Arbeitsstress mal anders Teil 3
Veröffentlicht amTeil 3 der Story wird voraussichtlich eher Cuckold Liebhabern gefallen. Darüber hinaus geht das ganze noch weiter in die Tiefe. Über Anregungen und Meinungen würde ich mich freuen. Viel spaß beim lesen!
Der nächste Tag sowie der Abend vergingen wie im Flug. Ich bekam die ein oder andere Nachricht sowohl von Nadine als auch von Selin, allerdings waren sie am Wochenende in ihren „normalen“ Leben gefangen. Beide mussten sich zu Hause benehmen, dass hatte ich an diversen Nachrichten bemerkt. So forderte ich auch nichts, was beide nicht erfüllen konnten. Nadine war eher ruhig und ich versuchte immer wieder vorsichtig nachzufragen, ob etwas passiert war, bekam allerdings keine Antwort. Darum musste ich mich am Montag kümmern. Selin jedoch wirkte eher zufrieden, ja fast schon euphorisch, aber zeitgleich auch etwas schüchtern und unsicher, wie sie damit umgehen sollte. Erst am Samstagabend bekam ich eine etwas längeren Text.
Selin: „Hey John, ich wollte mich dann doch mal melden, ich, weiß grad nicht, was ich sagen soll, das war das mit Abstand Geilste, was ich je erlebt habe. So wie du mich genommen hast, brauche ich es. Ich will es wieder erleben, immer und immer wieder, weiß aber nicht, wie ich das machen soll. Ich bin noch nie so gekommen, wurde noch nie so genommen. Du hast mich Anal gefickt und vollgepumpt. Unfassbar. Meine Rosette schmerzt und ich denke immer wieder an Freitag und will mehr. Ich bin dauerfeucht und naja, selbst Ali scheint gemerkt zu haben, wie ich strahle und glühe, er wollte Sex mit mir, dabei habe ich nur an dich gedacht. Ich stehe komplett zwischen euch. Meine Familie auf der einen Seite und du, der mir meine Erfüllung gibt auf der anderen Seite. Hätte ich doch nur eine Lösung, um dich zu bekommen und Ali loszuwerden.“
Ich las die Nachricht mehrmals, hatte aber keine Ahnung wie ich damit umgehen sollte. Ich genoss es Selin zu dominieren, sie immer weiter zu treiben und zu sehen, wie sie ihre Lust entdeckte und auslebte. Ich konnte andererseits aber auch ihre Sichtweise verstehen. Was konnten wir nur unternehmen? Ali würde vollkommen ausrasten, falls er etwas erfahren würde und hatte dann alle Trümpfe in der Hand. Wie schafften wir es nur Selin gesichtswahrend beides zu geben. Ich hoffte es würde sich eine Gelegenheit ergeben. Eventuell war Nadine eine hilfreiche Ausrede und ich konnte beide Frauen zeitgleich „befreien“. Allerdings musste ich dafür erst das Thorsten Problem lösen. Am Freitag hatte ich erkannt, wie hörig Nadine war und wie sehr sie in der Abhängigkeit von Thorsten gefangen war. Das Geschehene war nur ein erster Schritt gewesen. Ich hatte bemerkt, dass Thorsten sehr unsicher war, allerdings gegenüber Nadine gespielte Stärke zeigen wollte und sie somit ausnutzte.
Zwei Probleme und aktuell keine Lösungen in Sicht. So verging der Abend ohne Nachrichten und ohne Kontakt. Ich widmete mich weiter meinem „Projekt“, mit dem ich Selin eine Freude machen wollte und Nadine sollte auch noch eine Kleinigkeit bekommen. Doch gleichzeitig plante ich auch schon die nächste Woche. Ich war nur Montag, Mittwoch und Freitag im Büro. Am Donnerstag war der alljährliche erste Hilfe Kurs angesetzt und Dienstag hatte ich ein Seminar. Dieses Seminar würde die Hölle werden. Ich war nur für eine Kollegin eingesprungen und hatte nun das zweifelhafte Vergnügen mit der Vorstandsassistentin und wahrscheinlich weiteren 20 motivierten Menschen, mir einen Vortrag über Protokollierung von Aufsichtsrat und Vorstandprotokollen sowie der Korrekten Formulierung von Beschlüssen anzuhören. Aber davor lagen ja zum Glück noch der Sonntag und der Montag.
Sonntag: Der Tag verging weiterhin sehr, sehr ruhig. Es war, wie die ganze Zeit über, extrem warm und daher verbrachte ich den Tag drinnen. Selbst mein Whirlpool auf der Terrasse wirkte wenig reizvoll und erst gegen Abend konnte ich mich aufraffen das Haus zu verlassen. Eine Stunde vorher hatte ich die erste Nachricht des Tages von Selin erhalten, sie freute sich auf morgen. Nadine jedoch war weiterhin komplett ruhig, es war seit Samstagmorgen keine Nachricht mehr gekommen, und ich machte mir langsam Gedanken, was sich Thorsten hatte einfallen lassen. Bisher war es ja auch nur eine Ansammlung aus Gerüchten, was Nadine zuhause alles erwartete. Ich war fest überzeugt dem näher auf den Grund zu gehen.
Ich verließ also mein Haus und fuhr mit dem Ziel der Innenstadt los. Bei dem Wetter hatte ich absolut keine Lust zu kochen und wollte mir daher etwas zu essen holen. Ich fuhr also in Richtung des Bahnhofs, denn dort befand sich eine Vielzahl an Dönerbuden. Ich parkte ein und ein Blick in den Rückspiegel ließ mich dann wie gebannt im Auto sitzen bleiben. Einen weiteren Blick später, war ich mir dann sicher. Vor meiner Stamm-Dönerbude hatte ich Ali entdeckt. An sich wäre das nicht verwunderlich gewesen, allerdings gab es zwei Dinge, die mir komisch erschienen. Erstens besaß Alis Familie einen Dönerladen im Nachbarort und ich wusste, dass er dort sogar zeitweise arbeitete, wenn Not am Mann war. Selin hatte mal Flyer der Speisekarte in unserer Küche deponiert. Zweitens war Ali nicht allein. Neben ihm saß eine junge Frau mit türkischem Aussehen. Sie wirkte locker und trug eine Short und ein eher weit geschnittenes Top. Ich beschloss sitzen zu bleiben und zückte mein Handy. Erst machte ich nur ein paar Fotos, als Ali sich jedoch zu der Frau beugte und sie intensiv küsste wechselte ich in den Video-Modus. Ich folgte dem Treiben weiter und nach 5 weiteren Minuten standen die beiden auf. Ali zog die Frau an sich und einen weiteren Kuss später gingen die beiden an meinem Auto vorbei. Ali gab der Frau einen erneuten Kuss und stieg dann in sein Auto ein. Als er davonfuhr, blieb die Frau allein zurück. Sie ging zurück Richtung Dönerladen und ich stieg ebenfalls aus. Ich folgte ihr und hörte, wie sie mit dem Namen „Asle“ angesprochen wurde.
Ich bestellte und versuchte sie dabei im Auge zu behalten, sie war sehr vertraut mit den Angestellten und als sie dann ihre Tasche packte, verabschiedete Sie sich sogar mit einer Umarmung von dem Betreiber. Ich folgte ihrem Weg und sah, wie sie in einen roten Corsa stieg. Sie fuhr weg und wenig später erhielt ich mein Essen. Einen Döner sowie den passenden Ayran später saß ich im Auto und fuhr mit meiner Bestellung nach Hause. Während der Fahrt dachte ich über da gesehene nach und wusste noch nicht, was ich davon halten sollte. Hatte Ali eine Affäre? Wusste Selin es? Wusste es seine Familie? Ich wusste ja, dass seine Familie sehr konservativ lebte, was würde es also bedeuten? Als ich zuhause einparkte, war ich immer noch verwirrt. Allerdings hatte ich mal gehört, dass Affären der Männer in einer türkischen Ehe durchaus geduldet wurden, solange sie nicht die Ehe gefährdeten oder gar zu einer Scheidung führten. Ich griff zu meinem Handy und war bereits dabei zu tippen, löschte dann den Text jedoch wieder. Wie sollte ich am besten an die Sache herangehen. Ich tippte erneut und dann sendete ich eine Nachricht an Selin.
John: „Hey Selin, kurze Frage, ich war grad in der Stadt. Kennst du zufällig eine „Asle“?“ schrieb ich ihr und bekam erst keine Antwort.
Also ging ich ins Haus und begann zu essen. Immer wieder fiel mein Blick auf den Becher Ayran und ein Grinsen huschte über meine Lippen. Selins Spruch gegenüber Ali nach dem Kuss am Freitag hatte sich in mein Gedächtnis gebrannt. Dann summte mein Handy und riss mich aus meinen Gedanken. Selin hatte geantwortet.
Selin: „Nein, eine Asle kenne ich nicht.“ Ich sah das sie weiter schrieb.
Selin: „Aber eine Asli kenne ich, dass ist meine Schwägerin, sie ist mit Alis Bruder verheiratet.“
Ich erstarrte mit dem Handy in der Hand. Schwägerin? Hatte Ali wirklich eine Affäre mit seiner Schwägerin? Das gab dem Ganzen eine komplett neue Dimension. Ich musste mir jedoch sicher sein.
John: „Okay, ist die etwa 1,60 m groß, hat schwarze Haare und fährt einen roten Corsa?“ Selin antwortete relativ schnell.
Selin: „Ja, das kommt hin, warum?“
Ich überlegte kurz. Was sollte ich schreiben? Ich entschied mich vorerst, das Ganze für mich zu behalten, aber wusste auch, dass es nicht nur für mich, sondern auch für Selin eine Hoffnung sein konnte.
