Zwei ungleiche Freundinnen I
Veröffentlicht amZwei ungleiche Freundinnen – Teil 1
Thea und Helena waren schon einige Jahre befreundet. Die beiden jungen Frauen hatten sich während ihres Studiums kennengelernt und mit der Zeit entwickelte sich eine enge Vertrautheit. Sie konnten über alles sprechen, und das taten sie auch heute, als sie sich wieder einmal in einer Bar verabredet hatten. Dabei gaben die beiden ein durchaus interessantes Bild ab.
Thea war eine quirlige und extrovertierte Person.
Wenn sie mal wieder eine ihrer dezent ausgeschmückten Geschichten erzählte, kam Helena nur schwer zu Wort. Die schmalen Lippen der schwarzhaarigen Frau machten nämlich kaum eine Pause, und auch der Rest ihres zierlichen Körpers sprach mit. Sie gestikulierte rege und aktiv und fiel so durchaus auf. Ihre schmale Taille,
der Po und die ebenso kleinen Brüste ließen sie zusätzlich zu ihren aufgeweckten grünen Augen und dem definierten Gesicht noch jünger wirken, als sie mit ihren 28 Jahren war.Die 29-jährige Helena hörte unterdes aufmerksam zu. Sie war eher ruhig, nickte und lachte stets mit, doch solche Monologe konnte sie nicht halten. Ihr langes braunes Haar umrahmte ihr rundliches Gesicht, in welchem zwei ebenso braune Augen saßen. Bis auf ihren üppigen Busen fiel ihr Haar und bedeckte ihr dezentes Dekolleté noch mehr. Auch sonst war Helena etwas kräftiger, hatte ein wenig Bauch und viel Po zu bieten.
An diesem Abend bemerkte ein junger Mann die beiden Frauen an ihrem Tisch. Auf ihre Art und Weise waren ihm beide ins Auge gefallen, Helenas weibliche Rundungen fand er ebenso anziehend wie Theas schlanke Erscheinung und ihre quirlige Art. Immer wieder schaute Tim rüber, mit seinen 22 Jahren gaben seine Hormone durchaus noch hin und wieder den Takt an. Dazu kam, er hatte einfach lange nicht mehr gut gefickt, war er doch Single und die meiste Zeit mit seiner Arbeit beschäftigt.
Seine Blicke blieben natürlich nicht unbemerkt und so unterbrach Helena ihre Freundin schließlich.
“Ey, schau mal zur Theke, ich glaube du hast einen Verehrer” sagte sie leise und warf ihre Augen förmlich in Tims Richtung.
“Hä? Aaaach der, der starrt doch eher dich an, oder meinst du wen anders? Jung, blond, mittelgroß?” erwiderte Thea.
“Den mein ich auch. Kann doch nicht sein, ich hab doch gesehen wie er dich anguckt.” gab Helena selbstsicher wieder.
“Lust auf bisschen Spaß?” warf Thea ein. “Wie wär’s wenn wir den Spieß umdrehen und einfach mal beide rübergehen und ihn bisschen… überfordern?”
Die beiden kicherten und schon sprang Thea auf, Helena folgte ihrer Freundin.
“Hey du. Heute das erste mal hier, oder? Sonst würdest du meine Freundin ja nicht so beäugen.” sagte Thea forsch. Sie machte eine kurze Pause, sah erfreut wie Tim sichtlich berührt war und machte gleich weiter.
“Na mach dir nix drauß. Uns stört’s gar nicht so sehr. Und verübeln kann man es dir ja kaum, da mach ich ja selbst manchmal Augen. Das ist übrigens Helena. Und ich bin Thea, freut mich.”
Tim war jetzt völlig überrumpelt und so schaltete sich Helena ein.
“Mach doch mal langsam Thea. Außerdem hat er doch auch nicht nur mich angeschaut, stimmt’s?”
sagte sie und schaute Tim mit fragender Miene an. Der hatte jetzt zwei Frauen vor sich, beide sahen ihn an und warteten auf seine Reaktion.
