Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 07
Veröffentlicht amNächster Morgen:
Ich stand auf und als ich nach unten kam, war der Tisch bereits gedeckt, das Frühstück fertig und die beiden saßen brav, nur mit String bekleidet da, sie waren geduscht und schienen bereit zu sein für die Arbeit. Ich grinste und sagte „Guten Morgen meine geilen Fickstücke“ was sie strahlen ließ, und gab dann jeder einen langen, intensiven Kuss. Dabei spürte ich ihre zitternde Erregung. Ich setze mich, nahm einen Schluck Kaffee und schaute zu ihnen, beide wirkten aufgeregt, aber auch scheinbar
Da du zuerst los muss Pia, geh nach oben, zieh dich an und komm dann runter, verstanden?“ Pia nickte und verließ den Raum. Dann wandte ich mich zu Jana. „So, in der Box findest du einen Plug, neue Vibro-Eier und ein paar neue Nippelpiercings.“ Ich sah wie sie die Box öffnete und sich die Vibro-Eier anschaute, es waren drei an einer Schnur und außerdem hatte sie, im Gegensatz zum alten Modell Noppen. Dann wanderte ihre Hand zu der Schachtel mit den Piercings, drin waren Ringe und sie schaute dankbar zu mir. „Danke Herr.“ murmelte sie und ich sprach weiter. „Bestück dich für die Arbeit damit und dann zieh bitte das Outfit oben an, ich weiß du hast keine Kleiderordnung, daher sollte das passen.“ Sie nickte und ich griff nun in meine Tasche, zog 2 Spritzen heraus, die gestern noch geliefert wurden. „Also, ich habe hier noch ein paar Hormone, ihr hattet sie schon und laut Produzenten lassen sie den Körper empfindlicher werden und unterstützen das Brustwachstum.“ Erläutere ich.“ Du kannst keine Dosis, deine Dosis oder deine und Pias Dosis haben, deine Wahl.“ Sagte ich und legte die Spritzen auf den Tisch. Ohne zu zögern, nahm das notgeile Bumsvieh sich beide Spritzen und stieß sie sich in den Bauch. „Beide, Herr, danke.“ Dann hörten wir auch schon Pia nach unten kommen, Jana erhob sich. Pia trug einen engen, aber auch deutlich zu kurzen grünen Rock, seitlich mit durchgehendem Reißverschluss versehen, außerdem trug sie eine weiße Bluse, die mit Knöpfen versehen war und sehr tief ausgeschnitten. Ich nickte als sie näherkamund Jana verschwand nach oben. Pia setzte sich und zog nun ihrerseits die Tüte dazu, sie packte alles aus und im Wesentlichen enthielt sie das gleiche wie bei ihrer Schwester, allerdings war noch ein kleiner Anstecker dabei und ein Zettel. Sie schaute mich fragend an. „Danke für die Toys, aber was soll ich damit tun?“ Sie hielt den Zettel in der Hand. „Das ist das Passwort und der Zugang zu einer Seite. Bitte log dich da ein, dann habe ich dauerhaft Zugriff auf deine Laptop-Kamera.“ Pia schmunzelte und ich grinste. „Ach und der Anstecker,“ ein kleines Schweinchen in schwarz, „enthält ebenfalls eine Kamera, steck ihn dir an.“ Sie tat wie befohlen und die andern Toys wurden ebenfalls an und in ihr befestigt, sie stöhnte auf als die Kugeln in sie glitten und auch die gereizten Nippel mussten sich erst an das neue Piercing gewöhnen. Zu guter Letzt legte ich ihr auch zwei Spritzen hin und stellte die Frage, „Ich habe hier noch ein paar Hormone, ihr hattet sie schon und laut Produzenten lassen sie den Körper empfindlicher werden und unterstützen das Brustwachstum. Du kannst keine Dosis, deine Dosis oder deine und Janas Dosis haben, deine Wahl.“ Auch Pia zögerte nicht und spritze sich beide Spritzen. Sie lächelte mich an. „Wie soll ich es nur ohne dich aushalten Herr?“ sie leckte sich die Lippen und dann hörten wir Jana. Pia stand auf, gab mir einen langen Kuss und sagte dann. „Ich muss los, das Meeting beginnt um 10:30 Uhr, wünsch mir Glück.“
Dann ging sie und in dem Outfit zeichnete sich ihr Praller Arsch deutlich ab, auch die schweren Euter wackelten ohne BH-Unterstützung bei jedem Schritt. ´“Ist Pia schon weg?“ kam dann Janas Frage und sie stand ebenfalls in ihrem Outfit da, sie trug ebenfalls einen Rock, der aber eher nach Freizeit als Business aussah, ein dunkler Rotton passte perfekt zu dem weißen engen Top, darunter zeichnete sich ein BH ab. Jana schaute mich fragend an. „BH und Höschen?“ sagte sie dann und wirkte irritiert. Ich schmunzelte, denn ich sah, dass sie schon an dem BH zog, er war definitiv eine Nummer zu klein und hatte noch eine Überraschung parat, die ich aber noch nicht verriet. Jana kratze sich leicht über den Stoff, sagte aber nichts. „So ich muss leider auch los,“ sie küsste mich ebenfalls innig und verließ das Haus. Ich lehnte mich zurück und trank meinen Kaffee aus und griff dann ebenfalls in die Tasche, holte eine Packung heraus und nahm mir 2 Pillen. Ich war gespannt, wie zuverlässig das Zeug wirkte. Laut Studien sollte es die dauerhafte Spermaproduktion anregen und die Potenz steigern, eigentlich war es eher für den Tiermarkt gedacht, aber erste, inoffizielle Versuche, an Männern hatten ebenfalls die Wirkung gezeigt. Nebenwirkungen waren vermehrter Durst und dementsprechend Harndrang, was mich auch nicht störte. Ich stand auf und ging nach oben, zog mir eine Chino und ein T-Shirt an, dann griff ich zu meiner Laptoptasche und fuhr in Richtung Innenstadt. Es war 10:15 Uhr als ich an meinem Ziel ankam, ich betrat das Restaurant, in dem zurzeit die letzten Gäste vom Frühstück saßen, viel war nicht los und daher setze ich mich in eine Ecke mit perfektem Blick über das komplette Restaurant und die Theke. Ich schaute mich um, konnte aber die Person,die ich suchte, nicht finden, daher klappte ich den Laptop auf. Ich zog mein Handy hervor und connectete beide Geräte. Sofort erschien auf dem Bildschirm das,was vorher auf dem Handy zu sehen war. Die Steuerung der Toys für beide Frauen und nicht nur das, ich konnte sehen, dass sich Pia bereits eingelockt hatte, ihr Laptop stand scheinbar auf sie gerichtet im Besprechungsraum. Sie stand, vor Ihrer Präsentation und ich konnte auf der anderen Kamera erkennen, dass 10 Leute auf den Plätzen vor ihr saßen. Pias Nippel zeichneten sich, durch die Ringe leicht gestreckt ab und ich bemerkte,dass die Leicht nervös war.