John: „Ach, ich war grad in der Stadt und hatte sie direkt vor mir bei meiner Dönerbestellung.“
Selin: „Ach und du denkst alle Türken kennen sich untereinander? 😉“
John: „So in etwa. 😉“ antwortete ich und sah dann, dass Selin wieder tippte.
Selin: „Okay, Ali ist gleich wieder da. Bis morgen, ich freue mich.“ Ich schickte ihr einen Daumen nach oben und plante den Abend über das weitere Vorgehen.
Montag, 07:15 Uhr.
Ich war schon früh im Büro und hatte den gestrigen Abend gut genutzt. Nicht nur das ich mit meinem Projekt weitergekommen war, ich hatte auch das Videomaterial des Freitags gesichtet und festgestellt, dass es einige sehr heiße Sequenzen gab. Sowohl die Ekstase von Nadine als auch der Fick mit Selin waren sehr gut in Szene gesetzt worden. Ich hatte Sequenzen herausgeschnitten und Nadines Show war zu einem 3-minütigen Highlight Clip geworden. Selins Videos waren zu einem Dreiteiler geworden. In Teil 1 war das Betteln, in Teil 2 der Fick im Stehen und in Teil 3 die Sperma-Aktion der jeweilige Höhepunkt gewesen. Ich saß nun also bereits früh am Schreibtisch und wartete, dass eine der beiden erscheinen würde. Ich wusste, dass sowohl Selin als auch Nadine heute den ganzen Tag Dienst hatten.
Doch ich musste mich noch gedulden, denn erst gegen 9 Uhr klopfte es an meiner Bürotür. Selin streckte den Kopf herein und betrat dann mein Büro. Sie wirkte unsicher und wurde leicht rot. Ich musterte sie eingehend und sah dann wie sie mich mit einer Mischung aus Enttäuschung und Bedauern ansah. Sie schluckte und sagte dann. „Guten Morgen John, ich, ich habe gestern Abend noch nachgedacht und so geil ich es mit uns finde, ich, naja, die Gefahr von Ali erwischt zu werden, dass er etwas mitbekommt, ist zu groß. Ich kann die Schande vor ihm und seiner Familie nicht erdulden. So sehr ich dich will, so sehr ich es genossen habe, so sehr ich diverse Fantasien habe. Ich kann das so nicht.“ Ich musterte sie ruhig und nachdenklich. Sollte ich es ihr offenbaren? Sollte ich ihr sagen, was ich herausgefunden hatte? Nach einigen Sekunden antwortete ich ihr. „Du willst es also beenden?“ Sie erwiderte nur ein Wort. „…muss…“. Ich schaute sie weiter direkt an. „Okay, sagen wir mal, ich würde eine Lösung finden, ich würde es schaffen, dass du keiner Gefahr ausgesetzt bist etwas zu verlieren. Ja sogar eine Art Genehmigung von Ali bekommst. Sogar schriftlich, wenn nötig, würdest du dich dann weiter mit mir ausleben wollen?“. Ich musterte sie weiter und sah, wie sie schluckte. Sie trug heute wieder die übliche weite Kleidung, versteckte alles, was ihr Körper zu bieten hatte. Dann nickte sie. „Klar, nichts lieber als das, aber wie, ich, ich glaube nicht, dass das möglich ist, Ali würde niemals…“ stammelte sie. Mit einer Geste gab ich ihr zu verstehen, ruhig zu sein. „Okay, gib mir heute. Heute wirst du dich noch gedulden. Bis heute Abend habe ich eine Lösung für dich. Bis heute Abend wirst du mir gehorchen und alles tun, was ich möchte. Du wirst nichts hinterfragen und egal wie seltsam es dir erscheint, wirst du es tun?“ Selin schaute mich fragend an. „Komplettes vertrauen? Egal was? Ich kann nicht, ich…“ stammelte sie und sah mich an. Ihr Blick zeigte Entschlossenheit. „Okay, bis heute Abend.“
Sie schaute mich weiter an und schien noch etwas sagen zu wollen, als wir durch das Klingeln meines Telefons unterbrochen wurden. Selin zuckte sichtlich erschrocken zusammen und verließ das Büro. Grinsend sah ich, dass es Nadines Anschluss war, ich hob den Hörer ab und hörte eine leicht stotternde, nervöse Nadine. „Hi John, ich hoffe, ich störe nicht, ich wollte nur Fragen, ob du vielleicht gleich Zeit hast, ich habe dich noch keinen Kaffee holen sehen und naja, du kannst ja kurz vorbeikommen.“ Ich hörte mir ihre nervösen Ausführungen an. „Hey Nadine, klar gerne, wollte eh gleich rüberkommen.“ Sie atmete hörbar erleichtert auf. „Ach und DINE, ich hab noch eine Überraschung für dich.“ „Oh okay John, bis gleich.“ Murmelte sie und dann legte sie auf.
Dann begann ich mit meiner Tagesaufgabe. Es standen 4 Dinge auf meiner To-Do Liste. Jeweils 2 befassten sich mit Selin und Nadine. Zuerst war jedoch Selin dran. Ich griff zu meinem Handy. Nicht nur hatte ich die Videos der beiden geilen Büroschlampen gestern bearbeitet, auch das Material von Ali hatte ich zu zwei netten Collagen und zu einem kurzen Clip geschnitten. Ich sendete zuerst die Collage mit den etwas weniger verfänglichen Fotos an die Nummer, die ich mir verbotenerweise aus dem Banknetzwerk gezogen hatte. Erstmal ließ ich das Bild allein wirken und wartete die Reaktion ab. Glücklicherweise kannte der Empfänger meine Nummer nicht und konnte, da ich ihn nicht blockiert hatte, weder mein Profilbild, noch weitere Daten von mir sehen. 10 Minuten später bekam ich dann eine Antwort.
Ali: „Was soll das? Wer bist du?“
John: „Ein besorgter Mitbürger. Ich dachte du bist verheiratet?“
Ali: „Na und, ich war mit einer Frau was essen, wo ist das Problem? Das zeigt gar nichts.“
John hat ein Bild gesendet. Collage 2 mit eindeutigeren Fotos wurde gesendet.
John: „Ach nein? Wie sieht es damit aus? Was soll deine Frau dazu sagen?“
Ali: „Na und, soll dir doch egal sein, ach meine Frau ist mir egal, die wird das dulden müssen.“
John: „Ach ist das so? Und deine Eltern?“
Ali: „Warum sollte es meine Eltern kümmern? Solange ich weiter verheiratet bin, ist es ihnen egal.“
John: „Egal also? Sieht das Aslis Mann wohl auch so.“ Dann schickte ich das Video.
Ali tippte erstmal nichts, ich nahm an er hatte das Video gesehen. Ich blickte auf den Bildschirm und eine schier endlose Zeit später bekam ich eine Antwort.
Ali: „Woher weißt du das alles? Was willst du? Na los, raus damit.“
Nun hieß es meine Worte mit Bedacht zu wählen. Meinem Plan folgend hatte ich zwei Dinge zu erreichen. Ich begann die Antwort zu tippen.
John: „Okay, folgendes, ich werde die Bilder und das Video niemandem zeigen, solange du ein paar Dingen zustimmst. Wenn du das tust, kannst du mit der Affäre weitermachen, wenn du das willst. Aber vorher werde ich 3 Dinge von dir verlangen.“
Ali: „3 Dinge? Klar. Raus damit, was willst du? Und wer bist du?“
John: „Wer ich bin, erfährst du noch. Die drei Dinge wirst du heute noch erfahren, ich habe was vorbereitet und werde es dir im Laufe des Tages noch mitteilen.“
Ali: „Wenn es sein muss.“ Tippte er und ich wusste, ich hatte gewonnen. Jetzt musste ich Selin nur noch weiter testen bzw. von der Neuigkeit berichten.
Ich öffnete die Teams-Chat und schrieb Selin eine Nachricht.
John: „Okay Selin, du solltest mir ja vertrauen. Ich habe zwei Aufgaben für dich. Erstens bestell Ali für heute Abend ins Büro, er soll dich abholen, erfinde etwas mit Autopanne oder so. Zweitens geh zum Kühlschrank, dort habe ich dir einen Becher „Ayran“ mitgebracht. Genieß ihn.“
Selin „Okay, was, Ali soll herkommen, was hast du vor? Und „Ayran“? Warum?“
Ich antwortete nicht, sondern begab mich ein paar Minuten später in Richtung der Küche, mein Weg führte direkt zum Kühlschrank. Ich griff ins Eisfach und bemerkte mit einem Blick in den Kühlschrank, dass der Ayran-Becher bereits weg war.
Ich bereitete ein Glas mit den mitgebrachten Eiswürfeln vor und betrat damit, meine Kaffeetasse in der Hand halten, den Raum des Telefon-Centers. Mein Weg führte dabei direkt zu Nadine. Ein kurzer Blick durch den Raum verriet mir die heutige Sitzordnung. Selin saß mit dem Rücken zu mir und hatte mich noch nicht gesehen. Sie war in ein Kundentelefonat vertieft.
Ich stellte mich neben Nadine, musterte sie von oben und reichte ihr lächelnd das Glas. „Hallo Nadine, ich habe dir was mitgebracht.“, sagte ich zwinkernd und sah, wie sie augenblicklich rot wurde. Sie bedankte sich sofort und nahm das Glas. Allerdings wirkte sie etwas zögerlich auf mich.
„Ich dachte du hättest vielleicht etwas Lust auf eine Erfrischung. Kirschsaft mit extra angefertigten Eiswürfeln.“, sagte ich grinsend. Nadine wirkte irritiert und ihr Blick glitt zu den leicht milchigen Eiswürfeln, die eine Art Schaum auf dem roten Saft hinterließen. „Ähm. Danke John, aber warum nur für mich? Und Eiswürfel?“ Sie sah sich um, alle anderen waren in Telefongespräche vertieft und beachteten uns gar nicht. Sie nippte dann vorsichtig an dem Glas und schaute mich dann überrascht an. „Salzig“ murmelte sie und versuchte aus meinem Gesicht schlau zu werden. Sie leckte sich kurz über die Lippen und die Fragen standen ihr ins Gesicht geschrieben.
