Tobi, den 19-jährigen, im Freien neben dem Oktoberfest ausgebildet
Veröffentlicht amNun befand ich mich mit Tobi auf dem Weg zum Auto. Das lange Blasen hat mich richtig geil gemacht und ich wollte nicht warten, bis wir bei mir zuhause waren, denn Geduld war noch nie meine große Stärke. Meine Pussy verlor schon intensiv Saft, und da ich keinen Slip trug konnte ich an den Oberschenkeln schon fühlen, dass ich bereit war für einen Schwanz.
Unmittelbar in der Nähe der Hansastraße, wo mein Auto stand, waren Schrebergärten mit Parkbänken, eingesäumt von viel Bäumen und mit einer nächtlichen Ruhe. Dahin führte ich meinen jungen Stecher und fand auch sofort eine geeignete Ecke, um seinen Liebesdienst einzufordern. Es war eine Parkbank ohne Lehnen und ich sagte zu ihm „komm, leg Dich hin und mach die Augen zu“. Er folgte brav und ich setzte mich mit hochgeschlagenem Dirndl direkt auf sein Gesicht. Sein Mund war nun an meiner Spalte und er begann zu saugen. Er war unerfahren, das konnte ich fühlen, und ich musste ihm helfen. Da mein Rock seinen kompletten Kopf verdeckte
Kurzer Hand stand ich auf und sagte zu ihm schon sehr im Befehlston: „komm, knie dich hin“. Er tat das sofort und sah, wie ich mich in Position brachte. Ich stellte meine beiden Beine auf die Bank und stützte mich mit den Armen ab, so dass ich nicht nach hinten kippen konnte. Dabei öffnete ich die Schenkel, so dass ich jetzt viel besser steuern konnte und Tobi zeigen konnte, was ich benötigte.
Ich packte ihn an den Haaren und gab ihm den Rhythmus vor, mit dem er seine Zunge zu bewegen hatte. Dann zog ich ihn höher, so dass er frontal auf meinem Venushügel landete. Erstmals verspürte er, dass mir das Spaß machte, denn ich zeigte ihm das mit meinem leisen Stöhnen.
Es war schon ein geiles Gefühl. Im Hintergrund hörten wir noch das rege Treiben, das am Oktoberfest sich abspielte und in der Luft war auch ein Geruch von Küche und Bier.
Tobi kniete wie ein Lustsklave vor mir und bediente mich nach meinen Vorstellungen. Mit einer Hand stützte ich mich ab, mit der anderen diktierte ich das Geschehen. Sobald ich merkte, dass er mich richtig bediente mit seiner Zunge drang Saft aus meinem Schlitz, den er natürlich aufsaugen musste. Das kannte er nicht. Ich hob meine Hüfte an und führte ihn mit seinem ganzen Mund an meine Ficköffnung, die nass war und sagte „los, lutsch sie aus“. Das machte ihn an und er saugte mich regelrecht ab. Dann drückte ich meine Hüfte wieder auf die Bank und ließ ihn weiter lecken. Mein Griff in seine Haare wurde fester. Er sollte fühlen, wer „die Hosen anhat“. Ich genoss in der Zwischenzeit das verruchte der Location, die Gier dieses 20-jährigen und wurde immer gelöster.
Sein Schwanz war immer noch eingepackt in der Lederhose, und da sollte er auch bleiben bis er mich zum Höhepunkt gebracht hatte. Ich lernte ihn regelrecht an und ich konnte fühlen, dass er vermutlich immer mit unerfahrenen Mädchen und jungen Frauen in seinem Alter Sex hatte und noch nie „das volle Programm“ erleben durfte.
Ich dominierte ihn, das stand fest, und er gab sich hin. Um ihm dies noch stärker zu zeigen, zog ich ihn kurz weg von meiner Scham und fasste ihn fest an den Haaren. Auge in Auge fragte ich ihn „Gefällt dir das?“ Er sagte ja und daraufhin gab ich ihm eine Ohrfeige und sagte „dann mach weiter Du geiles Schwein“.
Fast übereifrig legte er wieder los. Zunächst hob ich meine Hüfte wieder hoch, um ihm zu zeigen, dass er meinen Liebessaft trinken musste. Lustvoll schlürfte er mich leer und langsam lernte er dazu. Alles, was am Anfang noch stockte, machte er jetzt gut.
