Der nächste Tag mit Sylvana
Veröffentlicht amAm nächsten Tag, wir hatten uns ja am Abend zuvor, besser gesagt Nachts zum Restaurantbesuch verabredet, ruft Ines mich Mittags an und teilt mir mit das die Verabredung steht.
Wir treffen uns allerdings schon um 17:30 Uhr bei Svens Lieblingsitaliener und Sylvana ist auch mit von der Partie.
( Anmerkung: Wer die Shopping Mall Trilogie gelesen hat kennt Ines und Sven bereits).
“Super” sage ich “aber wieso schon so früh”? “Naja” sagst du “wir müssen um 20 Uhr noch mal zu Svens Eltern”! sagst du.
“Okay, also dann um 17:30 Uhr. Aber Ines schick mir die Adresse vom Restaurant ich kenne es ja nicht”! “Mache ich sofort mein Lieber”! Sagst du und wir legen auf.
Nun etwas enttäuscht bin ich schon, hatte ich doch noch mal auf einen tollen Abend gehofft.
Da ja noch Zeit ist gehe ich heute noch mal nach Klamotten für mich schauen, hatte gestern auf Grund der Vorkommnisse ja nicht mehr geklappt.
Aber ich reiße mich zusammen um nicht abzuspritzen. Immerhin habe ich immer noch die Hoffnung auf einen geilen Abend,
17:30 Uhr und ich betrete das Lokal das gerade erst geöffnet hat, ich schaue mich um und sehe Ines und Sven ganz hinten in der Ecke an einem Vierertisch sitzen.
“Hi ihr Lieben, schön euch zu sehen” sage ich. Ines und Sven sitzen sich außen gegenüber und ich setze mich neben Sven. “Hi Franjo, ja wir freuen uns auch sehr. Sylvana kommt ein paar Minuten später” erwidert Sven.
Die Situation ist total entspannt und vertraut als würden wir uns schon Jahre kennen. Dabei kannte ich bis gestern Morgen noch keinen von beiden. Ines meint
“Echt blöd das wir gleich nochmal weg müssen, aber das ließ sich jetzt nicht mehr verschieben”!
“Ja finde ich auch sehr schade, aber wie sagt man bei euch im Norden Wat mutt datt mutt”! Und lache dabei.
Dann öffnet sich die Tür und eine junge Frau von schätzungsweise 30 Jahren tritt ein. Eine tolle Erscheinung schlank, mittelgroß, lange schlanke Beine und traumhaften Brüste, und ich erwische mich bei der Hoffnung das dies Sylvana ist.
Und tatsächlich, sie ist es. Sie kommt zu uns und begrüßt uns. “Hi da bin ich , sorry das ich etwas verspätet bin”! Dabei gibt sie Ines und Sven ein Kuss auf die Wange.
Mein Gott, was für eine erotische Stimme denke ich da wird einem beim Zuhören schön warm im Schritt. Höflich stehe ich auf und reiche ihr die Hand “Hi ich bin Franjo und schätze das du dann Sylvana bist”! “So ist es, ich bin Sylvana”! Während du mich anlächelst. Sie setzt sich mir gegenüber neben Ines. Was für blaue Augen in einem ebenmäßigen Gesicht ein gerahmt in langen hellblonden Haaren.
Wir durchstöbern die Karte und bestellen Getränke und Pasta.
Ich muss immer wieder Sylvana anschauen und kann jetzt Sven sehr gut verstehen das er ihr nicht wiederstehen kann. Dieses wunderschöne Geschöpf und dazu die Stimme die unter die Haut geht, unglaublich.
Die Getränke sind gekommen und wir prosten uns zu.
Da ergreift Sylvana das Wort “Also Franjo, du bist also der nette Mann aus Köln”! “Naja Sylvana, ob ich nett bin dazu muss sich ja jeder selber sein Urteil bilden. Aber es freut mich wenn Ines und Sven mich als nett benennen”! Erwidere ich lächelnd nicht ohne ihren Blick zu fixieren.
