Wenn der Wind sich dreht (2)
Veröffentlicht amWenn der Wind sich dreht (2)
Wir danken Kommentare, von denen nicht alle positiv ausfielen! Nun aber doch einen zweiten Teil von Manuela und Andre!
Schwerfällig sperrt Andre die Augen auf und stellt seufzend fest, dass er allein auf der Matratze liegt. ‘Dachte mir schon, dass sie sich das Geld schnappt und das Weite sucht! Schade eigentlich…’
Seine Hand greift nach dem Wecker und sieht, dass der Vormittag fast durch ist!
Er richtet den Oberkörper auf und stellt die Füße auf den kühlen Boden. Seine Gedanken gehen nach den letzten Stunden mit der Hure. Er hätte sich gewünscht, dass Ela sein Angebot annimmt! Nicht nur, weil das Mädel die Beine breit machte! Wenn ihm auch der Fick gefiel, war das nicht sein Plan! Gewollt hatte er nur eine lockere Begleitung durch die Nacht.
Vor seinen Augen erscheint die zierlich gebaute Schönheit. Ihr strenger
Gesichtsausdruck mit den grünen Augen und dem dunkelblonden Pony. Der beinah nahtlos gebräunter Körper und die seichten Brüste, die er liebkosen durfte. Die sauber rasierte Scham und der Bluterguss auf der Höhe der Niere.Gedanklich schmeckt er ihren Liebesnektar und durchlebt, dass sein Schwanz zwei Mal in ihrer engen Möse abspritzte, wenn im Preis auch nur ein Ausritt und ein Blaskonzert beinhaltet waren.
Lächelnd steht der muskulöse Mann auf und lässt frische Luft in den Raum. Der Geruch nach Schweiß, Sex und der Maid verschwinden.
Ohne die Shorts überzustreifen, öffnet er die Zimmertür und vernimmt leise die letzten Takte eines Liedes, bevor die Nachrichten ertönen.
Kaum bei der Treppe angelangt, sieht Andre den Briefumschlag, den er für die Schlampe an der Haustür anbrachte. In dem hatte er die zweihundertfünfzig Euro für die erbrachten Dienste deponiert. Die Nacht hätte ihm nach den Aktivitäten aber vierhundert gekostet.
‘Ich schalte erst einmal die Kaffeemaschine ein und mache mir eine Kleinigkeit zu Essen. Mein Ziel liegt in der Stadt. Ich bin süchtig nach dem Mädel und sie soll mir für immer Gesellschaft leisten!’, plant der Mann und steigt die Stufen runter.
In der Küchentür werden seine dunklen Augen groß.
Der Tisch wird schon von einer Kaffeekanne und zwei Tassen belagert. Eine davon war im Gebrauch. Auch der Teller mit den restlichen Käsehäppchen aus der Nacht steht dort.
In der Luft schwebt der Duft von Knoblauch und Zwiebeln. Neben dem Herd sind ein Messbecher mit einer Eiermasse und eine Porzellanschüssel mit fein gehackten Zwiebeln positioniert. Eine Packung mit Speckwürfeln liegt auch bereit.
Sprachlos gießt sich Andre einen Kaffee ein. ‘Die Süße hat Frühstück vorbereitet. Wäre ich doch nur etwas eher aufgewacht, dann hätte ich sie aufhalten können!’ Seine Hand greift nach einem Käsehäppchen und erschreckt, als unvorbereitet die Spülung im Gästebad geht.
Sein Blick späht in den Flur und sein Herz macht einen Sprung als Ela in seinem Sichtfeld auftaucht. Ihr Körper steckt in dem verführerischem schwarzem Body.
Schmunzelnd fragt sie, „Auch endlich wach?“ – „Mahlzeit, mein Schatz! Noch nicht ganz. Ich dachte, dass du dich mit dem Geld verdrücktest!“, raunt der Mann und spürt wie sein Blut in die Körpermitte fließt.
Arme nehmen seinen Hals gefangen und kurz werden seine Lippen sinnlich belagert. „Ich wollte mich auch auf den Weg machen aber da fiel mir ein, dass du mir noch hundertfünfzig Euro schuldest!“ Es folgt noch ein sinnlicher Kuss und witzelnd fügt sie an, „Ich wollte doch nicht, dass du dich vergiftest und bereitete dir Rührei vor. Im Ofen ruht ein Rohling für ein Baguette. Du sollst dich nicht nur von meinen Qualitäten im Bett überzeugen, bevor du mich einstellst. Für heute Abend plane ich ein schnelles Chili und stellte Bohnen zum quellen auf die Fensterbank. Es macht ja nichts, dass die Trockenware schon einige Monate abgelaufen ist. In der Umgebung gibt es bestimmt einen Laden. Von dort besorge ich
nachher Gehacktes.“Andre schiebt seine Hände von ihren Hüften auf ihren Po. Ihre verhüllten Brüste an seiner Haut, lässt sein Herz schneller schlagen. „Ich freu mich drauf!… Hättest du dich für den Strich entschieden, wäre ich dein Stammkunde geworden! Wie kam es zu dem Sinneswandel, wenn ich ihn auch begrüße!“
Seine Finger suchen den Weg in die Raute und öffnen die Knöpfe. Der gespannte Stoff schnellt zurück und seine Fingerspitzen untersuchen die feuchtwarmen Schamlippen. Sein erwachter Krieger schmiegt sich an den Venushügel und der Mann ist gefasst, dass ihre Hand gleich in sein Gesicht klatscht.