„Probier doch vielleicht mal einen der Eiswürfel. Ich habe mich an Frage 12 orientiert, um dich zu überraschen.“ Nadine schaute weiterhin fragend, aber dann griff sie zu ihrer Maus und öffnete die Fragen. Lautlos formten ihre Lippen die Frage, -Hast du eine Sexuelle Sucht? – und sofort schien ihr klar zu werden, was ich mit meiner Anspielung gemeint hatte. Ihr Gesicht zeigte verschiedene Regungen, zuerst Überraschung, dann Schock, dann eine Spur Erregung und zu guter Letzt Vorfreude.
Sie nahm das Glas, schaute mich an und setze es an die Lippen, dabei verschwand einer der Eiswürfel in ihrem Mund und ich sah, wie sie ihn genüsslich lutschte. Sie saugte an ihm und sah mich dabei weiter an. Ich trat nun einen Schritt näher an sie heran und konnte auf dem Display ihres PCs lesen, was ihre Antwort auf die Frage gewesen war. -Sperma, Sperma und Sperma- stand auf dem Bildschirm. Mein Blick glitt wieder zurück zu Nadine und was ich sah, erregte mich sofort.
Nadine genoss den speziellen, extra am Wochenende angefertigten Eiswürfel. Gierig saugte sie weiter daran und schien den Geschmack auf ihren Lippen zu genießen, ihre Augen musterten mich dabei lustvoll. „Sehr lecker, danke John, ich liebe den salzigen Geschmack, aber warum nur 2 Eiswürfel? Ich hätte gerne mehr.“ Sagte sie und strich mit ihrer Hand zwischen ihre Beine, ich sah, wie sie den Stoff der Jeans mit viel Druck gegen ihren Schritt presste, dabei lag ihr Blick auf meiner Hose.
„Es sind noch weitere Eiswürfel im Kühlschrank, steht mein Name drauf, nicht wundern.“ sagte ich zwinkernd. Sofort leckte sich Nadine die Lippen und saugte kurz ihre Unterlippe ein. „Wie das Ganze wohl frisch schmeckt?“ murmelte sie und wurde jäh durch ein Räuspern unterbrochen. Wir beide sahen erschrocken auf.
„Hey John, Guten Morgen, ähm…“ stotterte Selin und sah zuerst in meine Richtung, dann zu Nadine. „Ich würde kurz Pause machen, telefonierst du weiter für mich Nadine?“ Nadine nickte und mit einem letzten Blick zu mir, setze sie sich die Kopfhörer auf. Sofort sah man das Blinken, dass einen eingehenden Anruf ankündigte.
Ich trat zu Selin. Was hatte sie wohl mitbekommen? „Tut mir leid, dass ich euch unterbrochen habe, aber ich wollte, naja, kurz mit dir reden.“ Ich musterte sie kurz und sah dann, dass der Ayran Becher auf ihrem Tisch stand. Ihre Stimme wurde leiser als sie weitersprach. „Was planst du mit Ali? Wenn das nicht sicher ist, dann…“ stammelte sie. Ich schaute ihr direkt in die Augen, mit Überzeugung in der Stimme sagte ich, „lass das meine Sorge sein, du wirst es nicht bereuen.“ Selin schluckte, nickte aber noch immer etwas ungläubig und schaute dann zu dem Ayran. „Ähm der Ayran, warum war der Becher offen? Und naja er ist nur dreiviertel voll.“ Ein Lächeln huschte über meine Lippen und zwinkernd sagte ich. „Probier einfach.“
Sie schaute mich an und ergriff den Becher, führte ihn langsam zu ihren Lippen und nahm einen Schluck. Überraschung, Erkennen und dann ein breites Grinsen erfüllten ihr Gesicht. Jetzt verstand sie die Abspielung und nahm einen weiteren Schluck, dabei öffnete sie leicht den Mund und ließ ihre weiß glänzende Zunge hervorschnellen. „Lecker der Ayran.“ Vergessen schienen ihre Bedenken bezüglich der aktuellen Situation zu sein, als sie genüsslich schluckte. „Ach war nur ein Wochenend-Projekt“, sagte ich zwinkernd und ließ meinen Blick über sie gleiten. Wir wurden jäh unterbrochen, als ihr Telefon klingelte, und ich nickte ihr bestätigend zu. Es war noch nicht Zeit für weitere Dinge. So verließ ich den Raum und musste bei dem Gedanken an die Gesichter von Nadine und Selin grinsen. Der spontane Einfall mit dem Ayran-Becher war also gelungen. Also hatte ich Selins Spermalust richtig eingeschätzt, sie war am Freitag auf den Geschmack gekommen und ich würde sie weiter damit füttern. Bei Nadine hatte ich gehofft, dass ich ihr eine Freude bereiten würde und das war sichtbar auch der Fall gewesen. Noch immer war ich jedoch nicht schlauer geworden, was am Wochenende passiert war. Ich betrat mein Büro und öffnete sofort den Teams-Chat. Als erstes bekam Nadine ihre Nachricht.
John: „Hey Dine, anbei als Erinnerung noch eine Kleinigkeit von Freitag (aber vorsichtig schauen). Weiterhin guten Durst 😉 und viel Spaß damit.“
Als Anhang bekam sie das Video von sich.
Nadine: „Danke mein Hengst, ich genieße jeden Tropfen und warte auf mehr. Schaue es mir gleich an.“
Dann öffnete ich den Selin Chat.
John: „Hey meine geile Türkin, ich hab da noch eine Zusammenstellung von Freitag, viel Spaß damit und genieß den Ayran 😉.“
Ich sendete die drei Videos und unverzüglich kam ihre Antwort.
Selin: „Den Ayran brauche ich öfters. Frisch gezapft ist der aber noch leckerer.“
Der Geschmack schien sie wirklich zu entspannen. Da musste ich definitiv wiederholen. Ich schaute auf meinen Dienstpostkorb und sah einige offene E-Mails und verpasste Anrufe. Darum musste ich mich jetzt kümmern. Ich schloss beide Chats und nahm mir vor, erst in 3 Stunden wieder hineinzuschauen.
Das tat ich dann auch. Es war gegen 13 Uhr als ich den Chat öffnete und sofort sah ich die Benachrichtigung über eingegangene Nachrichten. Nadine sowie Selin hatten mir in den 3 Stunden einige Nachrichten geschickt. Ich beschloss mit Selin zu beginne, ihr Chat bestand aus einigen Nachrichten zu den Videos.
Selin: „Oh Fuck John, das machst du mit mir? Wie notgeil und geil ich aussehe, das darf niemals jemand sehen.“
Selin: „Ich bin schon wieder feucht und geil. Lecke hier schon den Ayran-Becher aus.“
Gefolgt von einem Bild, wie sie den Becher an den Lippen hat, ging es mit den Nachrichten in etwa so weiter.
Ich öffnete als nächstes den Chat mit Nadine und als erstes sah ich das Nadine mir zwei Video geschickt hatte. Ich öffnete Nummer 1 und sah Nadine in der Küche, sie lutschte und leckte an dem Eiswürfel und rieb sich damit über den Hals und die Lippen, sie verteilte das nach und nach schmelzende Sperma auf ihrem Gesicht. Fast augenblicklich wurde ich hart und rutschte in eine etwas bequemere Position auf dem Stuhl.
Das zweite Video zeigte, wie Nadine in der Toilette war, sie saß breitbeinig auf der Toilette und hatte einen Eiswürfel in der Hand. Gierig rieb sie ihn über ihre Fotze und schob ihn immer wieder herein. Danach leckte sie an ihren Fingern und holte jeden tropfen Sperma aus ihrer Fotze um ihn gierig aufzulecken. Sie zitterte und flüsterte. „Ich werde es mir nicht machen, ich hebe mich für dich auf.“ Dann endete das Video und ich musste schlucken. Sie war noch versauter, als ich gedacht hatte. Ich schloss den Chat und grinste. Das „Wochenend-Projekt“ schien ja genau den Zweck erfüllt zu haben, den ich angestrebt hatte.
Ich wollte weiterarbeiten, als es an der Tür klopfte. Ein „Herein“ später, stand Nadine in der Tür. Ihre Wangen glühten rot und sie sah mich an. „Hast du kurz Zeit?“ flüsterte sie leicht atemlos. Ich nickte und sah, wie sie sofort die Tür hinter sich schloss. Nun stand sie vor mir, zögernd und unsicher. Da sie scheinbar nicht wirklich vorbereitet war und nicht wusste, wo sie anfangen sollte, stellte ich eine Frage, die mich das ganze Wochenende beschäftigt hatte.
„Setz dich doch und dann habe ich noch eine Frage, wie hat es Thorsten Freitag aufgenommen? Ihr wart plötzlich weg und naja, er sah nicht begeistert aus.“
Nadine ließ sich auf einen der Stühle vor meinem Schreibtisch fallen und senkte daraufhin kurz den Blick, was kein gutes Zeichen war. „Naja, ich, ach, willst du das wirklich wissen?“ Ich nickte und dann sprach sie weiter. „Ich weiß ja nicht, wie viel du von unserer Beziehung weißt.“ Begann sie leicht stotternd und rutschte auf die vordere Kante des Stuhls.