Nicht ohne ein gewisses funkeln in den Augen sagst du “Nun Franjo, ich hab gehört das du gestern sehr, sehr nett zu beiden warst”! Totenstille, ich würde am liebsten im Erdboden versinken und die Röte steigt in mein Gesicht. Also jetzt ist klar das einer von den beiden geplaudert haben muss. Puh…..händeringend suche ich nach einer Retourkutsche. ” Tja Sylvana, wäre ich nicht so nett gewesen wüsste ich jetzt nicht wie du schmeckts untenrum”! Jau, das hat gepasst jetzt ist es Sylvana die Krebsrot anlauft
“Ähhhmmm, wie das”!? Fragst du.
“Hmmm, weißt du, Sven war ja bei dir und sein Schwanz hat noch nach dir geschmeckt”!
“Sehr köstlich übrigens” füge ich noch hinzu”! Während sich die Blicke zwischen Sylvana und mir zunehmend vertiefen.
Damit sind erstmal die schlüpfrigen Themen vorbei und während wir essen bleibt es bei alltäglichen Dingen.
Es ist aber nicht zu leugnen das sich zwischen Sylvana und mir eine gewisse Spannung aufbaut.
Unsere Blicke treffen sich immer wieder und ihre weiche erotische Stimme lassen bei mir Verlangen aufkeimen. Beim Dessert spüre ich dann das ihr Fuß an meinem Bein spielt, die Wade streichelt und ihr Blick verrät ähnliches verlangen.
Kurz vor acht dann meint Sven “Leider müssen wir jetzt los, aber ihr könnt ja noch was zusammen unternehmen wenn ihr wollt”!
” Also von mir aus gerne, was denkst du Sylvana gehen wir noch irgendwo ein Wein trinken”!
“Klar, sehr gerne”! war deine Antwort.
Ines und Sven verabschieden sich herzlich und ziehen von dannen, nicht ohne uns noch einen schönen Abend zu wünschen.
Mit Sylvana verlasse ich das Lokal und ich frage “Wo soll’s den hingehen? Hast du eine Idee ich kenne mich ja gar nicht hier aus”!
Süffisant lächelst du mich an, drückst mich gegen die Hauswand und küsst mich und erwiderst. “Scheiss auf Wein, lass uns zu mir gehen! Ich habe auch Wein und Sekt zu Hause und es ist nicht weit”! Dann küsst du mich das mir Hören und Sehen vergeht und in meinen Lenden ein Blutsturz stattfindet so schwindelerregend wie du mich küsst.
“Eine gute Idee”! Sage ich und freue mich innerlich das der Abend doch nicht verloren scheint.
Du hackst dich bei mir ein und unterwegs plaudern wir belanglose Themen und nach kurzer Zeit erreichen wir deine Wohnung. Unterwegs hab ich mir noch gedacht gut das ich mich in der Dusche nicht schneller gewaschen habe und grinse in mich rein.
Du öffnest die Tür und wir treten ein. Eine schöne geräumige Altbauwohnung mit ausgedehnten Wohnzimmer und geschmackvoll eingerichtet. Ich ziehe meine Jacke aus während du eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank und zwei Gläser holst. Ich schenke uns ein und wir trinken während wir uns sehr tief in die Augen schauen.
“Weißt du, Ines hat mir alles erzählt was gestern bei euch gelaufen ist. Das hat mich irrsinnig geil auf dich gemacht! Kein 0/815 Sex und ich will dich auch erleben”! Während du das sagst gleitet eine Hand von dir meinen Oberschenkel hoch bis zum Schritt und du stellst erfreut deine Wirkung auf mich fest. Mein Schwanz ist voll ausgefahren hart und pocht in der Hose.
