Fremdbestimmt Teil 2
Veröffentlicht amHier der zweite Teil meiner Fantasiegeschichte.
Wie im ersten Teil schon, ist alles reine Fiktion und alle Protagonist sind älter als 18 Jahre.
Weiterhin freue ich mich über Feedback und Ideen.
Viel Spaß
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Kapitel 7: Gedanken sortieren
Frank hat sich mittlerweile von dem Tresen in einen gemütlichen Sessel gesessen in der Hotelbar. Er schaut aus dem Fenster, auch wenn der Ausblick nicht viel zu bieten hat.
Während er von seinem Bier trinkt schießen ihm unzählige Gedanken durch den Kopf. Das sich aus einem reinen Online Spiel nun eine reale Gegebenheit entwickelt hat, ermöglich völlig neue Optionen.
Ab nächster Woche ist es ihm möglich, die nichts ahnende Maja direkt dabei zu sehen, wie sie seine Aufgaben umsetzt. Für ihn ist es ebenso perfekt, dass er Einblicke in die zwei wichtigsten Räume hat, das Schlafzimmer und das Badezimmer. Die wohl zwei intimsten Räume eines Eigenheims.
„Ok ok…ich
muss meine Gedanken sortieren und priorisieren. Wo will ich mit ihr hin“ murmelt er vor sich hin und holt den Handy raus um eine Liste zu erstellen.Das wichtigste vorweg ist es für ihn selbst klare Grundregeln aufzustellen, denn er weiß selbst, dass er schnell zu unüberlegten Handlungen tendiert, wenn er von seiner Geilheit Getrieben ist. Egal wie gut er sich letztendlich auch unter Kontrolle hat.
So schreibt er auf:
„Wichtigste Regel: Anonym bleiben und kein direkter Konakt“
Die Regel sollte ihm nicht ganz so schwer fallen, auch wenn Maja wirklich gut anzusehen ist und mit Sicherheit nackt atemberaubend heiß sein wird, was er in Gänze noch nicht gesehen hatte. Jedoch ist ihre naive und unerfahrene satt und weise nicht anziehend genug. Er braucht eine Frau im Bett die mindestens weiß, wie man einen Schwanz richtig bläst und davon ist Maja weit entfernt.
Er hatte einmal vor Jahren eine Junge Frau, Anfang 20, abschleppen können. Doch schon beim Blasen merkte er, dass sie nicht nur verklemmt war sondern auch völlig planlos. Ihr zaghaftes rumgelutsche turnte ihn überhaupt nicht an, weswegen er kurz darauf ihren Kopf packte und ihr mit den Worten „lass gut sein“ dann den Schwanz in den Mund schob. Er konnte seine Erregung gut regulieren, sie lange hinausziehen oder auch binnen weniger Minuten kommen. Was er bei der auch tat, nach wenigen Minuten, die er der unerfahrenen Frau den Mund fickte zog er seine Schwanz raus und spritzte seine nicht geringe Ladung Sperma mitten aufs Gesicht und die Haare. Nett anzusehen war es schon, wie das Sperma auf ihrem Gesicht runterlief, die Haare besudelt und das Make-up verschmiert. Sie sah ihn völlig entsetzt an, während er seine Hose kurz darauf wieder anzog. „Tut mir leid kleines, aber du bist mir einfach zu planlos. Üb erstmal einen Schwanz richtig zu Blasen, dann kannst du dich gerne bei mir melden.“ sagte er abwertend zu ihr und ging dann aus der Haustür.
Als er sich an das Erlebnis zurückerinnerte, war für ihn klar, dass zum jetzigen Zeitpunkt ein direkter Kontakt absolut keine Rolle spielen wird.
Ohnehin turnte ihn die Sotuation so wie sie war viel mehr an. Er selbst hatte sowas bisher auch noch nicht erlebt, klar, hatte er es hier und da online mal geschafft, dass eine reale Frau ihm Bilder zusendete und nicht zuletzt seine lange Sexaffäre mit einer verheirateten Frau, die ihre devote Neigung bei ihm ausleben konnte. Doch das mit Maja war was anderes. Weder hatte Maja eine ausgeprägte devote Neigung, noch sonst irgendwelche sexuellen Vorlieben, da sie schlicht weg nie welchen erfahren und sammeln konnte. Gerade der Umstand machte sie zum perfekten Opfer.
Er schrieb weiter.