„Ich, er, ich naja, ich habe eine extreme Vorliebe dafür komplett dominiert zu werden, ich hatte dir ja einiges geschrieben was mich anmacht. Naja, meine Eltern waren eher konservativ und daher konnte ich mich nie richtig ausleben. Daher war ich auch dankbar, dass ich Thorsten gefunden hatte. Er war bzw. ist, auf seine eigene Art dominant und mit ihm hatte ich den ersten Sex mit einem dominanten Kerl, der mich annähernd in die Richtung beleidigte, wie ich es brauchte. Aber Thorsten verlangt das nicht nur im Bett, sondern in jeder Lebenslage, er erwartet gehorsam und…“ sie stockte wieder und sah mich an. „naja er demütigt mich auch zu Hause, er hat Regeln festgelegt, die ich befolgen muss. Sexuell ist es okay, wir haben gelegentlich Sex, aber einen richtigen Orgasmus hatte ich wahrscheinlich mit ihm noch nie. Ich bin Freitag, nur durch den Dildo und deine Anwesenheit, härter gekommen als jemals zuvor.“, gestand sie. Mein Blick ruhte weiter auf ihr und ich nickte nur.
„Es gibt Regeln? Welche Regeln?“ ließ ich eine Frage folgen. Sie nickte und wirkte unsicher. „Naja ich muss seinen Anweisungen folgen. Ich muss tragen, was er möchte, ich muss Sport machen, weil er es möchte, ich muss den Haushalt machen, ich muss…“ sie stockte kurz.“ Ich muss mein Gehalt abgeben und bekommen pro Woche Taschengeld von 20 Euro. Ich bezahle mit meinem Geahlt die Wohnung, das Essen und alles, was sonst anfällt.“ Ich hörte leicht geschockt zu. „Naja und wenn ich dagegen verstoße, dann gibt es eine Strafe. Er genießt es mich nackt knien zu lassen, einfach im Flur, nicht sexuell, einfach so. Manchmal bekomme ich bei Verstößen das Taschengeld abgezogen. Nach Freitag…“ sie verstummte und schaute mich an. „Nach Freitag musste ich meine Autoschlüssel fürs Wochenende abgeben und er hat mein Taschengeld gestrichen. Zum Glück ist er bis Mittwoch nicht da und ich habe meine Ruhe.“ Sie sah mich beschämt an. Unglaube und Wut brannten in mir. Sexuelle Unterwerfung verstand ich, absolute Hingabe für etwas, was man möchte, ein Geben und Nehmen, doch hier sah ich nur eine Seite, die nahm.
„Okay.“ Beherrscht sah ich zu ihr. „Das ist…keine Ahnung was ich jetzt dazu sagen soll.“ Ich musterte sie und überlegte, was ich tun konnte. Ich musste etwas tun, aber was. Das Arschloch Thorsten brauchte eine Lektion. Ich schluckte und fragte dann. „Wenn du die freie Wahl hättest, was würdest du wollen? Was genau würdest du von der Beziehung behalten wollen?“ Nadine schaute zu mir. „Ich würde gerne eine rein sexuelle Unterwerfung erleben. Ein normales Leben mit grenzenlosem, tabulosem Sex, ohne wirtschaftlichem oder sonstigem Zwang. Einfach leben, ficken, benutzt werden. Ich würde knien, auch nackt, aber nur um benutzt zu werden. Ich würde einen Mann wollen, der es mir besorgt, sich mit mir beschäftigt und… ich würde nichts behalten wollen von der aktuellen Situation.“ War ihre Antwort. „Und warum bleibst du dann bei ihm?“ Ich schaute sie an.
„Die Wohnung läuft auf ihn, die Verträge, die Konten, eigentlich alles, nur das Auto gehört mir, weil es auf meine Eltern läuft. Ich kann nicht weg.“ Murmelte sie und wurde wieder rot. Beschämt sah sie mich an. Ich hatte erkannt, dass es hier zwei Dinge gab, die ich erledigen musste. Erstens bestand meine Aufgabe darin Nadine von Thorsten zu befreien. Zweitens lag es in meiner Natur ihr das zu geben, was sie brauchte. Ihr sexuell das zu geben, was sie verdiente und gleichzeitig Thorsten zu zeigen was er verpasste. Ich wusste aber, dass Nadine nicht von selbst bereit wäre sich zu verändern, ich musste ihr Starthilfe geben und hatte direkt einen Plan. „Okay, ich will jetzt nicht wie Thorsten klingen, aber… du ziehst heute noch aus.“ Nadines Kopf schnellte hoch. „Wie? Was?“ murmelte sie, aber ich fuhr direkt fort.
„Ich wohne in einem Doppelhaus, welches mir gehört, du ziehst nebenan ein, das Haus ist möbliert und derzeit nicht vermietet. Du wirst mir keine Miete zahlen und dir dann in Ruhe etwas Neues suchen. Und du wirst dir etwas Neues suchen, denn du musst auf eigenen Beinen stehen.“ Ich tippte kurz etwas auf dem Rechner und dann ertönte der Drucker. „Hier ist ein Antrag an die Lohnbuchhaltung, es gibt Mittwoch Gehalt, stell einen Eilantrag und dann wird dein Gehalt auf dein Konto gezahlt. Die Vollmacht auf deinem Konto für Thorsten wirst du sofort löschen.“ Nadine sah mich irritiert und geschockt an. Das hatte sie nicht erwartet.
„Aber, aber ich kann nicht, du, ich…“ stammelte sie und ich musterte sie. „Du kannst. Es gibt keine Bedingungen, du kannst jederzeit gehen, du bist mir für die Wohnung nichts schuldig.“ Sie schluckte und nickte leicht. Ihr Blick ist unsicher, aber auch dankbar und sie scheint neuen Mut zu fassen. Ich greife in die Schublade, reiche ihr einen Schlüssel. „Für die Haustür. Sag Bescheid, wenn du Hilfe brauchst.“
Der Schlüssel scheint ihr neuen Mut zu geben, sie nickt und steht auf, greift zu dem gedruckten Antrag. „Bis gleich mein Hengst, danke.“ Dabei schaut sie mich dankbar an und dann verlässt sie mein Büro. Ich höre wie sich ihre festen Schritte über den Flur entfernen und lehne mich zurück. Ich bin dabei immer noch in Gedanken. Was mache ich jetzt? Teil 1 ist erfüllt, aber was mache ich mit Thorsten, wie demütige ich ihn, wie zeige ich ihm was er verpasst, was er vertrieben hat? Ich hatte geahnt, dass er ein Narzisst war und sich niemals eingestehen würde, dass er Nadine verlieren bzw. sie nicht dazu bringen konnte zurückzukommen. Das würde bzw. musste ich ausnutzen. Aber das war etwas für Mittwoch.
Es klopfte erneut und ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass 1 Stunde seit Nadines Abgang vergangen war. Ich schaute zur Tür und rief „Herein“ und zu meiner Verwunderung stand erneut Nadine in der Tür. Sie schloss die Tür und blieb vor dem Schreibtisch stehen, mein Blick glitt über die Jeans, ihr weit geschnittenes Top und dann zu ihrem Gesicht. Entschlossenheit zeigte sich auf ihren Zügen.
„Ich habe alles veranlasst, die Lohnbuchhaltung hat mir versichert, dass mein Geld zu mir aufs Konto kommt. Die Vollmacht ist gelöscht und ich habe für morgen freigenommen. Ich werde also morgen alles Nötige aus der Wohnung holen. Tanja hilft mir.“ Ich nickte. „Sehr schön.“, ich gab ihr Bestätigung und musterte sie weiterhin zurückhaltend, da sie immer noch nahezu regungslos vor mir stand.
„Und jetzt,“, sie streifte ihre Hose nach unten und schob dann auch das Top nach oben, stand nackt, nur mit einem durchtränkten Höschen bekleidet vor mir. „erfüll mir noch eine weitere Sache.“ Sie schaut mir direkt in die Augen, bittend traf ihr Blick meinen. „Versohl meinen Arsch, hier und jetzt, tu es einfach. Bitte, bestraf mich sexuell, weil ich dich bisher nicht zufrieden gestellt habe, bitte Herr, bitte mein Hengst, peitsch deine Stute richtig durch.“
Sie trat, ohne meine Antwort abzuwarten, vor und bückte sich direkt vor mir über den Schreibtisch. Ihr Arsch war in meine Richtung gestreckt und ich sah, wie ihre Hand zwischen ihre Beine glitt, langsam rieb sie sich durch den Stoff ihre Fotze, ihre nasse, gierige und saftige Fotze. „Ich bin fällig, es ist längst überfällig, dass du mir den Arsch versohlst, bitte.“, bettelte sie und ich glitt mit meiner Hand an ihren Arsch, ließ die Fingerspitzen über ihre Haut gleiten. Sie zitterte und dann griff ich mit meinen Händen an ihre Arschbacken, krallte mich in das weiche Fleisch und begann sie zu kneten, zuerst leicht dann immer fester. Ich beugte mich vor und ließ meinen Mund über ihren Arsch gleiten, schmeckte etwas salzigen Schweiß und roch ihren Duft, ihren Saft, ihre Geilheit. Ihre Möse lief weiter aus und roch nach gieriger Lust. Ich richtete mich wieder auf und meine Hände krallten sich noch fester in das weiße Fleisch. Ohne Vorwarnung ließ ich dann meine Hand auf ihre linke Arschbacke klatschen. Nadine zuckte und keuchte. Gleichzeitig drückte sie sich mir entgegen. „Mehr! Fester, bestraf deine Eutersau!“ dabei rieben ihre Finger noch schneller über ihre Fotze. Ich streichelte weiter, knetete und massierte, reizte ihre Arschbacken, bis ein weiterer Schlag das Fleisch traf. Wieder und wieder ließ ich meine Hand auf ihren Arsch treffen und wimmernd und keuchend zugleich drückte sich Nadine mir entgegen. Das war es, was sie wollte. Sexuelle Dominanz, Unterwerfung. Immer wieder traf nun meine Hand auf ihren Arsch, abwechselnd ließ ich meine Hand ihre Arschbacken bearbeiten, bis sich meine Handabdrücke abzeichneten. Begleitet weiterhin von dem Keuchen und Stöhnen von Nadine. „Mehr, bitte, mehr, versohl mich.“ Dabei klatschten meine Hände weiter im Takt auf Nadines Arsch. Sie wand sich leicht, aber eher, um noch näher zu kommen. Gierig rieb sie sich weiter die Muschi und zitterte.
