Die strenge Prüfung

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Die strenge Prüfung

Es war eine Woche her und ich war unruhig. Schon gestern war mir durch den Kopf gegangen, ob ich nicht einfach auf Verdacht hingehen sollte, auch wenn die Chancen gering waren, ihn dort anzutreffen. Andererseits, selbst wenn, würde er mich überhaupt wahrnehmen und Interesse zeigen. Ich redete mir ein, doch doch, er war wie ich, nur mit entgegengesetzter Polung, wie ich einen wie ihn brauchte, wäre ich eine, die er brauchte. Beim Abräumen des Mittagstisches zitterten meine Hände so, dass das Besteck klapperte. Ich setzte mich in meinen Sessel und nahm meinen Kopf zwischen beide Hände. Ganz ruhig sagte ich mir, jetzt denk doch mal ganz vernünftig, entweder bleibst du dran oder nicht.

Ich gehe gern in dieses Kaffee in der Innenstadt. Etwas abgeschieden, kein Straßenlärm, der schöne Blick auf altes Fachwerk und die Blumen! Überall Blumen zwischen den Tischen, sodass man sich den Weg bahnen musste. Ich hatte gerade bezahlt und war im Begriff aufzustehen, als er an meinem Tisch vorbeikam, mich mit einem Blick streifte und am nächsten Tisch Platz nahm. Aber welch ein Blick, ein Blick, der etwas Zwingendes hatte, der Unterordnung verlangte. Als ich aufgestanden war und an ihm vorbei ging, noch einmal dieser Blick, kurz zwar und jetzt interessiert, sodass ich einen Moment zögerte, sogar stehen blieb, mich dann aber abrupt abwandte. Dafür schalt ich mich später, denn was hätte ich denn mit einer unverbindlichen Bemerkung riskiert? Dann war es vorbei, nicht aber aus meinem Kopf.

Ich räkelte mich zurecht und musste plötzlich lachen. Was bin ich doch für ein Esel, welches Risiko gehen ich denn ein? Natürlich muss ich dran bleiben. Bald ist Kaffee Zeit. Etwas aufgeregt war ich schon, als ich mir den Weg um Blumen herum quer durch die Tische bahnte und Ausschau hielt. Und dann tatsächlich, da saß er, am letzten Tisch vor der Hecke. Ich kann dieses Gefühl kaum beschreiben, sicher eine Art Glücksgefühl aber vermischt mit der Angst, ob ich mir nicht doch etwas einbildete. Was, wenn er mich vielleicht freundlich einlud, mich an seinen Tisch zu setzen, ansonsten aber nichts mit mir im Sinn hätte. Los, sagte ich mir, geh einfach hin. Schon als ich näher kam, verflogen alle Zweifel, er sah mich an, als wären wir verabredet, lächelte und eine Handbewegung lud mich ein, mich zu ihm zu setzen.

Er musterte mich eindringlich und sagte, du hast dir ein paar Tage Zeit gelassen, dennoch gut, dass du gekommen bist, denn ich habe etwas vor mit dir. Wie gebannt blickte ich in diese klaren blauen Augen in seinem asketischen Gesicht und wusste, dass es nun nicht um eine Rechtfertigung ging. Ich musste nicht grübeln, was sage ich, mich nicht entschuldigen, dass ich nicht schon eher gekommen bin, nein, es kam einfach wie von selbst aus mir heraus, als ich antwortete, ich bin gekommen, um meinem Herrn zur Verfügung zu stehen. Und er nickte.

Klirrend stellte sie meine Tasse Kaffee auf die gläserne Tischplatte in deren Mitte eine rote Rose stand und entfernte sich. Nimm einen Schluck und wie ferngelenkt schluckte ich. Sein Blick verdüsterte sich. Das waren zwei Schlucke, doch noch bevor ich eine Entschuldigung stammeln konnte, sah er mich prüfend an und sagte, ohne darauf einzugehen, du wirst es schnell lernen, jetzt mach deine Beine breit. Und ich gehorchte. Niemand in der Nähe nahm Notiz von uns. Mein rosa Röckchen spannte sich und rutschte höher. Mein Herr betrachtete die Rose und bemerkte mit der Andeutung eines Lächelns, sie sei genau an der richtigen Stelle. Allerdings sei sie dornig und da lachte er und fragte und nun? Es fiel mir leicht und als ich sagte, ich sei glücklich, dass die Vorsehung es so gewollt habe und ich mich vor den Dornen nicht fürchte, da kam ein Hauch Anerkennung in seinen Blick.