Während du geschickt meine Jeans öffnest beschäftige ich mich mit deiner Bluse die ich öffne. Ich will an diese wundervollen Kugeln die ich schon die ganze Zeit heimlich angestiert habe. Du ziehst meine Jeans runter und ich lasse deine Bluse über die Schultern fallen, greife nach hinten und öffne deinen BH und entferne ihn. Oh mein Gott was für prachtvolle große feste Titten. Deine Hand gleitet über meinen Schwanz im Schlüpfer und mir entfleucht ein leises aufstöhnen.
Längst habe ich begonnen deine Brüste zu massieren, Gott fühlen die sich geil an. Fest, mit großen langen Knospen der Lust an denen ich sofort sauge und sanft knabbere. Diese Berührungen lassen dich erschauern und ebenfalls aufstöhnen. Endlich greifst du in meinen Schlüpfer und befreist den armen Kerl aus seiner misslichen Lage. Pitschnass die Eichel und du beugst dich herunter. Sanft umkreist deine Zunge meine Eichel und du leckst meinen Liebessaft weg.
Dann stehst du auf um den Rest deiner Kleidung abzulegen und ich reiße mir mein Shirt vom Leib.
Dann stehst du vor mir splitterfaser nackt ein traumhafter Anblick. Dein Schlüpfer der am Boden liegt ist total durchnässt und ich sehe das glänzende Nass deiner Lustgrotte.
“Bist du auch so total geil wie ich”? Frage ich dich. “Ob ich auch geil bin? Und wie, ich kann es gar nicht abwarten zu kommen”! Antwortest du. Ich gehe in die Hocke und meine Hände streicheln die Innenseite deiner Oberschenkel und verreibe deinen Saft der aus dir rausläuft. Und du stöhnst laut auf als ich mich deiner Mumu nähere. Schnell stellst du ein Bein aufs Sofa um mir den Zugang zu erleichtern. Der Duft deiner Erregung und die Hitze die dein Schoß ausstrahlt lassen mich erschauern in der Erwartung gleich dein heiligstes zu berühren.
Mit so gespreizten Beinen liegt es vor mir. Sanft lasse ich mein Zunge durch deine Spalte gleiten und nehme den ganzen Mösensaft auf.
Dein Kitzler der hart und aufgerichtet mir entgegen steht berühre ich zuletzt. Ganz kurz und blitzschnell nur einmal. Du zuckst zusammen und stöhnst laut auf.
“Mann Franjo, mach weiter ich werde sonst wahnsinnig”!
Also küsse ich deine Schamlippen und stecke meine Zunge so tief rein wie es geht. Dann gehe ich hoch, sauge deinen Kitzler ein und lasse meine Zunge darauf tanzen.
Du zitterst und bebst, presst meinen Kopf so fest an dein Fötzchen das ich kaum noch Luft bekomme. Noch immer hab ich deine Klitoris im Mund sauge und sauge. Meine Zunge kreist fest darum herum. Dein Becken tobt und du zitterst am ganzen Leib. Dich kaum noch auf den Beinen halten könnend explodiertst du laut aufschreiend und einlädst dich mit einem Schwall an Liebessaft den ich gierig auflecke bevor du erschöpfst aufs Sofa sinkst.
Dein Orgasmus hat mich sowas von geil gemacht das ich auch fast abgespritzt habe.
Ich stelle mich vor dich und reibe langsam meinen Liebesknochen. Auf dem Sofa sitzend beugst du dich nach vorne. Endlich nimmst du ihn in deine rechte Hand, die linke greift zu meinen Eiern die du kraulst. Ich nehme deinen Kopf und führe in zu meinem Schwanz und stecke ihn dir in den Mund. Oh mein Gott wie geil ist das. Deine Zunge umkreist meine Eichel und ich ficke deinen Mund. Ich bin so irre geil das ich es nicht mehr halten kann. Ich krampfe zusammen, die Wellen die meinen Körper durchfluten sind fast unerträglich. Laut keuchend und stöhnend entlädt sich eine Riesenladung Sperma in deinem Mund….zwei, drei richtig fette Schübe. Oh Gott war das gut.
