ist nur für dich!“ sagte sie und schaute ihm verführerisch in die Augen.
Jamal nickte, kaum zurechnungsfähig. „Dein Duft ist wundervoll“ hauchte er. Sie lächelte breit. „Es hat gewirkt. Sehr gut“, dachte sie sich.
Als sie auf seine Jeans schaute, sah sie eine deutliche Beule. Aber nicht nähe des Schritts bei dem das „Zelt“ normalerweise auftrat. Seine Erhebung war auf seinem Oberschenkel zu sehen. Ein dickes Rohr war bereit, ihren sehnlichsten Wunsch zu erfüllen.

„Zeig mir deinen riesigen Schwanz!“ befahl sie und biss sich lüstern auf die Lippen.
Jamal gehorchte und öffnete nervös seinen Gürtel. Als die Jeans von seinen Hüften glitt und er nur noch in der engen Unterhose vor ihr stand, spürte Annette erst wie feucht sie war.
Wie in Zeitlupe, so kam es ihr vor, zog er die schwarze Unterhose aus.
Dieses Mal war sein Glied nicht schlapp. Es rutschte aus der Hose als wäre es gerade aus einem langen Schlaf erwacht.

Sein Monstrum von Schwanz füllte ihr gesamtes Blickfeld aus.
An der spitze der Eichel sah sie einen glitzernden Lusttropfen. Gebannt blickte sie sein Gemächt an. Dieses Mal ohne Scham und ohne den Druck der geforderten Professionalität. Sie leckte sich über die Lippen.
„Hast du dieses Prachtexemplar schon mal ausgemessen?“ fragte sie vergnügt.
Jamal nickte mit einem Lächeln auf den Lippen. „22 cm und knapp 9 cm Umfang“ sagte Jamal stolz.
„Leg ihn mir auf den Bauch. Ich will sehen, wo er aufhört!“ Sie lehnte sich auf dem Schreibtisch zurück.
Mit seinem erstaunlichen Hodensack presste er sich an sie. Er spürte die heiße, feuchte Vagina und wie ihre Säfte seine Eier benetzen.
Sein Penis lag auf ihrem Unterleib und Annette hatte ihre Antwort.
„oh Gott“ wimmerte sie lusterfüllt.
Er reichte ihr bis zum unteren Ende ihres Zwerchfells.
„ich befürchte, der passt da gar nicht ganz rein!“ gluckste sie.
„ich bin ganz vorsichtig!“ Sagte er bestürzt.

Langsam zog er seinen Schwanz zurück, der ihren Venushügel entlang rutschte. Dabei blieb der Luststropfen in einer geraden Spur auf ihrer Haut. Alle synapsen in ihrem Gehirn schalteten sich aus. Sie wollte nur noch Sex.
Und alles was er tat, steigerte ihre Lust enorm.
Mit dem nötigen Abstand seiner Hüfte, nahm er seinen Prügel in die rechte Hand, während die linke ihren Oberchenkel streichelte.
Er rieb seine dicke Eichel über ihren Kitzler. Langsam. Ganz langsam. Rauf und runter. Ihre feuchte Möse machte ihn wild. Seine Härte machte sie ebenso wild.
„Schieb ihn rein!“ bettelte sie beinahe. Und Jamal nickte.
Er legte konzentriert die Spitze seines Luchtknochens auf ihre Schamlippen und baute ganz vorsichtig Druck auf. Als er spürte, wie feucht sie war, biss auch er sich auf die Lippen.

Als er in sie eindrang, musste Annette zwangsläufig an die Geburt ihres ersten Kindes denken. Natürlich war sein Glied nicht so groß wie ein Kinderkopf doch nach 10 Jahren Abstinenz konnte es schon mal vorkommen, dass die Muskulatur des Beckenbodens sich stark zusammen zog und so eine Enge schuf, die einer Jungfrau gleich kam.
Als Jamals massige Eichel ihre Schamlippen auseinander dehnte, entstand ein leises schmatzen.
Annette krümmte sich ihm entgegen und presste ihren rechten Handrücken gegen ihren Mund.
Jamal sah auf seine Eichel die unendlich langsam und zärtlich in Annettes Körper eindrang. Sie war so eng dass er unweigerlich daran dachte, dass er ihr schmerzen zufügte. Doch als er ihr in die Augen sah wusste er, dass sie es genoss.
Beide stöhnten, als die Eichel die erste Hürde der Muskulatur überwunden hatte. Sein Penis war zu diesem Moment gerade mal ein Drittel in ihr doch sie spürte, dass nicht mehr viel Platz da war.

Plötzlich begann Jamal zu zucken und schwer zu atmen. Er öffnete den Mund als wolle er etwas sagen doch nur ein verzweifeltes Stöhnen kam aus seiner Kehle. Seine Eichel schob sich nun schnell und hekticsh vor und zurück, blieb aber im großen und ganzen in ihr.
Er presste schmerzerfüllt die Augen zusammen und packte gierig mit beiden Händen ihren Hintern.
Dann warf er den Kopf in den Nacken und stöhnte so laut, dass Annette zu hören glaubte, dass die Gläser im Regal vibrierten. Er stieß nun etwas gröber in sie und Annette spürte enorme Wärme in ihrem Unterleib.
Er ergoss sich in ihr. Wild und animalisch. Bei jedem Stoß wurde er etwas gröber als beim letzten. Beim vierten Stoß verlor er etwas die Spannung in der Hüfte und drang tiefer ein als bisher. Sie fühlte sich wie aufgepumpt und gedehnt doch sie liebte es. Als er beim sechsten Stoß angekommen war und noch immer stöhnte wie ein Stier fragte sie sich, wie viel Sperma er wohl gerade in sie hinein schoss. Der Gedanke erfüllte sie mit rasender Geilheit.
Jamal klammerte sich an sie als befürchte er, dass er sie mit seinem Samenerguss von sich schieben könnte. Der achte Stoß war der letzte der unter Druck stattfand. Sie spürte in sich, wie die Eichel nur noch zuckte und die hektische Penetration weniger wurde.
Erst jetzt öffnete Jamal seine Augen wieder und dabei keuchte er, als hätte er einen Marathon hinter sich. Sein Blick offenbarte Scham. Er sah ihr in die Augen und keuchte: „Tut mir Leid…..ich….“
Jamal senkte den Kopf als hätte er sich blamiert. Sie kannte diesen Ausdruck.
Annette beugte sich vor und nahm sein Gesicht in beide Hände. Sie schaute ihm verständnisvoll in die Augen. „Was tut dir Leid?“
„Dass ich…. in die gekommen bin…. und so schnell….. Ich habe über ein Jahr nicht und…..ich mache es mir nie selbst“ keuchte er, von sich selbst gedemütigt.
Annettes Blick wurde gierig aber liebevoll. „Ich will dass du nochmal in mich spritzt. Das war geil. Wir sind noch nicht fertig!“
Jamal sah auf. Zeigte sie wirklich Verständnis? Wollte sie ihn noch immer?
Sie machte ihn so rasend.
Sein Penis erschlaffte etwas und glitt wie von allein aus ihrer Sperma nassen Möse. Dabei tropfte etwas auf die Kante des Schreibtisches. Sie küsste ihn und schob ihn dabei etwas zurück.
Elegant rutschte sie vom Schreibtisch.
Er ging ein Stück rückwärts und Annette betrachtete seinen nahezu perfekten Körper und den gigantischen Lustknochen der glänzend nach unten hing. „Du hast mich dochmal gefragt, ob ich ih mal lutschen will. Die Antwort lautet ja!“ Sagte sie zu ihm und schaute ihm dabei gierig in die Augen.
Sie ging vor ihm auf die Knie und wollte blasen doch Jamal war einfach zu groß. Er hätte ihr seinen Schwanz mühelos auf den Kopf legen können doch nach schräg oben zu blasen kam für Annette nicht in Frage. Im Stehen hätte sie sich aber nach unten beugen müssen, was also auch keine Option war. Sie überlegte kurz und dann kam ihr die Idee. Sie nahm ein kleines Höckerchen und befahl Jamal mit mütterlicher Autorität dass er sich da drauf stellen soll. Er gehorchte.

Nun war sein Schwanz genau auf Mundhöhe, wenn sie stand. „Perfekt!“ Sagte sie schelmisch und er musste unwillkürlich lächeln.

Sie betrachtete seinen Fallus. Was für ein Monster. Sie legte wie zum Maßnehmen ihre rechte Hand um seinen prallen Hodensack und legte seinen Schwanz auf ihren Unterarm. Nicht nur in der Länge sondern auch im Umfang waren sich beide einigermaßen gleich. Annette hauchte ein „wow““ und er genoss die Gier in ihren Augen. Er war so stolz auf seinen Penis und liebte es, wie sie ihn ansah.

