Das Sommerfest Teil 1-2

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Das Sommerfest

 

Wie jedes Jahr veranstaltet unsere Firma auch dieses Jahr wieder ein Sommerfest. Jeder kann kommen und alle Einnahmen gehen an die örtlichen Vereine. Am Tag vor dem Fest werden alle Mitarbeiter in Teams aufgeteilt. Jedes Team bekommt eine Abteilung. Dieses Jahr durfte ich mit Natascha, unserer Auszubilden , die Lose verkaufen . Die Preise stammen alle von Geschäften und Firmen aus der Region.Unsere Firma stiftet diesmal als Hauptpreis ein E-Bike. Wir  hofften deswegen,

viele Lose zu verkaufen. Am Tag des Festes war alles perfekt . Das Wetter spielte mit, die Leute kamen in Scharen . Gegen frühen Nachmittag hörten wir ein leises Grollen und schauten zum Himmel.

“Fuck”meinte Natascha “hoffentlich kommt das nicht zu uns, ich hasse Gewitter” 

“Bisher hatten wir immer Glück und es zog vorbei”, sagte ich . Dabei schaute ich zum Himmel und war dessen nicht mehr so sicher

“ Dein Wort in Gottes Ohr, Frank”

Der nächste Donner war schon lauter und es setzte leichter Regen ein.

“ Shitt” sagte Natscha “ war wohl nix mit vorbei ziehen” 

“Nicht wirklich, packen wir schon mal zur Vorsicht hier alles zusammen”meinte ich 

Wir packten gerade die restlichen Lose in die Tasche und das Geld steckte ich ein, als es blitzte und kurz darauf ziemlich laut donnerte. Schlagartig wurde der Regen um einiges stärker . Ich schaute mich um und sah, wie alle anderen in verschiedenen Gebäude liefen. Bis wir dort wären , wären wir total nass. In etwa 10 Meter stand ein kleiner Geräteschuppen.

“Natascha,  los, wir gehen da rein .Da stehen wir erstmal trocken.”

“Gute Idee,besser als hier zu bleiben.”

Wir rasten los und wurden trotzdem noch ziemlich nass , weil der Regen inzwischen Sintflut artig vom Himmel fiel. Das Gewitter schien jetzt direkt über uns zu sein. Wir zogen die Tür etwas zu, weil der Regen da rein kam. Drinnen war es fast dunkel und wir hörten den Regen auf das Plastikhaus prasseln. Da es doch etwas eng im Haus war , standen wir zwei fast Körper an Körper. Daher merkte ich, dass Natascha bei jedem Donner förmlich zusammen zuckte.

“ Natascha,  brauchst keine Angst haben, hier sind wir sicher “

“ Hast du nicht auch gesagt,  das zieht vorbei? “Sorry , ich habe schon immer Angst vor Gewitter gehabt.”

“ Musst Dich nicht entschuldigen. Wenn es hilft , dann halte ich dich im Arm fest” 

“Würdest Du das tun? “Das hat mein Vater immer gemacht und es hat mich beruhigt.”

Ich zog sie an mich , so dass sie mit dem Rücken zu mir stand. Als es wieder heftig blitzte und donnerte ,drückte sie sich enger an mich, so dass ihr Hintern direkt an meinem Schritt drückte. Obwohl ich es nicht wollte , bekam ich einen mächtigen Ständer . Ich wollte mich schon entschuldigen,  da drückte sie ihren Hintern noch fester gegen meinen harten Schwanz und reibte ihren Hintern daran .

“ Ui “, da ist aber jemand schnell wach geworden.”

“ Tut mir leid, aber er hat manchmal seinen eigenen Kopf.”

Sie rückte etwas ab, und ich war enttäuscht, dass sie ihren Hintern nicht mehr an ihm rieb.

“ Wenn das so ist, dann sollte ich mich mal um ihn kümmern.” Sie öffnete mir die Hose und ihr sprang der Schwanz entgegen. Sie umfasste ihn und zog die Vorhaut zurück. Dann strich sie mit dem Finger der anderen Hand über meine Eichel .