Du stehst auf mit deinen vollen Wangen und ziehst mich zu dir und küsst mich. Mein Sperma läuft in mein Mund und wieder zu dir. Ich liebe es diesen sämigen Erguss beim Küssen langsam mit den Zungen zu zerreiben bis nichts mehr da ist.
Das war es wohl was du meintest das du auch das erleben willst was Ines erlebt hat mir mir.
“Und? Mochtest du den Spermakuss”? Frage ich dich.
“Das war ein Hammergeiles Erlebnis”! antwortest du “Aber welcher Mann will sein eigenes Sperma schlucken! Das ist wohl sehr selten , aber geil Franjo”!
So nach der ersten Entspannung trinken wir ein Glas Wein und ich kann in aller Ruhe deine traumhaften Erscheinung betrachten.
“Sag mal Sylvana, macht es dir denn nichts aus das ich doch schon einiges älter bin als du”!
” Offen gesagt Franjo, habe ich bisher keine Gedanken an ältere Männer gehabt. Aber was Ines mir alles erzählt hat, hat mich voll neugierig auf dich gemacht. Und wurde bisher auch nicht enttäuscht. Im Gegenteil”!
“Na, da hat Ines ja die Messlatte hoch angelegt was mich angeht”! Erwidere ich lachend. Streichel über Sylvanas Gesicht was sie mit geschlossen Augen sichtlich genießt. Dann küsse ich sie sanft leidenschaftlich innig und meine Hand muss wie unter Zwang ihre Brüste sanft umspielen. So fest und geil wenn die Warzen durch meine Handinnenfläche gleiten.
Du spielst an meinen Nippel, zwirbelst sie zwischen deinen Fingern. Das fühlt sich so gut an das gleich wieder Leben im Unterleib entsteht. Meine zärtlichen Berührungen scheinen auch bei dir nicht ohne Folgen zu bleiben.
Du nimmst meine Hand und hauchst “Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen das Bett ist viel bequemer”!
“Okay, da hast du sicher Recht, allerdings muss ich erstmal pinkeln”! Erwidere ich. “Wo ist denn das Bad”?
Du gehst vor und zeigst mir dir Tür, gerade will ich eintreten da schnappst du nach meinem halbharten Schwanz und ziehst mich in die begehbare Dusche.
“Piss hier, ich will das sehen und ihn halten wenn du pinkelst”!
Hmmm, gar nicht so einfach die Blase zu entspannen mit deiner Hand am Pimmel. Aber dann ist der Druck in der Blase doch stärker und der Strahl lauft. Du schaust dir das an und lenkst meinen Schwanz auf dich. Die Pisse läuft dir über deine mächtigen Titten dabei stöhnst du leise auf durch den warmen Strahl auf deinem Körper. Dann hebst du ihn noch an und lässt dir den Strahl über das Gesicht laufen. Du badest förmlich darin und leckst auf was über deine Lippen läuft. Mein Gott wie geil das ist, unfassbar diese Frau!
“Jetzt ist dann wohl erstmal duschen angesagt”! Sage ich.
“Ja, aber ich muss auch pinkeln! Willst auch zuschauen”?
“Auf jeden Fall”! Antworte ich.
Du stellst dich breitbeinig in die Dusche und ziehst deine Schamlippen auseinander.
Vor dir hockend sehe ich die weit geöffnete Spalte und deine Harnröhre. Boah sieht das geil aus.
Denke ich. Dann kommt dein Strahl kraftvoll nach vorne raus und mein Gesicht ist gleich geflutet. Oh mann, ich kann nicht anders mit meinem Mund bedecke ich deine ganze Vagina und trinke deine Pisse während meine Zunge deine Spalte poliert. Das leichte brennen in den Augen gehört einfach dazu.
“Jetzt ist duschen angesagt”! Sagst du voller Erregung.
