Griles Seminar

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Hallo, eine geile Phantasie. Ein geiles Lesen wünsche ich Euch.

Eine geile Fortbildung

5 Tage Fortbildung, trockenes Thema, das wird öde denke ich, aber es soll alles anders kommen.

Der Vorraum der Seminarräume steht schon voll mit Koffern, also bin ich nicht der Einzige der hier im Hotel übernachtet. Einchecken kann man erst am Nachmittag.

Ich zieh mir einen Kaffee und suche mir einen Platz. Ok, erste Reihe muss nicht sein, zweite Reihe ganz links. Vorne in der ersten Reihe ganz rechts sitzen drei Frauen, die angeregt plaudern, scheinen Kolleginnen zu sein. Alle drei so zwischen 40 und fünzig, frauliche Rundungen, aber an der richtigen Stelle. Es ist ein schöner Sommertag, alle drei haben leichte Sommerkleider an. Ich liebe den Sommer, man kann dann doch viel mehr sehen als im Winter mit der dicken Kleidung. Das Semiar geht los, oh schade keine Vostellungsrunde. Der Dozent legt gleich los. Meine Blicke gehen immer nach rechts zu den drei Damen. Zwei mit braunen

lockigen Haaren und ganz rechts mit wellig schulterlangen blonden Haaren, grosse Brüsten, aber nicht zu Gross und tollen blauen Augen. Ich folge dem Dozenten nicht mehr, sondern mein Kopfkino fängt so, und stellt ich mir vor wie die Blonde sich langsam entblößt. Plötzlich schaut sie zu mir rüber und grinst. Verdammt, denke ich, kann sie Gedanken lesen? Ich höre nur noch Pause, 1 1/2 Stunden. Ruckzuk ist der Seminarraum leer, keiner mehr da. Ich gehe raus, es ist sehr warm, 27 Grad,  die Sonne scheint. Nebenan ist ein Park, alle sind dort unterwegs. Oh schön dort hinten steht eine grosse Eiche  dahinter scheint eine Bank zu sein. Ich gehe zur Bank, aber da sitzt schon jemand, will gerade gehen, da sagt eine Stimme “Hier ist noch Platz, kannst dich gern dazu setzen”. Es ist die Blonde aus der ersten Reihe. Sie hat einen Kaffee to go und isst eine Banane. “Oh, dass ist nett, sehr gerne. Du bist alleine, ohne deine Kolleginnen?” “Ja, die wollten in die Stadt und shoppen. Dazu habe ich bei dem Wetter keine Lust.” Sie ist noch schöner und fraulicher als ich sie im Seminarraum wahrgenommen habe. “Ist ein sehr trockenes Thema, wird eine harte Woche”, beginne ich das Gespräch. “Ja wirklich sehr trocken, da ist ja sogar meine Muschi im Normalzustand feuchter” und lacht. Hat sie das jetzt wirklich gesagt  oder phantasiere ich? Mir steigt etwas die Röte ins Gesicht und das liegt nicht an der Hitze. “Ich dachte nicht das du so schüchtern bist. Deine Gedanken im Seminar waren doch auch so, daß konnte ich dir ansehen. Du hast mich ja mit deinen Augen ausgezogen. Das mag ich, regt meine Phantasie an.” sagt sie und grinst. “Sag bloß das hast du gemerkt?” “Ja, das war nicht zu übersehen” erwidert sie und schiebt sich die Banane in den Mund, als ob sie einen Schwanz blasen will. Sie hebt ihren Po an und schiebt das Kleid etwas hoch, so dass ihr Schritt blosgelegt wird. Ich werde wahnsinnig, sie hat kein Höschen an, ist frisch rasiert, die Scharmlippen quellen schon auseinander und die Muschi glänzt vor Feuchtigkeit. Sie nimmt die Banane und zieht sie sich einmal über die Muschi. Dann hält sie mir die Banane hin und fragt “Möchtest du mal kosten  beis ruhig ab.” Das lass ich mir nicht zweimal sagen und beisse sofort ab. “Und” fragt Sie. “Das schmeckt nach mehr” Antworten ich. ” Dann lass Dich nicht aufhalten, ich möchte das du mich schön leckst bis ich komme” sagt sie, zieht mich am T-Shirt und packt mich am Hinterkopf und drückt meinen Kopf in Ihren Schoss. Sie spritzt die Beine rutscht noch etwas weiter runter und zieht mit ihren Händen die Pobacken auseinander. Vor mir liegt die blanke Rosette und leicht geöffnete die feuchte Muschi. Ich massiere mit meiner Zungenspitze ihre Rosette. Sie stöhnt leicht auf. Ich fahre mit der Zunge durch ihre Muschi und halte kurz vor dem Kitzler inne. Sauge an ihren Scharmlippen und wandere wieder zu Rosette  sie schnauft tief durch, es gefällt ihr. Ich wiederhole dies und bei jedem weiteren mal wird sie immer feuchter. Der Muschisaft schmeckt richtig lecker. Jetzt stecke ich meine Zunge in Ihre Muschi und stecke gleichzeitig einen Finger in ihren Arsch. Sie jauchzt auf. “Oh ja du geile Sau, mach weiter so, das ist geil. Ich will dir meinen ganzen Saft geben.” stöhnt sie. Jetzt fahre ich hoch zum Kitzler, umfahren ihn mit meiner harten Zungenspitze. Gleichzeitig schiebe ich ihr jetzt zwei Finger in die Muschi und ficke sie damit. Sie zuckt und stöhnt. Sie hält sich den Mund zu und verhindert so dass sie schreit. Sie wird immer feuchter, ja nass. “Oh ja ich komme”, stöhnt sie. Jetzt kommt ein erleichterten Seufzer und sie entspannt sich. Sie zieht mich hoch und küsst mich intensiv. Ihre Nippel sind knallhart. Geschickt öffnet sie mit einer Hand meinen Gürtel und öffnet meine Hose. Sie umfasst meinen steinharten Schwanz und holt ihn aus der Hose. Sie rutscht nach unten und nimmt ihn tief in den Mund. Sie umfährt mit Ihrer Zunge meine Eichel. Ich stöhne laut auf. Sie blässt so geil und schaut dabei zu mir hoch. “Ich kann es nicht mehr lange halten, ich komme gleich”. “Ich möchte das du mich fickst und in mir kommst, ich möchte auch nochmal mit dir zusammen kommen” haucht sie.