“ Hmm , da freut sich aber jemand.” “Und er fühlt sich gut an.”

Sie fing an ihn zu wichsen und ging dann auf die Knie, um ihn in den Mund zu nehmen . Ihre Zunge leckte über meine Eichel , spielte am Loch und dann stülpte sie Ihren Mund über ihn. Ich stöhnte vor Lust. Denn blasen konnte sie richtig gut. Sie nahm ihn aus dem Mund , leckte am Schaft und streichelte ihn sanft.

“ Aber nicht in meinen Mund spritzen, ich mag das Zeug nicht .” Dann nahm sie ihn wieder in den Mund und saugte und leckte am Schwanz. Ihre Hand wichste ihn zusätzlich. 

“ Fuck,Natascha,mir kommt es gleich.” Ich spürte, wie mein Schwanz dicker wurde, wie er pulsierte und dass mein Sperma gleich kommt.Sie wichste schneller.

“ Mir kommt es Natascha, ist das geil.”

Sie bekam den Schwanz nicht schnell genug aus ihrem Mund und ein Teil landete in ihrem Rachen. Der Rest verteilte sich in Ihrem Gesicht.

“ Sorry, Natascha. “Aber der Druck war zu groß.”

“ Nicht schlimm.Ich muss sogar sagen, Sperma schmeckt nicht schlecht, etwas salzig , aber lecker. Hätte ich nicht gedacht”

Sie stand auf und mit dem Finger wischte sie das meiste Sperma aus dem Gesicht und leckte ihn sauber.

“ Ich hätte jetzt Lust, deinen Schwanz in mir zu spüren.”

“Den Wunsch erfülle ich Dir gerne .”

Sie stellte sich an die Wand und stützte sich mit den Händen ab. Ich stellte mich hinter Sie, hob ihren Sommerrock und wollte das Höschen ausziehen. Nur da war keins .

“Wow, kein Höschen Natascha?”Das ist ja mal eine Überraschung. “

“ Im Sommer trage ich nie ein Höschen. Die stören eh nur .”

Ich streichelte ihren Hintern,  schob meinen Finger durch ihre Spalte und steckte meinen Finger in ihr Loch. Sie war schon ziemlich nass. Aber sie war auch verdammt eng. Viel Schwänze waren da noch nicht drin. Ich nahm meinen Schwanz , setzte ihn an ihr Loch und drückte ihn langsam rein,während ich ihren Kitzler streichelte. Sie stöhnte vor Lust.

“Der füllt mich total aus.” “Das ist so ein geiles Gefühl.”

Ich drückte ihn tiefer , bis ich an einen Widerstand stieß. Sollte sie mit ihren 19 Jahren noch Jungfrau sein ? Ich zog ihn etwas zurück und stieß ihn  dann langsam bis zum Widerstand wieder rein. Ihr Stöhnen wurde lauter . Diesmal drückte ich weiter , bis der Widerstand nachgab . Sie gab ein Schmerzenslaut von sich, gefolgt von einem lauten Stöhnen. Ich schob weiter , bis er ganz drin war. Panisch fiel mir ein, verhütet sie eigentlich?

“ Natascha,  nimmst Du die Pille?”

“Ja, keine Sorge und bitte fick weiter, das ist so schön.”

Ich bewegte mich erst langsam in ihr und massierte dabei ihren Kitzler . Ihr Stöhnen wurde lauter . Ihre enge Muschi schmiegt sich an meinen Schwanz . Lange werde ich das nicht aushalten.

“Frank, mir kommts, hör nicht auf.” 

Ihr körper zitterte und ich hatte das Gefühl, ihr Muschi klemmt meinen Schwanz ein.

“Natascha,  ich halte es nicht mehr aus.” 

“ Spritze ab Frank, ich will es spüren. Pump mir dein Sperma in meine Muschi.”