Sanft massierte sie seinen Hoden und begann mit der linken Hand seinen Schaft zu streicheln. Bis zu etwa einem Drittel war sein Penis feucht und glänzend. Vereinzelt hing etwas Samen daran.
Sie umfasste sein Glied mit beiden Händen und führte sie vom Hoden zur Eichel. Dabei schob sie das übrig gebliebene Sperma bis zur Spitze. An der Eichel angekommen sah sie sich seinen Samen an, schaute ihm kurz lüstern in die Augen, öffnete den Mund und umschloss seine Eichel mit ihren vollen Lippen. Sie lutschte das Sperma von seinem Schwanz und lies es in ihrem Mund während sie ihren Kopf sanft vor und zurück bewegte. Mit der linken Hand hielt sie einen Prügel fest während die Rechte wieder zu seinen Eiern fand und diese zärtlich zusammen presste. Jamal stöhnte.
Langsam konnte sie fühlen, wie etwas feuchtes aus ihrer Möse lief. Jetzt erst? Dachte sie.
Das hat er aber ganz schön tief in mich gefeuert, dachte sie weiter.
Der erste Tropfen fiel auf den blauen Teppich. Dann lief der Rinnsal aus Sperma und Vaginalsekret ihr Bein herunter bis zu den Knien. Sie liebte das Gefühl wie ihr sein feuchter Saft am Bein entlang lief. Dabei bewegte sie ihren Kopf eifrig vor und zurück. Doch mehr als die Eichel bekam sie einfach nicht in den Mund. Schnell war sie am Ende ihres Mundes angelangt doch sie wollte mehr. Sie wollte ihm beweisen, dass sie diesen gigantischen Prügel händeln konnte und dass er sie nicht überforderte. Dabei war er noch nicht wieder ganz hart!
Jamal genoss es auch so doch sie wollte ihm mehr geben.
Okay Annette, du schaffst das. Konzentriere dich! Sagte sie zu sich selbst.
Sie schloss die Augen, holte tief Luft und presste sich dann langsam aber stark nach vorne.
Als die Eichel wieder in ihrem Rachen angekommen war, kam der Würgereflex. Doch die Geilheit und ihre Willenskraft waren stärker als der natürliche Reflex nicht zu ersticken. Sie schob sich weiter vor und spürte, sie seine Eichel nun einen beinahe rechten Winkel in ihrer Speiseröhre nahm.
Jamal atmete deutlich hörbar ein. Das hatte wohl noch keine für ihn gemacht.
So schlimm ist es gar nicht, dachte Annette und schob sich noch weiter vor. Der massige schwarze Penis verschwand Stück für Stück in ihrem Mund und sie schien nun fast die Hälfte davon in sich zu haben.
Als sie merkte, wie seine Eichel ihren Kehlkopf nach vorne schob, war sie zufrieden. Sie lies den Kopf nach hinten fallen und der Schwanz glitt bis zur Eichel wieder in ihren Mund zurück. Sie atmete hörbar aus und ein. Dann wiederholte die den Vorgang und lies ihn dieses mal noch tiefer in sich gleiten. Auch wenn sie seinen Schwanz nicht komplett schaffte, war sie dennoch zufrieden mit sich. Jamal war beeindruckt und schaute sie an, als würde ihm gerade ein Engel einen blasen.
Sie nahm seinen Penis in beide Hände und aus ihrem Mund.
„ich habe eine Idee!“ hauchte sie und wischte sich etwas Sperma vom Kinn.
Sie ging wieder Rückwärts zum Schreibtisch und zog ihn an der Hand mit sich.

Nachdem sie sich in voller Länge auf die Tischplatte gelegt und ihren BH für ihn ausgezogen hatte, nahm sie seine Hand. Den Mittel und den Ringfinger seiner rechten Pranke führte sie zu ihrer noch immer mit massig Sperma gefüllten Möse. Den Zeigefinger und den kleinen Finger spreizte der nach unten ab. Dann drang er mit den beiden Fingern in sie ein. Es schmatzte leicht.
Sie nickte. „Genauso, !“ flüsterte sie und legte den Kopf zurück. Er schob die Finger langsam an ihrer Bauchdecke entlang. Vor und zurück. Ganz langsam. Seine Finger waren sauber und die Nägel ordentlich gekürzt. Seine starken Finger verwöhnten sie uns sie spannte sich an. Immer und immer mehr. Mit der linken Hand streichelte ihre pinkfarbenen Nippel und umfasste fest ihre Brust während er mit den Fingern die immer gleiche Bewegung machte.
Nach nicht einmal zwei Minuten war die angestaute Spannung auf ihrem Höhepunkt angekommen.
Was in Annette aufkam war keine Explosion. Es war wie ein Tsunami an Emotionen und ein Feuerwerk an Endorphinen. Die erste Welle, die von ihrem Unterleib zu ihrem Kopf strömte raubte ihr einen Moment den Atem. Ein erstickter Schrei der Lust presste sich zu einem krächzen aus ihrem Mund. Sie krallte sich mit den Nägeln ihrer rechten Hand in Jamals knackigen Hintern und mit der linken drückte sie fest ihre Brust zusammen.
Die zweite Welle, die sich vom Kopf zur ihren Füßen ausbreitete lies sie zittern und sich wieder verkrampfen. An ihrer Lustgrotte angekommen, wurde sie wieder zum Kopf befördert. Jamal machte unbeirrt weiter. Ihr traten die Tränen in die Augen. Sie spürte sich diesem jungen Stier so verbunden, dass es sich anfühlte, als wäre er ein Teil von ihr.
Nach der vierten Welle breitete sich ein unbeschreibliches Gefühl des Friedens in ihr aus. Es war, als würde sich etwas in ihr öffnen. Das schmatzende Geräusch, dass seine Finger in ihrer Vagina auslösten machte sie nur noch geiler.
Sie keuchte und stöhnte. Warf sich noch immer vor uns zurück, quiekte wie ein kleines Meerschweinchen und stöhnte so laut, dass Jamal befürchtete dass die Beamten draußen vor dem Haus etwas hörten.
Die Bewegungen ihrer Hüfte wurden langsamer und zu einem leichten Kreisen. Sie sah ihm tief in die Augen und lächelte voller Hingabe zu ihm. Er erwiderte das Lächeln, beugte sich vor und küsste sie leidenschaftlich. Ihre Zungen waren hektisch und wild so als würden sie ein Annettes Mund fangen spielen. Beide schmeckten die salzigen Reste von Jamals Samen.
„Ich will nochmal“ hauchte sie ihn an. „Jetzt ist es soweit“
„was denn?“ fragte Jamal verdutzt. „Wirst du schon sehen! Schieb ihn wieder rein!“ befahl sie ihm.
Er nahm seinen inzwischen wieder zur vollen Größe aufgerichteten Schwanz und rieb ihn wieder an ihrem Kitzler.
Mit diesem geilen Schmatzen drang er wieder in sie ein und spürte, dass es nun deutlich einfacher ging.
Annette stöhnte. Sie war so feucht. Nicht nur wegen seinem Sperma welches sich inzwischen auf ihrem gesamten Bein breitgemacht hatte.
Als er wieder bis zu einem Drittel in ihr war, fragte er sie: „Tiefer?“
Annette nickte. Was dann folgte, war eines der schönsten und intensivsten Momente ihres Lebens.
Vorsichtig, wie ein Chirurg schob Jamal sich in sie. Millimeter für Millimeter glitt seine Eichel in sie. Sie war noch immer eng und der Durck um seinen Penis machte ihn enorm geil doch ihre Schamlippen nahmen ihn immer tiefer in sich auf. Annette stöhnte als hätte sie schmerzen doch dem war nicht so. Er füllte sie so sehr aus dass sie ihn nie wieder loslassen wollte.
Jamal spürte einen Widerstand als er etwa die Hälfte seines Schafts in ihr versenkt hatte.
„Tiefer geht nicht“ hauchte er.
„Das wollen wir doch mal sehen!“ sagte sie mit einem diebischen Grinsen auf den Lippen.
„Press du ganz leicht, ich mache den Rest!“ Sagte sie und Jamal baute ganz vorsichtig mehr Druck auf.
Annette dachte zurück an die Geburt ihres Kindes und versuchte sich auf die Muskulatur zu konzentrieren, die sie damals gespürt hatte. Sie visualisierte ein weichwerden und ein dehnen in ihrem Körper der voller Lust bebte.
Plötzlich flutschte er ein ganzes Stück tiefer sie, und traf auf einen Widerstand, der sich unglaublich intim anfühlte. Für einen kurzen Augenblick schien ihr Herz aufzuhören zu schlagen und ihr Atem hielt an.
Beide stöhnten laut, als Jamal vom einen auf den anderen Moment um etwa fünf Zentimeter tiefer in ihr war.
Das Gefühl war für Annette so unbeschreiblich geil und schön, dass sie anfing zu zittern.
Nun konnte sie die Arme um ihn schlingen und ihn noch tiefer in sich spüren. Es war ein Schmerz zu spüren doch die Geilheit und die Geborgenheit die sie spürte überdeckten alles unangenehme in ihr.
Sie küssten sich und Jamal legte sich sanft auf sie. Sein Becken bewegte er nicht. Sein Penis war einfach in ihr und füllte sie aus.
„was war das?“ fragte er flüsternd.
„Ich habe die Blockade gelöst. Du bist jetzt so tief in mir, wie keiner zuvor.“ flüsterte sie zurück und grinste verliebt.
Er küsste sie nun noch leidenschaftlicher und hauchte nur ein „boah wie geil“
„jetzt fick mich!“ Sagte sie streng, laut und deutlich. Er nickte und begann sich langsam in ihr zu bewegen. Zärtlich und vorsichtig schob er sich um wenige Zentimeter aus ihr heraus und stieß ebenso langsam und zögerlich in sie zurück. Sie spürte wie seine Eichel an ihren Muttermund stieß und sie konnte seinen pulsierenden Schwanz spüren. Es war für sie, als schlug sein Herz in ihr. Oder war es andersherum?
Voller Lust und Sehnsucht nahm sie ihn in sich auf und drückte ihm ihr Becken bei jedem der sanften Stöße mehr entgegen. Er zog sich weiter und weiter zurück und die Reibung die sie empfand ließ sie die Kontrolle über ihren Körper und ihren Atem verlieren. Sie stöhnte und und wellen der Lust kamen über sie. Es war nicht so als wäre es ein neuer Orgasmus. Es kam ihr vor, als wäre der erste noch immer nicht abgeklungen. Jamal wurde wilder und seine Stöße wurden härter.
Er knurrte und presste fest die Augen zusammen. Er war inzwischen so weit, dass er ihn bis zur Eichel rauszog und wieder hart, bis zum Anschlag in sie eindrang. Seine massigen Eier schlugen gegen ihren Hintern und dabei klatschte es hörbar.
Annette unterdrückte ein kreischen als sie das erste mal die Reibung der vollen Länge seines Schwanzes spürte.
Er konnte sich nicht mehr halten. Die verschieden engen Bereich ihrer Möse umspielten seinen Penis und die feuchte Möse machte bei der Penetration Geräusche die ihn zum Tier werden ließen.
Er packte sie unter dem Hintern und hob sie an, als wäre sie aus Pappe.
Ohne aus ihr zu gleiten, drehte er sie in der Luft, als wäre sie seine Mutter, die er auf seiner Schraube drehte.
Mit einem unterdrückten „uoah“ ihrerseits legte er sie mit der Brust auf dem Tisch ab und streichelte dabei ihr Hinterteil. Langsam und zärtlich zog er vorsichtig ihre Arschbacken auseinander und blickte auf die blankrasierte Rosette die durch die Masse seines Schwanzes leicht nach oben gedrückt wurde. Er nahm den Daumen seiner rechten Hand in den Mund und legte ihn dann auf ihren Anus. Mit sanften, kreisenden Bewegungen übte er etwas Druck auf ihren Muskel auf. Sie stöhnte Lusterfüllt. Dann penetrierte er sie weiter. Nicht mehr so zärtlich aber dafür wild und animalisch stieß er in sie und genoss den Anblick ihres überraschend straffen Hinterns der sich unter der Wucht seiner Stöße wellenartig bewegte.
Sie schob beide Arme nach vorne und krallte sich auf der anderen Seite der Tischplatte fest. Er hielt sie mit der linken Hand ab Becken fest und massierte mit dem rechten Daumen weiter ihren Anus. Dabei sah er, wie sein ebenholzfarbener Penis zum größten Teil ihrem Schoß verschwand.
Annette schrie und begann erneut wild zu zucken. Sie konnte nicht atmen. Nicht denken. Und nichts fühlen außer seiner enormen Härte. Die Wellen der Erregung die nach dem Orgasmus nicht ganz aufhörten wurden stärker und stärker. Explosionsartig wurden sie so präsent in ihrem Körper dass sie nur röcheln konnte. Sie verkrampfte sich und schrie. „JAAAAAAA!“