„Vorgehen
Schritt 1. Völliger Gehorsam (umsetzen der Regeln und Aufgaben ohne wenn und aber)
Schritt 2. Komplette zur Schaustellung (das regelmäßige zeigen von Nacktaufnahmen, Bilder so wie Videos und vor dem Fenster)
Schritt 3. Sammeln der ersten sexuelle Erfahrungen (Treffen mit fremden Männern aus dem Onlineforum, das lernen sich dem Schwanz zu unterwerfen)
Schritt 4. Vollendung (mental so wie psychisch brechen, sie zu einer Willenlosen Schwanzempfängerin machen)“
Er laß es sich nochmal durch, alles in allem nicht viel, aber es wird viel Zeit kosten. Bisher hat Maja schon sehr darauf geachtet, ihm keine zu pikanten Bilder zu senden. Auch zögerte sie zu oft bei den gestellten Aufgaben, zumal er nicht mal wusste ob sie wirklich immer alle Aufgaben umsetzte oder nur so tat. Aber er wird es bald erfahren. Er freute sich schon auf seine Bestellung, die Kameras mit denen er sehr detaillierte Nahaufnahmen machen konnte. Am liebsten hätte er eine Vorrichtung, das die Kameras immer dann beginnen aufzuzeichnen, sobald sie ihre Wohnung betritt.
„Dafür gibt es bestimmt Mittel und Möglichkeiten“ denkt er sich und macht sich eine Kalendererinnerung, dass er sich damit beschäftige wird, was es da für technische Möglichkeiten gibt ohne das er Gefahr läuft, seine Identität Preis zu gebe geschweige denn erwischt wird.
Parallel fing er im Forum mit eineiige Männern Unterhaltungen an, mit 3 Männern war er schon lange im Kontakt. Die Fantasien und Erfahrungen überschnitten sich und man tauschte sich aus. Allesamt Männer die plus minus in seinem Alter waren und dominant veranlagt waren. Einer war leidenschaftlicher BDSMler, einer liebte es Frauen heimlich zu Filmen und einer liebte es einfach Frauen beim Sex zu erniedrigen.
Die perfekte Mischung und evtl. die passenden Protagonisten, die sich Maja in Zukunft mal annehmen werden um sie dahingehend zu erziehen.
Also liefen die Vorbereitungen bereits für die zukünftigen Vorhaben, wann auch immer es soweit sein sollte.
„Auf jeden Fall muss ich sie noch abhängiger von mir machen, nicht dass sie durch neue Freundschaften auf die dumme Idee kommt den Kontakt abzubrechen“ murmelte er wider vor sich hin, als eine Kellnerin zu ihm kam und fragte ob er noch was trinken möchte oder ob sie sonst noch Gutes für ihn tun könnte. Etwas verloren in seinen Gedanken platzte es ihm gedeankenlos aus dem Mund „Ja können sie, kommen sie auf mein Zimmer“ grinste er und sah dann das erschrockene Gesicht von der Dame. Er streckte ihr kurz daraufhin 50€ hin: „Padon, das kam unerwartet raus, sie sind einfach unglaublich hübsch. Nehmen sie das Trinkgeld als Entschuldigung bitte an. Und entschuldigen sie nochmals vielmals“ sagte er in einem ruhigen Ton, der nicht wirklich reue in sich trug, aber eine klare Erwartung hervorbrachte. Sie nahm letztlich das Geld, nickte und antwortete „alles gut, ich habe schon schlimmeres gehört und erlebt als Kellnerin“ und ging dann wieder weiter zum nächsten Tisch.
Kapitel 8: Keine Zeit für Freizeit
Maja war den Tag über in der Uni und erfuhr alles wichtige für das Studium. Das sie unter dem kurzen Kleid nur das knappe Höschen trug, ließ sie permanent achtsam sein und unterschwellig musste dadurch durchgehend an Herrn Stier denken. Es wunderte und freute sie gleichzeitig, dass sie bis jetzt noch nichts von ihm gehört hatte. Etwas mulmig war ihr schon dabei, nicht dass das jetzt einfach so endet, auch wenn sie selbst immer wieder darüber nachdachte es zu beenden. Jedoch war das ganze aufregend und neu und bisher ist auch nicht wirklich was passiert. Keine weiß davon, keine Bilder von ihr die rumkurisrten und ob die Nachbarn sie Ma nackt sehen können, na gut. Es ist zwar nicht so ihre Sache und fühlt sich trotz der Zeit immer unwohl dabei und hat mittlerweile die Paranoia, dass sie permanent beobachtet wird, aber auch das löste in ihr ein gewisses kribbeln aus.