Bevor sie überhaupt reagieren kann, berühren seine Lippen ihren Mund und ein leidenschaftliches Zungenspiel folgt. Leise hört er sie schnurren, „Ich rief Mandy an und erklärte ihrem Anrufbeantworter, dass du mich als Gesellschafterin einstellen willst. Erst danach gab ich mich dir hin!“
Sie löst die Umarmung und befreit ihren Körper vom Body. Das Stück landet auf einem Stuhl. „In der Früh schrieb sie und erklärte, dass ich gegen das wichtigste Gesetz einer Hure verstoßen habe und, dass auf lange Sicht die Straße nicht mein Revier sei. Also solle ich dein Angebot annehmen. Meine Klamotten kann ich jederzeit von ihr abholen.“
Erneut suchen ihre Arme seine Schultern auf. „Ich sollte nun das Ei fertig machen. Deckst du den Tisch? Bestimmt findet sich auch eine Unterlage, dass die Pfanne auf den Tisch kann.“ Ihr begegnet ein Nicken.
Ihre Hände befreien ihren Körper von seinen Armen und nimmt sich die blaue Schürze vom Haken an der Tür.
Schnell ist die vorbereitete Pfanne heiß und mit einem Zischen werden die Zwiebeln angeschwitzt.
Andre umringt seinen Liebesknochen mit den Fingern und mit einem Blick in ihre Raute wichst er den Ständer. Seine Gedanken gehen bei der Schönheit in eine ganz bestimmte Richtung aber kümmert sich um den Tisch. Danach erst steht er hinter der Angebeteten und greift nach ihren Hüften.
Lächelnd gibt Ela das Ei und den Speck dazu. Mit einem Holzspachtel vermengt sie alles und regelt die Temperatur herunter.
Nun lehnt sie ihren Rücken gegen Andre und bemerkt den harten Prügel zwischen ihren Pobacken. „Nicht, dass ich nicht schon einen Arschfick über mich ergehen lassen musste aber brauche das nicht unbedingt! Wie sagt man aber? Der Kunde ist König und sein Ringelschwanz war im Gegensatz zu deinem ein Witz!“ Ihre Finger greifen nach seinen Händen und führen sie unter die Schürze.
Ohne, dass die Frau es will aber doch liebt, gleitet Andres Hand weiter über den Venushügel zwischen ihre Schenkel. Dort massieren Finger den kleinen Stift.
Schwer atmend vernimmt die Maid, „Ich mache nichts, was du nicht auch möchtest!“ Ihre Schulter spürt Lippen und Ela rührt das gestockte Ei durch. „Mhhh… Ich will dich auch aber erst nach dem Essen!“
Grummelnd zieht der Mann die Forscher zurück und nimmt am Tisch platz. Er schaut ihr zu, wie sie die Pfanne auf den Tisch hievt und die Schürze wieder an die Tür hängt. Ihm bleibt nicht verheimlicht, dass sie kurz gähnen muss.
Kaum sitzt die Maid und verteilt etwas Ei, hört sie die Frage, „Hast du etwa bis jetzt durchgemacht?“ – „Nein! Nachdem ich mich anders entschied, setzte ich den Teig an und klaute mir eine Zigarette von dir. So lernte ich am Fenster deinen Nachbarn kennen, der mich gestern im Lokal musterte. Wir wechselten ein paar Worte. Nach der Kippe schaltete ich das Radio ein und ungewollt bin ich für ein Stündchen auf der Couch eingeschlafen.“ – „Nach dem Essen, solltest du dich noch etwas hinlegen und ich schaue was meine Anlagen machen.“ Sein Unterschenkel spürt zärtlich ihren Fuß und will wissen, was sie ihm erzählte?
Ela nimmt noch etwas nach. „Er fragte mich, ob ich deine Freundin wäre. Ich reagierte gelassen und erklärte, dass du eine Haushälterin suchst und ich nur über Nacht geblieben wäre, weil ich doch ein Stück weit entfernt wohne.“ Mit einem verliebten Augenaufschlag möchte sie wissen, wie das Ei schmeckt?
Auch er nimmt nach. „Das Essen ist super. Welches ist das wichtigst Gesetz einer Hure?“ Seine Hand spürt ihre Finger. „Lasse nie einen Freier an dein Herz! Mir gefiel der Abend mit dir so sehr, dass ich ohne dem Geld weg wollte.“
Andre hebt seinen Hintern und küsst sein Gegenüber. Leise gesteht er, „Ich habe mich auch in dich verliebt!“
Nach einem leidenschaftlichem Zungenspiel widmen Beide sich dem Essen und die Pfanne wird geleert.
„Bleib ruhig sitzen!“, bietet Andre an und räumt den Tisch ab. Als er in ihrer Nähe steht, spürt sein Zauberstab ihre Finger. Sein Atem stockt, als ihre Zungenspitze der Länge nach über den Muskel fährt und eine Ehrenrunde um die geschwollene Eichel dreht.
Doch schiebt der Mann Ela sanft gegen die Rückenlehne und küsst ihre Stirn. „Du solltest dich hinlegen, wenn mir das auch gefällt!“ – „Du hast ja recht!“, murrt das Mädel und steht auf.
