Frau Ericson, die Zweite
Veröffentlicht amNatürlich verspätete ich mich immer wieder, da der elende Bus nie pünktlich war. Das war inzwischen auch dem Rektor der Schule aufgefallen, und ich erhielt eine schriftliche Abmahnung. Damit ich meine Gründe erklären konnte, sollte ich Herrn Parker aufsuchen. Das Office des Rektors befand sich in einem andern Gebäude der Schulanlage.
Zögernd stand ich vor der Bürotür und drückte den Klingelknopf. Etliche Augenblicke verstrichen, und ich fragte mich bereits, ob ich mich geirrt haben könnte. Doch da erklang der Summer, ich öffnete die Türe und trat ein. Verblüfft blieb ich stehen, mich erwartete nicht bloss der Rektor, nein, da warteten auch Frau Ericson und meine Hauptlehrerin, Frau Wolf.
Herr Parker, ein kurz vor der Pension stehender, schwammiger Fettsack, sass schlaff in Anzug und Weste hinter seinem Schreibtisch und wies mich an, auf dem ledernen Sofa zwischen Frau Ericson und Frau Wolf Platz zu nehmen. Die beiden rutschten etwas auseinander damit ich mich dazwischen
zwängen konnte. Aus den Augenwinkeln sah ich rechts neben mir Frau Ericson, deren Blusenausschnitt das tiefe Tal zwischen ihren Möpsen enthüllte. Frau Wolf, etwas mollig, rutschte unruhig auf dem Leder umher und stiess mich immer wieder mit ihrem ausladenden Hintern an. Dabei legte sie ihre Hand wohl unbewusst auf meine Knie. Ich drehte den Kopf und bemerkte erst jetzt ihre sehr nachlässig geschlossene Bluse. Im Ausschnitt zeigten sich ihre enormen, von keinem Halter gehaltenen Melonen. Ich schluckte leer.Herr Parker griff nach einer Akte, schaute kurz hinein und blickte mich an. „Also, Carlos, mir sind da verschiedene Versäumnisse deinerseits zu Ohren gekommen. Bei Svenja”, er nickte zu Frau Ericson, „würdest du öfter mal zu spät im Unterricht erscheinen. Und bei Hanna”, diesmal nickte er zu Frau Wolf, die unruhig neben mir sass, „seist du im Unterricht ziemlich unaufmerksam. Der Stoff scheine dich nur mässig zu interessieren, du seist ein Träumer, habe ich gehört.” Er schaute mich fragend an.
„Nun, äh…” Krampfhaft versuchte ich Frau Wolfs Hand, die meinen Schenkel kraulte, zu ignorieren. „Ich denke, dass…”, versuchte ich mit errötendem Kopf zu erklären.
„Schluss jetzt!!!”, schnitt mir Herr Parker das Wort ab, „ich weiss, worum sich deine Gedanken drehen. Wie kriege ich die geile Sau flachgelegt?” Mir blieb die Spucke weg.
Herr Parker fuhr fort. „Versuche nicht, dich zu verteidigen. Ich war auch mal jung, und ich hatte dieselben Phantasien. Und offenbar lief da bereits was zwischen Svenja und dir?”
Woher hatte der Kerl seine Informationen? Fragend schaute ich Frau Ericson an, die mich aber nur angrinste und dabei so tief einatmete, dass beinahe der Stoff ihrer Bluse zerriss. Sie ergriff meine Hand und führte sie unter ihren kurzen Rock, wo ich ihren Schwanz fühlte. Svenja Ericson atmete tief ein, als ich den harten Schwengel umfasste.
Frau Wolf neigte ihren Kopf zu mir. „Geiler Schwanz, wie?”, raunte sie mir ins Ohr, „aber du hast ihn ja auch schon gespürt. Lass dich bloss von dem alten Knacker da vorne nicht einschüchtern, der will nur zuschauen und sich dabei seinen Kümmerling reiben, der Schlappschwanz.”
„Keine Angst, Süsser.” Svenja neigte sich zu mir. „Du kriegst keinen Eintrag. Der Schlaffi da vorne bringt keinen hoch, der schaut nur gerne zu.” Sie öffnete meine Hose und befreite meinen sich langsam verhärtenden Prügel aus dem Stoff.
Hanna spreizte ihre stämmigen Schenkel, führte meine andere Hand dazwischen und drückte sie auf ihre rasierte Spalte. Ich fühlte den sämigen Ausfluss und schaute sie fragend an.
„Svenja hat mich vorhin gefickt, aber ich brauche mehr…”, stöhnte sie, als ich meine Finger in ihre nasse Spalte steckte, sie rauszog und den glitzernden Schleim auf meinen Fingern betrachtete. Hanna griff nach meiner Hand, führte sie an ihren Mund und leckte die Finger ab.
„Geile Sahne”, versicherte sie, „da ist aber auch noch etwas Pisse dabei.” Forschend schaute mich an, aber ihre Worte erschreckten mich nicht.