Von ihrem Kopf aus, breitete sich ein Sturm der Lust aus der sich bis nach unten zu ihrem Schambereich ausbreitete. Erst ganz langsam aber dann immer stärker. Als die Welle an ihrer heiß gefickten Muschi ankam war es als würden Lustmassen gegen eine Staudammwand krachen die unter der Wucht der Energie völlig zerstört wurde. Es fühlte sich an wie ein innerer Urknall. Etwas löste sich in ihr und sie spürte dass es aus ihr herausschoss wie ein Orkan der sexuellen Energie.

Wie das Gefühl des Urinierens schoss die Flüssigkeit aus ihrer Vagina und spritzte wie eine platzende Wasserbombe aus ihrer Harnröhre. Die Welt um sie herum schien für einen Augenblick still zu stehen. Sie spürte nur seine mächtigen Stöße, den Druck den sein Prügel in ihr auslöste und die geballte Lust, die wie eine Wasserfontäne aus ihr schoss.
„WOOOAHH!“ Schrie Jamal und Annette zappelte unter ihm wie ein Fisch auf dem Trockenen. Das ausgestoßene Sekret sorgte dafür dass das Klatschen welches Jamals Körper auf ihrem Hintern verursachte intensiver und vorallem feuchter wurde. Sein Schwanz, seine Eier und sein gesamter Schambereich wurden mit den Säften der weiblichen Lust benetzt und das gefiel ihm sehr.
Annettes Stöhnen war kaum mehr als ein Gurgeln. Ihr Gehirn war mit der Masse an Emotionen und der Intensität der Lust vollends überfordert. Kein Gedanke war in ihrem Kopf. Alles was sie spürte war die unentwegte Penetration seines geilen Schwanzes der sie immer und immer wieder aufs Neue zu dehnen schien. Ohne weitere Vorahnung wurden seine Stöße weniger Rhythmisch. Er stieß nun zielführend in sie und sie konnte spüren, dass er sich wieder in ihr ergoss. Mit vier harten und tiefen Stößen kam er unter dem lauten donnern seiner tiefen Stimme. Sein Sperma, welches er in sie schoss, wurde vom tiefsten Punkt ihrer Vagina, direkt in ihren Muttermund geschossen.
Die Wärme die sich in ihrer Gebärmutter ausbreitete war ein Gefühl der unendlichen Glückseligkeit.
Er schlug ihr einmal lüstern auf den Hintern und drehte sie dann wieder auf den Rücken, ohne sich aus ihr zurück zu ziehen.
Befriedigt schauten sich beide tief in die Augen und küssten sich. Er atmete nun noch schwerer und legte sich halb auf sie. Noch immer spürte sie, wie sein Penis in ihr zuckte.
Annette schlang die Arme um seinen massigen Nacken und küsste ihn so leidenschaftlich, wie sie es bei ihrem Mann nie konnte. Ihr Mann… dachte sie. Doch nach weniger als zwei Sekunden war er wieder aus ihrem Bewusstsein verschwunden.
„das war wundervoll Jamal!“ keuchte sie. Er nickte erschöpft. Bei dem Heben und senken seines gewaltigen Brustkorbs musste sie wieder an einen Stier denken. In Verbindung mit seinen Muskeln und seiner dunklen Haut formte sich in ihr das Bild eines Zuchtbullen. Stark, Männlich gewaltig.
Sie streichelte mit der Hand über sein Gesicht und und mit ihrer Zunge über seine.

„Du bist mein Stier!“ Sagte sie stolz und er grinste.
Entsetzt riss sie die Augen auf und zog zischend die Luft durch ihre Zähne. „was ist?“ fragte Jamal noch immer keuchend.
„Die Stunde ist gleich vorbei! Wir müssen uns anziehen!“
„oh nein“ sagte Jamal deprimiert. „ich will hier bleiben! Bei dir! Ich kann nicht zurück….“
Sie nahm sein Gesicht wieder in beide Hände und sah ihm tief in die Augen.
„ich verspreche dir, ich tue alles um dich da so schnell wie möglich rausholen. Aber du musst auch etwas für mich tun!“ Sagte sie bestimmt.
Mit gesenktem Blick und hängendem Kopf sagte er: „Natürlich. Alles!“

„Du musst dich benehmen! Keine Gewalt mehr im Knast! Keine Provokationen und mit niemandem Streit anfangen! Schaffst du das? Tust du das für Mami?“ Sie lächelte mitfühlend.
Bei dem letzten Satz sah sie, wie sich in Jamal etwas löste. Es war die Angst. Sein Blick drückte tiefste Sehnsüchte und Bedingungsloses vertrauen aus. Er nickte stolz mit einem Blick der Zuneigung den sie bei ihrem Mann noch nie sehen konnte. Sie drückte ihm noch einen letzten Kuss auf die Lippen und schob ihn dann sanft von ihr herunter.