Ich fickte etwas schneller und nach ein paar Stößen  drückte ich meinen Schwanz in ihre Muschi und spritzte ab . Schwall um Schwall landete in ihrer Muschi.

“ Jaaaa, mir kommt es noch mal, Frank”, ich spüre dein Sperma, das ist himmlisch. “Gib mir alles.”

Als ich mein Sperma in sie gepumpt habe , schmiegte ich mich an ihren Rücken und küsste sie.

“Danke Natascha,  dass ich der Erste sein durfte.” “Das war sehr sehr schön.”

Sie küsste mich zärtlich.

“Frank, so schön hatte ich es mir mein etstes mal nicht vorgestellt. Es war einfach nur geil. Du hast mich zur Frau gemacht. Das war ein wunderbarer erster Sex.”

Meine Schwanz rutschte aus Ihrer Muschi und eine Mischung aus Sperma , Muschi Saft und etwas Blut lief aus ihrer Muschi.

“Frank gibst Du mir mal meine Tasche, da sind Taschentücher und Feuchttücher drin.”

Sie säuberte sich so gut es ging und wischte auch mein Schwanz ab. Das Gewitter war schwächer geworden und auch der Regen war nicht mehr so stark. Ich öffnete die Tür und die frische Luft tat uns gut. Dann sah ich, wie nach und nach die Kollegen kamen und begannen , ihre Stationen abzubauen. Daher gingen wir auch zum Stand , ich schob das Rad in den Geräteschuppen und wir  räumten alles weg.

“Scheisse, verdammt noch mal.” 

Ich drehte mich zu Natscha um.

“ Was ist passiert ?”

“Mein Bus ist vor 10 Minuten gefahren und der nächste kommt erst in 2 Stunden !“

“ Wo musst Du denn hin, ich könnte Dich mitnehmen.”

“ Wirklich?”.”Ich müsste nach Much.” “Das wäre echt klasse.”

“Klar mache ich das, Natascha.” “Ich bring eben nur die Rest Lose und das Geld ins Büro.” 

“ Okay,Frank, ich hole schon mal meine Sachen.”

Ich lieferte die Sachen im Büro ab und sagte, dass das Fahrrad noch da wäre und dass es im Geräteschuppen stand. Dann verabschiedete ich mich und ging zum Auto. Natascha wartete auf dem Parkplatz und ich sammelte sie dort ein.

“ Sag mal Frank, hast Du heute noch was vor.”

“Nein, eigentlich nicht.” “Warum Natascha?”

“ Hättest Du nicht Lust mit zu mir zu kommen? “Ich habe noch immer große  Lust.” Sie streichelte über meinen Schwanz, der wieder langsam steif wurde.

“Wer kann da schon nein sagen, aber wir können auch zu mir .” Das liegt näher.”

“ Dann lass uns fahren.”

Ich beeilte mich und nach 15 Minuten waren wir bei mir angekommen. 

“ Dann komm mal rein und fühle Dich wie zu Hause, Natascha.”

Und wie sie sich wie zu Hause fühlte. Sie küsste mich zärtlich. Und begann mich auszuziehen.

Teil 2

 

Das Sommerfest Teil 2

Ich zog Natascha an mich und küsste sie zärtlich. Langsam öffnete ich Knopf für Knopf an ihrer Bluse . Und zog diese aus.Dabei küsste ich ihren Hals und knabberte an ihren Ohrläppchen.

“Frank, das fühlt sich so gut an .” “Das ist total neu für mich.”

“Es wird noch viel schöner,Natascha.”

Als ich ihren BH öffnete,  sah ich zum ersten Mal ihre wunderschönen Titten. Gerade mal eine Handvoll,  aber genau das was ich mochte.

“Natascha,  du hast sehr schöne Brüste.” Meine Zunge streichelte ihren steifen Nippel und saugte daran. Natascha stöhnte vor Lust.