Sie schaut zuvor aber noch einmal in den Ofen. „Das Baguette sieht gut aus!“ Mit einem scharfem Messer wird der Rohling der Länge nach angeritzt. „Im Kühlschrank steht ein Töpfchen mit einer Mischung von Margarine und Knoblauch. Die brauche ich nachher noch für das Baguette.“
Das Pärchen wechselt einen Kuss und Ela nimmt den Body mit hoch. Ungefragt geht sie in das Schlafzimmer des Hausherren und lässt erschöpft ihren Körper auf sein Bett fallen. „Er soll mir ruhig folgen und über mich herfallen!“, brummt sie, bevor ihr die Augen zufallen. Der Duft von Andre verfolgt sie in die Träume und ihre Hand schiebt sich in ihren Schritt.
Von der Küche huscht der Mann direkt in die Duschkabine im Gästebad. Das kühlende Wasser wird angedreht und seine Hand hält sich am Liebesmuskel fest. „JAAA… REITE MICH!“, flüstert er, während seine Finger fest den Muskel reiben.
Vor seinen geschlossenen Augen hockt Ela auf seinem Schoss und erhöht das Tempo bis zum Galopp! „Ohhh… Das ist gut!“, schreit sie ihm entgegen. Seine Finger massieren ihre seichten aber leicht spitzen Brüste. „Du bist so geil, meine Schlampe!“
Mit seinem Keuchen begleitet, bricht der Vulkan vorzeitig aus und trifft sogar sein Gesicht. Schwer atmet der Mann durch und hätte an so einen Fang nie geglaubt. Nicht nach seinem Fehlgriff, den er vor zwei Jahren beendete. Seitdem wich er auch dem weiblichem Gift aus. „Hätte Ela mir einen geblasen, wäre das ein kurzes Konzert gewesen!“
Lächelnd nimmt er dem Schwamm zur Hand und beginnt seinen Körper einzuseifen. Ihm kommt eine Idee aber dafür muss er gleich noch einmal in die Küche.
Erst, als die Schatten länger werden und ein kühler Wind ihre Haut trifft, wacht Ela auf. Ihr verschwitzter Körper dreht sich auf den Rücken und die Maid sieht Andre auf der Bettkante sitzen. Ein weißes T-Shirt verhüllt seinen Oberkörper und zusätzlich trägt er eine schwarze Bermudas.
Sie streicht ihm durch den schwarzen Dreitagebart. „Wie lange habe ich geschlafen?“ – „So lange, dass ich den Kühlschrank ausmisten konnte und uns Lebensmittel organisierte. Ich dachte auch an das Gehackte. Die zwei Portionen sind abgepackt. Deine Klamotten stopfte ich in die Maschine. Den Inhalt der Taschen deines Overalls verstaute ich in der Schublade des Nachttisches.“, erklärt Andre und lässt seine Finger über ihre Brust streichen. „Ich hoffe, dass war dir recht?“
Ela mag die sanften Berührungen. „Mhhh… Lasse mich raten, du hast in meinen Sachen nach meinem Perso gesucht um meine letzten Geheimnisse zu lüften.“ Auffordernd stellt sie ihre Füße weit voneinander auf die Matratze. Soweit entfernt dass ihr Gegenüber verstehen müsste, nach was sie verlangt.
Andre beugt seinen Kopf über das Mädel und liebkost ihre Lippen. „Enttäuscht, wenn ich sage, dass ich nicht neugierig war?“ – „Und das soll ich dir glauben?“, witzelt Ela und liebt das Fingerspiel auf ihren Rippen aber schmollt fast, als Andre wieder sitzt. „Was gibt es später zum Chili dazu?“
Ela rafft sich auf und fingert durch die feuchte Schamspalte. Sie versteht den Wechsel des Themas nicht recht und schaut ihn fragend an. „Wir können es nur mit dem Baguette essen oder ein Topf Reis dazu machen. Aber lasse uns erst das Chili zubereiten. Das Baguette backe ich vor. Dann wird es angeschnitten und die Spalten werden mit der Margarine gefüllt.“ Zärtlich werden ihre Lippen geküsst. „Ich lasse mich überraschen! Verfüge über mich.“
Der Mann steht auf und Ela dreht ihren Hintern so weit, dass sie nun auf der Bettkante hockt, Ihre Hand greift nach Seiner und zieht den Mann an sich. „Ich kenne es von meiner Tante, dass plötzlich Nachbarn vor der Tür stehen! Besonders, wenn sich herumspricht, dass es ein neues Gesicht gibt. Was soll ich dann anziehen?“ – „Im Wohnzimmer liegen eine Shorts und ein T-Shirt für dich parat! Die Teile dürften dir passen… Wie du es sagst, die neugierigen Nachbarn sind nicht zu unterschätzen.“, erwidert Andre und glaubt kaum, dass seine Bermudas auf seine Füße gleitet. „Wollten wir nicht kochen?“
Ela streicht über den hängenden Bengel und richtet ihn mit den Fingern auf. „Sagtest du nicht, ich könnte über dich verfügen?… Das Essen ist schnell zubereitet!“
Ihre Zunge kreist über die Vorhaut, bis sie die versteckte Eichel in den Mund fahren lässt. Die Finger massieren den Muskel, der weiter in ihrem Rachen verschwindet.
