Natalie, eine Hausfrau verfällt ihrer Lust
Veröffentlicht amHallo, dies ist eine Fortführung von “Natalie, eine Hausfrau wird zur Schlampe”
Einige Wochen waren seit Dieters Geburtstag vergangen. Bei Toni und Natalie schlich sich der Alltag wieder ein; sie konnten das Erlebte nicht wirklich verarbeiten, da ihr sie stark in Beschlag nahmen. Immer wenn Toni das Thema bei Natalie ansprechen wollte, wich sie unbewusst aus. War es ihr peinlich? Wusste sie nicht, was sie sagen sollte?
Auch Toni machte sich viele Gedanken. Immer wenn er an den Abend dachte, mischten sich Unsicherheit und Angst in ihm. Die Erregung übermannte ihn und ließ ihn erneut an jenen Abend zurückdenken, den beide so sorgfältig verdrängten. Doch je mehr Zeit verging, desto deutlicher spürte Toni, dass Schweigen die Situation nur belastete. Zwischen ihm und Natalie lag etwas Unsichtbares, etwas Unausgesprochenes, das schwerer wurde, je länger sie so taten, als sei nichts geschehen.
Am Abend, als der endlich schlief und das Haus zur Ruhe gekommen
Das Wohnzimmer war ruhig. Die Stehlampe warf warmes Licht auf Toni und Natalie, die mit etwas Abstand nebeneinander auf dem Sofa saßen. Man sah beiden an, dass das Thema sie beschäftigte, auch wenn keiner sofort zu sprechen begann.
Natalie wirkte unsicher. Sie schaute immer wieder weg, spielte mit ihren Fingern. Toni beobachtete sie kurz, senkte dann jedoch den Blick, als wolle er nichts erzwingen.
Nach einigen Sekunden sagte Natalie leise: „Seit Dieters Geburtstag… ich weiß nicht, was das mit mir gemacht hat.“
Toni reagierte ruhig. „Ich auch nicht.“
Es entstand wieder Stille. Kein Ausweichen, aber auch kein Druck.
Natalie atmete tief ein. „Es hat mich nicht nur verwirrt. Da war… etwas anderes.“
Toni nickte leicht. Er wirkte angespannt, aber nicht abweisend. „Bei mir auch.“
Dieses Eingeständnis hing zwischen ihnen. Keine großen Gesten, nur ein kurzer Blickkontakt, der zeigte, dass beide verstanden hatten, dass sie neugierig waren — neugierig darauf, was das für ihre Beziehung bedeuten könnte.
Keine Entscheidungen, keine Pläne. Nur die Tatsache, dass der Gedanke an gemeinsame Erfahrungen mit anderen nicht ausschließlich unangenehm war.
Die Stille dauerte länger als gewöhnlich, doch dieses Mal wirkte sie nicht belastend. Eher wie ein Raum, der sich öffnete, damit beide sagen konnten, was sie seit Wochen zurückhielten.
Natalie rückte ein kleines Stück auf dem Sofa zurecht. Keine bewusste Bewegung, eher ein Reflex. Trotzdem verringerte sie den Abstand zwischen ihnen ein wenig. Toni bemerkte es, sagte aber nichts. Sein Atem wurde minimal tiefer, aber spürbar.
„Ich hab versucht, nicht daran zu denken“, begann Natalie leise. Ihre Stimme war ruhiger als zuvor. „Aber es kommt immer wieder hoch. Nicht das… Chaos. Sondern andere Dinge.“
Toni sah sie an — nicht drängend, aber aufmerksam. „Welche Dinge?“
Natalie zögerte. Er sah, wie sie nach Worten suchte, wie sie abwog, wie ehrlich sie sein wollte. Ihr Blick wanderte an Toni vorbei, dann wieder zu ihm und blieb schließlich an seinen Augen hängen.
„Ich war überrascht, wie ich reagiert habe“, sagte sie schließlich. „Nicht nur negativ. Nicht nur… überfordert.“
Ihre Wangen wurden warm, man sah es im seitlichen Licht. „Da war ein Teil von mir, der… neugierig war. Und das macht mir mehr Angst als alles andere.“
Toni senkte kurz den Blick, als müsse er seine Gedanken sammeln. Als er wieder zu ihr schaute, war sein Ausdruck offener als zuvor.
„Mir geht’s genauso“, sagte er ruhig. „Ich dachte zuerst, es wäre nur Angst. Oder Eifersucht. Aber das ist es nicht.“ Er atmete durch. „Da ist auch etwas anderes. Etwas, das ich nicht ignorieren kann.“
Natalie wandte sich ihm ein Stück mehr zu. Ihre Knie zeigten nun in seine Richtung, ohne dass sie es bewusst bemerkte.