Sein Penis glitt aus ihr und ein Schwall an Sperma folgte ihm. Eine Pfütze aus Sperma war zu sehen Alles war voll. Der Schreibtisch, der Teppichboden, seine Beine und Ihre Beine. Sie kicherte und sagte: „was für eine Sauerei!“
Er lachte. „Ja ich stand ganz schön unter Druck.“
„Habe ich gemerkt!“ entgegnete sie grinsend. Sie nahm zwei Taschentücher aus einer Schublade und beide trockneten sich ab.
Ganz nebensächlich sagte Annette: „Das war in über sechzig Jahren Lebenserfahrung der mit Abstand geilste Fick meines Lebens!“

Jamal schaute verdutzt. „Du bist über sechzig? Ich habe dich auf Anfang vierzig geschätzt“
Es war kein Spott in seinen Augen. Er meinte das Ernst.
„Awwww das war aber süß von dir. Dankeschön!“ sagte sie, sichtlich berührt.
Jamal grinste wie ein Schulbub.
Als sie beide ihre lästigen Klamotten wieder angezogen hatten stellte sie sich so weit sie konnte auf ihre Zehenspitzen und er beugte sich noch ein gutes Stück zu ihr runter. Sie küssten sich lange.
Dann löste sie sich von ihm und sagte lüstern: „Nächste Woche machen wir eine Doppelstunde“
Jamal musste keuchen. „Ja das will ich. Besser gleich drei!“
Sie kicherte wie ein junges Mädchen und legte ihre Hand auf seinen durchtrainierten Oberarm.
Mit einem kräftigen Klaps auf seinen Knackarsch verabschiedete sie ihn.
Durch die geschlossen Vorhänge späte sie auf das Vorgartentor durch das er schritt. Er drehte sich noch ein letztes Mal um und lächelte voller Liebe und Sehnsucht zu ihr rüber. Dann stieg er in den Streifenwagen.
Als er weg war, zündete sich Annette eine Zigarette an. Sie rauchte nicht. Zumindest nicht dauerhaft. Vielleicht drei Stück im Jahr. Aber heute dachte sie sich, hatte sie das verdient. Zufrieden und erschöpft, strich sie über ihren Bauch. Die Dehnung die er verursachte war noch immer zu spüren. Gedankenverloren grinste sie und malte sich schon aus, was sie das nächste Mal mit ihm machen würde.
Sie sah die Sauerei die sie hinterlassen hatten und war sich sicher, dass sie hier und heute keinen Patienten mehr empfangen könnte. Sie griff zum Telefon und informierte die beiden noch anstehenden Termine darüber dass sie schreckliche Kopfschmerzen hatte und dass sie für heute leider absagen müsse.
Als die Zigarette aufgeraucht war, begann sie die Säfte aufzuwischen die sie in ihrer geilen Lust vergossen hatten.
Noch immer lief ihr sein Samen aus der Muschi und sie genoss es.
Sie musste ihn wieder bei sich haben. Am besten dauerhaft. Immer!.
Als sie sah, dass die Flecken wohl nie wieder auf dem Teppichboden gehen würden kicherte sie innerlich und sprach in Gedanken. Es wird zeit für die Rente…..

Noch am selben Tag rief sie bei einem befreundeten Richter an und forderte einen Gefallen ein, den er ihr mal versprochen hatte. Er war damals Patient bei ihr und die half ihm mit seiner „speziellen“ Neigung umzugehen, Frauen auf öffentlichen Toiletten auszuspannen……

Hätte man ihn dabei erwischt, so wäre seine Karriere ruiniert gewesen. Sie stellte ihm ihre Bitte vor und er versprach, sich mit dem zuständigen Richter zu besprechen.
Sie rief auch ihren Anwalt an. Einen der besten aus Frankfurt. Sie trug ihm Jamals Fall vor und dieser versprach sich schnellstmöglich zu melden.

Dann setzte sie sich an das Gutachten. Natürlich war es durchweg positiv. Sie beschrieb, wie sein aggressives Verhalten durch Fehlinterpretationen zustande kam und wie das Umfeld im dem er Aufwuchs sein Urteilsvermögen negativ beeinflusste. Alles in Allem war die Aussage deutlich. Jeden Tag den er weiter in der JVA verbrachte, würde ihn aggressiver machen. Deshalb empfahl sie deutlich ihn zu entlassen. Sie erstellte zum Gutachten noch ein weiteres Schreiben in dem sie anbot, für ihn eine Wohnung und eine Arbeitsstelle zu finden und weitere Therapieeinheiten abzuhalten bis er vollends Gesellschaftsfähig war. Ihr exzellenter Ruf in Verbindung mit dem finanziellen Anreiz für den Anwalt, zuzüglich die besten Verbindungen zu den Richtern sorgten dafür, dass Jamal nun nicht mehr in sechs Monaten entlassen werden sollte, sondern schon in zwei Wochen.
Jamal benahm sich Tadellos und dachte in jeder freien Sekunde an Annettes sanfte Lippen und nicht zu selten auch an ihren heißen Körper der sich lustvoll unter ihm wand.

Ihren Mann beachtete Annette fortan gar nicht mehr.

Zwei Tage vor ihrem nächsten Treffen klingelte Annettes Telefon.
„Ah Herr Keip, grüße Sie“ sagte sie erfreut.

„Frau Doktor! Schön dass ich Sie erreiche! Hat Ihnen schon mal jemand gesagt, dass Sie wunder vollbringen können?“
Sie kicherte. „Mh das ein oder andere Mal!“ Scherzte sie. „Wovon sprechen Sie?
„Na von Jamal natürlich! Der Junge ist ein völlig anderer Mensch! Sein Blick ist offenherzig und er hat ein schier dauerhaftes Lächeln auf dem Gesicht. Es gab keine Konflikte mehr und er nimmt freiwillig an so ziemlich jedem angebotenen Kurs teil! Gestern ist er sogar dazwischen gegangen als zwei Sträflinge einen Beamten angriffen. Ohne Gewalt anzuwenden hat er sie von dem Beamten getrennt. Alle sind schwer beeindruckt!“

Annette grinste über beide Ohren und dachte – so ein braver Junge. Ich muss ihn wohl belohnen!
Er fuhr fort. „Gestern habe ich ihm gesagt, was sie für ihn getan haben, da hat er mich mit beiden Armen gepackt und in die Luft gehoben als wäre ich aus Schaumstoff. Ich dachte erst er will mich zerquetschen aber er hat mich vor lauter Freude umarmt! Können sie das fassen?“
Die Euphorie die in seinen Worten lag machte sie stolz.
„nun Herr Keip, wie sie selbst schon sagten, steckt ein sehr guter Mensch in ihm. Der musste eben einfach rauskommen.!“ entgegnete sie.
Der Pfarrer lachte ausladend. „Das stimmt wohl, Haha !“
„Ah bevor ich es vergesse, morgen habe ich eine Doppelstunde mit ihm. Würden Sie den Beamten bitte meine Privatadresse geben? Ich habe dort ein kleines Behandlungszimmer das für eine spezielle Form von Bewegungstherapie ausgebaut ist.“ Annette musste diebisch grinsen. Sehr speziell, fügte sie in ihren Gedanken.

„aber natüüüüürlich!“ sagte er. „Was haben Sie nur mit ihm gemacht?“ fragte er beeindruckt.

„ich habe ihn befreit“ Sie konnte ihr grinsen nicht unterdrücken.

Sie besprachen noch einige administrative Dinge und verabschiedeten sich dann.

Bereits die ganze Woche hatte Annette keine weiteren Patienten angenommen. Sie entschloss sich, Nägel mit Köpfen zu machen und alle abzutelefonieren. Sie müsse sich etwas zurück nehmen und auf ihre Gesundheit achten. Deshalb würde sie nicht mehr weiter therapieren und kümmerte sich um einen Therapieplatz bei einem Kollegen für jeden ihrer Patienten. Die meisten waren traurig aber im Grunde alle verständnisvoll.

Nur bei Mike Kober musste sie deutlich werden. Das Trauma das er erlebt hatte, zwang sie in eine Mutterrolle, die sie ihm nicht länger geben konnte.
Er bettelte sie an und schluchzte am Telefon dass er sie brauchen würde. Er war ein sehr anstrengender Mensch und forderte von ihr vieles dass sie ihm nur widerwillig gab. Wenn er Stress empfand dann stotterte er. Auch bei dem Telefonat. Doch sie blieb hart. Sie beendete das Gespräch mit dem Satz, der in Mike noch weiter hallen sollte. „Sie werden auch ohne mich überleben“

Die Beziehung zu ihrem Mann wurde von Tag zu Tag unbedeutender.
Der Arbeitslose schien anfangs überhaupt nicht zu bemerken dass ihm seine Frau aus dem Weg ging. Der abendliche Gruß fiel aus und der gute Nachtkuss fand auch nicht mehr statt. Als sie am Vorabend des nächsten Treffen mit Jamal zusammen beim Essen saßen und beide auf den Teller Nudeln konzentriert waren der vor ihnen stand, sah Annette ihn an. Er war ungepflegt, abwesend und machte sie in jeder Hinsicht unglücklich. Plötzlich stieg in ihr eine ungewohnte Wut auf. Mit sich brachte sie ein gefühl der Gleichgültigkeit.