Frank überlegte sich derweil Aufgaben für die Woche, die Maja beschäftigen sollen. Neben ihrem Studium, welchem er nicht im Weg stehen wollte, sollte sie ansonsten keinerlei Zeit für irgendwelche sozialen Kontakte haben. Außer denen, die er ihr vorgeben wird in naher Zukunft.
Der frühe Abend war bereits angebrochen und Frank schrieb daraufhin Maja. Wie der Tag gewesen war und fragte sie sehr detailliert aus, wie es für sie war in einem kurzen Kleid nur mit einem knappen String rumzulaufen. Wie er es sich dachte, war sie davon hin und her gerissen.
Dann erteilte er ihr die erste Aufgabe.
„Du wirst dich heute um deinen Kleiderschrank kümmern. Ich verlange von dir, dass du alles in einen Sack wirfst, was weder deinen Körper betont und bei Kleidern und Röcken wirst du alles wegwerfen, was länger als 15 cm unter deinem Hintern aufhört. Danach hast du zwei Tage Zeit, dir in der Stadt entsprechende neue Kleidung zu kaufen. Wenn du also morgen in der Stadt bist, wirst du mir Bescheid geben. Dann werde ich die Kleidungsstücke mit dir zusammen auswählen, besser gesagt dir vorgeben was du zu kaufen hast. Keine Angst, ich werde dich schon nicht einkleiden wie eine billige Straßenhure. Du sollst jedoch nur noch Figurbetont und sexy rumlaufen. Keine Hoodies mehr, keine zu weite Hosen oder Ähnliches.
Wenn du mit der Aufgabe heute fertig bist. Melde dich unverzüglich bei mir.“
Für Maja war es eine Zumutung. Ihr Kleiderschrank bestand im Grunde fast nur aus bequemer und Blickdichter Kleidung. Nur wenige Kleider, Leggins oder Jeans, entsprachen den Vorgaben von Herrn Stier. Je mehr sich die großen blauen Säcke füllten, desto leerer wurde ihr Kleiderschrank. Mach gut 2,5 Stunden war sie fertig. Wieder und wieder hatte sie sich gefragt, wieso sie das tat. Letztlich könnte er es eh nicht überprüfen, ob sie die Sachen wirklich wegschmeißen würde. Doch darin lag der Reiz und und anfänglich leise Stimme in ihrem Kopf, war mittlerweile so laut, dass sie sie nicht mehr ignorieren konnte. Und so tat sich, was ihr aufgetragen wurde.
Am nächsten Tag ging sie direkt nach der Uni in die Stadt. Die virtuelle Begleitung fühlte sich fast so an, als Stünde er neben ihr. In ihrem Kopf formte sich ein Bild von Herrn Stier, wie er wohl aussehen könnte. Er weiß alles über sie und sie absolut nichts. Aber trauen tut sie sich nicht, ihn mal was über ihn zu fragen. Der Shopping Nachmittag ging letztlich bis 20 Uhr, bis die Läden schlossen. Sie hatte viele Tüten in den Händen und hatte am Ende des Tages keinerlei Vorstellung mehr davon, wie viel Geld sie ausgegeben hatte.
Ein weiterer Plan von Frank, er wollte Maja nicht in den Bankkrott treiben, jedoch wollte er ihr angespartes Geld so schmälern, dass sie früher als für sie geplant einen Nebenjob suchen musste. Welchen sie machen sollte, wird sich Frank Gedanken drum machen, wenn es dann soweit ist.
Zu Hause packte Maja alles aus, einzelne Kleidungsstücke sollte sie vortragen. Ein kurzes schwarzes, dort ein Rock oder Leggins, die am Hintern extra so geschnitten waren, dass der besonders deutlich zu erkennen war. Ihr sportlicher Körper tat ihr übriges, dass sie all die Dinge tragen konnte.
„Na endlich, endlich siehst du mal aus wie eine Frau und nicht wie ein Mädchen, auch wenn die kleinen Dinger vorne natürlich was anderes sagen.“
Schrieb ihr Frank, wieder eine Mischung aus Kompliment und Demütigung.
„Dafür dass du so brav getan hast, was ich von dir verlangt habe. Hast du einen Wunsch frei für eine Woche.“
Maja überlegte was er genau damit meinen könnte. Einen Wunsch für eine Woche?