Dann sagte ich ihm nur ein Wort „tiefer“ und schob die Hüfte noch höher, so dass seine Zunge direkt auf mein Hintertürchen traf. Dieses war benetzt mit dem ausgetretenen Saft meine Pussy und er hatte, ohne zu zögern seine Zunge direkt auf meinen Verschluss gedrückt. Das gefiel mir sehr und ich sagte nur „drück sie rein“. Und er tat es. Er fickte meinen Po mit seiner Zunge, was mir fast einen kleinen Höhepunkt bescherte.
Ich hatte ihn im Griff jetzt. Er war angelernt und wusste, was ich brauchen würde. Mein Po schmeckte ihm, denn er drang immer tiefer in mich ein, bis die Länge seiner Zunge eine natürliche Grenze darstellte.
Dieser anale Fick mit seiner Zunge war schön und pervers. Die Nässe meiner Pussy zeigte ihm, dass er gut war und er wollte ein guter Lover sein, das konnte ich fühlen.
Da ich auf Grund meiner Frustration, die ich mit meinem Partner erlebte, die Pille wieder nahm und daher nicht schwanger werden konnte, überlegte ich, ob ich mich nicht gleich hier durchficken lassen würde, weil dann die umständliche Heimfahrt mir erspart bleiben würde.
Ich konnte fühlen, dass ich nicht viele Stöße benötigen würde, um einen ervögelten Orgasmus zu bekommen, aber in dieser dominanten Position wollte ich unbedingt vorab zu einem Höhepunkt kommen.
So nahm ich ihn wieder stärker an seinem Schopf und zog ihn mit seiner Zunge auf meine Klitt. Die wartete nur darauf, von ihm weiter beackert zu werden. „Kreise mit deiner Zunge und drück sie fester an meinen Venushügel, komm, du Sau“. Dieses Kommando verstand er und er konnte fühlen, dass er jetzt zeigen musste, mich zum Kommen zu bringen. Er bemühte sich, war zwischendurch etwas hektisch, aber ein junger Stier darf auch Fehler machen. Und ich führte ihn ja, so dass mein Genuss nicht ausbleiben konnte.
Ich wurde lauter und lauter, meine Pussy war bereit und dann kam mein Höhepunkt. Ich schrie laut „ja, mach weiter, ja ja ja, gut weiter, los…“ und so kam es, dass ich mehrere Orgasmen hintereinander erleben durfte.
Nun lehnte ich mich nach vorne und packte ihn fester an seinen Haaren. „Gut gemacht, jetzt stell dich hin vor mir“. Das tat er und ich öffnete zum zweiten mal an diesem Abend seine Lederhose.
Das Glied roch nach Sperma, aber nicht unangenehm. Er hatte ja vor zwei Stunden einen geblasen bekommen und nun ging es in die zweite Runde für ihn. Ich war gespannt, welche Manneskraft er mir bieten konnte. Sein Kolben war halbsteif, ein Fleischschwanz, den es stramm zu machen galt, denn ich erwartete schon einen ausdauernden Fick von ihm.
Ich legte also los. Zunächst mein erprobter Untergriff: Eine Hand an den Hodensack, die andere an seinen Po. Und es fruchtete, denn sein Teil wurde langsam wieder so hart wie vor dem ersten mal. Er war ein junger Kerl, der sehr schnell sich von einem Orgasmus erholte und das Lecken einer schönen Frau machte ihn an. Nun begann er sogar mit leichten Fickbewegungen aus der Hüfte, aber das konnte ich gar nicht brauchen, denn ich wollte ihn ja nur aufrichten und nicht abblasen.
Sein bestes Stück war nun hart genug, um erstmals in mich einzudringen. Die Position war klar: doggy. Da die Bank keine Abstützmöglichkeit bot ging ich zur Wand des kleinen Holzhäuschen und zog ihn mit.
Sein Steifer ragte aus seiner geöffneten und heruntergelassenen Lederhose und war zum Anbohren bereit. Ich wollte meine empfindliche Pussy nicht ramponieren lassen von diesem überharten und dicken Schwanz. Daher nahm ich Spucke und feuchtete seine Männlichkeit an. Dann stellte ich mich in Position. Das Dirndl bis über die Hüften geschoben, so dass er nur die Strümpfe sah und meine Sneakers. Es muss für ihn auch ein geiles Feeling gewesen sein, als er Einlass bekam in mich, einer erfahrenen und überaus hübschen geilen Frau. Er konnte es kaum erwarten, aber ich lotste ihn, denn meine rechte Hand nahm seinen Prügel und zeigte ihm, wo mein nasses Fotzenloch war, das er jetzt abzuficken hatte.