Testweise schaltete ich den Plug und die Vibro-Eier auf kleinster Stufe an, sofort zuckte Pia und ich grinste. Zufrieden schaute ich zur Theke und dann sah ich wie Jana den Raum betrat, in ihrem Outfit und scheinbar tat der BH seinen Dienst. Sie kratze sich leicht und ich war beeindruckt von dem Zeug. Mein Lieferant hatte also nicht zu viel versprochen, ich hatte eine Probe bekommen, eine Mischung aus Wärmesalbe für Tiere mit einem Hauch Juckpulver. Diese hatte ich Jana in den BH geschmiert und das Zeug wurde durch schweiß aus dem Stoff gelöst. Und schwitzen tat Jana, ihr Top zeigte schon leicht, dass es durchsichtig wurde, ihr Gesicht war komplett rot und sie wirkte leicht fahrig. Ich schaute zum Bildschirm und grinste, dann sah ich wie sie näherkam, aber mich, weil sie abgelenkt war, nicht erkannte, am Tisch angekommen fragte sie. „Guten Morgen, was kann ich ihnen…“ sie stockte als sie aufschaute und mich erkannte…“ was kann ich dir Gutes tun? Hey John, ähm Herr…“ sie schaute sich um, aber niemand war in der Nähe. „Hi Jana.“ Ich grinste. „Alles ok bei dir? Du siehst so erhitzt aus?“ Sie musterte mich und knabberte auf ihrer Unterlippe. „Iwas, naja ich, der BH, du weißt schon, ist etwas eng und naja, ich scheine den Stoff nicht zu vertragen.“ Sie beugt sich vor. „Und ich laufe fast aus, seit ich dich kenne fühlt sich mein Loch dauerhaft leer an.“ Sie leckte sich die Lippen und wartete auf eine Antwort. „Sehr gut, ich hätte gerne einen Kaffee und“ ich schaute auf die Karte. „ein großes Stilles Wasser. Mittagessen werde ich denke ich später.“ Jana nickte und wirkte enttäuscht, dann drehte sie sich um und ging zur Bar. In dem Moment regelte ich die Eier und den Plug auf Stufe 3 von 5 und sah, wie Jana stolperte und sich an einem Tisch festhalten musste, sie keuchte kurz, aber ging dann weiter und kümmerte sich um meine Bestellung. In der Zeit, immer einen Blick zur Theke werfend, schaute ich zum Bildschirm und stecke mir einen Airpod ins Ohr. Ich konnte nun den Vortrag von Pia verfolgen, die den Leuten im Raum ihr neustes Design der Internetseite vorstellte. Ich wechselte auf ihre Steuerung und nun begann es, erst langsam, dann immer weiter regelte ich die Toys hoch, man sah Pia das zucken an, den Versuch ruhig zu bleiben, deutlich schwerer atmend sprach sie weiter und drehte sich vom Bildschirm weg, um kurz durchzuatmen, dabei sah man die steifen Nippel deutlich durch den Stoff. Ich stellte es so ein, dass die Intensität zwischen Stufe 1 und 3 dauernd wechselte, Pia wurde quasi gefickt, während eines Vortrags. Sie umklammerte den Pointer in ihrer Hand und ich beobachtete fasziniert die Bilder. Dann hörte ich auch schon, wie jemand fragte, ob es Pia gut gehe, sie bejahte und machte weiter.