Sie setzt sich wieder entspannt auf die Bank und rutscht weit nach vorne und streckt ihre immer noch nasse Muschi vor. Ich knie mich vor die Bank und schieb ihr meinen Schwanz ganz tief rein. Sie stöhnt vor Extase. Ich stoße fest zu und knete dabei ihre festen Titten. “Ja jetzt, spritz ab ich komme” stöhnt sie. Ich kann es auch nicht mehr halten und spritze meine Ladung in sie. Ihr Unterleib zuckt wie wild. Wir kommen zusammen. “Ich hab kein Höschen und kein Taschentuch” sagt sie “also musst du mich jetzt sauber lecken”. “Nichts lieber als das, ich mag es mein mit Deinem Muschisaft vermischtem Sperma aufzuschlecken” antworte ich. Sie lacht und lehnt sich genüsslich zurück. Das Sperma fließt langsam raus, ich nehme es auf, rutsche hoch und wir tauschen das Sperma jetzt mit intensiven Küssen aus, es schmeckt einfach geil. Das wiederholen wir solange, bis nichts mehr kommt. “Oh die Pause ist gleich vorbei, ich gehe schon mal, du kommst dann nach mein geiler Hengst” sagt sie und geht. Dreht sich nochmal kurz um, wirft mir einen Kuss zu und zwinkert.