Sein Eindringen war lustvoll für mich, denn das Steuern des ganzen Aktes war das, was ich bei meinem Partner nicht hatte. Bei dem war ich die Ficke, die zu funktionieren hatte und jetzt war ich der Regisseur, der den jungen Mann zu führen hatte.
Als er vollständig in mir war, fühlte ich den Druck auf meinem G-Punkt. Das war ideal und machte einen zweiten Orgasmus möglich.
Nimm mich jetzt hart durch Tobi, hast du verstanden, waren meine Worte an ihn. Und erlegte richtig los. Seine Eichel, die in mir tief versenkt war, drückte immer wieder stark auf meine Scheidenwand und mein G-Punkt wurde stimuliert. Oft wichste ich mich bei dieser Position, aber an diesem Tage war das nicht erforderlich, denn Tobi machte es sehr sehr gut. Er fickte mich richtig hart und das wollte ich ja.
Eigentlich wollte ich noch einen Positionswechsel, aber sein Dolch rammte mich dermaßen gut, dass ich mich einfach nur ficken lassen musste, bis es mir zum zweiten Mal kommen konnte.
Sein Schwanz in mir bäumte sich noch mehr auf und mir war klar, dass der junge, 20-Jährige, Tobi jetzt in mir abladen würde. Meine Schamlippen teilten mir durch das Zucken des Rohres, das in mir sich befand, dass Tobi jetzt gleich spritzen würde.
Da auch auf meinem G-Punkt noch mehr Druck war als bei dem wirklich langen und guten Fick immer, so kam es mir zeitgleich mit meinem Seitensprung.
Ich fühlte den Saft, den er abgeschossen hat und sein Orgasmus Schrei war nicht zu überhören.
Erziehung ist alles dachte ich mir, und ich musste ihm schon zeigen, dass es bei mir anders läuft, als bei diesen ganz jungen Dingern.
Er zog sich aus mir raus und meinte, sein Job sei getan, aber da täuschte er sich. Ich drehte mich nämlich um und drückte mich mit meinem Rücken an die Wand dieses Holzhauses und sagte „los, sauber lecken, du Sau. Wenn du schon reinspritzt so leckst du das Loch auch aus.“
Dazu verdonnert, seinen eigenen Saft abzusaugen, machte er sich an die Arbeit. Ich gab ihm Zugang und sein Mund umfasste kurz darauf meine überaus Pussy. Brav leckte er mich sauber und meine Erfüllung war da.
Ich nahm einen mitgebrachten Slip aus meiner Handtasche und er packte sein Prachtteil wieder ein.
Auf der Heimfahrt sagte Tobi, dass es sein erstes mal gewesen sei mit einer Frau. Außer Petting und Küssen hatte er noch nie Gelegenheit, weil die Freundinnen, die in seinem Alter waren, immer mit seinem Bruder was anfingen.
Ich machte Tobi klar, dass ich in einer schwierigen, aber sehr festen Beziehung war und mir mit ihm nur Befriedigung holte, also für eine Beziehung nicht die Richtige sei. Er verstand das sofort.
Es war Samstag, der vorletzte Tag des Oktoberfestes. Tobi fuhr mit der U-Bahn nach Hause, da das schneller war und ich fuhr heim.
Daheim angekommen duschte ich, und meine Scham war wieder befreit vom klebrigen Saft, der eingeschossen wurde. Plötzlich sah ich eine Whats App Nachricht von Tobi. Er fragte, ob ich morgen gemeinsam mit seinem besten Freund, einem 19-Jährigen, nochmal auf die Wiesen gehen wollte. Und dass er seinem besten Freund schon während der Heimfahrt alles erzählt hatte über sein Erlebnis mit mir.
Ich stimmte zu und wusste natürlich noch nicht, was mich erwartete. Befriedigt schlief ich ein. Wenn ihr wissen wollt, wie die Geschichte weitergeht, dann schreibt mir. Dann verfasse ich auch die Fortsetzung, die es tatsächlich gab.
Eine Frau, die weiß was sie will. Auch Frauen dürfen sich nehmen was sie wollen. Eine schöne Kurzgeschichte.
Wow, so lasse ich mich auch gerne benutzen und ausbilden. Kommt eine Fortsetzung?
ja, von wem bist du denn ausgebildet worden marvin?
So eine geile Ausbilderin hätte ich mit 18 auch gerne gehabt. Wie wohl jeder Mann.
Na wer kann besser ficken der große oder der ?
Ich geh mal davon aus, du hast dir dann beide geschnappt, aber ich lass mich gern überraschen