Sie ging etwas zur Seite und lehnte sich an das Pult, dabei rutsche ihr Rock etwas nach oben und gab den Blick auf glänzend, nasse Innenschenkel frei. Ich ließ sie weitermachen und sah dann, dass Jana zu mir kam, die Getränke in der Hand. Nachdem sie den Kaffee abgestellt hatte, stellte ich das gleiche Programm wie bei ihrer Schwester ein. Sie keuchte. „Was machst du mit mir? Darf ich den BH ausziehen, er ist so eng und mir so warm…“ murmelte sie und ich schüttelte den Kopf, leicht zitternd schwappte das Wasser über. Jana entschuldigte sich sofort. „Bring mir ruhig ein weiteres Glas. Danke meine Fotze.“ Sagte ich und Jana lächelte kurz und ging zurück zur Bar. Ich trank das Wasser gierig und nippte am Kaffee, als Jana hinter der Bar stand betätigte ich den Regler und auf Stufe 5, Jana zuckte und wand sich leicht, ich ließ den Regler rauf und runter fahren, immer wilder stimulierte er sie und Janas Gesicht wurde, wenn möglich noch röter. Ich sah wie sie sich maximal konzentrierte und dann das Wasser zu mir brachte. Sie stellt es ab …“bitte…“ flüsterte sie. Ich schaue sie an. „Sehr brav. Ach, ich hätte noch einen Wunsch, ich hätte gern ein Höschen und dazu ein Video wie es ausgezogen worden ist.“ Jana nickte und gier lag in ihrem Blick. „Die Höschen sind heute spitze, sehr feucht und saftig.“ Dann dreht sie sich um und schnelleren Schrittes verschwindet sie hinter einer Tür neben der Bar. 2 Minuten später erscheint eine Nachricht auf meinem Handy, ich öffne sie aber noch nicht, Jana kommt derweil auf mich zu und ich muss grinse, hält einen kleinen Teller in der Hand, auf dem sonst Erfrischungstücher liegen. Sie stellt den Teller vor mich. „Bitte Herr, ich hoffe meine Dienste gefallen Ihnen, wenn ich noch etwas tun kann, melden sie sich.“ Ich nicke und nehme das Höschen in die Hand, es ist tropfend nass, ich sehe, wie Janas Fotzensaft es durchtränkt hat, Fäden sind erkennbar und wenn ich es drehen würde, würde der Saft heraustropfen. Ich lege es wieder ab und sehe, dass Jana zu mir schaut, genüsslich lecke ich über meine Finger und bilde mir ein zu sehen, dassJanas Augen sich weiten. Ich öffne das Video und sehe wie nass und geschwollen Janas Fotze ist. Das Höschen verschwindet in der Laptop Tasche und ich schaue zum Bildschirm. Pias Gesicht ist ebenfalls gerötet und ich sehe, wie sie tapfer weiterspricht, dann verschwindet plötzlich die Präsentation und ich höre, wie Pia sagt, „Tut mir leid ein kleines technisches Problem. Kurze Pause? Sie holen sich Kaffee und versuche es zu lösen?“ Zustimmung kommt aus der Runde und ich sehe wie alle den Raum verlassen. Pia dreht sich zur Kamera und zieht dann den Reißverschluss des Rockes etwas nach oben, sie hebt den Stoff an und beginnt sich wie eine irre den Kitzler zu reiben, schaut dabei in die Kamera und leckt sich den Finger ab. „Ich brauche deinen Schwanz, jetzt“ bettelt sie und ich tippe auf mein Handy, „Nein, du musst dich gedulden, aber…“ ich überlege kurz „…Mittagspause, 12:30 Uhr, Restaurant Shake Diner“ schreibe ich und Pia nickt, sie versucht sich zu richten, aber die Eier arbeiten in ihr weiter. Dann sehe ich wie die ersten Leute wieder reinkommen und stelle den Timer. Alle 10 Minuten wird sich die Intensität um 1 Stufe steigern. Ich blicke auf und bemerke, wie Jana mich beobachtet. Sie bringt mir ein weiteres Glas Wasser und schaut mich lüstern und gierig an. „Was kann ich noch für den Herrn tun?“ sie reibt sich unbewusst über die Brüste, an ihren Beinen erkenne ich, dass sie ausläuft. „Was können sie denn empfehlen?“ frage ich und sie schaut mich an. „Wir haben heute eine notgeile, triefend nasse Fotze im Angebot, sehr saftig, dazu gibt es schwere dicke Euter, die definitiv einen Biss wert sind. Und…“ sie zögert kurz…“ich kann nur den Hengstschwanz empfehlen, wer den gekostet hat, will nichts anderes mehr.“ Sie leckt sich die Lippen und ich mustere sie nachdenklich, schaue über ihre Schulter. Es sind immer noch wenig Leute da. „Kannst du mir wohl mehr von der nassen Fotze zeigen, klingt lecker“ sie hebt ihren Rock leicht an und so steht sie vor mir, ihre triefend nass glänzende Fotze, geschwollen, der Kitzler leicht gerötet und man hört das Vibrieren in ihr. Ich grinse. „Ich mag meine Fotzen aber aktuell eher privat, gibt es da eine Möglichkeit.“ Sie schaut mich gierig an, „Lager, Tür neben der Bar, sofort.“ Sie dreht sich um und ich folge ihr. Wir verschwinden, ohne dass uns jemand sieht in dem Zimmer nebenan und hinter einer Reihe regale geht Jana sofort auf die Knie. „Herr bitte, fick deine Euterschlampe.