Keuchend raunt Andre, „Das ist besser als heut früh!… Ohhh,… mein Gott!… Bist du verrückt.“ Seine Hände greifen nach ihrem Hinterkopf. „Unter der Dusche habe ich dich… im Gedanken gefickt!
Immerzu verschwindet das Glied bis zu den Schamhaaren in ihrem Mund und spürbar dringt er bis in ihren Hals.
Sein Schwert härtet aus und der Eigner muss schroffer atmen. „Du… du süßes Luder!… Mach es mir!… ARRR… Ich will in dir abwichsen!…“ Kurz überlegt er, ob das nicht zu hat formuliert war aber die Gefühle reißen ihn fort. Sein Becken sorgt dafür, dass seine Lanze heftiger in ihren Hals stößt.
Der steinharte Liebesmuskel raubt Ela fast den Atem aber sie war noch nie so willig bei der Sache.
Sanft beißen ihre Zähne zu und hört ihren Liebhaber aufstöhnen, „Arrr,… mach so weiter und ich kann dir nichts… versprechen!“
Diese Warnung schlägt das Luder in den Wind. Ihre Gefühle gehen in diesem Moment auf und erhöht die Geschwindigkeit.
Die ersten jungfräulichen Tropfen lösen sich und die Hände an ihrem Hinterkopf drücken zu. Ein Aufschrei bringt das Haus zum beben und Ela spürt noch, wie Andre zittert.
Unvorbereitet überschwemmt der erste Schwung gallertartige Masse ihren Schlund und Ela kann gar nicht genug davon bekommen. Bereitwillig nimmt sie jeden weiteren kräftigen Stoß entgegen und schluckt jeden Schwall.
Der Liebesmuskel lässt nach, wie auch die Hände, die ihrem Kopf festhalten. Ihre Ohren hören sein stottern, „Ich… ich wollte das… nicht! Plötzlich machtest du mich hemmungslos!“
Der Schwanz weicht aus ihrem Mund und die Maid steht auf. Erst reinigt ihre Zunge die Lippen, bevor sie erwidert, „Ist doch alles okay! Ich habe es doch drauf angelegt und habe es genossen.“ Sie teilt mit dem Kerl einen Zungenkuss und geht dann in die Knie um seine Hose hochzuziehen.
Fragend flüstert sie, „In welcher Stellung trieben wir es in deiner versauten Vorstellung?“ – „Du hast mich geritten! Ich war so heiß, dass ich einen Frühstart hinlegte und mir ins Gesicht wichste.“, reagiert Andre und küsst sie zärtlich.
Lächelnd entgegnet sie ihm, „Bevor ich in die Küche folge, muss ich mich trocken legen! Mein Traum war auch nicht ohne.“
Sie huscht an ihm vorbei und benutzt das obere Bad. Ihr schmerzt auch schon die Blase und der Strahl in die Kloschüssel, erregt ihren Körper noch mehr. ‘Ohhh, das war dringend.“, keucht sie und reißt sich ein Stück Toilettenpapier ab. Sie nimmt sich vor, wenn dass Chili köchelt, endlich unter die Dusche zu springen!
Andre braucht nicht allzu lange warten, bis die Hübsche zu ihm in die Küche kommt. „Dann werden wir mal!“
Sie holt aus dem Kühlschrank eine Packung Gehacktes und aus dem Schrank passierte Tomaten. Als wäre Ela die Küche nicht fremd, stellt sie alle benötigten Gewürze und Kräuter neben den Herd.
„Kann ich dir helfen?“, möchte Andre wissen und wird geküsst. „Ja! Du kannst drei Zwiebeln schneiden und, wie ich sah, hast du auch Paprika besorgt! Davon kannst du auch Zwei in grobe Würfel schneiden. Ich brate schon mal das Fleisch an aber erst schalte ich den Ofen ein.“ Sie tauscht einen leidenschaftlichen Kuss mit dem Mann und macht sich ans Werk.
Zuerst holt sie den Rohling aus der Röhre und der Ofen heizt vor. Nun legt die Köchin die Schürze um und schaltet den Herd ein. Die gebrauchte Pfanne wird nur ausgewischt und eingeölt.
Immer wieder schaut ihr Andre über die Schulter und seine Finger vergreifen sich zärtlich an der Köchin. Bis er die unbrauchbaren Reste des Gemüses in den Bioeimer wirft.
Er wird böse angefunkelt. „Du hast doch einen Garten! Warum wirfst du dann die Kerne von der Paprika weg?“ Sie holt aus dem Schrank eine Untertasse und rettet die Saat. „Die pflanze ich später ein!“ – „Daran habe ich nun gar nicht gedacht aber das ist eine gute Idee!“, gibt Andre zu und muss sich anhören, dass das typisch für Menschen ist, die gut betucht sind!
Jetzt nimmt sie ein Sieb und gießt die Bohnen ab. Eine wird gekostet. „Die sind perfekt!“ Die kommen nun auch in die Pfanne und dazu gesellen sich die Zwiebeln und die passierten Tomaten. Jetzt würzt das Mädel auch und kostet. Jede zufällige Berührung von Andre durchfährt sie wie ein elektrischer Schlag.