Eine Weile später komme ich dann auch ins Seminargebäude. Sie steht am Kaffeeautomaten ich stelle mich hinter ihr. “Jetzt erstmal einen Kaffee, aber ohne Kaffesahne. Sahne habe ich heute Mittag schon reichlich gehabt.” “Warst du Eis essen”, kam von einer ihrer Kolleginnen  die plötzlich neben ihr auftauchte. “Nein, viel besser” antwortete sie und zwinkerte mir zu. Sie gingen zu ihrer dritten Kollegin. Diese wollten natürlich wissen wo sie war. Ich dachte nicht das sie es macht  aber ich habe den Eindruck, dass sie es ihren

Kolleginnen erzählt. Plötzlich schauen beide Kolleginnen mit halboffenem Mund zu mir und fangen an zu grinsen. Irgendwie fühle ich mich jetzt richtig gut.

Der Seminartag endet. Ich habe die drei aus den Augen verloren. Sollte sie doch nicht hier im Seminarhotel wohnen? Das wäre sehr schade. Ich checke ein und gehe auf mein Zimmer. Springe kurz unter die Dusche und gehe dann in die Hotelbar. Die ist komplett leer. “Wir haben auch eine Terasse” gibt mir eine Kellnerin zu verstehen. “Ok, danke dann geh ich lieber raus. Könnten sie mir ein Hefeweizen bringen, danke” Das hab ich mir verdient. Die Terasse ist von den Seminarteilnehmern gut besucht. Am hinteren Tisch entdecke ich die drei Damen. Sie winken mir zu, und zeigen, ich soll mich zu Ihnen setzen. “Darf ich” frage ich. “Natürlich” sagt einen von Ihnen. “Ich bin die Ute und das ist Lena, Ina kennst du ja schon, und du bist? Ina wollte uns deinen Namen nicht verraten.” sagt Ute. “Konnte sie auch nicht, wir sind nicht dazu gekommen uns gegenseitig vorzustellen. Ich bin der Ralf.”  sage ich. “Das ist nicht euer Ernst, ihr vögelt in der Mittagspause und kennt noch nichtmals eure Namen, ihr seid ja die geilsten” sagt Lena. Ina grinst, schaut mich an und zuckt mit den Schulter. “Sie hat es euch erzählt?” frage ich. “Bis ins kleinste Detail” lacht Ute. “Haben uns schon geärgert das wir stoppen gegangen sind” sagt Lena und zwinkert. “Na dann Prost” wir stoßen an. ” Auf eine hoffentlich feuchte Woche sozusagen” sagt Ina und wirft mir einen Kuss zu. “Hallo sagt eine männlichen Stimme darf ich mich dazu setzen? Ich bin der Frank.” “Natürlich” sage ich ” kann

Unterstützung gebrauchen”. “Hast du Angst, Ralf” fragt Ute. “Nein, so wird es bestimmt etwas abwechslungsreicher” grinse ich und alle lachen. ” Hab ich was verpasst?” fragt Frank “Nei alles gut”  sagt Ute.

Nach zwei kurzweiligen Stunden will sich Frank verabschieden. Lena sagt “Och nee, wir können ja noch auf unser Zimmer gehen, Ute, wir haben doch noch zwei Flaschen Sekt, haben wir genug Becher.” ” Ja Becher sind genug da. Können wir gerne machen” sagt Ina. “Ok, überredet, aber nicht mehr solange” sagt Frank. Sodann gehen wir auf das Zimmer der Mädels. Becher werden hervorgeholt, der Sektkorken knallt und es wird zugeprostet.

Ute und Lena sitzen auf dem Bett und fangen an sich zu streicheln. Ute steht auf und geht ins Bad. Ina kommt zu mir, küsst mich und legt ihre Hand in meinen Schritt.

Frank scheint etwas irritiert, entspannt sich aber dann. Es scheint ihm zu gefallen was sich hier jetzt so langsam entwickelt.