“ Ich greife zu meiner Hose und habe mir vorgenommen mich nur kurz an ihr auszutoben. „Steh auf, umdrehen, Rock hoch, Eier raus.“ Befehle ich und sofort setzt es Jana um, ihre Euter immer noch in den engen BH gepresst. Sie beugt sich vor und schmatzend rutschen die Eier aus ihr. Ich hole meinen steinharten Schwanz hervor, der adrige Schaft scheint zu platzen und dann setze ich an und mit harten Stößen ficke ich Jana. Im Lager hinter der Bar. Wie gepfählt schreit sie auf. „JJJAAAAA HERRR, JAAAA, oh mein Hengst“ sie presst sich die Hand auf den Mund und drückt sich nach hinten, mein Schwanz gleitet schmatzend in sie. Rein. Raus. Rein und ich umfassenihr Becken und hämmere mich rein, ich spüre die Wirkung der Tabletten und bin schon kurz davor zu kommen, beherrsche mich aber noch. „Füll mich, na los, pump dich ab, fick mich, besorgs mir, na los.“ Schreit sie und als ich schon komplett die Kontrolle verliere, höre ich wie jemand Janas Namen ruft. Durch das Regal sind wir geschützt, Janas Kopf ist sichtbar. „Hier bin ich…“ keucht sie und eine andere Kellnerin kommt rein. „Wir haben dich schon gesucht, kommst du gleich?“ Jana ist von der Frage etwas aus dem Konzept gebracht, ich stoße zu… „Ja Natti, ich, ich, ja, ja, ich komme gleich… ich brauchte nur eine Pauuuuseee…“ ich hämmere jetzt in sie und spüre, wie sich die geile Fotze um meinen Schwanz spannt. „Okay, dann bis gleich, beeil dich“ die Tür knallt und in dem Moment keucht Jana. „Ich komme, ja oh Gott, ich komme ja schon. OHHHH Fuck…“ in dem Moment saut ein Schwall Fotzensaft meinen Schwanz ein. Ich pumpe ebenfalls kommend eine gigantische Ladung Sperma in sie, fülle ihre gierige Fotze, nur um mich aus ihr zu ziehen und sie ohne Gnade nach unten zu drücken, mein Schwanz hämmert in ihren Mund und dann spritze ich die nächste Ladung in ihren Rachen, sie versucht zu schlucken, scheitert aber, Sperma läuft aus ihren Mundwinkeln und 2 Tropfen fallen auf ihr Top. Sie keucht und saugt und lutscht und dann entlässt sie mein Teil, schwer atmend. „Danke Herr. Sehr, sehr lecker.“ Sie zieht sich hoch. Ich greife zu den Eiern. „Reinstecken und dann los, weitermachen.“ Jana nickt mit glasigem Blick, erstmal befriedigt. Ich ziehe mir die Hose nach oben, den klebenden Schwanz in der Hose verschwinden lassend verlassen wir das Lager, Pia biegt hinter die Theke ab und ich höre noch Natti fragen, „Alles ok Jana? Du siehst etwas fertig aus und du hast da was?“ Ich bemerke, wie Jana sich etwas weiße klebrige Flüssigkeit aus dem Mundwinkel in den Mund schiebt, „ach nur Sahne, nein alles gut, danke.“ Ich gehe weiter zum Tisch und setze mich, atme durch und schaue auf den Bildschirm, Pia zittert leicht und schaut auf die Uhr, sie wirkt ebenfalls total geil und man sieht den Schweiß auf ihrer Haut. Ich schaue zur Uhr. Stufe 4 ist erreicht. Ich winke die andere Kellnerin zu mir, Natti kommt zum Tisch. „Hi,“ ich lächele sie an und sie mustert mich und fragt. „Ist etwas nicht in Ordnung? Jana ist für ihren Tisch zuständig.“ Sagt sie dann und ich sage lächelnd. „Nein, alles perfekt, Jana ist super. Ähm. Der beste Service den ich je hatte. Ich wollte nur fragen, ob sie wissen, ob Jana einen Freund hat und naja wenn nicht, wann sie Pause macht, vlt kann ich sie zu einem Kaffee überreden.“ Sie lächelt. „Ähm, nein Jana ist, aktuell, frisch getrennt, sie, naja kann eigentlich gleich Pause machen, die Küche macht eh gleich Pause und kommt in 30 Minuten wieder und hier ist nicht viel los, fragen sie sie doch einfach.“ Dann verlässt sie lächelnd den Tisch und kommt zu Jana, sie flüstern und ich sehe,wie Jana rot wird, aber auch lächelt und zu mir schaut, sie kommt näher und schaut mich fragend an. „Ähm ich sollte vorbeikommen.“ Ich winke sie näher und sie beugt sich vor, dann flüstere ich. „Ich hätte da einen kleinen Anschlag auf dich vor. Hol dir eine Tasse Kaffee, setzt dich zu mir und ich erläutere dir mehr.“ Sie nickt strahlend und geht zurück zur Bar, flüstert kurz mit Natti und kommt dann mit einem Kaffee zurück, sie setzt sich schräg neben mich, den Rücken zur Bar gewandt. „So da bin ich und …“ danke für den Snack vorhin und die Füllung“ sagt sie gierig. „Ähm, davon bekommt man nicht genug.“ Ich regele in dem Moment die Eier hoch und sie keucht kurz. „Ich bin immer noch geil und verdammt, ich habe das Gefühl meine Brüste platzen, ich, sie jucken und glühen.“ Sie reibt sich darüber und ich drehe den Bildschirm etwas, sie sieht nun ihre Schwester und schaut mich zuerst fragend an, versteht dann aber und grinst. „Die Arme, was machst du mit ihr, sie muss ja auslaufen.