„Denkst du…“, begann sie, stockte jedoch kurz. „Denkst du manchmal darüber nach, wie es wäre, wenn wir… es wiederholen würden? Mit anderen? Ohne Angst davor, uns zu verlieren?“
Toni nickte langsam. „Ja. Eigentlich ständig.“
Die Spannung zwischen ihnen wurde dichter, aber nicht bedrückend. Eher warm, offen, fast erleichternd — zum ersten Mal seit Wochen.
„Ich hab Angst, dass wir etwas kaputtmachen“, flüsterte Natalie. „Und gleichzeitig… hab ich Angst, dass wir etwas verpassen, wenn wir es einfach wegschieben. “Toni lehnte sich ein wenig vor, gerade so weit, dass seine Stimme tiefer, weicher klang.
„Ich möchte, dass wir das zusammen herausfinden. Ohne Druck. Ohne Tabus. Nur ehrlich.“
Toni beugte sich vor und küsste Natalie, ihre Lippen trafen sich in einem intensiven Kuss. Toni zog sie auf seinen Schoß, ihre Körper eng aneinandergepresst. Natalie konnte die Hitze und die Härte spüren, die sich gegen ihren Bauch drückte, und ein Schauer der Erregung durchfuhr sie. Ihre Hände glitten unter sein Hemd, erkundeten seine muskulösen Schultern, während er den Reißverschluss ihres Kleides öffnete.
Das Kleid glitt von ihren Schultern, entblößte ihre nackte Haut. Toni küsste ihren Hals, ihre Schlüsselbeine bis zu ihren Brüsten. Natalie bog den Kopf zurück, genoss die Empfindungen, die durch ihren Körper jagten. Toni saugte an ihren Brustwarzen, bis sie hart und empfindlich waren. Natalie keuchte, krallte sich in sein Haar.
Toni hob sie hoch und legte sie sanft auf das Sofa. Er kniete sich zwischen ihre Beine, seine Hände glitten unter ihren Po, während sein Mund weiter ihre Haut erkundete. Natalie wand sich unter ihm, ihr Körper bettelte nach mehr.
Toni zog langsam ihren Slip herunter, bis er von ihrem Körper fiel. Er konnte sehen, wie feucht sie war, wie sehr sie ihn wollte. Mit einem Finger fuhr er sanft über ihre empfindlichste Stelle und Natalie bäumte sich auf, ein Stöhnen entwich ihren Lippen.
Er beugte sich vor, sein Atem streifte ihre Haut, und dann war sein Mund an ihr, seine Zunge drang in sie ein, erforschte sie, während seine Finger ihre Klitoris reizten. Natalie konnte nicht anders, als sich gegen ihn zu pressen, ihre Hüften bewegten sich in einem rhythmischen Tanz, während die Wellen der Lust sie überrollten.
Toni konnte spüren, wie sie sich dem Höhepunkt näherte, ihre Muskeln zogen sich um seine Finger zusammen. Er erhöhte den Druck, seine Zunge bewegte sich schneller bis Natalie schließlich mit einem Aufschrei kam. Ihr Körper zitterte unter den Nachbeben der Ekstase.
Er zog sich aus, sein Körper glänzte vor Schweiß, während er sich über sie beugte, seine Erektion drängte gegen ihre feuchte Hitze. Natalie umschlang ihn mit ihren Beinen, zog ihn tiefer in sich hinein, während er langsam in sie eindrang.
Toni bewegte sich in ihr, seine Stöße wurden schneller, intensiver. Jeder Stoß trieb sie beide näher an den Abgrund, ihre Körper waren perfekt aufeinander abgestimmt. Natalie konnte spüren, wie sich ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaute, ihre Nägel gruben sich in Tonis Haut, während sie sich an ihm festhielt.
„Toni“, flüsterte sie, „ich liebe dich.“
Diese Worte waren das Letzte, was sie sagen konnte, bevor die Wellen der Lust sie erneut überwältigten, und sie spürte, wie Toni sich in ihr verströmte, sein Körper zitterte, während er ihren Namen stöhnte.
Am nächsten Morgen stand Toni auf, frisch und erholt, da er in letzter Zeit viele Überstunden angesammelt hatte und sich nun einen freien Tag gönnte. Natalie war bereits aufgestanden, um die zur Schule zu schicken. Sie hatte Frühstück zubereitet, Kaffee gekocht und die versorgt. Nachdem sie gegessen hatten, schickte Natalie sie zum Bus. Nun stand sie allein in der Küche, räumte ein wenig auf und genoss die Stille des Morgens.