“… Ja, nein, also… War das wirklich so auffällig? Ich wollte euch nicht anstarren, entschuldigt. Ich bin jedenfalls Tim, freut mich.” bekam er schließlich heraus, nachdem
er sich gefangen hatte.“Na, sieh mal an, bist ja doch nicht auf den Mund gefallen. Wie wär’s mit ner kleinen Entschädigung, wir könnten beide was zu trinken vertragen.” forderte Thea.
“Na gut, aber nur wenn wir auch ne Runde quatschen.”
Und das taten die drei auch, in unterschiedlichen Anteilen, den Rest des Abends. Mit der Zeit wurden die Gespräche auch immer expliziter, bis es Helena schließlich zu viel wurde.
“Ihr beiden, wir unterhalten hier die ganze Bar. Wollen wir nicht zu mir gehen, ich wohne doch um die Ecke? Muss doch nicht jeder hören, was du… naja überall so treibst, Thea.”
Die beiden schauten sich an, nickten nur und so war es beschlossen. Nachdem alles bezahlt war begaben sie sich auf den Weg zu Helenas kleiner aber gemütlicher Wohnung.
Dort angekommen machten sie es sich erstmal auf der Couch bequem. Doch Thea dachte gar nicht daran, über was anderes als Sex sprechen zu wollen.
“Sag doch mal, Tim. Worauf stehst du denn? Nur Frauen, auch Männer? Versaut oder Vanilla…?”
fragte sie und schaute Tim dabei sehr eindringlich in die Augen. Der hatte sich zwar langsam an an die beiden gewöhnt, doch Theas direkte Art überraschte ihn immer noch.
“Nun… Also Beziehungen hatte ich bisher nur mit Frauen. Aber dazwischen… ach es ist doch auch egal, ich bin nunmal neugierig. Ich hatte auch schon was mit Männern. Mal geblasen und einer durfte mich auch mal ficken. Aber was ernstes war das nie, nur zum Spaß.”
Thea und Helena schauten sich baff an. Das hatten sie nicht erwartet, bisher war Tim eher zurückhaltend gewesen.
“Und wie war’s es?” fragte Helena und rückte ein Stück zu Tim heran.
“Also… blasen hat mir weniger Spaß gemacht. Aber mich ficken zu lassen, das war schon irgendwie geil. Da ging so ein Kribbeln durch meinen Schwanz, das kannte ich vorher nicht.”
“Klingt als hätte er deine Prostata getroffen”, wandte Helena ein. “War’s ein großer Schwanz? Da ist das wahrscheinlicher. Das soll wie ein G-Punkt sein, nur eben… für Männer.”
Tim errötete langsam, auch wenn ihn die Situation etwas geil machte, so ausgefragt zu werden.
“…. Ja also, der hatte schon einen ordentlichen Prügel. Das hat ne Weile gedauert, bis er überhaupt in mich reinkam, bin das ja auch nicht gewohnt… Meiner sah dagegen fast klein aus…” meinte er völlig verlegen.
“Ach keine Scham. Ist doch nix dabei, jeder ist halt anders. Und viel wichtiger ist doch, dass er gut lecken kann, nicht wahr Helena?”
Helena nickte nur bejahend.
“Aber neugierig sind wir jetzt schon… wie groß wird er denn?” führte Thea weiter, legte eine Hand auf Tims Oberschenkel und begann ihn sanft zu streicheln.
“Also… gemessen hab ich nicht…” konnte Tim noch antworten, bevor Theas Hand an seinem Gürtel ankam.
“Na dann zeig doch mal her. Wir beide haben bestimmt schon paar Exemplare gesehen, wir sind quasi Experten.” kicherte Thea und warf Helena einen Blick zu.
So weit hatten die beiden es noch nicht getrieben. Sie sprachen zwar über, nunja, alles, bis ins kleinste Detail. Aber miteinander oder zu dritt hatten sie es noch nicht getrieben, geschweige denn sich überhaupt nackt gesehen.
Doch Helena widersprach nicht. Im Gegenteil, das ganze machte auch sie langsam an.