“ In dem Moment springt Stufe 5 an und man sieht deutlich, wie Pia zuckt und kurz in die Knie geht, sie spricht schneller und will zum Ende kommen. Ich tippe kurz etwas ins Handy. „Du darfst nicht kommen“ schreibe ich ihr und schaue dann zu Jana, die heimlich unter den Rock greift und ein paar verschmierte Finger hervorzieht und diese ableckt. Sie scheint immer noch vollkommen geil zu sein. „Also, wie war dein Arbeitstag bisher?“ sie grinst und sagt dann, „sehr erfüllend und geil, ich könnte mich daran gewöhnen, aber naja, ich brauche mehr.“ Sie schaut zu meiner Hose. „Das hört sich gut an“ sage ich und ergänze dann. „Pia weiß noch nichts davon, aber wir werden heute Abend einen kleinen Ausflug machen, eure Taschen sind gepackt und wir bleiben bis morgen Abend, leider muss ich nächste Woche wieder weg, ich fliege nach New York und bin daher nicht wirklich erreichbar, werde euch aber Aufgaben hinterlassen, du hast ja dann auch wieder Uni und…“ ich grinse. „Jenachdem wie die Präsentation läuft, wird Pia ja ebenfalls mal ins Büro müssen.“ Ich bemerke ihren enttäuschten Blick, aber immer wieder reibt sie sich die Brüste, man sieht ihr an, dass sie diese am liebsten frei legen möchte. „Ja leider und ich bin gespannt, wir haben noch keine Info über unsere neuen Gastprofessoren“ sagt sie und rutscht unruhig auf dem Stuhl umher. Ich mustere sie. „Was würdest du davon halten, wenn ich dich etwas in Ruhe lasse? Dir Erlösung verschaffe?“ sie schaut mich ungläubig an. „In Ruhe? Nein! Erlösung? Ja!“ Ich grinse. „Okay, dann trink aus und dann darfst du aufstehen, schau auf dein Handy, wenn du an der Bar bist.“ Ich schaue über ihre Schulter, zwinkere Natti zu und lächele, sie schmunzelt und dann steht Jana auf. „Ähm ja, ok, wo geht es eigentlich nachher hin?“ sie reibt immer noch ihre Brüste. „Überraschung“ sage ich grinsend und sie geht zur Bar. Ich sende ihr die Nachricht und sehe, wie sie diese bekommt und liest. Ungläubig schaut sie zu mir und nickt dann, sie sagt etwas zu Natti und verschwindet nun hinter einer anderen Tür. In dem Moment beginnt die Liveübertragung ihres Handys und ich streame es auf den Laptop, zwei Kameraperspektiven, Pia geil und gierig, und Jana, wie sie scheinbar in die Küche geht, ihr Handy wird abgestellt und hat eine Metallanrichte im Blick, ich höre, wie sie sagt „Ja Herr, ich werde mir ein dickes Stück suchen und es in mich schieben, ich werde es mir machen und danke Herr, dass ich meine Euter befreien kann.“ Sie schaut sich um und hält dann eine dicke Gurke in der Hand. Sie mustert sie und schaut dann in die Kamera, die Gurke liegt auf der Anrichte. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Natti zu der Tür schaut, dort ist ein Bullauge, ich kann nur ahnen, was sie sehen würde, wenn sie durchschaut. Doch das scheint Jana egal zu sein. Sie steht vor der Kamera und zieht sich das Top aus, die Euter werden nur durch den BH gehalten, sie quillen aus dem Stoff und sie fummelt an der Öffnung herum, bekommt ihn aber nicht auf, man hört das Stöhnen und Jammern, sie jucken scheinbar wie wahnsinnig, und dann sehe ich wie Natti durch das Fenster schaut, sie steht da und starrt scheinbar direkt auf Jana, ohne Reaktion. Das Bild zeigt mir, wie Jana den Verschluss vorne zwischen den Körbchen öffnet und ihre Euter wabbelnd herausfallen, sie sind gerötet und ihre Nippel geschwollen, erlösend keucht Jana und beginnt wie von Sinnen die Euter zu reiben und zu Kneten. „Oh Gott ist das gut.“ Stöhnt sie und bearbeitet die Dinger grob. Dann zieht sie den Rock nach oben, er liegt wie ein Schlauch um ihren Bauch und setze sich breitbeinig auf die Anrichte. Ihre nasse Fotze glänzt und ist verschmiert, als sie gierig die Eier herauszieht und ablutscht, jeder tropfen verschwindet in ihrem Mund. „Danke Herr.“ Und dann beginnt sie. Sie nimmt die Gurke in die Hand und ohne langes Zögern rutscht diese in ihr auslaufendes, gieriges Fickloch. Sie beginnt sich damit zu ficken, hart und tief und schmatzend verschwindet die Gurke in ihr. Sie jammert und stöhnt, ein dauerhaftes „Jaaaa Herr, danke Herr… ich brauche dich, fick mich, fick, fick, fick mich.