Seufzend stützt das bereitwillige Mädel die Hände auf die Arbeitsplatte aber Andre reagiert nicht! So siebt sie das Baguette in den Ofen.
Ihre Arme nehmen seinen Hals in Beschlag. „Du hattest deine Chance… Zehn Minuten, dann veredeln wir das Baguette. Nach weiteren zehn Minuten müsste es kross und goldgelb sein! Vor dem Essen gehe ich endlich duschen!“ Sie spürt seine Finger auf dem Hintern und weiß, dass sie später ein selbst gestelltes Tabu brechen will.
„Mach das! Was wird aus den Paprika?“, fragt der Mann. Lächelnd erklärt Ela, „Wenn die Flüssigkeit einreduziert ist, werden die Paprika dazu gegeben… Dann stellen wir den Reis auf… Ich wollte nicht unverschämt erscheinen, sonst hätte ich mir gestern vor der Pizza Schnecken bestellt!“
Sie wird geküsst. „Eine Frau mit Geschmack! Das hättest du ruhig machen können, mein Wildfang. Ich hätte mich angeschlossen!“, erwidert der Mann in einen Kuss.
Jetzt wird das gebräunte Baguette angeschnitten und mit der Margarine gefüllt.
Ela schließt den Ofen und hört, „Den Rest dürfte ich geradeso selbst hingekommen. Also kannst du duschen gehen.“
Hände schieben sich von hinten auf ihren Bauch und ihre Schulter wird von Lippen verwöhnt. Ihr Kopf fällt zur anderen Seite. „So gelange ich nicht ins Bad!“ Eine angenehme Gänsehaut überfällt ihren Körper.
Einige Sekunden und Andre nimmt einen Schritt Abstand. Er sieht, dass Ela die Schürze zurückhängt und die Küche verlässt.
Grinsend öffnet Andre das Tiefkühlfach. Zufrieden nickt er und nimmt aus dem Küchenschrank einen Messbecher.
Ela genießt das kühle prickeln auf ihrer Haut und der erste Schweiß fließt in den Abfluss. ‘Hätte man mir prophezeit, dass mir so etwas widerfährt, hätte ich diesem Menschen für bescheuert erklärt!“
Ihre Hand greift nach dem Duschkopf und richtet den Strahl auf ihren Kelch aus. Wieder sieht sie Andre, der ihr unerbittlich seinen Liebesmuskel in den Körper bohrt. Ähhh… Ich kann mich in ihm aber auch täuschen und die Hölle beginnt erst!’
Diesen finsteren Gedanken schiebt sie beiseite und dreht das Wasser ab.
Hetzt ist der Schwamm und die Seife dran. Im ihrer Vorstellung übernimmt das Andre und ist dabei sehr gründlich! Fast zu gründlich.
Als die Türklingel schellt, zuckt sie zusammen aber richtet die Ohren Richtung Badezimmertür. ‘Mist ich hätte die Klamotten mitnehmen sollen! Hoffentlich bring sie mir Andre vorbei.’
Sie hört, wie der Gastgeber zur Tür geht. „Bin ja schon da!… Hallo, Volker! Was möchtest du?“ Ihr stehen die Haare zu berge, als sie die lallende Stimme erkennt. „Hey… Gestern… gestern habe ich Manuela an deinem Tisch gesehen und…“ Sie hört dem Mann rülpsen. „Sei nicht so geizig und teile das Mädel mit mir… Ich könnte noch einen Kumpel dazu holen… und wir zeigen der Nutte was ein Dreilochfick ist!…“
Verärgert aber dennoch ruhig reagiert Andre, „Was hältst du davon, wenn du dir ein kaltes Bad gönnst? – „Werd… nicht frech!… Was sagen wohl die Anderen dazu, dass du dir eine Jungschlampe hältst?… Du bist wohl ihr neuer Zuhälter? Ich bin Kunde Nummer Eins!“, grölt der Suffkopp und dreht Andre den Rücken zu. „Hier wird gebummst zum halben Preis!… Frisch… Frischfleisch! Jung und knackig.“
Im Haus gegenüber leuchten die Fenster auf und jemand öffnet die Tür. Der Nachbar aus dem Haus neben Andres erscheint. „Hast du mal wieder einen über den Durst getrunken?“ – „Ahhh… Du bist auch schon Kunde? Dann komm mit rein!… Das Vögeln geht auf meine Kappe!“
Ela krampft der Magen, bei diesen madigen Sprüchen. Ihr Geheimnis brüllte der Mann in die Öffentlichkeit. Sie hört den netten Nachbarn, „Ich bring dich Heim und Helga soll dir einen starken Kaffee machen!“ – „Sie… sie und unsere sind zu ihrer Schwester abgehauen!“, lallt Volker.
Langsam wird es ruhiger und Walter führt den schimpfenden Trunkenbold vom Haus weg.
Ela atmet durch und reibt sich mit dem Handrücken die Tränen aus den Augen.
Von der anderen Seite meldet sich Andre, „Die Luft ist wieder rein! Darf ich?“ – „Ja!“
Kaum steht der Mann vor dem Mädel, hängt sie auch gleich an seinem Hals.