„Egal was?“ fragte Maja und Frank antwortete „Egal was, ja.“
In diesem Moment kam Maja nichts in den Sinn, während sie wie gewohnt nackt in ihrer Wohnung stand. Sie ging ins Wohnzimmer und erblickte das Fenster. Ohne Gardine. Da kam es ihr in den Sinn.
„Ich wünsche mir wieder meine Gardinen vor den Fentern zurück.“
Frank antwortete schnell zurück. „Abgemacht, für eine Woche hast du deine Wohnung wieder für dich. Dann häng sie auf.“
Als Maja sich komischerweise darüber freute, dass er dem zugesagt hatte ärgerte sie sich in der selben Sekunde. Wieso hat sie nicht einfach sich gewünscht, mal wieder was anziehen zu dürfen. Aber nun war es zu spät. Sie holte aus der Kommode die Gardinen raus und hing sie wieder auf den Stangen auf. Dass sie dabei völlig nackt mit nach oben gestreckten Armen auf dem Stuhl stand um diese wieder an die Vorrichtung zu friemeln und jeder sie jetzt deutlich sehen könnte von gegenüber störte sie nicht. Zu sehr war sie darauf konzentriert, schnellst möglich diese überall aufzuhängen.
Kaum waren diese zugezogen, spürte sie sofort die Erleichterung. Dass sie jetzt nackt war, machte ihr nichts mehr aus und freute sich über diese Entscheidung am Ende doch. Das dass ganze zwar nur für eine Woche gilt, vergaß sie dabei etwas oder ignorierte es bewusst.
„Dann leg dich nun auf deinen Esstisch in der Küche. Stelle deine Füße auf die Platte ab und spreiz deine Beine. Du wirst es dir jetzt ungeniert selber machen. Fick dich mit zwei Fingern, dringe tief dabei ein. Du machst es dir für 30 Minuten selbst, sei laut und obszön dabei.“
Eine Aufgabe der Maja nur zu gern nachkam, denn seit dem letzten Mal hatte sie sich nicht
Mehr angefasst.
Sie legte sich wie befohlen hin und fing an mit ihren Fingern über ihre glatten Schamlippen zu fahren. Immer intensiver wurde sie dabei und spreizte mit der anderen Hand die Schamlippen dabei. Direkt führte sie sich den Ring und Mittelfinger ein und stöhnte laut dabei auf. Lauter wie sonst und das machte sie mehr an. Dass evtl die Nachbarn sie hören könnten, war ihr egal. Während sie sich tief und mal schnell und langsam fingerte, wechselte ihre andere Hand zwischen ihren zarten Brustwarzen die sie zwirbelte und ihrer Klitoris. Dabei achtete sie immer wieder auf das Handy. Nach 25 Minuten sah sie die Nachricht von Herrn Stier.
„Los du Hure…fick dich selbst, wie du von einem Mann gefickt werde willst. Schrei es raus, was er mit dir machen soll…los bringt dich deinem lang ersehnte Orgasmus näher…“
Und Maja tat es „Ja, Gott..fick mich. Ja härter….schneller…ja ja ja ja“ stöhne sie laut in den Raum hinein. Wenn man sie nur hören würde, könnte ma glatt denken, dass sie gerade wirklich gefickt wird. „Hmmm…jaaahhaaa…ich komme gleich.“
Dann klingelte das Handy, ein Anruf von Anonym. Das war er, sie war erregt und dennoch unsicher ob so rangehen sollte. Doch dann hörte es wieder auf zu klingeln.
Frank wartete noch zwei Minuten ab. Er schätzte die Zeit ab und hoffte, dass er noch nicht zu spät war. Dann rief er sie an nur um sie kurz abzulenken und schrieb daraufhin mehrere Nachrichten.
„Maja du ungebummstes Stück. Hör auf…sofort !!!“
„Du hast es dir noch nicht verdient zu kommen…Hände weg von deiner Nassen Teeeniespalte!!!“
„Ich werde dafür sorgen, dass du die ganze Woche lang, mit einer Nassen Muschie rumläufst in der Uni!!!“
Maja wollte kommen, sie hatte es gespürt, dass es ein Orgasmus gewesen wäre, der durch ihren gesamten Körper geströmt wäre. Doch das aufgebaute Vertrauen zu ihm, dass er besser wisse als sie, was sie sexuell braucht, brachte sie dazu aufzuhören. Wenn auch ungewollt. Außer Atem, zog sie ihre Finger aus ihrer völlig nassen Spalte raus. Sie sah die Nassglänzenden Finger an und stellte fest, dass sie schon lange nicht mehr so feucht war. Sie ärgerte sich total. Ihr Herzschlag sank allmählich. Doch sie war ungemein geil. Ihre Muschie pulsierte und brauchte eigentlich die Erlösung durch den Orgasmus.