“ Ist zu hören als die Gurke rein und raus rutscht, die Säfte sind deutlich zu sehen und Janas freie Hand wandert zu ihren Eutern, sie krallt sich in das juckende Fleisch und versucht es sich fast abzureißen, so sehr zieht sie an ihren Eutern, ihre Nippel glühen und sie wirft den Kopf in den Nacken. „Fuck was ist mit meinen Eutern los, oh Gott, ich, das juckt“, und sie lässt die flache Hand darauf klatschen, der schmerz lenkt sie vom Jucken ab. Sie saugt abwechselnd die Euter ein, beißt in ihr Fleisch und lutscht sie ab, dabei hämmert die Gurke in ihr Loch. Sie umfasst die Gurke mit der Faust und hämmert sie nur so in sich, ihre Säfte spritzen und sie schreit ihre Lust in ihr Fleisch, ich sehe, wie Natti alles beobachtet und langsam die Tür öffnet. Jana schreit und schreit, alles gedämpft durch das Euterfleisch, sie rammt sich das gierige Fickloch, schmatzend und brutal, dabei zuckt ihr ganzer Körper. Und dann betritt Natti die Küche, noch unbemerkt von Jana und ich höre die Frage aus dem Handy. Nattis Stimme. „Was machst du da Jana? Oh Gott.“ Jana schaut erschrocken auf, aber ist vollkommen gefangen von der Lust. „Ich brauch es, oh man, der Gast, er macht mich so an, ich konnte nicht mehr, ohhhh fuck…“ sie hämmert weiter…“ am liebsten hätte ich mich am Tisch von ihm besteigen lassen, auf allen vieren im Restaurant. FUCK FUCK.“ Natti steht scheinbar erschrocken da und beobachtet ihre Kollegin. Jana schlägt auf ihre Euter. „Oh Gott, wenn er mich doch nur melken würde, meine Euter glühen, siehst du das Natti? Sie platzen.“ Jana wirft den Kopf nach hinten und jetzt ist alles vorbei, die Gurke rammt rein und raus, rein und raus, rein und raus, ihre Säfte spritzen aus ihr und ein gigantischer Orgasmus durchzuckt ihren Körper, doch es ist ihr egal. Sie macht weiter, fickt sich mit der dicken Gurke, die schon weiß, schleimig glänzt, dabei keucht sie. „Oh Gott, fick mich John, mach es mir, lass mich deine Euterhure sein, melk mich, aber fuck, fick mich endlich, gib mir deinen Schwanz.“ Unter den Stößen bricht die Gurke und das ist Jana egal sie nimmt das eine Ende und lutscht es, sie leckt ihren eigenen Fotzensaft ab und mit der anderen Hand schlägt sie sich auf die nasse, geschwollene Fickgrotte. Sie greift zu einem Schneebesen, ein Riesenteil und macht es sich damit weiter, sie zittert und schmatzend lutscht sie weiter. „Ich wünschte das wäre dein Schwanz, besam mich, piss mich an, oh Natti, ist er noch da? Ich brauche ihn, ich will ihn, er macht mich so an. Ich will von ihm bestiegen werden!“ und dann schreit sie wilder und kommt ein zweites Mal…“Fuck jaaaaaaa, ich kommen, ich platze“ und mit einem letzten Stoß sackt sie zusammen, der Schneebesen steckt noch in ihr und ihr Oberkörper hebt und senkt sich schnell, ihr Körper glänzt vor Schweiß, ihre Euter glühen und sie keucht. Mit einem Plopp gleitet der Besen aus ihr und man sieht wie ein Schleier aus Schleim und Saft ihn benetzt, dabei läuft Janas Fotze weiter aus. Natti scheint geschockt zu sein. „WAS? Jana, was war das oh Gott, was, wie, warum…“ stammelt sie, als die Uhr klingelt. „Das Küchenteam kommt, raus hier los.“ Und wie in Trancerafft, sich Jana hoch, den Rock nach unten streifend und nur das Top anziehend, der Stoff wird fast durchsichtig und der Rock klebt an ihr, sie lässt die Gurke verschwinden und wirft den Schneebesen ins Wasser der Spüle, zuletzt greift sie das Handy und zitterndtorkelt sie aus der Küche. Natti steht komplett geschockt hinter der Bar. Ich kann nicht hören, was sie sagen, aber Jana redet auf sie ein. Natti’s Augen werden immer größer und sie nickt leicht. Janas Haare sind unordentlich, die Nippel sind deutlich sichtbar und ihre Beine glänzen, als sie dann zu mir kommt. „Danke Herr, ich hoffe es war zu ihrer Zufriedenheit, kann ich ihnen noch etwas gutes tun?“ Ich schaue sie an. „Sehr unterhaltsam, was hast du zu ihr gesagt?“ Jana schluckt, „Naja, dass mein Ex es mir nicht gut besorgt hat und naja, dass dein Anblick und deine Worte mich so angemacht haben, dass ich es brauchte, ich…“ sie stammelt…“ mich zum ersten Mal als Frau gefühlt habe und es aus mir raus gebrochen ist.“ Sie schaut mich verlegen an. „Sehr brav, ich nehme noch ein Wasser und ich denke, einen Cheeseburger. „Jana nickt und geht und ich blicke auf den Bildschirm, Pia ist fertig und beantwortet letzte fragen, dann sehe ich wie die Leute den Raum verlassen. Ich schreibe ihr und sehe, wie die Nachricht ankommt. „Bist du in 10 Minuten hier? Nicht kommen, was möchtest du zu essen? Zu trinken?“ sie erschaudert und tippt dann auch. „Ja, deinen Schwanz, was du mir gibst“ steht in der Nachricht und dann wurde der Laptop zugeklappt. Ich grinste und Jana brachte mir ein weiteres Glas, sie schaute mich an, es wurde voller und einige der Leute schauten sich Jana genauer an, die schweren Euter, der dicke Arsch und die deutlich sichtbaren Gebrauchsspuren. „Ähm Herr? Darf ich mich frisch machen?“ murmelt sie und ich nicke. „Gut, aber tu mir noch eine gefallen, ich muss kurz zur Toilette, stell mir einen Pinscher dahin. Okay?“ erschrocken weiten sich ihre Augen und sie nickt. „Ach und 2 Gläser hier zum Tisch.