Brüderliche Zuwendung Vier – Zu Dritt mit Ehefrau
Veröffentlicht amNachdem nun klar war, dass ich meiner Schwester weiter Orgasmen beschweren würde, musste ich es meiner Frau Lisa beichten. Denn die war nicht doof und würde sowieso irgendwann dahinterkommen. Wir hatten bereits seit längerem die Fantasie, eine weitere Frau hinzuzunehmen und einen Dreier zu haben. Gar nicht so sehr, weil ich unbedingt eine zweite Frau im Bett wollte, sondern weil Lisa wissen wollte, wie es mit einer anderen Frau sein würde. Wie es wäre, sich gegenseitig die Spalte zu lecken, andere Brüste anzufassen und allgemein eben „intim“ zu werden. Wir gingen seit Monaten bereits Freundinnen, Bekannte und Kolleginnen durch und spielten gedanklich durch, ob das die jeweils richtige Frau wäre. Oder sprachen viel darüber, wie die Frau denn sein müsste. Ich hätte mich bei alledem auch als stiller Beobachter gesehen, konnte mir aber natürlich auch vorstellen, mitzumachen, wenn gewünscht.
Ich
hatte mich in der Zwischenzeit noch ein paar Mal mit meiner Schwester getroffen und hatte sie gefühlt soweit, so ziemlich alles zu tun, um befriedigt zu werden. Sie wurde richtiggehend süchtig nach Orgasmen und ich war sozusagen ihr Dealer, bei dem sie bekam, was sie wollte. Dass sie sich kaum gegen die Vorstellung wehren würde, für einen geilen Höhepunkt auch meine Frau ranzulassen und mit ihr Spaß zu haben, war zu erwarten. Also konzentrierte ich mich auf meine Ehefrau und kündigte ihr eines Abends beim Kuscheln auf dem Sofa an – als wir im TV eine jugendfreie lesbische Szene sahen – dass ich da vielleicht jemanden hätte, die gut passen könnte. Sie war natürlich neugierig und als ich dann mit der Sprache rausrückte und ihr erzählte, dass ich in den letzten Wochen mit meiner kleinen Schwester mehrfach Sex hatte, war es raus und ich musste mit den Konsequenzen leben.Erst wurde sie still. Dann wollte sie alles wissen und dann war ihr auch klar, weswegen meine Schwester bei den letzten Familientreffen und Mädelsabenden so entspannt und ausgeglichen war. Ihr gefiel die Beichte zwar nicht, dass ich sie betrogen hatte, doch der „gute Zweck“ und dass für sie nun auch etwas herausspringen könnte, schienen das zu kompensieren.
Ich vernachlässigte meine Schwester bewusst für ein paar Tage. In diesen, wie auch in den Wochen zuvor, schickte sie mir fleißig Videos und Fotos, auf denen zu sehen war, wie sie es sich selbst besorgte. Es war ja nicht so, dass wir uns verliebt hatten. Wir hatten eigentlich nur eine unausgesprochene Vereinbarung: ich besorgte es ihr und brachte sie zum Höhepunkt, dafür sprang sie hin und wieder über ihren Schatten und probierte was für mich oder mit mir aus. Sie kam beispielsweise meiner beidseitigen Analfixierung nach, massierte als sich oder mich am Poloch. Das kostete sie am Anfang Überwindung, inzwischen empfand sie es als normal und geil. Oder das Anspritzen: erst war sie empört, nun aber fester Bestandteil vieler unserer Treffen. Und dann waren da die Videos und Fotos, die ich von ihr haben wollte, wenn sie es sich ohne mich besorgte. Auf diese Weise stellte ich aber subtil sicher, dass sie dabei auf jeden Fall an mich dachte. Sie war auf ihre Höhepunkte fixiert und benutzte mich letztlich dafür. Denn ich wusste wie es ging. Andersherum kam ich so auch auf meine Kosten.
Meine Eltern luden meine Schwester, Lisa und mich zum Kaffee ein und so sahen wir uns alle wieder. Und meine Frau traf erstmals auf meine Schwester, seit sie wusste, dass ich sie mit ihr betrog. Meine Schwester wusste von nichts und so lief der Nachmittag eigentlich wie immer.