Sie schluchzt in seine Schulter, „Du solltest mich zurückbringen… Ich kann mich hier nicht mehr auf die Straße wagen und… und ich möchte dir nicht schaden!… Bitte, bring mich zurück!“
Vorsichtig legt er seine Hände auf ihre Taille. „Mein Schatz, du kannst mir nicht schaden und ich würde mich freuen, wenn du bleibst!“
Sie schaut ihn in die Augen und kann sich dem leidenschaftlichem Kuss nicht entziehen. In ihren Mund schallt, „Ich liebe dich und wäre enttäuscht, wenn du die Flucht ergreifst!“
Beide lösen den Kuss und Ela wird in die Küche geführt. „Wenn ich ehrlich bin… Hunger habe ich keinen mehr.“ Sie sieht auf dem Tisch das Baguette und zwei feuerfeste Schalen, wie sie für Schnecken genutzt werden. Daneben steht ein Becher. Vom Geruch her, ist das eine Weißweinsoße.
Andre küsst ihre Wange. „Wir können ja das Chili in den Kühlschrank stellen und ich bereite uns Schnecken zu! Vielleicht möchtest du mir erzählen, was du mit Volker erlebt hast?“ – „Schnecken hört sich gut an! Ich bin gleich wieder da und erzähle dir von ihm!“, raunt das Mädel und flitzt die Treppe hoch.
Andre nimmt Schnecken aus dem Tiefkühler und gießt die Soße über die Schalen. Die kommen in den Ofen. Selbst gießt er sich einen Wein ein und stellt Ela ein Bier hin. Von den Stufen her sind wieder die Schritte zu hören.
Ela betritt die Küche und legt ihren Perso auf den Tisch. „Das könnte dir Probleme bereiten!“ Die Flasche ist schnell geöffnet und die Maid gönnt sich einen großen Schluck.
Von der Plastikkarte unbeeindruckt, holt Andre die Schalen aus dem Ofen. „Lasse es dir schmecken. Da, wo die Tierchen herkommen, gibt es noch welche.“
Erst aber kostet Ela von dem lauwarmen Chili. „Perfekt gewürzt!“ Nun nimmt sie gegenüber von dem Mann platz und ihre Nase wird von einem köstlichem Duft aus einer Mischung von Knoblauch und Weißwein geschmeichelt. „Riecht schon einmal gut! Ich dachte, du hast gesagt, du könntest nicht kochen? Das kannst du mir jetzt nicht mehr erzählen!“ Sie probiert eine Schnecke. Das zarte Stück zergeht förmlich auf ihrer Zunge.
Andre schaut sich derweil den Perso an und hebt den Blick erst bis zu den zarten Brüsten mit den steifen Gipfeln, bevor er Elas Augen aufsucht. „Ich hoffe, es schmeckt?… Am Montag werde ich mit meinem Anwalt reden. Wir kriegen das schon hin. Du musst ihm nur ehrlich Rede und Antwort stehen.“ Seine Gabel spießt auch eine Schnecke auf.
„Schmeckt göttlich!“, raunt Ela und schneidet eine Scheibe vom Baguette ab. „Volker hat mit ein paar Scheinen vor meiner Nase herum gewedelt und ich bin mit ihm zu mir gegangen. Erst war auch alles locker und ich führte meinem Strip auf. Er zahlte für einen Fick und den sollte er auch erhalten!“ Sie leert die Flasche und besorgt noch eine Neue. „Ich wurde wie selten bearbeitet und als ich dachte, dass er fertig sei, bedrohte der Typ mich mit einem Elektroschocker. Nach einer gefühlten Ewigkeit drückte er mir seinen Schwanz in den Hals! Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass mein Körper von einem Schmerz durchflutet wurde. Stunden später erwachte ich. Die hart verdiente Kohle und das Geld aus meinem Portmonee hatte das Schwein geklaut. Am Hals hatte ich lange Zeit zwei Brandmale.“
Sie nimmt die letzte Schnecke und jetzt wird die restliche Soße mit dem Brot aufgenommen. „Anzeige habe ich nicht erstattet! Wer glaubt schon einer Nutte?“ – „ICH!… Kein Wunder, dass du so heftig reagiert hast! Hätte ich vorher um diese Geschichte gewusst, wäre er mir nicht so einfach davongekommen!“ Seine Hand legt sich auf ihre. „Vielleicht solltest du heute Nacht im Gästezimmer schlafen… Nur um deine Gedanken zu sortieren und nicht, dass ich irgendetwas tue, was alte Wunden aufbricht!“
Verständnisvoll lächelt Ela ihn an. „Sei ehrlich… Du kannst kochen!“ Sie beobachtet, wie er das Glas an die Lippen führt. „Klar, kann ich kochen aber bin oft zu faul! Besonders, wenn ich den Tag unterwegs war. Es kommt vor, dass ich Geschäftskunden empfange und da bestelle ich lieber einen Koch. Würde mich freuen, wenn du dieses in Zukunft übernimmst! Ist dir noch nach einer Portion?“
Ohne, dass sie etwas sagt, steht er auf und schaltet den Ofen ein. Sein Hintern spürt ihre Hand. „Dafür würdest du mich doch als Gesellschafterin bezahlen. Dafür und, dass ich eine gute Figur gegenüber deiner Gäste mache!“
Bald serviert Andre die zweite Portion und gieß sein Weinglas voll. „Ich bin froh, dass du bleibst!“ Ihm wird eine Scheibe Baguette gereicht. „Danke! Das Brot hast du gut hinbekommen!“ – „Wenn du auf dich gestellt bist und dann auch noch von den Elterlichen ausgenutzt wirst, bleiben einige Rezepte hängen! Andere erarbeitete ich mit Mandy!“, raunt Ela zufrieden und denkt an ihre Kollegin. Die Zeit soll nun hinter ihr liegen.