“ Sie nickt und nach1 Minute gehe ich in Richtung Toilette, der Drang ist enorm, die Tabletten zeigen Wirkung und auf dem Klo fülle ich den kompletten Pinscher, 1 Liter Pisse. Ich nehme ihn mit und Stelle ihn auf den Tisch, von weitem sieht es nach Bier oder Apfelsaft aus. Bier wäre etwas früh, aber ok, niemand nimmt Notiz davon. Dann bringt Jana die Gläser und schaut auf den Pintscher, die leckt sich die Lippen. „Ähm Herr, so viel, wie?“ ich grinse und bevor ich antworte, kommt Pia durch die Tür, sie sieht uns und eilt zu uns, mustert dann die immer noch benutzt aussehende Jana…“was ist hier passiert?“ stottert sie und beugt sich dann zu mir, um mir einen Kuss zu geben. „Jana hatte einen fordernden Vormittag und ist froh, dass du sie etwas ablöst.“ Sage ich und Jana nickt nur, sie verschwindet im Bad, macht sich frisch und hat dann einiges zu tun. Ich schildere Pia wie die nächste Woche aussehen wird und frage dann. „Und wie war die Präsentation?“ sie blickt mich mit gläsernen Augen an. „Geil, in jeglicher Hinsicht, ich habe den Job und…“ sie schaut mich an. „ich muss jetzt leider öfters ins Büro. Aber, naja, ich denke das stellt kein Problem da“ sie spreizt leicht ihre Beine und keucht. „Aber die wichtigste Frage ist, wann erlöst du mich, was…“ sie schaut auf den Pintscher, riecht kurz dran und grinst, dann gießt sie sich ein Glas ein und mit drei tiefen Schluckenverschwindet die Pisse in ihr, sofort gießt sie nach. „Ganz langsam, es gibt noch mehr“ sage ich lachend und nehme einen Schluck Wasser. „Warum sollte ich dich erlösen?“ frage ich provokant und mustere sie. Sie schluckt. „Ich brauch es, bitte fick mich oder lass mich kommen.“ Sie schaut mich an und trinkt das Glas erneut aus. „Hmmm, ich denke ich habe einen Vorschlag. Du hast die Wahl zwischen ich mache es dir, ich ficke dich und bringe dich zum Orgasmus hier, du wirst aber alles tun was ich will oder du bekommst nachher die „Spezialbehandlung“, wenn nicht wird Jana sie bekommen.“ Pia schaut mich an, getrieben von Gier. „Lass mich jetzt kommen, bitte, ich halte es bis später nicht mehr aus.“ Dabei beugt sie sich vor, im Vergleich zu heute Morgen ist ein weiterer Knopf der Bluse offen. „Die Hormone wirken, meine Nippel glühen und…“ sie schaut sich um. „Mein Fickloch will mehr als Kugeln.“ Ich grinse und schaue auf die Uhr. „Trink aus, geh zur Toilette, aber nicht pinkeln, nimm die Eier raus und verstau sie, zwei weitere Knöpfe auf und zieh den Rock deutlich höher.“ Sie nickt und beginnt dann den Pintscher auszutrinken, schluck für schluck verschwindet in ihre Rachen, dann steht sie auf und verschwindet, ich muss auch schon wieder und folge ihr mit Abstand, fülle den Pintscher erneut und bin vor ihr zurück. Dann sehe ich sie. Pia kommt durch die Tür, ihre Euter wackeln und die Inneren Rundungen sind sichtbar, der Stoff klebt an ihrem Fleisch und der Rock bedeckt nur das nötigste. Ich greife in die Tasche und platziere etwas auf dem Stuhl. Pia legt die Eier auf den Tisch und schaut dann zum Stuhl, dort ist der dicke, schwarze Dildo platziert. „Setz dich.“ Und sofort lässt sie sich stöhnend darauf gleiten, er füllt sie bis zum Anschlag, wie es sonst nur mein Teil tut, ihr Gesicht glüht rot und sie schaut mich unruhig hin und her rutschend an. „Danke Herr.“ Dabei bewegt sie sich leicht und ihre Fotze ist aus meiner Sicht gut zu erkennen, der nackteHintern drückt auf die Sitzfläche und ihre Euter fallen fast raus, sie zieht den Stoff zur Seite und legt die Nippel mit den Ringen frei. Mit langsamen Bewegungen reitet sie den Dildo, als Jana auch schon näherkommt. Sie schaut erschrocken zu Pia, aber sagt nichts, sie greift kurz zum Glas und nimmt einen Schluck, „Lecker“ dann stellt sie mir den Cheeseburger mit Pommes hin. Sie ist halbwegs frisch, trägt aber immer noch keinen BH. „Ich muss leider arbeiten, viel zu tun,“ sagt sie dann und will gehen, als ich sage „Vibro-Eier rein“ und sie nickt und bedient weiter. Zwischenzeitlich sehe ich sie kurz verschwinden. Nattis Blicke folgen ihr die ganze Zeit und sie schaut auch skeptisch zu mir und Pia. Ich esse und beobachte dabei meine Hure, sie bewegt sich immer schwerer atmend und trinkt gierig das nächste Glas. „Ich kann es nicht mehr lange halten, ich muss Pissen, aber ich will auch kommen.“ Sie erschaudert und ich esse weiter. „Stell dich nicht so an.“ Pia nickt und bewegt sich weiter, sie greift nach unten und ihre nasse, verschmierte Hand gleitet zu ihren Lippen, sie leckt sich den Saft von den fingern und schaut mich an. „Herr, was, wie.