Dann stoppte ich kurz und griff an das Höschen, zog den Tanga langsam nach unten und sah das er mit einer Mischung aus Schweiß und Fotzensaft durchtränkt war. Kaum war der Stoff weg, sah ich wie die kleinen Schlampe auf den Schreibtisch tropfte, so feucht war sie. „Bitte Herr, mehr, meine Fotze läuft aus!“ winselte sie und ich ließ erneut meine Hand auf ihren Arsch knallen. „Na DINE, gefällt dir das?“ Nadine zitterte und zuckte, sie rieb sich weiter wie wild ihre nasse Fotze, ihr Kitzler musste glühen und sie keuchte. „Siehst du wie nass ich bin? Siehst du wie saftig meine Fotze ist, fuck das ist nur wegen dir, bitte gib mir mehr. Siehst du wie ich auslaufe, nur für dich, bitte, bitte. Leck mich!“ winselte sie, keine Rücksicht darauf nehmend, dass wir im Büro waren und jederzeit erwischt werden konnten. Ich streckte meine Finger aus und ließ meine Fingerspitzen kurz durch ihre Spalte gleiten, spürte ihre Nässe. Nadine keuchte. „Fuck, leck mich wie es Thorsten nicht kann, stell dir vor er schaut zu.“
Das gab mir den Rest. Nadines Schamlippen klafften geradezu auseinander und luden mich ein, ich spreizte ihre Arschbacken und spuckte auf ihre Rosette, sah wie mein Speichel über das ungestopfte Loch floss. Damit würde ich mich später beschäftigen. Ihre Fotze schien mich anzubetteln sie zu lecken, was Nadine dann auch wirklich tat. “Leck mich, lutsch mich aus, komm und verwöhn mich! Los Herr, bitte John, lutsch meinen Kitzler, leck meine Saftmöse, ich bin ja so sehr geil und möchte deine Zunge in mir!” Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen, ich beugte mich vor und sah, wie Nadine zeitgleich ihre Arschbacken weit gespreizt hieltund dann glitt meine Zunge in ihre saftige Spalte, ich schmeckte ihren Saft und entlockte ihr ein gieriges Stöhnen der vollkommenen Lust. „Schmeckst du meinen Saft? Los lutsch meinen Mösensaft, fuck mehr, bitte John,“ und sie presste sich gegen mein Gesicht, meine Hände suchten ihre Arschbacken und während ich sie leckte, krallte ich mich weiter in ihr Fleisch. Tief in meinen Gedanken kam mir eine ihrer Aussagen in den Sinn, dass sie beim Spanking komplett hemmungslos wurde und erneut ließ ich meine Hand auf ihre Arschbacken klatschen. Nadine zuckte und ihre Fotze saftete. Ihre Möse lief aus vor Geilheit und als ich kurz von ihrem Arsch abließ und meinen Finger in ihr versenkte spürte ich wie erzitterte. Mein Finger glitt zu ihrer Rosette und ich übte mit dem Daumen leichten Druck aus. Wild krallte ich mit der Freien Hand in ihre Arschbacke und Nadine bockte nach hinten und presste und rieb ihre saftige Fotze über mein ganzes Gesicht.Ihre Mösensäfte flossen in Strömen über mein Gesicht und wurde gierig aufgesaugt. Nadine zitterte und als ich meinen Finger einen Zentimeter in ihren Arsch drückte, kam sie. Nadines Körper zuckte, ihre Fotze zitterte unter meinem Mund, ich spürte, wie ihr Körper von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde und genoss es wie sie sich über mein Gesicht ergoss. Gierig schlürfte und saugte ich Nadines sprudelnden Mösensaft, schleckte und schmatzte, leckte, saugte, lutschte jeden Tropfen aus ihr.
Zitternd lag sie vor mir und aufrichtend gab ich ihr zwei heftig klatschende Schläge auf die Arschbacken. Sie hatte noch lange nicht genug, gierig richtete sie sich auf und rutschte auf den Tisch, dabei stöhnte sie weiter und lag nun auf dem Rücken, die Beine aufgestellt und die Schenkel weit gespreizt. Dabei schaute sie zu mir, ihre Hängetitten leicht nach rechts und links baumelnd präsentierte sie ihr nasses Loch. Ohne abzuwarten, legte sie los und fingerte sich ihre nasse Fotze. Zeige- und Mittelfinger stießen in sie und sie genoss es sichtlich mich dabei anzuschauen, als sie die geübten Finger in ihre Möse hineinschob. Dabei rieb ihr Daumen fest und unnachgiebig über den Kitzler. Gott war das geil, wie die Hure es sich gab. Immer, wenn sie ihre Finger etwas aus sich herauszog, glänzten diese wegen des Mösensaftes, in den sie eintauchten. Ihr Blick suchte mich, als sie ihre Fotze spreizte, nur um mich weiter anzumachen. Nadine spreizte ihre Schenkel noch weiter und bat mit heiserer Stimme. „Fick meine geile Fotze, steck mir deine mehr Finger rein oder gib mir deinen Schwanz! Ja, John, fick mich, ich bin ja so geil!” Meine Hand glitt vor und mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger begann ich Nadines Fotz zu ficken, während sie ich weiter ihren Kitzler bearbeitete. Die nun freie Hand suchte nun ihre Titten und ich sah wie der linke Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger eingeklemmt gedreht wurde. Nadine keuchte und ihre Fotze saftete, wenn möglich noch mehr. Ich fingerte sie immer wilder. Nadine zuckte und rutsche auf dem Tisch herum und fickte ihren Kitzler wie von Sinnen, sie rieb die hervorstehende, geschwollenen Perle und ihre saftige Fotze schmatzte bei jedem meiner Stöße. Ihre Schenkel glitten immer weiter auseinander, der Mösensaft lief wie ein Rinnsal aus ihr und die Schamlippen standen prallund blutdurchströmt. Ein Schnipsen meinerseits auf den großen, hart geschwollenen Kitzler ließ sie aufkeuchen. Immer wilder gab sie es sich mit der Hand, während ich weiter meine Finger in ihrer Fickspalte wüten ließ. Dann öffnete sie den Mund, keuchte heftig, schloss kurz die Augen, öffnete sie gleich darauf wieder, schrie dann auf und sie sah mich direkt an, als sie unter dem, durch ihren Körper rollenden, Orgasmus zuckte und spritzte.
Fuck ich wollte sie endlich besteigen, aber hier?,hallte es durch meinen Kopf. Nadine lag zitternd vor mir, geöffnet und meine Finger in sich steckend, dabei zitterte sie und schien mit ihrem ganzen Körper nach meinem Schwanz zu gieren. Ich stieß wieder zu, ein, zwei, dann ein drittes Mal und eine Sekunde später kam sie erneut, bockte geil so stark nach oben, dass sie fast vom Tisch rutschte, ihr Becken knallte regelrecht nach oben und sackte erneut auf den Tisch.
Ohne nachzudenken, suchten ihre Finger auf dem Schreibtisch nach halt und umklammerten dann meine Wasserflasche. Ohne zu zögern, stellte sie die Glasflasche auf den Tisch, rutschte über sie und ließ sich dann auf sie Fallen. Sie presste ihre Fotze auf die Liter-Flasche und fickte sie, als wäre sie ein Kerl. Diesaftigen Schamlippen rieben über die Flasche und wurden durch das Glas gespalten, sie fickte und riebsich immer schneller, schaute mich dabei an undkeuchend hämmerte sie ihre Fotze nach unten – es war unfassbar, wie sie sich fickte, wie sie erneut kam, aber nicht stoppte, weiterritt und alles in die Bewegungen legte. Wie sich ein See aus Mösensaft bildete und die Flasche verklebte. Nadine schaute mich an, gierig, willig, getrieben von Lust. „Na los, Herr, John, siehst du wie saftig meine Fotze schon wieder ist! Spür sie, fühl sie!“bot mir Nadine ihr triefendes Loch geil und willig an. Sie erhob sich von der Flasche und präsentierte mir ihr leicht geöffnetes Loch.
Meine Finger ließen sich nicht lange bitten und erneut glitten Zeige-, Mittel- und Ringfinger in ihre nasse Spalte. Das reichte ihr jedoch nicht annähernd. Ich saß nun auf meinem Stuhl direkt vor ihrer Möse, mein Ellenbogen lag auf der Tischkante und meine Finger zeigten nahezu senkrecht nach oben. “Fick mich weiter, schieb mir die Hand in die Saftmöse, mach es mir mit den Fingern, härter“ forderte sie und stellte ihre Füße so, dass sie über meinen Fingern hockte. Sie schaute mich an, bettelnd und bittend. „Fuck, wenn ich deinen Schwanz nicht bekommen kann, dann deine Hand. Fick mich mit deiner kompletten geilen Hand! Schieb noch einen Finger rein, ja, das ist geil!“ Ich tat es und 4 Finger steckten in der, meine Hand reitenden, Hure. „Na los, mach weiter, noch mehr, schieb sie ganz in mich rein, deine herrliche Fickhand! Fiste deine Hure, na los, gib es der Saftfotze, spalt mich, spieß mich auf und fuck, lutsch mir nachher den Schleim aus der Möse, trink aus mir, bedien dich immer an mir!” Sie war immer lauter geworden und ich immer erregter. Denn als sich ihre Schamlippen um mein Handgelenk schmiegten und ich tatsächlich mit meiner ganzen Hand das warme, feuchteInnere ihrer Fotze fühlte, da platze mit fast die Hose.