Die Treppe hoch ging ich hinter ihm her und fieberte dem entgegen, was nun auf mich zukam, ganz sicher wird er mich prüfen, sicher gehen wollen, dass ich seinen Ansprüchen entsprach. Der Raum war mächtig, rechts ein dominierendes Bücherregal, das die halbe Wandfläche einnahm, davor ein Tischchen mit zwei Sesseln, daneben eine Kochnische und gegenüber ein bis zur Decke reichendes Regal, in dem unzählige Skulpturen und Statuetten standen. Eindeutig war er Kunstsammler. Er deutete auf das Tischchen und sagte setz dich, ging dann zum Regal und kehrte mit zwei Statuen auf einem mattschwarzen Brettchen zurück. Wahnsinn, neben dem bekannten muskelbepackten Diskuswerfer kniet eine pralle Schönheit und reckt den rechten Arm, als wolle sie nach seinem Schwanz greifen, der ihm prall emporsteht. Was ich da sehe, ist geballte Lust, alles mächtig, Titten, Arsch und sein Schwanz. Mein Mund klappt wieder zu, als ich sehe, dass er mich neugierig mustert. Und dann diese einfache Frage. Wird sein Wurf gut werden?

Mir ist klar, dass es nicht simpel um gut oder schlecht geht und es strömt fast wie von selbst aus mir heraus, er schaut auf sie herunter, auf ihre Titten, ihren Arsch und denkt ans ficken, was ihn ablenkt, doch für einen guten Wurf wurde ihm diese heiße Blondine versprochen, was ihn wiederum anspornt. Entscheidend ist, was von beidem überwiegt. Da nickte er, sagte nicht übel, nahm eine Praline aus dem Körbchen und steckte sie mir in den Mund.

Er überlegte und betrachtete mich eine ganze Weile nachdenklich. Jetzt kommt die eigentliche Prüfung, das war mir klar. Aber Ich fühlte mich sicher, komme was das wolle. Dann diese vier Worte: zeige mir deine Haut. Ich bin völlig perplex. Grübeln was tun, wäre ganz schlecht. Fast reflexhaft ziehe ich den Ärmel meiner Bluse hoch, soweit ich komme. Er schaut mich an und schüttelt unmerklich den Kopf, aber meine , habe ich denn gesagt du sollst den Ärmel hochziehen oder habe ich gesagt du sollst mir deine Haut zeigen. Ich spüre, dass ich puterrot werde, Scheiße, ich dumme Kuh, ich hab,s vermasselt. Er bemerkt meine Reaktion und als er sagt es ist doch so einfach, fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Ich stehe auf ziehe mich aus, lege alles sorgfältig auf die Stuhllehne und stehe dann nackt vor ihm. Jetzt geht’s in die richtige Richtung sagt er und betrachtet mich von oben nach unten und verweilt dabei kurz bei meinen Titten. Ach, wie mich das anmacht. Fast glaube ich schon zu spüren, wie er sie mit seinen Händen packt.

Aber wir sind noch nicht am Ende, sagt er schließlich. Ich überlege fieberhaft, dann kocht es plötzlich hoch und ich drehe mich um. Der Rest meiner Haut, Herr, sage ich und komme mir gleichzeitig dämlich vor, wegen meiner langen Leitung. Es ist vollbracht, kommentiert er, noch ein kleines Detail. Bleib‘ so stehen und zeige mir deine Titten. Ich bin gelenkig und bücke mich tief. Jetzt geht’s zur Sache, denke ich und spüre wie ich nass werde, bei dem Gedanken, was er gleich mit mir macht, wenn er meine Titten zwischen meine Beinen sieht. Er steht auf, steht dicht hinter mir und dann spüren ich seinen Finger in meiner Fotze, er kommt etwas tiefer und meine Gedanken stehen still. Ich stöhne einfach nur. Seine Kleider rascheln und ich spüre seinen Schwanz, langsam langsam dringt er ein, dann steckt drin. Ich atme hastig, gleich wird mein Herr mich ficken. Doch nichts passiert, da höre ich mich betteln, bitte Herr. Doch nichts und erst nach einer Weile er, ich werde dir etwas zeigen und sein Schwanz geht raus. Komm mit sagte er. Ich schaute auf seinen Schwanz und folgte ihm gespannt in die hintere Ecke des Raums, was wird er mir zeigen?