“ Ich reiche ihr ein paar Pommes und sie schiebt sie sich mit einem stöhnen in den Mund. Ich esse den letzten Bissen und darauf hat Jana nur gewartet, sie kommt zum Tisch. „War alles wie gewünscht?“ Ich nicke und Pia ebenfalls. „Wann hast du Schluss?“ fragt Pia ihre Schwester. „In 10 Minuten, dann reicht es für heute.“ Ich nicke nur und schaue dann zu Pia, du musst noch 10 Minuten aushalten.“ Dann lasse ich die Eier in Jana arbeiten, die keuchend zur Bar geht. Ich schaue zu Pia, „austrinken“ und mit deutlich schweren Schlucken trinkt sie den letzten Tropfen. „Nimm den Dildo gleich mit, geh zur Toilette und warte auf mich.“ Pia steht steif auf, verstaut ihre Brüste und watschelt leicht zur Toilette, Jana bemerkt es und kommt zum Tisch. „Ich möchte zahlen,“ sie nickt und legt den Beleg hin. „40,30 Euro bitte.“ Ich lege einen 200er hin und sage „Stimmt so und komm zu Toilette.“ Sie erbleicht und nickt. Ich gehe zum Klo und sehe, als ich die Toilette der Damen betrete, dass Pia in der Behindertentoilette steht, an die Wand gelehnt, der Dildo in ihr und die Euter aus der Bluse hängend. Sie schaut mich gierig an und dann kommt auch Jana. Sie betritt den Raum…“Na los komm, knie dich hin,“ befehle ich und Jana kniet sich vor ihre Schwester, die wimmernd dort steht und ich grinse.“ Zieh den Dildo aus ihr.“ Befehle ich Jana und dann passiert es, Pia pisst ihre Schwester an, der harte strahl schießt auf ihr Gesicht, ihre Haare und ihr Top, alles wird durchnässt, der Strahl will gar nicht enden. Pia stöhnt. „Oh Gott, es musste raus, so dringend.“ Sie pisst ihre Schwester weiter an, die gierig den Mund öffnet, ihr Oberteil trieft vor pisse und sie kniet weiter da. Ich öffne meine Hose und mein Schwanz steht als ich Pia einfach umdrehen, sie nach vorne beuge und sie über ihrer Schwester hängt, sich am Klokasten abstützend baumeln die Euter nach unten, direkt über dem Kopf ihrer Schwester die perfekten Blick auf ihre Fotze hat, ich setze den Schwanz an und beginne direkt die gierige, pissnasse Spalte zu ficken, dabei wackeln Pias Euter und Jana keucht, sie sieht wie mein Schwanz bei jedem Stoß die Spalte weitet und dehnt und ich kann es nicht mehr halten, ich muss auch pissen und pumpe Pia damit voll, pisse läuft nun bei jedem Stoß aus ihr und spritzt auf Jana. Immer weiter ficke ich Pia und reiße ihre Bluse kaputt, ihre schweren Kuheuter baumeln und klatschen bei jedem Stoß aneinander. Klatsch, Patsch, Klatsch. Unterstützt von dem Geräusch ihres Arsches, der gegen mein Becken knallt, sie schreit. „FICK mich. Ja Herr, schneller, tiefer, weiter, benutz deine Hure, ja, komm schon, fick die Frau deines Bruders, na los, besam mich, gibs deiner Pisshure.“ Jana reibt sich dabei gierig den Kitzler, vollkommen eingesaut und ich bumse ihre Schwester direkt vor ihr, dann lege ich alle Kraft in die Stöße, rein, raus, ganze weit raus und mit voller Kraft rein, Pia schreit wie ein Schwein am Spieß und kommt auf meinem Schwanz, aber ich bin noch nicht fertig. Ich stoppe nicht, sondern gleite weiter heftig in das nasse gierige Loch. Dann ist es so weit und in großen Schüben komme ich in Pia, lasse ihre triefende, gierige Fickmöse überschwemmen und sie sackt leicht nach vorne, sofort stürzt sich Jana auf die Fotze ihrer Schwester und beginnt diese auszulutschen, Pia keucht und dann sacken beide zu Boden, Jana getränkt in Pisse, Pia mit zerrissener Bluse und auslaufender Fotze und ich stehe über ihnen und ohne Vorwarnung schießt ein weiterer Schwall Pisse über ihre Gesichter und Euter. Sie liegen da und ich mache mich sauber. „Na los, nicht faul rumliegen, wir wollen gleich noch weg.“ Die beiden starren mich entsetzt an, „Aber wir sehen so, wie sollen wir, hast du…“ ich grinse, „Nein, folgt mir.“ Ich öffne die Tür und die beiden richten sich auf. Sie schauen sich geschockt an, doch ohne weitere Widerworte folgen sie mir zur Tür, wir durchqueren das Restaurant und die beiden versuchen nicht auf die vielen Blicke zu achten, man hört ihr ausatmen, als wir das Restaurant verlassen, ich gehe zu meinem Auto, da höre ich auf einmal. „War das Geil Herr,“ Pia flüstert. „Danke Herr.“ Und Jana schaut mich an. „Können wir das wiederholen Herr? Bitte!“ ich nicke nur. „Brav ihr zwei und nun, ab nach Hause und dann können wir los.“ Ich steige ins Auto und wir fahren zurück.
Bitte bitte weiterschreiben.
Hier findet ihr die andern Teile meiner Story
https://www.echtsexgeschichten.net/pia-meine-schwaegerin-die-beduerftige-sklavin-teil-1/
https://www.echtsexgeschichten.net/pia-meine-schwaegerin-die-beduerftige-sklavin-teil-2/
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