War ich wirklich in der Lage zu widerstehen, während ich tatsächlich mit der Hand so tief in Nadine steckte? Nadines Fotze war so geil dehnbar, da zeigte sich die Dildo-Übung. Es machte mich so unfassbar geil, dass sie meine Hand aufnehmen konnte. “John, mein geiler Hengst, lass mich deine Faust einreiten“, keuchte sie geil, “Spreiz dich in mir!“ Und das tat ich. Immer wechselnd zwischen Fast und Hand öffnend trieb sie meine Hand in sich. „Jaaa, Fuck, oh Gott, das ist so geil! Mach weiter, spreiz meine Fotzenwand, oh, du r Hengst, wo hast du das gelernt? Du fickst mich um den Verstand!”
Und nun fickte Nadine wie besessen mit, hämmere ihren Unterleib nach unten, stieß sich meine Hand tief in ihre saftige, schmatzende, auslaufende Fotze. So lange, bis sie zuckte, erneut zustieß, keuchte, schrie: “AAHHHHHH, Fuck, ja, ich komme…!” Zuckend und schweißnass hing sie regelrecht auf meinem Arm, an dem ihr Fotzensaft langsam nach unten lief. Ich sah, wie Nadine nach hinten sackte und nun erneut mit dem Rücken auf dem Tisch lag, meine Faust steckte weiter in ihr und wie eine Handpuppe war sie nun mit mir verbunden. Sie schien genug zu haben und schaute zu mir, glasiger Blick und pure Lust trafen mich. „Zieh deine Faust bitte aus mir, ganz langsam.“ Bat sie keuchend und ich tat es, ganz langsam glitt ich aus ihr. Es verblieb nur meine Faustspitze in ihrem Loch. Zittert lag Nadine da. „Oh Fuck, ja raus damit, ja, so ist es herrlich, ja, langsam, langsam“ wimmerte sie, während ihre Fotze gar nicht daran dachte mich loszulassen. Mit der freien Hand öffnete ich meine Hose, mein Schwanz hatte keinen Platz mehr, ich ließ ihn ploppend aus der Hose gleiten und da stand er. Und dann, angeregt durch die Freiheit an meinem Teil, hämmerte ich meine Faust erneut in Nadine und ließ sie schreien. „Fuck ja, wieder rein, tief ein, JAAAA DU GEILER HENGST, TIEFER!!” schrie sie in erneuter geiler Vorfreude auf den nächsten Orgasmus. Und ich stieß weiter zu, wieder und wieder, fickte erneut wild mit meiner Faust in ihre Fotze, ließ sie zucken, stöhnen und sah wie sich mir entgegendrückt, sich selbst fickte, wie sie schrie und erneut kam. Dann zog ich mich wirklich aus ihr und sah zu wie Nadines klaffende Fotze offen vor mir lag. Ihr weit geöffnetes Fickloch zeigte das saftige rosige Innere, glänzend vom Mösensaft und zuckend nach mehr verlangend.
Nadine war vollkommen fertig, Schweiß und Saft bedeckten ihren Körper und dann sah sie ihn, meinen Schwanz, stehend und geil. Der Pfahl ihrer Träume. Zum ersten Mal sah sie ihn in Real. Ihr Mund stand weit offen und dann ging sie auf die Knie, auf alle viere. Sie kroch auf mich zu und ihr Kopf beugte sich über meinen Schoß. Sie schaute mein Teil gierig an, ihr Blick leicht verzerrt und meine Beherrschung verlierend umfasste ich Nadines Kopf und schob meinen Schwanz tief in ihren erwartungsvoll geöffneten Mund. Sofort umschlossen ihre gierigen Lippen meinen Schaft und ihre Zunge umspielte meine Eichel. Ihr Körper zitterte und gierig schaute sie zu mir, ihr Blick zeigte Durst, den Durst nach Sperma, den Durst nach Benutzung. „Jetzt darfst du alles aus mir saugen, na los hol dir meinen Saft!“ forderte ich sie auf. Sie richtete sich etwas mehr auf und stülpte ihren Mund noch tiefer über mein Teil, meine Finger suchten ihren Kopf und ich versuchte mich zu beherrschen, während sie mit beiden Händen meinen Schaft umschloss, und mit ihrem Mund begann an meinem Prügel zu saugen. Langsam glitt ihr Kopf rauf und runter, sie fickte mich mit kontrollierten Bewegungen und saugte dabei weiter an meiner Eichel. Nadine hieltmich in ihrem Mund gefangen und saugte während sie meine Eier mit ihren geschickten Fingern melkte. Ein leichtes Knabbern an der Spitze war jedoch zu viel für mich. Ich umfasste ihren Kopf, krallte mich in ihre Haare und stieß meinen Schwanz immer schneller nach oben in ihren Mund. Ihre Finger glitten über ihren Kitzler, als sie würgte, was mich noch geiler werden ließ. Schneller und schneller fickte ich ihren Mund, sah wie ihre Augen tränten und Spucke aus ihrem Mund tropfte, spürte wie sie mich noch tiefer wollte und mein Schwanz in ihren Hals rutschte und dann kam ich.
Mein Schwanz explodierte in ihrem Mund. Nadine schlug sich auf den Kitzler, während ich kam, saugte jeden Tropfen aus mir, bäumte sich erneut auf und ich hielt mit der Hand weiter ihren Kopf fest und stieß meinen Schwanz noch einige Male heftig in ihren Mund. Mein Schwanz spritzte weiter und weiter, füllte ihren Hals und ihren Mund unnachgiebig mit Sperma. Nadinesaugte und saugte. Sie schluckte und gierte nach meinem Sperma, bis nichts mehr kam und sackte dann erschöpft zu Boden. Sie blieb zitternd auf dem Bauch liegen und ihr Rücken bebte unter dem schweren Atmen. Ihre Augen waren geschlossen und ein sichtlich zufriedenes Lächeln lag auf ihren geschwollenen Lippen. „Das war genau das, was ich gebraucht habe“ murmelte sie und versuchte unter stöhnen auf die Beine zu kommen, ihre Fotze glühte geschwollen und ihr ganzer Körper war mit ihrem Saft bedeckt, als sie sich auf den Stuhl fallen ließ. Ein Blick auf die Uhr ließ sie erschrocken hochfahren. „Fuck, ich muss arbeiten.“ Sie griff zu ihrer Kleidung und eilte zur Tür, dabei warf sie mir einen letzten Blick zu. „Ich hoffe du kommst bald öfters zum Abendessen, dein Dessert mag ich und ich habe immer eine Vorspeise für dich im Angebot.“ Sie zwinkerte und streifte sich ihre Kleidung über den, nach Sex riechenden, eingesauten Körper und verließ dann mein Büro.
17:30 Uhr. Nach und nach hatten sich die Kollegen verabschiedet und soweit ich wusste, waren nur noch Tanja und Selin in der Telefonzentrale.
Mein Blick glitt immer wieder zum Flur und etwa 5 Minuten später hörte ich auch schon die Tür zum Treppenhaus. Jemand kam den Gang entlang und es war, wie ich vermutet hatte, Ali. Er nickte mir kurz zu und wollte schon vorbei in Richtung Selins Büro. Mein „Hi Ali“, stoppte ihn jedoch und er kam zurück. „Komm doch kurz rein.“ Irritiert betrat er mein Büro. „Was willst du? Selin wartet und ich habe nicht ewig Zeit.“ Mein Blick glitt zur Uhr. „Keine Sorge, Selin muss eh noch arbeiten, aber ich habe etwas mit dir zu besprechen. Mir sind da diverse Bilder und Videos in die Hände geraten, die du sicherlich nicht veröffentlicht sehen willst.“ Alis Gesicht verzog sich, Fassungslosigkeit und dann Wut zuckten über seine Züge. „Ach du bist das Arschloch? Was willst du? Was hast du davon?“ Ich war ganz ruhig.
„Setz dich und hör mir zu. Wie geschrieben verlange ich nur drei Dinge von dir und ich denke sie werden für dich ok sein. Ganz einfach.“ Ali setze sich und starte mich an, als würde er mir lieber mit den Fäusten antworten. „Ach und solltest du etwas dummes planen, natürlich gibt es Kopien der Dateien, die in bestimmten Zeitabständen den richtigen Leuten zugesandt werden.“ Sagte ich vorbeugend. Ali nickte dann. „Okay, raus damit.“ Ich begann.
„Erstens, wirst du Selin zukünftig die Wahl ihrer Kleidung überlassen, sie bekommt keine Vorgaben von dir. Darüber hinaus wirst du sie auch gegenüber der Familie verteidigen und vermitteln, dass du es so willst. Zweitens, du wirst Selin mehr Freiheit geben, wenn sie etwas unternehmen möchte, wenn sie jemanden einladen möchte, wird sie das tun. Keine Einschränkungen, keine Erlaubnis mehr von dir.“
Ali schüttelte leicht den Kopf. „Da mache ich mir wenig sorgen, aber ok, wenn du das möchtest.“ Er entspannte sich sichtlich.