„Ich habe mich ficken lassen“ sagte sie trocken und teilnahmslos.
Ihr Mann schaute auf und machte nur ein Geräusch. „hm?“ er hatte sie wohl nicht gehört.
Angewidert sah sie ihn an.
„ich habe mich ficken lassen. Von einem schwarzen zwei Meter Stier“ Ihre Mine war angriffslustig.
„Ah, Haha. Ja genau.“ gluckste er und sah wieder auf seinen Teller.
„Du glaubst mir wohl nicht“ Sagte sie mit einem provokanten Unterton.
„Du bist über sechzig! Wer sollte denn….“
Sie unterbrach ihn. „Ach du meinst, dass ein junger geiler Kerl nicht auf so eine alte Schabracke wie mich stehen könnte?“ Sie funkelte ihn böse an.

Er spürte den aufkommenden Streit und wollte sie beschwichtigen. „nein so habe ich das nicht gemeint!“ „Ach nein? Wie denn sonst?“
Er stammelte. Offenbar war er nicht in der Lage etwas sinnvolles zu sagen. Sie roch den Biergestank mit dem er sich den ganzen Tag, Woche für Woche volllaufen lies und immer fetter und fauler wurde.
„Ah, dachte ich mir!“ Sagte sie knapp. „Naja, du wirst schon sehen…..“ Sagte sie, stand auf und ging wortlos aus der Küche. Ihr Mann blickte ihr sprachlos hinterher.
In dieser Nacht schloss sie das Schlafzimmer ab sodass er gezwungen war auf der Couch zu schlafen. Sie lächelte bei dem Gedanken dass in weniger als zwölf Stunden klar sein würde, dass sie keine alte Schabracke ist.

Energiegeladen sprang sie am nächsten Tag aus dem Bett als der Wecker klingelte. Rasierte sich sorgfältig und schminkte sich aufreizend. Dieses Mal legte sie auch Lippenstift auf. Die wellige dunkelrote Mähne band sie zu einem Pferdeschwanz zusammen. Als sie fertig war, sah sie zufrieden in den Spiegel. Ich sehe geil aus. Sagte sie zu sich selbst. Sie trug dind Bluse die verdecken sollte, dass sie unter dem weißen Top kein BH trug. Statt einem ihrer engen knielangen Röcke trug sie heute einen weiten, hellgrünen Rock und wieder keine Unterwäsche. Schuhe oder Socken lies sie gleich ganz weg.
Als es dann endlich klingelte wurde sie seelig. Na endlich!

Sie öffnete die Tür und sah Jamal eintreten. Die Beamten warteten vor dem Haus und winkten ihr nur kurz zum Gruß zu.
Annette konnte nicht anders als ihn anzugrinsen. Er trug ein weißes, enganliegendes Hemd durch das seine gigantischen Muskelpartien gut zu sehen waren. Dazu eine beige Hose und einen schwarzen Gürtel. Er sah aus wie ein Geschäftsmann. Richtig schick.
Als die Haustür geschlossen war sprang sie auf ihn zu wie ein junges Mädchen. Er fing sie mit Leichtigkeit auf und sie küssten sich wie nur frisch verliebte es taten.
Er nahm sie in den Arm und zog gierig ihren Duft in die Nase. Er blickte sie an und sagte: „Ich habe diesen heißen Duft so vermisst.“
Sie lächelte diebisch.
„wo sind wir hier?“ fragte er neugierig.
„bei mir zuhause“ grinste sie.
„oooh! Das heißt, hier steht auch ein Bett?“ Dabei lächelte er erwartungsvoll.

Sie machte ein unschuldiges Mhhh hmmmm! Und sagte dann: „und eine Couch, und eine Badewanne und eine Lustschaukel!“ Sie grinste lüstern. Er setzte sie ab und sagte: „Na dann mal los! Zuerst die Schaukel!“ Seine Hand gab ihm einen zärtlichen Klaps auf den Po, was sie mit einem charmanten Augenaufschlag belohnte.

Sie zog ihn an der Hand in den Flur.
Plötzlich stand Dirk in der Tür zum Wohnzimmer. Er hatte eine Bierflasche in der Hand und starrte Jamal entsetzt an. Jamal schaute verdutzt zurück. Dann sagte er: „und das ist…..?“

„Das ist mein Exmann!“ sagte sie schnell und gleichgültig.
Dirk sah nun sie an: „Ex…..?“
Sie nickte eifrig.

„warum?“ fragte er entsetzt.
„willst du das wirklich wissen?“ fragte sie abwertend.
Er stotterte: „Nat…ürlich“
Sie griff an Jamals Hemdknöpfe und öffnete sie. Zum Vorschein kam sein massiver dunkler Oberkörper. Dann öffnete sie seinen Gürtel und den Knopf an seiner Hose. Mit einem gekonnten Griff umfasste sie Jamals prallen Penis und holte ihn aus der Hose. „Deswegen!“ Sagte sie und präsentierte ihrem Mann den monströsen schwarzen Schwanz.

Diabolisch küsste sie Jamal vor ihrem Mann mit Zunge.
Dirk starrte Fassungslos auf das Schauspiel. In ihm entstand ein Gefühl dass sich schwer beschreiben lässt. Wut und Hass vermischt mit Demütigung und Abscheu. Aber auch Angst vor diesem riesigen Kerl. Sie hatte also nicht gelogen, dachte er sich.
„Warum tust du mir das an?“ fragte er mit dünner Stimme.
Annette drehte Jamal den Rücken zu, schmiegte sich an ihn und massierte dabei unentwegt Jamals Prügel.
„Du hast mich lang nicht angefasst. Nichtmal beachtet. Wenn ich versucht habe mit dir intim zu werden bist du mir ausgewichen. Wenn du mich nicht mehr geil findest, warum hast du dann so viele Fotos von mir geschossen?“

Dirk erstarrte. Blankes entsetzen war in seinen Augen zu sehen.
„Ja, ich weiß von den Fotos. War ja auch total unauffällig.“ Sagte sie verächtlich.
Der Kiefer von Dirk begann zu zittern.
„was für Fotos?“ fragte Jamal grimmig.

„Ach wenn ich auf dem Balkon lag um mich zu sonnen, wenn ich auf dem Klo war oder beim Baden war oder auf einfach so. Anfangs gefiel es mir. Jetzt frage ich mich, warum er das eigentlich gemacht hat. Jedenfalls hat er mich immer wieder fotografiert“

„ich will sie sehen“ brummte Jamal. Er war kein Mann vieler Worte. Das ließ ihn Geheimnisvoll erscheinen.
Dirk stammelte ohne ein richtiges Wort raus zu bekommen.

„Ja! Ich auch!“ sagte Annette bestimmt. „Wir gehen jetzt an deinen Rechner und dann zeigst du uns die Fotos!“
„NEIN!“ rief Dirk ängstlich. Annette sah ihn skeptisch an. „Warum nicht?“
„Das sind meine.“ Argumentierte er schwach.
Annette lachte. „Jetzt nicht mehr“ Sagte sie kühl.
Sie nahm Jamal bei der Hand. „Komm du geiler Stier“ hauchte sie.
Dirk bettelte. Er ging auf die Knie und rief ihr zu: „Nein bitte tue das nicht!“
Doch beide achteten nicht auf ihn.
Im Wohnzimmer angekommen setzte sie sich an den Computer.
Sie schaltete ihn an und gab sein Passwort ein, dass sie seit Jahren kannte. Eintracht.
Wie schwach, dachte Jama
l.
Dirk kam an den Schreibtisch und versuchte den Bildschirm auszuschalten. Anette zischte. „Jamal, sei mal ein böser Junge!“ sagte sie streng. Noch bevor sie fertig ausgesprochen hatte, schlug er Dirk mit der flachen Hand auf die rechte Wange. Der Schlag traf ihn wie ein Kanonenschlag. Er stürzte auf den Boden und gab einen erschreckten Schmerzensschrei von sich.

„wo sind sie denn?“ fragte Annette unschuldig und klickte sich dabei durch die Ordner. Auch wenn sie der Gewalt keine Beachtung schenkte, machte es sie unheimlich geil, wie Jamal ihren Mann niederschlug.
„Lass mich mal“ sagte Jamal. „klar “ schnurrte Annette und stand auf.
Jamal sah auf dem schmalen Computerstuhl aus wie ein Elefant im Porzellanladen.
„Hier ist ein versteckter Ordner“ sagte Jamal nicht überrascht. Er machte ihn sichtbar.