Nach dem Essen räumte meine Schwester die Teller vom Tisch und brachte sie in die Küche. Ich schaute meine Frau an, die wusste, dass ich nun den ersten Schritt für unseren angedachten Dreier mache würde und nickte mir zustimmend zu. Auch ich ging in die Küche und stellte die Tassen auf die Arbeitsfläche. Meine Schwester räumte gerade die Spülmaschine ein und stand daher etwas nach vorne gebeugt. Da ich wusste, dass meine Frau meine Eltern ablenken
würde, griff ich meiner kleinen Schwester beherzt von hinten zwischen die Beine. Das Geräusch, das sie dabei machte, war irgendwas zwischen Erregung und Überraschung. Sie richtete sich auf und drehte sich zu mir um. Sofort griff ich wieder in ihren Schritt und drückte durch die Hose auf ihren Intimbereich, den ich so etwas rieb. „Ich brauche das. Aber doch nicht hier und jetzt.“, hauchte sie mir ins Ohr. Ich ließ meine Hand aber dort und gab ihr einen leichten Klaps auf den Schritt. Meine Schwester verdrehte dabei die Augen wegen der aufkommenden Lust. Zum Schluss knetete ich kurz ihre faustgroßen Brüste durch den Stoff ihres Shirts, grinste schelmisch und ging wieder zu den anderen. Meine Schwester musste sich wohl erst kurz sortieren, räumte die Tassen noch weg und kam dann auch wieder an den Esstisch.Als wir uns von meinen Eltern verabschiedeten, teilten wir meiner Schwester mit, dass Lisa noch einen Umweg fahren müsste, um etwas zu erledigen und fragte sie, ob es „okay“ wäre, wenn ich so lange bei ihr bleiben könnte und sie mich mitnehmen würde. Die große Freude konnte meine Schwester kaum verbergen und so meinte meine Frau, dass sie etwa eine Stunde brauchen würde. Sie fuhr aber letztlich nur einen Umweg zu meiner Schwester und gab uns wie mit mir vereinbart, einen kleinen Vorsprung.
Schon im Auto erzählte mir meine Schwester davon, wie geil sie ständig war und dass das doch nicht gesund und richtig sein konnte. Sie machte es sich fast jeden Tag. Das wusste ich ja aufgrund ihrer Videos und Fotos. Doch sie hatte das Gefühl, dass sie irgendwie mehr brauchte. Immer mehr. Ich grinste vor mich hin. Ich hatte ein kleines Sexmonster geschaffen und hatte genau das von ihr gewünschte „mehr“ mit ihr vor. Auch wenn sie noch nicht wusste, was, oder besser wer, das sein könnte.
Kaum hatten wir ihre Wohnung betreten, zog sie sich auch schon aus und stand dann in sexy Unterwäsche vor mir. Sie fummelte an meiner Hose herum und packte meinen Schwanz aus, der sich bereits langsam aufrichtete: „Den brauche ich jetzt ganz dringend. Du warst so lange nicht mehr hier und in mir drin.“, stellte sie fest. Es dauerte nicht lange und wir standen nackt im Flur. Sie wichste meinen Schwanz und ich strich mit meinen Fingern durch ihre feuchte Spalte. Sie war wirklich unersättlich. „Ich will, dass Du mich fickst, mich vollspritzt und es mir hinterher besorgst!“, gab sie mir zu verstehen, was sie sich wünschte. Denn aus ihrer Sicht hatten wir ja nur eine Stunde Zeit. Und so ging sie mit meinem Ständer in der Hand ins Schlafzimmer, wo sie sich vor mir auf das Bett stützte und so ihren Arsch präsentierte. Die Beine spreizte sie gleich so, dass ihre Schamlippen leicht auseinander standen. „Du brauchst es doch sicher auch. Los! Nimm mich!“, forderte sie mich auf.
Natürlich nach ich das „Angebot“ erst einmal an und versenkte ohne großes Vorspiel meinen Ständer in ihrer nassen Spalte. „Ja, den habe ich vermisst!“, stöhnte sie leise vor sich hin und wiederholte sich mehrmals. Ich ließ es gemütlich angehen, denn ich wusste ja, was noch kommen würden und so wurde es kein wilder Fick, sondern ein gemächliches Rein und Raus. Es war wichtig, dass meine Schwester schön geil wurde, denn ein Restrisiko bestand ja, dass sie meine Frau nicht als Spielgefährtin annehmen würde. Da sie aber kurz vor einem Höhepunkt so ziemlich alles tun würde, wüsste ich nur zu gut. Also gab es zusätzlich den ein oder anderen Klaps auf den Po und ich griff mir eine ihrer etwas hängenden Titten und massierte sie gut durch. „Du willst heute also wieder richtig gut kommen und mir zeigen, wie geil Du bist?“, wollte ich wissen und beantwortete meine Frage selbst: „Deine Schwesterfotze schreit ja danach!“ Ihr „Oh ja, Dein Bruderpimmel soll es mir gut besorgen.“, war dann ihre eigentlich nicht mehr nötige Bestätigung.