„Zu guter Letzt. Alles, was Selin möchte, lässt du sie tun, sie hat freie Wahl und du wirst nicht eingreifen, verstanden? Keine Rache, keine Bestrafung. Erhebst du die Stimme zu sehr wird es Konsequenzen geben. Du wirst nicht reagieren. Es sei denn du willst, dass die Fotos und das Video an die falschen Leute gesendet werden. Ach, und dafür werdet ihr beide verheiratet bleiben, kein Gesichtsverlust für dich.“
Ali starrte mich wütend an. „Wenn du meinst, was erhoffst du dir? Selin ist meine treue Ehefrau, sie würde niemals…“ murmelte er und sah mich herausfordernd an. „Sie würde nie was?“ Alis Blick bohrte sich in meinen. „Du weißt schon, was ich meine.“ Ich blickte ihn an und grinste provokant. „Ach tue ich das?“ Ali schaute wieder zu mir. „Ja, tust du und wenn es jemals dazu kommt, dass sie dich bittet etwas zu tun, dann bekommst du sogar meine Zustimmung.“ Sagte er herablassend. „Zustimmung? Aber würde das nicht bedeuten, dass es, wenn es jemand rausfindet, dich lächerlich macht? Das du deiner Frau solche Dinge durchgehen lässt?“ Ali lachte, „Wenn es so wäre, ja, aber keine Chance.“ Ich nickte leicht. „Okay, Deal. Dann wollen wir mal sehen, was Selin davon hält. Nur zur Sicherheit nehme ich alles auf…“ Dabei deutete ich auf die auf dem Sideboard in Stellung gebrachte Kamera. „Wenn es sein muss, hinter einer Kamera fühlst du dich stark, oder?“ Ich ging nicht darauf ein, sondern öffnete meinen Laptop. Ich schickte eine Nachricht im Chat an Selin:
John: „Komm in mein Büro, rasieren…“
Und Selin kam, keine 5 Minuten später betrat sie mein Büro und zuckte erschrocken zusammen, als sie Ali in der Ecke sah. Ihr Blick suchte ihn, dann mich und dann erst kam ein leises, „Hallo“ über ihre Lippen. Ich ergriff das Wort und lächelte sie aufmunternd an „Ich habe alles mit Ali besprochen, also bereit?“
Selin schluckte und ihre Gedanken schienen ungeordnet. „Was? Ali, ähm…“, murmelte sie und dann schien sie wieder an ihre Worte von Freitag zu denken. Selin hatte es versprochen, ja nahezu danach geschrien und jetzt war es so weit, eine weitere Ohrfeige für Ali und in gewissem Maße auch für ihre Schwiegermutter. Sie schaute sich um und ihr Blick suchte ihren Mann, der mit aufeinander gepressten Kiefern auf dem Stuhl saß. Sie wirkte dabei weiterhin nervös. Ich saß jedoch ganz entspannt da und musterte sie. Selin streifte sich, immer noch unsicher, ganz langsam die Hose nach unten und sichtbar wurde ein schwarzes Spitzhöschen. Sie stieg auf den Tisch und setze sich breitbeinig darauf. Ich schaute sie grinsend an und sie musterte mich, aber auch Ali. „Nicht so nervös Selin, Ali hier hat doch zugestimmt. So sehr ich deine Schamhaare mag, aber sie sind immer noch ein Zeichen der Unterdrückung in der Ehe. Daher solltest du sie wirklich loswerden, oder?“ Selin sah zuerst mich, dann Ali zweifelnd an. „Ja, ich denke schon…“ murmelte sie und ich erwiderte. „Du denkst?“ Grinsend nahm ich einen kleinen Kulturbeutel aus der Schublade und stellte ihn neben Selin auf dem Tisch ab. Dabei sah ich sie weiter direkt an. „Okay, deine Fotze wird nur rasiert, wenn du dir auch sicher bist.“ Selins Augen wurden größer. „Wenn du hier bettelst, rasiert zu werden und das vor deinem Mann.“ Alis Kiefer knirschten und dann rutschte ich mit dem Stuhl zwischen Selins Beine. „Das wird sie niemals…“ murmelte Ali. Ich griff zur Dose mit dem Rasiergel und ließ dann das Gel, welches bei Hautkontakt aufschäumte, auf meine Fingerspitzen gleiten. Dann begann ich Selins Venushügel mit dem Gel-Schaum-Gemisch zu massieren, langsam glitten meine Fingerspitzen über die gestutzten Haare. Rechts und links von dem breiten Streifen sah ich Härchen, scheinbar war Selina seit Freitag nicht mehr zum Rasieren gekommen. Das war spannend, denn die deutlich erkennbaren Härchen zeigten, dass ihre Schamhaare schnell nachwuchsen. Vielleicht war mir das nochmal hilfreich. Aber nicht heute, heute wollte ich sie glattrasiert. Daher weitete ich mein Einmassieren aus und cremte langsam und geduldig den kompletten Intimbereich ein. Ihre Schamlippen ließ ich dabei bewusst aus. Selin stöhnte und ich sah, wie ihr Becken sich mir leicht entgegendrückte. Ihre Schamlippen glänzten dabei leicht und Ali, der schräg hinter mir saß, hatte ebenfalls einen perfekten Blick auf seine Frau. Dann glitten meine Finger zu Selins Fotze. Ich ließ meine Fingerspitzen über ihre Schamlippen gleiten, langsam und wenig druck ausübend, rieb ich sie weiter ein. Ein Keuchen kam aus ihrem Mund, als sie genüsslich die Augen schloss. „Gefällt dir das Selin?“ fragte ich leise und zog meine Finger zurück. „Ohhh, jaaa, mach weiter, bitte…“ murmelte sie leise und rutschte mir etwas entgegen. Ich sah, wie ihre Fotze langsam auslief. „Warst du jemals so nass bei Ali?“ Selin zuckte zusammen, sah zu ihrem Mann. „Nein, nie.“ Brachte sie hervor. Ich ließ meinen Zeigefinger durch ihre Spalte gleiten und Selin stöhnte auf. „Mehr, bitte.“ Dabei sah sie mich gierig an. „Mehr? Warum sollte ich das tun?“ Selin schaute von mir zu Ali und zurück. „Weil ich dein türkisches Fickfleisch bin?“ Ihr blick bohrte sich in meinen. „Bitte Herr.“, bettelte sie noch etwas zurückhaltend. Ich massierte weiter, meine Finger glitten nun zu ihrem Kitzler und ich übte leichten Druck aus. Immer mehr zitterte Selin und ihr ganzer Körper zuckte mir entgegen. „Und wenn ich meine , geile Türkin gerne rasiert hätte?“ Selin zuckte, schaute wieder zu Ali, der nach vorne gebeugt auf dem Stuhl saß und kurz vorm Explodieren schien, sagte sie. „Dann wäre ich bereit.“
Aus Ali brach es heraus. „Du wärst was? Du Hure rasierst dich nicht, verstanden?“ Selin zuckte zusammen und ich blickte über meine Schulter zu Ali, ein kurzes „Asli“ ließ ihn sofort verstummen. Ich schaute wieder zu Selin, nickte ihr zu und stieß dann ohne Vorwarnung 2 Finger in ihr triefendes Loch. Selin zuckte und keuchte. „Bitte mehr, fuck, nicht aufhören…“ Ich zog die Finger zurück und ließ Selin geil und unbefriedigt zurück. Mein Daumen verstärkte den Druck auf ihrem Kitzler und als ich ihn kreisen ließ erzitterte Selin. „Oh Gott, John, bitte, bitte nimm dir, was du willst, bitte…“ sie schaute zu Ali. „Gib mir, was Ali nicht kann, bring mich zum Kommen und fuck, rasier mich bitte, mach mich zu deiner blanken, türkischen Hure.“
Ich griff zu dem Nassrasierer und begann dann damit Selin zu rasieren. Die Klinge glitt über ihre Haut und hinterließ sie komplett haarlos, so machte ich weiter. Gründlich rasierte ich jedes kleinste Haar weg, kümmerte mich um ihren Intimbereich bis nur noch ein ca. 1 cm langer und breiter Streifen übrig war. Selin zitterte dabei und stöhnte, das Gefühl schien sie unfassbar anzumachen. Hier wurde sie vor ihrem Mann rasiert, ihre Fotze komplett offen und sichtbar hinterlassen. Der Gedanke sich von Ali zu befreien und sich ausleben zu können. Alles wurde von einem vor Wut kochendem Ali beobachtet, der jedoch nichts tun konnte.
Ich schaute zu Selin und reichte ihr dann den Rasierer, „Na los, zeig mir wie sehr du mich willst.“ Selin nahmt den Rasierer und ließ ihn über das letzte bisschen Haar gleiten, zurück blieb eine blank rasierte Fotze, die durch den Schaum leicht glänzte. Ich griff zu der Box mit Tüchern und langsam säuberte ich ihren Venushügel und die Fotze von den Schaumresten. Selin lag nun glänzend und immer noch auslaufend vor mir. Ihr Blick war bittend, fast schon flehend und ich nickte kurz. Selins Finger glitten zwischen ihre Beine. Sie ließ sie zuerst langsam eintauchen und begann dann sich mit zwei Fingern zu stimulieren. Bekam ich sie wohl dazu sich vor Ali ficken zu lassen? Ich hätte nicht damit gerechnet, dass die Möglichkeit überhaupt bestehen würde. Ihre Finger spreizten ihre Schamlippen.
„Bitte Herr, benutzt eure türkische Hure.“ Ihr Blick aus Lust, Gier und Trotz traf Ali. „Schau dir meine rasierte Fotze an, ich will das John es mir gibt. Siehst du wie nass ich bin?“ provokant ließ sie die flache Hand auf die schmatzende Fotze klatschen. Ali konnte immer noch nicht glauben, dass seine Ehefrau das wirklich durchziehen würde. Er spottete. „Niemals wirst du das Durchziehen, aber mach es, wenn du es nicht lassen kannst. Du warst bei mir nie gut im Bett und wirst merken, dass du es ihm auch nicht geben kannst.“ Selins Augen weiteten sich, aber das reichte ihr, sie stieg vom Tisch und brachte sich auf bzw. vor dem Tisch in Position.