In diesem Moment kommt Ute aus dem Bad. Sie ist nackt. Ein paar Fettpölsterchen, aber an der richtigen Stelle, eine geile Erscheinung. Rasiert und feste Titten mit langen harten Nippeln, ich schätze fast 2 cm lang. Sie schaut Frank und mich an “zieht euch jetzt aus, ich brauche Schwänze” sagt sie. Ina und Lena schauen sich an, ” das übernehmen wir” sagt Lena

Ute legt sich aufs Bett und streichelt ihre Muschi, während Ina mich und Lena Frank entkleidet. Erst das T-Shirt, dann öffnen sie die Hose ziehen sie aus. Jetzt holen sie unsere harten Schwänze aus der Unterhose und ziehen auch diese aus. Wir stehen nun nackt vor den drei Frauen. Frank blickt auf meinen Schwanz und ich auf seinen. Hallo, denke ich, der hat einen grossen Prügel. Meiner ist so ca. 19 cm wenn er ausgefahren ist, also auch nicht zu verachten, aber seiner ist bestimmt 23 cm lang, wow. Ich kann es mir nicht verkneifen. Ich muss ihn einfach anfassen. Boo das fühlt sich geil an. Ute kommt zu uns, kniet nieder und nimmt Franks Schwanz gleich in den Mund. Ina und Lena ziehen sich jetzt auch gegenseitig aus. Ute fasst mich am Arm und zieht mich zu sich runter. Ich knie mich neben ihr. Was mach ich hier eigentlich, denke ich. Doch dann hält Ute mir den Schwanz von Frank hin. Ich schaue hoch, Frank grinste und nickte. Komisch, es kostet mich null Überwindung, ganz im Gegenteil, ich kann es kaum erwarten ihn in den Mund zu nehmen. Das ist ein geiles Gefühl, die Eichel ist schon feucht und schmeckt richtig gut. Ich umfahre seine Eichel mit meiner Zunge  er stöhnt, es gefällt ihm. “Jetzt haben wir eine weitere Konkurrenz beim Schwanzlutschen bekommen” lacht Ina und zwinkert mir freudestrahlend zu. Während Ute und ich vor Frank knien und uns abwechseln, legt Ina sich zwischen Ute’s Beine und leckt ihre Muschi, Ute stöhnt laut auf. Gleichzeitig legt sich Lena zwischen meine Beine und blässt meinen Schwanz. Bo ist das eine geile Orgie. Ute und ich lecken den Schwanz jetzt gleichzeitig. “Oh ja, ich komme gleich” sagt Frank. Ute gibt mir den Schwanz, ich nehme ihn tief in den Mund, ich merke  dass er immer härter wird. Frank stöhnt auf  in diesem Moment entlädt er seine warme Sahne in meinem Mund. Ute nimmt mir den Schwanz aus dem Mund und saugt den Rest gierig aus. Ina kommt hoch zu mir und ich teile mir mit ihr Franks Sperma. Lena will jetzt gefickt werden. Ich steck ihr meinen Schwanz tief rein, während Frank Ina und Ute leckt und fingert. Jetzt kommt auch Lena. Bei mir ist es auch soweit. Ich spritze Lena auf die Titten. Jetzt kommen Frank, Ina und Ute dazu, und wir lecken alle den Sperma von Lenas Brust. “So ich bin müde, für heute reicht es ” sagt Ina. Wir verabschieden uns alle und gehen zu Bett. Ich habe geschlafen wie ein Bär.

Frühstück, und ab ins Seminar. Wir tauschen die Blicke aus und jeder freut sich auf heute Abend. Die Tür geht auf, und plötzlich kommt Frank rein, er ist unser heutige Dozent. “Guten Morgen, ich hoffe sie alle hatten einen schönen Abend und eine gute Nacht. Bei mir war beides fantastisch” lacht und beginnt mi dem Seminar. Mal schauen was heute Abend und wo passiert. Fortsetzung folgt.

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Dr-Maulwurf
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5 Monate vor

Eine schöne Story. Es fehlen nur einige Details, dass das Kopfkino richtig in Wallung bringen! Freue mich auf eine Fortsetzung.

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