„neuer Ordner“ sagte Annette nachdenklich.

Jamal öffnete ihn. Darin waren zwei weitere Ordner. „Tausch“ und „Neu“
Annette hob eine Augenbraue. „Tausch?“
Jamal öffnete den Ordner.
Darin waren über 200 Foto Dateien. Alles Fotos von Annette. Beim Schlafen, in der Wanne, beim Bücken während sie Wäsche machte, beim telefonieren und so weiter. Auf vielen Fotos was sie nackt. Doch bei keinem sah sie in die Kamera. Alles heimlich aufgenommene Fotos. Doch wofür tauschte er diese ein?

„Du bist so ein Schwein Dirk. Warum heißt der Ordner Tausch?“ fauchte sie bösartig.
Dirk hielt sich still die Wange und blickte gedemütigt zu Boden.
Jamal ging im Ordnerverzeichnis zurück und öffnete den Ordner „Neu“
Es wurde still. Keiner konnte etwas sagen.

Jamal und Annette staarten fassungslos auf die darin enthaltenen Bilder.

Annette brach zuerst das schweigen. „oh gott“ flüsterte sie.
Jamal starrte entsetzt auf den Bildschirm während Annette die Hand vor den Mund schlug.
„Du…. bist…..“ stammelte sie.

Was sie sahen war nicht mehr dem Bereich der Erotik zuzuordnen. Es wurde Annette übel. In diesem Moment war ihr Ehemann für sie gestorben.

Jamal schloss den Ordner schnell. Er drehte sich zu Annette um, blickte ihr ernst in die Augen und hob missgünstig eine Augenbraue.
Sie nickte knapp.

Jamal stand auf und zeigte Dirk, was er von seinem Geheimnis hielt.

Blutend und keuchend lag Dirk auf dem Boden nachdem Jamal ihm mit drei Schlägen zeigte, was ein Böser Junge kann.
„was machen wir?“ Fragte er angewidert. „Die Bullen?“

Annette schüttelte den Kopf. „Dann erzählt er von dir“ sagte sie knapp.
Sie ging neben ihm in die Hocke und sah ihn abwertend an.

„Warum heißt der Ordner mit meinen Bildern Tausch?“
Dirk schwieg.
„Jamal?“ sagte sie drohend.

„Okay okay, ich sags dir“ sagte Dirk ergeben.

„Da war dieser Typ. Der hat mich übers Internet gefunden. Hat mich angeschrieben“ Dirk hustete Blut auf den Boden und hielt sich das Jochbein.

„Was für ein Typ?“ fragte sie streng.

„Er hat mal gesagt er heißt Mike. Seinen Nachnamen kenne ich nicht. Er sagte, dass er Bilder von dir will. Ganz normale. Dafür würde er mir….“ Dirk pausierte. „Hartes Material geben“
Annette sah ihn entsetzt an. „Soll das heißen, du hast mit irgendeinem Kerl aus dem Internet Bilder getauscht die Illegaler sind als alles was ich mir vorstellen könnte und ihm dafür Bilder von mir geschickt, und das auch noch nackt?“ Annette schüttelte benommen den Kopf.

Dirk nickte. Ihr blick wurde eiskalt. „Schlag ihn Jamal. Schlag ihn hart“ sagte sie ohne jegliche Emotion in ihrer Stimme.
Jamal schlug ihn mit einem yo mächtigen Schlag nieder, der Dirk auch hätte töten können, wenn er ihn falsch erwischt hätte. Dirk wurde ohnmächtig.
Annette sah Jamal an. „So ein Widerling“ sagte Jamal knapp.
Sie nickte. „Lösch alles was du findest. Dann konzentrieren wir uns auf unsere Sitzung“
Jamal tat wie ihm geheißen und ignorierte den auf dem Boden blutenden Dirk.

Annette hielt ihren Lover bei der Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Obwohl der Anblick der sich ihnen am PC bot beide anwiderte, so waren sie doch um so glücklicher, wieder beieinander zu sein.
Das Bett war frisch mit weißen Laken bezogen. Jamal passte optisch wirklich ganz wundervoll ins Gesamtbild, dachte sie belustigt. Sie setzte sich auf die Bettkante und kicherte. In all der Aufregung war keinem aufgefallen, dass Jamals gewaltiger Schwanz noch aus seiner Hose hing.
Sie streichelte seinen Schwanz gierig und sah ihn an. „Die Sache gerade hat mich abgeturnt. Ich will jetzt nicht mehr an diesen Widerling denken. Bringst du mich auf andere Gedanken?“ Sie schaute ihn verführerisch unter nur halb geöffneten Augen an.
„Ich tue, was immer du von mir willst.“
Sie nickte zufrieden.
„weißt du eigentlich schon was auf dich zukommt?“
„Du meinst jetzt?“ Jamal grinste.
„Nein ich meine wenn du in zwei Wochen entlassen wirst“
Jamal riss die Augen auf. „in….zwei Wochen?“ fragte er fassungslos.
„Ja. Du hast eine Wohnung und einen Arbeitsplatz finden wir auch noch.“
„Eine Wohnung? Wo denn?“
„Na hier. Im Keller. Der ist ausgebaut.“
„Der schwarze aus dem Keller…..“ sagte Jamal gespielt sarkastisch.
Annette lachte. „Nein nein. Du wohnst da nur Offiziell. Schlafen wirst du in meinem Bett.“
„Und dein Mann?“
„der wird im Keller einziehen“ Sagte Annette trocken und zwinkerte ihm zu.
Jamal lächelte verlegen.

Durch die unentwegte Zärtlichkeit die Annette Jamals Schwanz zukommen lies, war dieser wieder zur vollständigen Größe angeschwollen. Seine pralle Eichel war auf ihrer Augenhöhe und sie konnte nicht aufhören den Schaft gierig zu massieren.
Jamal zog sein geöffnetes Hemd aus und präsentierte voller Stolz seinen muskulösen Oberkörper.
Auch seine Jeans, Unterhose und Socken zog er aus, während sie sich lustvoll an seinem Penis verging.
Nun stand der Ebenholzfarbene Stier nackt vor ihr und genoss ihre zierlichen Hände.
Sie neigte sich ein kleines Stück nach vorn und hielt seine Eichel ein Stück nach oben.
Jamal war beschnitten und das gefiel ihr. Zärtlich, beinahe zaghaft leckte sie mit ihrer Zungenspitze an der Unterseite seiner Eichel. Auf und abwärts. Bei den Aufwärtsbewegungen zuckte sein Schwanz kurz, als würde es ihn kitzeln. Annette machte das wild.

Sie stand vom Bett auf, wichste sanft mit der rechten Hand seinen Schaft und drückte sich dabei fest an ihn. Jamal beugte sich zu ihr herunter während Annette auf die Zehenspitzen ging. Sie küssten sich leidenschaftlich. Jamal öffnete besonnen die Knöpfe ihrer Bluse und wurde noch geiler als er sah, dass ihre Brustwarzen deutlich unter dem weißen Top hervor stachen. Doch so schön das auch war; schöner war der Anblick von Haut. Er griff mit beiden Händen an den Saum des Tops und zog es ihr mit einer fließenden Bewegung über ihren Kopf.
Die Lust in ihm sorgte für einen starken und intensiven Herzschlag den er in seinen Ohren pochen hörte. Annettes Brüste waren für ihr Alter großartig. Während es bei anderen Frauen schon in jungen Jahren vorkam, dass ihre Brüste ganz weich wurden und wie mit Wasser gefüllte Luftballons nach unten hingen, so war bei Annette eine deutliche Straffheit und Festigkeit zu spüren. Sie hingen auch nach unten doch sie waren fest und fühlten sich an als wären sie aus Schaumstoff. Jamal streichelte gierig mit seinen großen Händen über ihren Körper. Mit der einen Hand drückte er ihre Brust, mit der anderen erkundete er ihren Rücken. Er strich über ihren Po und über den Rock, bis er die Haut ihrer Schenkel spürte. Dann bewegte sich seine Hand wieder nach oben und packte fest an ihren Hintern. Annette atmete schwer aus. Diese starken Hände die gierig nach ihrem Körper verlangten machten sie willenlos. Sie lies von seinem Schwanz ab und zog sich den Rock nach unten über ihre Beine ohne ihre Lippen von seinen zu nehmen.
Nun war sie auch nackt und schaute ihn erwartungsvoll an.
Er wusste, dass sie seine Stärke scharf machte, also wollte er ihr Zeigen, wozu diese Muskeln im Stande waren. Ihre knapp 50 Kg waren für ihn kein Problem. Er bewegte Mühelos mit einer Hand eine 60Kg Hantel. Er drehte seine Hände nach unten und legte sie auf ihre Hüften. Mit einem Mal hob er sie an und drehte seine Hände wieder richtig herum. Annette quietschte vergnügt und kicherte. Ihre Beine und ihr feuchter Schoß waren nun oben und ihr Kopf hing nach unten.
Dann zog Jamal sie fest an sich und begutachtete ihre, wie er fand, wunderschöne Vagina.