Als Beide fertig sind, räumen sie gemeinschaftlich den Tisch ab und der Chili findet Platz im Kühlschrank.
Elas Arme nehmen den Hals des Mannes gefangen. Sinnlich wird er geküsst. „Ich liebe dich und danke, dass du dich für mich stark machtest.“ Ihr fehlen seine Finger, die die Raute aufsuchen. Ihre Lippen treffen seinen Mund und leise haucht sie. „Lasse uns hoch. Dein Vorschlag ist gut gemeint aber ich werde die Nacht an deiner Seite bleiben.“
Das Mädel lässt ihn stehen und löscht im Wohnzimmer das Licht, bevor sie hoch eilt. In ihrem Zimmer öffnet Ela die Lade des Nachttischs und schiebt den Perso zurück in die Geldbörse. Jetzt nimmt sie die vorletzte Pille und späht in die Tablettenschachtel. Ein ganzer Blister ist noch da.
Im Hintergrund ist Andre zu hören, wie er in seiem Schlafzimmer verschwindet. Ein paar Minuten später folgt Ela und sieht, dass der Mann nackt in der Mitte des Betts liegt.
Sie robbt über ihn und tauscht mit dem Mann einige sinnliche Küsse. „Deine Ex scheint sehr langweilig gewesen zu sein.“ Erst streicht sie über seine Brust, bis ihre Finger den zuckenden Liebesmuskel erreichen.
„Sie war ja auch damit beschäftigt auf meinen Kontoauszug zu starren und hoffte, dass ich ihr einen Antrag mache… Mhhh… Mein Dad konnte mit ihrer Einstellung nichts anfangen!“ Seine Lippen werden geküsst. „Was würde er erst sagen, dass du dich in eine Hure verliebtest?“
Sie stemmt ihren Oberkörper hoch und robbt auf allen Vieren in die Position, dass sie den schlaffen Muskel vor den Augen hat. Dem aber nicht genug. Sie schwingt ihr Bein über den Mann und hockt auf seiner Brust. – „Was wird das?“, will Andre wissen und hört sie grinsen, „Noch nie einen Neunundsechziger versucht?… Ich auch nicht!“
Sie schiebt den Po zurück und senkt den Kopf. Das Blaskonzert soll das Publikum nur anheizen!
Ihr Hintern wird von Händen eingefangen und spürbar wandert eine Zunge durch das pulsierende Tal. Getrieben von dem erotisierenden Gefühl, liebkost ihre Zungenspitze das Ende der Wurst.
Der Muskel gleitet in ihren Rachen und mit der Zunge regt sie ihn weiter an. Erschrocken zuckt ihr Körper als Andre über den After leckt und danach erneut den triefendem Möseneingang mit einem Zungenspiel beglückt!
Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis der Muskel die gewünschte Härte erreicht und Ela drückt ihren Oberkörper hoch. Wieder ist da die Zunge. Nun will sie sich sogar in den engen Stollen bohren. Der Dirne steht der Sinn aber nach etwas anderem!
Ihr Hintern rutscht vor bis auf seinen Schoß und sie presst die Schenkel auf die Matratze. Ihre Finger suchen den Freudenspender und lässt die Eichel in den glühenden Vorhof gleiten. „Ihhh… Ja, das wollte ich in der letzten Nacht schon!“
Ihre Hände stützen sich auf seine Knie und immerzu hebt das Mädel ihr Becken. Nur beharrlich gibt ihr feuchtwarmes Inneres nach und lässt den Prügel in sich fahren.
Hinter dem Mädel keucht Andre schwer, „Ärrr… Das ist so geil!… Besorg es mir!“ Seine Finger liegen ohne Druck auf ihren Hüften. „Ohhh… Du heißes Luder!… Was hast du schönes geträumt?“
Die Gefühle in ihm explodieren fast, da mit jeder ihrer Bewegungen der Tunnel krampft um dann dem Liebesknochen weiter aufzunehmen.
Noch einmal hebt sie ihr Becken und das Schwert steckt komplett in der Scheide. Ela bemerkt das Pochen um den Liebesmuskel und ihr Oberkörper sinkt auf seine Beine. „So… so habe ich noch nie gespürt!… Mhhh… Ich träumte davon, dass wir es… unterm Sternenzelt treiben… Ahhh… Du hast mir den Teufel ausgetrieben… und danach schwimmen wir im See! Natürlich trieben wir es auch im kühlem Nass!“ Sie richtet ihren Oberkörper auf und geht in einen Trab über. Erregt hört sie ihr keuchen, „Den Traum können wir wahr werden lassen… Ohhh,… mein Gott… In der Nähe gibt es einen See!… Verhütest du eigentlich?“
Lachend stützt die Maid ihre Hände hinter sich auf seinen Oberkörper. „Meinst du nicht, dass die Frage etwas spät kommt?… Ohhh… JA!… Das fühlt sich so geil an… Ich nahm eben die vorletzte Pille! Und habe noch Welche für einen Monat!“ Ihre Brüste werden von Fingern belagert.