Gesagt getan stellst du die Dusche an und das wohlig warme Wasser läuft über uns. Ich stehe hinter dir nehme etwas Duschgel greife um dich herum und beginne dich an den Brüsten dich zu waschen.
Ich bin schon wieder so geil jede Berührung deiner Titten lässt meinen Schwanz wippen der sich langsam den Weg zwischen deinen Schenkel sucht. Geistesgegenwärtig klemmst du ihn gleich fest mit deinen Schenkeln ein. Mit einer Hand gleite ich runter zu deinem Schritt an den vorne mein Schwanz rausragt. Es läuft zwar noch das Wasser aber ich kann genau fühlen wie cremig nass dein Fötzchen ist. Ich nehme meine Eichel und massiere damit deinen Kitzler.
Das ist wieder so unermesslich geil das wir nur noch am beben und stöhnen sind.
“Komm, jetzt fick mich hier und jetzt von hinten. Schnell ich will dich und deinen geilen Schwanz spüren”!
Zum Glück ist die Kabine groß genug und ich beuge dich nach vorne. Du stellst das Wasser ab und hälst dich an der Armatur fest.
Meinen Schwanz bringe ich in Position und dringe in dich ein. Mit der Eichel reibe ich deinen G-Punkt bevor ich ganz eindringe. Du stöhnst schon wieder das ich glaube das ganze Viertel hört was hier los ist.
Es ist unglaublich wie eng du bist und wie fest deine Scheidenmuskel meinen Schwanz umspannt. Ich bin auch schon wieder wie von Sinnen. Ich greife mit der linken Hand um dich herum und rubbel deinen Kitzler während die rechte deine Titte massiert. Ich werde immer schneller und ficke dich fest und hart. Dann kommen wir beide in einem ultimativen Orgasmus. So heftig das du nochmal pinkelst. Und ich hab meinen ganzen Saft in dich rein gepumpt.
Völlig entkräftet sinken wir auf den Boden der Dusche und schauen uns an.
“Mein Gott Franjo, was machst du mit mir? So eine geile Nummer hatte ich noch nie! Jetzt weiß ich was Ines damit meinte als sie sagte das du es voll drauf hast. Ich weiß nicht wann ich das letzte mal so satt war”!
“Hmmm Sylvana, das ist ein tolles Kompliment, aber weißt du, du bist so eine Hammerfrau da läuft es dann von alleine. Schon deine erotische Stimme im Restaurant hat mich total geil gemacht”!
Während wir da sitzen sehe ich wie mein Saft aus deiner Spalte läuft. Mit drei Fingern nehme ich den auf und lecke etwas davon ab. Die zweite Hälfte lasse ich dir und du es leckst gierig von meinen Händen ab
Nach einer kurzen Erholung trocknen wir uns ab und gehen ins Schlafzimmer, legen uns aufs Bett und genießen die Entspannung.
Gefühlt sind meine Eier leer aber ich hab immer noch Hunger auf dich. Aber erstmal Pause.
Eng an dich gekuschelt genieße ich deine Nähe. Du liegst auf dem Rücken und ich genieße dieses Wunderwerk der Natur. Nie im Leben hätte ich eine Frau wie dich angesprochen umso mehr beglückt es mich das ich so geilen Sex mit dir haben kann. Also du und Ines ihr steht euch in nichts nach.
2 Hammerfrauen.
Ich kann nicht anders ich muss dich einfach immerzu berühren. Deine sanfte weiche Haut streicheln dich küssen. Irgendwie kann ich nicht genug von dir kriegen. Nach einer Weile merke ich das diese Berührungen wieder verlangen aufkommen lässt und ich intensiviere meine Liebkosungen. Sauge deine geilen Nippel und meine Hand sucht sich den Weg zu deinem Fötzchen, der du bereitwillig den Weg frei machst in dem du deine Beine spreizt. Ganz zärtlich gleiten 2 Finger über deine Schamlippen, du fühlst dich so geil an und gleich steigt auch wieder die Wärme aus deinem Schoß auf gefolgt von cremigen Mösensaft. Ein Finger lasse ich über deine Klitoris gleiten und kreisen. Ein seufzen kommt über deine Lippen während deine Hand schon wieder gierig nach meinem Schwanz greift der sich auch wieder aufbäumt.