Als Toni die Küche betrat, sah Natalie, wie sie in ihrem kurzen Bademantel bekleidet mit dem Rücken zu ihm in der Küche stand. Der Anblick ihrer nackten Beine und die Erinnerung an die Intensität der vergangenen Nacht ließen sein Herz schneller schlagen. Er trat leise hinter sie, seine Hände fanden ihre Hüften und er zog sie fest an sich.
„Guten Morgen“, flüsterte er in ihr Ohr, seine Stimme tief und rau vom Schlaf. Natalie drehte sich langsam um, ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen. Ihre Augen trafen sich und für einen Moment sagte keiner von ihnen ein Wort. Die Luft zwischen ihnen knisterte vor unausgesprochenen Worten und unerfüllten Versprechen.
„Guten Morgen“, antwortete sie schließlich, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Ich dachte, du schläfst noch.“
Toni schüttelte den Kopf, seine Hände glitten zu ihrem Hals und er drückte sanft zu, gerade genug, um ihre Aufmerksamkeit zu fesseln. „Wie könnte ich schlafen, wenn du in der Nähe bist?“
Natalie lächelte, ihre Augen funkelten vor Verlangen. „Ich habe die zur Schule geschickt. Jetzt bin ich ganz allein…“
„Ganz allein?“, wiederholte Toni, lächelnd vor Vergnügen. „Das klingt, als könnte ich mit dir machen, was ich will“
Er beugte sich vor, seine Lippen fanden ihren Hals und er konnte spüren, wie sie unter seiner Berührung erschauerte. Natalie legte den Kopf zurück, gab sich dem Moment hin, während Tonis Hände über ihren Körper glitten, den Bademantel weiter öffneten.
„Toni“, flüsterte sie, ihre Stimme voller Verlangen. „Was hast du vor?“
„Nichts“, antwortete er, seine Lippen wanderten zu ihrem Ohr. „Gar nichts. Außer dich zu nehmen, wie ich es will.“
Natalie zitterte vor Erregung.
Er hob sie hoch, trug sie zum Küchentisch, Natalie schlang ihre Beine um seine Taille, zog ihn näher an sich heran. Ihre Küsse wurden intensiver, fordernder, während ihre Hände sich gegenseitig erkundeten, als ob sie sich zum ersten Mal berührten.
Toni zog den Bademantel von ihren Schultern, entblößte ihre nackte Haut. Seine Hände glitten über ihren Körper, packten ihre Brüste, kneteten sie grob. Natalie stöhnte auf, bog sich ihm entgegen, ihr Körper sehnte sich nach seiner Berührung.
„Toni“, keuchte sie, ihre Finger krallten sich in sein Haar. „Ich will dich, bitte fick mich.“
Er lächelte seine Hände glitten zwischen ihre Beine und er konnte spüren, wie feucht sie war, wie sehr sie ihn wollte. Mit einer fließenden Bewegung zog er sich aus und er drang in sie ein, hart und tief.
Natalie schrie auf, ihre Hüften hoben sich, um ihn tiefer in sich aufzunehmen. Toni bewegte sich in ihr, seine Stöße wurden schneller, intensiver, während Natalie sich an ihm festhielt. Ihre Nägel gruben sich in seine Haut.
„Toni“, schrie sie, „fick mich, bitte fick mich!“
„Das werde ich“, antwortete er, seine Stimme rau vor Verlangen. „Dreh dich um.“
Er zog sich langsam aus ihr zurück und Natalie drehte sich um, stützte sich auf dem Tisch ab, ihr Hintern ragte verführerisch in die Höhe. Toni positionierte sich hinter ihr, seine Hände glitten über ihre Hüften, ihre Taille, während er langsam einen Finger in ihren Anus schob, um sie vorzubereiten.
„Entspann dich“, flüsterte Toni, seine Stimme voller Verlangen. „Lass mich rein.“
Natalie atmete tief durch, ihr Körper entspannte sich und Toni schob einen zweiten Finger hinein, dehnte sie langsam. Nach einigen Momenten zog er seine Finger zurück und positionierte seine Erektion an ihrem Anus. Mit einem festen Stoß drang er in sie ein, füllte sie vollständig aus. Natalie keuchte, ihr Körper spannte sich an, als er tiefer in sie eindrang.
„Entspann dich“, befahl Toni, seine Stimme dominierend. „Lass los“
Natalie folgte seinem Befehl und ihr Körper entspannte sich, erlaubte ihm, tiefer in sie zu gleiten. Toni begann, sich langsam zu bewegen, seine Stöße wurden schneller, intensiver, während Natalie sich an der Tischkante festhielt. Ihre Lustschreie erfüllten die Küche.