„Schau jetzt Fernsehn und geh dann schlafen.
Ab morgen wirst du dich jeden Morgen mit einem Nacktbild von dir melden. Ich will keine Widerworte.
Du wirst mir deinen Körper jeden Morgen direkt nach dem aufstehen präsentieren und zwar so, dass ich alles sehen kann. Wie du diese Bilder machst,
Überlasse ich dir.“
Die Erregung in Majas Kopf ließ nur einen Gedanken zu: „Wenn ich so meine Orgasmus kriege, dann mache ich das halt…was soll’s“
Kapitel 9: Mit Zweifeln unterworfen
Die Woche verging, jeden Tag musste Maja es sich mehrmals selber machen am Tag. Direkt morgens, auf dem Klo in der Uni, abends direkt vor dem schlafen gehen. Nicht einmal durfte sie kommen und das machte sie wahnsinnig. Noch nie war sie so Notgeil, sie konnte nur noch an Sex denken. Jedem Mann der ihr entgegen kam würde sie sich am liebsten an den Hals werfen.
„Maja, du gehst jetzt auf die Toilette. Wirst dich auf der Kabine komplett ausziehen, dich mit einer Hand an der Klospülung abstützen und mit der anderen Hand von hinten Fingern. Stell dir dabei vor, wie ein dir unbekannter einfach die Tür öffnet und seinen dicken Schwanz in deine notgeile Möse schiebt.“
Allein die zweite ließen Maja feucht werde, während sie in der Vorlesung saß. Wie ferngesteuert stand sie direkt auf, zwängte sich durch die Kommilitonen, die sie selbst nach einer Woche noch nicht kannte. Sie hatte heute eine graue Leggins an, drunter nichts, das erlaubte ihr Herr Stier nicht bei den Leggins. Was dazu führte, dass sie unweigerlich einen Cameltoe hatte. Dazu ein enges T-Shirt, sich ohne BH, denn bei ihren kleinen Titten braucht sie keine Tragen. Das hörte sie so oft von ihm, dass sie langsam selbst anfing das zu glauben, auch wenn es sie jedes Mal verletzte.
In der Kabine angekommen zog sie sich aus, legte die Klamotten auf das Klo und drehte sich um und bürgte sich nach vorne, sie stand mit leicht gespreizten Beinen und rausgestrecktem Hintern so, dass wenn jemand die Tür öffnen würde, direkt die feucht glänzenden Schamlippen eine entgegen springen würde.
Sie fing direkt an sich zu Fingern.
Dann die Nachricht.
„Video. Ich will deine straffen Titten dabei sehen.“
Von geilheit getrieben startete sie das Video in der Selfie Funktion. Sie sah sich selbst auf dem Bildschirm, zumindest ihre Brüste und ihren straffen Bauch. Sie stöhne mit geschlossenem Mund und man hörte es leise schmatzen. Sie war die ganzen letzten Tage nur noch nass und fickrig. Und es musste nicht einmal mehr die gesonderte Aufforderung geben. Denn auch jetzt, nach dem sie sich mehrere Minuten ihre Finger tief in sich schob und fingerte hörte sie auf, bevor sie kam. Es machte sie fertig und dennoch gehorchte sie. Sie zog sich an, nahm das Handy und drückte auf Versehen. Große selbstzweifel überkamen sie, wie jeden Morgen, wenn sie ihm ein Bild sendete. Wenn auch in der Funktion, dieses nur einmal sehen zu können im Chat.
Sie zeigte sich einem fremden Mann aus dem Internet völlig nackt, wenn auch anonym. Ja es war irgendwie reizvoll und heiß aber dennoch, irgendjemand da draußen bekam Nacktaufnahmen von ihr. ZU oft hatte sie über dieses Thema Berichte und Vorträge gesehen. Sie weiß eigentlich nur zu gut, was mit solchen Sachen gemacht werden kann.
Die Bilder der letzten Tage wurden immer pornografische. Die ersten 2 Bilder waren noch recht harmlos. Im Bett liegend, vom Hals abwärts fotografiert, mit geschlossenen Beinen. Man erkannte zwar ihren Schlitz, doch viel mehr nicht. Und erst gestern, das krasse Gegenteil. Auf allen vieren, mit dem Gesicht auf dem Kopfkissen, machte sie ein Bild von hinten von sich. Man sah alles, ihr zartes rosanes inneres, ihr enges Arschloch.
