Brüderliche Zuwendung Zehn – Morgensex

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Mit meiner Schwester war ich nach unserem Fick erst duschen gegangen und dann auf das Sofa umgezogen. Dort schlief sie ohne Slip, nur mit einem Shirt bekleidet neben mir. Ich selbst trug nur eine Boxershorts, dafür aber kein Shirt. Es war noch ziemlich warm.

Als meine Frau Lisa spät in der Nacht nach Hause und ins Wohnzimmer kam, grinste sie und fragte flüsternd, ob wir denn Spaß gehabt hätten. Ich bejahte und erzählte ihr was geschehen war: von unserem Zuschauer bis hin zur Entjungferung ihres Hinters. Lisa hörte gespannt zu, war aber zu müde, um selbst noch Spaß haben zu wollen. Sie stellte aber fest, dass ich sie schon länger nicht mehr anal beglückt hatte und wir das mal wieder machen sollten. Dann deckten wir meine Schwester zu und gingen selbst ins Bett.

Wir wollten am Samstag eigentlich ausschlafen, doch wie das so ist, waren wir dann doch ziemlich früh wach. Wir kuschelten

etwas und Lisa erzählte mir von einem heißen Traum, den sie in der Nacht hatte. Dieser machte mich so an, dass das schnell an meinem Ständer zu erkennen war. Meine Frau grinste mich an und nutzte die sich bietende Möglichkeit. Da wir beide im Normalfall nackt schliefen, spreizte sie ihre Spalte mit ihren Fingern, die sie zuvor mit Spucke benetzt hatte und kaum hatte ich mich am Kopfende des Bettes etwas aufgerichtet, saß sie auch schon auf mir und ließ sich langsam auf meinem Ständer nieder, den sie in die richtige Position brachte.

Ihre großen Brüste in Reichweite, ließ ich meine Hände von dort zu ihren Hüften und zurück gleiten. „So, jetzt hast Du also den Arsch Deiner kleinen Schwester gefickt!“, wiederholte sie meine Erzählung vom Abend zuvor. „Das war sicher geil. Ich weiß ja, wie Du darauf stehst.“, sprach sie weiter, während sie mich langsam ritt und dabei ihren Kitzler massierte. Ich war einfach nur glücklich und genoss ihren Körper und die inzwischen sehr feuchte Lustgrotte meiner Frau. Das Bett knarzte etwas im Takt, der nicht allzu schnell war. Es war ein gemütlicher Morgenfick: ganz entspannt, ohne Hektik oder dem Ziel, schnell fertig sein zu müssen.

„Was willst Du denn noch mit mir machen?“, hörte ich plötzlich meine Schwester sagen, die hinter meiner Frau im Türrahmen stand. Lisa drehte ihren Kopf zu ihr um, ich schaute an ihren Brüsten vorbei zu meiner kleinen Schwester, die nur mit ihrem kurzen Shirt noch etwas verschlafen dreinschaute. „Ihr bekommt echt nie genug, oder?“, schaute sie uns fragend, aber auch lüstern an. Sie setzte sich zu uns auf die Bettkante und schaute zu, wie meine Frau weiter meinen Schwanz ritt und wog eine Brust in ihrer Hand: „Die sind so schön. Dafür beneide ich Dich.“, sagte sie zu Lisa, die sich dann zu mir vorbeugte, damit ich an ihren Nippeln saugen und lutschen konnte.

„Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem, was wir bisher getan haben.“, beantwortete ich die Frage meine Schwester, die nun ihrerseits an einem Nippel meiner Frau ihre Zunge kreisen ließ und sanft ihre Lippen darum schloss. „Wie wäre es denn mal mit einem zweiten Schwanz?“, funkte meine Frau dazwischen. „Willst Du nicht mal doppelt ausgefüllt werden?“, wollte sie von meiner Schwester wissen, die von der angebotenen Brust abließ. „Keine Ahnung, ob wie sich das anfühlt.“, ließ sie uns wissen, rieb sich dabei aber selbst unterbewusst den Kitzler.

