Brüderliche Zuwendung Acht – Heimfahrt mit Spanner
Veröffentlicht amNach dem kleinen Ausflug an einen See, um den wir herumspazierten und anschließend noch gemeinsam mit meiner Tante und meinen Eltern zu Mittag aßen, machten wir uns alle wieder auf den Heimweg. Die 300 km nach Hause sollten an diesem Sonntag eigentlich kein Problem werden. Meine Eltern wollte noch zwei Tage bleiben. Schön, wenn man sich das als Rentner herausnehmen kann. Wir anderen drei musste wieder zur Arbeit.
Wir hatten etwa die Hälfte der Strecke hinter uns als meine Frau vorschlug, doch noch eine kurze Kaffee-Pause am nächsten Rastplatz zu machen. Schließlich hätten wir es ja nicht eilig. Meine Schwester entgegnete, dass sie schon noch Ideen haben würde, wie man mit dem restlichen Tag verfahren könnte. Dabei grinste sie lüstern. „Du kriegst echt nie genug! Ich habe es Dir doch heute Morgen erst besorgt!“, antwortete meine Frau und fügte an, dass wenn, dann sie doch einen Orgasmus
verdient hätte, nachdem wir uns heute Morgen so beeilen mussten, um zum Frühstück zu kommen. „Dann machen wir das doch einfach hier! Fahr‘ da raus und ich revanchiere mich sofort!“, entschied meine Schwester. Also verließ ich die Autobahn und fuhr auf den nächsten Rastplatz, auf dem ein paar LKW und Autos standen. Ich fuhr relativ weit nach hinten durch, um einen möglichst ungestörten Platz zu finden, was an diesem Sonntag Nachmittag gar nicht so leicht war.Ich hatte kaum den Motor abgestellt, da löste meine Schwester hinten den Gurt, lehnte sich vor und griff direkt an die großen Brüste meiner Frau. „Da sind ja die wunderbaren Dinger, für die ich Dich so beneide.“, kommentierte sie dabei. Ich schnallte mich ebenfalls ab, drehte sich zu meiner Frau und küsste sie, während meine eine Hand sich zwischen ihre Schenkel legte und ich die andere Hand hinter ihren Sitz schob, um auch meine Schwester zu erreichen. Nicht gerade bequem, aber für den Einstieg vollkommen in Ordnung.
Dass meine Frau und ich kein großes Problem mit Sex in der Öffentlichkeit hatten, wusste ich, aber das meine Schwester so drauf war, war mir neu. Sie ließ von den Brüsten ab, schaute sich kurz um und zog sich dann ihr Oberteil aus. „Komm nach hinten, ich will Deine Haut spüren!“, forderte sie meine Frau auf, die mich auch ganz irritiert ansah. Nicht, dass sie meine Erlaubnis brauchte. Und so grinste sie mich nur an, stieg aus und setzte sich zu meiner Schwester auf die Rückbank. Kaum war die Türe geschlossen, verloren die beiden Frauen auch die restliche Kleidung und ich bekam den Auftrag, Wache zu stehen. Also stellte ich mich so neben das Auto, dass ich zum einen eine gute Sicht auf die Geschehnisse drinnen hatte, aber auch den Großteil des Parkplatzes überschauen konnte. Es wäre ja nicht besonders gut gewesen, wenn Familien vorbeikommen würden.
Das Gesicht meiner Schwester verschwand ziemlich schnell zwischen den Beinen meiner Frau, die von unten durch das Fenster zu mir hochschaute. Ihr lüsterner Blick sprach Bände! Wir wussten, dass wir mit meiner Schwester ein kleines Sex-Monster geschaffen hatten, die den neugewonnenen Spaß am Sex nun immer und überall haben wollte. Klar wollte sie noch immer vor allem ihren eigenen Höhepunkt genießen, doch wir hatten sie uns ein Stück weit so „erzogen“, dass sie verstand, dass man nicht nur nehmen kann, sondern auch geben muss – und das auch Spaß macht.
Meine Frau spielte an ihren Nippeln und massierte ihre Brüste. Sie lehnte dabei tief an der Türe, so dass ihr Kopf kaum durch das Fenster zu sehen war. Auf der anderen Seite streckte meine Schwester ihren blanken Arsch nach oben und halb aus dem Fenster. Allerdings zu der Seite zum Wald, der sich an den Rastplatz anschloss.
Ich schaute dem Treiben im Auto aufmerksam zu und bekam natürlich einen Ständer. Zu gerne hätte ich eine der beiden Türen geöffnet und das mir jeweils angebotene Loch gerne benutzt. Aber das war hier kaum möglich. Mein Blick über den Rastplatz ließ mich nicht vermuten, dass wir bemerkt oder gar beobachtet wurden. Die LKW-Fahrer
hatten ihre Kabinen zugezogen und die Menschen, die wie wir einfach mal Pause machten, blieben eher weiter vorne an den Toiletten und der Raststätte.Meine Schwester leckte inzwischen nicht mehr nur meine Frau, sie hatte ihr auch zwei Finger in die Spalte geschoben und fickte sie damit ordentlich durch. Die glasigen Augen meiner Lisa waren ein eindeutiges Zeichen, dass meine Schwester einiges richtig machte. Durch die geschlossenen Fenster konnte ich das Stöhnen nur gedämpft hören und rieb mir hin und wieder möglichst unauffällig meinen Ständer durch die Hose.