“Frank, du bist so zärtlich.” “Das habe ich so noch nie erlebt.”

Ich öffnete ihren Rock , der lautlos zu Boden sank . Nun sah ich sie komplett nackt und mein Schwanz wurde sofort steif.  Was für eine super Figur . Ich kniete mich vor ihr, drückte meinen Kopf auf ihre Muschi und küsste ihre Schamlippen. Sie ist inzwischen richtig nass geworden.

“Ahhhhh , das ist gut, Frank.”” “Bitte leck meine Muschi.”

Ich schob ihr meine Zunge in das Loch , schmeckte ihren Saft . Meine Zunge fuhr durch die Spalte entlang bis zum Kitzler ,den sie umrundete und dann leckte.

“Frank, mir kommt es gleich.” ” Leck mich weiter.”

Ihr Stöhnen wurde lauter und als ich anfing sie zu fingern , drückte sie meinen Kopf fest auf ihr Muschi und ein Orgasmus schüttelte sie durch . Ich hob sie auf meine Arme und trug sie ins Schlafzimmer.  Sie umklammerte meinen Hals und küsste mich zärtlich und lächelte mich glücklich an .

“Frank, ich möchte die ganze Nacht von Dir geliebt werden.” “ Du bist so zärtlich und erfahren.”

Ich legte sie aufs Bett , setzte mich daneben und streichelte und küsste ihren Körper. Sie stöhnte , ihr Körper zitterte. Sie griff nach meinem steifen Schwanz , streichelte ihn und fuhr mit dem Finger über die Eichel.

“Frank, ich habe schon oft einen Schwanz gewichst, auch geblasen.”“Aber nie hatte ich das Gefühl wie heute.” “ Als wir da im Geräteschuppen standen und ich Deinen steifen Schwanz gefühlt habe,da wusste ich, heute ist der Tag,heute möchte ich mein erstes Mal erleben.”” “Es war schöner als ich es mir vorgestellt habe.”

“Natascha” “Es war auch für mich ein besonderes Erlebnis. “”  Nicht jeden Tag bekommt man so ein Geschenk. “

Sie lächelte mich an , zog mich zu sich runter und küsste mich.

“Frank, zeig mir heute Nacht, wie schön Sex sein kann.”

“Das mache ich bestimmt, Natascha.” “Du wirst heute Nacht sehr viel Sex bekommen,versprochen.”

Ich küsste mich langsam bis zu Ihrer Muschi, meine Zunge stieß in Ihr Loch und ich drückte sie so tief es ging.Natascha stöhnte laut auf. Meine Zunge spielte mit ihrem Loch. Anschließend leckte ich sie bis zum Kitzler und meine Zunge spielte mit ihm. Währenddessen,  schob ich ihr 2 Finger in die nasse Möse und fickte sie damit .

“Fuck, mir kommt es, ist das geil.””So hat mich noch keiner geleckt.”

Sie drückte meinen Kopf auf die nasse Muschi. Ich bekam kaum Luft . Meine Finger fickten weiter ihr Loch und sie bekam einen 2 Orgasmus , den sie mit einem lauten Stöhnen ankündigte. Ihr Muschi umschloss meine Finger und sie drückte mir ihr Becken entgegen.

“Frank, bitte fick mich endlich.””Ich will ihn spüren.”

Ich lächelte sie an und legte mich auf sie . Mein steifer Schwanz fand den Weg in Ihr Loch von alleine und ich schob ihn ganz langsam rein. Ich genoss die Enge, die Hitze, die Nässe.  Als er ganz in ihr war, bewegte ich mich nicht gleich.

“Frank, dein Schwanz fühlt sich gut an.” Ich möchte ihn nicht mehr hergeben.”

“Das musst Du auch nicht , Maus.””Ich möchte Dich jeden Tag ficken.”

Ich zog ihn langsam  raus, um ihn dann mit einem Stoß wieder zu versenken. Mit jedem Stoß stöhnte sie lauter , ihr Muschi melkte meinen Schwanz .