Nachdem sich meine Schwester inzwischen nur noch mit einer Hand abstützte und mit der andere wild an ihrer Perle rieb, musste ich befürchten, dass sie gleich kommen würde. Das musste ich verhindern und so zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus: „Lutsch meinen Schwanz wie es brave Schwestern machen!“, forderte ich sie auf. Und schon kniete sie vor mir, legte ihre Lippen um meine Eichel und ließ ihre Zunge kreisen. Mit einer Hand wichste sie meinen Ständer. Die andere führte sie zwischen meinen Beinen durch und massierte mein Poloch. Sie wusste, dass ich darauf stehe und als sie mich dann auch noch verführerisch von unten ansah, musste ich aufpassen, nicht zu schnell zu kommen!
Zum Glück hörte ich wie leise ein Schlüssel in die Wohnungstüre gesteckt wurde. Ich hatte meiner Frau meinen Ersatzschlüssel von der Wohnung meiner Schwester gegeben und so konnte sie eintreten, ohne dass wir unterbrechen mussten und die Überraschung wäre dadurch hoffentlich überrumpelnder für meine Schwester. Ich stöhnte etwas lauter, um die Nebengeräusche zu übertönen: „Du machst das gut. Heute verdienst Du Dir einen besonders geilen Orgasmus.“ Meine Schwester nickte nur zustimmend, hörte aber nicht auf, mich zu verwöhnen. „Was würdest Du für einen Orgasmus tun?“, wollte ich wissen. „Alles!“, war die Antwort, die ich hören wollte. „Ich will, dass Du an den Nippel saugst.“, forderte ich sie auf. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund, um zu reagieren: „Du weißt doch, dass ich da nicht rankomme.“ Und hob ihre mittelgroßen Brüste dabei an. „Nicht Deine! Ihre!“, wurde ich konkreter, machte einen Schritt zur Seite und präsentierte meine Frau Lisa, die nun nackt im Türrahmen stand.
Meiner Schwester entglitten alle Gesichtszüge. Meine Frau kam etwas zögerlich auf uns zu, sagte aber nichts. Ich wichste meinen Schwanz, der ohnehin bis zum Bersten bereit war und konnte mich nicht zurückhalten. Noch zwei, drei Mal vor uns zurück und schon schoss meine Ladung weißer Soße schubweise ins Gesicht und auf die Titten meiner Schwester, die wohl zu geil und überrascht war, um irgendwie zu reagieren. Meine Frau spielte nun aber gut mit: „Ja, leck bitte meine Nippel. Darauf stehe ich.“, sagte sie und beugte sich etwas vor, damit ihre großen Brüste vor dem eingesauten Gesicht meiner Schwester baumelten. Die war immer noch perplex, öffnete aber den Mund und streckte ihre Zunge heraus, die sie im Anschluss um einen Nippel meiner Frau kreisen ließ.
„Legt euch aufs Bett. Das ist doch bequemer.“, bot ich den beiden an. Sie rappelten sich auf und legten sich nebeneinander. Meine Frau übernahm die Initiative und leckte mein Sperma von den Titten meiner Schwester, die mich dabei aufgegeilt, irritiert und unschlüssig ansah. Doch spätestens als ich mich zwischen ihre Beine legte und ihren Kitzler erst küsste und dann leckte, war jeder Zweifel, jede Unsicherheit verflogen.
In meiner Position zwischen ihren Schenkeln – ich liebte den Geruch und den Geschmack meiner kleinen Schwester – konnte ich gut nach oben sehen und beobachten, wie meine Frau Lisa die Titten meiner Schwester massierte, sie knetete, an den Nippeln leckte und saugte. Zwischendurch schaute sie zu mir runter und lächelte mich geil an. Ihr Traum wurde wahr! Ich kümmerte mich dabei weiter um die Schamlippen und die Spalte und hatte in der Position nun sogar die Chance, meiner Frau zwischen die Beine zu fassen und auch ihren Kitzler etwas zu stimulieren.
Die beiden Frauen küssten sich, befummelten sich nun gegenseitig die Titten und bekamen nicht genug voneinander. Das hätte echt schlechter beim ersten Mal laufen können!