Als sie dieses Bild abschickte überkam sie einen Moment lang eine Art Panikattacke. Ihr kamen Tränen und für diesen Moment wurde ihr bewusst, wohin sie das ganze mittlerweile geführt hat. Doch sie konnte nicht auf hören. Sie hatte die Worte schon eingetippt. „Ich kann das nicht mehr. Ich beende das“ Doch ihr Finger bewegte sich nicht, als er über absenden schwebte.
Und jetzt versendet sie Videos.
„Brave notgeile Maja. SCHÄME DICH. Sowas in einer Universität zu machen“ antwortete Frank und amüsierte sich, während er sich seinen Schwanz wichste. Sie hat immer wieder geschrieben, dass sie sich nicht sicher ist, ob das alles so Richtig ist. Vergewisserte sich immer wieder, dass er die Bilder nicht verbreiten wird. Frank hatte sie da, wo er sie haben wollte. Notgeil und im inneren Zwist mit sich selbst. Ein Kampf zwischen Geilheit und Vernunft den er nur zu gut kannte.
Sie saß wieder an ihrem Platz in der Vorlesung. Sie hatte sic die Hände gründlich gewaschen, ihre Scham mit Toilettenpapier abgewischt und dennoch hatte sie das Gefühl, dass sie die ganze Zeit ihren süßen Lustsaft riechen würde.
In den letzte Tagen hatten einige Studenten sie immer wieder mal eingeladen mal irgendwo mit hinzukommen. Doch Herr Stier schrieb ihr pünktlich am Ende des Unitags eine Aufgabe. Und wenn es nur Joggen gehen war, nackt den Haushalt machen, oder eine Selbstbefriedigungsorgie zu begehen, bei der sie nicht einmal kommen durfte. Erst vorgestern hatte er es auf die Spitze getrieben, als sie sich mehrte Male hintereinander kurz vor den kommen bringen musste nur um dann wieder aufhören zu müssen. Und ihre Hände taten das auch, auch wenn sie weiter machen wollte.
Maja war es noch nicht bewusst, jedoch Frank wusste, dass sie sich ihm völlig unterworfen hatte nach knapp 2,5 Monaten. Ihr Unterbewusstsein fing an, mehr und mehr vom eigenen Willen abzugeben. Den Willen von Maja besaß er nun, jetzt folgte noch ihre Selbstachtung. Frank hatte seinen Plan, Maja das erste Mal sich einem Fremden anbieten zu lassen geändert. Ursprünglich sollte das noch warten, doch er war sich sicher, dass sie sich dem schon jetzt fügen würde.
Er hatte die Zeit über mit einem anderen gechattet.
Horst47, so nannte er sich. Er hatte ihn darüber aufgeklärt, was er gerade mit Maja macht, zumindest nur soweit aufgeklärt was er wissen muss. Frank versicherte ihm, dass er seinen Schwanz erfolgreich in den Mund von Maja stecken werden kann. Und wenn nicht, versprach er ihm unzählige Nacktaufnahmen von Maja. Das hatte Frank zwar nicht wirklich vor, aber es war ein Ansporn für Horst, sich auf den nicht allzu kurzen Weg zu machen. Sie tüftelten einen Plan aus, wie es gelingen sollte. Und der Plan sollte morgen von statten gehen. Dann, wenn Maja wieder die Vorhänge runternehmen musste, dann wenn Frank seinen Sessel geliefert bekommen hat und er die Kameras auf ihr Schlafzimmer gerichtet hat.
Dann, wenn er alles live mitbekommen konnte, wie Maja das erste Mal in ihrem Leben eine Mundfick bekommt und diesen hinzunehmen hat, egal wie viel er ihr abverlangen wird.
Horst hatte keine Ahnung, dass Frank sie sehen konnte, genauso wenig, das er die Polizei rufen würde, wenn Horst mehr machen würde als nur ihr Gesicht zu benutzen. Das hatte Frank ihm allerdings deutlich gemacht, dass er es erfahren würde und er dann auch wisse wo er ihn finden würde. Horst hatte ihm jedoch deutlich gemacht, dass er sich nur an ihrem Gesicht vergnügen werde. Ehrenwort ist Ehrenwort.
Da wichs ich mir die Palme kaputt wirklich geil geschrieben wirklich sehr geil so