“Ja jetzt wollen wir was sehen!” stimmte sie zu. “Komm, wir helfen dir auch.”
Mit einer geschickten Bewegung öffnete Thea den Gürtel, Helena setzte oben an und zog Tim kurzerhand sowohl Jeans als auch Unterhose runter.
Zum Vorschein kam Tims schwanz, schon mehr als halbsteif, die Vorhaut nicht mehr ganz die Eichel bedeckend. Seine rasierten Eier sahen prall und rund, überhaupt nicht hängend aus. Um seinen Schwanz waren die Haare auch rasiert, lediglich über seinem besten Stück befand sich ein nicht zu dichter Busch.
“Damit musst du dich doch nicht verstecken, auch wenn er nicht riesig ist.” meinte Thea, völlig fokussiert auf das was sich ihr darbot. “So schöne volle Eier… und sieh mal Helena, wenn ich seine Vorhaut zurückziehe. Die Eichel sieht doch lecker aus, oder?”
Tim musste an sich halten, nicht gleich zu stöhnen, als er Theas sanfte Hand an seinem Schaft spürte. Er war inzwischen total geil und wurde immer härter.
“Wollen wir doch mal sehen.” hauchte Helena.
Ihr Kopf bewegte sich langsam immer näher an den inzwischen völlig harten Schwanz. Behutsam streckte sie ihre Zunge aus und leckte genüsslich über die Unterseite der Eichel. Sie setzte kurz ab und umkreiste dann seine pochende Eichel, welche sichtbar feucht wurde.
“Probier auch mal… die ist geil.” hörte Helena sich sagen.
Das ließ sich Thea nicht zweimal sagen und legte sich mit ihrem Kopf über Tims Schoß.
Sie leckte über ihre Lippen und setzte sie ganz oben an. Dann schob sie ihren Kopf fast quälend langsam herab und nahm jeden Zentimeter des Schwanzes genüsslich in Empfang. Als ihre Lippen sich um den Ansatz der Eichel schlossen, hielt sie kurz inne, führte ihre Zunge um sie, leckte, saugte ein wenig und ließ ihren Kopf dann mit einem Satz tief fallen. Tims ganzer Schwanz steckte auf einmal in ihr. Das machte sie verdammt geil. Helena war erstaunt und auch sie ließ das nicht kalt, vor allem da Tim laut aufstöhnte.
“Mädels… langsam…. so spritz ich doch gleich…” stöhnte er.
Doch Thea dachte gar nicht dran. Die ganze Situation machte sie wahnsinnig und sie wollte gerade einfach Tims Saft schmecken.
Sie bewegte ihren Kopf wieder langsam herauf, immer mit ihrer Zunge und den weichen Lippen am Schwanz. Helena erkannt was ihre Freundin vorhatte und nahm sich Tims Eier vor. Mit einer Hand knetete sie sie intensiv durch, während ihre andere Hand zu ihren Titten wanderte und ihr Shirt ein ganzes Stück herunterzog. Sie hielt ihr Dekolleté genau vor Tims Gesicht.
Der genoss einfach nur noch die Behandlung und ließ sich total fallen. Der blasende, warme Mund an seinem Schwanz und die Hand an seinen vollen Eiern ließen seinen Saft in ihm aufsteigen.
Als er Helenas Dekolleté auch noch so offen vor sich sah und daraufhin einfach sein Gesicht in die großen, weichen Titten presste, war es um ihn geschehen.
Sein ganzer Körper zuckte zusammen, seine Eier zogen sich zusammen und sein praller Schwanz pulsierte heftig und schoss seinen Samen in vielen Schüben tief in Theas Rachen. Thea quittierte das mit einem wohligen stöhnen und schluckte nach und nach den heißen Saft, hob jedoch ein wenig in ihrem Mund auf. Dann ließ sie ab von Tim, nahm Helenas Kopf, küsste sie einfach heftig und gab ihr Tims Saft zu schmecken.
“Bitteschön, lecker oder? Ich wäre bereit für mehr.” sagte Thea und leckte über ihre Lippen.
“Und ihr?”