Svenja hatte inzwischen ihren Rock hochgerollt und zeigte ihren steif aufragendem Schwanz. Sie öffnete ihre Bluse und liess uns ihre grossen Titten sehen.
„Macht endlich vorwärts!”, knurrte Herr Parker, der sich an seinen Schreibtisch gelehnt hatte, seinen schlaffen Pimmel aus der Hose geholt hatte und ihn zwischen den Fingern hielt.
Hanna erhob sich, rollte ihren Rock über die Hüfte und liess ihn zu Boden gleiten. Ihre Bluse klaffte auf und zeigte ihre hängenden Riesenmöpse mit den tassengrossen Höfen und den fingerlangen, harten Zitzen. Breitbeinig stand sie zwischen Svenja und mir.
„Fickt mich endlich mit euren harten Schwänzen!”, keuchte sie und zog mit den Fingern ihr nasses Loch auf. „Fickt meine geilen Fotzenlöcher mit euren Prügeln! Bringt mich zum Spritzen, ihr Hunde!”
Ich erhob mich schnell, liess Hose und T-Shirt fallen und stand mit hochgerecktem Schwanz vor ihr. Blitzschnell liess sie sich in die Knie fallen und betrachtete mit glänzenden Augen meinen Schwengel. Ihr hochgereckter Arsch war die Einladung für Svenja, die sich dahinterkniete, ihren Prügel fasste und ihn zügig in die nasse Fotze ihrer Kollegin schob.
„Ist das geil…” Hanna stöhnte auf. „Fick meine Fotze, Schlampe. So geil… fick meine Arschfotze, du Sau… ich will euch beide spüren…” Sie drückte mich zu Boden und kniete sich mit weit gespreizten Beinen über meinen Hammer. Ächzend liess sie sich fallen, und mein Prügel verschwand in ihrer heissen Spalte. Svenja drückte ihren Schwanz an Hannas runzelige Rosette und ich fühlte, wie sie ihren Schwanz in den Darm der nunmehr bloss noch zuckenden und schreienden Frau schob.
„Fickt… mich… tief… tiefer… das! Ist! Geil!… Füllt meine ausgefickten Löchern mit eurer Sahne, ihr geilen Böcke…”
Ihre schweren Titten schleiften auf meiner Brust, als sie sich schreiend vorbeugte. „FICKT… MICH… STOSST… ZU…”
Svenja und ich hatten unseren Rhythmus gefunden und stiessen unsere Schwänze immer härter in Hannas Löcher. Nach kurzer Zeit schon verspürte ich das Zucken in meinen Lenden, und wenig später spritzte ich meine Ladung in das heisse Loch.
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Herr Parker mit glitzernden Augen zuschaute, wie Hanna von zwei Schwänzen aufgespiesst wurde. Er rieb sich dabei stöhnend seinen kleinen Stummelschwanz.
Svenja rammelte ihren Schwanz noch tiefer in Hannas Arschfotze. Unvermittelt stöhnte sie auf, und ich spürte, wie sie sich in den Darm ihrer Gefährtin entleerte. Mein Prügel blieb hart, und ich stiess weiter in das heisse Loch meiner Lehrerin.
Hanna schrie und zappelte. „Ihr geilen Böcke… fickt weiter… fickt meine Fotze durch… ich will euch beide spüren…” Hanna hob leicht ihren Arsch hoch ohne meinen Schwanz zu verlieren, und kurz darauf spürte ich, wie Svenja ihren Prügel zu meinem in die ausgefickte Fotze der geilen Schlampe drückte.
Hanna schrie und zeterte. „FICKT… MICH… DURCH…. Stosst eure harten Prügel in mein geiles Loch… ich komme… ich… koooommmmeeee… jaaa…..JAAAAA…”
Svenja und ich fickten die geile Sau weiter, bis wir beide gleichzeitig unsere Säfte in das ausgefickte Loch der alten Schlampe spritzten.
Herr Parker stand mit glänzenden Augen daneben und malträtierte ächzend seinen Stummel. Unerwartet seufzte er auf, und aus seinem Pimmelchen floss eine weisse Flüssigkeit und tropfte zu Boden.
Hanna schob sich nach vorn, unsere beiden Schwänze rutschten aus ihrer Spalte, und Hanna erhob sich mit leuchtenden Augen.
„Das war vielleicht ein geiler Fick, aber jetzt muss ich ganz dringend pissen.” Sie drückte den überraschten Rektor auf die Knie und stellte sich breitbeinig über ihn. Mit beiden Händen zog sie ihre nasse Spalte auf, entspannte sich und pisste den noch immer in Anzug und Weste vor ihr Knieenden voll. „Das gefällt dir wohl, du kleiner Wichser”, knurrte sie ihren Vorgesetzten an, der mit leuchtenden Augen die geile Dusche genoss.