Sie hing mit dem Mund ein kleines Stück über seinem Glied, bekam es aber mit einer Hand zu fassen und neigte es so nach oben, dass sie ihre Lippen auf seine Eichel legen konnte. Jamal stöhnte. Doch der eigentliche Grund für diese Akrobatikaktion war, dass er sie mit seiner Zunge verwöhnen wollte. Er schob langsam die Zungenspitze zwischen ihre Schamlippen und bewegte sie auf und ab. Annette, den Mund voll mit Jamals Schwanzspitze stöhnte laut. Ihre Möse war warm, glänzte vor Geilheit und schmeckte für ihn nach brennender Leidenschaft. Beide schmatzten und genossen den Geschmack des anderen. Ihre hauptsächlich nach innen gerichteten Schamlippen wurden mit seinen Lippen und seiner Zunge gestreichelt während sie kopfüber versuchte ihn mit ihrem Mund zu befriedigen. Dieser Stier machte sie so scharf, dass es sie nicht verwunderte, dass sie nach drei Minuten den ersten Organsmus hatte.
Sie zitterte, drückte die Beine durch und schrie voller Lust. Seinen Schwanz ließ sie dabei nicht eine Sekunde los.
Behutsam legte er die noch zitternde Psychologin auf das Bett.
Annette streckte alle vier von Ssch und atmete schwer. Auf ihren Lippen lag das milde und erschöpfte Lächeln, das Jamal so verehrte.
Er kniete sich an den Rand des Bettes und umschlang ihre Fußgelenke mit jeweils einer Hand. Ohne genau zu wissen was er da tat, schob er ihre Füße zusammen und legte sich jeweils einen links und rechts neben seine Nase auf sein Gesicht.

Ihre Sohlen waren gepflegt und weich. Zärtlich zog er sie über sein Gesicht und streichelte sich selbst mit ihren Fußsohlen. Annette genoss das, ohne genau zu wissen warum eingentlich. Es machte sie auf eine seltsame Art an, dass er den im Grunde schmutzigsten Teil ihres Körpers mit dieser Hingabe verwöhnte.
Er küsste ihre Zehen, Sohlen und Fersen und rieb ihre Füße mit kreisenden Bewegungen über sein Gesicht.
Dann stellte er liebevoll ihre Füße auf das Bett und streichelte an der Außenseite nach oben richtung Becken. Sie war so perfekt rasiert. Er spürte kein einziges Haar.
Gierig ließ sie die Beine geöffnet und zeigte ihm bereitwillig ihre Möse. Sie wollte dass er sie ansah. Dass er gierig wurde. Dass er sie wollte.
Sie streichelte mit dem Mittelfinger der rechten Hand ihren Kitzler und verfolgte mit geschlossenen Augen jede seiner Berührungen auf ihrem Körper. Dabei konnte sie nicht aufhören zu lächeln.
Er kam aufs Bett und stellte sich kniend zwischen Ihren Beinen auf. Mit der rechten Hand hielt er wichsend seinen Prügel vor sie. Unwillkürlich biss sie sich auf die Unterlippe.
„ich will dich so gern komplett in mir spüren“ sagte sie halb geil, halb traurig.
„Er ist zu groß, oder?“ fragte er betrübt.
Sie nickte. „Aber es gäbe da eine Möglichkeit. Solange du vorsichtig bist.“
Jamal nickte eifrig. „Immer!“
Sie drehte sich um, ging auf alle viere und drückte ihm seinen Hintern entgegen.
„Jetzt leck mir das Arschloch!“ Sagte sie bestimmt.
Jamal brummte wie ein Tier, als wäre das, das geilste das er je gehört hat. Ohne dass auch nur eine Sekunde vergangen war, berührte seine Zunge ihren Anus. Er spürte wie sie sich augenblicklich entspannte.
„mmmmmhhh ja. Genau so!“ Stöhnte sie.
Er packte ihren Hintern mit beiden Händen und stieß mit aller Kraft seine warme weiche Zunge in ihren Darm. Ihr entfleuchte ein „huuuuu“
Beide waren so scharf aufeinander. Seine Zunge bohrte sich gierig in ihren Schließmuskel und sie konnte diesem zarten Druck ganz einfach nachgeben.
„schieb ihn rein“ hauchte sie. „Aber ganz langsam“
Jamals Puls beschleunigte sich.
Aufgerichtet legte er seine Eichel auf ihren Anus. Ganz zaghaft, wie gewünscht übte er Druck aus.
Aus dem Stöhnen wurde ein kurzer Moment des Schmerzes, doch sie konnte ihren Schließmuskel so weit dehnen, dass er kurz darauf mit seiner Eichel in ihren Darm glitt.
Sie bekam schlagartig eine Gänsehaut und er atmete schwer aus.
„Du bist so geil Annette.“ hauchte er.
Sie stöhnte leidenschaftlich.
„Ich will für immer bei dir bleiben und dich von heute an jeden Tag ficken!“ Brummte er und glitt ein kleines Stück tiefer in sie.
„Red weiter!“ befahl sie ihm.
„Ich will vor dir knien, dich beschützen und dir jeden Wunsch erfüllen!“ Er drang noch etwas tiefer ein. Sie krallte sich in den Laken fest und ihr Gesicht vergrub sie in den Kissen.
„mein Schwanz gehört dir, mein Körper gehört dir, mein Herz gehört dir und meine Seele auch“
Er drang noch etwas tiefer in sie. Annette schrie, aber nicht vor Schmerz und auch nicht unbedingt aus reiner Geilheit. Es war ihr Herz dass er berührte. Seine tiefe Stimme in Verbindung mit dieser unglaublichen Männlichkeit machten sie wie Butter in seinen Händen. Und dass sie auch noch die volle Kontrolle über ihn hatte, gab ihr zusätzlich noch ein Gefühl der Macht. In diesem Moment wurde ihr bewusst, dass sie glücklich war. Das erste Mal, seit mindestens zwanzig Jahren.
„ich will meinen Samen in dich spritzen und jeden Zentimeter deines Körpers küssen“
Er drang weiter ein. Nun war der schwarze Schwanz etwa zu zwei Dritteln in ihrem Darm verschwunden.
„tiiiiefeeer“ hauchte sie kaum hörbar.
Mit einem Mal stieß Jamal seinen Schwanz tiefer in sie hinein.
Sie spürte wie sich in ihr ein Druck aufbaute, den sie kaum halten konnte. Sie hatte das Gefühl dass er gleich durch ihren Mund herauskommen würde. Ein Gefühl der Machtlosigkeit breitete sich in ihr aus. Eine neue Ordnung in ihrem Körper wurde in ihr gestaltet. Noch immer hielt er ihr Becken fest, bewegte sich aber ansonsten nicht. Sie kniff die Augen zusammen und spürte Wellen der Geilheit die sich von ihrem Herz auszubreiten schienen. „Noch tiefer“ sagte sie kaum hörbar mit einem Hauch von betteln in der dünnen Stimme.
Er schob sich weiter in sie. Millimeter um Millimeter. „aaaaahhh“ stöhnten sie beide, wie aus einem Munde. Mit zitternder Stimme fragte sie: „Kommt da noch mehr?“
„Noch ein kleines Stück“ flüsterte er.
„Schieb ihn ganz rein!!“ befahl sie ihm.
Er spürte beim tieferen Eindringen, dass etwas Widerstand gab. Doch vorsichtig baute er weiter Druck auf und glitt bis zum Anschlag in sie hinein.
Sie bekam eine Gänsehaut am ganzen Rücken. „nicht bewegen“ flüstere sie und er erstarrte zu einer Säule aus Zartbitterschokolade.
Sein Schwanz schien zum Ende hin immer dicker zu werden. Jedenfalls fühlte es sich so an, als wäre ihr Schließmuskel am äußersten Rand der Dehnbarkeit angekommen.
Sie spürte wieder dieses starke Pochen seines Herzens in ihrem Körper. Die Lebendigkeit die er in ihr auslöste, sorgte für ein Gefühl der absoluten Schwerelosigkeit.
Für ihren ersten Analsex schlug sie sich ganz gut, dachte sie.
Dann gab sie ihm die nächste Anweisung. „Zieh ihn ein Stück raus und stoß dann wieder in mich“
Gerade mal zwei Zentimeter zog er ihn raus und schob sich dann wieder kräftig in sie.
Seine Eier schlugen dabei zaghaft an ihre Möse.
Ein kurzes aber kraftvolles „uh!“ drang aus ihrer Kehle als er zustieß.
Dann nochmal. „uh“ „uh“ „uh“
Bei jedem Stoß den ihr Jamal gab, konnte sie sich tiefer fallen lassen. Die Laute der Lust die er ihr abverlangte waren nicht gewollt. Sie kamen einfach.
„Gib mir mehr!“ Hauchte sie und Jamal gehorchte.
Er zog ihn bis zur Hälfte aus ihr raus und stieß dann wieder langsam und vorsichtig zu.
Die Reibung die sein monströser Schwanz in ihrem Darm auslöste war die Krönung dessen, was sie in der Lage war sich vorzustellen. Der Druck der sich erst abbaute und dann explosionsartig zurück kam ließ ihren Verstand stillstehen. „Ich platze gleich!“ stöhnte sie laut.
„Soll ich sanfter machen?“ fragte Jamal. „Nein Härter! Du geiler Stier! Fick mich!“ schrie sie ihm entgegen.
Er zog seinen Prügel bis zum Eichelkranz aus ihr heraus und stieß dieses Mal nicht langsam sondern hart und konsequent in sie.