Dann höre ich dich flüstern “Hey Franjo? Ich bin ganz ehrlich Ines hat mir alles erzählt, jedes Detail. Das mit der Banane hat mich richtig geil gemacht. Das würde ich auch gern haben. Was meinst du”?
“Ach mein Herz, liebend gern mache ich das mit dir auch! Hast du den eine Banane”?
Erfreut springst du auf und läufst in die Küche und kommst gleich mit einer Banane wieder. Die Vorfreude strahlt über dein ganzes Gesicht.
Du legst dich wieder hin und schaust zu wie ich genüsslich die Banane schäle. Deine Schenkeln presst du vor lauter Vorfreude immer wieder zusammen.
Langsam klettere ich zu dir runter spreize deine Beine soweit es nur geht. Dein Lustportal habe ich jetzt offen vor mir liegen. Oh mein Gott, so geil, nass und cremig. Ich küsse deine prall geschwollenen Lippen und meine Zunge findet wieder den Weg in deine offene Spalte. Vor Gier und Geilheit bebt dein Becken rauf und runter.
Dann setze ich die Banane an, diese ist fest und auch noch etwas kühl. Mit sanftem Druck schiebe ich sie in dein Fickloch. Dabei winselst du laut auf. Ganz langsam lasse ich dich von der Banane ficken und du wirst wahnsinnig davon. Bis auf ein kleines Stück schiebe ich sie ganz rein. Beuge mich herunter und beginne diese Fotzenfrucht zu genießen. Immer ein kleines Stück abbeißend sage ich zu dir “Komm, Press immer ein Stück heraus”!
Das schmeckt so irre geil die Banane mit deinem Saft. Mit jedem Stück das ich wegnehme lecke ich deine Schamlippen und deinen Kitzler. Bis schließlich alles weg ist. Du bist wie von Sinnen und ich will dich jetzt ficken. Ich komme hoch klassisch in Missionar Stellung. Dringe mit meinem harten Knüppel in dich ein und ficke dich. Immer schneller , immer heftiger. Ich liege ganz eng auf die drauf und du hälst mich fest. Ich stehe kurz davor und signalisiere dir das. Und dann kommen wir zusammen, gottgewaltig. Deine Fingernägeln bohren sich in mein Fleisch am Rücken, ein geiler Schmerz. Ich glaube ich hab den letzten Tropfen in dich rein gepumpt. Erschöpft von diesen unglaublichen Orgasmus sinke ich auf dir zusammen. Du streichelst meinen Rücken und ich küsse dein Gesicht auf eine unglaublich innige Art und Weise. Ein paar mal zuckt er noch bevor auch er völlig erschöpft aus dir raus rutscht.
So wie wir da liegen schlafen wir erschöpft zusammen ein nach dem wir uns innig geküsst haben.
An nächsten Morgen ruft Ines an.
“Und wart ihr noch Wein trinken gestern”?
“Klar Ines, wir waren noch Wein trinken! Aber bei Sylvana und wir haben noch viel mehr getrunken!
Aber das wird sie dir sicher haarklein alles erzählen wie du unseres erzählt hast”!
Lache ich ins Telefon.
Hat nur sehr gefallen
Dankeschön für dein nettes Kompliment.😘❤️😘
Sehr schön geschrieben, Kompliment mein lieber 😃🥰❤️
Naja, eine Fortsetzung wäre durchaus möglich. Vielleicht später noch mal.
Okay
Wow wie kann denn da nur eine Vorsetzung der Gesichte sein