„Ich will auch mal!“, forderte mich meine Frau auf, Platz zwischen den Beinen meiner Schwester zu machen. Und so räumte ich meinen Platz und legte mich neben meine Schwester. Lisa übernahm für mich und leckte erstmals in ihrem Leben eine Lustgrotte. Klar wusste sie trotzdem was sie da tat. Denn sie wusste ja, was ihr gefiel und übertrug das nun auf meine Schwester. Ich kümmerte mich derweil mit meiner Zunge und meinen Lippen um die Brüste, die mir dargeboten wurden.
Meine Schwester keuchte, stöhnte, wand sich und jammerte. Sie war unfassbar geil. Ich hatte ihr wohl nicht zu viel versprochen. Und so sah ich eine Gelegenheit, etwas zu machen, was ich noch nie gemacht hatte: ich kniete mich über den Kopf meiner Schwester, schob ihr meinen Schwanz in ihren bereitwillig geöffneten Mund und begann sie zu ficken. Ihre Laute wurden nun ergänzt durch Schmatzen und kurze Würgereize. Da sie sich auf meinen Schwanz konzentrieren musste, wurde ihr Orgasmus wieder etwas hinausgezögert: „Gut machst Du das. Lass Dich in den Mund ficken!“, lobte ich sie, während Lisa sie immer noch nach bestem Wissen und Gewissen leckte. Und doch kam meine Schwester kurze Zeit später: ihr Körper verkrampfte, sie schrie förmlich meinen Schwanz aus ihrem Mund und ließ ihrer Geilheit freien Lauf. Jeder im Haus dürfte diesen Höhepunkt gehört haben!
„Lass Dich doch von ihr lecken. Ich will sie vögeln!“, schlug ich meiner Frau vor, die mich mit ganz feuchtem Mund ansah: „Sie hat mich angespritzt!“, sagte meine Frau nur verwundert und etwas erfreut über ihre Leistung. Und so wechselten wir unsere Positionen.
Während meine Schwester noch regungslos auf dem Rücken lag, brachte ich mich in die Missionarsstellung und führte meinen steifen Schwanz in die gut durchnässte Spalte meiner Schwester ein. Reibung oder einen Widerstand konnte ich nicht mehr vernehmen. Meine Frau setzte sich so auf das Gesicht meiner Schwester, dass wir uns wahlweise küssen konnten oder ich mit dem Mund an ihre Nippel kam, an denen ich so saugen konnte.
„Revanchierst Du Dich?“, fragte ich meine Schwester, die zwar immer noch benebelt vom Orgasmus war, nun aber wohl mit ihrer Zunge die Spalte meiner Frau erkundete. Denn Lisa verdrehte ihre Augen und stöhnte sofort auf. „Macht sie das gut?“, wollte ich wissen. Meine Frau nickte, wirkte dabei leicht abwesend und knetete ihre großen Brüste vor meinem Gesicht. „Ist das geil!“, jubilierte sie, bevor wir uns leidenschaftlich küssten.
Ich hatte nun die Wahl, meine Frau zu küssen, ihre Brüste zu lecken oder aber die Titten meiner Schwester mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei fickte ich ihre Spalte immer härter, achtete aber darauf, dass sie weiterhin meine Frau verwöhnen konnte. Der sah man inzwischen an, dass sie es kaum mehr aushielt: mit einer Hand massierte sie sich den Kitzler, stöhnte hemmungslos und zog an ihrem Nippel. Ein untrügliches Zeichen, dass sie bald kommen würde.
„Zeig meiner Schwester wie gut sie das macht und komm für sie! Genieß es wie sie Dich leckt!“, formulierte ich da Offensichtliche und erhöhte selbst das Tempo meine Stöße, da ich nun auch endlich abspritzen wollte. Ich wollte es nur nicht übertreiben und den Höhepunkt meiner Frau vermasseln, indem ich meine Schwester aus dem Rhythmus brachte. Doch zum Glück dauerte es nicht mehr lange und meine Frau zitterte am ganzen Körper, bäumte sich auf und spürte die Wellen der Lust durch ihren Körper rasen. Dabei hielt sie sich an meinen Schultern fest, da sie sonst umgefallen wäre. Das war dann auch mein Zeichen und ich konnte endlich einige letzten Male meinen Schwanz in die Spalte meiner Schwester hämmern, bevor ich tief in ihr steckend, kam und meine zweite Ladung des Tages in ihren Lustkanal schoss.

Eine geile Geschichte. Würde mich freuen weitere Fortsetzung zu lesen 😊
Eine wunderschöne Fortsetzung!!