Ich trat hinter den Tisch, vor dem Selin nun nach vorne gebeugt stand und dabei direkt zu Ali schaute, ihre dicken Titten baumelten vor der Tischkannte, als sie ihre Arschbacken für mich weit spreizte. Ich ergriff nun meinen Schwanz, hielt den pulsierenden, harten Schaft in der Hand und setze ihn an Selins Fotze an. Ich spürte, wie ihr Mösensaft mich einsaute und er wie ein Gleitmittel das Eindringen unterstützte. Ich stieß zu, mein dicker Pfahl glitt dabei schmatzend in ihre Saftfotze und gierig umschlossen ihre Schamlippen und Fotzenwände meinen Schaft.
Selin keuchte. „Fuck tiefer, fick mich.“ Ich begann sie zuerst langsam zu stoßen, genüsslich glitt ich in das schmatzende Loch und Selin schaute keuchend zu Ali. Ich stieß mich hart in sie und zog mich dann wieder zurück, immer wieder, erhöhte langsam das Tempo. Mein Blick glitt ebenfalls zu Ali, der wütend, geschockt und mit geballten Fäusten das Schauspiel beobachtete. Selin drückte sich mir entgegen und ihr Saft tropfte auf den Boden, sie lief unfassbar aus und zuckte um meinen Schwanz. Ich stieß jetzt schnell und hart zu. Selins Titten wackelten und klatschten gegen die Tischkante, dabei krallte ich mich in ihren Arsch.
„Fuck, Selin, du geiles türkisches Biest. Deine Fotze ist so geil geschmiert, dein Mann hat keine Ahnung was für ein geiles Stück Fickfleisch du bist. Na los, schrei deine Geilheit raus, melk meinen Schwanz.“ Und wie Selin schrie. Mit einem Ruck hämmerte sie sich selbst nach hinten. „Fick mich John, fuck ja, oh Gott, gibs mir, gib mir deinen geilen dicken Schwanz, er ist so viel geiler und größer als Alis, spalt mich, spieß mich auf, gib es meiner rasierten Fotze. Ich liebe deinen Schwanz, fick mich jeden Tag, meine Ficklöcher gehören dir. Tiefer nimm mich, besteig deine türkische Hure, besitz mich. Fester ramm ihn rein. Jaa, tiefer, härter, mehr.“ Und ich tat, was sie wollte. Ich nahm sie brutal und hart, wie sie es brauchte, beobachtet von Ali, der vollkommen schockiert weiter zuschaute. „Mir kommt es gleich, mehr, schneller John, fuck…“ Dabei umfasste ich ihre Hüften und stieß mich weiter in sie, mein Schwanz hämmerte in ihre bedürftige Fotze und dann kam sie. Zuckend und schreiend.
„Oh Gott, ja ich komme, fuck ist das Geil, so bin ich noch nie gekommen, gibs mir.“ Zitternd, aber noch nicht kommend, zog ich mich aus ihrer saftenden Fotze, mein Schwanz rutschte zwischen ihre Arschbacken und rieb über ihre Rosette. Selin zuckte zusammen und schaut dann kurz über die Schulter, bevor ihr Blick wieder zu Ali glitt. Ihr Gesicht verriet Lust und noch mehr, sie schien ihren Mann verhöhnen zu wollen. „Ohhh Jaaa John, das brauche ich jetzt, gib es meiner Arschfotze. Fick meinen Arsch!“ Ohne zu zögern, tat ich es, mein Schwanz glitt dehnend in ihr Loch und Selin schnaufte und keuchte, dabei spreizte sie ihre Arschbacken weiter, um mir Einlass zu gewähren. Ich rutschte bis zum Anschlag in sie und variierte das Tempo, rein, raus, schneller und langsamer, begleitet durch Selins Stöhnen, die wie auf einem Spieß vor mir hing.
Meine Hand griff nun in ihre Haare und ich zog sie nach oben gegen meine Brust und dort hielt ich sie mit einer Hand um die Taille gegen mich gedrückt. Bei jedem Stoß baumelten ihre vollen, verschwitzen Titten. Ich ließ meine freie Hand zu ihrer Fotze gleiten. Kein Haar war im Weg, als ich ihren Kitzler rieb. Immer schneller glitt meine Hand über ihre Fotze. Erneut erzitterte Selin und ich spürte den nassen Schwall Mösensaft an meiner Hand. „Siehst du das Ali, wie deine Ehefrau meine Hure ist, wie ich sie besteige? Gott, hast du es nicht drauf? Siehst du wie geil sie ist.“
Wieder stieß ich zu und Selin stöhnte. „Tiefer, fuck, gibs mir.“ Ihr Saft lief weiter aus ihr. „Siehst du wie ich sie ficke? In ihren Arsch? Siehst du ein, dass ich besser für sie bin. Das sie mich mehr braucht, dass sie es braucht von mir bestiegen zu werden? Das ich deine türkische Ehefrau einreite und dem Fickstück gebe, was sie braucht.“ Die ultimative Demütigung Alis ging weiter. Die Wut auf seinem Gesicht wich jedoch dem Schock. Die Beule in seiner Hose sprach jedoch auch für sich. Seine Frau so zu sehen, ließ ihn nicht kalt. „Macht es dich an, wenn ein anderer deine Frau besteigt? Findest du es geil, wenn ich es ihr gebe?“ Provozierte ich weiter und spürte, wie geil Selin bei meinen Worten wurde. „Los fick mich weiter, bring mich zum Kommen.“ Presste sie hervor und ich merkte, wie die Geilheit langsam in mir aufstieg. Lange würde ich mich nicht zurückhalten können.
Selin stöhnte wie die läufige Hündin, die sie auch war, krallte sich in ihre Euter und drückte sich gegen mich. Dann erzitterte sie erneut und schrie fast schon bettelnd. „Na los, gib es dem Bückstück, gib es mir, fuck, gib mir deinen Prügel, gib es deiner türkischen Schlampe, wechsel das Loch! Besam mich!“ Alis Augen wurden groß, das war die komplette Demütigung, damit hatte er nicht gerechnet. Ich wechselte das Loch und glitt ohne große Unterbrechung in die immer noch gierige, bereite Fotze. „Spritz mich voll, los gib mir deinen Saft, gib es mir in meine Möse. Fick deiner geilen Sau das Hirn raus, mach mich voll.“ Dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten, ich zuckte und explodierte in ihr, mein Saft schoss tief in ihre Fotze. Stöhnend und keuchend pumpte ich sie voll. Dabei stoppte ich nicht und weiter ihren Kitzler bearbeitend spürte ich ihr heißes Fleisch unter mir zucken. Selin kam erneut und hing kraftlos vor mir, geil, befriedigt und fertig.
Ich zog mich dann aus ihr und mein halbsteifer Schwanz war vollkommen eingesaut. Die Mischung aus Fotzensaft und Sperma ließ ihn regelrecht glänzen. Sofort drückte sich Selin nach oben und ging vor mir auf die Knie. Sie hatte noch nicht genug. Im Profil konnte Ali nun sehen, wie seine Frau vor mir kniete. Verschwitzt und immer noch auslaufend schaute sie zu mir hoch. „Darf ich dich sauberlecken?“ Ich nickte und sie grinste mich an. Dann begann sie mit geübter Zunge meinen Schaft sowie die Eier zu lecken. „Von der Möse, in den Arsch in den Mund, wie ich es mag.“ Dabei nuckelte sie an meiner Eichel und mein Schwanz richtete sich schon wieder auf. Ich spürte, wie sich ihre Titten durch den Stoff meiner Hose an meine Beine drückten. Dabei begann sie sich wieder leicht zu stimulieren und stülpte ihren Mund gierig über meinen Schwanz. Ich keuchte und war schon wieder kurz vorm Kommen, die zweite, vorhin nicht verbrauchte Ladung war bereit. Selin bearbeitete mein Teil schmatzend und lutschend weiter. Kurz luftholend keuchte sie. „Spritz mir in mein Maul, bitte John.“ Allein ihre Worte ließen mich fast kommen, als sie dann noch ihren Mund bis zum Anschlag über meinen Schwanz stülpte und mir zeitgleich die Eier massierte konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. „Fuck, ich komme, ich spritze ab.“
Gierig saugte Selin den ersten Teil der Ladung, nur um den Rest dann gezielt auf ihr Gesicht zu bekommen. Sie löste sich von meinem Teil und öffnete den Mund. Ihr Blick glitt zu Ali, als sie mit meinem Sperma im Mund spielend begann sich den Saft mit den Fingerspitzen vom Gesicht in den Mund zu schieben. Die schlürfenden Geräusche waren der Hammer und dann schluckte sie genüsslich ihren vollen Mund. „So lecker Herr.“ Sagte sie dankbar, nur um direkt den letzten Rest von ihrem Gesicht in ihren Mund zu schieben und sich gierig die Lippen zu lecken. „Ich liebe dein Sperma, ich brauche es. Danke Herr.“
Sie richtete sich auf und immer noch nass glänzend griff sie zu ihrem Höschen. Sie stieg langsam in das Stück Stoff und schaute dann zu Ali. Als wäre nichts gewesen, sagt sie, „Wir müssen los, oder?“ Wie ferngesteuert nickte Ali. Selin lächelte mich an. „Danke nochmal, bis morgen.“ Sich weiter anziehend verließ sie vor Ali das Büro, der mich immer noch verwirrt und geschockt anschaute. Dann drehte er sich wortlos um und verließ ebenfalls mein Büro. Ich sackte erschöpft auf meinen Stuhl. Teil 1 war geschafft, dachte ich mir.
Erinnert ein wenig an Pia…… aber eine rasierte Türkin ist ein echter Schmaus…..bin gespannt lese gerne weiter.