„Toni“, stöhnte sie, „ja, genau so.“
Er packte ihre Hüften fester, zog sie näher an sich heran, während er in sie stieß, sein Körper klatschte gegen ihren. Die Intensität ihrer Verbindung war überwältigend, jeder Stoß trieb sie näher an den Abgrund.
Nach einigen intensiven Minuten zog Toni sich zurück, reinigte sich kurz seinen Schwanz. Natalie drehte sich um, Sie wusste genau was Toni von ihr wollte und kniete sich vor ihn hin. Ihre Lippen fanden seine Erektion, und sie nahm ihn tief in ihren Mund, ihre Zunge umkreiste ihn, während ihre Hände seine Hoden massierten.
Toni stöhnte auf, seine Finger vergruben sich in ihrem Haar, während er ihre Bewegungen kontrollierte, sie tiefer auf sich zog. Natalie saugte und leckte, ihre Lippen glitten über seine Länge, während sie ihn mit ihrem Mund verwöhnte.
„Natalie“, keuchte Toni, „du fühlst dich so gut an.“
Sie sah zu ihm auf, ihre Augen voller Verlangen, während sie ihn weiter mit ihrem Mund liebkoste. Toni konnte spüren, wie sich sein Höhepunkt näherte, seine Muskeln spannten sich an und mit einem letzten, tiefen Stoß in ihren Mund kam er. Sein Samen füllte ihren Mund, während sie alles schluckte.
Toni zog Natalie hoch, küsste sie intensiv, schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Er drehte sie um, drückte sie gegen die Küchenwand, und sie spreizte ihre Beine, erlaubte ihm, erneut in sie einzudringen. Dieses Mal war es langsam, tief, jede Bewegung ein Versprechen der Hingabe.
„Toni“, flüsterte Natalie, „ich kann nicht genug von dir bekommen.“
„Und ich von dir“, antwortete er, seine Stimme voller Zärtlichkeit. „Du gehörst mir.“
Ihre Bewegungen wurden intensiver, ihre Körper verschmolzen miteinander, bis sie schließlich gemeinsam kamen. Ihre Lustschreie erfüllten die Küche, während sie sich in den Armen des anderen verloren.
Nachdem sie wieder zu sich kamen, frühstückten die beiden ausgiebig und planten gemeinsam, was sie mit dem heutigen Tag und dem Wochenende anfangen würden.
…… Fortsetzung folgt…..
Zwei Dinge: zuerst: sehr gut geschrieben, inhaltlich und sprachlich sehr gut. Zwischendurch fehlen einige Worte (??). Sex ist gut beschrieben, vielleicht ein wenig zu viel. zweitens am Anfang die Gefühle der beiden etwas knapp beschrieben
Aber ich freue mich auf die Fortsetzung. Ich glaube, daß das Ehepaar mental bereit ist, ihre Ehe zu öffnen
Man, Mann, Mann war das wieder so richtig geil.
Bitte weiter so.
Steif und feucht so mag ich ed
nicht schlecht Herr Specht! Weiter so. Der 1. Teil war vielleicht etwas zu “kraß”, aber auch nicht schlecht, der 2. teil ist super.
Danke für das Feedback, Fortsetzung kommt bald 🫶
man steckt direkt mittendrin. Gut gescghrieben, gerne eiune weitere Fortsetzung.
Eine gelungene Fortsetzung Deiner ersten Geschichte mit Natalie, die ich auch wieder gerne aus Deiner Feder gelesen habe.
LG Lisa
Hi, danke für dein Feedback 🫶. Die Wörter wurden leider durch die Zensur verschluckt, ich arbeite für die Zukunft bereits daran. 😀
Möchte mein Kompliment aussprechen, vielleicht noch eine Spur mehr auf die Gwefühle der Ehefrau eingehen, sie war es ja die Sex mit anderen hatte.
Danke für dein Feedback 🫶 ich versuche die Fortsetzungen immer spannend zu halten und das man sich auf den nächsten Teil freut 😅. Was würde dir denn fehlen ? Mehr Kontext oder mehr erotik?
Gruß approx 🫶🫶
eher ein wenig knapp gehalten, aber sehr gefühlsbetont. Ich mag solche Sexbeschreibungen. Werden Dieter +Freunde auch wieder das Vergnügen haben?
Ausgesprochen erotisch und einfühlsam geschrieben, bin gespannt auf die Fortsetzung, besser als der 1.Teil
Danke sehr 🫶
Tolle Geschichte
🫶🫶🫶
Gut gelungen!