Mein Herr zog einen Vorhang zurück und ich hielt den Atem an. Meine Fantasie begann zu brodeln, als ich das alles sah, die Schnüre und Riemen und die Schellen, bei deren Anblick mir sofort meine Titten einfielen. An einer Seite lag ein Rohrstock und daneben etwas, das wie ein kurzes Schwert aussah. Aber statt einer Klinge war da ein langes dünnes Metallblatt. Er bemerkte meinen Blick, nahm das Ding – er nannte es einfach Kelle – und schlug es auf seinen Handballen. Wow, welch ein sirrender Klang. Du darfst es schon mal zart spüren, tätschelte damit ein paar Mal meinen Po und nahm mich in den Blick, es ist der Dreiklang, sagte er und da kam ein beinahe verträumter Ausdruck in sein Gesicht, wenn sich der singende Ton mit dem Klatschen und dem Lustschrei aus deiner Kehle mischt. Ich liebe ihn. Ganz anders der Stock, der außer einem kurzen scharfen Schrei nichts hervorbringt. Hier, beiß mal rein, na? Ich verzog etwas mein Gesicht, ha ha lachte er, aber du weißt ja, hart trifft weich.

Meine Gedanken überschlugen sich, werde ich jetzt auf diesem Tisch befestigt? Und dann? Doch es kam anders. Er hatte jetzt schon mehr gesprochen als je zuvor. Doch das war noch nicht alles, es sei ihm wichtig, dass ich es wirklich wolle und dafür gebe er mir Zeit. Natürlich geht es um Gehorsam, sagte er und du wirst nicht immer verstehen, warum du dies oder jenes machen musst. Es geht darum, wie du es machst, richtig oder falsch. Seine Hand wies auf den Tisch. Auf dieser Bank – aha für ihn kein Tisch – werde ich dich belohnen und bestrafen und du wirst dich fügen, ob du verstehst warum spielt keine Rolle. Er sah mich prüfend an, Dennoch hast du alle Freiheiten, du kannst betteln bestraft zu werden, wenn dich danach gelüstest oder versuchen dir eine Belohnung zu verdienen. Doch das alles geht nicht von eben auf jetzt, es braucht Zeit.

Hier machte er eine Pause. Er stand nun ganz nahe und ich spürte seinen Schwanz an meiner Hüfte, als seine Hände langsam empor kamen zu meinen Titten und meinen Arschbacken und sie wiegten und sein Schwanz dabei härter wurde. Jetzt noch nicht sagte er, ich gebe dir eine Woche Zeit, du musst sicher sein, dass du es willst und ich muss dich darauf vorbereiten. Du musst Fragen beantworten, Aufgaben erledigen und deine Glieder bewegen, bis du reif für die Bank bist und für Belohnung und Bestrafung. Er betrachtete die beiden runden Schellen. Sie werden dir gut passen. Und noch etwas, wenn du dir vorstellst, wie du fest verzurrt auf dieser Bank befestigt bist, dann könnte dir in den Sinn kommen, dass deine Fotze genau die richtige Höhe hat. Siehst du das? Und ich blickte ihn an, dann auf die Bank und sagte ja Herr und merkte, dass meine Stimme leicht vibrierte. Er lächelte.

Es hätte nichts genutzt, wenn ich sofort ja, das will ich, gesagt hätte. Ihm ist wichtig, dass meine Entscheidung überlegt ist und nicht emotional aus der Situation heraus. Eine Woche halte ich für angemessen. Ich werde es sacken lassen, werde es mir vorstellen, mich auf der Bank. Und was wird sonst auf mich zukommen, werde ich putzen müssen, werde ich etwas machen müssen, was mir unsinnig erscheint oder etwas mit ihm machen müssen, mit seinem Schwanz oder mit seinen Eiern? Der Gedanke schleicht sich ein, dass ich auch bestraft werden möchte. Ach, ich warte die Woche ab, dann werde ich es wissen.

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Willi_60
Erfahren
9 Std. vor

Hallo Esmeralda
Ein schöner, geiler Start. Ich hoffe du schreibst wie es weiter geht.

LG
Werner

Charlie 28
Erfahren
12 Std. vor

Hallo Esmeralda. Deine Geschichte ist gut geschrieben, aber leider kein Thema mit dem ich etwas anfangen kann. Grüße Charlie

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