„Dann fangen wir doch mit einem Dildo an.“, schlug Lisa vor und wollte schon von mir absteigen. Doch meine Schwester hielt sie auf: „Mein Po ist noch ziemlich gereizt vom gestern. Lass mal! Heute nicht!“. Meine Frau akzeptierte die Entscheidung, deutete aber auf den Nachttisch und bat meine Schwester, den Dildo trotzdem zu holen.

Als meine Schwester mit dem großen Teil neben uns stand, fragte Lisa auffordernd: „Fickst Du mich damit? Gleitgel steht ja noch hier.“ Und so verteilte meine Schwester eine große Menge von der flutschigen Substanz auf dem gläsernen Lustspender und auf dem Poloch meiner Frau, die sich dafür zu mir nach vorne beugte. Während

wir uns innig küssten, drang meine Schwester mit dem Dildo von hinten in sie ein. Langsam füllte sich ihr Arsch mit dem anatomisch geformten Ersatzschwanz, den ich gut durch die dünne Wand der beiden Kanäle spüren konnte. Lisa atmete tief, stöhnte mich leise an und gab zwischendurch meiner Schwester Anweisungen, wie und wie schnell sie den Dildo bewegen sollte.

Mein Schwanz blieb ohne große Bewegung in der Spalte meiner Frau und wurde nur durch die Bewegung des Dildos massiert. So konnte ich gut an den Nippeln meiner Frau lecken und an ihnen saugen und ihre vor mir baumelnden Brüste kneten. Ihr aufgegeilter, lüsterner Blick und ihr zufriedenes Lächeln, so in beide Löcher gefickt zu werden, wurde durch ihr lauter werdendes Stöhnen ergänzt: „Ja, gut so, tief rein.“, wies sie meine Schwester an, die ich hinter meiner Frau nicht sehen konnte.

Langsam begann Lisa, sich in einer Gegenbewegung dem sie fickenden Dildo entgegenzudrücken und ritt so nun auch meinen Schwanz wieder etwas. „Ist das geil! Weiter so!“, forderte meine Frau und fügte an: „Ich komme gleich!“ Meine Schwester gab sich alle Mühe, den gewünschten Rhythmus beizubehalten und schob meiner Frau den gläsernen Lustspender weiter tief in den Arsch. Ich dirigierte die Hüften meiner Frau vor und zurück bzw. hoch und runter.

Und dann war es auch schon soweit: meine Frau kam mit einem spitzen Schrei. Ihre Lustgrotte zog sich zusammen, ihr Körper versteifte sich und ihr Oberkörper bekam die mir nur allzu gut bekannte rote Färbung. Nach Luft schnappend, rollte sie sich von mir herunter und lag erschöpft neben mir. Selig grinsend.

Nun sah ich auch wieder meine Schwester, die den Dildo offenbar rechtzeitig aus dem Arsch meiner Frau gezogen hatte und nun zufrieden auf ihr Werk schaute. „Geil!“, kommentierte sie und meinte, dass sie das wohl auch mal versuchen sollte. Dann wanderte ihr Blick auf meinen Ständer, der von der Nässe meiner Frau glänzend und steif auf eine Beschäftigung wartete. Sie beugte sich vor und ließ meinen Schwanz zwischen ihren Lippen verschwinden, um ihn sauber zu lecken. „Ich liebe Deinen Geschmack.“, stellte sie fest und schaute dabei meine Frau an, die immer noch regungslos befriedigt neben uns lag. An mich gerichtet: „Fickst Du mich von hinten?“.

Wie schon am Abend zuvor brachte sie sich an der Bettkante auf allen Vieren in Position. Wieder mit dem Blick zum Fenster. Nur dass sie dieses Mal meine Frau unter sich liegen hatte, die aber keine großen Anstalten machte, sich zu bewegen. Ohne große Umschweife drang ich mit meinem Ständer in ihre feuchte Spalte ein und bewunderte dabei ihren Hintereingang, den ich gestern Abend entjungfert hatte. Der war heute zwar tabu, regte aber meine Fantasie an.