Andre zieht die Hände zurück und richtet nun sein Oberkörper auf. Stöhnend raunt er, „Dein Lachen hätte mich beinahe gemolken!“ Seine Lippen berühren ihre Schulter, bevor Ela den Ritt erneut beginnt. Ihr Körper wird von angenehmen Wellen überrollt. „Ahhh… Ich komme gleich… aber bin mit dir noch lange nicht fertig!“
Der Trab endet in einem Galopp und das Schwert hat seine Not in die Reiterin einzudringen.
Andre greift nach ihren Brüsten und stöhnt der Maid ins Ohr. „ARRR… ICH BIN AUCH SO WEIT!“
Nur noch Sekunden und die junge Frau schreit die Ekstase in das Zimmer. Zudem wird im gleichem Moment ihre Kammer von einem glühendem Ausbruch heim gesucht.
Schwer atmend lehnt die Maid ihren Rücken an den Hengst. Sie vernimmt die Frage, „Was hast du noch geplant?“ Zähne knabbern an ihrem Ohr.
Ela braucht einen Moment um zu antworten, „Roll auf den Rücken und lasse dich überraschen.“
Also tut der Mann wie ihm gesagt wurde und seufzt, als seine Geliebte den Po hebt. Schmatzend rutsch sein Kolben aus der Führung und die Liebessäfte ergießen sich auf seinem Schoß, bis über seine Hoden.
Ela steigt vom Sattel, um ihren Körper so auf das Pferd zu schwingen, dass sie dem Hengst ins Gesicht sehen kann.
Wortlos fingert die Maid nach dem Schaft und richten die verschmierte Eichel gegen den After. „Du musst mir bestimmt helfen!“ Unsicher fragt Andre nach, „Bist du dir sicher?“ Er spürt, wie das Loch gegen die Eichel drückt und widerwillig nachgibt. Seine Hände suchen im Finsterem ihre Hüften.
„Autsch!“, dröhnt es aus Elas Mund aber dennoch lässt sie nicht nach. Die Eichel dringt immer weiter vor und das Mädel wird von einer Gänsehaut heimgesucht. „Fick mich!“
Andre erhöht den Druck auf ihre Hüften und stöhnt bei engem Stollen auf. „Ohhh,… fühlst sich das geil an!!!“
Keuchend presst Ela die Schenkel auf die Matratze, kämpft damit gegen die fremden aber so bekannten Hände an und lässt dann den Kolben tiefer gleiten. „Du bist der… Wahnsinn.!“ Ihre Hände suchen halt auf seinem Bauch.
Immerzu habt sie ihre Hüften und der Liebesknochen überwindet die letzten Zentimeter.
Heiß, wie selten, lässt Ela ihren Oberkörper auf Andre fallen und küsst ihn. „Mhhh… Das gefällt mir und dir?“ – „Ich hätte nie gedacht, dass das einmal passiert!“ Er erwidert den leidenschaftlichen Kuss.
Hände stützen sich auf seine Schultern und Ela richtet ihren Körper auf. Sie ahnt nicht, dass ihr enger Darm den Muskel überfordert und stöhnt schroff auf, als eine Ladung in sie jagt. „Ohhh,… mein Gott!“ – „Sorry, mein Schatz!“, keucht der Mann und wird geküsst. „Das macht doch nichts!“ Sie küsst seine Nase. „Hast du ein Taschentuch? Wenn ich den Korken gezogen habe, will ich schnell ins Bad!“
Andre macht einen langen Arm und stopft ihren Hintern, als Ela absteigt. „Ich bin gleich wieder bei dir!“
Sie huscht aus dem Zimmer und die Beleuchtung im Flur glimmt auf.
Mit einem zweitem Tuch reinigt Andre seinen Schwanz. Seine Gedanken sind ungewohnt leer.
Erst den Kuss seiner Geliebten holt in auf den Boden zurück. Er vernimmt die Frage, „Wollen wir dann schlafen?“ – „Natürlich!“ Andre schiebt seinen Hintern weiter auf das Bett. Kaum liegt er gemütlich auf dem Rücken, liegt Ela neben ihm. Ihr Kopf ruht auf seiner Brust. „Was werden deine Nachbar sich erzählen und was werden deine Eltern sagen?“ Sie spürt seine Finger. Sie streichen durch ihre Harre. „Lassen wir es auf uns zukommen! Bei meinen Eltern weiß ich zumindest, dass sie nicht in die Vergangenheit blicken. Sie schauen auf das jetzt und hier… Dir eine gute Nacht, mein Schatz und schlafe schön.“ – „Schlafe auch schön. Liebe dich und hoffentlich ist dir mein Kopf nicht zu schwer?“
Ela bekommt nicht mehr mit, was Andre sagt. Sie brummt nur noch, „Du hast den Kaffee vergessen!“ Bevor ihr Weg in die endlose Dunkelheit führt!
…
Ich hoffe, dass die Story hier nicht endet und die drei Punkte unter dem letztem Satz bedeuten, dass wir uns auf eine Fortsetzung freuen können?
Die Geschichte ist nicht übertrieben da gestellt und fordert meine Fantasien bis hin zwischen die rasierten Schamlippen.
Eine heiße Fortsetzung, die sie das Leben einer Hure beschreibt! Oder besser gesagt, einer Ex-Hure.