“Jaaaaa, ich komme.”

Sie schrie ihren Orgasmus raus . Ich hörte nicht auf sie zu ficken . Ihr ganzer Körper bebte und nach ein paar Stößen kam sie erneut.

“Komm , ich fick dich jetzt von hinten, dann spürst du ihn noch tiefer.”

Sie kniete sich hin und reckte mir ihren knackigen Arsch entgegen.

Ich drückte ihr mein Schwanz mit einem Stoß in ihre klitsch nasse Möse und fickte sie schnell und hart. Gleichzeitig massierte ich ihren Kitzler .

“Frank,das ist so geil , ich spüre ihn richtig tief in mir. “ “ Ich will dein Sperma, halte es nicht zurück.”

Sie drückte mir bei jedem Stoß ihr Arsch entgegen und dann kam es ihr heftig .

“Natascha,  ich komme.” Jetzt …”

Mein Sperma spritze Schwall um Schwall in ihre Möse.

“Jaaaaa, ich komme auch.” “ Ich spüre dein Schwanz spritzen.” “Das ist mega geil .”

Ich fickte langsam weiter , bis kein Tropfen mehr kam.

Sie legte sich auf den Bauch und ich legte mich neben Sie . Dann fasste ich ihre Schulter und drehte sie so, dass wir in der Löffelchen Stellung lagen. Ich legte ein Bein auf mein Bein  und drang langsam in ihre Muschi und bewegte mich langsam in ihr.

“Frank, Dein Schwanz ist geil.”” “Das der so lange steht, ist der Wahnsinn.” Schöner kann der erste Sex nicht sein.”

“Daran bist du schuld, er kann nicht genug von Dir bekommen.”

Langsam näherte sie sich wieder dem Höhepunkt. Doch diesmal ließ ich sie noch nicht kommen .

“Frank, warum hörst Du auf , ich wäre fast gekommen.”

“Ich weiß meine Maus, aber das möchte ich noch nicht.”

Ich fickte langsam weiter und streichelte sie dabei. Als sie wieder kurz vorm Höhepunkt stand , hielt ich wieder still.

“Frank, bitte lass mich kommen,  ich kann nicht mehr.”

“Gleich mein Engel”.

Und ich stieß langsam wieder in ihre Muschi . Mein Schwanz wurde dabei immer mehr von ihr eingeklemmt und ihr Körper verlangte nach Erlösung. Als ich merkte, dass ein Zurückhalten nicht mehr möglich war , fickte ich etwas schneller. Natascha bekam einen nicht enden wollenden Orgasmus in dem ich mein Sperma spritze . Danach waren wir beide erledigt. Wir blieben einfach so liegen, bis mein Schwanz aus ihr rutschte.Sie drehte sich zu mir .

“Frank, jetzt weiß ich, warum ich gewartet habe.” “ Der Sex mit Dir ist absolut geil.” “Ich bin total erledigt.”

“ Maus, es wird nicht die letzte Nacht sein.” “ Ich möchte Dich nicht mehr verlieren und Dich immer an meiner Seite spüren.”

Sie zog mich zu sich und küsste mich voller Leidenschaft.

“Frank, ich lass Dich nicht mehr gehen.”

Sie kuschelte sich an .

“Möchtest Du duschen?”

“Nein, ich möchte mich nicht bewegen.”” “Es ist gerade so schön gemütlich .”

Ich küsste sie und hielt sie in meinem Arm fest. Wie kann ich so viel Glück haben, so eine hübsche Frau an meiner Seite zu haben.

Wir schliefen beide ein .

 

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Hannah
Mythos
2 Monate vor

👍🏻😉

Koch24
Erfahren
Beantworten  DerTeddy
Vielen Dank , ich arbeite gerade an einer Fortsetzung 🤗

Da freue ich mich drauf

Koch24
Erfahren
2 Monate vor

Sehr schön geschrieben

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