Und so nahm ich ein angemessenes Tempo auf und drang mit langen, tiefen Stöhnen immer wieder in meine Schwester ein, die leise vor sich hin stöhnte. Das Stöhnen wurde lauter, als meine Frau ihren Arm streckte und so mit den Fingern an die Perle meiner Schwester herankam und diese massierte. Wieder schaute sie dabei aus dem Fenster: „Willst Du wieder beobachtet werden?“, wollte ich wissen und passte meine Geschwindigkeit an, um noch länger Spaß haben zu können. „Das war schon geil.“, antwortete sie und meinte, dass sie sich nicht hätte vorstellen können, dass sie das so anmachen würde.

„Spanner, Sperma, Analsex, andere Frauen, …“, zählte meine Frau unter ihr auf: „Du hast schon einiges Neues erlebt. „Stimmt. Hätte ich nie gedacht. Dank euch!“, gab sie zurück und presste mir ihren Unterleib energischer entgegen. Die Erinnerung an all die neuen und geilen Dinge, die sie in den letzten Wochen und Monaten erlebt hatte, ließ sie geiler werden. Und die Behandlung meiner Frau an ihrem Kitzler führte sicher auch nicht zu einer Beruhigung ihres Gefühlszustandes. „Fick mich! Besorg es mir. Ich will richtig gut kommen!“, flehte sie mich fast an, während ihr Stöhnen deutlich lauter wurde.

Ich war selbst von meiner Standfestigkeit überrascht. Schließlich war mein Schwanz im Dauereinsatz und mein Sack machte sich bereit für das große Finale, doch mein Ständer machte keine Anstalten, aufhören zu wollen. Und so erhöhte ich das Tempo und kam dem Wunsch meiner Schwester nach: „Ich will Dich schreien hören! Zeig mir, wie geil Du bist!“, sagte ich bestimmt und hielt ihr Becken fest in den Händen, um ihren Unterleib noch härter an mich heranzuziehen, wenn ich in die hämmerte. Ich fragte mich, ob ich sie schon mal so hart gefickt hatte, konnte aber gut hören und spüren, wie geil sie das machte. Stöhnen, Grunzen, Wimmern und gelegentliche „Ja, ja, fick mich!“, machten mehr als deutlich, dass sie genau das jetzt wollte und brauchte.

„Besorg‘ es ihr!“, feuerte mich auch meine Frau an und schien dabei auch höchsten Einsatz am Kitzler meiner Schwester zu bringen. Und dann schrie meine Schwester ihren Orgasmus heraus. Damit ihn nur die Straße und nicht gleich der ganze Stadtteil zu hören bekam, ließ sie sich vorwärts auf den Bauch meiner Frau sinken und dämpfte so die Lautstärke. Dabei rutschte mein Schwanz aus ihrer Spalte heraus. Ich brauchte nur noch zwei kurze Wichsbewegungen, um meine angestaute Geilheit in großen Schüben auf dem Arsch und Rücken meiner Schwester zu verteilen. Bis hoch in ihre braunen Haare schoss mein Liebessaft. Da meine Knie schwach wurden, musste ich mich an der Bettkante abstützen. Die Beine meiner Schwester zitterten immer noch.

Meine Frau, auf der meine Schwester immer noch quer lag, grinste mich an: „Da hast Du ja was angerichtet!“.

 

 

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Bruno Hunter
Erfahren
16 Std. vor

Wunderbar! Heute ist Sonntag, Zeit für zärtlichen Sex ohne Zeitdruck. Danke für die Anregung.

AlterFKKKlaus
Mitglied
1 Tag vor

Nicht böse sein, mit der Tante nach der Feier hat mir persönlich besser gefallen.

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