Aus Annettes Kehle kam ein erstickter Laut der Lust und auch Jamal musste laut stöhnen.
Ihr enger Anus der seinen Penis umschloss massierte ihn auf eine Weise die er noch nicht kannte. Ihr Darm war weich und warm und er spürte ein Pochen in ihr das über seinen Penis in sein Herz eindrang. Er dachte unweigerlich daran, dass er nicht nur in ihr ist, sondern sie auch in ihm.
Jamal stand hinter ihr auf, ging mit seinen kräftigen Beinen so weit wie möglich nach unten und stieß nun schnell in sie. Aus dem „uh“ wurde nun ein „Ah“ und bei jedem eindringen wurden Annettes Gestöhne lauter. Der gigantische schwarze Schwanz verwöhnte ihren Darm und machte aus der starken Psychologin eine willenlose Dienerin der Lust.

Kaum hörbar schlich sich der noch immer blutende Dirk an die Schlafzimmertür und spähte hinein. Der riesige schwarze Kerl fickte gerade seiner Frau in den Arsch. Etwas, was er nie durfte. Demütigung und Scham wurde in ihm ausgelöst. Und doch konnte er seinen Blick nicht von dem ungleichen Paar nehmen. Heimlich zückte er sein Handy und filmte die versaute Situation.
Er dachte daran, dass sie bei ihm nie so gestöhnt hatte wie bei ihrem neuen Lover.
Doch der Vergleich seines Schwanzes zu dem von Jamal war etwas, über dass er nicht nachdenken wollte.

Weder Annette noch Jamal bemerkten den heimlichen Beobachter. Sie waren zu sehr damit beschäftigt miteinander zu verschmelzen.

Dieses Mal hält er länger durch, dachte sie zufrieden und lies sich von dem Schwanz des Jungbullen penetrieren. Sie griff an ihren Hintern und spreizte die Backen weiter für ihn. „Nimm mich Jamal! Nimm mich!“ Schrie sie und Jamal stöhnte wie ein Tier.

Dirk begann zu schwitzen und spürte, wie sein verhältnismäßig kleiner Penis hart wurde. Doch er filmte weiter.
Auf dem kleinen Handybildschirm zeigte sich ein perverser Fick mit Altersunterschied und verschiedenen „Rassen“ Der massige Schwarze fickte sie, wie eine Hündin und das machte ihn scharf. Gefühle hatte er für Annette schon lange nicht mehr. Seine Zielgruppe war….. jünger.

Dirk freute sich schon auf die Bilder die er im Austausch dafür bekam. Er erinnerte sich, wie Annette zu ihrem Stecher sagte, dass sie nicht die Bullen rufen könne, weil er sonst von ihm erzählt. Also war ihm klar, das muss ein Patient von ihr sein. Damit hatte er sie in der Hand. Er würde seine nächsten Schritte genau planen und dafür sorgen, dass dieser Kerl hier nie wieder auftauchen würde. In seinem Kopf ging er schon das Gespräch durch in dem er sie erpressen würde, zukünftig würde er bewusste Fotos machen, die er dann tauschen konnte. Und sie muss mitspielen.

Jamal stieß immer härter und Annette bekam keinen Ton mehr raus. In ihr war nur Druck. Nur Leidenschaft und ein Gefühl dass sie an Liebe erinnerte.

Sie hielt den Atem an. Jamals Eier klatschten Wild an Ihre Möse und sie griff durch ihre Beine und versuchte sie zu fassen doch es gelang ihr nicht.
Er merkte was sie vor hatte und war bereit. Er zog seinen Schwanz ein letztes Mal so weit raus, dass er seine Eichel sehen konnte und stieß dann mit einem Markerschütternden Schrei in sie.
Annette bekam seine Eier zu packen und drückte fest zu. Sie spürte wie sie zuckten und wie sich Hitze in ihr breit machte. Er hat mir in den Darm gespritzt, dachte sie und dieser Gedanke reichte aus, dass sie selbst kam.
Den Orgasmus, den er in ihrer Muschi auslöste war überwältigend. Doch was er ihm ihrem Darm auslöste war wie eine Explosion aus Gefühlen, die sie nie zuvor gespürt hatte. Geilheit, Glück, Macht und Unterwerfung. Sie schrie als ob er sie gerade zerreißen würde. Beinahe Zeitgleich kamen sie zum Höhepunkt.
Er zog ihn nicht raus sondern pumpte jeden Tropfen seines Samens in den Darm seiner Herrin.
Sie keuchten, sie stöhnten, sie genossen. Er beugte sich runter und küsste ihren Rücken.
Währenddessen ließ sie seine Eier nicht los sondern knetete sie und presste den Sack zusammen als wolle sie jeden Tropfen aus ihm heruas holen.
Ihm gefiel das.
Er lag erschöpft auf ihrem Rücken, ohne sich auf ihr abzustützen. Sie fühlte sich geborgen und geliebt. Jamal zog liebevoll ihren Duft in die Nase.

Heimlich zog sich Dirk zurück und ging an seinen Rechner. Klickte in seine versteckten Ordner und erschrak. Sie hatten seine Bilder gelöscht.
Das was er über Jahre angesammelt hatte, futsch. Und sie waren gründlich. Auch aus dem Papierkorb und auch sonst auf jede Weise.

Er wurde zornig. So eine Frechheit. Was war denn so schlimm daran? Immerhin hatte er keines dieser….. „jungen Damen“ selbst fotografiert. Oder angefasst. Ihn erregte es, dass verboten war, was er tat. Seine Frau fand er seit Jahren nicht mehr attraktiv. Früher ja, aber inzwischen?
Er hatte auch Bedürfnisse. Und wer war sie, zu entscheiden dass er das nicht durfte?
Sie und der Schwarze. Sie ließ sich einfach von ihm in den Arsch ficken. Er wollte das damals versuchen aber sie fand es zu eklig und fand es zu demütigend. Sie sagte, dass sie davon ja nichts hat und dass er auch das andere Loch nutzen könne. Und jetzt er? Wie ist der überhaupt?

Dirks Gedanken kreisten und entfachten Zorn. Gepaart mit Demütigung und Eifersucht. In diesem Moment begann er, seine Frau zu hassen. Und er würde dafür Sorgen, dass sie bereut, was sie ihm angetan hat.

Annette und Jamal lagen zugedeckt in Annettes Ehebett. Sie kuschelte sich an seine mächtige Brust und er schlang einen Arm um sie.
„Wie lange haben wir noch?“ fragte Jamal liebevoll.
„Nur noch knapp 20 Minuten.“ erwiderte sie traurig.
Jamal schwieg.
„Sei nicht traurig Schatz. Nächste Woche sehen wir uns nochmal zu einer Doppelstunde und in der Woche drauf, hole ich dich aus der JVA ab. Und daaaaaaann“ sie kreiste mit dem Finger auf seiner Brust. „dann wohnst du bei mir.“ Sie lächelte breit, wie ein junges verliebtes Mädchen.
Jamal lächelte selig. „und muss ich dann für immer ein braver Junge sein?“
„Kommt ganz darauf an.“
„auf was?“
„Was sonst noch so passiert….“ Sie küsste ihn lächelnd.
„Und du holst mich da ganz sicher ab?“
„Das verspreche ich“ Sagte sie und sie küssten sich.
Er vertraute ihr.

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Gast
10 Monate vor

ja, es widert mich an.

Gwendoline
Erfahren
1 Monat vor

wow eine sehr geile Story, ich fand sie sehr anregend…und ganz toll geschrieben (Profi)….

Daniel
Daniel
Gast
10 Monate vor

Sehr geil geschrieben und wohl der Wunsch vieler Männer, mal mit ihrer Ärztin/ Beraterin zu ficken…

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