Wie aus dem Nichts stand auf der zum Wald gewandten Seite des Autos plötzlich ein Mann und schaute auf den hochgestreckten nackten Arsch meiner Schwester. Wo der herkam, wusste ich nicht. Ob er sich im Wald erleichtert hatte? Meine Schwester konnte ihn nicht sehen und eine Frau hatte die Augen geschlossen.
Er schaute mich über das Autodach hinweg an und nickte, vollkommen selbstverständlich rüber. Er hielt mich wohl genauso für einen Spanner wie er es war. Das war zwar nicht der Plan gewesen, machte die Sache aber noch etwas geiler, zumindest für mich.
Meine Schwester leckte weiter die Lustgrotte meiner Frau, fickte sie mit den Fingern und versuchte sich gleichzeitig selbst zwischen die eigene nasse Spalte zu stimulieren. Der Blickwinkel des Spanners musste perfekt sein. Und ich wollte unbedingt mitmachen!
Also ging ich auf die andere Seite des Autos zu ihm. Erst da sah ich, dass er seinen Schwanz ausgepackt hatte und sich ordentlich wichste. Ich deutete ihm an, etwas Platz zu machen, öffnete die Türe und packte meinen eigenen Ständer aus. Ich zog meine Schwester an der Hüfte kurz zurück und setzte meinen Schwanz an ihrer nassen Spalte an. „Fick mich!“, hörte ich sie nur noch sagen, bevor mein Schwanz tief in sie eindrang und gleich rhythmisch mit dem Stoßen begann. Es war geil, wie willig sie sich nehmen ließ und letztlich ja nur vermuten konnte, dass ich es war. Klar, sie wusste nichts vom wichsenden Spanner, aber die Vorstellung, die Türe aufgemacht zu haben und die Spalte meiner Schwester einem Fremden anzubieten, machte mich noch geiler.
Als meine Frau die Augen öffnete und mich sah, erkannte sie neben mir auch den Spanner. Sie lächelte und freute sich über den Zuschauer. Auch für sie war das sehr erregend und sofort wurde ihr Stöhnen etwas lauter. Ob nun, weil sie geiler war oder nur zur Show, wusste ich nicht. „Oh ja, fick sie gut durch. Das hat sie sich verdient!“, forderte mich meine Frau auf und presste den Kopf meiner Schwester auf ihre Spalte. Ich vögelte weiter in die hinein. Um sie weiter geil zu machen, feuchtete ich einen Finger in meinem Mund an und legte ihn auf die Rosette meiner Schwester. Erst massierte ich sie, dann drang ich ein. Das war sie inzwischen gewohnt und für unseren Spanner war es ein weiteres Highlight. Er wichste sich wie wild und ich fragte mich, wann er denn endlich kommen würde.
Zuerst aber kam meine Frau, die sich die Hand vor den Mund hielt, um nicht zu laut zu schreien. Dabei drückte sie meine Schwester fest auf ihren sich aufbäumenden und zuckenden Unterleib. Ich fickte sie weiter hart mit dem Schwanz und schob ihr weiterhin meinen Finger inzwischen tief in den Arsch. Meine Schwester begann sich selbst an der Perle zu massieren und so fehlte auch nicht mehr viel bei ihr. Noch immer wusste sie nicht, dass sie beobachtet wurde. Das wollte ich auch dabei belassen und kündigte an, dass ich gleich abspritzen würde. „Oh ja, füll mich aus! Spritz mich voll. Lass mich kommen, großer Bruder!“, feuerte sie mich an.
Der Spanner realisierte in diesem Moment wohl, was hier abging, schaute mich erst überrascht, dann lüstern an und spritzte in hohem Bogen seine Ladung an die geöffnete Türe, die uns trennte. Dann war es auch um mich geschehen und ich entlud mich in mehreren Schüben in der Spalte meiner kleinen Schwester, die dann auch zum Höhepunkt kam und in die Spalte meine Frau schrie.
Ich nahm eine Packung Taschentücher aus meiner Hosentasche, gab eines dem Spanner und nutze eines, um das Sperma, das aus meiner Schwester lief, aufzufangen. Der Spanner wischte sich sauber und auch das Auto und bedankte sich für die Show. Erst jetzt drehte meine Schwester erschrocken den Kopf und wurde erst kreidebleich und dann knallrot. Dann ging der Fremde um das Auto herum zu einem Transporter, stieg ein und fuhr davon.
Auch wir konnten weiterfahren. Als ich los- und auf die Autobahn auffuhr, zogen sich die beiden auf dem Rücksitz noch an und warfen mir ihre BHs auf den Beifahrersitz.
